FJ Wieselburg
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Publikationen

Handler F. (2018):
Rundballen- und Wickeltechnik: Worauf es ankommt.
AGRARTECHNIK Österreich, Ausgabe 05/2018, S. 4-5 |
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Grünlandexperte Franz Handler (HBLFA Francisco Josephinum) über die heutige Technik und auf welche Faktoren es für höchste Grundfutterqualität ankommt.
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Handler F. (2018):
Exakter hacken dank Kameras.
Landwirt, Landwirt Bio 3/2018, S. 48-51
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Mit Kameras wird das Hacken von Reihenkulturen exakter und für den Fahrer entspannter. Außerdem kann auch in der Nacht gehackt werden. Doch die Unterschiede der kameragestützten Lenkungen sind groß.
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Blumauer E., Handler F., Heidinger B. (2018):
Abferkelbucht: Jetzt kommt Bewegung rein.
Landwirt, Heft 8/2018, S. 30-33
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Flügel-, Trapez- und Knickbuchten sind praxistaugliche Abferkelstände für zukünftige Abferkelställe. Die Mehrarbeit ist überschaubar. Arbeitsspitzen im Abferkelstall werden allerdings verschärft.
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Handler F., Nadlinger M., Blumauer E. (2018):
Ansätze zum Spritsparen beiTransportarbeiten, Teil 2: Reifendruck, Traktor oder LKW.
Maschinenring Zeitung für die Maschinenringe Amstetten, Erlauftal, Melk-Pöggstall, Mostviertel West und Ybbstal, Ausgabe 32, April 2018, S. 8 |
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Zhang F., Romaniello S., Algeo T., Lau K., Clapham M., Richoz S., Herrmann A., Smith H., Horacek M., Anbar A. (2018):
Multiple episodes of extensive marine anoxia linked to global warming and continental weathering following the latest Permian mass extinction.
Science Advances 11 Apr 2018: Vol. 4, no. 4, e1602921 DOI: 10.1126/sciadv.1602921 |
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Explaining the ~5-million-year delay in marine biotic recovery following the latest Permian mass extinction, the largest biotic crisis of the Phanerozoic, is a fundamental challenge for both geological and biological sciences. Ocean redox perturbations may have played a critical role in this delayed recovery. However, the lack of quantitative constraints on the details of Early Triassic oceanic anoxia (for example, time, duration, and extent) leaves the links between oceanic conditions and the delayed biotic recovery ambiguous. We report high-resolution U-isotope (d238U) data from carbonates of the uppermost Permian to lowermost Middle Triassic Zal section (Iran) to characterize the timing and global extent of ocean redox variation during the Early Triassic. Our d238U record reveals multiple negative shifts during the Early Triassic. Isotope mass-balance modeling suggests that the global area of anoxic seafloor expanded substantially in the Early Triassic, peaking during the latest Permian to mid-Griesbachian, the late Griesbachian to mid-Dienerian, the Smithian-Spathian transition, and the Early/Middle Triassic transition.Comparisons of the U-, C-, and Sr-isotope records with a modeled seawater PO4 3− concentration curve for the Early Triassic suggest that elevated marine productivity and enhanced oceanic stratification were likely the immediate causes of expanded oceanic anoxia. The patterns of redox variation documented by the U-isotope record show a good first-order correspondence to peaks in ammonoid extinctions during the Early Triassic. Our results indicate that multiple oscillations in oceanic anoxia modulated the recovery of marine ecosystems following the latest Permian mass extinction.
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Fussel T. (2018):
Das kleine 1x1 der Hydraulik.
Landwirt, Heft. Nr. 7/2018, S. 68-71
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Hydraulische Systeme sind in der Landtechnik nicht wegzudenken. Sie als Landwirt haben fast täglich damit zu tun. Deshalb frischen wir Ihren Wissensstand zum Thema Hydraulik mit diesem Beitrag auf.
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Wippl J., Paar J. (2018):
Aufbau-Miststreuer im Vergleich: 2 Seitenstreuer versus 2 Heckstreuer.
Landwirt, Heft Nr. 7/2018, S. 60-67
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Gleichmäßig verteilt und gut zerkleinert, das ist das „A und O“ beim Mist streuen! Für den Transporter gibt es zwei verschiedene Streusysteme am Markt: Stehende Walzen im Heck oder das Seitenstreuwerk. Wir haben beide Systeme auf den Prüfstand gestellt.
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Riegler-Nurscher P., Prankl J., Bauer T., Strauss P., Prankl H. (2018):
A machine learning approach for pixel wise classification of residue and vegetation cover under field conditions.
Biosystems Engineering, Volume 169, May 2018, Pages 188-198 (https://doi.org/10.1016/j.biosystemseng.2018.02.011)
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Soil cover is a crucial factor for sustainable cultivation of arable land. A certain degree of residue and vegetation cover reduces erosion significantly and has positive effects on plant development. In order to accomplish these positive effects, it is necessary to measure and control the amount of soil cover on fields. Manual measurement methods are time consuming and/or subjective. Available image analysis methods often lack of generalisation and accuracy. Many approaches only focus on residue or on vegetation cover and do not consider different camera hardware. Recent advancements in machine learning techniques are promising to overcome these issues. The proposed method, the entangled random forest, a variant of a random decision forest, classifies individual pixels into soil, residue, living plants and stones. Simple and efficient pixel-wise comparisons to neighbouring pixels are integrated as decision-features into the random forest. To validate our method, the result of the automatic classification was compared with results of manual classifications from evaluators on image grid points. The classification of soil results in a regression equation between the results of the new introduced method and a manual image classification of y = 0.99x + 2.02 (R2 = 0.93). Living plant classification results in a regression between both methods in y = 0.94x − 0.70 with (R2 = 0.98) and for dead residues in y = 1.04x − 0.64 (R2 = 0.84). It is possible to access a demo of the algorithm by using a web and a mobile application on https://soilcover.josephinum.at.
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Karner J., Handl L. (2018):
Definition einer Prüfmethode für die Vertikaldynamik an Traktoren.
Tagungsband 21. Arbeitswissenschaftliches Kolloquium "Arbeit in der digitalen Transformation", 13.-14.3.2018, HBLFA Francisco Josephinum, Wieselburg, 2018, S. 245-252 |
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Traktoren sind Universalmaschinen in der Land- und Forstwirtschaft. Sie werden sowohl auf der Straße als auch auf Feldern oder am Hof mit Anhängern oder Anbaugeräten verwendet. Zunehmende Geschwindigkeiten führen zu erhöhten Schwingungen am Chassis und in der Kabine, wie etwa bei Fahrten auf unbefestigten Straßen und Wegen. Diese können die Gesundheit des Fahrers beeinflussen.Beim Betrieb des Traktors durch Arbeitnehmer ist die Einhaltung der Mindestvorschriften zum Schutz von Sicherheit und Gesundheit zwingend vorgeschrieben. Die Vorschriften (z. B. Richtlinie 2002/44/EC [1]) verpflichten zur Bewertung der Belastung von Arbeitnehmern hinsichtlich der durch Schwingungen verursachten Risiken. Die täglichen Belastungsgrenzwerte für Schwingungen, die bei der Schwingungsmessung zu verwendenden Sensoren, Signalfilter und Auswertungsformeln sind zwar durch Vorschriften definiert; jedoch fehlt eine genaue Spezifikation der Fahrbedingungen während der Evaluierung. Gemäß der Normen sollen die Messungen unter „Normalbetrieb“ durchgeführt werden. Das Einsatzspektrum eines Traktors ist jedoch unglaublich vielfältig [2]. Bisherige Versuche wurden typischerweise ohne Anbaugeräte durchgeführt [3, 4]. Dies entspricht jedoch nur selten dem praktischen Einsatzprofil. Mit der neu entwickelten Methode „Wieselburger Schwingungs-Prüfzyklus“ wurden Fahrzyklen und Ballastierungen für die Evaluierung von Vibrationen am Traktor vorgeschlagen. Diese Methode ermöglicht es, unter verschiedenen Fahrzuständen Vergleiche von Traktoren anzustellen und Verbesserungspotenziale im Zuge der Traktorentwicklung aufzuzeigen (z. B. Federungsabstimmung).Zuständige Behörden können mit Hilfe dieser Methode Ganzkörperschwingungen messen und eigene Testzyklen basierend auf Messungen einzelner Events erstellen.
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Streimelweger R. (2018):
Welchen Beitrag leistet ein FMIS für ein modernes Betriebsmanagement?
Tagungsband 21. Arbeitswissenschaftliches Kolloquium "Arbeit in der digitalen Transformation", 13.-14.3.2018, HBLFA Francisco Josephinum, Wieselburg, 2018, S. 169-182 |
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Ein FMIS unterstützt das Betriebsmanagement von Landwirten, indem eine Gesamtbetrachtung des landwirtschaftlichen Betriebes jederzeit schnell und einfach möglich ist. Der Einsatz von FMIS hilft nicht nur betriebsspezifisch sondern auch überbetrieblich effizienter und umweltschonender zu arbeiten.Es gibt derzeit zahlreiche FMIS-Anbieter am Markt, welche mit verschiedenen Schwerpunkten und Funktionen um die Gunst der Landwirte ringen. Für österreichische landwirtschaftliche Betriebe beziehungsweise für die im Verhältnis kleine Betriebsstruktur in Österreich gibt es oftmals die nicht darauf abgestimmten FMIS-Lösungen. Von zahlreichen ausländischen FMIS-Anbietern werden etwa die österreichischen länderspezifischen Regelungen oder ein AMA-Datenimport der Tierliste zu wenig oder gar nicht berücksichtigt.Im Zuge eines Forschungsprojekts wurde daher ein Vergleich von verschiedenen Farmmanagement- und Informationssystemen (FMIS) angestellt. Der Fokus lag dabei auf FMIS-Anbietern aus dem deutschsprachigen Raum.Ein FMIS fungiert als Zentrale für alle digitalen betrieblichen und agronomischen Anwendungen und Tools eines Betriebes und dient der Vernetzung einzelner Teilkomponenten zu einem Gesamt-System, mit intelligenten Komponenten zur Entscheidungsunterstützung. Essentiell dabei ist die Integration von Daten, mit dem Ziel Prozesse und Abläufe zu automatisieren, und dadurch Zeit-, Ressourcen- und Kostenersparnis zu ermöglichen.Es wurden wissenschaftliche Literaturrecherchen, Experteninterviews mit Vertretern diverser Anbieter, sowie Befragungen und Workshops von und mit Landwirten und Praktikern durchgeführt. Anhand von herausgearbeiteten Schlüssel-Funktionen, die im Zuge der Anforderungsanalyse in Workshops erhoben wurden, können die Systeme gefiltert und schlussendlich eine objektive Entscheidungsbasis für eine FMIS-Auswahl bereitgestellt werden. Die geforderten Funktionen wurden dabei genau beschrieben, um eine klare Betrachtung der einzelnen FMIS zu ermöglichen und vergleichbare Ergebnisse zu erzielen.Einige zentrale Anforderungen an ein FMIS seitens der Landwirte sind jedenfalls die einfache Datenerfassung sowie Bedienbarkeit, die Einbindungsmöglichkeit Externer, eine Gewährleistung der Datensicherheit gleichwohl wie Berichte und Auswertungen als Entscheidungshilfe im Betriebsmanagement.
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Wischenbart M. (2018):
Herausforderungen und Architekturen für Datenintegration in der Landwirtschaft.
Tagungsband 21. Arbeitswissenschaftliches Kolloquium "Arbeit in der digitalen Transformation", 13.-14.3.2018, HBLFA Francisco Josephinum, Wieselburg, 2018, S. 155-162 |
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Mit dem Voranschreiten der Digitalisierung steigen auch in der Landwirtschaft der Umfang und die Auflösung von verfügbaren Daten. Deren Integration, also die Verknüpfung von Daten aus unterschiedlichen Systemen oder Quellen, ist allerdings für eine effiziente und effektive Nutzung unumgänglich. Diese Arbeit gibt einen systematischen Überblick über verschiedene technische Herausforderungen und Architekturen für Datenintegration anhand von praktischen Beispielen aus der österreichischen Landwirtschaft. Als Grundlage werden zunächst die Ziele und Dimensionen der Integration diskutiert und eine Einteilung sogenannter Heterogenitäten beim Mapping von Datenmodellen oder Schemata vorgenommen. Alternative Architekturen für die Verknüpfung von zu integrierenden Quellsystemen und Datenformaten werden vorgestellt, Details zur Instanzdatentransformation diskutiert, sowie Standards und aktuelle Entwicklungsbestrebungen von Landtechnikherstellern präsentiert.
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Blumauer E., Handler F., Heidinger B. (2018):
Arbeitszeitbedarf bei Abferkelbuchten mit Bewegungsmöglichkeit für die Sau.
Tagungsband 21. Arbeitswissenschaftliches Kolloquium "Arbeit in der digitalen Transformation", 13.-14.3.2018, HBLFA Francisco Josephinum, Wieselburg, 2018, S. 128-138 |
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Die Änderung der 1. Tierhaltungsverordnung (THVO) im Jahr 2012 verbot die permanente Fixierung der Sau in der Abferkelbucht ab 1. Jänner 2033. Ziel des vorliegenden Beitrages war die Bewertung alternativer Buchtentypen hinsichtlich ihres Arbeitszeitbedarfs im Vergleich zur konventionellen Bucht. Untersucht wurden Knick-, Flügel-, Trapez-, SWAP- und Pro Dromi-Bucht. Alle untersuchten Bewegungsbuchten verursachten einen Anstieg des Arbeitszeitbedarfes im Abferkelstall. Die Hauptursachen waren die schlechtere Einsehbarkeit der Buchten, die größere Bewegungsfreiheit der Sau, die schlechtere Zugänglichkeit der Bucht und die größere Buchtfläche.
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Autorenteam (2018):
Arbeit in der digitalen Transformation.
Tagungsband 21. Arbeitswissenschaftliches Kolloquium, 13.-14.3.2018, HBLFA Francisco Josephinum, Wieselburg, 2018, 266 Seiten, ISBN 978-3-90245-16-3, Redaktion Handler Franz, Renz Petra
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Handler F., Rechberger C. (2018):
So reduzieren Sie den Verschleiß.
südplus - top agrar-Spezial für Bayern und Baden-Württemberg, Heft 3/2018, S. 30-31
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Verschleißteile zu wechseln, bedeutet viel Schrauberei. Wie Sie das hinauszögern, erläutern Franz Handler und Christian Rechberger von der österreichischen Forschungsanstalt für Landtechnik in Wieselburg.
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Zakharov Y.D., Horacek M., Shigeta Y., Popov A.M., Maekawa T. (2018):
ИЗОТОПНЫЙ СОСТАВ АЗОТА И УГЛЕРОДА В НИЖНЕМ ТРИАСЕ ЮЖНОГО ПРИМОРЬЯ И РЕКОНСТРУКЦИЯ УСЛОВИЙ СРЕДЫ ОБИТАНИЯ МОРСКИХ ОРГАНИЗМОВ ПОСЛЕ МАССОВ
Doklady Akademii Nauk, 2018, Vol. 478, No. 5, pp. 556-560
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Prankl P., Riegler-Nurscher P. (2018):
Smart Farming: Teilflächenspezifisch andüngen.
Landwirt, Heft 5/2018, S. 46
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Mittlerweile gibt es eine breite Palette an Produkten für die teilflächenspezifische N-Düngung. Der Haken an der Sache: Sie funktionieren nur in Getreide und da nur für die zweite und dritte Gabe.
Das Francisco Josephinum Reserach in Wieselburg will dies ändern.
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Wischenbart M. (2018):
Datenintegration in der Landwirtschaft: Informationen effektiv verknüpfen.
Landwirtschaftskammer Österreich, lkOnline, URL: https://www.lko.at/technik+2500++1298065 (Abruf 20.2.2018) |
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Moderne Technik und Sensoren im Stall wie auf dem Feld liefern heutzutage große Datenmengen. Deren automatisierter Austausch zwischen verschiedenen Systemen ist allerdings noch immer mangelhaft, sodass Auswertungen erschwert werden und Mehrfacheingaben notwendig sind. Im Folgenden wollen wir anhand von Beispielen die Grundlagen und Prinzipien der Datenintegration diskutieren und aktuelle Entwicklungen zur Vereinfachung des Datenaustauschs vorstellen.
Mehr über die Bildungskampagne erfahren Sie unter http://www.lkdigital.at/
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Handler F., Nadlinger M., Blumauer E. (2018):
Spritsparen bei Transportarbeiten; Teil 1: Fahrstil.
Maschinenringzeitung Amstetten, Ausgabe 31, Februar 2018, S. 11 |
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Rechberger C., Handler F. (2018):
Den Ladewagen-Einsatz energieeffizient halten.
BauernZeitung, Nr. 02/11.1.2018, Grünlandtechnik, Seite I |
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Schlagkraft, Schnittqualität und Energieeffizienz sind wesentliche Kriterien für eine kostengünstige Futterernte mit dem Kurzschnittladewagen. Verdichtung, Anwelkgrad, Schwadstärke und eine intakte Schneidkante sind daher von Bedeutung.
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Nadlinger M. (2017):
Fahrdynamik - Untersuchungsmethoden zur Ermittlung des Zusammenhangs von traktionsrelevanten Parametern - Abschlussbericht.
Eigenverlag BLT Wieselburg, Projektbericht, Dezember 2017, 33 Seiten |
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Ziel des Projektes ist die Erarbeitung von Untersuchungsmethoden zur Beurteilung von traktionsrelevanten Parametern und fahrdynamischen Eigenschaften von landwirtschaftlichen Fahrzeugen bzw. Fahrzeug-Gerätekombinationen unter verschiedensten Einsatzbedingungen.Im Rahmen des Projekts wurden Einflussparameter untersucht, die die Traktion und Fahrdynamik beeinflussen. Darauf aufbauend wurden Methoden entwickelt, um die fahrdynamischen Eigenschaften von landwirtschaftlichen Fahrzeugen beurteilen zu können. Das Projekt dient daher auch zur Gewinnung von Erfahrungswerten, wie ein Versuch anzustellen ist, um bei unterschiedlichsten Einsatzverhältnissen die fahr-dynamischen Einflüsse untersuchen zu können.
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Hütter J., Paar J., Wolfesberger C., Fussel T. (2017):
Landwirt Spezial "Breiter - Schwerer - Schneller"; Mit Landmaschinen sicher im Straßenverkehr - Stand 2017.
Landwirt, Spezialausgabe, 5. überarbeitete Ausgabe, Graz, 2017, 81 Seiten; erhältlich unter: https://www.landwirt.com/
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Dieses LANDWIRT Spezial ist zur Pflichtlektüre für viele Landwirte, Entwicklungsingenieur der Landmaschinenindustrie sowie der Exekutive geworden. In leicht verständlicher Form sind gesetzliche Regelungen für den Landwirt aufgearbeitet und bieten die Möglichkeit sich umfassend zu informieren. Dieses Wissen nützt nicht nur bei Verkehrskontrollen sondern auch beim Kauf neuer Maschinen. Entsprechen diese den Vorschriften der Straßenverkehrsordnung, sind Sie als Landwirt, Lohnunternehmer oder Maschinenringfahrer sicherer und stressfreier unterwegs. Sie sparen bei Verkehrskontrollen Zeit und Nerven. Inhaltsübersicht: - Der landwirtschaftliche Traktor - Anbaugeräte - Gezogene Geräte - Geräte im Straßendienst - Selbstfahrende Arbeitsmaschinen - Landwirtschaftliche Anhänger - Landwirtschaftliche Ladungen - Tiertransporte Umfang: 80 Seiten Die verschiedenen Kapitel sind gut gegliedert und durch ein Registersystem rasch auffindbar. Landwirte, Politiker und Exekutivbeamte loben die Anschaulichkeit und die kompakte Übersicht dieses Nachschlagewerkes. Die verschiedenen Fachbereiche wurden jeweils von Spezialisten erstellt. Mitgewirkt haben Experten aus der Beratung, Industrie, Sachverständige der Landesregierungen sowie Schulungsbeauftragte der Polizei.
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Schwaiger M., Handler F., Rechberger C. (2017):
So reduzieren Sie den Verschleiss.
Landfreund - Das Schweizer Agrarmagazin, Heft Nr. 11/2017, S. 32-33
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Verschleissteile zu wechseln, ist mit viel Schrauberei verbunden. Wir sagen Ihnen, wie Sie die Wechselintervalle hinauszögern können.
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Horacek M. (2017):
A Pilot Study (First Results from Vintage 2015): Isotope Investigation of Apricots from the Wachau/Lower Austria ("Wachauer Marille") to control the declared Geographic Origin.
Mitteilungen Klosterneuburg Vol. 67 (2017), Nr. 4, S. 219-228
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25 apricot samples were investigated, 19 of them from the Austrian Wachau region and 6 samples from other areas or of unknown/uncertain geographic origin. Th e isotope composition of the elements hydrogen (H), carbon (C), nitrogen (N) and oxygen (O) of fruit pulp (H, C, N, O), fruit stone (H, C, O) and fruit juice (O) was analysed to find appropriate parameters for the diff erentiation of diff erent geographic origin. Th e fi rst results of a pilot study are presented, showing the successful discrimination of apricots from the Wachau from samples of other origin, and giving promising prospects for the possibility of control of apricots with declared origin of the Lower Austrian Wachau region.Keywords: origin, carbon, nitrogen, hydrogen, oxygen, apricot, water, drought stress, fertilizer
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Luger E. (2017):
EU-Vorschriften für Traktoren und Co: Was sich in der Praxis ändern wird.
BauernZeitung, Nr. 51-52, 21.12.2017, Technik, S. II-III |
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Die Verordnung (EU) Nr. 167/2013 wird umgangssprachlich als EU „Mother“ Regulation für land- und forstwirtschaftliche Traktoren bezeichnet. Sie gilt direkt in allen Mitgliedsstaaten und hat auch einige bedeutende Auswirkungen auf Hersteller und Landwirte.
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Philipp C., Patzl-Fischerleitner E., Eder R., Horacek M. (2017):
Herkunftsnachweis dient Konsumenten und Winzern - Weinkontrolle zur Sicherung der Authentizität.
Der Winzer, Heft 10/2017, S. 10-12
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Ein Schwerpunkt der Weinkontrolle wird in Zukunft verstärkt das Thema „Herkunft“ sein. Wenn Begriffe wie „Regionalität“, „Typizität“, „geschützte Ursprungsbezeichnung“ und „Districtus Austriae Controllatus“ (DAC) kräftige Verkaufsargumente sind, muss nicht nur der Konsument, sondern ebenso der ehrliche Produzent geschützt werden.
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Horacek M., Krystyn L. (2017):
Towards a definition of the Induan-Olenekian Boundary: The potential of Eurygnathodus costatus and Eurygnathodus hamadai as index fossils.
Poster, Geophysical Research Abstracts, Vol. 19, EGU2017-11604, 2017 EGU General Assembly 2017 |
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Bauer T., Strauss P., Riegler-Nurscher P., Prankl J., Prankl H. (2017):
The ‘Soil Cover App’ - a new tool for fast determination of dead and
Geophysical Research Abstracts, Vol. 19, EGU2017-2215-1, 2017 |
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Prankl H. (2017):
Vorwort
Landwirtschaftliches Tagebuch 2018, HELGU-Verlag, S. 5 |
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Riegler-Nurscher P., Prankl J. (2017):
Soilcover - Bestimmung der Bodenbedeckung mittels Bildanalyse-App.
Landwirtschaftliches Tagebuch 2018, HELGU-Verlag, S. 86-88 |
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Rathbauer J. (2017):
Hackgut - Monitoring - Eigenschaften und Qualität von in Praxisanlagen eingesetztem Hackgut.
Landwirtschaftliches Tagebuch 2018, HELGU-Verlag, S. 134-136 |
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Handler F., Rechberger C. (2017):
Verschleißschutz bei Landmaschinen.
Landwirtschaftliches Tagebuch 2018, HELGU-Verlag, S. 92-95 |
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Rathbauer J., Datzberger M. (2017):
Hackgut - Monitoring.
Mitgliederzeitung Maschinenring Amstetten, Ausgabe 30/Dezember 2017, S. 11 |
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Rathbauer J. (2017):
Heizen: Wie viel Komfort soll es sein?
Bauernzeitung, Nr. 41/12.10.20172017, Forst und Energie, S. IV |
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Die Steuer- und Regelungstechnik von Biomasse-Feuerungen haben sich rasant entwickelt. Bedienungskomfort und nachhaltige Wärme sind damit kein Widerspruch mehr.
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Sulzbacher L., Rathbauer J. (2017):
Emissionen bei Pellets-Kleinfeuerungsanlagen.
Abstract im Tagungsband der 5. Mitteleuropäischen Biomassekonferenz, 18.-20.1.2017, Graz, S. 228 |
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Griboff J., Horacek M., Wunderlin D., Monferran M., (2017):
Bioaccumulation and trophic transfer of metals, As and Se through a freshwater food web affected by antrophic pollution in Córdoba, Argentina.
Elsevier, Ecotoxicology and Environmental Safety, Volume 148, February 2018, Pages 275-284
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Abstract
The concentration of metals (Al, Cr, Mn, Fe, Ni, Cu, Zn, Ag, Cd, Hg, Pb, U), As and Se in different ecosystem components (water, sediment, plankton, shrimp, and fish muscle) has been determined in a eutrophic reservoir in the Province of Córdoba (Argentina). Los Molinos Lake (LML) was sampled during the dry (DS) and wet seasons (WS) in order to examine the bioaccumulation and transfer of these inorganic elements through the food web. Stable nitrogen isotope (δ15N) was used to investigate trophic interactions. According to this, samples were divided into three categories: plankton, shrimp (Palaemonetes argentinus) and fish (Silverside, Odontesthes bonariensis).The bioaccumulation factor (BAF) was calculated for the organisms, and it was determined that the elements analyzed undergo bioaccumulation, especially in organisms such as plankton. The invertebrates werecharacterized by the highest BAF for Cu and Zn in both seasons, As (DS), and Cd and Hg (WS). The fish muscle was characterized by the highest BAF for Se (WS), Ag and Hg (DS). On the other hand, a significant decrease inAl, Cr, Mn, Fe, Ni, Cu, Zn, As, Se, Cd and U concentrations through the analyzed trophic web during both seasons was observed. Moreover, a significant increase in Hg levels was observed with increasing trophic levels in the DS, indicating its biomagnification.Despite the increasing impact of metals, As and Se pollution in the studied area due to urban growth and agricultural and livestock activities, no previous study has focused on the behavior and relationships of these pollutants with the biotic and abiotic components of this aquatic reservoir. We expect that these findings may beused for providing directions or guidance for future monitoring and environmental protection policies.
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Heidinger B., Stinglmayr J., Maschakt K., Oberer M., Blumauer E., Kuchling S., Leeb C., Hatzmann E., Zentner E., Hochfellner L, Laubichler C., Dolezal M., Schwarz L., Mösenbacher-Molterer I., Vockenhuber D., Baumgartner J. (2017):
Evaluierung von neuen Abferkelbuchten mit Bewegungsmöglichkeit für die Sau - Evaluation of novel farrowing systems with possibility for the sow to move.
Abschlussbericht des Forschungsprojektes Pro-Sau, Nr. 100964, 100986, 101062 BMLFUW-LE.1.3.2/0086-II/1/2013 |
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Doppelbauer J., Erhart E., Rutkowski R., Handler F., Riedl K., Sobotik M., Haas D. Hartl W. (2017):
Tag der offenen Begrünungswerkstatt - Samstag, 28.10.2017 in 4600 Wels.
bioforschung austria - Informationsunterlagen für die Teilnehmer, 2017, 10 Seiten
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Traudtner F., Erhart E., Handler F., Riedl K., Haas D., Rutkowski R., Hartl W. (2017):
Tag der offenen Begrünungswerkstatt - Mittwoch, 25.10.2017 in 7151 Wallern (Standort Mitterjoch, Tadten).
bioforschung austria - Informationsunterlagen für die Teilnehmer, 2017, 13 Seiten
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Strohmayer K., Erhart E., Rutkowski R., Riedl K., Handler F., Sobotik M., Haas D., Hartl W. (2017):
Tag der offenen Begrünungswerkstatt - Dienstag, 24.10.2017 in 2011 Senning.
bioforschung austria - Informationsunterlagen für die Teilnehmer, 2017, 11 Seiten
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Karner J., Danner C., Kerschbaumer A., Prankl H. (2017):
Definition of a test method to evaluate vibrations acting on a tractor driver.
Proceedings 75th Conference LAND.TECHNIK - AgEng 2017, 10-11 November 2017, Hannover, VDI-Berichte Nr. 2300, 2017, ISBN 978-3-18-092300-0, page 255-262
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Abstract
Tractors are universal machines in agriculture. They are used off- and on-road with attached trailers or implements, or operated on the farm site. Increasing speeds result in high chassis accelerations, e.g. on rough tracks and roads, affect the health of the driver.In case of machine operation by employees, the compliance with minimum health and safety requirements is mandatory. The regulations (e.g. Directive 2002/44/EC oblige to evaluate the exposure of workers to the risks arising from vibration. Daily exposure limit values forvibrations, as well as the sensors, signal-filters and evaluation formulas to be used are defined by the regulations, but they lack a specification of defined driving conditions. According to the codes, the measurements shall be carried out under “normal operation”, but a tractor´s operating range is incredibly versatile [2]. Previous tests were carried out typically without implements [3, 4]. So an objective test method “Wieselburg vibration test-cycle” with specifieddriving cycles including ballast settings has been developed. The method enables benchmarks between tractors and provides input for tractor development (e.g. suspension setup) under different driving conditions.Competent authorities can use the tool and the procedure to evaluate the whole-bodyvibrations or create own test cycles based on the measurements of individual events.
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Riegler-Nurscher P., Karner J., Huber J., Moitzi G., Wagentristl H., Hofinger M., Prankl H. (2017):
A system for online control of a rotary harrow using soil roughness detection based on stereo vision.
Proceedings 75th Conference LAND.TECHNIK - AgEng 2017, 10-11 November 2017, Hannover, VDI-Berichte Nr. 2300, 2017, ISBN 978-3-18-092300-0, page 559-565
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Abstract
In conventional soil cultivation, a seed drill combination with a rotary harrow is the standard method for sowing grain. The aim is to create a crumbly seedbed to achieve a homogenous high field emergence. The quality of the seed bed is dependent on machine parameters like working depth, driving speed, PTO rotating speed and the geometry of the harrow tines and soil properties. We propose a method based on a stereo vision system which is able to observe the working result (e.g. roughness) of a seed drill combination visually. The real-time automatic control of the rotary harrow machine parameters is based on the soil roughness indices of the vision system. A closed-loop control continuously affects the roughness (variations due to natural soil properties) by changing PTO- and driving speed. Different seedbed roughness conditions were produced with different PTO and driving speed on two soil conditions.For the evaluation of the relationship between the roughness and aggregate size of the soil, a sieve analysis was performed and compared to the roughness index computed with the proposed vision system. To enable a transfer into a robust practical system, we assessedthe different external influences, like dust, vibrations, residue cover etc., on the vision system.
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Wischenbart M., Tomic D., Iwersen M., Schrefl M., Sturm V. (2017):
agriProKnow – Prozessbezogenes Informationsmanagement in Precision Dairy Farming.
KTBL-Tagungsband zur 13th Conference "Construction, Engineering and Environment in Livestock Farming", 18.-20. September 2017, Stuttgart-Hohenheim, S. 264-269
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Zusammenfassung
Trotz des vermehrten Einsatzes von Präzisionstechnik in der Milchwirtschaft bestehen nach wie vor verschiedene Herausforderungen bei der Integration und Analyse der damit erfassten Daten, um für LandwirtInnen und weitere Stakeholder einen operativen Nutzen zu generieren. Um diesbezüglich Abhilfe zu schaffen, wird im Projekt agriProKnow eine Decision-Support-Plattform entwickelt, in der die Daten verschiedener Quellen aus vielen Betrieben gesammelt, integriert und ausgewertet werden können. Hierbei wird die Zielsetzung verfolgt, neues Prozesswissen und Empfehlungen mittels einer Kombination von Data-Mining und semantischer Data-Warehouse-gestützter Analyse in strukturierter Art und Weise zu generieren. Diese Publikation gibt einen Überblick über Entwicklungen und Ergebnisse nach Ende des ersten Projektjahres.

Summary
Despite the increasing use of precision dairy farming technologies, various challenges remain, concerning the integration and analysis of recorded data to create operational benefits for farmers and other stakeholders. To alleviate these problems, the project agriProKnow aims to develop a decision support platform, which allows the collection, integration and analysis of data from distinct sources on different farms. It aims to create new process knowledge and recommendations by exploiting a combination of data mining and semantic data warehouse analysis in a structured manner. This publication gives an overview of current developments and results after the first year of the project.
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Karner J. (2017):
Entwicklungen und Trends in der Landtechnik.
Lohnunternehmer aktuell, Ausgabe 041/November 2017, S. 14-15 |
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Alle zwei Jahre findet in Hannover die weltgrößte Landtechnik-Messe AGRITECHNICA statt. Von 12. bis 18. November 2017 sind wieder zahlreiche Landmaschinen zu bestaunen. Die 320 angemeldeten Neuheiten wurden von einer unabhängigen Expertenjury nach strengen Kriterien geprüft. Zu diesem Anlass wurden die bedeutendsten Innovationen prämiert. – Davon werden einige ausgewählte im folgenden Beitrag beschrieben. Erfreulich ist, dass auch österreichische Firmen und Institute ausgezeichnet wurden.
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Fussel T., Paar J. (2017):
Transportieren, Planieren oder Laden - welche Schaufel ist die richtige?
Landwirt, Heft 20/2017, S. 60-67 |
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Fast auf jedem Bauernhof gibt es eine Kippmulde. Die Einsatzmöglichkeiten sind so vielfältig wie das Angebot. Wir haben sechs Mulden miteinander verglichen und große Unterschiede festgestellt. Worauf Sie beim Kauf achten sollten und welche Schaufel für Sie die richtige ist, erfahren Sie in unserem Testbericht.
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Luger E., Weninger L. (2017):
FJ-BLT: Weltspitze bei Traktorentests.
Landwirt, Heft 16/2017, S. 7 |
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25 Traktoren hat FJ-BLT Wieselburg 2016 nach dem internationalen Prüfstand „OECD Code 2“ getestet – mehr als anderen OECD-Prüfanstalten.
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Riegler-Nurscher P. (2017):
Treff.Punkt Landtechnik in Wieselburg.
Agrartechnik Österreich, Landmaschinen-Handel-Handwerk, August 2017, S. 9 |
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Handler F. (2017):
Wie perfekte Maissilage tatsächlich entsteht.
Österreichische BauernZeitung, Nr. 32/10.8.2017, Technik, Seite I-II |
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Um die Ernte des Maises und der Silageproduktion zu optimieren, ist Fachwissen gefragt. Denn vom Erntezeitpunkt bis hin zum Abdichten des Flachsilos können einige Fehler passieren.
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Fussel T. (2017):
Traktorkauf anhand technischer Daten - Nur wer Kenndaten lesen und interpretieren kann, behält den Überblick.
Lohnunternehmer aktuell, Ausgabe 038/Juli 2017, S. 10-11 |
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Im Zuge einer Neuanschaffung eines Traktors fließen mehrere Komponenten in die Entscheidungsfindung ein. Neben Präferenzen zu einzelnen Herstellern, Werkstätte des Vertrauens, Ausstattungsdetails, Anschaffungspreis oder zu erwartender Wiederverkaufswert ist eine Grundsatzbewertung über Leistungs- und Kenndatenerfordernis zur Bewältigung des Arbeitsspektrums erforderlich.
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Handler F., Blumauer E., Nadlinger M. (2017):
Wie Strohrundballen optimal gepresst werden.
Österreichische BauernZeitung, Nr. 24, 15.6.2017, Rundballen, S. II-III |
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Zentrale Forderung an Strohrundballen ist eine hohe Dichte und eine ausreichende Bindung, damit sie sich während des Transportes und der Lagerung nicht ausdehnen oder gar platzen. Entsprechende Technik und Know-how sind daher beim Pressen gefragt.
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Karner J. (2017):
Analysis of Power and Dimensions of European Tractors.
GSTF Journal on Agricultural Engineering (JAE) Vol.3 No.1, 2017, pp. 24-27 |
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The tractor is an important machine for every European farmer. It is typically propelled by a Diesel-engine, while pure electric and hybrid drives gain interest. Only a few international manufacturers are manufacturing the enormous scope of tractor-models available on the European market. To save costs, several platform models have been established. They are labelled and sold under various brands. Therefore, 117 tractor models have been analyzed that were available on the Austrian market until the end of 2013. The aim was to identify if there are correlations of technical data (e.g. power and vehicle mass). Some additional values have been derived from them. It could be shown, that large tractors are equipped with relatively small sized tires. Large tractors generate higher pressure and shear stress in the contact area than small ones. A factor for the tire diameter was developed to obtain equal pressure and shear stress.
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Handler F., Rechberger C. (2017):
So reduzieren Sie den Verschleiß.
top agrar Österreich, Heft 6/2017, S. 24-25 |
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Das Wechseln von Verschleißteilen ist mit viel Schrauberei verbunden.Wie Sie die Wechselintervalle hinauszögern können, erläutern Franz Handler und Christian Rechberger von der BLT Wieselburg.
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Biakov A.S., Horacek M., Goryachev N.A., Vedernikov I.L., Zakharov Yu.D. (2017):
The First Detailed δ13Соrg Record in Permo-Triassic Boundary Deposits in the Kolyma-Omolon Region (Northeast Asia).
ISSN 1028-334X, Doklady Earth Sciences, 2017, Vol. 474, Part 1, pp. 591-594. © Pleiades Publishing, Ltd., 2017. Original Russian Text © 2017, published in Doklady Akademii Nauk, 2017, Vol. 474, No. 3, pp. 347-350.
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Abstract: We have obtained the first detailed δ13Сorg record in Permian-Triassic boundary sediments in deepwater facies in Northeast Asia (Kolyma–Omolon region, Balygychan Basin). Our data show good convergenceboth with the Setorym River section (South Verkoyansk region), where the Permian-Triassic boundary has been determined approximately, and with a number of other sections of Permian-Triassic boundary sediments in the Boreal and Tethyan Superrealms, in particular, in the Buchanan Lake section in Arctic Canada, the Festningen section on Spitsbergen, the Wadi Shahha section on the Arabian Peninsula, and published sections in the Dolomites.
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Wippl J., Paar J. (2017):
Mähen können sie alle.
Schweizer Landtechnik, Heft 4/2017, S. 16-17
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In einer Untersuchung wurden die Alpin-Scheibenmähwerke von Fella, Lely, Pöttinger und SIP unter die Lupe genommen. Mähen können sie alle, aber am Prüfstand und in der Praxis zeigten sich deutliche Unterschiede.
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Prankl H. (2017):
Digitalisierung in der Landwirtschaft: Ein neuer Trend?
netzwerk zukunftsraum land LE 14-20, Zeitschrift für ländliche Entwicklung, Nr. 1.17, S. 17 |
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EDV und Internet haben sowohl unser Berufs- als auch unser Privatleben massiv verändert. Auch in der Landwirtschaft wäre ein Arbeiten ohne Computer oder Internet nicht mehr denkbar. Bieten Digitalisierung und Smart Farming eine reale neue Chance?
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Fussel T. (2017):
Teleskoplader: Kleine Lademeister.
Bauernzeitung für Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt, 13. Ausgabe, 31.3.2017, S. 34-35
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Für die tägliche Arbeit auf dem Betrieb und auf dem Feld können Teleskoplader sehr nützlich sein. Beim Kauf gilt es einiges zu beachten.
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Handler F. (2017):
Vergleich von Scheiben- und Doppelmessermähwerk als Front-Heck-Kombination / Unterschiedlicher Wartungsaufwand / Kaum ein Kostenunterschied.
Bauernzeitung für Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt, 11. Ausgabe, 17.3.2017, S. 33-34
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Scheibenmähwerke zeichnen sich durch eine hohe Leistungsfähigkeit und einen geringen Wartungsaufwand aus. Doppelmessermähwerke ermöglichen eine große Arbeitsbreite mit relativ geringem Gewicht und Leistungsbedarf. Sie können auf hängigen oder feuchten Flächen eine Alternative sein.
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Riegler-Nurscher P. (2017):
Bodenbedeckung mit Smartphone bestimmen.
BIO AUSTRIA, Fachzeitschrift für Landwirtschaft und Ökologie, Sonderausgabe März 2017, S. 15
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Handler F. (2017):
Precision Farming und Digitalisierung: Satelliten, Signale und Daten.
BIO AUSTRIA, Fachzeitschrift für Landwirtschaft und Ökologie, Sonderausgabe März 2017, S. 14-15
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Precision Farming und Digitalisierung sind derzeit viel diskutierte Schlagworte. Einige Bereiche sind auch für den Bio-Landbau interessant.
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Rechberger C., Riegler-Nurscher P., Prankl J., Handler F. (2017):
Innovative Field Test Methods for Tillage Tools.
Proceedings of 1st AXEMA-EurAgEng Conference, February 25, 2017, Paris; ISBN 978-0-9930236-1-3; p. 78-86
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Accurate field testing of agricultural tillage equipment is still challenging due to the uncertainties of measurements caused by inhomogeneities of soil properties on a field. To cope with changing soil conditions, a holistic approach is needed which also takes the soil properties as well as the outcome of a tillage activity into account. Josephinum Research developed in collaboration with BLT Wieselburg several methods for advanced field testing of tillage tools in recent years. Along with the conventional force measurements, methods based on image analysis and stereo vision are used to quantify the quality of the tillage process. This makes it possible to compare different machines and tools for soil tillage in a more objective way. A stereo vision system is used to evaluate the real working depth, the tilled volume of soil per square meter, the increase of the pore volume through tillage and the roughness of the soil surface and of the working horizon. An image analysis method based on machine learning is used to estimate the amount of soil covered by living plants, plant residues and stones before and after tillage. In this paper, some exemplary results of those methods are presented. Keywords: soil coverage, soil roughness, stereo vision, image analysis
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Nadlinger M. (2017):
Stromausfall im Stall kann teuer kommen.
Rinderprofi, Heft 1/2017, S. 36-37
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Durch den hohen Technisierungsgrad wird für viele Landwirte eine jederzeit verfügbare Stromversorgung immer wichtiger. Experten warnen vor einem „Blackout“, also einem überregionalen Stromausfall durch überlastete Netze. Auch Stromausfälle aufgrund von Sturmschäden oder Schneedruck können durchaus zu hohen Tierschäden und erheblichen finanziellen Verlusten führen.
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Karner J., Rechberger C. (2017):
Fachtag Landtechnik.
AGRARTECHNIK Österreich, Ausgabe 03/2017, S. 12-13 |
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Erstmals fand im Rahmen der Wintertagung des Ökosozialen Forum Österreichs ein Fachtag zum Thema Landtechnik statt. Als Austragungsort wurde das Francisco Josephinum in Wieselburg ausgewählt. Namhafte Referenten widmeten ihre Vorträge den Themen „Rahmenbedingungen und globaler Ausblick“, „Bodenbearbeitung legt die Basis“ sowie „Vom Precision Farming zum Smart Farming“.
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Fussel T. (2017):
Feldspritzen: Darauf sollten Sie beim Kauf achten.
Landwirt, Heft 5/2017, S. 70-74 |
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Seit letztem Herbst schreibt die EU eine Überprüfung von Pflanzenschutzgeräten vor, auch wenn sie schon viele Jahre in Betrieb sind. Diese Regelung wird viele Landwirte zu einem Neukauf bewegen. Dabei sollten Sie einige Punkte beachten.
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Wippl J., Paar J. (2017):
Alpin-Scheibenmähwerke im Vergleich - Teil 2: Mähen können sie alle, aber …
Landwirt, Heft 5/2017, S. 64-69 |
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… es gibt große Unterschiede bei der Leistungsaufnahme, dem Energieverbrauch und der Lärmentwicklung. Die BLT Wieselburg hat unsere Testkandidaten von Felly, Lely, Pöttinger und SIP genauestens geprüft.
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Handler F. (2017):
Bei Anbaugeräten auf Achslasten und Gesamtgewicht achten.
VLÖ Vereinigung Lohnunternehmer Österreich, Fachinformation Recht im LU, 4 Seiten |
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Beim Anbau von schweren Geräten am Traktor sind heute in der Regel nicht die Hubkraft der Dreipunkthydraulik der begrenzende Faktor, sondern die zulässigen Achslasten und das zulässige Gesamtgewicht.
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Rechberger C., Handler F. (2017):
Wie steht´s um den Verschleiß bei Grubbern?
VLÖ Vereinigung Lohnunternehmer Österreich, Fachinformation Management im LU, 3 Seiten |
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Der Verschleiß an den Werkzeugen eines Grubbers wird durch Schneid- und Furchungsvorgänge von harten Bodenpartikeln auf der Werkzeugoberfläche verursacht. Dieser Vorgang wird als Abrasion bezeichnet. Die Widerstandsfähigkeit eines Werkzeuges gegen Abrasion hängt dabei in erster Linie von der Härte des eingesetzten Werkstoffes ab.
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Hauer G., Kogler F., Blumauer E., Deimel M., Griesbacher A., Nemestothy N., Lindner H., Moitzi G., Poller F., Moser F. (2017):
ÖKL-Richtwerte für die Maschinenselbstkosten 2017.
ÖKL - Österreichisches Kuratorium für Landtechnik und Landentwicklung, Wien, 2017, 52 Seiten
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Unverbindliche Berechnungsgrundlage für den land- und forstwirtschaftlichen Einsatz in der Nachbarschaftshilfe Preisbasis 3. und 4. Quartal 2016; Mit Werten zum Treibstoffverbrauch; Mit unverbindlichen Pauschalrichtwerten für flächenbezogene Arbeitsgänge; Werte ohne Mehrwertsteuer
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Wippl J., Paar J. (2017):
Alpin-Scheibenmähwerke im Vergleich - Teil 1: Wettkampf der Alpin-Mäher
Landwirt, Heft 4/2017, S. 62-67 |
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Wir haben vier Alpin-Scheibenmähwerke von Fella, Lely, Pöttinger und SIP unter die Lupe genommen. Sowohl am Prüfstand als auch in der Praxis zeigten sich deutliche Unterschiede. – Bühne frei für den Wettkampf der Bergmäher!
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Prankl H., Handler F. (2017):
Smart Farming - Trend oder Chance?
AGRARTECHNIK Österreich, Ausgabe 02/2017, S. 3-5 |
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Digitalisierung und Internet prägen nicht nur unser tägliches Privat- und Berufsleben. Auch in der Landwirtschaft wäre ein Arbeiten ohne elektrische Steuerung, Computer und Internet kaum mehr vorstellbar. Durch Smart Farming bahnt sich eine Revolution an. Worin aber liegt der besondere Nutzen? Welche Trends sind erkennbar?
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Handler F., Riegler-Nurscher P., Blumauer E., Paar J. (2017):
Scheiben oder Zinken? Spezialisten für die flache Bodenbearbeitung - Teil 2.
Landwirt, Heft 2/2017, S. 68-71 |
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Was passt besser für die flache Bodenbearbeitung? Scheiben oder Zinken?– Auch die BLT Wieselburg hat unsere drei Testkandidaten genau unter dieLupe genommen. Die Ergebnisse sollen Ihnen die Entscheidung für die richtige Technik erleichtern.
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Handler F., Paar J. (2017):
Spezialisten für die flache Bodenbearbeitung - Teil 1: Kurzscheibenegge, Federzahnegge oder Flachgrubber?
Landwirt, Heft 1/2017, S. 60-65 |
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Stroh und Begrünungen gleichmäßig einarbeiten, Wurzelunkräuter bekämpfen, Ausfallgetreide und Unkrautsamen zum Keimen bringen und den Boden ganzflächig durchschneiden. – Die Anforderungen bei der flachen Bodenbearbeitung sind vielseitig. Aber mit welcher Technik geht’s am besten? In einem Vergleichstest sind wir dieser Frage auf den Grund gegangen.
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Handler F. (2017):
Front-Heck-Kombination: Vergleich Doppelmesser- und Scheibenmähwerk.
Österreichische BauernZeitung, Nr. 01, 5.1.2017, Agraranzeiger, S. I-II |
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Scheibenmähwerke zeichnen sich durch hohe Leistungsfähigkeit und geringen Wartungsaufwand aus. Doppelmessermähwerke ermöglichen große Arbeitsbreiten bei wenig Gewicht und Leistungsbedarf. Ein Vergleich der beiden Systeme im Detail.
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Sulzbacher L., Rathbauer J., Baumgartner H. (2016):
Kurzfassung - Abschlussbericht zum Forschungsprojekt PrüfReal - Einfluss der Brennstoffqualität auf die Partikel- und NOx-Emissionen; Forschungsprojekt Nr. 101084;
BLT Wieselburg HBLFA Francisco Josephinum. Eigenverlag, Kurzfassung, 2 Seiten |
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Sulzbacher L., Rathbauer J., Baumgartner H. (2016):
Abschlussbericht zum Forschungsprojekt PrüfReal - Kumulierter Gesamtbericht.
BLT Wieselburg HBLFA Francisco Josephinum. Eigenverlag, interner Abschlussbericht, 57 Seiten (beschränkte Verbreitung)
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Hauptziel des Projektes PrüfReal ist die Analyse der Eigenschaften derNOx- und Partikel-Emissionen und deren Beeinflussung durch dieBrennstoffzusammensetzung.In diesem Projekt sollen die Auswirkungen der unterschiedlichenBrennstoffeigenschaften auf die Emissionen unter definiertenPrüfstandsbedingungen untersucht werden.Mit Hilfe des Projektes soll erhoben werden, welche AuswirkungenÄnderungen der chemischen Zusammensetzung des Brennstoffes auf das Emissionsverhalten im Voll- und Teillastbetrieb haben. ZurErmittlung der Daten sind Verbrennungsversuche am Kesselprüfstandder BLT Wieselburg mit unterschiedlichen Kesseltypen und definiertenBrennstoffqualitäten geplant. Die Variation der Brennstoffqualitätbezieht sich im Wesentlichen auf die aerosolbildenden Bestandteile.Diese sollen innerhalb der in den Brennstoffnormen gefordertenGrenzwerte liegen.Ein weiteres Ziel des Forschungsprojektes ist die Untersuchung derStickoxid-Emissionen und deren Entstehung. Mittels Untersuchung derStickstoffisotopie der Stickoxide soll der Einfluss des Luft- undBrennstoffstickstoffes auf die NOx-Emissionen bei derHolzverbrennung neu beleuchtet und bestehende Theorien zurStickoxid-Entstehung überprüft werden.
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Handler F. (2016):
Achslasten am Traktor: nur zu bald über- und unterschritten!
Tagungsband ÖKL-Kolloquium 2016, 6.12.2016, Wieselburg, S. 5-6
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Nadlinger M. (2016):
Der ISOBUS als Basis für Precision Farming.
Landwirtschaftliches Tagebuch 2017, Helgu-Verlag, S. 132-135 |
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Die Begriffe Precision Farming oder Smart Farming sind zurzeit oft genannte Begriffe in der Landtechnik. Sie stehen für die Kombination von intelligenter Landtechnik und moderner Informationstechnologie. Komplexes Wissen wird durch die Automatisierung für den Landwirt vereinfacht. Um diese Technologie auch verwirklichen zu können, sind einige Dinge zu beachten.
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Fussel T. (2016):
Hof- & Teleskoplader - Wegweiser bei der Anschaffung.
Landwirtschaftliches Tagebuch 2017, Helgu-Verlag, S.98-101 |
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Die Entscheidungsfindung bei der Auswahl eines Hof- oder Teleskopladers kann sich sehr umfangreich umgestalten. Neben der Herstellervielfalt gibt es unterschiedliche Bauarten und Leistungsbereiche bei am Markt erhältlichen Maschinen.
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Luger E. (2016):
Sicherheitsgurte - warum verwenden wir sie so wenig?
Landwirtschaftliches Tagebuch 2017, Helgu-Verlag, S. 87-91 |
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Prankl H. (2016):
Grusswort.
Landwirtschaftliches Tagebuch 2017, Helgu-Verlag, S.5 |
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Grusswort
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Karner J., Herter F., Lutz W. (2016):
Beurteilung der Schnittqualität am Getreideschneidwerk - Evaluation of cutting quality on the grain-cutterbar.
Tagungsband 74. Internationale Tagung LAND.TECHNIK 2016, 22.-23. November 2016, Köln, VDI-Berichte Nr. 2273, ISBN 978-3-18-092273-7; S. 415-421
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Increased productivity in harvesting is typically realized by increased machine dimensions, functional improvements and higher engine power. One approach to enhance a combine harvester’s efficiency is to increase the driving speed on the field. But it is expected, that the cutting quality will get worse. Therefore a functional model has been set up to study the effect of ground speed on cutting quality.
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Prankl J., Riegler-Nurscher P., Bauer T. (2016):
Bildanalyse zur Ermittlung des Bodenbedeckungsgrades mit lebender und toter organischer Masse.
Tagungsband 74. Internationale Tagung LAND.TECHNIK 2016, 22.-23. November 2016, Köln, VDI-Berichte Nr. 2273, ISBN 978-3-18-092273-7; S. 309-316
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Der Bodenbedeckungsgrad mit lebendem Pflanzenmaterial und toter organischer Masse ist eine bedeutende Kennzahl für die nachhaltige Bewirtschaftung des Bodens. Im speziellen beschreibt diese Kennzahl den Schutz des Bodens vor Erosion und bildet ein Qualitätsmaß für die Bodenbearbeitung. Derzeitige Standardmethoden sind entweder zeitaufwendig, wie beispielsweise das manuelle Auswerten an Gitterpunkten, oder basieren auf einer qualitativen Schätzung geschulter Personen (educated guess). Erste Bildanalysemethoden basierend auf einer automatischen Segmentierung und Klassifizierung in Boden,Ernterückstände und lebendes Pflanzenmaterial erfordern eine manuelle Einstellung diverser Merkmalsschwellwerte. Die hier vorgestellte Methode basiert auf automatisch gelernten Schwellwerten mittels einer speziellen Technik namens „Entangled Forest“. Durch diese Technik werden eine höhere Robustheit und eine bessere Generalisierung erreicht.Die Evaluierung unseres Systems an Bildern bei unterschiedlichen Lichtbedingungen, bei einer Bodenbedeckung zw. 0% und 100% mit lebender organischen Masse, Stroh bzw. sonstigen Ernterückständen zeigt vergleichbare Ergebnisse zur manuellen Auswertung an Gitterpunkten mit einer Standardabweichung von ca. 6%.
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Luger E. (2016):
Aktuelle Vorschriften: Neue EU-Bremsenrichtlinie.
Der Pflanzenarzt, Heft 9-10/2016, 69. Jhg., S. 28-29
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Die neue EU-Bremsenrichtlinie bringt mittelfristig für land- und forstwirtschaftliche Zugmaschinen, Anhänger und gezogene Geräte neue Regelungen, unter anderem bei der Antiblockiervorrichtung, der Prüfung und Wirkung von Bremsanlagen, der Zweiliterbremse und dem ALB-Regler.
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Luger E. (2016):
Sicherheitsgurte reduzieren tödliche Traktorunfälle enorm.
Homepage Top Agrar Österreich 28.10.2016 (http://www.topagrar.at/home/Sicherheitsgurte-reduzieren-toedliche-Traktorunfaelle-enorm-5312318.html); Zugriff am 22.11.2016
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Trotz moderner Sicherheits-Vorrichtungen passieren auch heute noch (zu) viele schwere und tödliche Unfälle mit umstürzenden Traktoren und Maschinen. Experten appellieren zu Allerheiligen umso mehr, Sicherheitsgurte zu verwenden oder diese nachzurüsten.
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Riegler-Nurscher P., Prankl J. (2016):
Bildanalysemethode "Soilcover": Die Bodenbedeckung mit dem Smartphone ermitteln.
Der Pflanzenarzt, Heft 11-12/2016, 69. Jhg., S. 16-19
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Die Bodenbedeckung ist ein wichtiges Maß zur Bewertung der Erosivität von Ackerböden. Die Mindestbedeckung der Bodenoberfläche durch Mulchmaterial als Schutz vor Bodenerosion ist Inhalt vieler nationaler Förderprogramme. Die Bildanalysemethode „Soil Cover" ermöglicht es, die Bodenbedeckung schnell, einfach und objektiv am Feld mit einem Smartphone zu bestimmen.
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Prankl H. (2016):
Das Internet der Dinge ist am Hof angekommen.
Österreichische BauernZeitung, Nr. 45, 10.11.2016, Technik, S. 10 |
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Nicht nur Menschen, die vor Computer sitzen und Informationen austauschen, werden durch das Internet vernetzt, sondern zunehmend auch Maschinen oder Gegenstände.
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Wippl J., Paar J. (2016):
Der klassische Zweiachsmäher.
Landwirt, Heft Nr. 21/2016, S. 62-65 |
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Der Terratrac 211 von Aebi ist ein klassischer Zweiachsmäher für den Steilhang. Er ist kompakt, wendig, einfach zu bedienen und er fährt stufenlos. Er wurde gemeinsam mit der BLT Wieselburg und der Zeitschrift "Landwirt" in der Praxis und am Prüfstand getestet.
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Handler F. (2016):
Bei Anbaugeräten auf Achslasten und Gesamtgewicht achten.
Lohnunternehmer aktuell, VLÖ, Ausgabe 032/Oktober 2016, S. 15-17
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Beim Anbau von schweren Geräten am Traktor sind heute in der Regel nicht die Hubkraft der Dreipunkthydraulik der begrenzende Faktor, sondern die zulässigen Achslasten und das zulässige Gesamtgewicht.
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Luger E. (2016):
EU: Strengere Regeln für Bremsen sollen mehr Sicherheit bringen.
Österreichische BauernZeitung, Nr. 40, 6.10.2016, Technik S. 9 |
zur Kurzbeschreibung
Die neue EU-Bremsenrichtlinie sieht eine schrittweise Verschärfung der Bestimmungen für land- und forstwirtschaftliche Fahrzeuge vor. Sie wird auch zum Verschwinden der Einleiterbremse vom Markt und zu vermehrtem Einsatz von ABS-Systemen in neuen Traktoren führen. Das Mehr an Sicherheit wird allerdings teilweise mit höheren Kosten verbunden sein.
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Rathbauer J. (2016):
Emissionsreduktion durch moderne Biomassefeuerungstechnik.
Österreichische BauernZeitung, Nr. 40, 6.10.2016, Agraranzeiger S. III |
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Eine vollständige Verbrennung sorgt für geringe Emissionen. Mit hochwertigen biogenen Brennstoffen und moderner Technik werden diese Emissionen auf ein Minimum reduziert und gleichzeitig der Wirkungsgrad optimiert.
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Handler F., Wischenbart M. (2016):
Von der automatischen Datenerfassung zum effektiven Betriebsmanagement.
Österreichische BauernZeitung, Nr. 38, 22. 9. 2016, S. 10 |
zur Kurzbeschreibung
Die gezielte Sammlung von automatisiert aufgezeichneten Messwerten und deren Nutzung finden in der Landwirtschaft immer mehr Verbreitung. Dementsprechend wichtig wird effektives Datenmanagement für die Betriebsführung.
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Karner J. (2016):
Trends in der Landtechnik.
Folder Ackerbausortiment | Lagerhaus, Ausgabe 03/2016, S. 2 |
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Die Landwirtschaft erbringt große Leistungen für die Gesellschaft. Trotz sinkender landwirtschaftlicher Fläche und schrumpfender Betriebszahlen steigt die Produktivität und Effizienz ständig an. Moderne Technologien leisten dabei einen bedeutenden Beitrag!
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Krystyn L., Horacek M. Brandner R. (2016):
Palaeoceanic trigger for Lower Triassic shelfal conodont evolution?
Geophysical Research Abstracts Vol. 18, EGU2016-18441, 2016 |
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Abstract
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Horacek M., Brandner R. (2016):
High sedimentation rates in the Early Triassic after latest Permian mass extinction: Carbonate production is main factor in non-Arctic regions.
Poster Presentation of 35th IGC International Geological Congress, Capetown, South Africa, September 27-28, 2016 |
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Abstract
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Heinrich M., Horacek M., Reitner H. (2016):
Do regional patterns and trends over time show in isotope data of Austrian wines?
Poster Presentation o fXI International Terroir Congress, Willamette Valley, Oregon, July 10-14, 2016 |
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Nadlinger M. (2016):
ISOBUS - Einer für alle.
Die Landwirtschaft, Ausgabe 9/September 2016. S. 42-43 |
zur Kurzbeschreibung
Precision Farming und Smart Farming vereinfachen für den Landwirt komplexes Wissen durch die Automatisierung.Welche Dinge zu beachten sind, um diese Technologie auch verwirklichen zu können, erklärt Manfred Nadlinger von der BLT Wieselburg.
Weitere Details unter: blt@josephinum.at
Weninger L., Rechberger C. (2016):
Duell im Boden: Zinken kontra Scheibe.
Top Agrar Österreich, Heft 8/2016, S. 22-25
zur Kurzbeschreibung
Wie gut ebnen Mulchgrubber und Kurzscheibenegge den Boden ein? Wie lassen sie den Untergrund zurück? Diese und weitere Fragen beantworten wir im zweiten Teil unseres Vergleiches.
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Weninger L., Rechberger C. (2016):
Grubber oder Scheibenegge: Wer arbeitet besser? Top Argar-Systemvergleich Teil 1.
Top Agrar Österreich, Heft 7/2016, S. 24-27
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Stoppelsturz, Grundboden- oder Saatbettbereitung: Mulchgrubber und Kurzscheibenegge erledigen all diese Arbeiten. Wie schneiden sie bei Zugkraft und Arbeitsqualität im direkten Vergleich ab? Das haben wir getestet.
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Handler F., Riegler T., Rechberger C. (2016):
Verschleiß vermindern.
Bauernzeitung für Brandbenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt, 30. Ausgabe, 29.7.2016, S. 30+32
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Je härter das Material, desto länger halten die Schare. Mit speziellen Spitzen kann man die Kosten senken.
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Watzinger M., Artmüller E., Hirtler R., Hrzynek W., Lenz V., Minichshofer S., Schmid A., Schwarz R. Brandl F. (2016):
Elektroschutz mit Potenzialausgleich und Potenzialsteuerung.
ÖKL-Merkblatt Nr. 43, 3. Aufl. 2016, 16 Seiten
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Beim Neu-, Um- oder Zubau von Stallgebäuden sind Maßnahmen zum Elektroschutz (Fundamenterder, Potenzialausgleich und Potenzialsteuerung) durch die Elektrotechnikverordnung verbindlich vorgeschrieben. Bereits in der Planungsphase ist mit dem Bauunternehmen und dem Elektrounternehmen Kontakt aufzunehmen – insbesondere, wenn Eigenleistungen geplant sind. Verbindungen der Bewehrung mit dem Potenzialausgleich müssen rechtzeitig und fachgerecht vor dem Betonieren hergestellt werden.Das ÖKL-Merkblatt 43 „Elektroschutz mit Potenzialausgleich und Potenzialsteuerung“ gibt hier Auskunft!
Bei einem Fehler in der Hofinstallation oder an einem Elektrogerät (z.B. Masseschluss im Boiler) kann die auftretende Fehlerspannung bei Ver­sagen des Fehlerschutzes (z.B. FI-Schutzschalter) über Metallkonstruktionen oder Rohrleitungen die Aufstallungen bzw. den Stallboden unter Strom setzen. In seltenen Fällen kann es durch ein technisches Gebrechen im Verteilungsnetz auch zu einer Fehlerspannungseinschleppung über den geerdeten Systemleiter (PEN-Leiter) in den landwirtschaftlichen Betrieb kommen. Weiters können Blitzeinschläge gefährliche Schrittspannungswerte im Stallboden bewirken. Ohne Elektroschutz ist in solchen Fällen das Leben der Tiere bedroht; auch Menschen könnten verunglücken.
Inhalt
1. Vorbemerkungen
2. Ausgewählte Rechtsvorschriften und Normen
3. Elektrotechnische Begriffe
4. Bauliche Maßnahmen zum Elektroschutz
5. Melkstände und Melkanlagen
6. Werkstoffe und Korrosionsschutz
7. Eigenleistungen
8. Planungsschema
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Handler F., Wippl J. (2016):
Results of testing special machinery for forage harvesting in alpine regions.
International Conference on Agricultural Engineering CIGR - AgEng 2016, Aarhus, Denmark 26 - 29; Online URL: http://conferences.au.dk/cigr-2016/sessions-and-participants/#/?_k=3m1odm (Stand: 2016-06-15); abgerufen 2016-06-30 |
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Two-axle mowers can be used for slopes up to an inclination of 60 %. Their engine performance ranges between 32 and 80 kW. They are not only equipped with a front-wheel steering but also with a rear-wheel and an all-wheel steering. The front power lift is front-axle supported and equipped with a weight transfer system. Two-axle mowers can be used for mowing, tedding and swathing as well as for light traction. When working in horizontal lines transporters can be used for slopes up to an inclination of 45 %, when working in perpendicular lines they can be used for an inclination up to 60 %. The engine performance ranges between 29 and 80 kW. Due to the use of quick release mechanisms, one person can often rapidly change the diverse modular units, such as loaders, tippers, farmyard manure spreaders or liquid manure tanks. The good slope suitability, the low pressure on the soil and the good maneuverability make two-axle mowers and transporters also suitable for working on municipal areas and preserving the countryside if used in combination with special additional machinery.Keywords Keywords : Mountain farm mechanization, two-axle mower, agricultural transporter, landscape care
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Riegler-Nurscher P., Prankl J., Bauer T., Strauss P., Prankl H. (2016):
An Integrated Image Analysis System for the Estimation of Soil Cover.
International Conference on Agricultural Engineering CIGR - AgEng 2016, Aarhus, Denmark 26 - 29; Online URL: http://conferences.au.dk/cigr-2016/sessions-and-participants/#/participants?_k=xb4yht (Stand: 2016-06-15); abgerufen 2016-06-30 |
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The estimation of the soil cover by residues and living plant material is a fundamental issue for the sustainable cultivation of arable land. Especially, the percentage of soil covered by material is one of the main factors to protect soil from erosion. Available methods for the measurement are either subjective, depending on an educated guess or time consuming, e.g., if the image is analysed manually at grid points. First approaches using automatic segmentation of objects and classification into soil, residue and plants show promising results, but they rely on a manual adjustment of parameters. We introduce novel pixel-wise features to a special variant of machine learning technique – namely the entangled forest – in order to improve the robustness and the generalisation of the classification of individual image pixel into soil, living plants and residues.A classical machine learning approach consists of different computer vision steps, e.g., segmentation into homogeneous patches, patch description (with colour, contour, texture ...), classification and a smoothing step. In contrast, the proposed entangled forest, a variant of random decision forest, classifies individual pixel using simple pixel-wise comparisons to neighbouring pixels with a trained offset, and in addition smoothing is achieved by maximum a posteriori features, where the decision in a specific node depends on the a posteriori label probability of a neighbouring pixel of the previous decision tree layer.We compare our system with a data set manually annotated at grid points. The images have been taken in different lighting conditions of soil covered from 0% up to 100% with different materials, such as living plants, residues, straw material and stones. The results indicate that our method is as accurate as the manual annotation with a mean deviation of 6% to the grid method.Keywords: image analysis, random forest, estimation of soil cover
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Nadlinger M. (2016):
Einsatz von ISOBUS auf Landmaschinen - Lösung für die Kommunikationsprobleme.
Lohnunternehmer aktuell (VLÖ), Ausgabe 030 | Juni 2016, S. 8-9
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Software-Update bzw. alte Hardware!Ein häufig auftretendes Problem in der Praxis ist immer wieder, dass man das Anbaugerät an den Traktor ansteckt und nichts geht. Welche Probleme können dafür verantwortlich sein?
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Fussel T. (2016):
Krananhänger: Geeignete Ausstattung zur Ladegutsicherung beachten.
Landwirt, Heft 10/2016, S. 80-81 |
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Krananhänger werden immer häufiger auch für den Transport auf öffentlichen Straßen verwendet. Um Probleme mit der Exekutive zu vermeiden, sollte Augenmerk auf geeignete Zurrpunkte und Aufbauten gelegt werden.
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Prankl H. (2016):
Landwirtschaft 4.0: Neue Stufe der Vernetzung und Digitalisierung.
Österreichische BauernZeitung, Nr. 21/21.5.2016, S. 11-12 |
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Das Begriff Industrie 4.0 ist zurzeit modern. Die zunehmende digitale Vernetzung in der Produktion hat auch auf die Landwirtschaft Auswirkungen. Die Möglichkeiten im Internet sind äußerst vielfältig. Da stellt sich die Frage: Spielt sich die Landwirtschaft der Zukunft gar im Web ab?
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Handler F., Prankl H. (2016):
Landtechnik im Alpenraum.
Agrartechnik Österreich, Ausgabe April/Mai 2016, S. 10-11 |
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Bereits zum 13. Mal organisierten die BLT Wieselburg und Agroscope die Fachtagung, die heuer in Feldkirch stattfand. Mit insgesamt 26 Vorträgen widmete man sich bei der diesjährigen Tagung den speziellen Anforderungen und Entwicklungstrends der Agrartechnik im alpinen Raum.
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Handler F., Paar J. (2016):
Der Alpen-Schmetterling.
Landwirt-Sonderdruck, 2016, 8 Seiten |
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Mit einer Doppelmesser-Mähkombination von BB Umwelttechnik lässt sich mit deutlich weniger Energieaufwand die Schlagkraft beim Mähen drastisch steigern. Zudem werden die Grasnarbe und die Wiesenfaunageschont sowie der Wiederaufwuchs beschleunigt – ein ökologischerSchritt gegen den Trend. Wir haben den Alpen-Schmetterlinggemeinsam mit der BLT Wieselburg getestet.
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Handler F., Paar J. (2016):
5 Hecklader im Vergleich.
Landwirt, Heft 8/2016, S. 68-79
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Der Transporter mit Aufbauladewagen gilt als Standardmechanisierung für die Futterernte in extremen Hanglagen. Wir haben zusammen mit der BLT Wieselburg fünf Aufbauten unter die Lupe genommen. Die Preisunterschiede sind zum Teil enorm. Ob sie wirklich gerechtfertigt sind, erfahren Sie in dieser Vergleichsuntersuchung.
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Wippl J., Paar J. (2016):
Motorslåmaskin slår traktor.
BEDRE gardsdrift 4/2016, p.2-4
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En test gjennomført av østerrikske Lantwirt mellom en vanlig landbrukstraktor med trepunktslåmaskin og en seks meter brei motorslåmaskin viser over-raskende resultat, i favør av motorslåmaskina.
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Handler F. (2016):
Wann sich Aufbereiter wirklich auszahlen.
Österreichische BauernZeitung, Nr. 11/17.3.2016, S. 9-10 |
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Aufbereiter beschleunigen durch die mechanische Verletzung des Mähguts dessen Trocknung, im günstigsten Fall kann ein Zettvorgang eingespart werden. Diesen wie weiteren Vorteilen stehen aber auch Erschwernisse gegenüber.
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Hauer G., Kogler F., Blumauer E., Deimel M., Griesbacher A., Nemestothy N., Lindner H., Moitzi G., Poller F., Reisinger U. (2016):
ÖKL-Richtwerte für die Maschinenselbstkosten 2016.
ÖKL - Österreichisches Kuratorium für Landtechnik und Landentwicklung, Wien, 2016, 52 Seiten
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Unverbindliche Berechnungsgrundlage für den land- und forstwirtschaftlichen Einsatz in der Nachbarschaftshilfe Preisbasis 3. und 4. Quartal 2015; Mit Werten zum Treibstoffverbrauch; Mit unverbindlichen Pauschalrichtwerten für flächenbezogene Arbeitsgänge; Werte ohne Mehrwertsteuer
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Krammer K., Rathbauer J. (2016):
Kraftstoffe für Dieselmotoren.
Landwirt, Heft 6/2016, S. 71-73 |
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Diesel ist nicht gleich Diesel! Verschiedene Herstellverfahren und Beimischungen verändern dessen Eigenschaften und beeinflussen auch den Verbrauch. Die BLT Wieselburg hat fünf verschiedene Kraftstoffe eingehend untersucht.
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Hörmann S., Handler F., Tomic D., Drenjanac D. (2016):
Prozessoptimierung und Datenmanagement in der Milchviehhaltung durch die Einsatz semantischer Technologien.
Tagungsband zum 20. Arbeitswissenschaftlichen Kolloquium, Stuttgart-Hohenheim, 1.-2. März 2016, VDI-MEG, Heft 41, S.121-128
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Mit der fortschreitenden Technisierung von Milchviehbetrieben (Einsatz von Melkroboter, Melkstand mit zusätzlichen technischen Einrichtungen wie Milchmengenmessgeräten und automatischen Melkzeugabnahmesystemen, Fütterungsroboter, Futtermischwagen, Kraftfutterstation, Entmistungsroboter, Entmistungsschieber, vollautomatisch gesteuerten Lüftungsanlagen, etc.) wird der Umfang der auf den Betrieben anfallenden Daten immer größer. Der Einsatz dieser neuen technischen Möglichkeiten hat einerseits zu einer (körperlichen) Arbeitserleichterung geführt. Die frei werdende Zeit wird andererseits nun teilweise für das Management des Betriebes benötigt. Der Landwirt muss sich damit auseinander setzen, welche Daten seine am Betrieb vorhandenen Systeme liefern, er soll sie verstehen und interpretieren können und daraus Schlüsse für seinen jeweiligen Betrieb ableiten können. ...
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Wippl J., Paar J. (2016):
Aebi VT450 Vario: Sicher, einfach, stufenlos!
Landwirt, Heft Nr. 4/2016, S. 68-69 |
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Der stufenlose Aebi Transporter VT 450 Vario hat die Gebrauchswertprüfung an der BLT Wieselburg mit Bravour bestanden. Die Ergebnisse haben wir für Sie zusammengefasst.
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Fussel T. (2016):
Teleskoplader: Darauf kommt es beim Kauf an.
Landwirt, Heft 1/2016, S. 81-83 |
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Teleskoplader sind nützliche Maschinen um die tägliche Arbeit am Hof und Feld zügig zu bewältigen. Beim Kauf eines solchen Laders gibt es einiges zu beachten.
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Scherr M., Freudenberger G., Nadlinger M. (2016):
Vertikalmischer im Vergleich.
Landwirt, Heft 1/2016, S. 73-79 |
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Es wurden die beiden Vertikalmischer BvL V-Mix Plus 10N-1S und Kuhn Euromix I 1070 in der Praxis und am Prüfstand miteinander verglichen. Die Behälter der Maschinen fassen bis zu 10 m³ Futter. Große Unterschiede zwischen den Testkandidaten gibt es bei der Bauform.
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Biakov A.S, Zakharov Yu.D., Horacek M., Richoz S., Kutygin R.V., Ivanov Yu.Yu., Kolesov E.V., Konstantinov A.G., Tuchkova M.I., Mikhalitsyna T.I. (2016):
New Data on the Structure and Age of the Terminal Permian Strata in the South Verkhoyansk Region (northeastern Asia).
Geology and Geophysics (Геология и геофизика), 2016, Volume 57, Issue 2, Pages 353-367, DOI: 10.15372/GiG20160205
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We present new data on the structure and age of the upper Permian strata in the basin of the Setorym River (tributary of the Vostochnaya Khandyga River) in the South Verkhoyansk region, represented by the ImtachanFormation and the lower part of the Nekuchan Formation. Based on the new findings of bivalve fossils from the Intomodesma costatum Zone, as well as on the study of carbon isotopes in the shells and carbon isotopes of the organic matter of the host mudstones, we have for the first time proved the completeness of the Permian section.The detailed description of the contact between the Imtachan and Nekuchan Formations bears evidence for a certain continuity of the lithologic characteristics of the sandstones. The sharp lithologic contact between the formations reflects not a regional sedimentation hiatus but a shift of depositional settings from the upper parts of a delta to the deep shelf, caused by forced marine transgression. It is concluded that there was no long-term hiatus between the accumulation of the Imtachan and Nekuchan Formations. Images of the most characteristic species of bivalves and crinoids from the Imtachan Formation are presented.
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Prankl H., Nadlinger M. (2016):
Neue und innovative Technologien in der Landwirtschaft.
unter: https://landjugend.at/fileadmin/user_upload/Bund/Programm/Allgemeinbildung/Schwerpunktthemen/2016/Broschueren/Zusammen_halten_-_Land_gestalten__Baeuerliches_Unternehmertum.pdf (abgerufen am 23.2.2016) |
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Die Landwirtschaft erbringt enorme Leistungen, sowohl für die Gesellschaft, als auch für die Umwelt. Obwohl die Zahl der landwirtschaftlichen Betriebe in den letzten 40 Jahren auf die Hälfte geschrumpft ist, steigt der Produktionswert ständig an. Warum? Durch neue innovative Technologien!
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Rathbauer J., Lasselsberger L. (2015):
Eine optimale Heizung für alle gibt es nicht.
Österreichische BauernZeitung | Forst & Energie, 1.10.2015, S.14-17 |
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Bei der Anschaffung von Biomasse-Feuerungen sind viele Faktoren zu beachten: von Wärmedämmstandards über den Energiebedarf bis hin zur Brennstoffart, Heiztechnologie und Installation.
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Wippl J. (2015):
Der König der Berge.
Österreichische BauernZeitung, Nr. 18/30.4.2015, S. B4 |
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Praxistest: Terratrac TT280 von AEBI - der stärkste Zweiachsmöher am Markt.
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Wippl J., Handler F. (2015):
Ein Überblick: Was Spezialmaschinen für die Hangbewirtschaftung können.
Österreichische BauernZeitung, Nr. 18/30.4.2015, S. B2-B3 |
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Das Wechseln der Fahrtrichtung ist grundsätzlich ohne Schaltvorgang möglich. So wird die Sicherheit am Hang erhöht und das narbenschonende Anfahren am Hang erleichtert.
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Nadlinger M. (2015):
Notstromversorgung bei Ausfall der Lüftungsanlage.
Tagungsband Bautagung Raumberg-Gumpenstein 2015 - Zukunftsorientierte Rinder- und Schweinehaltung, 21.5.2015, ISBN 978-3-902849-24-3, S. 47-50 |
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Fällt der Stom aus nimmt die Spannung zu!Strom ist eine Selbstverständlichkeit an die man nicht denkt wenn man ihn hat. Durch den hohen Technisierungsgrad wird für viele Landwirte eine jederzeit verfügbare Stromversorgung immer wichtiger. Experten warnen vor einem sogenannten „Blackout“ (überregionaler Stromausfall), der durch überlastete Netze zustande kommt. Stromausfälle aufgrund von Elementarereignissen, wie Sturmschäden oder Schneedruck kommen immer wieder vor und können durchaus zu hohen Tierschäden und erheblichen finanziellen Verlusten führen. Tagelange Stromausfälle wie zumBeispiel im Münsterland in Norddeutschland 2005, Kärnten 2006, Mühlviertel 2006, europaweit durch „Kyrill“ 2007, Waldviertel 2014. Außerdem müssen hin und wieder Abschaltungen wegen technisch bedingter Arbeiten am Versorgungsnetz vorgenommen werden. …
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Nadlinger M. (2015):
Notstromversorgung in der Landwirtschaft - Welche technischen Lösungen gibt es und worauf kommt es an?
Tagungsband 7. Österreichische Truthühnerfachtagung, 25.3.2015, Marz (Bldg), S. 57-81 |
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Inhalt:Ursachen für StromausfallMobile StromversorgungStationäre NotstromversorgungWelche Notstromversorgung?
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Nadlinger M. (2015):
Notstromversorgung in der Landwirtschaft - Welche technischen Lösungen gibt es und worauf kommt es an?
Tagungsband 20. Huhn & Co Fachtagung, 4.3.2015, Francisco Josephinum Wieselburg, S. 33-54 |
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Inhalt:Ursachen für StromausfallMobile StromversorgungStationäre NotstromversorgungWelche Notstromversorgung?
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Nadlinger M. (2015):
Notstromversorgung in der Landwirtschaft - Welche technischen Lösungen gibt es und worauf kommt es an?
Tagungsband 6. Österreichischer Masthühnerfachtag, 11.2.2015, LFS Gießhübl bei Amstetten (NÖ), S. 1-20 |
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Inhalt:Ursachen für StromausfallMobile StromversorgungStationäre NotstromversorgungWelche Notstromversorgung für den Betrieb?
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Nadlinger M. (2015):
Notstromversorgung in der Landwirtschaft - Welche technischen Lösungen gibt es und worauf kommt es an?
Tagungsband Hatzendorfer Masthühnerfachtag, 10.2.2015, LFS Hatzendorf (Stmk), S. 1-20 |
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Inhalt:Ursachen für StromausfallMobile StromversorgungStationäre NotstromversorgungWelche Notstromversorgung für den Betrieb?
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Horsky M., Tintner J., Grabner M., Kowarik K., Reschreiter H., Teufl K., Horacek M., Prohaska T. (2015):
Towards a Sr isoscape of Austria for the determination of growth regions of prehistoric wood.
3rd DocDay-Book of Abstracts 2015, PhD Conference, UFT Seminar Centre, Tulln, Austria,13th October, p. 42 |
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Abstract
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Tomic D., Drenjanac D., Hoermann S., Auer W. (2015):
Experiences with creating a Precision Dairy Farming Ontology (DFO) and a Knowledge Graph for the Data Integration Platform in agriOpenLink.
Journal of Agricultural Informatics, 2015 Vol. 6, No. 4, 13 pages
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One of the central problems in creating information management solutions for precision dairy farming is integration and interpretation of heterogeneous data coming from different equipment and data sources. Establishing a unifying data model is recognized as a cornerstone to such solutions. Here, the challenge lies both in agreeing on a commoninformation context, and in selecting appropriate model representations, model query and update techniques, which guarantee model extensibility. While already existing ISOagriNET Data Dictionaries capture broad variety of the livestock and dairy farming concepts, the existing model representation technics cannot support efficient model extension. In this paper, we present our experience with using the representation andquery standards and tools of the Semantic Web, endorsed by the World Wide WebConsortium (W3C), in particular the Resource Description Framework (RDF), the Web Ontology Language (OWL), and the SPARQL query standard, to encode and manipulate the dairy farming domain knowledge in a form of the Dairy Farming Ontology (DFO).Within the research project agriOpenLink the DFO has been created in two phases. The first phase focused on using the Semantic Web tools to facilitate easy encoding and manipulation of the dairy farming domain knowledge and the platform operational data models. The second phase focused on translating ISOagriNET Data Dictionaries into theirsemantic representations. Resulting DFO is maintained in a semantic repository, and it presents a knowledge graph and as integration backbone for the agriOpenLink decision support platform.
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Achatz R., Dersch G., Flamm C., Föger B., Freudenthaler P., Gansberger M., Kahrer A., Kohl J., Luftensteiner H., Mechtler K., Oberforster M., Pfundtner E., Prohaska C., Ribarits A., Vogl S., Wechselberger K., Weinhappel M., Handler F., Prankl H., Buchgraber K., Rohrer G., Krumphuber C., Lembacher F., Mayer A., Reheis W. (2015):
Zukunft Pflanzenbau - Pflanzenbauliche Grundlagen.
AGES-Österr. Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit GmbH, AGES Wissen aktuell, 2/August 2015, ISSN 2410-9207, 80 Seiten |
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Österreich ist Vorreiter einer nachhaltig produzierenden Landwirtschaft in Europa, in der ökonomische, ökologische und soziale Aspekte gleichermaßen Berücksichtigung finden. Um diesen Weg konsequent weiterzuentwickeln hat das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umweltschutz und Wasserwirtschaft (BMLFUW) den Strategieprozess „Zukunft Pflanzenbau“ initiiert. Ziel dieses Strategieprozesses ist es, zeitgemäße Lösungen für den Pflanzenbau zu erarbeiten, die Bäuerinnen und Bauern, Konsumentinnen und Konsumenten und Umwelt gleichermaßen Sicherheit garantieren. ...
Austria is a forerunner in sustainable agriculture production in Europe where economic, ecological and social aspects are given equally consideration. In order to consistently further develop this path, the Austrian Federal Ministry of Agriculture, Forestry, Environment and Water Management (BMLFUW) has initiated the strategic process “Future Crop Production“. This strategy process aims to develop contemporary solutions for crop production, which guarantee safety for farmers, consumers and the environment in equal measure. …
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Handler F., Paar J. (2015):
Lindner Lintrac 90 - Der beste Kompromiss.
Landwirt, Heft 23/2015, 1.12.2015, S. 72-77
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Die BLT Wieselburg hat den Lindner Lintrac als Bergbauern-Spezialmaschine geprüft. Das Fahrzeug kann aber deutlich mehr als ein reinrassiger Hangmäher. Wir haben dem Tiroler Multitalent auf den Zahn gefühlt.
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Teufl K., Hölzl S., Degen B., Horacek M. (2015):
Discriminating between different origin of ayous (triplochiton scleroxylon) from west- and central African countries.
Poster Presentation of 14th Stable Isotope Network Austria Meeting - SINA, Tulln/Donau, 26th-27th November 2015, p.36 |
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Poster
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Horsky M., Tintner J., Grabner M., Kowarik K., Reschreiter H., Teufl K., Horacek M., Prohaska T. (2015):
Towards a sr isocape of Austria for the determination of growth regions of prehistoric wood.
Poster Presentation of 14th Stable Isotope Network Austria Meeting - SINA, Tulln/Donau, 26th-27th November 2015, p.25 |
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Poster
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Horacek M., Petrasko M., Spitzer G. (2015):
Origin of woodcocks (scolopax rusticola) hunted in Austria.
Poster Presentation of 14th Stable Isotope Network Austria Meeting - SINA, Tulln/Donau, 26th-27th November 2015, p.24 |
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Poster
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Horacek M., Kowarik K., Reschreiter H., Tintner J., Grabner M., Horsky M., Prohaska T., Teufl K. (2015):
Differentiation of wood origin in the Austrian Alps for the determination of possible growth regions of prehistoric wood.
Proceedings of 14th Stable Isotope Network Austria Meeting - SINA, |
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Abstract
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Parcha S., Horacek M., Krystyn L., Pandey S. (2015):
Trace fossil evidence for late Permian shallow water condition in Guryul ravine, Kashmir, India.
Geophysical Research Abstracts Vol. 17, EGU2015-14859, 2015 EGU General Assembly 2015, held 12-17 April, 2015 in Vienna, Austria. id.14859 |
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Abstract
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Horacek M., Krystyn L., Brandner R. (2015):
Significance of Platyvilosus costatus and Foliella gardenae as indicators for the for the Dienerian-Smithian and Smithian-Spathian boundaries, respectively: a study in the Dolomites (N-Italy).
Geophysical Research Abstracts Vol. 17, EGU2015-14921,EGU General Assembly 2015, held 12-17 April, 2015 in Vienna, Austria. id.14921 |
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Abstract
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Nadlinger M. (2015):
Notstromversorgung in der Landwirtschaft.
Tagungsband "Österreichischer Schweinetag 2015", 18.11.2015, Wels, S. 20-23
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Wie wichtig ein Notstromaggregat ist, merkt man meist erst, wenn der elektrische Strom für längere Zeit ausfällt. In Tierhaltungsbetrieben können die Folgen eines Stromausfalls sehr schwerwiegend sein. Grund genug, schon vorausschauend für den Ernstfall vorzusorgen. Manfred Nadlinger, BLT Wieselburg, gibt Hinweise zur Installation einer Notstromversorgung.
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Rathbauer J., Lasselsberger L. (2015):
Eine neue Heizung muss her! Was ist dabei zu beachten?
Landwirtschaftliches Tagebuch 2016, Helgu-Verlag, S. 130-133 |
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Für die Wärmebereitstellung werden rund 50 % des österreichischen Endenergieverbrauchs aufgewendet. Dies zeigt die Bedeutung die einer effizienten und umweltfreundlichen Wärmeerzeugung zukommt. Entscheidungen, die hinsichtlich Wärmeerzeugung, Kauf eines Heizkessels getroffen werden, betreffen die Betreiber in der Regel für viele Jahre. So ist die Nutzungsdauer eines ordnungsgemäß betriebenen Holzkessels mit über 20 Jahren die Regel. ...
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Nadlinger M. (2015):
Notstromversorgung in der Landwirtschaft.
Landwirtschaftliches Tagebuch 2016, Helgu-Verlag, S.96-100 |
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Strom ist eine Selbstverständlichkeit, an die man nicht denkt, wenn man ihn hat. Durch den hohen Technisierungsgrad wird für viele Landwirte eine jederzeit verfügbare Stromversorgung immer wichtiger. Experten warnen vor einem sogenannten „Blackout“ (überregionaler Stromausfall), der durch überlastete Netze zustande kommt. ...
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Handler F., Riegler T., Rechberger C. (2015):
Möglichkeit und Kosten des Verschleißschutzes bei Grubberscharen.
Landwirtschaftliches Tagebuch 2016, Helgu-Verlag, S.84-87 |
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Der Verschleiß an den Werkzeugen eines Grubbers wird durch Schneid- und Furchungsvorgänge von harten Bodenpartikeln auf der Werkzeugoberfläche verursacht. Dieser Vorgang wird auch als Abrasion bezeichnet. Die Widerstandfähigkeit gegen Abrasion hängt wesentlich von der Härte des Werkstoffes ab. ...
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Prankl H. (2015):
Grußwort
Landwirtschaftliches Tagebuch 2016, Helgu-Verlag, S.5 |
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Grußwort
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Zakharov Y., Horacek M., Shigeta Y. (2015):
Carbon and nitrogen isotope record of Induan-Olenekian sequences in South Primorye and conditions for ammonoid and brachiopod recovery after Late Permian mass extinction.
Proceedings of XVIII International Congress on Carboniferous and Permian will be held at Kazan, Russia in August 7-15, 2015, p. 210
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Abstract
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Prankl J., Halmetschlager G., Prankl H. (2015):
FRANC - Field Robot for Advanced Navigation in bio Crops.
BLT Wieselburg, Forschungsbericht 57/Oktober 2015, ISBN 978-3-902451-15-6, 34 Seiten |
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FRANC ist die Abkürzung für Field Robot for Advanced Navigation in bio Crops, was so viel heißt, wie Feldroboter mit hoch entwickelter Navigation im Biolandbau“. Der Roboter wurde von Schüler/innen der HBLFA Francisco Josephinum in Wieselburg und der HTL Waidhofen an der Ybbs in Zusammenarbeit mit der Technischen Universität Wien entwickelt. Ziel des Projekts war die Entwicklung eines Roboters zur vollautomatischen Unkrautbekämpfung speziell im Biolandbau. FRANC wird elektrisch angetrieben und ist mit der nötigen Sensortechnik ausgestattet, sodass er selbstständig durch Reihenkulturen navigieren kann. Bei der Entwicklung wurde auf einen modularen Aufbau geachtet. Es können verschiedene Arbeitsgeräte einzeln oder in Kombination montiert oder aber auch die lenkbaren Antriebseinheiten zur Automatisierung eines völlig neuen Gerätes verwendet werden. Die Antriebsachsen des Roboters sind frei drehbar, sodass er am Stand wenden und in jede Richtung wegfahren kann. Zur Navigation besitzt der Roboter eine Stereokamera sowie eine Kamera für den nahen Infrarotbereich. Im Gegensatz zu kamerageführten Hackgeräten ermöglicht die entwickelte Pflanzendetektion dem Roboter das Einfahren in Reihenkulturen aus verschiedensten Blickwinkeln. Aus Sicherheitsgründen wurde ein Lasersensor aufgebaut, der die Umgebung abtastet und das Fahrzeug sofort anhält, sobald sich jemand im Gefahrenbereich befindet. Die Bedienung von FRANC erfolgt mit einem Smartphone. Dieses fungiert nicht nur zur interaktiven Steuerung, sondern auch als Not-Ausschalter. Sobald das Smartphone zu stark bewegt wird – z. B. wenn sich die bedienende Person erschreckt oder stürzt – oder die Verbindung abbricht, wird der Roboter sofort zum Stillstand gebracht. Die Aufgabe der Schüler am Francisco Josephinums war die Entwicklung des Modulkonzepts sowie der mechanischen Trägerplattform und der Arbeitsgeräte. Schüler/innen der HTL Waidhofen an der Ybbs haben den elektrischen Antrieb, die Steuerung und Bedienung vorangetrieben. Aufgabe der TU Wien war neben der Projektleitung die Entwicklung der notwendigen Software zur Reihenerkennung und Navigation.
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Handler F., Paar J. (2015):
Der Alpen-Schmetterling - Praxistest BBU Seco Duplex 310F + 900H.
Landwirt, Heft 21/2015, 1. November 2015, S. 72-77 |
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Mit einer Doppelmesser-Mähkombination von BB Umwelttechnik lässt sich mit deutlich weniger Energieaufwand die Schlagkraft beim Mähen drastisch steigern. Zudem werden die Grasnarbe und die Wiesenfauna geschont sowie der Wiederaufwuchs beschleunigt - ein ökologischer Schritt gegen den Trend. Es wurde der 9 m breite Alpen-Schmetterling gemeinsam mit der BLT Wieselburg getestet.
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Handler F., Tiefenthaller F., Nef E. (2015):
Ausbildung Mischtechnik zur Herstellung von Fütterungsarzneimitteln am landwirtschaftlichen Betrieb gem. TAKG.
Bundes-LFI, Gumpendorferstraße 15, 1060 Wien, Powerpoint-Präsentation/Unterlagen zur Ausbildung Mischtechnik, 65 Seiten
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Karner J. (2015):
Trend zu Stufenlosgetrieben.
Der Winzer, 71. Jhg., Ausgabe 09/2015, S. 31-33
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Für landwirtschaftliche Traktoren gibt es seit mehr als 15 Jahren sogenannte Stufenlosgetriebe. Sie werden von den Anwendern wegen ihrer komfortablen Eigenschaften geschätzt. Die Hersteller bieten sie teilweise optional zu einem Schaltgetriebe oder als Standardgetriebe an.
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Interview mit DI Heinrich Prankl (2015):
Vernetzte Landwirtschaft.
NÖN, Sonderbeilage "Das Beste vom Land", 38. Woche, 15.9.2015, S. 20-21 |
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Drohnen, Sensoren oder Handy-Apps erobern heimische Höfe. Heinrich Prankl, Forschungsleiter am Francisco Josephinum in Wieselburg, über "Smart Farming".
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Karner J. (2015):
Verzweigen und summieren.
Bauernzeitung für Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt, 37. Ausgabe, 11.9.2015, S. 30-31
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Für immer mehr Traktorbaureihen werden stufenlose Getriebe angeboten. Je nach Bauweise weisen sie unterschiedliche Vorzüge auf.
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Prankl H., Prankl J. (2015):
Roboter auf den Feldern.
Österreichische BauernZeitung, Nr. 30/23.7.2015, Agraranzeiger, S. II |
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Auf der Wieselburger Messe hat die HBLFA Francisco Josephinum/BLT Wieselburg den Roboter Franc präsentiert. Ein Blick auf die Technik
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Paar J., Handler F. (2015):
Mähwerke: Duell der kleinen Schmetterlinge.
Schweizer Bauer, Dossier, Samstag, 13. Juni 2015
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Mit einer Triple-Mähkombination können je nach Verhältnissen 10 bis 15 ha pro Stunde gemäht werden. Auch in Hanglagen wird diese schlagkräftige Technik immer beliebter. Wir haben zwei Schmetterlinge von Krone undPöttinger miteinander verglichen. Mähen können beide. Bei der praktischen Handhabung gibt es aber zum Teil grosse Diskrepanzen.
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Schagerl W., Krähan S., Handler F., Paar J. (2015):
12 Kurzholzspalter im Vergleich - Teil 2.
mein wald mein holz, Heft 2/2015, S. 24-29
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Gefahrloses und angenehmes Arbeiten mit einem Holzspalter setzt ein gutes Handling voraus. Die praktische Beurteilung der zwölf Testkandidaten ist sehr differenziert ausgefallen. Zudem gibt es bei einigen Spaltern gravierende Sicherheitsmängel.
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Handler F., Artmüller E., Winkler W., Leichtfried A., Paar J. (2015):
12 Kurzholzspalter im Vergleich - Teil 1.
mein wald mein holz, Heft 1/2015, S. 24-29
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Wer sein Brennholz selber machen möchte, der hat zwei Möglichkeiten: Entweder wie in alten Zeiten mit der Axt oder mit einem hydraulischen Spalter. Wir haben 12 Kurzholzspalter im Praxiseinsatz und auf dem Prüfstand miteinander verglichen. Die Unterschiede zwischen den Herstellerangaben und den von der BLT Wieselburg ermittelten Leistungswerten sind teilweise sehr groß.
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Fussel T. (2015):
Selbst nachrüsten ist problematisch.
top Agrar, Heft 6/2015, S. 9: Leserbrief zu "Gu(r)te Fahrt!", top agrar 2/2015, S. 114
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Leserbrief
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Rathbauer J., Sulzbacher L., Handler F., Blumauer E. (2015):
Grundlagenuntersuchung zu Verwertungsmöglichkeiten von Maisspindeln.
Projektbericht, Wieselburg, BLT Eigenverlag, 2015, Abschlussbericht zum Forschungsprojekt Nr. 100943, ISBN 978-3-902451-14-9, 50 Seiten |
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Maisspindeln wurden bis vor einigen Jahren in Österreich lediglich bei der Saatmaisproduktion verwertet. Hierbei fallen ganze Maisspindeln ohne Lieschen mit einem Wassergehalt unter 15 % an. Diese können somit zur Trocknung von frisch geernteten Maiskolben verfeuert beziehungsweise als Rohstoff für diverse stoffliche Anwendungen verkauft werden. Die verfügbaren Mengen an getrockneten Maisspindeln aus der Saatmaisproduktion sind jedoch sehr begrenzt. Ein weitaus größeres Potential hinsichtlich der anfallenden Mengen stellen die Maisspindeln als Koppelprodukt der Körnermaisernte dar. Auf Grund von Bemühungen innovativer Landwirte und Kleinunternehmen im Bereich der Landtechnik existiert derzeit eine Hand voll an Erntesystemen, die in Kombination mit der Körnermaisernte auch die Bergung der Maisspindeln ermöglichen. Ausgehend von der Südsteiermark hat es in den vergangenen Jahren in Österreich zahlreiche Versuche zur Ernte von Maisspindeln gegeben.
- Mähdrescher mit hochkippbarem Spindeltank
- Mähdrescher mit eingebautem Maisspindelwerfer
- Ernte von Corn-Cob-Mix (CCM) mit anschließender Spindelabtrennung über ein Trommelsieb am Hof
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Wippl J., Paar J. (2015):
Einachs-Geräteträger im Praxisvergleich - Teil 1: Wettkampf der Breitspur-Boliden.
Landwirt, Heft 11/2015, 1. Juni 2015, S. 79-83 |
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Das LANDWIRT Testteam und die BLT Wieselburg haben vier Einachsgeräteträger in der Praxis und auf dem Prüfstand getestet. Was diese Kraftprotze beim Mulchen und Mähen leisten, erfahren Sie in unserer dreiteiligen Serie.
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Nadlinger M. (2015):
Wann sich satellitengestützte Systeme zur Spurführung wirklich rentieren.
Österreichische BauernZeitung, Nr. 21 - 21. Mai 2015, Agraranzeiger, S. I-II |
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Die Navigationstechnologie hat sich rasant entwickelt. Nach wie vor steigen aber mit der Präzision der Geräte oft nicht nur der Nutzen, sondern auch die Kosten. Eine genaue Analyse hierzu in diesem dritten Serienteil zur Spurführung.
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Nadlinger M. (2015):
Möglichkeiten und Grenzen von satellitengestützter Navigation.
Österreichische BauernZeitung, Nr. 20 - 14. Mai 2015, Agraranzeiger, S. I-II |
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GPS – Steuerungssysteme mit unterschiedlicher Genauigkeit und Automatisierung haben in der landwirtschaftlichen Praxis Einzug gehalten. Damit befasst sich der zweite Serienteil zur Spurführung.
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Handler F., Blumauer E. (2015):
Potential der automatischen Teilbreitenschaltung nutzen.
Der Pflanzenarzt, 5/2015, 68 Jhg., S. 16-19
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Die steigenden Arbeitsbreiten und Fahrgeschwindigkeiten erschweren für die Bedienperson das genaue Ein- und Ausschalten der Maschinen. Das Risiko, dass es zu Überlappungen bzw. unbehandelten Flächen kommt, steigt. Ob bei der Saat, Düngung, Pflanzenschutz oder beim Hacken – die Teilbreitenschaltung hilft, Betriebsmittel einzusparen und entlastet den Anwender.
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Wippl J., Paar J. (2015):
Motormäher schlägt Traktor.
Landwirt, Heft Nr. 9/2015, 1.5.2015, S. 64-68 |
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Der Brielmaier Duo 6 ist ein Motormäher mit gigantischen sechs Metern Arbeitsbreite. Wir haben ihn mit einem am Traktor angebauten Scheibenmähwerk verglichen. Der niedrige Spritverbrauch, die hohe Schlagkraft, die Bodenschonung und das praktische Handling haben unsere anfänglichen Zweifel schnell beseitigt.
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Nadlinger M. (2015):
Genaue Anschlussfahrten und Präzision sind auch ohne GPS möglich.
Österreichische BauernZeitung, Nr. 18 - 30. April 2015, Agraranzeiger, S. I-II |
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Niemand verschenkt gerne Ertrag durch Fehlstellen. Mechanische, akustische und optische Systeme zur Minimierung dieser Ungenauigkeiten stehen im Mittelpunkt des ersten Teils der Serie zur Lenkunterstützung.
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Karner J. (2015):
Downsizing beim Traktor - Kleinere Motoren mit mehr Leistung.
Der Winzer, Nr. 04/2015, S. 27-29
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Ausgeklügelte Technik macht Downsizing auch bei Traktormotoren möglich. Im Zeichen der Effizienzsteigerung nehmen der Hubraum und die Zylinderzahl ab, ohne auf die Leistung (PS) verzichten zu müssen.
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Handler F., Riegler T., Rechberger C. (2015):
Verschleißschutz bei Grubberscharen.
Österreichische BauernZeitung, Nr. 15 - 9. April 2015, Agraranzeiger, S.I-II |
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Geringer Verschleiß und Festigkeit werden durch die Kombination von speziellen Werkstoffen erreicht. Ob sich der Mehraufwand zu Standardflügelscharen rechnet, hängt primär von den erzielbaren Standzeiten ab.
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Horacek M., Hansel-Hohl K., Burg K., Soja G., Okello-Anyanga W., Fluch S. (2015):
Control of Origin of Sesame Oil from Various Countries by Stable Isotope Analysis and DNA Based Markers—A Pilot Study.
PLoS ONE 10(4): e0123020. doi:10.1371/journal.pone.0123020. April 1, 2015; 12 pages |
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The indication of origin of sesame seeds and sesame oil is one of the important factors influencing its price, as it is produced in many regions worldwide and certain provenances are especially sought after. We joined stable carbon and hydrogen isotope analysis with DNA based molecular marker analysis to study their combined potential for the discrimination of different origins of sesame seeds. For the stable carbon and hydrogen isotope data a positive correlation between both isotope parameters was observed, indicating a dominant combinedinfluence of climate and water availability. This enabled discrimination between sesame samples from tropical and subtropical/moderate climatic provenances. Carbon isotope values also showed differences between oil from black and white sesame seeds from identical locations, indicating higher water use efficiency of plants producing black seeds.DNA based markers gave independent evidence for geographic variation as well as provided information on the genetic relatedness of the investigated samples. Depending on the differences in ambient environmental conditions and in the genotypic fingerprint, a combinationof both analytical methods is a very powerful tool to assess the declared geographic origin.To our knowledge this is the first paper on food authenticity combining the stable isotope analysis of bio-elements with DNA based markers and their combined statistical analysis.
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Handler F., Paar J. (2015):
Duell der Schmetterlinge - Teil 1 (incl. Ergänzung).
Landwirt, Heft Nr. 7/2015, 1. 4. 2015, S. 70-74; Ergänzung: Landwirt, Heft Nr. 12/2015, S. 79 |
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Mit einer Triple-Mähkombination können je nach Verhältnissen 10-15 ha pro Stunde gemäht werden. Auch in Hanglagen wird diese schlagkräftige Technik immer beliebter. Wir haben zwei Schmetterlinge von Krone und Pöttinger miteinander verglichen. Mähen können beide. Bei der praktischen Handhabung gibt es aber zum Teil große Diskrepanzen.
Weitere Details unter: blt@josephinum.at
Hauer G., Kogler F., Blumauer E., Deimel M., Griesbacher A., Nemestothy N., Lindner H., Moitzi G., Poller F., Reisinger U. (2015):
ÖKL-Richtwerte für die Maschinenselbstkosen 2015.
ÖKL - Österreichisches Kuratorium für Landtechnik und Landentwicklung, Wien, 2015, 52 Seiten
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Es handelt sich um eine unverbindliche Berechnungsgrundlage für den land- und forstwirtschaftlichen Einsatz von Maschinen in der Nachbarschaftshilfe. Sie sind in Euro pro Stunde und ohne Mehrwertsteuer für über 1500 Maschinen und Geräte angegeben.Seit dem vorigen Jahr sind in den ÖKL-Richtwerten auch unverbindliche Pauschalrichtwerte für die wichtigsten flächenbezogenen Arbeitsgänge angegeben! Damit ist eine Abrechnung in Leistungseinheiten (ha, Tonne etc.) möglich.Inhalt:+ Berechnungsgrundlagen+ Berechnungsbeispiel+ Kraftstoffverbrauch+ Pauschalrichtwerte+ Sachregister+ Maschinen, Zubehör, Geräte etc. auf 32 Seiten in Tabellenform
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Wöber W., Supper G., Aschauer C., Gronauer A., Tomic D., Hörmann S. (2015):
Entwicklung eines auf semantischer Technologie basierenden Analysesystems zur Überwachung der Wasserversorgung von landwirtschaftlichen Nutzflächen.
Tagungsband 35. GIL-Jahrestagung - Komplexität versus Bedienbarkeit/Mensch-Maschine-Schnittstellen, 23.-25. 2. 2015, Geissenheim/DE, S. 201-204, ISBN 978-3-88579-632-9; URL: http://www.gil-net.de/publikationen_autoren.php?id=36&band=27 (Stand:3.3.2015) |
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Abstract: Eine ressourcenschonende Bewässerung von Nutzpflanzen wird durch den Klimawandel in den nächsten Jahren immer größere Bedeutung gewinnen. Eine Möglichkeit, das für Pflanzen zur Verfügung stehende Wasserpotential beurteilen zu können, ist die Nutzung von klimatischen Faktoren und Computermodellen. In diesem Beitrag wird die Entwicklung eines auf dem Forschungsprojekt agriOpenLink basierten Softwaresystems zur Abschätzung der Evapotranspiration auf einer landwirtschaftlichen Nutzfläche beschrieben. Der Fokus dieses Berichts liegt auf dem Softwareframework, welches auf semantischer Technologie basiert und formalisiertes landwirtschaftliches Wissen sowie Computermodelle zur Abschätzung der Evapotranspiration beinhaltet. Es werden erste experimentelle Ergebnisse diskutiert und die semantische Technologiebezüglich praktischer Nutzung evaluiert.
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Handler F. (2015):
Zetter und Schwader: Geprägt durch stetige Weiterentwicklung.
Österreichiche BauernZeitung, Nr. 09 - 26. Februar 2015, Agraranzeiger, S. I-II |
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Führende Landtechnikunternehmen stellten die Bodenanpassung, Futterschonung, Bedienung, Wartungsfreundlichkeit und Tauglichkeit bei Grünlandgeräten in den Mittelpunkt.
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Handler F. (2015):
Ressourcen sparen - Technik für den Biolandbau.
BIO AUSTRIA, Fachzeitschrift für Landwirtschaft und Ökologie, Ausgabe 1/15, S. 18-19
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Eine höhere Leistung und mehr Elektronik zeichnen neue technische Entwicklungen in der Landwirtschaft aus. Im Bio-Landbau ist es wichtig, diese richtig einzusetzen.
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Wippl J., Paar J. (2015):
AEBI TT280 - Der König der Berge.
Landwirt, Heft 4/2015, S. 64-67 |
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Der Terratrac TT280 von AEBI ist der stärkste Zweiachsmäher am Markt. Die BLT Wieselburg hat ihn in der Praxis und am Prüfstand getestet.
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Karner J. (2015):
Abgasnachbehandlung bei Traktoren - Aktuelle Entwicklungen.
Der Winzer, Nr. 02/2015, S. 26-27
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Schadstoffreduktion ist ein wichtiges Thema. Immer strengere Abgasnormen auch für kleinere PS-Klassen zwingen die Traktorhersteller vermehrt zum Einsatz von Katalysatoren und anderen Reinigungssystemen.
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Karner J. (2015):
Stufenlosantriebe: Welche Lösungen es heute gibt.
Österreichische BauernZeitung, Nr. 07 - 12. Februar 2015, Agraranzeiger, S. I-II |
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Traktoren: Komfortable Stufenlosgetriebe werden immer häufiger angeboten.Je nach Bauweise weisen sie unterschiedliche Vorzüge auf.
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Zakharov Yu. D., Biakov A. S., Richoz S., Horacek M. (2015):
Importance of Carbon Isotopic Data of the Permian-Triassic Boundary Layers in the Verkhoyansk Region for the Global Correlation of the Basal Triassic Layer.
Doklady Earth Sciences, 2015, Vol. 460, Part 1, pp. 1-5. DOI: 10.1134/S1028334X15010092
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Abstract: This paper is dedicated to a global correlation of marine Permian–Triassic boundary layers on the basis of partially published and original data on the δ13Сorg and δ13Сcarb values of the Suol section (Setorym River, South Verkhoyansk region). The section consists of six carbon isotopic intervals, which are easily distinguishable in the carbon isotopic curves for a series of Permian–Triassic reference sections of Eurasia and Northern America, including paleontologically described sections of Central Iran, Kashmir, and Southern China. This suggests that the Permian–Triassic boundary in the Suol section is close to the carbon isotopic minimum of interval IV. In light of new data, we suggest considering the upper part of the Late Permian Changhsingian Stage and the lower substage of the Early Triassic Induan Stage of Siberia in the volumes of the rank Otoceras concavum zone and the Tompophiceras pascoei and Wordieoceras decipiens zones, respectively. The O. concavum zone of the Verkhoyansk region probably corresponds to the Late ChanghsingianHypophiceras triviale zone of Greenland. The carbon isotopic intervals II, III, IV, and V in the Permian–Triassic boundary layers of the Verkhoyansk region traced in a series of the reference sections of Eurasia correspond, most likely, to intensification of volcanic activity at the end of the Late Changhsingian and to the first massive eruptions of Siberian traps at the end of the Changhsingian and the beginning of the Induan Stages. New data indicate the possible survival of ammonoids of the Otoceratoidea superfamily at the species level after mass extinction of organisms at the end of the Permian.
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Handler F., Blumauer E. (2015):
Ernte und Logistik von Kurzumtrieb, Miscanthus und Maisspindel.
Programmheft zur Konferenz "Biomasse der Zukunft - Innovative und wirtschaftliche Bereitstellung fester Biomasse", ecoplus, 2015, S. 8 |
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Die BLT Wieselburg hat in den vergangenen Jahren systematisch die verfügbaren Ernteverfahren für Kurzumtrieb, Miscanthus und Maisspindel untersucht. …
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Rathbauer J. (2015):
Landwirtschaftliche Energiepflanzen und Koppelprodukte.
Programmheft zur Konferenz "Biomasse der Zukunft - Innovative und wirtschaftliche Bereitstellung fester Biomasse", ecoplus, 2015, S. 6 |
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In diesem Beitrag werden die Potenziale von ausgewählten, ein- und mehrjährigen Energiepflanzen und agrarischen Koppelprodukten dargestellt. Im Vergleich zum Gesamtenergieverbrauch sind die möglichen Energieerträge oftmals bescheiden....
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Karner, J. (2015):
Abgasnachbehandlung: Wohin die Entwicklung geht.
Österreichische BauernZeitung, Nr. 03 - 15. Jänner 2015, Technik, S. I-II |
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Immer strengere Abgasnormen auch für kleinere PS-Klassen zwingen die Traktorhersteller vermehrt zum Einsatz von Katalysatoren und anderen Reinigungssystemen.
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Halmetschlager G., Vincze M., Prankl J. (2014):
Probabilistic Near Infrared and Depth Based Crop Line Identification.
Proceedings of the International Workshop on Recent Advances in Agricultural Robotics (RAAR) Italy, Padua, July 15-19, 2014. pages 474-482 |
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Abstract. We present a method for near infrared and depth data basedplant soil segmentation and two alternative, probabilistic, model basedmethods for a subsequent real-time capable crop line identification, re-spectively tracking. The segmentation and both, the RANSAC basedcrop line identification and the cascaded particle filter crop line identification and tracking needs neither a learning phase, nor any other form of a-priori knowledge of the row structure or the observed plants. The methods are tested with different datasets of real world robotic applications, result in high detection rates, and show the adaptability of the particle filter for completely different and also changing row structures.
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Hütl G. (2014):
Kontrolle von Pflanzenschutzgeräten - von ÖPUL bis zur landesgesetzlichen Kontrolle.
Tagungsband "55. Österreichische Pflanzenschutztage - Zusammenfassung der Präsentationen", 26.11. und 27.11.2014, Schloss Seggau bei Leibnitz, S. 10-11 |
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Rathbauer J., Zeller R., Krammer K. (2014):
Untersuchung der Brennstoffeigenschaften von Kurzumtriebsholz als Ergänzung zum Projekt Bio-Bo-So-Ge.
Projektbericht, Wieselburg, BLT Eigenverag, 2014, 28 Seiten. - ISBN 978-3-902451-12-5 |
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In diesem Projekt wurden 21 Pappelsorten und 24 Weidensorten in Versuchsanbauten getestet. Für die Pappel wurden vier Versuchsflächen (südliches Mühlviertel, Tullner Feld, Marchfeld, Oststeiermark) angelegt. Für die Weiden wurde eine neue Fläche (Tullner Feld) angelegt und eine ältere Fläche (Marchfeld) untersucht. Die Böden dieser Versuchsflächen wurden eingehend charakterisiert (vor dem Anbau und nach der ersten Ernte). Der Ertrag und die Anfälligkeit für Blattrost wurden beurteilt. Darüber hinaus wurden Methoden zur genetischen Identifizierung von fraglichen Klonen (DNA‐Fingerabdrücke) und zur Untersuchung der genetischen Vielfalt von Genen etwa der Holzbildung und der Krankheitsresistenz entwickelt. ...
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Hütl G., Artmüller E. (2014):
Kenndaten der Photovoltaikanlage am Francisco Josephinum; Abschlussbericht
Eigenverlag BLT Wieselburg, Projektbericht, 2014, 71 Seiten |
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Photovoltaik zur Erzeugung von Strom zählt zu den erneuerbaren Energien und verringert die Abhängigkeit von Erdöl/Erdgas bzw. schont die Umwelt. Der Stand des Wissens über die Photovoltaik unterliegt einem ständigen und schnellen Wandel, die Anwendung nimmt weltweit zu, beschleunigt teilweise durch Förderungsmaßnahmen, deren Fördermodelle von Land zu Land große Unterschiede aufweisen. Die Technologien werden ständig verbessert und die Preise verringert, jedoch ist die Preisparität in Mitteleuropa noch nicht gegeben (Österreich liegt zwischen 46 und 49 Grad nördlich des Äquators).Im Jahr 2010 wurde am Francisco Josephinum eine 700 m² große Photovoltaikanlage errichtet. Ziel des Projektes ist die Erfassung und Aufbereitung der durch die PV-Anlage gewonnenen Messdaten sowie die Nutzung für die Aus- und Weiterbildung und Beratung. Übergeordnetes Ziel ist die verstärkte Nutzung der Photovoltaik in der Landwirtschaft. Die damit gewonnene Energie deckt einen Teil des Eigenbedarfs des Francisco Josephinums.Die Anlage besteht aus fest montierten Modulen verschiedener PV-Technologien und aus einer nachgeführten Anlage (Tracker), die entsprechend dem Sonnenstand automatisch optimal positioniert wird.
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Schagerl W., Krähan S., Handler F., Paar J. (2014):
12 Kurzholzspalter im Vergleich - Teil 2.
Landwirt, Heft 24/2014, S. 68-73 |
zur Kurzbeschreibung
Gefahrloses und angenehmes Arbeiten mit einem Holzspalter setzt ein gutes Handling voraus. Die praktische Beurteilung der zwölf Testkandidaten ist sehr differenziert ausgefallen. Zudem gibt es bei einigen Spaltern gravierende Sicherheitsmängel.
Weitere Details unter: blt@josephinum.at
Karner J. (2014):
Downsizing auch beim Traktormotor machbar?
Landwirtschaftliches Tagebuch 2015, Helgu-Verlag, S. 98-100 |
zur Kurzbeschreibung
Der Dieselmotor wird noch lange das Antriebsaggregat von Landmaschinen sein, auch wenn rein elektrische oder hybride Antriebe langsam an Bedeutung gewinnen mögen. Aufgrund wirtschaftlicher und auch rechtlicher Rahmenbedingungen ist es jedoch nötig, dass der Motor so effizient wie möglich betrieben werden kann. Dies hat dazu geführt, dass moderne Dieselmotoren mit Turboladern und Ladeluftkühlung ausgestattet sind und die Leistung aus einem reduzierten Hubraum schöpfen. Es sinkt nicht bloß der Hubraum insgesamt, sondern auch die Zylinderzahlen nehmen ab. War ein durchschnittlicher 100 PS Traktor vor etwa 20 Jahren noch mit einem Sechszylindermotor bestückt, so gibt es heute Modelle, die diese Leistung aus einem Dreizylindermotor herausholen.
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Luger E. (2014):
Traktoren von heute - wie "sauber" müssen sie sein?
Landwirtschaftliches Tagebuch 2015, Helgu-Verlag, S. 94-96 |
zur Kurzbeschreibung
Steigendes Umweltbewusstsein führte zu einem Begrenzen und in weiterer Folge zu einem kontinuierlichen Absenken der erlaubten Emissionen von Verbrennungskraftmaschinen. Die Traktormotoren sind davon ebenso betroffen wie die Motoren von Pkw und Lkw. Die zulässigen Emissionen der Partikelmassen (PM), von Kohlenmonoxid (CO), Kohlenwasserstoffen (HC) und von Stickoxiden (NOx) wurden dazu bereits in den vergangenen Jahren, in unterschiedlichen Leistungsklassen reduziert. So wurde z.B. mit Beginn des Jahres 2010 die Emission der Partikelmasse (PM) in der Leistungsklasse größer 130kW von 0,20 auf 0,25 g/kWh verschärft. Dies bedeutet eine Absenkung der zulässigen Partikelemissionen auf etwa ein Zehntel des Wertes der vorangegangenen Abgasstufe. Durch die immer strenger werdenden Abgasnormen werden die Hersteller gezwungen, neue und zunehmend aufwendigere und damit auch teurere Systeme anzubieten, damit der Traktormotor noch „sauber“ ist.
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Handler F., Blumauer E., Pezzolla D. (2014):
Auswirkungen der Umtriebszeit auf die Ernte von Kurzumtriebsflächen.
Landwirtschaftliches Tagebuch 2015, Helgu-Verlag, S. 84-88 |
zur Kurzbeschreibung
Bereits vor der Anlage der Kurzumtriebsfläche muss die Entscheidung hinsichtlich der beabsichtigten Nutzung getroffen werden. Die Umtriebszeit beeinflusst den optimalen Pflanzabstand und den Stammdurchmesser bei der Ernte. Letzterer entscheidet, welche Erntetechnik eingesetzt werden kann und damit über den Arbeitszeitbedarf, die Kosten und die Hackgutqualität. Der Arbeitszeitbedarf und die Kosten werden zusätzlich auch von der Schlaggröße bestimmt. Im Folgenden werden verschiedene Ernteverfahren vorgestellt.
Weitere Details unter: blt@josephinum.at
Prankl H. (2014):
Grusswort
Landwirtschaftliches Tagebuch 2015, Helgu-Verlag, S. 5 |
zur Kurzbeschreibung
Grusswort
Weitere Details unter: blt@josephinum.at
Handler F., Artmüller E., Winkler W., Leichtfried A., Paar J. (2014):
12 Kurzholzspalter im Vergleich - Teil 1.
Landwirt, Heft 23/2014, S. 64-69 |
zur Kurzbeschreibung
Wer sein Brennholz selber machen möchte, der hat zwei Möglichkeiten: Entweder wie in alten Zeiten mit der Axt oder mit einem hydraulischen Spalter. Wir haben 12 Kurzholzspalter im Praxiseinsatz und auf dem Prüfstand miteinander verglichen. Die Unterschiede zwischen den Herstellerangaben und den von der BLT Wieselburg ermittelten Leistungswerten sind teilweise sehr groß.
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Scherr M., Freudenberger G., Nadlinger M. (2014):
Futtermischwagen im Vergleich.
Landwirt, Heft 22/2014, S. 61-67 |
zur Kurzbeschreibung
Wir haben die beiden Vertikalmischer Siloking TrailedLine Compact 10-T-Neue Generation und Strautmann Verti-Mix 1251 miteinander verglichen. Große Unterschiede gab es in der Bedienung.
Weitere Details unter: blt@josephinum.at
Teufl K., Degen B., Horacek M. (2014):
Control of declared origin of tropical timber: Application of stable isotopes.
13th Austrian Stable Isotope User Group Meeting, Innsbruck, 21-22 November 2014, Abstract, p. 27 |
zur Kurzbeschreibung
Tropical timber is a highly esteemed raw material. It is estimated that globally 20-40% of all logging is illegal, with probably an even higher percentage in many tropical countries. Therefore, controlling the declared timber provenance is an important action to identify illegally logged wood. We are currently investigating wood from Western (Ivory Coast and Ghana) and Central Africa (Cameroon, Congo and Democratic Republic of Congo). The aim of this project is to establish a database that will host the measured parameters of authentic tropical timber. This shall serve as a reference for provenance control in the future. …
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Brocza F., Horacek M., Krystyn L. (2014):
Marine C- and S-cycle perturbations at the Triassic-Jurassic boundary and in the Early Jurassic.
13th Austrian Stable Isotope User Group Meeting, Innsbruck, 21-22 November 2014, Abstract, p. 9 |
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Marine sediments accumulate records of the isotopic composition of the ocean. Their carbonate δ13Ccarb and organic matter δ13Corg can give information as about changes in the ocean circulation and bioproduction, while marine 34S is mainly influenced by ocean circulation and the marine sulfur concentration. …
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Griboff J., Monferrán M., Horacek M., Wunderlin D. (2014):
Use of carbon and nitrogen isotopes as chemical markers to distinguish regions with different degree and type of contamination in Argentinean lakes.
13th Austrian Stable Isotope User Group Meeting, Innsbruck, 21-22 November 2014, Abstract, p. 13 |
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Stable isotopes have been used effectively in ecological studies to trace the impact of different components, like potential pollutants, on ecosystems, as well as to trace food webs. Coastal environments are often exposed to different anthropogenic contaminants that can cause evident differences in coastal ecosystems. For this reason the use of various organisms as an indicator offers an important ecological study (Rozic et al., 2014). …
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Zakharov Y.D., Biakov A.S., Richoz S., Horacek M. (2014):
ЗНАЧЕНИЕ ИЗОТОПНОУГЛЕРОДНЫХ ДАННЫХ ПО ПОГРАНИЧНЫМ СЛОЯМ ПЕРМИ И ТРИАСА В ВЕРХОЯНЬЕ ДЛЯ ГЛОБАЛЬНОЙ КОРРЕЛЯЦИИ БАЗАЛЬНЫХ СЛОЕВ ТРИАСА.
DOKLADY AKADEMII NAUK 2015, Band 460/1, Seiten 1-5; DOI: 10.7868/S0869565215010235
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Isotopensignatur der Perm/Trias-Grenzfichten in Werchojansk im globalen Vergleich der Perm/Triasgesteine
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Rathbauer J. (2014):
Alternative biogene Brennstoffe - verfügbar und verbrennbar?
Tagungsband 18. Österreichischer Biomassetag, 20.-21.10.2014, Heffterhof Salzburg, S. 33-35 |
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Zusammenfassung / Fazit:Alternative biogene Brennstoffe wie Energiepflanzen, landwirtschaftliche Nebenprodukte oder trocke-ne Abfälle haben in Österreich ein begrenztes Potential. Für den Einzelbetrieb können jedoch diese Brennstoffe zur Eigenversorgung und für Energiedienstleistungen eine bedeutende Rolle spielen.
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Tomic S.D.K., Drenjanac D., Lazendic G., Hörmann S., Handler F., Wöber W., Aschauer C., Auer W. (2014):
Semantische Technologien für Produktionsprozessinnovationen in der Landwirtschaft.
e&i Elektrotechnik und Informationstechnik, Heft 6, Oktober 2014, Vol. 131, Issue 7, pp 223-229
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Zusammenfassung: Um die Effizienz von Produktionsprozessen ständig zu verbessern, müssen landwirtschaftliche Betriebe heutzutage befähigt sein, neuartige Geräte sowie Verfahren kontinuierlich, flexibel und in kurzer Zeit in das existierende System zu integrieren. Die Semantischen und Web-Service-Technologien bieten die notwendige Flexibilität zur Gestaltung der Produktionsprozesse und deren Optimierung in Bezug auf Ressourcenschonung etc. Am Beispiel der semantischen Diagnose, welche heterogene Sensorinformationen nutzt, zeigt dieser Beitrag, wie semantische Technologien im Rahmen der praktischen Anwendung ”Milchwirtschaft“ nutzbringend zum Einsatz gebracht werden können.
Abstract: Optimization of production processes in agriculture requires that innovation in form of efficiency enhancing devices is being continuously introduced and integrated within the production environments. This paper describes how semantic modelling, web services and automatic logical reasoning are used as system enablers for such value-adding integration in implementation of semantic-based diagnoses supporting optimization of milk production processes of dairy farms.
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(2014):
Energie aus Biomasse.
Leporello Technopol Wieselburg - ecoplus, Juli 2014 |
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Auf der Nutzung von Biomasse ruhen große Hoffnungen, was eine Wende hin zu erneuerbaren Energieformen betrifft. Am Technopol Wieselburg ist eine Konzentration an Kompetenz zum Thema entstanden, die internationale Strahlkraft besitzt. Forschung, Ausbildung und unternehmerische Aktivitäten wirken zusammen, um sich den gegenwärtigen und zukünftigen Herausforderungen der Energieversorgung zu stellen.
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Karner J. (2014):
Klein, aber oho.
Bauernzeitung für Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt, 55 Jhg., 37. Woche, 12.9.2014, S. 48-49
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Die Hersteller holen aus immer kleineren Motoren, die weniger Zylinder und weniger Hubraum haben sowie leichter sind, trotzdem mehr Leistung raus.
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Handler F., Nadlinger M., Blumauer E. (2014):
Mit Köpfchen statt mit Bleifuß.
Bauernzeitung für Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt, 55 Jhg., 37. Woche, 12.9.2014, S. 46-47
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Diesel ist ein Kostenblock und eine begrenzte Ressource - er sollte so sparsam wie möglich eingesetzt werden. Um den Treibstoffverbrauch im Transportwesen möglichst gering zu halten, gibt es verschiedene Ansätze.
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Handler F., Blumauer E., Pezzola D. (2014):
Bewertung von Ernteverfahren für Kurzumtriebsflächen bei unterschiedlichen Umtriebszeiten.
Tagungsband der 57. Jahrestagung der Gesellschaft für Pflanzenbauwissenschaften e.V. mit der Max-Eyth-Gesellschaft Agrartechnik VDI-MEG "Technik in der Pflanzenproduktion", 16. - 18. 9. 2014, Wien; Band 26 (2014), S. 58-59 |
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Neue Kurzumtriebsflächen werden in Österreich überwiegend auf sehr kleinen Schlägen angelegt. Die Kosten für die vollmechanisierte Ernte mit dem Feldhäcksler nehmen auf diesen Flächen stark zu. Deshalb werden alternative Ernteverfahren untersucht. Die Umtriebszeit von Kurzumtriebsflächen beeinflusst die mögliche Erntetechnik und damit den Arbeitszeitbedarf, die Kosten und die Hackgutqualität. Der Beitrag vergleicht die Ernte mit dem Feldhäcksler bei 2 - 4-jährigem Umtrieb mit der motor-manuellen Ernte sowie die Ernte mit dem Fäller-Bündler bei 5 - 10-jährigem Umtrieb hinsichtlich Arbeitszeitbedarf, Arbeitserledigungskosten und Hackgutqualität.
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Karner J. (2014):
Kleinerer Motor mit mehr Leistung - geht das?
Agrartechnik Österreich, Ausgabe 5, September 2014, S. 12
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Der Dieselmotor wird noch lange das Antriebsaggregat von Landmaschinen sein, auch wenn rein elektrische oder hybride Antriebe langsam an Bedeutung gewinnen mögen. Aufgrund wirtschaftlicher und auch rechtlicher Rahmenbedingungen ist es jedoch nötig, dass der Motor so effizient wie möglich betrieben werden kann. ...
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Lasselsberger L. (2014):
Gegenwind für Holzfeuerungen.
Der österreichische Installateur, 67. Jhg, Heft 7-8a/2014, S. 50-51 (Interview)
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Die Anforderungen betreffend Emissionswerte werden immer höher - die Förderungen weniger.
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Horacek M., Brandner R. (2014):
Pronounced carbonate deposition in the Early Triassic Dienerian substage: Who was the carbonate producer?
Geophysical Research Abstracts Vol. 16, EGU2014-16259, EGU-European Geosciences Union General Assembly 2014, Vienna, Austria, 27 April - 02 May 2014; Abstract |
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At the Late Permian Mass Extinction (LPME) most marine carbonate producers were heavily affected or even terminated. After the event in several sections a “boundary clay” was deposited and in the Griesbachian microbialites have been reported from many marine sections, however, without causing substantial thicknesses. ...
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Horacek M., Papesch W., Ogrinc N., Magdas A., Wunderlin D., Misurovic A. (2014):
Control of Authenticity and Geographic Origin of Austrian, Slovenian, Romanian, Montenegrian and Argentinean wine.
Geophysical Research Abstracts Vol. 16, EGU2014-16264, EGU-European Geosciences Union General Assembly 2014, Vienna, Austria, 27 April - 02 May 2014; Abstract |
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Consumers are willing to pay elevated prices for specific product qualities, e.g. for food from a certain region, thus there is the need to control the correct declaration of origin of these products. Conventionally this is done by estimating the flow of goods and by controlling the documentation accompanying the products. However, thismeans are often not sufficient to detect intentional deception.Since the 1990-ies the EU controls the authenticity of wine by isotope analyses of authentic wine samples from every wine-producing EU-country. ...
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Horsky M., Tintner J., Bolka M., Grabner M., Kowarik K., Reschreiter H., Kern A., Horacek M., Prohaska T. (2014):
Towards a strontium isoscape for the determination of provenance of prehistoric wooden findings.
Geophysical Research Abstracts Vol. 16, EGU2014-5299, EGU-European Geosciences Union General Assembly 2014, Vienna, Austria, 27 April - 02 May 2014; Abstract |
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Prehistoric wood artefacts have been excavated from ancient salt mine galleries in Hallstatt, Austria. These findings present a unique archive of information on Bronze and Iron Age mining and trade relations, as for certain tools a production elsewhere and transport to the mine is assumed. These wooden artefacts contain the geochemical informationof their growth location, though masked by secondary salts due to the storage conditions. ...
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Krystyn L., Horacek M., Brandner R., Parcha S. (2014):
Late Permian Tsunamites in Guryul Ravine (Kashmir, India) - revisited and rejected.
Geophysical Research Abstracts Vol. 16, EGU2014-15312, EGU-European Geosciences Union General Assembly 2014, Vienna, Austria, 27 April - 02 May 2014; Abstract |
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Recent claims for tsunami-related event beds induced by the Siberian Trap basalts in this section (Brookfield et al., 2013) have to be questioned. Identical storm generated carbonate beds occur not only during a short interval close to the Permian-Triassic (P-T) boundary but through a major part of the late Permian (Changhsingian) succession there – as low as 26 m below the so-called tsunami beds. Moreover, during our recent study in a closely neighbouring place called Mandakpal (less than 10 km to the southeast), no signs of tsunamites have been detected in time-correlative finegrained sediments. ...
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Aljinović D., Smirčić D., Horacek M., Richoz S., Krystyn, L., Kolar-Jurkovšek T., Jurkovšek B. (2014):
Evolution of the Early Triassic marine depositional environment in the Croatian Dinarides.
Geophysical Research Abstracts,Vol. 16, EGU2014-10284, EGU-European Geosciences Union General Assembly 2014, Vienna, Austria, 27 April - 02 May 2014; Abstract |
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In the central part of the Dinarides in Croatia, the Early Triassic depositional sequence was investigated by meansof litho-, bio- and chemostratigraphy at locality Plavno (ca. 1.000m thick). Conodont and d13C-isotope analysiswere a powerfull tool to determine stage and substage boundaries. The succession begins with the second conodontzone of the Griesbachian Isarcicella staeschei and I. isarcica with low d13C-values and a steadily increase towards the Griesbachian-Dienerian boundary. Around that boundary a minor, short, negative excursion occurs. In the Dienerian the d13C-values increase with a steepening of the slope towards the Dienerian-Smithian boundary. Around that boundary a maximum of +5h in shallow water carbonate occurs followed by a steep and continuous drop to low, often negative values in the Smithian. Just before the Smithian-Spathian boundary a steep rise to a second maximum is documented. It is followed by decline in the Spathian and a gentle increase to a rounded peak at the Spathian-Anisian boundary.
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Sedlacek A., Saltzman M., Algeo T., Horacek M., Brandner R., Foland K., Denniston R. (2014):
87Sr/86Sr stratigraphy from the Early Triassic of Zal, Iran: Linking temperature to weathering rates and the tempo of ecosystem recovery.
Geology, September 2014, v. 42, p. 779-782, first published on July 21, 2014, doi:10.1130/G35545.1
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Recovery from the Late Permian mass extinction was slowed by continued environmental perturbations during the Early Triassic. Rapid fluctuations of the Early Triassic marine carbonate carbon isotope record indicate instability in the global carbon cycle, and recent δ18Oapatite studies link elevated temperatures to the prolonged biotic recovery. High temperatures potentially caused enhanced continental weathering that was detrimental to marine ecosystems, but linking weathering rates to temperature has proven difficult. One proxy for weathering is the 87Sr/86Sr of marine carbonate; we present here an 87Sr/86Sr record from an upper Permian–lower Triassic succession near Zal, Iran, that is coupled to a δ13Ccarbonate record. An increase in the rate of 87Sr/86Sr rise from the Dienerian to the Smithian may be linked to elevated continental weathering rates caused by warming during the Smithian.
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Hauer G., Kogler F., Blumauer E., Deimel M., Eberdorfer D., Nemestothy N., Lindner H., Moitzi G., Poller F. (2014):
ÖKL-Richtwerte für die Maschinenselbstkosten 2014.
ÖKL - Österreichisches Kuratorium für Landtechnik und Landentwicklung, Wien, 2014, 52 Seiten
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Unverbindliche Berechnungsgrundlage für den land- und forstwirtschaftlichen Einsatz in der Nachbarschaftshilfe. Es handelt sich um eine unverbindliche Berechnungsgrundlage für den land- und forstwirtschaftlichen Einsatz von Maschinen in der Nachbarschaftshilfe. Sie sind in Euro pro Stunde und ohne Mehrwertsteuer für über 1500 Maschinen und Geräte angegeben.NEU: In den ÖKL-Richtwerten sind unverbindliche Pauschalrichtwerte für die wichtigsten flächenbezogenen Arbeitsgänge angegeben! Damit ist eine Abrechnung in Leistungseinheiten (ha, Tonne etc.) möglich.
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Karner J. (2014):
Kleinerer Motor mit mehr Leistung.
Österreichische BauernZeitung, Nr. 31,31.7.2014, Technik, S. II-III |
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Ausgeklügelte Technik macht Downsizing auch bei Traktoren möglich: Der Hubraum und die Zylinderanzahl des Motors nehmen ab, ohne dabei auf PS verzichten zu müssen.
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Sulzbacher L. (2014):
Lagerung und Trocknung von Maisspindeln.
mais - Die Fachzeitschrift für Spezialisten, Heft 03/2014, S.120
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Da die Ernte zeitlich nicht immer mit der Verwertung der Maisspindelnübereinstimmt, ist die Lagerung größerer Mengen oftmals zwingend notwendig. Während der Lagerung von feuchter Biomasse kommt es durchdie Stoffwechseltätigkeit in lebenden Pflanzenzellen und durch das Einwirken von Bakterien, Pilzen und tierischen Schaderregern zu Materialabbau und maßgeblichen Qualitätsverlusten. Weitere Folgen dieser biologischen Prozesse sind die Bildung von CO2 und Wasser sowie die Entwicklung von Wärme in der Schüttung.
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Handler F., Blumauer E., Sulzbacher L. (2014):
Technik und Kosten der Ernte von Maisspindeln - Umbauten gestalten sich je nach System unterschiedlich aufwendig.
mais - Die Fachzeitschrift für Spezialisten, Heft 03/2014, S.118-119 und S. 121
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Ausgehend von der Südsteiermark hat es in den vergangenen Jahren in Österreich zahlreiche Versuche zur Ernte von Maisspindeln gegeben. Hauptmotivation ist die Verwendung zur Verfeuerung als Alternative zu Hackschnitzeln. Die Anforderungen hierfür sind in der ÖNORM C 4003 festgelegt. Andere erfolgreich erprobte Verwertungsmöglichkeiten sind beispielsweise Einstreu in der Geflügel- und Kleintierhaltung, Ölbindemittel, Poliermittel, Dämmstoff und in der Plattenindustrie.
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Luger E., Winkler W. (2014):
Accredited testing station for roll-over protective structures - Reliability and load tests for vehicle cabs.
Folder, publishing by BLT Wieselburg, 2014, 2 pages |
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The most frequently carried out test is the so called ROPS test (Roll-Over-Protective-Structure). The ROPS test simulates a 360° roll-over of the vehicle. For the test of the ROPS structure the loads are applied by hydraulically operated cylinders in horizontal and vertical direction. The test is a static test. The absorption of energies and the resistance against vertically applied downwards forces are tested. The test is passed positive when during the test the clearance zone (“space for the operator to stay alive”) is not entered by any part of the structure or test equipment and the structure has no breakage. …
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Winkler W., Luger E. (2014):
Akkreditierte Prüfstelle für Umsturzschutzvorrichtungen - Sicherheits- und Belastungstests an Fahrzeugkabinen.
Folder, Eigenverlag BLT Wieselburg, 2014, 2 Seiten |
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Die am häufigsten durchgeführte Prüfung ist die sogenannte ROPS-Prüfung (Roll-Over-Protective-Structure) auf Deutsch Umsturzschutzvorrichtung, die einen 360°-Überschlag des Fahrzeuges simulieren soll. Zur Prüfung der Umsturzschutzvorrichtung werden die Prüflasten quasi statisch über hydraulisch betätigte Prüfzylinder in horizontaler und vertikaler Richtung aufgebracht. Dabei werden das Energieaufnahmevermögen und der Bestand gegen eine nach unten wirkende Kraft geprüft. Die Prüfung gilt als bestanden, wenn während des Prüfvorganges nichts in den Freiraum („Überlebensraum“ für den Fahrer), eingedrungen ist und kein Bruch der Struktur aufgetreten ist. …
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Prankl J., Prankl H. (2014):
Elektrische Antriebe: Interessante Lösungen, aber oft noch zu hohe Kosten.
Österreichische BauernZeitung, Nr. 30, 24.7.2014, Technik, S. II |
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An der TU Dresden (D) fand das 5. Kolloquium "Elektrische Antriebe in der Landtechnik" statt. Diese werden in Zukunft eine wichtigere Rolle spielen. Zu klären sind noch technische Detailfragen - und natürlich die Kosten. ...
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Kogler F., Kalteis G., Heissenberger J., Prankl H. (2014):
Mobiler Zapfwellengenerator für landwirtschaftliche Anwendungen.
Landtechnik 69(3), 2014, S. 147-151 |
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Mithilfe des von der TU Wien entwickelten mobilen Zapfwellengenerators können vom Traktor aus diverse Systeme und Anbaugeräte mit elektrischem Strom versorgt werden. Neben einem 1x230-V- sowie einem 3x400-V-Ausgang, gibt es auch die Möglichkeit eine Asynchronmaschine (ASM) gesteuert sowie eine permanentmagneterregte Synchronmaschine (PSM) sensorlos geregelt zu betreiben. Somit können unter anderem auch Antriebe am Anbaugerät direkt bedient werden. Weiteres kann unabhängig von der Zapfwellendrehzahl eine konstante Gleichspannung zur Verfügung gestellt werden. Schlüsselwörter: Zapfwellengenerator, elektrische Antriebe, permanenterregte Synchronmaschine, lagegeberlos, Inform
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Karner J., Riegler T., Handler F. (2014):
Potentials of an ICT-supported bailing process.
Proceedings AgEng 2014 International Conference of Agricultural Engineering , Zürich, 06.-10.07.2014, Ref: C0432, ISBN 978-0-9930236-0-6, 8 Seiten |
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The global demand of agricultural products is growing steadily. Therefore, the efficiency of the overall processes shall be increased. Whereas the improvement of machine’s technology is a common goal, additionally improvement of the operative process management offers opportunities in many cases.In a post crop-harvest process, many bales of straw are removed from the field or collected at the headland. Therefore, several machines are used. In central Europe a tractor with front-loader is commonly used for loading the bales on another tractor with attached trailer. The efficiency of this process depends strongly on the experience and overview of the tractor-driver. The goal is to find a suitable sequence of the approached bales to minimize the driving distance on the field in order to save fuel, working time and to reduce the risk of soil compaction. Therefore, several scenarios will be presented.Keywords: baling, logistics, ICT
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Handler F., Blumauer E., Pezzolla D. (2014):
Effect of harvest cycle on logistics, working time requirement and costs of harvest of short rotation forestry.
Proceedings AgEng 2014 International Conference of Agricultural Engineering , Zürich, 06.-10.07.2014, Ref: C0352, ISBN 978-0-9930236-0-6, 8 Seiten |
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When harvesting short rotation forestry (harvest cycle 2-4 years) with a forage harvester equipped with a specifically designed header the working time requirement and the operating costs are lowest per ton of dry matter. On the other hand, due to the high water content of about 55 % the chips are not storable without artificial drying. Furthermore they cannot be used in small biomass furnaces (<150 kW) because of their particle size. When the fellerbundler is used for plants with a harvest cycle of 5 to 10 years on plots smaller than 1 ha, similar mass flows are achievable. However, the transport of the trees for storing it at the interim storage at the edge of the field leads to higher working time requirements and costs. In addition, the trees have to be chopped after storing. This leads to significantly higher costs for plots with a larger size. In comparison with the method of the forage harvester the costs have more than tripled. On small plots the difference decreases to 30 % (about 150 €/t dry matter). However when harvesting with the feller-bundler the water content of the wood chips can be reduced to below 35 % because of the interim storage of the trees at the edge of the field from winter till end of the summer. Furthermore, it is possible to vary the particle size of the chips depending on the setting of the chipper. Therefore, the prices can be varied in a more flexible way and the higher production costs on smaller plots can be offset. Agricultural enterprises harvesting wood semi-manually with a chainsaw for self-sufficiency should do soonly in case of a harvest cycle of 5 to 10 years and with trees having larger trunk diameters. Keywords: short rotation forestry, harvest cycle, logistics, operation costs
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Tomic S.D.K., Drenjanac D., Lazendic G., Hörmann S., Handler F., Wöber W., Schulmeister K., Otte M., Auer W. (2014):
agriOpenLink: Semantic Services for Adaptive Processes in Livestock Farming.
Proceedings AgEng 2014 International Conference of Agricultural Engineering , Zürich, 06.-10.07.2014, Ref: C0274, ISBN 978-0-9930236-0-6, 8 Seiten |
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Intelligent machinery and information and communication technologies (ICT) are crucial enablers for precision arable farming and automatized livestock husbandry. Technologies such as advanced robotics, sensor technology, and localization systems are being deployed to in-crease efficiency and reduce production costs based on efficient use of resources. Robots and sensors are vital sources of data that directly assist farmers in their work. For example, with the help of a localization application based on active ear tags a farmer can quickly identify any particular animal even within a large herd. On the other hand, farmers may have too many equipment to handle and operate, and they often need to manually input the very same data in different machines through different user interfaces (UI), and account for, and act upon data these machines offer them mostly for manual inspection. Accordingly, there is a growing need for a farm management platform that could provide a unified interface towards variety of different systems, as well as combine data from different sources and provide decision support to the farmer. This need is also motivated by the common awareness that the more data sources get integrated within the farm management decision support systems, the more optimal and sophisticated become the decisions or recommendations that such systems can offer. For ex-ample, in a dairy farming scenario an integrated system of a milking robot and an animal localization system with movement and rumination monitoring, can improve quality of collected milk, as well as the wellbeing and health of the animals. As the cost of designing decision support systems is generally high, it is essential that their architecture is open and future-proof to support integration of new innovative technologies as they emerge. Unfortunately, this vision of an open-platform is still far from reality. Approaches that are prominent today are based on single-vendor island solutions where new products can be integrated within the running system only if they are of the same vendor. On the other hand, to allow for a broader innovation adoption efficient plug-and-play of heterogeneous systems, processes and data is urgently needed. This paper presents a novel approach towards open interfaces and process models in agricultural production that is being developed within the project agriOpenLink. Our methodology is based on service and semantic technologies. To integrate heterogeneous devices we develop a common platform - a plugin server - and tools for plugin development. Each plugin publishes a number of semantic web services which offer data for integration. They run on the plugin server, and are formally described using the common ontology. The paper discusses our goals, methodology and results achieved so far, and illustrates the solution in the use case of dairy farming and livestock husbandry.Keywords: process optimization, semantic services, ontology, dairy farming
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Sulzbacher L., Rathbauer J. (2014):
Maize cobs for energetic use - Properties and challenges as fuel for small scale combustion.
Proceedings AgEng 2014 International Conference of Agricultural Engineering , Zürich, 06.-10.07.2014, Ref: C0257, ISBN 978-0-9930236-0-6, 8 Seiten |
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Recently, there has been increased interest and research in the bioenergy sector for the development of new energy resources to meet the demand of modern standard of living. While there are numerous types of biomass, certain characteristics make some biomass materials more desirable for energy production. Moisture content, chemical composition, particle size, energy content as well as energy density of the feedstock are the major factors that should be considered in the selection and evaluation of a desirable fuel for energy production. In addition to other agricultural residues, the use of maize cobs as a biomass feedstock offers promising possibilities for renewable energy production and is getting more and more under consideration as competitive agricultural solid biofuel. Especially in regions, which are dominated by arable land, with a low forest percentage, this biomass source, might be used for the production of heat in biomass boilers. In Austria approximately 200.000 ha of maize for maize kernel production are cultivated. As rough estimation 1 t of maize cobs per ha can be harvested. This makes an overall potential of 200.000 t per year of maize cobs for the use as raw material and for energy purposes. Based on the master table of the European standard EN 14961-1:2010 Solid Biofuels – Fuel Specifications and Classes – Part 1: General Requirements an Austrian standard has been developed. The specific Austrian standard is titled: ÖNORM C 4003: Maize cob – Requirements and test methods. This document comprises as many as necessary but as few as possible normative and informative parameters and limits. A national funded research project works on procedural analyses of maize cobs usability. Within this project, a comprehensive fuels evaluation based on fuel analyses according to ÖNORM C 4003: Maize cob – Requirements and test methods with nearly 50 different maize cob samples, as well as combustion trials at two different biomass combustion plants have been performed. While the net calorific value of maize cobs based on dry matter is comparable to wood fuels, the energy density is significantly lower, which influences the fuel transport and storage as well as the feeding system of the combustion plant. Beside comparably high contents of N, S and Cl, the adverse ash melting behaviour of maize cobs put high requirements on fuel bed temperature control to avoid slagging problems. Special respect must be regarded to the total dust emissions. Due to their high level further filter concepts will be needed to reach the emission targets of applicable regulations. In summary, it can be stated that maize cobs could be a desirable alternative to wood fuels. Especially in small scale biomass boilers, further research and development is needed to adapt the existing thermochemical conversion technologies and to gain low dust emissions as well as an acceptable slagging behaviour.Keywords: maize cobs, combustion, biomass, bioenergy
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Deinhofer J., Prischl P., Goldberger R. (2014):
Handmäherdrescher zur Probennahme.
Der fortschrittliche Landwirt, Heft 13/2014, S. 43 |
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Repräsentative Proben sind wichtig für die Bestimmung des Feuchtigkeitsgehaltes von Körnerfrüchten vor der Ernte. Die Probenziehung einer ausreichend großen Probe per Hand ist zeitaufwändig. Für den in Ausgabe 10 vorgestellten LANDWIRT-Praxistest über Feuchtigkeitsmessgeräte haben wir einen Handmähdrescher der Firma Reichardt getestet…
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Riegler T., Rechberger C., Handler F., Prankl H. (2014):
Bildverarbeitungssystem zur Qualitätsbeurteilung von Bodenbearbeitung.
Landtechnik 69 (3), 2014, S. 125-131 |
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In dieser Studie wurde der Einsatz von passiver Bilddatenerfassung für die Generierung von 3-D-Modellen der Ackeroberfläche mittels Stereovision untersucht. Hierfür wurde ein Stereo-Vision-System (SVS) verwendet, welches an einer elektrisch angetriebenen Lineareinheit montiert ist. Um zu überprüfen, ob sich die Methode zur Charakterisierung der Arbeitsqualität eignet, wurde die Messunsicherheit in z-Achse theoretisch als auch praktisch in Vorversuchen ermittelt. Zusätzlich wurden die Variationen der Messgrößen im praktischen Gebrauch evaluiert. Die Arbeitsqualität von Bodenbearbeitungssystemen kann durch den Vergleich der Steigung der Ackeroberfläche vor und nach der Bodenbearbeitung quer zur Fahrtrichtung, mit statistischen Kennwerten des 3-D-Modells, durch die Rauheit der Oberfläche, die Volumenänderung und die Arbeitstiefe charakterisiert werden. Die Ergebnisse zeigen, dass Stereovision eine geeignete Methode ist, um 3-D-Modelle von Ackeroberflächen zu generieren und darauf aufbauend Daten in Outdoor-Umgebungen zu analysieren.
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Rathbauer J. (2014):
Miscanthus - zwischen Euphorie und Realität
Biobased Future - Mitteilungsblatt über Biomasse für Energie und Industrie in einer nachhaltigen Wirtschaft, Nummer 2, Juli 2014, S. 12 |
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Riesenchinaschilf, Miscanthus sinensis giganteus, wurde vor mehreren Jahrzehnten zunächst als Ziergras nach Europa gebracht und mit enormen Masseerträgen als Energiewunderpflanze angepriesen. Die zunächst große Euphorie hat der Realität Platz gemacht. Im November 2013 wurden die österreichischen Praktiker zu einem Workshop nach Wieselburg eingeladen, um den aktuellen Status der drei verschiedenen Bereiche: Produktion | Ernte und Logistik | Vermarktung | Nutzung darzustellen.
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Karner J., Eder R., Holzer T., Wieser J., Prankl H. (2014):
Steer-by-wire-Lenkung eines Agro-Hybrid-Fahrzeuges mit Einzelradantrieb
Landtechnik 69 (2), 2014, S. 78-83 |
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Für die Landschaftspflege in alpinen Regionen wurde ein kompakter, fernbedienbarer Geräteträger mit einer modernen und effizienten Antriebstechnik entwickelt. Der neue Geräteträger bietet eine gute Wendigkeit, einen tiefen Schwerpunkt und ermöglicht bodenschonende Lenkungsarten. In diesem Beitrag wird speziell das Rad-Drehzahl- und das Lenkungsmodell des mit Einzelradantrieb ausgestatteten Fahrzeuges vorgestellt. Damit soll für verschiedene Lenkungsarten der bestmögliche Betrieb erreicht werden.
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Deinhofer J., Prirschl P., Handler F. (2014):
Feuchtigkeitsmessgeräte im LANDWIRT Praxistest.
Der fortschrittliche Landwirt, Heft 10/2014, S. 46-49 |
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Schnell die Feuchtigkeit vom Getreide bestimmen – das wird bei kürzeren Erntezeiträumen immer wichtiger. Im LANDWIRT Praxistest haben wir elf Feuchtigkeitsmessgeräte getestet. Der größte Unterschied zwischen den Geräten zeigte sich bei feuchtem Mais und Raps.
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Wippl J., Paar J. (2014):
Wie zweieiige Zwillige - Schaltgetriebe- versus Hydromäher (Teil 2).
Der fortschrittliche Landwirt, Heft 9/2014, S. 64-67 |
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Die Jet-Zwillinge von Vogel&Noot unterscheiden sich nur in ihrer Antriebstechnik. Die Leistungswerte auf dem Prüfstand der BLT Wieselburg und im Praxiseinsatz zeigen nur geringe Unterschiede. Wo der Hydromäher die Nase vorn hat und wo er sich gegenüber der Getriebemaschine geschlagen geben muss, erfahren Sie in unserem Vergleichstest.
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Handler F., Nadlinger M. (2014):
Beim Transport Treibstoff sparen.
Österreichische BauernZeitung, Nr. 17 - 24.4.2014, Technik S. I-II |
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Der Dieselverbrauch hängt nicht nur vom Traktormotor und -getriebe ab. Auch Fahrstil, Reifendruck, Auslastung und Gewicht spielen eine wichtige Rolle.
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Wippl J., Paar J. (2014):
Die ungleichen Zwillinge - Schaltgetriebe- versus Hydromäher (Teil 1).
Der fortschrittliche Landwirt, Heft 8/2014, S. 64-66 |
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Zwillinge kommen aus einem Haus, haben viel gemeinsam und können trotzdem sehr unterschiedlich sein. Das LANDWIRT Testteam und die BLT Wieselburg haben zwei ungleiche Zwillingspaare von Motormähern in der Praxis und auf dem Prüfstand getestet. Was die Paare voneinander unterscheidet, erfahren Sie in unserer 2-teiligen Motormäher-Testserie "Schaltgetriebe versus Hydro".
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Karner J., Baldinger M., Reichl B. (2014):
Prospects of Hybrid Systems on Agricultural Machinery.
GSTF Journal on Agricultural Engineering (JAE) Vol. 1 No.1, February 2014, p.33-37, reviewed
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"Hybrid system" is an actual catchword and it has entered agricultural engineering. Many projects dealing with electric drives on agricultural machines have been presented in the recent years. Their advantages are exact controllability, speed variability and overload capability. So called agro-hybrid-structures can be derived from automotive-hybrid-systems. The functionality strongly depends on the structure of the system. The use of electric drives appears to be promising in dedicated applications, where infinitely variable hydrostatic drives can be replaced and new functionalities can be realized.This paper considers selected hybrid-structures and -functions on the example of a tractor. Furthermore the potential of electric drives from the view of European manufacturers of agricultural machinery is reported.
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Handler F., Blumauer E., Pezzolla D. (2014):
Einfluss der Umtriebszeit auf Arbeitszeitbedarf und Kosten der Ernte von Kurzumtriebsflächen.
Bornimer Agrartechnische Berichte, Heft 83, S. 158-169
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Kurzumtrieb wird in Österreich kaum noch auf größeren Schlägen für die Versorgung von großen Heizwerken mit Hackgut neu ausgepflanzt. Wenn Landwirte neu auspflanzen, steht die Versorgung von kleineren Heizwerken bzw. die Selbstversorgung des eigenen Betriebes im Vordergrund. Dazu werden überwiegend kleine Schläge genutzt, die mit den relativ großen Maschinen im Ackerbau schwer zu bewirtschaften sind. In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage nach der optimalen Bestandesdichte und Umtriebszeit. Beide beeinflussen die mögliche Erntetechnik und damit den Arbeitszeitbedarf, die Kosten und die Hackgutqualität. Der Beitrag vergleicht bei 2-4-jährigem Umtrieb die motor-manuelle Ernte und die Ernte mit Feldhäcksler sowie bei 5-10-jährigem Umtrieb die motor-manuelle Ernte und die Ernte mit dem Fäller-Bündler.
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Tomic S.D.K., Fensel A., Aschauer C., Schulmeister K.G., Riegler T., Handler F., Otte M., Auer W. (2014):
agriOpenLink: Towards Adaptive Agricultural Processes Enabled by Open Interfaces, Linked Data and Services.
Metadata and Semantics Research, Communications in Computer and Information Science Volume, MTSR CCIS 390, 2013, pp 408-413
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Today, users involved in agricultural production processes increasingly rely on advanced agricultural machines and specialized applications utilizing the latest advances in information and communication technology (ICT). Robots and machines host numerous specialized sensors and measurement devices and generate large amounts of data that combined with data coming from external sources, could provide a basis for better process understanding and process optimization. One serious roadblock to this vision is a lack of interoperability between the equipment of different vendors; another pitfall of current solutions is that the process knowledge is not modelled in a standardized machine readable form. On the other hand, such process model can be flexibly used to support process-specific integration of machines, and enable context-sensitive automatic process optimization. This paper presents an approach and preliminary results regarding architecture for adaptive optimization of agricultural processes via open interfaces, linked data and semantic services that is being developed within the project agriOpenLink; its goal is to provide a novel methodology and tools for semantic process orchestration and dynamic context-based adaptation, significantly reducing the effort needed to create new ICT-controlled agricultural applications involving machines and users.
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Wöber W., Schulmeister K.G., Aschauer C., Gronauer A., Tomic D.K., Fensel A., Riegler T., Handler F., Hörmann S., Otte M., Auer W. (2014):
agriOpenLink: Adaptive Agricultural Processes via Open Interfaces and Linked Services.
Tagungsbeitrag 34. GIL-Jahrestagung, Bonn, 24.-25. Februar 2014, S. 157-160
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Moderne Informations- und Kommunikationstechnologien ermöglichen die Vernetzung unterschiedlichster Aktoren und Sensoren. Das bewirkt bei Produktionsprozessen einen immensen Mehrwert, da verschiedenste Teilprozesse durch eine übergeordnete Regeleinheit und eine Vielfalt von neuartigen Daten optimiert werden können. Speziell in der Landwirtschaft bedeutet dieser Mehrwert vor allem höhere Erträge, geringere Belastung natürlicher Ressourcen und höhere Prozesseffizienz. Landwirtschaftliche Geräte sowohl in der Außenwirtschaft als auch in der Innenwirtschaft verfügen allerdings nur teilweise über herstellerübergreifende und einheitliche Kommunikationsschnittstellen. Eine komplexe Vernetzung aller an einem Prozess beteiligten Geräte ist derzeit nicht gegeben. Das Projekt agriOpenLink soll einen Open Source Standard für Entwickler landtechnischer Systeme entwickeln, welcher die Vernetzung unterschiedlicher Gerätschaften und Regelsysteme und damit die Optimierung landwirtschaftlicher Prozesse vereinfacht. Diese Arbeit beschreibt die Grundzüge von agriOpenLink.
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Lein R., Horacek M. (2014):
Alterseinstufung obertriadischer Evaporite in Österreich auf der Basis von Schwefelisotopen-Untersuchungen.
Endbericht zum Projekt ÜLG 59/2012 der TU Wien / BLT Wieselburg, Februar 2014, 31 Seiten
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Aufgabe der vorliegenden Studie war die Aufsammlung/Beprobung karnischer Evaporite und die Ermittlung der Isotopenzusammensetzung ihres Sulfatschwefels, mit dem Ziel, die Datengrundlage der bekannten Schwefelisotopenkurve (LÉTOLLE & ODIN, 1984; HOLSER et al., 1995, vgl. Tafel 20 am Ende des Berichtes; PROKOPH et al., 2008) für den Zeitabschnitt der Obertrias, aus welchem bisher nur wenige Werte vorlagen, deutlich zu erweitern.
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Zakharov Y.D., Biakov A. S., Horacek M. (2014):
Global Correlation of Basal Triassic Layers in the Light
Russian Journal of Pacific Geology, 2014, Vol. 8, No. 1, pp. 1-17
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This paper is dedicated to the global correlation of the marine Permian–Triassic boundary layers based on some published and original data on the δ13Corg and δ13Ccarb values obtained for the section along the Suol Creek (Setorym River, southern Verkhoyansk region). The section includes six carbon isotope intervals readily distinguished in the corresponding curves obtained for several Permian and Triassic reference sections in Eurasia and North America including palleontologically well substantiated sections of central Iran, Kashmir, and South China. This provides grounds for assuming the Permian–Triassic boundary’s position in the Suol Creek section as being close to the carbon isotope minimum of Interval IV. In the light of new data, the upper part of the Upper Permian Changhsingian Stage in Siberia is proposed to correspond in range to the Otoceras concavum range zone, and the lower substage of the Lower Triassic Induan Stage, to the Tompophiceras pascoei and Wordieoceras decipiens zones. The Otoceras concavum Zone of the Verkhoyansk region in its new understanding is likely correlative with the upper Changhsingian Hypophiceras triviale Zone of Greenland. Carbonisotope intervals II, III, IV, and V defined in the Permian–Triassic boundary layers of the Verkhoyansk region, which are traceable in several reference sections of Eurasia and North America, evidently coincide with the period of somentensification of the volcanic activity in the initial late Changhsingian and with the first phases of extensive eruption of Siberian trappes in the terminal Changhsingian and initial Induan ages. New data imply the probable survival of some ammonoid species from the superfamily Otoceratoidea after the mass extinction of organisms in the terminal Permian Epoch.Keywords: Upper Permian, Lower Triassic, mollusks, carbon isotopes, southern Verkhoyansk region, North east Asia, global correlation
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Karner J., Herlitzius T. (2013):
Antriebe der Zukunft - Austausch über erste Erfahrungen mit elektrischen Antrieben in der Landtechnik.
Mobile Maschinen, Heft 4/Juli 2013, S. 12
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Vom 25. - 26. Juni 2013 fand im österreichischen Wieselburg das Kolloquium "Elektrische Antriebe in der Landtechnik" statt. Das Motto der Tagung lautete: "Erste Erfahrungen liegen vor - wurden die Erwartungen erfüllt?".
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Horacek M., Hansl-Hoh, K., Fluch S. (2013):
Investigation of stable isotope patterns and molecular markers for the determination and control of geographic origin: a pilot study on saffron.
Saffronomics COST-Action Meeting, 14.-16.11.2013, Tulln (Poster)
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Beschränkte Verbreitung!
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Heindel K., Birgel D., Richoz S., Mohtat T., Horacek M., Baud A., Brandner R., Krystyn L., Kosun E., Peckmann J. (2013):
Formation of microbialites on the margins of the Neotethys (Iran, Turkey) during the Early Triassic.
26th IMOG (International Meeting on Organic Geochemistry), Tenerife, Spain, 15.-20.9.2013 (Poster)
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Horacek M., Hansl-Hohl K., Fluch, S. (2013):
Investigation of stable isotope patterns and molecular markers for the determination and control of geographic origin: pilot studies on sesame and saffron.
PIM 2013 Processes in Isotopes and Molecules International Conference, 26.9.2013, Cluj, Romania (Poster)
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Poster
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Heindel K., Richoz S., Birge, D., Brandner R., Klügel Krystyn, L., Baud A., Horacek M., Mohtat T., Peckmann J. (2013):
Biogeochemical formation of calyx-shaped carbonate crystal fans in the shallow subsurface of the Early Triassic seafloor.
Gondwana Research, accepted. Doi: 10.1016/j.gr.2013.11.004
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The Kuh e Dena sedimentary section in Iran developed on the southwestern margin of the Neotethys Ocean. The fossil- and bioturbation-lean Early Triassic section (Late Dienerian to Early Smithian) is typified by finely laminated calcareous shales that are interbedded with laterally extending carbonate beds, which are mostly composed of calyx-shaped carbonate crystal fans. The calyxes consist of fibrous crystals that formed within the shallow subseafloor in soft, water-saturated sediment by displacive growth. Rare earth element and yttrium patterns indicate that calyx-shaped crystals precipitated from anoxic pore waters. Biomarker patterns of the carbonate beds reveal major input of lipids from prokaryotes that typically occur within layered benthic microbial mats (i.e., cyanobacteria, anoxygenic phototrophic bacteria, sulphate-reducing bacteria, and methanogenic archaea). Along their length, the fibrous crystals of the calyxes reveal a trend of increasing d13Ccarb values (from 2.7 to 3.3 ‰), suggesting that archaeal methanogenesis affected the carbonate pool. Apart from the putative benthic prokaryotes, molecular fossils of halophilic, most likely planktic, archaea were detected in the carbonate beds. Low pristane to phytane ratios (= 0.8) and the presence of halophilic archaea are in accord with the lack of bioclasts and bioturbation, which likely reflects increased salinities. The former presence of a benthic microbial mat with cyanobacteria underlain by anoxygenic phototrophic bacteria, sulphate-reducing bacteria, and methanogenic archaea is in accordance with studies on living microbial mats in hypersaline, low-oxygen marine environments. The Early Triassic subseafloor seems to have been a sink for carbon, driven by biologically-induced formation of secondary, diagenetic carbonate. (Keine Weitergabe möglich!)
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Horacek M., Brandner R. (2013):
Comment on: Plankton and productivity during the Permian-Triassic boundary crisis: An analysis of organic carbon fluxes (Algeo et al., 2013, Global and Planetary Change).
Global and Planetary Change, Vol. 111, December 2013, Pages 327-330
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Algeo et al. (2013) accumulated a large dataset from the literature together with original data and interpreted them with respect to changes in organic fluxes from the Changhsingian to the Griesbachian. They detect a general increase in deposition of organic material from the Changhsingian to the Griesbachian with the exception of South China, where they identify a decrease in sedimentation of organic matter. They interpret the South China anomaly as a catastrophic decline in bioproductivity in response to the Late Permian Mass Extinction (LPME), whereas the noted general increase is explained by changed ambient environmental conditions (sedimentation rate, ocean oxygenation). We show i) that the dataset utilized by Algeo et al. (2013) contains numerous errors and ii) that the representativeness of some of the data is questionable, limiting the accuracy of the calculations and interpretations in the article. Additionally, we present an alternative interpretation of the data by proposing an exceptional situation in the Changhsingian in South China, seemingly more in agreement with the data than a catastrophic decline in the Griesbachian bioproductivity.
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Blumauer E. (2013):
Nebenprodukte mit Potenzial.
Blick ins Land, Heft 12/2013, S.26
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Maisspindeln: In einem Leader-Projekt in Oberösterreich wird den Fragen nachgegangen, wie weit Maisspindeln eine Alternative zu Hackschnitzeln als Brennstoff darstellen und wie ihre energetische Verwertung die Wertschöpfung landwirtschaftlicher Betriebe erhöhen kann.
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Hütl G. (2013):
Pflanzenschutzmittelgesetz - Neue Regelung für Pflanzenschutzgeräte.
Landwirtschaftliches Tagebuch 2014, Helgu-Verlag Graz, S.117 |
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Das neue Pflanzenschutzmittelgesetz dient einerseits zur nationalen Umsetzung der "Richtlinie 2009/128/EG für die nachhaltige Verwendung von Pestiziden" und andererseits der Vollziehung der "Verordnung (EG) Nr. 1107/2009 über das Inverkehrbringen von Pflanzenschutzmitteln" durch ergänzende Bestimmungen. Die nationale Umsetzung dieser Richtlinie ist sowohl auf Bundesebene als auch durch die entsprechenden Ausführungsgesetze auf Länderebene erfolgt.
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Karner J. (2013):
Hybridantriebe für die Landwirtschaft.
Landwirtschaftliches Tagebuch 2014, Helgu-Verlag Graz, S.98-99 |
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Hybridsysteme sind in aller Munde. Während der Trend im Automobil-Sektor bereits abgekühlt ist, hat er die Landtechnik-Branche voll erfasst. Während der letzten Jahre wurden von Landmaschinenherstellern bzw. wissenschaftlichen Instituten zahlreiche Projekte mit elektrischen Antrieben vorgestellt.
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Luger E. (2013):
Umsturzschutzvorrichtungen - wie sicher sind sie wirklich?
Landwirtschaftliches Tagebuch 2014, Helgu-Verlag Graz, S.93-96 |
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An der BLT Wieselburg erfolgt die Prüfung von Umsturzschutzvorrichtungen mit bester Ausstattung und höchster Kompetenz. Sicherheitstechnisch relevante Prüfungen mit unterschiedlichen Prüfmethoden mit den Kurzbezeichnungen ROPS, FOPS, usw. werden durchgeführt.
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Handler F., Blumauer E., Nadlinger M. (2013):
Steigerung der Energieeffizienz der landwirtschaftlichen Produktion durch Treibstoffsparen.
Landwirtschaftliches Tagebuch 2014, Helgu-Verlag Graz, S.84-87 |
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Der Energieverbrauch hat direkten Einfluss auf die CO2-Emissionen der Landwirtschaft. Deshalb trägt der effiziente Einsatz von Treibstoff unmittelbar zum Klimaschutz bei. Analysen haben gezeigt, dass das Vermeiden von unnötigen Treibstoffverbrauch eine der kostengünstigsten Maßnahmen zum Klimaschutz ist. Außerdem haben Untersuchungen gezeigt, dass auf zahlreichen Betrieben durch Optimierung der Verfahren und Arbeitsweise mehr als 10 % Treibstoff eingespart werden können, ohne die Arbeitsqualität oder den Ertrag zu verringern. Im Folgenden wird auf einige Ansatzpunkte zum Treibstoffsparen eingegangen.
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Prankl H. (2013):
Grusswort
Landwirtschaftliches Tagebuch 2014, Helgu-Verlag Graz, S.5 |
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Karner J., Prankl H., Herlitzius T. (2013):
E-Antrieb - reif fürs Feld? Entwicklungsstand, Potenzial und Hindernisse von elektrifizierten Antrieben für Landmaschinen.
messtec drives Automation, Sonderheft 2 "Traffic - Technik, die bewegt", S.20-21 |
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Neben mechanischen und hydraulischen Antriebskonzepten könnte sich die Elektrik als Antrieb auf Landmaschinen etablieren - so die Experten. Erste Feldversuche und aktuelle Entwicklungen in der Landtechnik unterstützen diese Aussage. Allerdings zeigen die Ergebnisse auch, dass das alleinige Umrüsten bestehender Maschinen auf elektrische Antriebe nicht zielführend ist.
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Handler F. (2013):
Sojaernte verbessern.
Der fortschrittliche Landwirt, Heft 22/2013, S.76 |
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Leserbrief-Beantwortung
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Riegler T., Rechberger C., Handler F., Prankl H. (2013):
Characterizing qualtiy of tillage by means of stereo vision.
Proceedings of III. International Conference of CIGR Hungarian National Committee and the Szent István University, Faculty of Mechanical Engineering ,Gödöllo, Hungary, October 13-19, 2013
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Abstract: In this paper the usage of passive image data acquisition technique for generating 3D-maps of the surface of soil by means of stereo vision is investigated. A stereo vision system is mounted onto an electrical powered movable slider of a linear motion frame. Quality of tillage can be characterized by average slope, statistic attributes of the 3D-map, roughness, volume change and working depth. To indicate the capability of the method for characterizing quality of tillage, accuracy and deviation of repeated measurements were analyzed. Stereo vision is an appropriate method for generating 3D-maps and consecutive measurement in outdoor environments.
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Riegler T., Rechberger C., Handler F., Prankl H. (2013):
Characterizing quality of work for tillage by image data processing.
Proceedings 71st Conference LAND.TECHNIK - AgEng 2013 "Components and Systems for Better Solutions", 8-9 November 2013, Hannover, VDI-Berichte Nr. 2193, 2013, ISBN 978-3-18-092193-8, page 315-326
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An automated method for determining the quality of work by considering average slope in y direction, statistic attributes like arithmetic mean, median and standard deviation, roughness index RC as well as RCx and RCy, tilled volume and working depth was developed. A stereo vision system (SVS) mounted on an electrical powered slider of a linear motion frame was used. Software was developed to determine these characteristics using a stereo vision pipeline of image acquisition, rectification, edge detection, correspondence, stereo processing, registration and surface reconstruction. As result a 3D-map of an area of about 3.5 x 1 m is available. Uncertainty of measurement in z-axis was examined theoretically and in inhouse experiments. Also the influence of different illumination conditions - not shaded and shaded - was evaluated. Evaluating the variation of quality of work in practical use was part of this work.
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Karner J., Eder R., Holzer T., Wieser J., Prankl H. (2013):
Steering-Control of an Agro-Hybrid-Vehicle with single wheel drive.
Proceedings 71st Conference LAND.TECHNIK - AgEng 2013 "Components and Systems for Better Solutions", 8-9 November 2013, Hannover, VDI-Berichte Nr. 2193, 2013, ISBN 978-3-18-092193-8, page 213-224
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The history of agricultural engineering has shown increasing machine productivity as a result of high working width, engine power and process-speed. Huge machines can hardly be used in mountainous regions. But steep slopes need to be cultivated to avoid unintended growth of bushes e.g. in touristic regions. The operator safety is a major aspect for mountain farming machines. Hence a remote-controlled implement carrier has been developed. It shall primarilyexecute mowing- or mulching-work with the operator nearby the seat less machine. The main specifications of the prototype and ist control systems technology will be explained and discussed with focus on steering-kinematics and drive-control.
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Heissenberger J., Kogler F., Prand-Strizko E., Karner J., Hofinger M., Baldinger M. (2013):
Development of an integrated tubular electric drive for rotating shafts in agricultural applications.
Proceedings 71st Conference LAND.TECHNIK - AgEng 2013 "Components and Systems for Better Solutions", 8-9 November 2013, Hannover, VDI-Berichte Nr. 2193, 2013, ISBN 978-3-18-092193-8, page 163-168
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In this paper a new designed electric motor [1], especially for agricultural applications will be presented. The motor is designed as an outer-runner permanent magnet synchronous motor. Due to is tubular outer-runner design it can be integrated into the rotating parts of the machinery, such as tubes, drums, cylinders and so forth. The developed and constructed motor was integrated into mowing conditioner. With a nominal torque of 100 Nm and a nominal speed of 1000 rpm it can provide a nominal power of about 10.5 kW, having compact dimensions for agricultural applications. Moreover the motor has an overload capability of 1.4 times the nominal torque at rated speed.
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Kogler F., Heissenberger J., Kalteis G., Prankl H. (2013):
PTO Generator driven electrical components for various agricultural usage.
Proceedings 71st Conference LAND.TECHNIK - AgEng 2013 "Components and Systems for Better Solutions", 8-9 November 2013, Hannover, VDI-Berichte Nr. 2193, 2013, ISBN 978-3-18-092193-8, page 157-162
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A developed and constructed power take-off generator is used as a mobile electrical power supply. It is possible to operate asynchronous motors in open loop mode and permanent magnet synchronous motors in closed loop mode. Furthermore it is also possible to apply AC-Voltage, 3x400 V and 1x230 V, to use external electrical appliances. These four types are described and measurements are presented. Besides the possibility for constant DC link voltage independent of the PTO revolutions are shown. Additionally test bench results of senseless drives in agriculture purpose show the potential for operating such devices in that manner.
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Prankl H. (2013):
Hochtechnologie für die Landwirtschaft - FFT - Future Farm Technology.
FFG Fokus Comet-Zentren und -Projekte, 1. Aufl., Juni 2013, S.66 |
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Trotz technischer Aufrüstung steckt in der Landwirtschaft noch großes Potenzial bei Effizienz und Qualität. Dieses will das K-Projekt Future Farm Technology heben.
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Blumauer E., Sulzbacher L, Handler F., Haage U., Ellinger N. (2013):
Ernte und energetische Verwertung von Maisspindeln.
Der Bauer, Nr. 39/25.9.2013, S. 16
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Projekt der Leaderregion und Energiemodellregion Wels-Land: Stellen Maisspindeln eine Alternative zu Hackschnitzeln als Brennstoff dar bzw. erhöht ihre Verwertung die Wertschöpfung landwirtschaftlicher Betriebe?
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Prankl J. (2013):
FRANC - Field Robot for Advanced Navigation in bio Crops / Entwicklung eines Feldroborters für fortgeschrittene Navigation beim Einsatz im biologischen Landbau.
Sparkling Science > Wissenschaft ruft Schule Schule ruft Wissenschaft / Laufende Forschungsprojekte 2013, S. 34 |
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Während in der modernen Landwirtschaft zunehmend leistungsfähige komplexe Maschinen mit hoch entwickelter Technologie eingesetzt werden, ist der Biolandbau vielfach von manuellen Arbeiten geprägt. Im Sparkling Science-Projekt* FRANC, wird ein autonomes Fahrzeug entwickelt und gebaut, welches speziell im Biolandbau eingesetzt werden kann. Das Fahrzeug wird mit der nötigen Antriebs- und Sensortechnik sowie Steuerungshardware und -software ausgestattet, um selbständig durch Reihenkulturen fahren zu können. Es soll vollständig elektrisch angetrieben werden. Durch lenkbare Vorder- und Hinterachsen werden enge Wenderadien ermöglicht. Ein modularer Aufbau des Fahrzeugs soll eine leichte Adaption an das Arbeitsumfeld ermöglichen. Mit diesem Projekt wird die Schulausbildung an eine sehr bedeutende technologische Entwicklung in der Landtechnik herangeführt. Dabei soll vor allem das Interesse der Schüler/innen an der Robotik geweckt werden. Das Projekt bietet weiter ein großes Forschungspotenzial: Der Trend in der Entwicklung geht hin zur individuellen Erkennung und Behandlung einzelner Pflanzen. Das Projekt FRANC öffnet die Tür für eine ganze Reihe von Projekten, in welchen wir in Zukunft weitere neue Ideen ausprobieren können.
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Wippl J., Blumauer E., Handler F., Paar J., Dolensek M. (2013):
Dva alpinista - Primerjalni test.
Kmetovalec 08/2013, S. 22-25
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"Sonnleitner A., Rathbauer J., Ramarolanonana Randriamalala J.,Benjamin Raoliarivelo L., Honoré Andrianarisoa J., Rabeniala R., Ehrensperger A." (2013):
Jatropha mahafalensis oil from Madagascar: Properties and suitability as liquid biofuel.
Energy for Sustainable Development, Volume 17, Issue 4, August 2013, Page 326-330
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Access to affordable and renewable sources of energy is crucial to reducing poverty and enhancing rural development in countries of the global South. Straight vegetable oil was recently identified as a possible alternative to conventional biomass for rural energy supply. In this context, the Jatropha curcas Linn. species has been extensively investigated with regard to its potential as a biofuel feedstock. In contrast, only little is known about Jatropha mahafalensis Jum. & H. Perrier, which is an indigenous and endemic representative of the Jatropha genus in Madagascar. This paper explores the potential and suitability of J. mahafalensis as a biofuel feedstock. Seed samples were collected in the area of Soalara in south-western Madagascar in February and September 2011. Two agro-ecological zones (coastal area and calcareous plateau) and two plant age groups (below and above 10 years) were considered. These four sample groups were analyzed with regard to oil properties, element contents, and fatty acid profiles. Measured values differed greatly between the two harvests, probably owing to different climatic or storage conditions. No direct relation between age of trees or location and oil quality could be established. The analyses indicate that J. mahafalensis oil can be used in oil lamps, cooking stoves and stationary combustion engines for electrification or for biodiesel production. However, modifications in storage and extraction methods, as well as further processing steps are necessary to enable its utilization as a straight vegetable oil and feedstock for biodiesel production. If these technical requirements can be met, and if it turns out that J. mahafalensis oil is economically competitive in comparison with firewood, charcoal, paraffin and petroleum, it can be considered as a promising feedstock for rural energy supply.
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Karner J. (2013):
Die Zukunft der Landtechnik ist elektrisch.
Der fortschrittliche Landwirt, Heft 14/2013, S. 64-65 |
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Ganze Maschinen oder einzelne Arbeitselemente elektrisch betreiben zu können, erscheint futuristisch, ist jedoch bereits möglich. Beim kürzlich abgehaltenen Kolloquium Elektrische Antriebe in der Technik im Lehr- und Forschungszentrum Francisco Josephinum, tauschten sich Experten über die Sinnhaftigkeit elektrischer Antriebe und deren mögliche Schwachstellen aus.
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Autorenteam Efficient20 (BLT Wieselburg: Handler F.) (2013):
Efficient20 - Results, lessons, impacts - Final publishable report.
Final Report to the Intelligent Energy Europe Project "Efficient20 IEE/09/764/SI2.558250", 2013, 28 pages |
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"Efficent20 is an Intelligent Energy project.The project began ist activities in May 2010 and came to a conclusion in April 2013.Efficient20 is coordinated by AILE (France) and involves 12 partners from 9 EU countries. European Farmers and Foresters involved in contributing to an intelligent Energy Network towards the target of 20% reduction in fuel consumption."
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Prankl H. (2013):
Hightech in der Landwirtschaft.
ausblicke - Magazin für ländliche Entwicklung, Heft 1/2013, S. 31-32 |
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Die Landwirtschaft erbringt eine enorme Entwicklungsleistung. Obwohl die Zahl der landwirtschaftlichen Betriebe in den letzten vierzig Jahren auf die Hälfte geschrumpft ist, steigt der Produktionswert ständig an. Warum? Durch Innovationen in der Landtechnik.
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Luger E. (2013):
Fahrsicherheit ist oberstes Gebot.
Kärntner Bauer, Ausgabe 18.1.2013, S. 8
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Jedes Jahr kommt es in der Land- und Forstwirtschaft zu tödlichen Unfällen, einige davon mit Traktoren. Dies ist umso tragischer, denn Traktoren sind ja mit einer Umsturzschutzvorrichtung ausgestattet, die dem Fahrer im Umsturzfall den entsprechenden Schutz gewähren soll und auch gewähren muss.
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Handler F., Blumauer E., Sulzbacher L. (2013):
Wertvolles Koprodukt.
Bauernzeitung für Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt, 22. Ausgabe, 31.5.2013, S. 36-38
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Bei der Körnermaisernte verbleiben die Maisspindeln auf dem Acker. Dabei eignen sie sich gut als Brennstoff, Einstreu oder Bindemittel. Doch wie wird der Rohstoff geerntet, und was kostet es?
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Nadlinger M., Greil A., Auer A. Jäch B., Prankl H., Prankl J. (2013):
Bestimmung des Gutvolumens auf landwirtschaftlichen Anhängern - Abschlussbericht.
BLT Wieselburg, Forschungsbericht 56/März 2013, ISBN 978-3-902451-11-8, 34 Seiten |
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Während das Gewicht von Ladegut auf Anhängern sehr einfach durch Wiegung festgestellt werden kann, ist die Bestimmung des Volumens insbesondere bei unregelmäßiger Beladung meist nur sehr ungenau möglich. Mit einem Laserscanner kann eine Oberfläche exakt abgetastet werden. Bei bekannten Abmessungen des Anhängers kann daraus das Volumen berechnet werden. Im Rahmen einer Zusammen-arbeit mit der TU-Wien, Institut für Automatisierungs- und Regelungstechnik (Diplomarbeit von Hr. Andreas Greil) und dem Francisco Josephinum, Abt. Landtechnik (Diplomarbeit von Andreas Auer, Bernhard Jäch) wurde diese Arbeit durchgeführt.Es wurden ca. 200 Versuche mit Hackgut, Getreide (Weizen) und Dünger (Granulat) durchgeführt. Der Halterahmen für den Anbau des Laserscanners an eine Palettengabel hat sich bei den vielen Versuchen bestens bewährt. Der Rahmen lässt sich mittels Frontlader und der Verstellmöglichkeit am Halterahmen, über sechs Meter Höhe verstellen. Somit kann vom landwirtschaftlichen Anhänger bis zum LKW alles abgedeckt werden. Die waagrechte Ersteinstellmöglichkeit des Laserscanners am Halterahmen ist praxis-gerecht.Zur Bestimmung des Volumens des Ladegutes ist es notwendig, dass der Anhänger zuerst leer und dann voll beladen unter dem Laserscanner mit möglichst gleichmäßiger Geschwindigkeit durchfährt. Durch die an der TU Wien entwickelten Software ist die Berechnung des Volumens selbst bei unregelmäßiger Oberfläche möglich.Folgende Punkte müssen bei einem Messvorgang beachtet werden:- Die Durchfahrtsgeschwindigkeit unter dem Laserscanner ist abhängig von der Anhängerlänge (maximal 5 km/h). Je langsamer desto genauer ist das Ergebnis.- Es muss eine konstante Geschwindigkeit eingehalten werden (keine Beschleunigung oder Bremsung).- Abstand des Laserscanners zum Ladegut des Anhängers mind. 1 m.- Mittig unter dem Laserscanner fahren.- Laserscanner immer waagrecht ausrichten.- Unterschiedliche Belichtung, auch direktes Sonnenlicht und Temperatur haben keinen Einfluss auf das Ergebnis.Unter Einhaltung oben angeführter Bedingungen ist eine relative Messabweichung von maximal 2.4 % erreichbar. Der Messfehler kann sich jedoch unter ungünstigen Bedingungen (keine konstante Geschwindigkeit, ungünstige Oberfläche, hohe Fahrgeschwindigkeit.) deutlich erhöhen.Die Versuche lieferten wichtige Ergebnisse für die Weiterentwicklung und Optimierung dieses mobilen Messsystems, zur Erfassung des Gutvolumens von landwirtschaftlichen Anhängern am Feld. Für eine zukünftige Weiterentwicklung sollte die Software von Linux auf eine bedienerfreundliche Windows-Version umgestellt sowie die Segmentierung verbessert werden.
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Wippl J. (2013):
Motormäher - für den Einsatz am Hang.
Österreichische Bauernzeitung, Nr. 18, 2.5.2013, Landmaschinen & Landtechnik S .B5 |
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Mechanisierung im Berggebiet - bis zu einer Hangneigung von rund 60 Prozent können Motormäher eingesetzt werden. Modelle mit speziellen Rädern können bis zu einer Hangneigung von 80 Prozent verwendet werden.
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Karner J. (2013):
Die Hybridtechnologie zieht langsam in die moderne Landtechnik ein.
Österreichische Bauernzeitung, Nr. 19, 9.5.2013, Technik S. II |
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Durch den gleichzeitigen Einsatz von Verbrennungs- und E-Motor bzw. Treibstoff und Akku als Energiespeicher können die Vorteile von beiden Systemen auch in Landmaschinen genutzt werden.
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De Fays G.;Handler F.;Blumauer E.;Bernard J.;Rosenbach D.;Weise G.;Fancello G.;Radniecki J.;Goscianska J.;Jejcic V.;Poje T.;López Casillas A.;Ellis D.;Merle S. (2013):
Put your tractors on a diet - Fuel-saving achievements from Efficient20 farmers.
Brochure to the Intelligent Energy Europe Project "Efficient20", 2013, 12 Seiten |
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European Farmers and Foresters involved in contributing to an intelligent Energy Network towards the target of 20% reduction in fuel consumption. Efficient 20 is an Intelligent Enerergy Project designed to encourage farmers and foresters to contribute to reaching the target set by the European Union of 20% energy savings compared to the projections by 2020. The focus is put on fuel oil used in farming machinery, which rpresents more than 50% of the energy consumed in agriculture. Pilot groups of farmers and foresters across Europe have tested different solutions to save fuel.
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De Fays G.;Handler F.;Blumauer E.;Bernard J.;Rosenbach D.;Weise G.;Fancello G.;Radniecki J.;Goscianska J.;Jejcic V.;Poje T.;López Casillas A.;Ellis D.;Merle S. (2013):
Advisor`s brochure - Tips for encouraging farmers and foresters to reduce their fuel consumption.
Brochure to the Intelligent Energy Europe Project "Efficient20", 2013, 12 pages |
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Efficient 20 is an Intelligent Energy Project designed to encourage farmers and foresters to contribute to reaching the target set by the European Union of 20% energy saving compared to the projections by 2020. The focus is put on fuel oil used in farming machinery, which can represents more than 50% of the energy consumed in agriculture. Advisors, farm support organisations and dealers could play a key role to help farmers and foresters to decrease the fuel consumption. This document is designed to give them some information coming from the experience gathered together during the Efficient20 project.
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De Fays G.;Handler F.;Blumauer E.;Bernard J.;Rosenbach D.;Weise G.;Fancello G.;Radniecki J.;Goscianska J.;Jejcic V.;Poje T.;López Casillas A.;Ellis D.;Merle S. (2013):
Unterstützung für Land- und Forstwirte zur Reduktion ihres Treibstoffverbrauches - Beraterbroschüre.
Broschüre im Rahmen des Intelligent Energy Europe-Projekt "Efficient20", 2013, 12 Seiten |
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Die Europäische Union hat sich zum Ziel gesetzt, den Energieverbrauch in Europa bis 2020 um 20 % zu senken. Efficient20 ist ein im Rahmen von Intelligent Energy Europe finanziertes Projekt zur Motivation der Land- und Forstwirte, ihren Beitrag zur Erreichung dieses Zieles zu leisten. Der Focus wurde in Efficient20 auf die Landmaschinen gelegt, da ihr Einsatz in einzelnen Betrieben über 50 % des Energieverbrauches ausmacht. Berater, land- und forstwirtschaftliche Interessensvertretungen und Maschinenhändler können eine Schlüsselrolle bei der Unterstützung von Land- und Forstwirten zur Verminderung des Treibstoffverbrauches einnehmen. Diese Broschüre bietet Informationen und Ergebnisse, die in Efficient20 erarbeitet wurden.
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Handler F., Blumauer E., Pezzolla D. (2013):
Ernte von Kurzumtriebsflächen - Welche Möglichkeiten gibt es und wie wirtschaftlich sind diese?.
Der fortschrittliche Landwirt, Heft 10/2013, S. 46-51 |
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Für welche Umtriebszeit Sie sich entscheiden, hängt davon ab, ob Sie das Hackgut in der Kleinanlage oder im großen Heizwerk verheizen. Die gängigen Ernteverfahren werden hier im Vergleich vorgestellt.
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Handler F. (2013):
Bei der Bewirtschaftung des Grünlands Sprit sparen.
Österreichische Bauernzeitung, Nr. 17, 25. April 2013, Technik S. II |
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Spartipps - Von der richtigen Auslastung des Traktors bis zur Schnittlänge: Die Möglichkeiten, den Energieverbrauch zu senken, sind mannigfaltig.
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Rathbauer J., Krammer K., Zeller R. (2013):
Pflanzenölmühlen - Monitoring; Abschlussbericht.
BLT Wieselburg, Forschungsbericht 55/Februar 2013, ISBN 978-3-902451-10-1, 56 Seiten |
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In Österreich war vor dem Projektstart nicht bekannt, wie viele Betreiber von dezentralen Ölmühlen Pflanzenöl für technische Zwecke herstellen und vermarkten. Ein Ziel des von der BLT Wieselburg initiierten Projektes Ölmühlen - Monitoring war einen möglichst vollständigen Datensatz zu erstellen, in dem einschlägige Informationen über die installierte Technik und Erfahrungen bei der Verarbeitung von verschiedenen Ölsaaten enthalten sind. Im Rahmen des Projekts wurden 30 Ölmühlen in 5 Bundesländern betreut und mehrmals besucht. Die Kapazität der Saatverarbeitung der eingesetzten Pressen reicht von 12 bis 500 kg/h. Die ein-gesetzte Filtrationstechnik ist sehr unterschiedlich. Es kommen Beutel-, Kerzenfilter und Kammerfilterpressen zum Einsatz.Die im Rahmen des Projekts kostenlos durchgeführten Analysen der Pflanzenölproben halfen den Betreibern bei der Prozess- und Aufbereitungsoptimierung. Die wiederholte Überprüfung der Abgabequalität gab Sicherheit über das Funktionieren der eingesetzten Technologie. Das Angebot zur Mithilfe beim Aufbau einer internen Qualitätssicherung wurde kaum in Anspruch genommen.Insgesamt wurden im Zuge des Projektes 208 Rapsöl- und 44 Sonnenblumenölproben, welche die Abgabe-qualität widerspiegeln, analysiert. Zusätzlich wurden 19 Proben verschiedener Pflanzenöle untersucht. Weiters wurden 67 Proben diverser Produktionsschritte und Filtrationsstufen untersucht. Insgesamt wurden während der dreijährigen Projektlaufzeit mehr als 2500 Einzelanalysen durchgeführt.Die verschärften Grenzwerte bei den Elementgehalten, Ca, Mg und Phosphor in der DIN 51605 ab 1. Jänner 2012 sind für viele Ölmühlenbetreiber eine Herausforderung.Unter den jetzigen Bedingungen ist eine wirtschaftliche Produktion von Pflanzenöl für Kraftstoffzwecke schwierig. Das große Plus von Pflanzenöl ist, dass es in dezentralen Anlagen mit relativ einfacher Technik hergestellt werden kann. Die „Teller-Tank-Diskussion“ ist sachlich betrachtet bei regionaler Pflanzenölproduktion entkräftet. Werden doch mit jedem Liter Pflanzenöl 2 kg an hochwertigem Eiweißfuttermittel erzeugt, das indirekt zur Lebensmittelproduktion beiträgt.Pflanzenöl als Kraftstoff für Dieselmotoren bedarf bei älteren Fahrzeugen einer Umrüstung. Seitens renommierter Hersteller wurden serienreife Traktoren für den Pflanzenöleinsatz entwickelt. Die Ergebnisse des Ende 2011 abgeschlossenen „2nd Vegoil-Projekts“ zeigen ebenfalls, dass bei einer hohen Pflanzenölqualität ein emissionsarmer und somit umweltfreundlicher Betrieb in Traktoren möglich ist. Bei entsprechender Nachfrage nach Pflanzenöltraktoren wird seitens der Hersteller eine Serienproduktion angedacht. Und somit entscheiden auch die Anwender über die Zukunft dieses regenerativen Kraftstoffes."
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Pöllinger A., Nadlinger M., Scherr M. (2013):
Welcher Güllemixer für meine Güllegrube?
Blick ins Land, Beilage Grünlandprofi, März 2013, S. 17-19
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Richtiges Düngemanagement beginnt nicht erst am Feld mit der Ausbringung von flüssigen Wirtschaftsdüngern, sondern bereits am Güllelager.
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De Fays G.;Handler F.;Blumauer E.;Bernard J.;Rosenbach D.;Weise G.;Fancello G.;Radniecki J.;Goscianska J.;Jejcic V.;Poje T.;López Casillas A.;Ellis D.;Merle S. (2013):
Setze deinen Traktor auf Diät - Kraftstoffeinsparung durch Land- und Forstwirte.
Broschüre im Rahmen des Intelligent Energy Europe-Projekt "Efficient20", 2013, 12 Seiten
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Europäische Land- und Forstwirte tragen im Rahmen eines Intelligent Energy Netzwerkes zur Reduktion des Kraftstoffverbrauches von 20 % bei. Efficient20 ist ein Projekt im Rahmen des Programms Intelligent Energy. Es soll Land- und Forstwirte ermutigen, zur Erreichung des Zieles der Europäischen Union beizutragen, das vorsieht bis 2020 20 % der eingesetzten Energie einzusparen. Der Schwerpunkt im Projekt liegt bei der Reduktion des Kraftstoffverbrauches von land- und forstwirtschaftlichen Maschinen. Land- und Forstwirte aus Europa erproben verschiedene Lösungen zur Reduktion des Kraftstoffverbrauches.
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Handler F., Blumauer E. (2013):
Bereitung von Totalmischrationen bei reduzierter Motordrehzahl - Einsatz der Sparzapfwelle zur Reduktion des Kraftstoffverbrauches bei gleichbleibender Mischqualität.
Broschüre "Setze deinen Traktor auf Diät" - Kraftstoffeinsparung durch Land- und Forstwirte im Intelligent Energy Europe-Projekt "Efficient20", S.3
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Die Effizienz eines Mischwagens wird von seiner Bauart, den Futtereigenschaften, dem Füllgrad, der Wartung der Schneidwerkzeuge und der Drehzahl der Mischwerkzeuge beeinflusst.
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Hauer G., Kogler F., Blumauer E., Deimel M., Eberdorfer D., Nemestothy N., Lindner H., Moitzi G. (2013):
ÖKL-Richtwerte für die Maschinenselbstkosten 2013.
ÖKL - Österreichisches Kuratorium für Landtechnik und Landentwicklung, Wien, 2013, 48 Seiten
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Unverbindliche Berechnungsgrundlage für den land- und forstwirtschaftlichen Einsatz in der Nachbarschaftshilfe (Preisbasis 3. und 4. Quartal 2012); mit Werten zum "Agrardiesel" (Treibstoffverbrauch)
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Karner J., Baldinger M., Schober P., Reichl B., Prankl H. (2013):
Hybrid systems for Agricultural Engineering.
Landtechnik 68 (1), 2013, p. 22-25 |
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Many electric driven agricultural machines have been presented in the recent years. Their advantages, apart from exact controllability, are speed variability and overload capability. To utilize the advantage of variable speed some more possibilities are available. It has to be considered, that the architecture of the drive-train determines the realizable functions. This paper considers selected hybrid-structures and functions on the example of a tractor and a drive on a manure spreader. Furthermore the potential of electric drives from the view of Austrian manufacturers of agricultural machinery is reported.
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Karner J., Baldinger M., Schober P., Reichl B., Prankl H. (2013):
Hybridsystme für die Landtechnik.
Landtechnik 68 (1), 2013, S. 22-25 |
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In den letzten Jahren sind zahlreiche elektrisch betriebene Landmaschinen präsentiert worden. Elektrische Antriebe bieten den Vorteil der exakten Regelbarkeit, Drehzahlvariabilität und Überlastfähigkeit. Um den Vorteil einer variablen Antriebsdrehzahl zu nutzen, stehen vielfältige Möglichkeiten zur Verfügung. Dabei ist zu beachten, dass die Architektur des Antriebsstrangs die realisierbaren Funktionen maßgeblich beeinflusst. Dieser Beitrag befasst sich mit ausgewählten Hybridstrukturen und -funktionen am Beispiel eines Traktors und eines Antriebs an einem Stallmiststreuer. Des Weiteren wird über das Potenzial von elektrischen Antrieben aus Sicht österreichischer Landmaschinenhersteller berichtet.
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Nadlinger M. (2013):
Wie die Schwingungsbelastung für Fahrer am besten reduziert wird.
Österreichische Bauernzeitung, Nr. 6, 7.2.2013,Technik S. I - II |
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FEDERUNGSTECHNIK - Vibrationen können die Gesundheit gefährden und werden zukünftig auch in der Land-/Forstwirtschaft strenger geregelt. Durch gut eingestellte Federsysteme werden sie minimiert.
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Prankl H. (2013):
"Future Farm Technology" Forschung und Entwicklung in der Landtechnik.
Der fortschrittliche Landwirt, Heft 2/2013, S. 68-69 |
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Schlagkraft erhöhen und Effizienz steigern. Das Kompetenzzentrum für Landtechnik in Wieselburg - FFT - entwickelt dazu neue Technologien für Landmaschinen.
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Horacek M., Biakov A.S., Richoz S., Zakharov Y.D. (2012):
The Permian-Triassic-Boundary (PTB) succession in Siberia/Russia: Investigation of the Setorym river section for the organic matter carbon isotope evolution.
29th IAS Meeting of Sedimentology, Schladming, Austria 10-13 September 2012 (Poster)
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Karner J., Prankl H. (2012):
Erwartungshaltung der österreichischen Landtechnik-Industrie hinsichtlich elektrischer Antriebe.
Tagungsband 70. Internationale Tagung LAND.TECHNIK 2012 "Mit Erfahrung und Innovationskraft zu mehr Effizienz", 06.-07.11.2012, Karlsruhe; VDI-Berichte Nr. 2173, 2012, ISBN 978-3-18-092173-0, S. 257-262
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"Die Vorzüge elektrischer Antriebe auf Landmaschinen wurden in vielen Projekten dargestellt.Der Dieselkraftstoff wird aufgrund seiner hohen Energiedichte weiterhin die primäre Antriebsquelle sein. Der elektrische Strom wird folglich von einem diesel-elektrischen Systembereitgestellt.Bei einer Umfrage unter österreichischen Landtechnik-Herstellern wurden das Interesse und die Erwartungshaltung erhoben. Etwa ein Drittel der Unternehmen plant die Markteinführung einer elektrisch betriebenen Landmaschine in den nächsten 5 Jahren. Ein weiteres Drittel ist an der Technologie interessiert, während das verbleibende Drittel noch zurückhaltend ist. Die traktorseitig erwartete elektrische Leistung beträgt bis zu 50 kW (in einem kurzzeitigen Betrachtungshorizont). Mittelfristig gibt es keine einhellige Einschätzung. Die genannten Werte schwanken zwischen 20 kW und über 100 kW. Elektrische Antriebe werden künftig noch an Bedeutung gewinnen. Die Effizienzsteigerung und Funktionserweiterung/Produktivitätssteigerung tragen dazu bei. Die breite Einführung von elektrisch betriebenen Landmaschinen wird in 5 bis 10 Jahren erwartet. Die Standardisierung ist der Schlüssel für eine erfolgreiche Implementierung. Ein Ersatz von hydraulischen oder mechanischen Antrieben ist jedoch nicht zu erwarten. Die gewünschte Funktion ist für die jeweils günstigste Hybrid-Struktur maßgebend. Serielle, leistungsverzweigte oder parallele Systeme erfüllen unterschiedliche Funktionen, wie anhand eines Miststreuers dargestellt wurde. Im Hinblick auf geringe thermische Belastungen kann eine Systemarchitektur, die einen geringen elektrischen Leistungsanteil erfordert, vorteilhaft sein."
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Richoz S., Baud A., Krystyn L., Horacek M. (2012):
Upper Permian to Lower Triassic carbon-isotope record in the Oman and Zagros Mountains: An overview from the shallow platform to the basin.
In The Permo-Triassic Sequence of the Arabian Plate, Abstracts of the EAGE’s Third Arabian Plate Geology Workshop, Kuwait. Abstract; GeoArabia, Journal of the Middle East Petroleum Geosciences, 2012, Vol 17, No. 1, p. 235-236
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Horacek M., Burnik Sturm M., Kaczensky P. (2012):
"First stable isotope analysis of Asiatic wild ass tail hairfrom the Mongolian Gobi."
Erforschung biologischer Ressourcen der Mongolei (Halle/Saale), 2012, Vol. 12, p.85-92.
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Stable isotope analysis has become a powerful tool to study feeding ecology, water use or movement pattern in contemporary, historic and ancient species. Certain hair and teeth grow continuously, and when sampled longitudinally can provide temporally explicit information on dietary regime and movement pattern. In an initial trial, we analyzed a tail sample of an Asiatic wild ass (Equus hemionus) from the Mongolian Gobi. We found seasonal variations in H, C and N isotope patterns, likely being the result of temporal variations in available feeds, water supply and possibly physiological status. Thus stable isotope analysis shows promise to study the comparative ecology of the three autochthonous equid species in the Mongolian Gobi.
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Nadlinger M. (2012):
Fahrkomfort am Traktor.
Tagungsmappe ÖKL-Kolloquium, 21.11.2012, St. Pölten, S. 25-26
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Seit Anbeginn der Entwicklung von Traktoren und selbstfahrenden Arbeitsmaschinen wird kontinuierlich an der Verbesserung des Fahrkomforts gearbeitet, um die enormen physischen Belastungen auf den Fahrer zu verringern. Der Fahrkomfort wird in der Praxis oftmals sehr unterschiedlich interpretiert und bewertet. Die Definition des Fahrkomforts kann zwischen einzelnen Personen sehr unterschiedlich ausfallen. Für manche bietet bereits ein einfaches Sturzverdeck, das vor Regen schützt einen ausreichenden Fahrkomfort, andere assoziieren mit Fahrkomfort eine wohnzimmerähnliche Umgebung mit allen Annehmlichkeiten. Der ideale Fahrkomfort ist ein völlig entkrampftes, ruhiges und in keiner Weise auf Dauer belastendes Sitzen am Traktor, bei allen Geschwindigkeiten und Praxiseinsätzen. Diesen Idealfall ist sicher schwer zu erreichen, doch Versuche haben gezeigt, dass man diesem Ziel sehr wohl näher kommen kann.
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Luger E. (2012):
Vom Sturzrahmen zum PKW-Fahrkomfort am Traktor - Wie sicher ist sicher und wie sicher muss sicher sein?.
Tagungsmappe ÖKL-Kolloquium, 21.11.2012, St. Pölten, S. 22-24
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Umsturzschutzvorrichtungen, die vor der Gefährdung durch Überrollen oder Kippen schützen, sind verpflichtend. Sie können in Form eines einfachen Überrollbügels oder auch als komfortable Fahrerkabine ausgeführt werden und müssen entsprechend den dafür geltenden Normen geprüft sein. In den OECD-Tractor-Codes sind die grundlegenden Ausführungs- und Prüfkriterien, die für Traktoren der Land- und Forstwirtschaft gelten, festgelegt.
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Karner J., Prankl H. (2012):
Erwartungshaltung der österreichischen Landtechnik-Industrie hinsichtlich elektrischer Antriebe - Expectations of the Austrian AgEng-Industry regarding Electric Drives.
Land-Technik AgEng 2012 "Mit Erfahrung und Innovationskraft zu mehr Effizienz", Conference: Agricultural Engineering, Karlsruhe, 6.-7. 11. 2012; Verlag: VDI-Verl., Düsseldorf; Jahr: 2012; ISBN: 978-3-18-092173-0; S. 335-340; Serie: VDI-Berichte ; 2173, 2
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Bei österreichischen Landtechnik-Firmen wurde eine Umfrage bezüglich elektrischer Antriebe durchgeführt. Das Ziel war es, das Interesse, die Erwartungen und Voraussetzungen hinsichtlich elektrischer Antriebe in der Landtechnik zu beleuchten. Zusätzlich wurden technische Daten aktueller Maschinen und mögliche zukünftige Funktionen erhoben.
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Handler F., Nadlinger M. (2012):
D 3.8 Strategies for saving fuel with tractors - Trainer handbook Version 12/2012.
Publisher BLT Wieselburg in context of the Intelligent Energy Europe project "Efficient20 IEE/09/764/SI2.558250", December 2012, 85 pages
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Total energy consumption of different cropsBasing on a Swiss analysis about one third of the total energy consumption needed in agriculture has to be spent only for fuel. One exception is long-term grassland where less fuel is needed (wilted silage on long-term grassland). Apart from fuel most of the energy has to be spent for the indirect use of energy, like the production of machinery and the construction of parking facilities, as well as the chemical fertilization of fields and grasslands.
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Handler F., Nadlinger M., Blumauer E. (2012):
D 3.8 Strategien für das Treibstoff sparen mit dem Traktor - Trainer Handbuch Version 12/2012.
Eigenverlag BLT Wieselburg im Rahmen des Intelligent Energy Europe-Projektes "Efficient20 IEE/09/764/SI2.558250", Dezember 2012, 84 Seiten
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Anteil des Kraftstoffes am Gesamtenergieverbrauch verschiedener KulturenDer Kraftstoffverbrauch macht nur rund ein Drittel des Gesamtenergiebedarfes im Ackerbau aus, wie eine in der Schweiz durchgeführte Analyse zeigt (siehe Abbildung 1). Neben dem Kraftstoff machen der indirekte Energieeinsatz für die Herstellung der Maschinen bzw. die Gebäude für das Einstellen der Maschinen und der Mineraldüngereinsatz den Großteil des Energieeinsatzes im Ackerbau aus.
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Patrascoiu M., Rathbauer J., Danci M., Sambotin D., Negrea M. (2012):
Cold flow properties investigation of some blended biodiesels from safflower and soybean.
Proceedings "Fuelling the Future: Advances in Science and Technologies for Energy Generation, Transmission and Storage", p.39-43
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One of the mayjor problems associated with the use of biodiesel is poor low temperature flow properties, indicated by relatively high cloud points (CP) and pour points (PP). Within this paper, it has been demonstrated that cold flow behavior of soybean biodiesel can be improved by adding different proportions of biodiesel obtained from safflower. The oxidation stability of these mixtures was investigated too. The contribution of soybean biodiesel in this mixture doesn t change too much the induction period regarding oxidation stability, taking into account that soybean biodiesel has positive values of this quality parameter. All determinations were made according with European Standard EN 14214.
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Song Huyue, Tong J., Algeo T., Horacek M., Qiu H., Song Hajun, Tian L., Chen Z. (2012):
Large vertical d13CDIC gradients in Early Triassic seas of the South China craton: Implications for oceanographic changes related to Siberian Traps volcanism.
Global and Planetary Change, Elsevier, 2012, 14 pages
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Vertical gradients in the d13C of seawater dissolved inorganic carbon (?d13CDIC) can be estimated for paleomarine systems based on d13Ccarb data from sections representing a range of depositional water depths.An analysis of eight Lower Triassic sections from the northern Yangtze Platform and Nanpanjiang Basin, representing water depths of ~50 to 500 m, allowed reconstruction of ?d13CDIC in Early Triassic seas of the South China craton for seven time slices representing four negative (N) and three positive (P) carbon-isotope excursions:8.5 ‰ (N1), 5.8 ‰ (P1), 3.5 ‰ (N2), 6.5 ‰ (P2), 7.8 ‰ (N3),-1.9 ‰ (P3), and 2.2 ‰ (N4). These values are much larger than vertical d13CDIC gradients in the modern ocean (~1-3 ‰) due to intensified stratification and reduced vertical mixing in Early Triassic seas. Peaks in ?d13CDIC around the PTB (N1) and in the early to mid-Smithian (P2-N3) coincided with episodes of strong climatic warming, reduced marine productivity, and expanded ocean anoxia. The Dienerian–Smithian boundary marks the onset of a majormid-Early Triassic disturbance, commencing ~1 Myr after the latest Permian mass extinction, that we link to a second eruptive stage of the Siberian Traps. Inhospitable oceanic conditions generally persisted until the early Spathian, when strong climatic cooling caused re-invigoration of global-ocean circulation, leading to an interval of negative ?d13CDIC values and a sharp increase in d13Ccarb driven by upwelling of nutrient-rich deepwaters. These developments marked the end of the main eruptive stage of the Siberian Traps.
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Djukic I., Zehetner F., Watzinger A., Horacek M., Gerzabek M. (2012):
In situ carbon turnover dynamics and the role of soil microorganisms therein: a climate warming study in an Alpine ecosystem.
FEMS Microbiology Ecology (2012), 1-13
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Litter decomposition represents one of the largest fluxes in the global terrestrial carbon cycle. The aim of this study was to improve our understanding of the factors governing decomposition in alpine ecosystems and how their responses to changing environmental conditions change over time. Our study area stretches over an elevation gradient of 1000 m on the Hochschwab massif in the Northern Limestone Alps of Austria. We used high-to-low elevation soil translocation to simulate the combined effects of changing climatic conditions, shifting vegetation zones, and altered snow cover regimes. In original and translocated soils, we conducted in situ decomposition experiments with maize litter and studied carbon turnover dynamics as well as temporal response patterns of the pathways of carbon during microbial decomposition over a 2-year incubation period. A simulated mean annual soil warming (through downslope translocation) of 1.5 and 2.7 °C, respectively, resulted in a significantly accelerated turnover of added maize carbon. Changes in substrate quantity and quality in the course of the decomposition appeared to have less influence on the microbial community composition and its substrate utilization than the prevailing environmental/site conditions, to which the microbial community adapted quickly upon change. In general, microbial community composition and function significantly affected substrate decomposition rates only in the later stage of decomposition when the differentiation in substrate use among the microbial groups became more evident. Our study demonstrated that rising temperatures in alpine ecosystems may accelerate decomposition of litter carbon and also lead to a rapid adaptation of the microbial communities to the new environmental conditions.
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Brandner R., Horacek M., Keim L. (2012):
Permian-Triassic-Boundary and Lower Triassic in the Dolomites, Southern Alps (Italy).
Journal of Alpine Geology, Vol.55, p.375-400
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The field trip focuses on the sedimentary response of the end Permian mass extinction and the time of recovery in the whole Lower Triassic. Along some type sections, i.e.The parastratotype section of Bulla/Pufels in the Gröden valley, the Seis/Siusi section further to the southwest and the Tramin/Termeno section south of Bolzano/Bozen, we will have a good opportunity to study facies developments in the inner and outer ramp position. Detailed magnetoand chemostratigraphy enable correlations of cycles and sequences along the wide ramp. This should provoke a discussion on eustatic sea-level changes and climatic changes. The sections are located in the beautiful, world famous landscape of the Dolomites (UNESCO World Heritage)
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Horacek M. (2012):
Christmas tree production in Europe: Control of declared geographical origin by stable isotope analysis - a pilot study; Christbaumproduktion in Europa: Kontrolle geographischer Herkunftsangaben durch Stabil-Isotopenuntersuchung - eine Pilotstudie.
Die Bodenkultur, Band 63, Heft 1/2012, S. 35-41
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Conifer trees sold as Christmas trees in Austria often have a designation of origin, as Christmas is a traditional holiday and religious celebration and emotionally connected to one’s home and region. Therefore many people want to strengthen this link by buying a tree of local origin. As imported conifer trees are usually cheaper than the locally grown ones, a measure to control the declaration of geographical origin is necessary. We analyzed spruce needle samples originating from Austria and different other European countries for their stable isotope pattern of H, C, N, S. Main discriminating parameters are hydrogen and sulfur isotopes. These variations are caused by differences in the environmental conditions at the respective locations such as climate and/or water sources, the proximity of the sea and the soil sulfur isotope composition.Tannenbäume, die zur Weihnachtszeit verkauft werden, haben oft eine Herkunftskennzeichnung, da viele Leute bevorzugt heimische Bäume kaufen. Weihnachten ist ein traditioneller, religiöser Feiertag und emotional mit Heimat und Zuhause verbunden, was viele Menschen auch durch einen heimischen Tannenbaum zum Ausdruck bringen wollen. Da importierte Tannen gewöhnlich günstiger sind als die lokale Konkurrenz, ist eine Kontrolle der deklarierten Herkunft notwendig. In dieser Arbeit wird die H-, C-, N- und S-Isotopie von Tannennadeln aus Österreich und dem europäischen Ausland untersucht. Die aussagekräftigsten Parameter sind die Wasserstoff- und die Schwefelisotopie. Die beobachteten Unterschiede können durch umweltbedingte Unterschiede der jeweiligen Herkunft erklärt werden, wie etwa die klimatischen Bedingungen und/oder Wasserherkunft, die Nähe zum Meer und die Schwefelisotopie im Boden.
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Kogler F., Heissenberger J., Schrödl M., Hofinger M., Karner J., Prankl H., Kalteis G., Prand-Stritzko E. (2012):
Optimierung einer Mäher-Aufbereiterwelle durch einen elektrischen Antrieb.
Landtechnik, 67 (2012) Nr. 6, S. 425-428 |
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Die optimale Leistungsanpassung von landwirtschaftlichen Bearbeitungsvorgängen und die damit verbundene Steigerung der Effizienz stellen immer höhere Anforderungen an Antriebe auf Landmaschinen. So eröffnet auch die Anpassung der Drehzahl eines Mähaufbereiters neue Möglichkeiten der Prozessoptimierung. Aufgrund ihrer vorteilhaften Eigenschaften bieten Elektromotoren eine gute Voraussetzung für drehzahlvariable Antriebe. Der folgende Beitrag beschreibt die Entwicklung eines integrierten Rohrantriebes.
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Rechberger C., Prankl J., Obernberger G., Handler F., Prankl H (2012):
Automatisierte Bestimmung der Partikellängenverteilung von Grassilagen anhand bildanalytischer Methoden - Automated particle length distribution analysis of processed forage by means of image analysis.
Tagungsband 70. Internationale Tagung LAND.TECHNIK 2012 "Mit Erfahrung und Innovationskraft zu mehr Effizienz", 6.-7. November 2012, Karlsruhe, ISBN 978-3-18-092173-0; S. 257-262
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Mit Hilfe der vorgestellten Methode ist es möglich, die Veränderung der Schnittqualität bei zunehmendem Messverschleiß zu quantifizieren. Die Ergebnisse der Validierung nach ISO 5725 zeigten durchwegs geringe Abweichungen. Aufgrund von Inhomogenitäten im geschnittenen Gut sind ein hoher Stichprobenumfang und eine gewissenhafte Probenahme von entscheidender Bedeutung für ein repräsentatives Ergebnis. Die endgültige Validierung anhand realer Schnittproben ist derzeit noch in Arbeit. Eine erste wesentliche Erkenntnis aus den bisherigen Versuchen ist, dass ein direkter Vergleich von Längenanteilen aus der Bildanalyse mit Gewichtsanteilen aus der manuellen Analyse aufgrund unterschiedlich hoher Halm- und Blattanteile in den verschiedenen Längenfraktionen nicht zulässig ist. Die Weiterentwicklung des Systems wird sich unter anderem auf die Vorvereinzelung konzentrieren, um so einen noch höheren Automatisierungsgrad zu erreichen.
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Rechberger C., Prankl J., Obernberger G., Handler F., Prankl H. (2012):
Automated particle length distribution analysis of forage materials by means of computer vision.
Proceedings of International Conference of Agricultural Engineering CiGr-AgEng 2012, 8-12 July 2012, Valencia
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The effective cutting length of forage materials or rather the frequency distribution of particle lengths is crucial for manipulation and conservation. The aim of this work was the development of an automated method based on computer vision, which enables obtaining the real particle length distribution of larger samples with high accuracy as a quantitative indicator for the quality of work of different cutting processes. A standalone software application has been developed which is able to segment and identify even crossing particles by topological analysis of skeletons. In order to enable the handling of samples of representative size in reasonable time, an apparatus for automatic image acquisition has been set up. The accuracy, repeatability and reproducibility of the system was verified following ISO 5725 and showed consistently low deviations.
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Karner J., Prankl H., Kogler F. (2012):
Electric Drives in Agricultural Machinery.
Proceedings of International Conference of Agricultural Engineering CiGr-AgEng 2012, 8-12 July 2012, Valencia
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Modern agricultural machinery has to perform in the most efficient way. Often they are already equipped with electronic control systems. The drives of today’s agricultural implements are mainly mechanic or hydraulic. Recent developments and improvements in electric drives strengthen their applicability in agricultural machinery. Reduced fuel consumption as a result of high efficiency and the automated working procedures are of certain interest. In terms of system architecture so called agro-hybrid-structures can be derived from automotive-hybrid-systems. They have to be defined and selected in conjunction with the required functionality. Some basic results of a survey among Austrian implement and machinery manufacturers concerning the interest in electric drives and the potential will be presented.
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Neururer H., Hütl G., Besenhofer G. (2012):
Geräte mit ÖAIP-Gütezeichen im Überblick.
Österreichische BauernZeitung, Nr. 49, 6. Dezember 2012, Technik S.I-II |
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Das ÖAIP-Gütezeichen erhalten Pflanzenschutzgeräte, die den fachlichen Anforderungen und damit dem Stand der Technik entsprechen.
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Luger E. (2012):
Leistungsangaben kritisch betrachtet.
Landwirtschaftliches Tagebuch 2013, Helgu-Verlag Graz, S. 90-92 |
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In den Prospekten der Traktorhersteller finden wir oftmals die unterschiedlichsten Leistungsangaben. Man kann aber nicht wirklich Äpfel mit Birnen vergleichen. Dieser kurze Beitrag soll eine Hilfe für eine richtige, aber auch kritische Betrachtung von Leistungsangaben sein.
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Rathbauer J. (2012):
Biogene Treibstoffe in der Landwirtschaft.
Landwirtschaftliches Tagebuch 2013, Helgu-Verlag Graz, S. 84-86 |
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Für die Bewirtschaftung der land- und forstwirtschaftlichen Flächen wird Energie benötigt. Über viele Generationen wurden die menschliche Arbeit und die Leistung der Zugtiere dafür eingesetzt. Seit einigen Jahrzehnten werden Traktoren und Maschinen für diese Tätigkeiten herangezogen, die für den Antrieb Kraftstoffe benötigen.
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Prankl H. (2012):
Grusswort
Landwirtschaftliches Tagebuch 2013, Helgu-Verlag Graz, S.5 |
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Nadlinger M., Pöllinger A., Scherr M. (2012):
4 zapfwellenbetriebene Güllemixer im Vergleich
Der fortschrittliche Landwirt, Heft 22/2012, S.48-54 |
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Das Landwirt-Testteam hat gemeinsam mit den Forschungsanstalten des LFZ-Raumberg-Gumpenstein und der BLT-Wieselburg 4 zapfwellenbetriebene Güllemixer von Bauer, Kirchner, Reck und Vakutec in der Praxis und am Prüfstand getestet. Wie so oft zeigte sich auch hier, dass die Theorie und Praxis unterschiedliche Ergebnisse liefern.
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Rathbauer J. (2012):
Biotreibstoffe in der Landwirtschaft.
Tagungsband "17. Österreichischer Biomassetag", 22.-24.10.2012, Schloss Krastowitz, Klagenfurt, S.64-67
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Unter Biotreibstoffen in der Landwirtschaft werden in diesem Beitrag Kraftstoffe verstanden, die von der Rohstoffproduktion bis zur Nutzung landwirtschaftsnahe und in einem regionalen Kreislauf erzeugt werden. Bei der Rohstoffproduktion für bereits etablierte Großanlagentechnik (Biodiesel, Ethanol) sind die Landwirte zu Rohstoffproduzenten degradiert, welche die Preisgestaltung in der Regel nicht beeinflussen können. Nichtsdestotrotz wird ein etwas weiterer Blick auf angedachte Produktionswege und Eigenschaften dieser Kraftstoffe geworfen.
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Handler F., Sperrer S., Paar J. (2012):
7 Brennholzspalter im Vergleich.
Der fortschrittliche Landwirt, Heft 21/2012, S. 60-72 |
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Neben modernen Sägespaltautomaten sind Holzspalter für den Dreipunktanbau nach wie vor das gängigste Verfahren um Holz in Meterware zu spalten. Grund genug für die Fachzeitschrift "Der fortschrittliche Landwirt"sieben Holzspalter im Praxiseinsatz und auf dem Prüfstand der BLT Wieselburg zu vergleichen.
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Lasselsberger L. (2012):
"Pelletslagerräume beim Endkunden (ÖNORM M 7137)Storage rooms for pellets at the ultimate consumer."
Tagungsband "12. Internationaler Fachkongress zum Pelletsmarkt", 9.-10.10.2012, Berlin, S. 102-107
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Berichte über Unfälle im Zusammenhang mit Kohlenmonoxidvergiftungen in Pelletslagern zeigten, dass eine dringende Notwendigkeit bestand, die Gefahren durch die Emissionen aus Pellets beim Transport und bei der Lagerung zu untersuchen. Die verfügbaren Regelwerke enthielten keine ausreichenden Kontroll- und Maßnahmenvorschläge zur Gewährleistung der Sicherheit bezüglich der Freisetzung von toxischen Gasen wie Kohlenmonoxid (CO) und flüchtigen organischen Kohlenwasserstoffen. Im Rahmen des Projekts A-Safepellets der Bioenergy2020+ GmbH, Wieselburg, Österreich, konnten wesentliche Erkenntnisse gewonnen werden. Unabhängig davon wurde immer wieder die Gefahr einer Staubexplosion in der Pelletslogistik und in Pelletslagerräumen diskutiert. Auf Basis eines Gutachtens der ofi Technologie & Innovation GmbH, Wien, Österreich konnte die Gefahr der Staubexplosion neu bewertet werden.
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Lasselsberger L. (2012):
Storage rooms for pellets at the ultimate consumer - Pelletslagerräume beim Endkunden (ÖNORM M 7137).
Proceedings "12th Pellets Industry Forum", 9.-10.10.2012, Berlin, S.102-107
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This article is an extract from the Austrian Standard ÖNORM M 7137:2012. This document replaces the 2003 version of the standard, which has been revised technically. Based on studies and expertises requirements for ventilation and protection measures against explosion were developed and illustrations adapted. The ventilation of the storage rooms and warning notices should prevent people from being endangered by the release of toxic gases and should avoid further injuries. The pellets quality according to ÖNORM M 7135, EN 14961-2 and EN 15234-2 as well as the transport chain according to ÖNORM M 7136 ensures that there are no risks of a dust explosion in the pellets logistic chain and in pellets storage rooms up to 100 tonnes capacity.
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Rathbauer J., Sonnleitner A., Pirot R., Zeller R., Bacovsky D. (2012):
Characterisation of Jatropha curcas seeds and oil from Mali.
Biomass and Bioenergy 47 (2012), p. 201-210; http://dx.doi.org/10.1016/j.biombioe.2012.09.040
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This publication deals with the characterisation of Jatropha curcas seeds and the oil obtained hereof. The analyzed seeds have been harvested from hedges and plantations in the regions of Teriya Bugu and Bla in Mali in the years 2009 and 2010. The oil is obtained through solvent extraction. Parameters analyzed are those which are relevant for processing of the oil into fatty acid methyl ester (FAME, biodiesel), and include acid value, fatty acid profile and contents of S, P, K, Na, Ca and Mg. All oil samples are suitable for processing into biodiesel, but some of them require pre-treatment because of high contents of free fatty acids and phosphorous. The margin of deviation of acid value and element contents throughout the oil samples depends on the way of cultivation, harvest and storage of the Jatropha curcas plants and seeds. Despite high acid values, all oil samples show high oxidation stability.
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Schragl M., Karner J. (2012):
Werkzeugwechsel leicht gemacht.
Der fortschrittliche Landwirt, Heft 20/2012, S.63 |
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Mathias Schragl, vom Francisco Josephinum Wieselburg, entwickelte ein Spezialwerkzeug für das Wechseln der Verschleißteile eines Steinbrechers. Damit lassen sich Zeit und Kosten sparen.
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Horacek M., Frischauf C., Pacher M., Rabeder G. (2012):
"Stable isotopic analyses of cave bear bones from Conturines Cave (2,800 m, South Tyrol, Italy)Stabil-Isotopenanalysen von Höhlenbärenknochen aus der Conturineshöhle (2.800 m, Südtirol, Italien)."
Braunschweiger Naturkundliche Schriften, Band 11, 2012, S. 49-54, ISSN 0174-3384.
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Alpine cave bears (Ursus spelaeus, U.S.) show, besides a genetic diversity, also a morphological and size dependence on the altitude of the caves. A height-dependent zoning has been demonstrated within the last years (RABEDER etal. 2008): the three known evolution lines (Ursus spelaeus eremus-, Ursus spelaeus ladinicus- and Ursus ingressus-strains) show a variable adaptation to life in high mountain regions, with a negative size correlation to altitude for U.S. eremus und U.s. ladinicus but not for U. ingressus. Morphological adaption of the dentition is generally positively correlated, however to a variable extent. Carbon isotopes of cave bear bone collagene also show a trend with lower values towards higher altitudes.
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Krammer K. (2012):
Dieselverunreinigungen.
Der fortschrittliche Landwirt, Heft 19/2012, S.81 |
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Leserbrief-Beantwortung
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Wippl J. (2012):
Die Stärken und die Schwächen im Vergleich.
Schweizer Bauer, 1.9.2012, Dossier, S.17
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Transportarbeiten in der Hangbewirtschaftung sind die Domäne des Transporters. Doch hat Urs Schmid seinen Lenktriebachsanhängerso weit perfektioniert, dass er jedes «Transportergelände» befahren kann.
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Wippl J., Blumauer E., Paar J., Schmidlin S. (2012):
Zwei ungleiche Alpinisten - Bergmechanisierung.
Schweizer Bauer, 1. September 2012, Dossier |
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Die BLT Wieselburg hat zusammen mit dem «Schweizer Bauer» zwei unterschiedliche Transportsysteme für Steilflächen bei der Heu- und Silageernte getestet. Welches von den beiden Systemen kann besser bergsteigen?
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Blumauer E., Handler F., Paar J., Wippl J. (2012):
Lenktriebachse versus Transporter - Teil 2.
Der fortschrittliche Landwirt, Heft 19/2012, S.64-68 |
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Nicht die eingesetzte Technik bestimmt die Kosten der Bergmechanisierung, sondern deren Auslastung. In Teil 2 dieses Vergleichs haben wir auf Basis derTestergebnisse beide Systeme kalkuliert. Zudem berichten Landwirte über ihre praktischen Erfahrungen mit dem Lenktriebachsanhänger von Urs Schmid.
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Luger E. (2012):
Traktorfirmen sind für neue Abgasnormen gerüstet.
Österreichische BauernZeitung, Nr. 30 - 26.7.2012, Agraranzeiger, S. II |
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Mit SCR oder Dieselpartikelfilter können die Emissionen drastisch reduziert werden. Ganz ohne Mehrkosten gibt es diese Technologien allerdings nicht.
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Luger E. (2012):
Drehmoment, Leistung und Tuning neuer Traktoren.
Österreichische BauernZeitung, Nr. 28 - 12.7.2012, Agraranzeiger, S.I |
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Die Motorleistung ist heute elektronisch veränderbar. Dieser Artikel informiert, welche Chancen und Risiken damit verbunden sind.
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Luger E. (2012):
Viele Normen - viele unterschiedliche Werte.
Österreichische BauernZeitung, Nr. 14 - 26.7.2012, Agraranzeiger, S.I |
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Wieviel PS Traktoren laut Prospekt haben, hängt auch von den Prüfnormen ab. Sie stehen im Mittelpunkt des zweiten Teils über Motorleistung.
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Rathbauer J. (2012):
Vorreiter in Sachen Biodiesel - B7 in Österreich bereits Realität.
Broschüre "Biotreibstoffe auf dem Prüfstand" des Österreichischen Biomasseverbandes, August 2012, S. 52-54
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Erst in Zeiten der Krise wird intensiv über Alternativen nachgedacht. Der Auslöser, um Kraftstoffe auf Basis landwirtschaftlicher Rohstoffe zu entwicklen, waren Energiekrisen, die mehrere Jahrzehnte zurückliegen. Der Weg der Anpassung des Kraftstoffes an die bestehenden Dieselmotoren wurde als rascher umsetzbar bewertet, als Adaptierungen an den Motoren. Ende der 1980er-Jahre wurden Praxistests mit dem damals neuen Kraftstoff "Biodiesel" durchgeführt. ...
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Wippl J., Blumauer E., Paar J. (2012):
Zwei ungleiche Alpinisten - Teil 1.
Der fortschrittliche Landwirt, Heft 18/2012, S.72-78 |
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Das Landwirt-Testteam und die BLT Wieselburg haben zwei unterschiedliche Transportsysteme für Steilflächen bei der Heu- und Silageernte unter die Lupe genommen. Zum Vergleich standen ein moderner Transporter und ein Gespann bestehend aus Standardtraktor und Lenktriebachsanhänger. Wer von beiden der bessere Bergsteiger ist, erfahren Sie auf den folgenden Seiten.
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Karner J. (2012):
Hochspannung in der Landwirtschaft.
Der fortschrittliche Landwirt, Heft 15/2012, S. 64-65 |
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Mehr als 100 internationale Experten aus Agrarwirtschaft und -wissenschaft tauschten kürzlich ihr Wissen und ihre Erfahrungen über die Elektrifizierung der Landtechnik beim 3. VDI-MEG-Kolloquium in Dresden aus.
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Handler F. (2012):
Treibstoff sparen: Auf dem Feld liegen Möglichkeiten brach.
Österreichische Bauernzeitung, Nr. 32 - 9.8.2012, Agraranzeiger, S. I |
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Bodenbearbeitung - Bis zu 20 Prozent Treibstoff in der Land- und Forstwirtschaft einzusparen, ist das Ziel des EU-Projektes Efficient20 . Optimierte Bodenbearbeitung kann dazu wesentlich beitragen.
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Rathbauer J., Krammer K. (2012):
Pflanzenölkraftstoffe: Probleme und Chancen einer dezentralen Produktion.
Österreichische Bauernzeitung, Nr. 25 - 21. 6. 2012, Technik S. IV |
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Bioenergie - Durch Pflanzenölkraftstoff kann fossiler Diesel eingespart werden, während gleichzeitig bei dessen Pressvorgang hochwertiges Eiweißfuttermittel anfällt. Finanziell bleibt dennoch für die Landwirte wenig übrig.
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Wippl J. (2012):
Arbeiten am Steilhang.
Allgäuer Bauernblatt, Nr. 17/2012, S. 31-35
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Motormäher, Zweiachser und Mähtraktoren - Den aktuellen Stand der Technik bei Maschinen für die Grünlandbewirtschaftung am Hang zeigt Josef Wippl vom HBLFA Fracisco Josephinum in Wieselburg auf.
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Karner J. (2012):
Unter Strom - Elektrische Antriebe.
Lohnunternehmen, Heft 6/2012, S. 24-27
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Langsam aber ziemlich sicher wird der elektrische Antrieb auch den Weg in die Landwirtschaft finden. Neben einigen Hochschulen, die sich mit diesem Thema intensiv beschäftigen, gibt es auch einige Landtechnikersteller, die verstärkt in diese Richtung entwickeln. Dr. Jürgen Karner vom Josephinum Research im österreichischen Wieselburg stellt einige Projekte und deren Zielsetzungen vor.
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Sulzbacher L., Lasselsberger L., Baumgartner H. (2012):
Miscanthus - Vom Feld bis zum Ofen. Abschlussbericht Teil 2: Technische Möglichkeiten der thermischen Nutzung von Miscanthus.
BLT Wieselburg, Forschungsbericht 54/April 2012, 58 Seiten (Keine Veröffentlichung - nur Zusammenfassung erhältlich)
zur Kurzbeschreibung
Durch die zunehmende thermische Nutzung von Biomasse gelangen auch nichtholzartige Brennstoffe, wie zum Beispiel Miscanthus, immer mehr in das allgemeine Interesse. Insbesondere die Eignung als Brennstoff sowie die bei der Verbrennung entstehenden Emissionen stehen dabei immer im Mittelpunkt der allgemeinen Diskussion.Der vorliegende Bericht gibt eine Übersicht über die Möglichkeiten der thermischen Nutzung von Miscanthus. Durch die thermochemische Zusammensetzung von Miscanthus im Vergleich zu Holz, stellt die schadstoffarme Verbrennung mit geringen Emissionen eine besondere Herausforderung dar. In Zusammenarbeit mit dem Hersteller wurde Miscanthus, in Form von Briketts und Miscanthushäcksel, in umfassenden Verbrennungsversuchen auf die Eignung als Brennstoff für Kleinfeuerungsanlagen getestet. Dazu wurde eine qualitativ hochwertige Feuerungsanlage für Holzhackgut und Pellets verwendet, die durch den Hersteller auf die Verwendung mit Miscanthus optimiert wurde.
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Handler F., Blumauer E. (2012):
Miscanthus - Vom Feld bis zum Ofen. Abschlussbericht Teil 1: Ernte von Miscanthus.
BLT Wieselburg, Forschungsbericht 53/März 2011, ISBN 978-3-902451-08-8, 66 Seiten |
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Jenach Witterungsverlauf trocknen die Miscanthusbestände bis Ende März bzw. in den April hinein soweit ab, dass lagerfähiges Erntegut mit einem Trockenmassegehalt von über 85 % geerntet werden kann.In der Praxis haben sich sowohl die einphasige Häckselgutkette als auch die zweiphasige Ernte mit Feldhäcksler und Großpackenpresse bewährt. Der Großteil der Miscanthusflächen wird mittels loser Häckselgutkette geerntet, da diese bei kurzen Transportstrecken die kostengünstigste Form der Ernte darstellt. Bei größeren Transportentfernungen und auf Abnehmerwunsch ist die zweiphasige Erntekette mit Feldhäcksler und Großpackenpresse eine bewährte Alternative. Dabei legt der Feldhäcksler das Häckselgut in einem Schwad ab, der von der nachfolgenden Großpackenpresse zu Quaderballen gepresst wird. Es kommt etablierte Erntetechnik zu einem Zeitpunkt zum Einsatz, wo diese sonst in den Maschinenhallen stehen würde. Dies bietet den Lohnunternehmern eine Chance zu einer besseren Auslastung ihrer Maschinen.
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Luger E. (2012):
Die Motorleistung ist keine konstante Größe.
Österreichische BauernZeitung, Nr. 21 - 24.3.2012, Technik, S. IV |
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Auch Traktoren sind nicht jeden Tag gleich stark. Womit das zusammenhängt, lesen Sie im ersten Teil der Serie über Leistung.
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Hauer G., Kogler F., Blumauer E., Deimel M., Eberdorfer D., Nemestothy N., Lindner H., Moitzi G. (2012):
ÖKL-Richtwerte für die Maschinenselbstkosten 2012.
ÖKL - Österreichisches Kuratorium für Landtechnik und Landentwicklung, Wien, 2012, 50 Seiten
zur Kurzbeschreibung
Unverbindliche Berechnungsgrundlage für den land- und forstwirtschaftlichen Einsatz in der Nachbarschaftshilfe (Preisbasis 3. und 4. Quartal 2012); mit Werten zum "Agrardiesel" (Treibstoffverbrauch)
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Alakangas E., Junginger M. J.van Dam, Hinge J., Keränen J., Olsson O., Porsö C., Martikainen A., Rathbauer J., Sulzbacher L., Vesterinen P., Vinterbäck J. (2012):
EUBIONET III - Solutions to biomass trade and market barriers.
Elsevier - Renewable and Sustainbale Energy Reviews, Volume 16, Issue 6, August 2012, Pages 4277-4290
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"The EUBIONET III project has boosted sustainable, transparent international biomass fuel trade, investments in best practice technologies and new services on biomass heat sector. Furthermore, it identified cost-efficient and value-adding use of biomass for energy and industry. The aims of this article are to provide a synthesis of the key results of this project. Estimated annual solid biomass potential in the EU-27 is almost 6600 PJ (157 Mtoe), of which 48% is currently utilised. The greatest potential for increaseduse lies in forest residues and herbaceous biomass. Trade barriers have been evaluated and some solutionssuggested such as CN codes for wood pellets and price indexes for industrial wood pellets and wood chips.The analysis of wood pellet and wood chip prices revealed large difference amongst EU countries, butalso that on the short term prices of woody and fossil fuels are barely correlated. Sustainable productionand use of solid biomass are also deemed important by most European stakeholders, and many supportthe introduction of harmonised sustainability criteria, albeit under a number of preconditions. The studyidentified also that a number of woody and agro-industrial residue streams remain un- or underutilised.The estimated European total potential of agro-industrial sources is more than 250 PJ (7.2 Mtoe), theamount of unutilised woody biomass (the annual increment of growing stock) even amounts to 3150 PJ(75 Mtoe). Finally 35 case studies of biomass heating substituting fossil fuels were carried out, showingthat the potential to reduce GHG emissions ranges between 90 and 98%, while costs are very similar tofossil fuel heating systems. Overall, we conclude that solid biomass is growing strongly, and is likely toheavily contribute to the EU renewable energy targets in the coming decade."
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BLT Wieselburg / ART Agroscope Reckenholz Tänikon (2012):
20 Jahre Landtechnik im Alpenraum.
Tagungsunterlagen zur 11. Tagung "Landtechnik im Alpenraum, 9,-10.5.2012, Kongresszentrum Monforthaus, Feldkirch/Vbg.
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Tagungsunterlagen
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Handler F., Blumauer E., Sulzbacher L., Mair B., Rathbauer J. (2012):
Analyse von Verfahren zur Maisspindelernte.
Tagungsband "18. Arbeitswissenschaftliches Kolloquium", 13.-14. 3. 2012, ART, Tänikon, Schweiz, S. 61-69
zur Kurzbeschreibung
Maisspinden, die innersten Teile der Maiskolben fielen bisher als Nebenprodukt der Saatmaisproduktion an, die hauptsächlich verfeuert wurden. Daneben wurden in den vergangenen Jahren auch Möglichkeiten der stofflichen Nutzung wie z.B. in der Holzplattenindustrie und in Ölbindemitteln entwickelt. Um Maisspindeln auch bei der Körnermaisernte ernten zu können, wurden Mähdrescher umgebaut, so dass eine getrennte Ernte von Korn und Spindeln in einem Arbeitsgang möglich ist. Dieser Beitrag analysiert zwei Verfahren zur Maisspindelernte hinsichtlich Arbeitszeitbedarf, Logistik und Kosten.
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Handler F., Blumauer E. (2012):
Automatische Teilbreitenschaltung - Ein eleganter Weg Betriebsmittel zu sparen.
Der fortschrittliche Landwirt, Heft 6/2012, S. 57-59 |
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GPS-Teilbreitenschaltungen arbeiten bei richtiger Einstellung hocheffizient. Neben der Entlastung des Fahrers schonen sie die Umwelt und helfen Betriebsmittel einzusparen. Was Sie dazu brauchen und was solche Systeme kosten, erläutern Franz Handler und Emil Blumauer.
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Handler F., Nadlinger M., Prankl H. (2012):
Spritsparen mit Traktoren!.
Folder des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft, Wien, 2012 |
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"Die Spritspar-Initiative des Lebensministeriums verfolgt das Ziel, die energieeffiziente Fahrweise in Österreich zu verbreiten. Durch eine vorausschauende Arbeitsweise kann der Kraftstoffverbrauch deutlich verringert werden. Das reduziert die CO2-Emissionen und spart auch noch Geld!"
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Nadlinger M. (2012):
Mobiler Zapfwellengenerator: Neuer vielversprechender Lösungsansatz.
Österreichische BauernZeitung, Nr. 09 - 1. März 2012,Technik S. II |
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Einfach zu steuernde elektrische Antriebe sind im Vormarsch. Der notwendige Strom kann inzwischen über mobile Generatoren, die keine konstante Zapfwellendrehzahl brauchen, zur Verfügung gestellt werden.
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Handler F., Blumauer E. (2012):
Hackgutlogistik - Das Geld liegt auf der Straße.
Broschüre der lk Landwirtschaftskammer Steiermark "Kurzumtrieb Energieholz vom Acker", 2. aktualisierte Auflage, 01/2012, S. 20-21
zur Kurzbeschreibung
Die Hackgutlogistik stellt eine organisatorische und wirtschaftliche Herausforderung dar. In Abhängigkeit der Schlaggröße, der Schlagform und des Ertragsniveaus erzeugt der Selbstfahrfeldhäckser zwischen 100 und 250 Schüttraummeter Hackschnitzel pro Stunden, die möglichst kostengünstig und ohne Verluste zum Abnehmer transportiert werden müssen.
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Handler F., Blumauer E. (2012):
Ernte und Logistik von Kurzumtriebsholz.
Blick ins Land, Heft 2/2012, S.26-28
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Das Ernteverfahren wird wesentlich vom gewünschten Endprodukt und von der Umtriebszeit bestimmt. Die Auswahl des Ernteverfahrens muss daher bereits vor der Flächenanlage erfolgen. Im Folgenden werden drei Verahren beschrieben.
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Handler F., Blumauer E. (2012):
Automatische Teilbreitenschaltung: Präzision mit Sparpotenzial.
Der Pflanzenarzt, Heft 1-2/2012, S. 32-35
zur Kurzbeschreibung
Mit der automatischen Teilbreitenschaltung hat in den vergangen Jahren eine weitere GPS-Anwendung in die Landwirtschaft Eingang gefunden. Sie übernimmt das Aus- und Einschalten der Teilbreiten am Vorgewende bzw. am Feldrand, sobald es zu unerwünschten Überlappungen kommt. Dadurch trägt die automatische Teilbreitenschaltung zur Einsparung von Betriebsmitteln, wie Pflanzenschutzmittel, Dünger und Saatgut bei. Weiters wird das Risiko von Lagerstellen und ungleichmäßigem Abreifen der Bestände vermindert.
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Handler F., Blumauer E. (2012):
Wie Miscanthus am besten geerntet wird.
Österreichische BauernZeitung, Nr. 06/9.2.2012, Technik S. II |
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Schneidtechnik - Miscanthusanbau eröffnet die Möglichkeit, Feldhäcksler noch vor der Vegetationszeit einzusetzen.Geerntet wird dabei mit reihenunabhängigen Maisvorsätzen oder Direktschneidwerken.
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Rathbauer J. (2012):
Neue Normen für Hackgut - von der ÖNORM zur EN.
Der fortschrittliche Landwirt, Heft 3/2012, S. 62-63 |
zur Kurzbeschreibung
Die bislang gültigen Normen für Hackgut werden in europaweit gültige Qualitätskriterien überführt. Dabei werden nun Wassergehalt, Aschegehalt,Korngrößenverteilung, Schüttdichte, Stickstoff- und Chlorgehalt sowie Heiz- bzw. Brennwert zu Kennwerten und Klassen zusammengefasst.
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Krammer K., Rathbauer J. (2012):
Dieselkraftstoff richtig lagern.
Der fortschrittliche Landwirt, Heft 2/2012, S. 58-59 |
zur Kurzbeschreibung
Wasser, Mikroorganismen und andere Verunreingigungen führen unweigerlich zu Motorproblemen. Die richtige Lagerung von B7-Diesel, RMS oder auch Rapsöl ist Grundvoraussetzung für einen störungsfreien Betrieb "dieselbertriebener" Fahrzeuge.
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Handler F., Blumauer E. (2012):
Möglichkeiten zur Ernte von Maisspindeln.
Landwirtschaftliches Tagebuch 2012, Helgu-Verlag Graz, S. 76-78 |
zur Kurzbeschreibung
Maisspindeln fielen in Österreich bisher als Nebenprodukt der Saatmaisproduktion an, die hauptsächlich verfeuert wurden. Daneben wurden in den vergangenen zwei Jahren weitere Verwendungen wie z.B. als Zusatz zu Spanplatten, Einstreu für Heimtiere, Poliermittel und Ölbindemitteln entwickelt.
Weitere Details unter: blt@josephinum.at
Handler F., Nadlinger M. (2012):
Sprit sparen beim Arbeiten mit dem Traktor.
Landwirtschaftliches Tagebuch 2012, Helgu-Verlag Graz, S. 62-66 |
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Prankl H. (2012):
Grusswort.
Landwirtschaftliches Tagebuch 2012, Helgu-Verlag Graz, S. 5 |
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Wippl J. (2011):
Weiterentwicklung von Maschinen und Verfahren für die Berglandwirtschaft.
BLT Wieselburg, Forschungsbericht 52/Juni 2011, ISBN 978-3-902451-13-2, 48 Seiten; (beschränkte Verbreitung)
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Die Berglandwirtschaft stellt die Basis für die nachhaltige Nutzung (Tourismus, Wasserwirtschaft, Siedlungsraum) der Berggebiete in Österreich dar. Auf Grund der langen Winter kommt der Winterfutterernte auch auf steilen Hängen eine besondere Bedeutung zu. Berggebiete sind aber auch ökologisch sehr sensible Gebiete. Deshalb ist eine Boden schonende und für den Landwirt sichere Mechanisierung der Futterernte für eine nachhaltige Berglandwirtschaft von besonderer Bedeutung.Mit den in Österreich üblicherweise zur Grünlandbewirtschaftung eingesetzten Allradtraktoren kann bis zu einer Hangneigung von 35 % problemlos gearbeitet werden. Der begrenzende Faktor ist bei dieser Hangneigung in erster Linie noch nicht das Abrutschen oder Kippen des Traktors, sondern die durch die Reifen verursachte Beschädigung der Grasnarbe. Diese führt zu Ertragsminderungen, Verschmutzung des Futters, vermehrter Verunkrautung und Erosion. Auf steileren Hängen werden daher Spezialmaschinen wie Motormäher, Zweiachsmäher und Transporter eingesetzt. Diese drei Arten von Maschinen zeichnen sich durch eine tiefe Lage des Schwerpunktes, entsprechende Spurbreite, leichte Bauweise, gute Wendigkeit und bodenschonende Bereifung aus und sind daher für die Hangbewirtschaftung unverzichtbare Betriebsmittel.
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Prankl H. (2011):
Monikäyttöinen PTO-generaattori maatalouskoneiden liikkuvaan sähkönsyöttöön.
LandTechnik AgEng 2011 tutkimuskonferenssi 11.-12.11.2011 Hannover, Saksa; p.4-21
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Prankl H., Karner J. (2011):
Agricultural engineering focused on electrical power drives.
"Press release - International colloquium ""Electrical power drives in agricultural engineering"", 5-6 July 2011, Francisco JosephinumSecondary College and Research Institute, Wieselburg Austria" |
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The developments we witness in the field of electrical power drive technology, in particular with regard to efficiency, power density, and controllability, haveyielded a multitude of functions which increasingly move into the center of attention in agricultural engineering. The great number of projects, lecturesand publications in this area are proof of the industry s growing interest. For this reason, Prof. Dr.-Ing. Thomas Herlitzius (TU Dresden, DE) andDipl.-Ing. Heinrich Prankl (BLT Wieselburg, AT) already teamed up last year to hold a workshop in Dresden that also included academics and was entitled Electrical power drives in agricultural engineering .
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Schuster K., Mayer K., Lewis T., Vidale S., Handler F., Blumauer E., Weingartmann H., uva. (2011):
Innovative Energiepflanzen - Erzeugung und Verwendung von Kurzumtriebsholz, Tagung 16. - 17.11.2011 Wieselburg, Schloss Weinzierl.
Tagungsband, Herausgeber: NÖ Landes-Landwirtschaftskammer und BLT Wieselburg, November 2011, 106 Seiten |
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Krammer K., Barten G. (2011):
Opportunities for Using Pure Plant Oil as a Fuel in Engines.
The PPO-Handbook, Agriforenergy II - IEE/08/600, October 2011, page 28-30
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Biogenic fuels will in future increase in importance as a consequence of political objectives at European level. Fuels based on pure plant oils will play a special role here. At present in most of the countries of the European Union, fatty acid methyl esters are added to fossil diesel.
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Rathbauer J. (2011):
The Proper Storage of Pure Plant Oils.
The PPO-Handbook, Agriforenergy II - IEE/08/600, October 2011, page 23-24
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In general, the storage of pure plant oil is also covered by a duty of care.
- Storage should be in containers which are approved by the manufacturers for this purpose.
- In the case of above-ground storage, the containers should be located on solid ground impermeable to liquids.
- The tank must be provided with a bund or suitable secondary containment capable of containing the total contents of the tank.
- In the case of underground storage, the tanks should be double-walled.
- In the case of outdoor storage, the container must be roofed over.
- An impermeable metal bund should be installed below the fuelling area. Binding agents (e.g. sawdust or other compostable material) should be available in the proximity of the installation. Spilled oil creates a slipping hazard.
- If there is a flow of waste water near the installation, a collection sump with a gravity separator (fat separation) should be provided. The collected material can be composted. ...
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Rathbauer J. (2011):
The Basic of Pure Plant Oil Production.
The PPO-Handbook, Agriforenergy II - IEE/08/600, October 2011, page 16-17
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Properties and potentials of pure plant oils - Chemically, fats and fatty oils, also known as triglycerides, consist of glycerol and three fatty acids. The fatty acids can have a simple or double bond between the carbon atoms. When there is one double bond in the carbon chain of the fatty acid, it is known as an unsaturated fatty acid, and wherethere are several double bonds, as apolyunsaturated fatty acid....
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Schmidl C., Aigenbauer S., Moser W., Lasselsberger L., Paouvas E. (2011):
Endbericht Neue Öfen 2020 - Der Ofen der Zukunft - Maßnahmen zur Umsetzung des höchstmöglichen Standes der Technik von Öfen für stückige Holzbrennstoffe.
Eigenverlag Bioenergy 2020+ GmbH, Endbericht zum Projekt "Neue Öfen 2020", Wieselburg, 2011, 100 Seiten
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Ausblick und Empfehlungen: Die derzeit mit der Scheitholzverbrennung in Öfen verbundenen Emissionen an Staub und organischen Kohlenwasserstoffen können durch Umsetzung des höchstmöglichen Standes der Technik um über 80 % bis nahe an die Nachweisgrenze reduziert werden. Zur Einleitung dererforderlichen technologischen Entwicklung ist die Entwicklung einer möglichst praxisrelevanten Ofenprüfung die erste und wichtigste Voraussetzung. Wenn Prüfstandswerte im Praxisbetrieb mit geringen Abweichungen reproduziert werden können, können technologischeWeiterentwicklungen in die richtige Richtung gelenkt werden. Erst durch ein geeignetes Bewertungsinstrument können Grenzwerte sinnvoll adaptiert werden und Fördermaßnahmen wirkungsvoll eingesetzt werden. ...
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Sulzbacher L., Rathbauer J. (2011):
Heating and cooling with biomass - Summary report D6.1 (short version).
Summary report of WP 6 "Heating and cooling with biomass" of the EU-Project "EUBIONET III" (IEE Intelligent Energy Europe), Wieselburg, February 2011, 49 Seiten; unter: http://www.eubionet.net/default.asp?SivuID=25484
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Biomass is a very important energy source for heat production, especially for the residential and service sector. One of the main reasons therefore is that it can easily be transported, stored, traded and used with several applications at the time and place, where heat is needed. The use of biomass fuels provides an incentive for the sustainable management of local woodland, it adds to the local economy and the establishment of a reliable supply chain.
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Sulzbacher L., Rathbauer J. (2011):
Heating and cooling with biomass - Summary report D6.1 (long version).
Summary report of WP 6 "Heating and cooling with biomass" of the EU-Project "EUBIONET III" (IEE Intelligent Energy Europe), Wieselburg, February 2011, 424 Seiten; unter: http://www.eubionet.net/default.asp?SivuID=25484
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Biomass is a very important energy source for heat production, especially for the residential and service sector. One of the main reasons therefore is that it can easily be transported, stored, traded and used with several applications at the time and place, where heat is needed. The use of biomass fuels provides an incentive for the sustainable management of local woodland, it adds to the local economy and the establishment of a reliable supply chain.
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Karner J. (2011):
Elektrische Antriebe in Landmaschinen.
Der fortschrittliche Landwirt, Heft 24/2011, S. 53-55 |
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Die Elektrifizierung der Landtechnik schreitet voran. Viele Hersteller und Forschungsanstalten haben in den letzten Jahren meist in Form von Prototypen aufgezeigt, wo die Elektrik Vorteile bietet. Bis zum Durchbruch der Serienreife gibt es aber noch einige Probleme zu lösen.
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Karner J. (2011):
Chancen für den Einsatz elektrischer Antriebe.
Der fortschrittliche Landwirt, Heft 23/2011, S. 50-51 |
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Obwohl hydraulische und mechanische Antriebe tadellos funktionieren, rückt die Agro-Mechatronik verstärkt in den Fokus von Industrie, Wirtschaft und Wissenschaft. Warum das so ist, erläutert Dr. Jürgen Karner vom Josephinum Research - Wieselburg.
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Handler F., Blumauer E. (2011):
Technik und Wirtschaftlichkeit der automatischen Teilbreitenschaltung bei Feldspritzen - Technology and profitability of automatic boom section control for sprayers.
Zusammenfassung der Präsentation bei den 52. Österreichischen Pflanzenschutztagen, 30.11-1.12.2011, WIFI, Wien, 11 Seiten
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Der folgende Beitrag stellt die Technik der automatischen Teilbreitenschaltung vor und analysiert die Rahmenbedingungen für einen wirtschaftlichen Einsatz.
The article describes the function and the parameters for the profitability of automatic boom section control.
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