FJ Wieselburg
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Publikationen

Kogler F., Heissenberger J., Schrödl M., Hofinger M., Karner J., Prankl H., Kalteis G., Prand-Stritzko E. (2012):
Optimierung einer Mäher-Aufbereiterwelle durch einen elektrischen Antrieb.
Landtechnik, 67 (2012) Nr. 6, S. 425-428 |
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Die optimale Leistungsanpassung von landwirtschaftlichen Bearbeitungsvorgängen und die damit verbundene Steigerung der Effizienz stellen immer höhere Anforderungen an Antriebe auf Landmaschinen. So eröffnet auch die Anpassung der Drehzahl eines Mähaufbereiters neue Möglichkeiten der Prozessoptimierung. Aufgrund ihrer vorteilhaften Eigenschaften bieten Elektromotoren eine gute Voraussetzung für drehzahlvariable Antriebe. Der folgende Beitrag beschreibt die Entwicklung eines integrierten Rohrantriebes.
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Rechberger C., Prankl J., Obernberger G., Handler F., Prankl H (2012):
Automatisierte Bestimmung der Partikellängenverteilung von Grassilagen anhand bildanalytischer Methoden - Automated particle length distribution analysis of processed forage by means of image analysis.
Tagungsband 70. Internationale Tagung LAND.TECHNIK 2012 "Mit Erfahrung und Innovationskraft zu mehr Effizienz", 6.-7. November 2012, Karlsruhe, ISBN 978-3-18-092173-0; S. 257-262
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Mit Hilfe der vorgestellten Methode ist es möglich, die Veränderung der Schnittqualität bei zunehmendem Messverschleiß zu quantifizieren. Die Ergebnisse der Validierung nach ISO 5725 zeigten durchwegs geringe Abweichungen. Aufgrund von Inhomogenitäten im geschnittenen Gut sind ein hoher Stichprobenumfang und eine gewissenhafte Probenahme von entscheidender Bedeutung für ein repräsentatives Ergebnis. Die endgültige Validierung anhand realer Schnittproben ist derzeit noch in Arbeit. Eine erste wesentliche Erkenntnis aus den bisherigen Versuchen ist, dass ein direkter Vergleich von Längenanteilen aus der Bildanalyse mit Gewichtsanteilen aus der manuellen Analyse aufgrund unterschiedlich hoher Halm- und Blattanteile in den verschiedenen Längenfraktionen nicht zulässig ist. Die Weiterentwicklung des Systems wird sich unter anderem auf die Vorvereinzelung konzentrieren, um so einen noch höheren Automatisierungsgrad zu erreichen.
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Rechberger C., Prankl J., Obernberger G., Handler F., Prankl H. (2012):
Automated particle length distribution analysis of forage materials by means of computer vision.
Proceedings of International Conference of Agricultural Engineering CiGr-AgEng 2012, 8-12 July 2012, Valencia
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The effective cutting length of forage materials or rather the frequency distribution of particle lengths is crucial for manipulation and conservation. The aim of this work was the development of an automated method based on computer vision, which enables obtaining the real particle length distribution of larger samples with high accuracy as a quantitative indicator for the quality of work of different cutting processes. A standalone software application has been developed which is able to segment and identify even crossing particles by topological analysis of skeletons. In order to enable the handling of samples of representative size in reasonable time, an apparatus for automatic image acquisition has been set up. The accuracy, repeatability and reproducibility of the system was verified following ISO 5725 and showed consistently low deviations.
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Karner J., Prankl H., Kogler F. (2012):
Electric Drives in Agricultural Machinery.
Proceedings of International Conference of Agricultural Engineering CiGr-AgEng 2012, 8-12 July 2012, Valencia
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Modern agricultural machinery has to perform in the most efficient way. Often they are already equipped with electronic control systems. The drives of today’s agricultural implements are mainly mechanic or hydraulic. Recent developments and improvements in electric drives strengthen their applicability in agricultural machinery. Reduced fuel consumption as a result of high efficiency and the automated working procedures are of certain interest. In terms of system architecture so called agro-hybrid-structures can be derived from automotive-hybrid-systems. They have to be defined and selected in conjunction with the required functionality. Some basic results of a survey among Austrian implement and machinery manufacturers concerning the interest in electric drives and the potential will be presented.
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Neururer H., Hütl G., Besenhofer G. (2012):
Geräte mit ÖAIP-Gütezeichen im Überblick.
Österreichische BauernZeitung, Nr. 49, 6. Dezember 2012, Technik S.I-II |
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Das ÖAIP-Gütezeichen erhalten Pflanzenschutzgeräte, die den fachlichen Anforderungen und damit dem Stand der Technik entsprechen.
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Luger E. (2012):
Leistungsangaben kritisch betrachtet.
Landwirtschaftliches Tagebuch 2013, Helgu-Verlag Graz, S. 90-92 |
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In den Prospekten der Traktorhersteller finden wir oftmals die unterschiedlichsten Leistungsangaben. Man kann aber nicht wirklich Äpfel mit Birnen vergleichen. Dieser kurze Beitrag soll eine Hilfe für eine richtige, aber auch kritische Betrachtung von Leistungsangaben sein.
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Rathbauer J. (2012):
Biogene Treibstoffe in der Landwirtschaft.
Landwirtschaftliches Tagebuch 2013, Helgu-Verlag Graz, S. 84-86 |
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Für die Bewirtschaftung der land- und forstwirtschaftlichen Flächen wird Energie benötigt. Über viele Generationen wurden die menschliche Arbeit und die Leistung der Zugtiere dafür eingesetzt. Seit einigen Jahrzehnten werden Traktoren und Maschinen für diese Tätigkeiten herangezogen, die für den Antrieb Kraftstoffe benötigen.
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Prankl H. (2012):
Grusswort
Landwirtschaftliches Tagebuch 2013, Helgu-Verlag Graz, S.5 |
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Nadlinger M., Pöllinger A., Scherr M. (2012):
4 zapfwellenbetriebene Güllemixer im Vergleich
Der fortschrittliche Landwirt, Heft 22/2012, S.48-54 |
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Das Landwirt-Testteam hat gemeinsam mit den Forschungsanstalten des LFZ-Raumberg-Gumpenstein und der BLT-Wieselburg 4 zapfwellenbetriebene Güllemixer von Bauer, Kirchner, Reck und Vakutec in der Praxis und am Prüfstand getestet. Wie so oft zeigte sich auch hier, dass die Theorie und Praxis unterschiedliche Ergebnisse liefern.
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Rathbauer J. (2012):
Biotreibstoffe in der Landwirtschaft.
Tagungsband "17. Österreichischer Biomassetag", 22.-24.10.2012, Schloss Krastowitz, Klagenfurt, S.64-67
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Unter Biotreibstoffen in der Landwirtschaft werden in diesem Beitrag Kraftstoffe verstanden, die von der Rohstoffproduktion bis zur Nutzung landwirtschaftsnahe und in einem regionalen Kreislauf erzeugt werden. Bei der Rohstoffproduktion für bereits etablierte Großanlagentechnik (Biodiesel, Ethanol) sind die Landwirte zu Rohstoffproduzenten degradiert, welche die Preisgestaltung in der Regel nicht beeinflussen können. Nichtsdestotrotz wird ein etwas weiterer Blick auf angedachte Produktionswege und Eigenschaften dieser Kraftstoffe geworfen.
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Handler F., Sperrer S., Paar J. (2012):
7 Brennholzspalter im Vergleich.
Der fortschrittliche Landwirt, Heft 21/2012, S. 60-72 |
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Neben modernen Sägespaltautomaten sind Holzspalter für den Dreipunktanbau nach wie vor das gängigste Verfahren um Holz in Meterware zu spalten. Grund genug für die Fachzeitschrift "Der fortschrittliche Landwirt"sieben Holzspalter im Praxiseinsatz und auf dem Prüfstand der BLT Wieselburg zu vergleichen.
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Lasselsberger L. (2012):
Pelletslagerräume beim Endkunden (ÖNORM M 7137)Storage rooms for pellets at the ultimate consumer.
Tagungsband "12. Internationaler Fachkongress zum Pelletsmarkt", 9.-10.10.2012, Berlin, S. 102-107
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Berichte über Unfälle im Zusammenhang mit Kohlenmonoxidvergiftungen in Pelletslagern zeigten, dass eine dringende Notwendigkeit bestand, die Gefahren durch die Emissionen aus Pellets beim Transport und bei der Lagerung zu untersuchen. Die verfügbaren Regelwerke enthielten keine ausreichenden Kontroll- und Maßnahmenvorschläge zur Gewährleistung der Sicherheit bezüglich der Freisetzung von toxischen Gasen wie Kohlenmonoxid (CO) und flüchtigen organischen Kohlenwasserstoffen. Im Rahmen des Projekts A-Safepellets der Bioenergy2020+ GmbH, Wieselburg, Österreich, konnten wesentliche Erkenntnisse gewonnen werden. Unabhängig davon wurde immer wieder die Gefahr einer Staubexplosion in der Pelletslogistik und in Pelletslagerräumen diskutiert. Auf Basis eines Gutachtens der ofi Technologie & Innovation GmbH, Wien, Österreich konnte die Gefahr der Staubexplosion neu bewertet werden.
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Lasselsberger L. (2012):
Storage rooms for pellets at the ultimate consumer - Pelletslagerräume beim Endkunden (ÖNORM M 7137).
Proceedings "12th Pellets Industry Forum", 9.-10.10.2012, Berlin, S.102-107
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This article is an extract from the Austrian Standard ÖNORM M 7137:2012. This document replaces the 2003 version of the standard, which has been revised technically. Based on studies and expertises requirements for ventilation and protection measures against explosion were developed and illustrations adapted. The ventilation of the storage rooms and warning notices should prevent people from being endangered by the release of toxic gases and should avoid further injuries. The pellets quality according to ÖNORM M 7135, EN 14961-2 and EN 15234-2 as well as the transport chain according to ÖNORM M 7136 ensures that there are no risks of a dust explosion in the pellets logistic chain and in pellets storage rooms up to 100 tonnes capacity.
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Rathbauer J., Sonnleitner A., Pirot R., Zeller R., Bacovsky D. (2012):
Characterisation of Jatropha curcas seeds and oil from Mali.
Biomass and Bioenergy 47 (2012), p. 201-210; http://dx.doi.org/10.1016/j.biombioe.2012.09.040
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This publication deals with the characterisation of Jatropha curcas seeds and the oil obtained hereof. The analyzed seeds have been harvested from hedges and plantations in the regions of Teriya Bugu and Bla in Mali in the years 2009 and 2010. The oil is obtained through solvent extraction. Parameters analyzed are those which are relevant for processing of the oil into fatty acid methyl ester (FAME, biodiesel), and include acid value, fatty acid profile and contents of S, P, K, Na, Ca and Mg. All oil samples are suitable for processing into biodiesel, but some of them require pre-treatment because of high contents of free fatty acids and phosphorous. The margin of deviation of acid value and element contents throughout the oil samples depends on the way of cultivation, harvest and storage of the Jatropha curcas plants and seeds. Despite high acid values, all oil samples show high oxidation stability.
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Schragl M., Karner J. (2012):
Werkzeugwechsel leicht gemacht.
Der fortschrittliche Landwirt, Heft 20/2012, S.63 |
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Mathias Schragl, vom Francisco Josephinum Wieselburg, entwickelte ein Spezialwerkzeug für das Wechseln der Verschleißteile eines Steinbrechers. Damit lassen sich Zeit und Kosten sparen.
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Horacek M., Frischauf C., Pacher M., Rabeder G. (2012):
Stable isotopic analyses of cave bear bones from Conturines Cave (2,800 m, South Tyrol, Italy)Stabil-Isotopenanalysen von Höhlenbärenknochen aus der Conturineshöhle (2.800 m, Südtirol, Italien).
Braunschweiger Naturkundliche Schriften, Band 11, 2012, S. 49-54, ISSN 0174-3384.
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Alpine cave bears (Ursus spelaeus, U.S.) show, besides a genetic diversity, also a morphological and size dependence on the altitude of the caves. A height-dependent zoning has been demonstrated within the last years (RABEDER etal. 2008): the three known evolution lines (Ursus spelaeus eremus-, Ursus spelaeus ladinicus- and Ursus ingressus-strains) show a variable adaptation to life in high mountain regions, with a negative size correlation to altitude for U.S. eremus und U.s. ladinicus but not for U. ingressus. Morphological adaption of the dentition is generally positively correlated, however to a variable extent. Carbon isotopes of cave bear bone collagene also show a trend with lower values towards higher altitudes.
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Krammer K. (2012):
Dieselverunreinigungen.
Der fortschrittliche Landwirt, Heft 19/2012, S.81 |
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Leserbrief-Beantwortung
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Wippl J. (2012):
Die Stärken und die Schwächen im Vergleich.
Schweizer Bauer, 1.9.2012, Dossier, S.17
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Transportarbeiten in der Hangbewirtschaftung sind die Domäne des Transporters. Doch hat Urs Schmid seinen Lenktriebachsanhängerso weit perfektioniert, dass er jedes «Transportergelände» befahren kann.
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Wippl J., Blumauer E., Paar J., Schmidlin S. (2012):
Zwei ungleiche Alpinisten - Bergmechanisierung.
Schweizer Bauer, 1. September 2012, Dossier |
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Die BLT Wieselburg hat zusammen mit dem «Schweizer Bauer» zwei unterschiedliche Transportsysteme für Steilflächen bei der Heu- und Silageernte getestet. Welches von den beiden Systemen kann besser bergsteigen?
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Blumauer E., Handler F., Paar J., Wippl J. (2012):
Lenktriebachse versus Transporter - Teil 2.
Der fortschrittliche Landwirt, Heft 19/2012, S.64-68 |
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Nicht die eingesetzte Technik bestimmt die Kosten der Bergmechanisierung, sondern deren Auslastung. In Teil 2 dieses Vergleichs haben wir auf Basis derTestergebnisse beide Systeme kalkuliert. Zudem berichten Landwirte über ihre praktischen Erfahrungen mit dem Lenktriebachsanhänger von Urs Schmid.
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Luger E. (2012):
Traktorfirmen sind für neue Abgasnormen gerüstet.
Österreichische BauernZeitung, Nr. 30 - 26.7.2012, Agraranzeiger, S. II |
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Mit SCR oder Dieselpartikelfilter können die Emissionen drastisch reduziert werden. Ganz ohne Mehrkosten gibt es diese Technologien allerdings nicht.
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Luger E. (2012):
Drehmoment, Leistung und Tuning neuer Traktoren.
Österreichische BauernZeitung, Nr. 28 - 12.7.2012, Agraranzeiger, S.I |
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Die Motorleistung ist heute elektronisch veränderbar. Dieser Artikel informiert, welche Chancen und Risiken damit verbunden sind.
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Luger E. (2012):
Viele Normen - viele unterschiedliche Werte.
Österreichische BauernZeitung, Nr. 14 - 26.7.2012, Agraranzeiger, S.I |
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Wieviel PS Traktoren laut Prospekt haben, hängt auch von den Prüfnormen ab. Sie stehen im Mittelpunkt des zweiten Teils über Motorleistung.
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Rathbauer J. (2012):
Vorreiter in Sachen Biodiesel - B7 in Österreich bereits Realität.
Broschüre "Biotreibstoffe auf dem Prüfstand" des Österreichischen Biomasseverbandes, August 2012, S. 52-54
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Erst in Zeiten der Krise wird intensiv über Alternativen nachgedacht. Der Auslöser, um Kraftstoffe auf Basis landwirtschaftlicher Rohstoffe zu entwicklen, waren Energiekrisen, die mehrere Jahrzehnte zurückliegen. Der Weg der Anpassung des Kraftstoffes an die bestehenden Dieselmotoren wurde als rascher umsetzbar bewertet, als Adaptierungen an den Motoren. Ende der 1980er-Jahre wurden Praxistests mit dem damals neuen Kraftstoff "Biodiesel" durchgeführt. ...
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Wippl J., Blumauer E., Paar J. (2012):
Zwei ungleiche Alpinisten - Teil 1.
Der fortschrittliche Landwirt, Heft 18/2012, S.72-78 |
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Das Landwirt-Testteam und die BLT Wieselburg haben zwei unterschiedliche Transportsysteme für Steilflächen bei der Heu- und Silageernte unter die Lupe genommen. Zum Vergleich standen ein moderner Transporter und ein Gespann bestehend aus Standardtraktor und Lenktriebachsanhänger. Wer von beiden der bessere Bergsteiger ist, erfahren Sie auf den folgenden Seiten.
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Karner J. (2012):
Hochspannung in der Landwirtschaft.
Der fortschrittliche Landwirt, Heft 15/2012, S. 64-65 |
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Mehr als 100 internationale Experten aus Agrarwirtschaft und -wissenschaft tauschten kürzlich ihr Wissen und ihre Erfahrungen über die Elektrifizierung der Landtechnik beim 3. VDI-MEG-Kolloquium in Dresden aus.
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Handler F. (2012):
Treibstoff sparen: Auf dem Feld liegen Möglichkeiten brach.
Österreichische Bauernzeitung, Nr. 32 - 9.8.2012, Agraranzeiger, S. I |
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Bodenbearbeitung - Bis zu 20 Prozent Treibstoff in der Land- und Forstwirtschaft einzusparen, ist das Ziel des EU-Projektes Efficient20 . Optimierte Bodenbearbeitung kann dazu wesentlich beitragen.
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Rathbauer J., Krammer K. (2012):
Pflanzenölkraftstoffe: Probleme und Chancen einer dezentralen Produktion.
Österreichische Bauernzeitung, Nr. 25 - 21. 6. 2012, Technik S. IV |
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Bioenergie - Durch Pflanzenölkraftstoff kann fossiler Diesel eingespart werden, während gleichzeitig bei dessen Pressvorgang hochwertiges Eiweißfuttermittel anfällt. Finanziell bleibt dennoch für die Landwirte wenig übrig.
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Wippl J. (2012):
Arbeiten am Steilhang.
Allgäuer Bauernblatt, Nr. 17/2012, S. 31-35
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Motormäher, Zweiachser und Mähtraktoren - Den aktuellen Stand der Technik bei Maschinen für die Grünlandbewirtschaftung am Hang zeigt Josef Wippl vom HBLFA Fracisco Josephinum in Wieselburg auf.
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Karner J. (2012):
Unter Strom - Elektrische Antriebe.
Lohnunternehmen, Heft 6/2012, S. 24-27
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Langsam aber ziemlich sicher wird der elektrische Antrieb auch den Weg in die Landwirtschaft finden. Neben einigen Hochschulen, die sich mit diesem Thema intensiv beschäftigen, gibt es auch einige Landtechnikersteller, die verstärkt in diese Richtung entwickeln. Dr. Jürgen Karner vom Josephinum Research im österreichischen Wieselburg stellt einige Projekte und deren Zielsetzungen vor.
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Sulzbacher L., Lasselsberger L., Baumgartner H. (2012):
Miscanthus - Vom Feld bis zum Ofen. Abschlussbericht Teil 2: Technische Möglichkeiten der thermischen Nutzung von Miscanthus.
BLT Wieselburg, Forschungsbericht 54/April 2012, 58 Seiten (Keine Veröffentlichung - nur Zusammenfassung erhältlich)
zur Kurzbeschreibung
Durch die zunehmende thermische Nutzung von Biomasse gelangen auch nichtholzartige Brennstoffe, wie zum Beispiel Miscanthus, immer mehr in das allgemeine Interesse. Insbesondere die Eignung als Brennstoff sowie die bei der Verbrennung entstehenden Emissionen stehen dabei immer im Mittelpunkt der allgemeinen Diskussion.Der vorliegende Bericht gibt eine Übersicht über die Möglichkeiten der thermischen Nutzung von Miscanthus. Durch die thermochemische Zusammensetzung von Miscanthus im Vergleich zu Holz, stellt die schadstoffarme Verbrennung mit geringen Emissionen eine besondere Herausforderung dar. In Zusammenarbeit mit dem Hersteller wurde Miscanthus, in Form von Briketts und Miscanthushäcksel, in umfassenden Verbrennungsversuchen auf die Eignung als Brennstoff für Kleinfeuerungsanlagen getestet. Dazu wurde eine qualitativ hochwertige Feuerungsanlage für Holzhackgut und Pellets verwendet, die durch den Hersteller auf die Verwendung mit Miscanthus optimiert wurde.
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Handler F., Blumauer E. (2012):
Miscanthus - Vom Feld bis zum Ofen. Abschlussbericht Teil 1: Ernte von Miscanthus.
BLT Wieselburg, Forschungsbericht 53/März 2011, ISBN 978-3-902451-08-8, 66 Seiten |
zur Kurzbeschreibung
Jenach Witterungsverlauf trocknen die Miscanthusbestände bis Ende März bzw. in den April hinein soweit ab, dass lagerfähiges Erntegut mit einem Trockenmassegehalt von über 85 % geerntet werden kann.In der Praxis haben sich sowohl die einphasige Häckselgutkette als auch die zweiphasige Ernte mit Feldhäcksler und Großpackenpresse bewährt. Der Großteil der Miscanthusflächen wird mittels loser Häckselgutkette geerntet, da diese bei kurzen Transportstrecken die kostengünstigste Form der Ernte darstellt. Bei größeren Transportentfernungen und auf Abnehmerwunsch ist die zweiphasige Erntekette mit Feldhäcksler und Großpackenpresse eine bewährte Alternative. Dabei legt der Feldhäcksler das Häckselgut in einem Schwad ab, der von der nachfolgenden Großpackenpresse zu Quaderballen gepresst wird. Es kommt etablierte Erntetechnik zu einem Zeitpunkt zum Einsatz, wo diese sonst in den Maschinenhallen stehen würde. Dies bietet den Lohnunternehmern eine Chance zu einer besseren Auslastung ihrer Maschinen.
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Luger E. (2012):
Die Motorleistung ist keine konstante Größe.
Österreichische BauernZeitung, Nr. 21 - 24.3.2012, Technik, S. IV |
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Auch Traktoren sind nicht jeden Tag gleich stark. Womit das zusammenhängt, lesen Sie im ersten Teil der Serie über Leistung.
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Hauer G., Kogler F., Blumauer E., Deimel M., Eberdorfer D., Nemestothy N., Lindner H., Moitzi G. (2012):
ÖKL-Richtwerte für die Maschinenselbstkosten 2012.
ÖKL - Österreichisches Kuratorium für Landtechnik und Landentwicklung, Wien, 2012, 50 Seiten
zur Kurzbeschreibung
Unverbindliche Berechnungsgrundlage für den land- und forstwirtschaftlichen Einsatz in der Nachbarschaftshilfe (Preisbasis 3. und 4. Quartal 2012); mit Werten zum "Agrardiesel" (Treibstoffverbrauch)
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Alakangas E., Junginger M. J.van Dam, Hinge J., Keränen J., Olsson O., Porsö C., Martikainen A., Rathbauer J., Sulzbacher L., Vesterinen P., Vinterbäck J. (2012):
EUBIONET III - Solutions to biomass trade and market barriers.
Elsevier - Renewable and Sustainbale Energy Reviews, Volume 16, Issue 6, August 2012, Pages 4277-4290
zur Kurzbeschreibung
"The EUBIONET III project has boosted sustainable, transparent international biomass fuel trade, investments in best practice technologies and new services on biomass heat sector. Furthermore, it identified cost-efficient and value-adding use of biomass for energy and industry. The aims of this article are to provide a synthesis of the key results of this project. Estimated annual solid biomass potential in the EU-27 is almost 6600 PJ (157 Mtoe), of which 48% is currently utilised. The greatest potential for increaseduse lies in forest residues and herbaceous biomass. Trade barriers have been evaluated and some solutionssuggested such as CN codes for wood pellets and price indexes for industrial wood pellets and wood chips.The analysis of wood pellet and wood chip prices revealed large difference amongst EU countries, butalso that on the short term prices of woody and fossil fuels are barely correlated. Sustainable productionand use of solid biomass are also deemed important by most European stakeholders, and many supportthe introduction of harmonised sustainability criteria, albeit under a number of preconditions. The studyidentified also that a number of woody and agro-industrial residue streams remain un- or underutilised.The estimated European total potential of agro-industrial sources is more than 250 PJ (7.2 Mtoe), theamount of unutilised woody biomass (the annual increment of growing stock) even amounts to 3150 PJ(75 Mtoe). Finally 35 case studies of biomass heating substituting fossil fuels were carried out, showingthat the potential to reduce GHG emissions ranges between 90 and 98%, while costs are very similar tofossil fuel heating systems. Overall, we conclude that solid biomass is growing strongly, and is likely toheavily contribute to the EU renewable energy targets in the coming decade."
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BLT Wieselburg / ART Agroscope Reckenholz Tänikon (2012):
20 Jahre Landtechnik im Alpenraum.
Tagungsunterlagen zur 11. Tagung "Landtechnik im Alpenraum, 9,-10.5.2012, Kongresszentrum Monforthaus, Feldkirch/Vbg.
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Tagungsunterlagen
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Handler F., Blumauer E., Sulzbacher L., Mair B., Rathbauer J. (2012):
Analyse von Verfahren zur Maisspindelernte.
Tagungsband "18. Arbeitswissenschaftliches Kolloquium", 13.-14. 3. 2012, ART, Tänikon, Schweiz, S. 61-69
zur Kurzbeschreibung
Maisspinden, die innersten Teile der Maiskolben fielen bisher als Nebenprodukt der Saatmaisproduktion an, die hauptsächlich verfeuert wurden. Daneben wurden in den vergangenen Jahren auch Möglichkeiten der stofflichen Nutzung wie z.B. in der Holzplattenindustrie und in Ölbindemitteln entwickelt. Um Maisspindeln auch bei der Körnermaisernte ernten zu können, wurden Mähdrescher umgebaut, so dass eine getrennte Ernte von Korn und Spindeln in einem Arbeitsgang möglich ist. Dieser Beitrag analysiert zwei Verfahren zur Maisspindelernte hinsichtlich Arbeitszeitbedarf, Logistik und Kosten.
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Handler F., Blumauer E. (2012):
Automatische Teilbreitenschaltung - Ein eleganter Weg Betriebsmittel zu sparen.
Der fortschrittliche Landwirt, Heft 6/2012, S. 57-59 |
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GPS-Teilbreitenschaltungen arbeiten bei richtiger Einstellung hocheffizient. Neben der Entlastung des Fahrers schonen sie die Umwelt und helfen Betriebsmittel einzusparen. Was Sie dazu brauchen und was solche Systeme kosten, erläutern Franz Handler und Emil Blumauer.
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Handler F., Nadlinger M., Prankl H. (2012):
Spritsparen mit Traktoren!.
Folder des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft, Wien, 2012 |
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"Die Spritspar-Initiative des Lebensministeriums verfolgt das Ziel, die energieeffiziente Fahrweise in Österreich zu verbreiten. Durch eine vorausschauende Arbeitsweise kann der Kraftstoffverbrauch deutlich verringert werden. Das reduziert die CO2-Emissionen und spart auch noch Geld!"
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Nadlinger M. (2012):
Mobiler Zapfwellengenerator: Neuer vielversprechender Lösungsansatz.
Österreichische BauernZeitung, Nr. 09 - 1. März 2012,Technik S. II |
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Einfach zu steuernde elektrische Antriebe sind im Vormarsch. Der notwendige Strom kann inzwischen über mobile Generatoren, die keine konstante Zapfwellendrehzahl brauchen, zur Verfügung gestellt werden.
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Handler F., Blumauer E. (2012):
Hackgutlogistik - Das Geld liegt auf der Straße.
Broschüre der lk Landwirtschaftskammer Steiermark "Kurzumtrieb Energieholz vom Acker", 2. aktualisierte Auflage, 01/2012, S. 20-21
zur Kurzbeschreibung
Die Hackgutlogistik stellt eine organisatorische und wirtschaftliche Herausforderung dar. In Abhängigkeit der Schlaggröße, der Schlagform und des Ertragsniveaus erzeugt der Selbstfahrfeldhäckser zwischen 100 und 250 Schüttraummeter Hackschnitzel pro Stunden, die möglichst kostengünstig und ohne Verluste zum Abnehmer transportiert werden müssen.
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Handler F., Blumauer E. (2012):
Ernte und Logistik von Kurzumtriebsholz.
Blick ins Land, Heft 2/2012, S.26-28
zur Kurzbeschreibung
Das Ernteverfahren wird wesentlich vom gewünschten Endprodukt und von der Umtriebszeit bestimmt. Die Auswahl des Ernteverfahrens muss daher bereits vor der Flächenanlage erfolgen. Im Folgenden werden drei Verahren beschrieben.
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Handler F., Blumauer E. (2012):
Automatische Teilbreitenschaltung: Präzision mit Sparpotenzial.
Der Pflanzenarzt, Heft 1-2/2012, S. 32-35
zur Kurzbeschreibung
Mit der automatischen Teilbreitenschaltung hat in den vergangen Jahren eine weitere GPS-Anwendung in die Landwirtschaft Eingang gefunden. Sie übernimmt das Aus- und Einschalten der Teilbreiten am Vorgewende bzw. am Feldrand, sobald es zu unerwünschten Überlappungen kommt. Dadurch trägt die automatische Teilbreitenschaltung zur Einsparung von Betriebsmitteln, wie Pflanzenschutzmittel, Dünger und Saatgut bei. Weiters wird das Risiko von Lagerstellen und ungleichmäßigem Abreifen der Bestände vermindert.
Weitere Details unter: blt@josephinum.at
Handler F., Blumauer E. (2012):
Wie Miscanthus am besten geerntet wird.
Österreichische BauernZeitung, Nr. 06/9.2.2012, Technik S. II |
zur Kurzbeschreibung
Schneidtechnik - Miscanthusanbau eröffnet die Möglichkeit, Feldhäcksler noch vor der Vegetationszeit einzusetzen.Geerntet wird dabei mit reihenunabhängigen Maisvorsätzen oder Direktschneidwerken.
Weitere Details unter: blt@josephinum.at
Rathbauer J. (2012):
Neue Normen für Hackgut - von der ÖNORM zur EN.
Der fortschrittliche Landwirt, Heft 3/2012, S. 62-63 |
zur Kurzbeschreibung
Die bislang gültigen Normen für Hackgut werden in europaweit gültige Qualitätskriterien überführt. Dabei werden nun Wassergehalt, Aschegehalt,Korngrößenverteilung, Schüttdichte, Stickstoff- und Chlorgehalt sowie Heiz- bzw. Brennwert zu Kennwerten und Klassen zusammengefasst.
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Krammer K., Rathbauer J. (2012):
Dieselkraftstoff richtig lagern.
Der fortschrittliche Landwirt, Heft 2/2012, S. 58-59 |
zur Kurzbeschreibung
Wasser, Mikroorganismen und andere Verunreingigungen führen unweigerlich zu Motorproblemen. Die richtige Lagerung von B7-Diesel, RMS oder auch Rapsöl ist Grundvoraussetzung für einen störungsfreien Betrieb "dieselbertriebener" Fahrzeuge.
Weitere Details unter: blt@josephinum.at
Handler F., Blumauer E. (2012):
Möglichkeiten zur Ernte von Maisspindeln.
Landwirtschaftliches Tagebuch 2012, Helgu-Verlag Graz, S. 76-78 |
zur Kurzbeschreibung
Maisspindeln fielen in Österreich bisher als Nebenprodukt der Saatmaisproduktion an, die hauptsächlich verfeuert wurden. Daneben wurden in den vergangenen zwei Jahren weitere Verwendungen wie z.B. als Zusatz zu Spanplatten, Einstreu für Heimtiere, Poliermittel und Ölbindemitteln entwickelt.
Weitere Details unter: blt@josephinum.at
Handler F., Nadlinger M. (2012):
Sprit sparen beim Arbeiten mit dem Traktor.
Landwirtschaftliches Tagebuch 2012, Helgu-Verlag Graz, S. 62-66 |
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Prankl H. (2012):
Grusswort.
Landwirtschaftliches Tagebuch 2012, Helgu-Verlag Graz, S. 5 |
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Wippl J. (2011):
Weiterentwicklung von Maschinen und Verfahren für die Berglandwirtschaft.
BLT Wieselburg, Forschungsbericht 52/Juni 2011, ISBN 978-3-902451-13-2, 48 Seiten; (beschränkte Verbreitung)
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Die Berglandwirtschaft stellt die Basis für die nachhaltige Nutzung (Tourismus, Wasserwirtschaft, Siedlungsraum) der Berggebiete in Österreich dar. Auf Grund der langen Winter kommt der Winterfutterernte auch auf steilen Hängen eine besondere Bedeutung zu. Berggebiete sind aber auch ökologisch sehr sensible Gebiete. Deshalb ist eine Boden schonende und für den Landwirt sichere Mechanisierung der Futterernte für eine nachhaltige Berglandwirtschaft von besonderer Bedeutung.Mit den in Österreich üblicherweise zur Grünlandbewirtschaftung eingesetzten Allradtraktoren kann bis zu einer Hangneigung von 35 % problemlos gearbeitet werden. Der begrenzende Faktor ist bei dieser Hangneigung in erster Linie noch nicht das Abrutschen oder Kippen des Traktors, sondern die durch die Reifen verursachte Beschädigung der Grasnarbe. Diese führt zu Ertragsminderungen, Verschmutzung des Futters, vermehrter Verunkrautung und Erosion. Auf steileren Hängen werden daher Spezialmaschinen wie Motormäher, Zweiachsmäher und Transporter eingesetzt. Diese drei Arten von Maschinen zeichnen sich durch eine tiefe Lage des Schwerpunktes, entsprechende Spurbreite, leichte Bauweise, gute Wendigkeit und bodenschonende Bereifung aus und sind daher für die Hangbewirtschaftung unverzichtbare Betriebsmittel.
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Prankl H. (2011):
Monikäyttöinen PTO-generaattori maatalouskoneiden liikkuvaan sähkönsyöttöön.
LandTechnik AgEng 2011 tutkimuskonferenssi 11.-12.11.2011 Hannover, Saksa; p.4-21
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Prankl H., Karner J. (2011):
Agricultural engineering focused on electrical power drives.
"Press release - International colloquium ""Electrical power drives in agricultural engineering"", 5-6 July 2011, Francisco JosephinumSecondary College and Research Institute, Wieselburg Austria" |
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The developments we witness in the field of electrical power drive technology, in particular with regard to efficiency, power density, and controllability, haveyielded a multitude of functions which increasingly move into the center of attention in agricultural engineering. The great number of projects, lecturesand publications in this area are proof of the industry s growing interest. For this reason, Prof. Dr.-Ing. Thomas Herlitzius (TU Dresden, DE) andDipl.-Ing. Heinrich Prankl (BLT Wieselburg, AT) already teamed up last year to hold a workshop in Dresden that also included academics and was entitled Electrical power drives in agricultural engineering .
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Schuster K., Mayer K., Lewis T., Vidale S., Handler F., Blumauer E., Weingartmann H., uva. (2011):
Innovative Energiepflanzen - Erzeugung und Verwendung von Kurzumtriebsholz, Tagung 16. - 17.11.2011 Wieselburg, Schloss Weinzierl.
Tagungsband, Herausgeber: NÖ Landes-Landwirtschaftskammer und BLT Wieselburg, November 2011, 106 Seiten |
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Krammer K., Barten G. (2011):
Opportunities for Using Pure Plant Oil as a Fuel in Engines.
The PPO-Handbook, Agriforenergy II - IEE/08/600, October 2011, page 28-30
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Biogenic fuels will in future increase in importance as a consequence of political objectives at European level. Fuels based on pure plant oils will play a special role here. At present in most of the countries of the European Union, fatty acid methyl esters are added to fossil diesel.
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Rathbauer J. (2011):
The Proper Storage of Pure Plant Oils.
The PPO-Handbook, Agriforenergy II - IEE/08/600, October 2011, page 23-24
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In general, the storage of pure plant oil is also covered by a duty of care.
- Storage should be in containers which are approved by the manufacturers for this purpose.
- In the case of above-ground storage, the containers should be located on solid ground impermeable to liquids.
- The tank must be provided with a bund or suitable secondary containment capable of containing the total contents of the tank.
- In the case of underground storage, the tanks should be double-walled.
- In the case of outdoor storage, the container must be roofed over.
- An impermeable metal bund should be installed below the fuelling area. Binding agents (e.g. sawdust or other compostable material) should be available in the proximity of the installation. Spilled oil creates a slipping hazard.
- If there is a flow of waste water near the installation, a collection sump with a gravity separator (fat separation) should be provided. The collected material can be composted. ...
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Rathbauer J. (2011):
The Basic of Pure Plant Oil Production.
The PPO-Handbook, Agriforenergy II - IEE/08/600, October 2011, page 16-17
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Properties and potentials of pure plant oils - Chemically, fats and fatty oils, also known as triglycerides, consist of glycerol and three fatty acids. The fatty acids can have a simple or double bond between the carbon atoms. When there is one double bond in the carbon chain of the fatty acid, it is known as an unsaturated fatty acid, and wherethere are several double bonds, as apolyunsaturated fatty acid....
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Schmidl C., Aigenbauer S., Moser W., Lasselsberger L., Paouvas E. (2011):
Endbericht Neue Öfen 2020 - Der Ofen der Zukunft - Maßnahmen zur Umsetzung des höchstmöglichen Standes der Technik von Öfen für stückige Holzbrennstoffe.
Eigenverlag Bioenergy 2020+ GmbH, Endbericht zum Projekt "Neue Öfen 2020", Wieselburg, 2011, 100 Seiten
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Ausblick und Empfehlungen: Die derzeit mit der Scheitholzverbrennung in Öfen verbundenen Emissionen an Staub und organischen Kohlenwasserstoffen können durch Umsetzung des höchstmöglichen Standes der Technik um über 80 % bis nahe an die Nachweisgrenze reduziert werden. Zur Einleitung dererforderlichen technologischen Entwicklung ist die Entwicklung einer möglichst praxisrelevanten Ofenprüfung die erste und wichtigste Voraussetzung. Wenn Prüfstandswerte im Praxisbetrieb mit geringen Abweichungen reproduziert werden können, können technologischeWeiterentwicklungen in die richtige Richtung gelenkt werden. Erst durch ein geeignetes Bewertungsinstrument können Grenzwerte sinnvoll adaptiert werden und Fördermaßnahmen wirkungsvoll eingesetzt werden. ...
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Sulzbacher L., Rathbauer J. (2011):
Heating and cooling with biomass - Summary report D6.1 (short version).
Summary report of WP 6 "Heating and cooling with biomass" of the EU-Project "EUBIONET III" (IEE Intelligent Energy Europe), Wieselburg, February 2011, 49 Seiten; unter: http://www.eubionet.net/default.asp?SivuID=25484
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Biomass is a very important energy source for heat production, especially for the residential and service sector. One of the main reasons therefore is that it can easily be transported, stored, traded and used with several applications at the time and place, where heat is needed. The use of biomass fuels provides an incentive for the sustainable management of local woodland, it adds to the local economy and the establishment of a reliable supply chain.
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Sulzbacher L., Rathbauer J. (2011):
Heating and cooling with biomass - Summary report D6.1 (long version).
Summary report of WP 6 "Heating and cooling with biomass" of the EU-Project "EUBIONET III" (IEE Intelligent Energy Europe), Wieselburg, February 2011, 424 Seiten; unter: http://www.eubionet.net/default.asp?SivuID=25484
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Biomass is a very important energy source for heat production, especially for the residential and service sector. One of the main reasons therefore is that it can easily be transported, stored, traded and used with several applications at the time and place, where heat is needed. The use of biomass fuels provides an incentive for the sustainable management of local woodland, it adds to the local economy and the establishment of a reliable supply chain.
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Karner J. (2011):
Elektrische Antriebe in Landmaschinen.
Der fortschrittliche Landwirt, Heft 24/2011, S. 53-55 |
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Die Elektrifizierung der Landtechnik schreitet voran. Viele Hersteller und Forschungsanstalten haben in den letzten Jahren meist in Form von Prototypen aufgezeigt, wo die Elektrik Vorteile bietet. Bis zum Durchbruch der Serienreife gibt es aber noch einige Probleme zu lösen.
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Karner J. (2011):
Chancen für den Einsatz elektrischer Antriebe.
Der fortschrittliche Landwirt, Heft 23/2011, S. 50-51 |
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Obwohl hydraulische und mechanische Antriebe tadellos funktionieren, rückt die Agro-Mechatronik verstärkt in den Fokus von Industrie, Wirtschaft und Wissenschaft. Warum das so ist, erläutert Dr. Jürgen Karner vom Josephinum Research - Wieselburg.
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Handler F., Blumauer E. (2011):
Technik und Wirtschaftlichkeit der automatischen Teilbreitenschaltung bei Feldspritzen - Technology and profitability of automatic boom section control for sprayers.
Zusammenfassung der Präsentation bei den 52. Österreichischen Pflanzenschutztagen, 30.11-1.12.2011, WIFI, Wien, 11 Seiten
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Der folgende Beitrag stellt die Technik der automatischen Teilbreitenschaltung vor und analysiert die Rahmenbedingungen für einen wirtschaftlichen Einsatz.
The article describes the function and the parameters for the profitability of automatic boom section control.
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Handler F. (2011):
Vermeidung von Bodenverdichtungen bei Ernte und Fermentationsrückstandsausbringung.
Tagungsband "Biogas11", 24.-25. 11. 2011, Graz, S. 233-245
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Der Tagungsbeitrag behandelt die Vermeidung von Bodenverdichtungen bei Ernte und Fermentationsrückständen.
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Prankl H., Nadlinger M., Demmelmayr F., Schrödl M., Colle T., Kalteis G. (2011):
Multi-Functional PTO Generator for Mobile Electric Power Supply of Agricultural Machinery.
Tagung LAND.TECHNIK AgEng 2011 "Solutions for intelligent and sustainable farming", VDI-MEG, 11.-12.11.2011, Hannover; Serie: VDI-Berichte Nr. 2124, 2011,S. 7-13
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A high efficiency and optimal performance in controllability are the most important requirements of power drives used in modern agricultural machines. As many implements are already equipped with electronic components, the integration in the electronic controlsystem of the tractor is claimed. So far power drives have been realized by direct mechanicalor hydraulic drives. But meanwhile electric drives provide new and suitable properties, like a high power density, speed and torque control and all necessary interfaces. Thus, the importance of electric power drives in agricultural engineering is expected to rise in future.But, until sufficient electrical power is installed on tractors, there is a demand for a mobile electric power supply. A mobile multi-functional pto generator was developed by Vienna University of Technology together with High Tech Drives GmbH and BLT Wieselburg in Austria. The system can be used for asynchronous motors and encoderless operated permanent magnet synchronous motors as well. At standstill an emergency or equivalent power supply is possible. The generator’s properties and performance characteristics are described in the paper. ...
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Handler F. (2011):
Ernte und Logistik von Kurzumtriebsholz.
Tagungsband "Innovative Energiepflanzen - Erzeugung und Verwendung von Kurzumtriebsholz", 16. - 17.11.2011 Wieselburg, Schloss Weinzierl, S.78-85
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Bei der Verwendung des Feldhäckslers zur Ernte steigen die Kosten auf Schlägen unter einem Hektar stark an. Ein zu schmales Vorgewende (unter 7 m) bewirkt auf Grund des Anstieges der Wendezeit eine Zunahme der Kosten. Gleichmäßige, dichte Bestände mit hohem Ertrag verringern die Erntekosten. Das erzeugte Hackgut hat einen Trockenmassegehalt von rund 45 % und entspricht in der Korngröße einem Mittelhackgut. Kleine traktorgezogene 19-m³-Anhänger sind bis zu einer Transportentfernung von rund 4 km mit 40-m³-Abschiebewägen konkurrenzfähig. Allerdings werden beinahe doppelt so viele Transportgespanne benötigt. Die Kosten der Kette mit Hackenliftanhänger und LKW, der die Container transportiert, ist ab einer Transportentfernung zwischen 9 und 13 km am günstigsten. 40-m³-Abschiebewägen sind bis zu einer Transportentfernung von 18 km günstiger als eine Kette bei der traktorgezogene Zweiachskipper (19 m³) das Hackgut zum Zwischenlager transportieren, wo das Hackgut mittels Radlader auf Sattelschlepper oder LKW-Züge mit einem Laderaum 90 m³ umgeladen und von diesen zum Lager transportiert wird. Das zweiphasige Ernteverfahren (Fäller-Bündler und Mobilhacker) weist durchwegs einen deutlich höheren Arbeitszeitbedarf und Kosten auf als das auf dem Feldhäcksler basierende Verfahren. Das zweiphasige System arbeitet umso effektiver, je größer die Stammdurchmesser der geernteten Bäume sind."
Weitere Details unter: blt@josephinum.at
Blumauer E. (2011):
Anlage und Pflege von Kurzumtriebsflächen.
Tagungsband "Innovative Energiepflanzen - Erzeugung und Verwendung von Kurzumtriebsholz", 16. - 17.11.2011 Wieselburg, Schloss Weinzierl, S.68-77
zur Kurzbeschreibung
Nur bei sorgfältiger Anlage und Pflege von Kurzumtriebsflächen können gute Zuwächse erwartet werden. Für die Anlage und Pflege von Kurzumtriebsflächen steht ausgereifte und praxiserprobte Technik zur Verfügung. Grundsätzlich gibt es bei der maschinellen Setztechnik zwei Verfahren. Beim ersten Verfahren wird mit Hilfe eines Schares ein Bodenschlitz gezogen in den der Steckling gesteckt wird. Beim zweiten Verfahren wird der Steckling mittels eines Stempels in das bereitete Saatbett gedrückt. Zum Setzen von Ruten und Heistern (bewurzelte Jungpflanzen) steht ebenfalls Setztechnik zur Verfügung. Aus Kostengründen entscheiden sich die meisten Landwirte für die Anlage von Kurzumtriebsflächen mit Hilfe von Stecklingen. Die erforderliche Setztechnik wird von den Stecklingshändlern im Paket mit den Stecklingen angeboten. Die erzielbare Setzleistung hängt wesentlich vom Setzsystem, der Körperhaltung des Bedienpersonals (gebückte Körperhaltung führt zur raschen Ermüdung) und dem gewählten Setzabstand in der Reihe ab."
Weitere Details unter: blt@josephinum.at
Wippl J., Scherr M. (2011):
Die Bergallrounder - Reform Metrac G6X/G7X sowie H6X/H7X.
Der fortschrittliche Landwirt, Heft 22/2011, S. 50-51 |
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Mit der Erweiterung der Modelle der G- und H-Serie hat Reform sein Angebot an Zweiachsmähern nach oben ausgebaut. Die BLT Wieselburg hat die vier großen Modelle der beiden Serien auf den Prüfstand gestellt. Zudem wurden die beiden Modelle G6X und H6X in über 400 Stunden auch in der Praxis getestet.
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Sperrer S., Hanousek W., Luger E., Paar J. (2011):
10 Seilwinden im "Landwirt"-Härtetest.
Der Fortschrittliche Landwirt, Heft 21/2011, Sonderheft Forst Spezial, S. 22-40 |
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Die Seilwinde ist nach der Motorsäge die zweitwichtigste Forstmaschine. Unsere Seilwinden-Vergleichsuntersuchung vor sechs Jahren hat viele Stärken und Schwächen aufgezeigt, was teilweise zu Modifikationen bis hin zu völlig neuen Produktentwicklungen einzelner Hersteller führte. Aus diesem Anlass haben wir die Forstseilwinden der 6-Tonnen-Klasse einem neuerlichen Härtetest unterzogen. Was sich in den letzten Jahres verbessert hat und wo manche Hersteller nach wie vor Hausaufgaben zu erledigen haben, zeigt die aktuelle Vergleichsuntersuchung.
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Alakangas E., Rathbauer J., Sulzbacher L., et.al (2011):
Solutions for biomass fuel market barriers and raw material availability - Summary of the EUBIONET III project results.
Final Report of the EU-Project "EUBIONET III" ( IEE Intelligent Energy Europe), Jyväskylä (Finland) Oktober 2011, 51 pages
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The work of the EUBIONET project in the past decade has shown that solid biomass utilisation for energy purposes has grown strongly, and also has the potential to grow further in the next 10 years. Utilization can provide a useful end-use for many biomass types which are otherwise considered wastes, and at the same time achieve very high GHG emission reductions. Below, we summarize our main findings, including the challenges for further development and possible solutions: - Only about half of the solid biomass potential in Europe is currently utilised. Both agro-industrial and woody biomass potentials remain unutilized, and could offer important growth opportunities for the coming decade. Challenges are (fear for competition with) other uses, the fact that the existence of many of these resources is unknown to possible users, and logistical and economic barriers. New users could include energy-intensive industries like chemical, metal and cement industries, but also the food processing industry has room for increased utilization.- Compared to fossil fuels, many solid biomass fuels remain bulky and difficult to handle– more research into advanced pre-treatment and handling is needed. - Internationally-traded solid biomass volumes are growing rapidly. With this growth, we observe the first signs that this market is maturing, e.g. due to the establishment of trade statistics for wood pellets, and the creation of several wood pellet price indices. However, the refined solid biomass markets still have a long way to go before they reach the level of fossil fuels (both in terms of volume, and in available hedging tools, trade platforms etc.). Prices of refined and unrefined solid biomass currently still differ widely amongst EU member countries, but international trade may help to level these differences.- Sustainable production of solid biomass is becoming more important, especially as many biomass resources are becoming scarce, and dedicated energy crop plantations (both in the EU and outside) may become an increasingly utilized source. Criteria such as GHG emission reduction, energy balance and water use are deemed important aspects to take into account. There seems to be agreement among a majority of European stakeholders that a harmonized certification system is needed, although under a number of preconditions, and devising such a system is a challenging task.- Solid biomass is used largely for heating (and to a small extent for cooling) in the EU – and is able to realize very high GHG emission reductions compared of fossil fuels at almost no additional costs – a situation which differs strongly compared to e.g. liquid biofuels for transport. The EUBIONET III project provided market parties, policy makers and scientists alike with relevant information with heard to these topics. We would like to thank all stakeholders who supported the project by providing information and feedback.
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Lasselsberger L. (2011):
Erfolgsgeschichte Holzfeuerungen.
Focus, Heft Oktober-November 2011, S. 16-17 |
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Österreichische Holzfeuerungen haben in den vergangenen 20 Jahren eine wahre Erfolgsgeschichte geschrieben. Österreichische Hersteller sind heute weltweit führend. Die BLT Wieselburg war an dieser Entwicklung durch verschiedene Forschungsprojekte maßgeblich beteiligt.
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Prankl H., Herlitzius T. (2011):
Ergebnispapier zum Kolloquium "Elektrische Antriebe in der Landtechnik", 5.-6. Juli 2011, Wieselburg, Österreich.
Eigenverlag BLT Wieselburg / TU Dresden mit Unterstützung von VDI-MEG und AEF, 2011, 4 Seiten |
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Am 5. und 6. Juli 2011 fand am Lehr- und Forschungszentrum Francisco Josephinum in Wieselburg, Österreich, das internationale Kolloquium Elektrische Antriebe in der Landtechnik statt. Über 100 Experten diskutierten den derzeitigen Stand der Technik, die Erwartungen der Industrie, die technischen Herausforderungen in den einzelnen Fachbereichen sowie den Beitrag der Wissenschaft zur Entwicklung.
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(2011):
Folder der BLT Wieselburg 2011
Eigenverlag BLT Wieselburg, 2011, A5-Format, 4 Seiten |
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Die BLT (ehemals Bundesanstalt für Landtechnik) ist das Forschungs- und Prüfinstitut des Francisco Josephinums. In seiner mehr als sechzigjährigen Geschichte wurde die Entwicklung von den ersten Traktoren bis zu den heutigen landtechnischen Hightech-Spezialmaschinen mitbegleitet. Seit den 70er Jahren kam zu dem Standbein der technischen Prüfung von Traktoren und landwirtschaftlichen Maschinen und Geräten der Bereich der Energie aus Biomasse dazu.In den drei Tätigkeitsbereichen (Biomasse | Logistik | Technologie) sind die Mitarbeiter als Experten national und international anerkannt und als Projektpartner und Dienstleister akzeptiert. Die Experten der BLT forschen, prüfen, beraten und lehren.
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Schrottmaier J. (2011):
Grusswort
Landwirtschaftliches Tagebuch 2011, Helgu-Verlag Graz, S.5 |
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Lasselsberger L. (2011):
Holzfeuerungen: Erfolgsgeschichte seit 20 Jahren - BLT Wieselburg ist der Partner der heimischen Kesselhersteller.
Der österreichische Installateur, 64. Jahrgang 6/2011, S. 11 |
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Die Wärmebereitstellung in den Haushalten wurde seit Beginn der Industrialisierung zunehmend auf die fossilen Energieträger Kohle. Gas und Öl umgestellt.Das Holz, der älteste Brennstoff, geriet mehr und mehr in Vergessenheit. Erst in der Energiekrise Mitte der 70er-Jahre wurde Holz als Alternativbrennstoff wiederentdeckt. Bereits damals wurden an der BLT Wieselburg erste Untersuchungen an Feuerungen für biogene Brennstoffe durchgeführt. 1979 startete die BLT nach Erstellung der ersten Prüfrichtlinien für Biomassefeuerungen die Prüfung von Feuerungen für biogene Brennstoffe.
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Karner J. (2011):
Elektrische Antriebe in der Landtechnik.
Der Fortschrittliche Landwirt, Heft 15/2011, S. 60-61 |
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Am 5. und 6. Juli 2011 fand im Schloss Weinzierl in Wieselburg die internationale Tagung Elektrische Antriebe in der Landtechnik statt. Experten aus Wissenschaft und Industrie diskutierten über die Einsatzmöglichkeiten und Problemfelder der neuen Antriebstechnologie.
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Sulzbacher L. (2011):
Heizen und Kühlen mit Biomasse - EUBIONET III.
Nachwachsende Rohstoffe - Mitteilungen der Fachbereichsarbeitsgruppe Nr. 60, Juni 2011, Eigenverlag - FJ-BLT Wieselburg, S.10 |
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Das EU-Projekt "EUBIONET III" (www.eubionet.net) beschäftigt sich seit 2008 mit der Identifizierung von Barrieren und der Forcierung der Biomassenutzung, wobei das Heizen und Kühlen mit Biomasse eines der zentralen Themen des Projektes ist. Derzeit wird rund die Hälfte des Endenergieverbrauches der EU-27 Länder für die Wärmebereitstellung verwendet, wovon im Jahr 2009 circa 12 % durch erneuerbare Energieträger gedeckt wurden.
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Wörgetter M. (2011):
Nachwachsende Rohstoffe.
Mitteilungen der Fachbereichsarbeitsgruppe Nr. 60, Juni 2011, Eigenverlag FJ-BLT Wieselburg |
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Wörgetter M. (2011):
Nachwachsende Rohstoffe.
Mitteilungen der Fachbereichsarbeitsgruppe Nr. 59, März 2011, Eigenverlag FJ-BLT Wieselburg, 40 Seiten |
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Handler F., Blumauer E. (2011):
Umbaulösung für die Spindelernte.
Lohnunternehmen, Heft 6/2011, S. 38-39
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Der österreichische Lohnunternehmer Franz Tschiggerl aus Halbenrain in der Südsteiermark hat seine Mähdrescher so umgerüstet, dass er neben dem Mais auch die Maisspindeln ernten kann. Dem Nebenprodukt bei der Körnermaisernte wurde als Ernteprodukt bisher wenig Beachtung geschenkt, es ist jedoch vielseitig einsetzbar.
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Handler F., Blumauer E. (2011):
Work economical analysis of the harvest of miscanthus.
Proceedings of XXXIV CIOSTA CIGR V Conference "Efficient and Safe Production Processes in Sustainable Agriculture and Forestry", 29 June - 01 July 2011, Vienna, p. 402-405
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Miscanthus is a perennial grass (Gramineae). In the past, it was mainly used as fuel in biomass combustion plants. During the last years, the importance of alternative applications such as bedding for animals and component of construction materials increases. Purchaser of miscanthus for these purposes prefers chopped material.
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Handler F., Nadlinger M. (2011):
«Spritspar.at» Initiative autrichienne pour économiser le carburant.
Unterlagen zum Vortrag bei den Tänikoner Agrartechnik-Tagen 2011, 16.6.2011 in Tänikon/CH, 23 Seiten
zur Kurzbeschreibung
Handout
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Handler F., Nadlinger M. (2011):
«Spritspar.at» - die Spritspar-Initiative in Österreich.
Unterlagen zum Vortrag bei den Tänikoner Agrartechnik-Tagen 2011, 16.6.2011 in Tänikon/CH, 23 Seiten
zur Kurzbeschreibung
Handout
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Alakangas E., van Dam J., Hinge J., Junginger M., Keränen J., Olsson O., Pörö C., Martikainen A., Rathbauer J., Sulzbacher L., Vesterinen P., Vinterbäck J. (2011):
EUBIONET III - Solutions to Biomass Trade and Market Barriers.
Proceedings of the "19th European Biomass Conference and Exhibition - From Research to Industry and Markets" - ICC Berlin, 6-10 June 2011, 14 Seiten
zur Kurzbeschreibung
EUBIONET III project boosted sustainable, transparent international biomass fuel trade and the investments on best practice technologies and new services on biomass heat sector, secure the most cost efficient and value-adding use of biomass for energy and industry. Estimated annual biomass potential is 157 Mtoe, of which 48% is currently utilized. Greatest potential for increased use lies on forest residues and herbaceous biomass. Trade barriers have been evaluated and some solutions developed: CN codes for wood pellets, price indexes for industrial wood pellets and wood chips. Report on wood fuel prices and the different aspects influencing wood price development has published. Results of sustainability questionnaire reported and 285 answers from 34 countries were used for analysis. 44 different national or international sustainability criteria for biomass evaluated. 54 new types of biomass have been identified and estimated total potential of these new sources is 7.2 Mtoe. 32 case studies of biomass heating substituting fossil fuels were collected and potential to reduce CO2 equivalent emissions ranges 80-95%, depending on the fuel and the capacity of the system. Project has also studied the competition situation of woody biomass between forest industry and bioenergy sector and influences of national incentives to this.
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Handler F., Blumauer E. (2011):
Technik zur Maisspindelernte.
Maschinenring Aktuell, Ausgabe 3. Juni 2011, S. 20-21
zur Kurzbeschreibung
Maisspindeln fielen in Österreich bisher als Nebenprodukt der Saatmaisproduktion an, die hauptsächlich verfeuert wurden. Daneben wurden in den vergangenen Jahren weitere Verwendungen wie z. B. als Zusatz zu Spanplatten, Einstreu für Heimtiere und in Ölbindemitteln entwickelt. In den USA wurden in den letzten Jahren Maschinen entwickelt, die an den Mähdrescher angehängt werden und das vom Mähdrescher ausgeschiedene Gemisch aus Maisstroh und Spindeln direkt übernehmen, daraus die Spindeln abtrennen und in einem aufgebauten Tank sammeln. Diese angehängten Maschinen sind auf Grund ihrer eingeschränkten Wendigkeit auf den in Österreich vorherrschenden kleinen Schlägen nicht zweckmäßig. Eine weitere in den USA praktizierte Lösung ist die Ernte eines Gemisches aus Spindeln und Körnern durch den entsprechenden Umbau des Mähdreschers. Die Trennung von Spindeln und Körnern erfolgt durch eine stationäre Anlage vor der Trocknung bzw. Einlagerung der Körner.
Weitere Details unter: blt@josephinum.at
Handler F. (2011):
Auswirkung der Hangneigung auf die Arbeitserledigungskosten.
Eigenverlag BLT Wieselburg, April 2011, 12 Seiten
zur Kurzbeschreibung
Im Folgenden wird die Auswirkung der Hangneigung auf die Arbeitserledigungskosten bei der Grünlandbewirtschaftung dargestellt. In den Berechnungen werden die Maschinen- und Lohnkosten für die Wiesenpflege, Wirtschaftdüngerausbringung und die Grünlandernte berücksichtigt. Im zweiten Schritt werden die Arbeitserledigungskosten den Abgeltungen für die Bewirtschaftungserschwernis aus der Ausgleichszahlung auf Basis des Berghöfekatasters und der Leistungsabgeltung für die Steilflächenmahd auf der Basis von ÖPUL gegenübergestellt.
Weitere Details unter: blt@josephinum.at
Rathbauer J., Zeller R. (2011):
Cold Temperature Properties of Fatty Acid Methyl Esters.
Tagungsband "Highlights der Bioenergieforschung - Nationale und internationale Ergebnisse zu den IEA Schwerpunkten", 30.-31. 3. 2011, FH Wieselburg, S. 261
zur Kurzbeschreibung
The cold temperature properties of fuels are in the moderate and arctic climatic regions an essential parameter for the practical use of vehicles. For determining the cold temperature behaviour of transport fuels the methods of Cold Filter Plugging Point (CFPP), Cloud Point (CP) and Pour Point (PP) are used. The determination of these parameters based on specifi c standards is done in laboratories mostly with automatically operated apparatus. The target of the presented project was the development of a model for the prediction of the CFPP, CP and PP of Fatty Acid Methyl Esters (FAME) based on their fatty acid distribution.
Weitere Details unter: blt@josephinum.at
Rathbauer J., Krammer K., Zeller R. (2011):
Status and prospects for pure plant oil as transport fuel.
Tagungsband "Highlights der Bioenergieforschung - Nationale und internationale Ergebnisse zu den IEA Schwerpunkten", 30.-31. 3. 2011, FH Wieselburg, S. 189-194
zur Kurzbeschreibung
Handout
Weitere Details unter: blt@josephinum.at
Handler F. (2011):
Logistic chains for wood chips from short rotation forestry.
Tagungsband "Highlights der Bioenergieforschung - Nationale und internationale Ergebnisse zu den IEA Schwerpunkten", 30.-31. 3. 2011, FH Wieselburg, S. 109-114
zur Kurzbeschreibung
Handout
Weitere Details unter: blt@josephinum.at
Handler F., Blumauer E. (2011):
Arbeitszeitbedarf für die Ernte von Kurzumtriebsflächen.
Tagungsband "17. Arbeitswissenschaftliches Kolloquium", 14.-15. 3. 2011, Freising-Weihenstephan, S. 32-42
zur Kurzbeschreibung
Der Beitrag stellt den Arbeitszeitbedarf für die Ernte von Kurzumtriebsflächen mit einem Feldhäcksler, der mit einem Spezialvorsatz ausgerüstet ist und einem zweiphasigen Ernteverfahren bestehend aus Fäller-Bündler und Mobilhacker dar.
Weitere Details unter: blt@josephinum.at
Emberger P., Landis M., Krammer K., Prankl H., Schaufler H., Schiess I. Thuneke K. (2011):
Emissionsmessungen an einem Traktor - Ringversuch von ART, FJ-BLT und TFZ.
Landtechnik, Heft 1/2011, S. 56-59 |
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Im Rahmen der Typgenehmigungsverfahren existieren Vorschriften zur Emissionsmessung an Traktormotoren am Motorprüfstand, aber eine einheitliche Vorgehensweise bei der Emissionsmessung von Traktormotoren im eingebauten Zustand gibt es nicht. Um die Vergleichbarkeit von Ergebnissen unterschiedlicher Messinstitute zu überprüfen, wurden von Agroscope Reckenholz-Tänikon (ART), Schweiz, Francisco Josephinum Biomass-Logistics-Technology (FJ-BLT), Österreich und Technologie- und Förderzentrum (TFZ), Deutschland, Messungen an einem Traktor durchgeführt. Die Messergebnisse waren für den Kraftstoffverbrauch sowie für die Stickstoffoxid- und Kohlenmonoxid-Emissionen gut vergleichbar. Lediglich bei den Kohlenwasserstoff-Emissionen während des Betriebes des Traktors mit Rapsölkraftstoff kam es aufgrund der geringen absoluten Werte zu größeren relativen Abweichungen.
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Hauer G., Kogler F., Blumauer E., Deimel M., Eberdorfer D., Nemestothy N., Lindner H., Moitzi G. (2011):
ÖKL-Richtwerte für die Maschinenselbstkosten 2011.
ÖKL - Österreichisches Kuratorium für Landtechnik und Landentwicklung, Wien, 2011, 50 Seiten
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Berechnungsgrundlage für den land- und forstwirtschaftlichen Einsatz in der Nachbarschaftshilfe; Preisbasis 3. und 4. Quartal 2010; mit Werten zum "Agrardiesel" (Treibstoffverbrauch)
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Handler F., Blumauer E., Nadlinger M., Paar J. (2011):
Claas Disco 3100 FC Profil - Mähwerkentlastung: Mechanik versus Hydraulik.
Der fortschrittliche Landwirt, Heft 4/2011, S. 58-61 |
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Claas bietet für das Front-Scheibenmähwerk Disco 3100 FC Profil neben dem mechanischen Entlastungssystem ab sofort auch eine hydropneumatische Entlastung an. Es wurden beide Systeme miteinander verglichen.
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Handler F., Blumauer E. (2011):
Harvest and logistics costs for short rotation forestry and corn cobs.
Tagungsband/Proceedings "11. Mitteleuropäische Biomassekonferenz/Central European Biomass Conference 2011", 26 - 29.1.2011, Graz; (21 Seiten, CD)
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Short rotation forestry is an agricultural area for planting fast growing tree species (e.g. willows and poplars). In this study working time requirement and costs for harvest by means of a forage harvester equipped with a special header and for wood chips logistics are analysed. Corn cobs are a by-product of the corn production. In the following working time requirement and costs for harvesting by means of an adapted combine harvester as well as logistics of corn cobs are analysed.
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Handler F., Blumauer E. (2011):
Harvest and logistics costs for short rotation forestry and corn cobs.
Tagungsband/Proceedings "11. Mitteleuropäische Biomassekonferenz/Central European Biomass Conference 2011", 26 - 29.1.2011,Graz, S. 128 (Kurzfassung)
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Short rotation forestry is an agricultural area for planting fast growing tree species (e.g. willows and poplars). In this study working time requirement and costs for harvest by means of a forage harvester equipped with a special header and for wood chips logistics are analysed. Corn cobs are a by-product of the corn production. In the following working time requirement and costs for harvesting by means of an adapted combine harvester as well as logistics of corn cobs are analysed.
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Sperrer S., Spicar H., Lampel H. Paar J. (2011):
Seilwinden im Härtetest.
Sonderdruck der Zeitschrift "Der fortschrittliche Landwirt" - Unveränderter Nachdruck aus Heft 24/2005 und Heft 1/2006 (Zusammenfassung), 2011, 24 Seiten |
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"Der fortschrittliche Landwirt", die FJ-BLT Wieselburg und die forstliche Ausbildungsstätte Ort/Gmunden führten einen umfangreichen Vergleichstest von 12 Seilwinden der 6 Tonnen-Klasse durch. Von den 12 Testkandidatinnen erreichten nur 10 das Ziel. Neben der Absolvierung eines praktischen Testparcours wurde auch die Dauerbelastung getestet. Dabei wurden vom Testteam viele kleine und auch größere Schwächen aufgedeckt.
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Buchgraber K., Bohner A., Häusler J., Ringdorfer F., Pöllinger A., Resch R., Schaumberger J., Rathbauer J. (2010):
Bewirtschaftungsmaßnahmen des Grünlandes zur Erhaltungeiner vielfältigen Kulturlandschaft mit hoher Biodiversität.
16. Alpenländisches Expertenforum 2010, ISBN: 978-3-902559-43-2; S. 49-56
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Die gepflegte und landschaftlich vielfältige Kulturlandschaft in Österreich stellt eine wichtige Grundlage für Wirtschaftszweige und unserer Authentizität dar. Geprägt wird dieses einzigartige Produkt von Bauernhand. Mit der Aufgabe von Hofstellen (Ø jährlich rund 4500) und der Abnahme der Agrarquote auf 5% kommt es insbesondere in den schwierigen Bergregionen zu einer Verarmung in der Infrastruktur und zur Bewirtschaftungsaufgabe. Im Forschungsprojekt des BMLFUW Ökologische und ökonomische Auswirkungen extensiver Grünlandbewirtschaftungssysteme zur Erhaltung der Kulturlandschaft werden seit über zehn Jahren produktionstechnische Maßnahmen zur Offenhaltung der Kulturlandschaft auf Praxisebene ganzheitlich geprüft, um in gefährdeten Regionen Alternativen anbieten zu können.Im BMLFUW-Umsetzungsprojekt Hauser Kaibling werden seit über zwei Jahren rund 800 Schafe zur gemeinsamen Nutzung der Alm- und Pistenflächen in der Weideperiode gehalten, um die verstrauchten Flächen zu verbessern und die Biomasse produktiv zu nutzen. Seit über neun Jahren werden im BMLFUW-Projekt Aigen/Vorberg, Reichraming, Salzkammergut neue Organisationsformen für die überbetriebliche Bewirtschaftung angedacht und langsam im Modernen Landmanagement umgesetzt. Damit sollte es nicht nur bei der Registrierung der unbefriedigenden Situation bleiben, sondern es sollten Instrumente entwickelt und angeboten werden. In dieser Darstellung wird auf diese Maßnahmen und deren ökologischen und ökonomischen Auswirkungen zur Offenhaltung der Kulturlandschaft eingegangen.
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Schrottmaier J. (2010):
Grusswort
Landwirtschaftliches Tagebuch 2010, HELGU-Verlag - Graz |
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Handler F., Blumauer E., Paar J. (2010):
Amazone GPS-Switsch - GPS-Anwendung die sich rechnet.
Der fortschrittliche Landwirt, Sonderdruck, August 2010, 5 Seiten |
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Für viele GPS-Anwendungen sind intelligente hochentwickelte Systeme und ein entsprechendes Know-how des Anwenders unentbehrlich. Eine automatisierte Teilbreitenschaltung hingegen ist einfach im Aufbau und arbeitet hocheffizient. Wie das GPS-Switch von Amazone den Fahrer und die Umwelt entlasten und welche Einsparungen damit möglich sind, erfahren Sie im folgenden Praxistest.
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Handler F., Tiefenthaller F., Nef E. (2010):
Leitfaden Tiergesundheit - Modul Mischtechnik (2. überarb. Auflage).
Bundes - LFI, Gumpendorferstraße 15, 1060 Wien , CD-ROM, Juni 2010
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Powerpoint-Präsentation
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Rathbauer J., Sulzbacher L. (2010):
Summary of the event: Biomass - Use and standardization in European Countries - EUBIONET III Workshop, October 2010, FJ-BLT Wieselburg.
Eigenverlag FJ-BLT Wieselburg, October 2010, 13 Seiten
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This publication is part of the EUBIONET III Project (Solutions for biomass fuel market barriers and raw material availability - IEE/07/777/SI2.499477, www.eubionet.net) funded by the European Union’s Intelligent Energy Programme. EUBIONET III is coordinated by VTT. In this summary a short report of each presentation is given. All presentations of the workshop are available at the EUBIONET III web site (www.eubionet.net).
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Wörgetter M. (2010):
Nachwachsende Rohstoffe.
Mitteilungen der Fachbereichsarbeitsgruppe Nr. 58, Dezember 2010, Eigenverlag - FJ-BLT Wieselburg, 44 Seiten |
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Paar J. (FJ-BLT Prüfberichterstellung von Schaufler H., Zierfuß J. ) (2010):
Steyr CVT 6210 - Großer Player in der Top-Liga.
Der fortschrittliche Landwirt, Heft 21/2010, S. 58-61 |
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Mit der CVT-Baureihe spielt Steyr in der obersten Liga des Traktorbaus. Bestehen kann man hier nur mit bester Technik, Ausdauer und einem breiten Ausstattungsangebot. Im Jahr 2009 hat sich Steyr mit neuer Technik und zusätzlichen Spielern verstärkt, um wieder ganz vorne mitspielen zu können. Wie sich diese in der Königsklasse der ""Stufenlosen"" behaupten, verrät Ihnen dieser ""Landwirt""-Praxistest."
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Paar J. (FJ-BLT Prüfberichterstellung von Schaufler H., Zierfuß J.) (2010):
Kubota M7040 - Preisschlager mit attraktiver Technik.
Der fortschrittliche Landwirt, Heft 20/2010, S. 48-51 |
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Vor gut zwei Jahren kündigte Kubota die orange Revolution auf dem europäischen Traktorenmarkt an. Wie groß die Erfolgschancen sind, zeigt unser erster Traktortest mit durchaus interessanten Ergebnissen.
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Moitzi G., Aschenbrenner G., Berndl C., Deimel M., Gollner M., Handler F., Schneider R., Unterweger M. (2010):
Technik im Biolandbau.
ÖKL-Merkblatt Nr. 98, 1. Auflage 2010, 16 Seiten; erhältlich beim Österreichischen Kuratorium für Landtechnik und Landentwicklung, 1040 Wien, Gußhausstraße 6 (E-Mai: office@oekl.at)
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Die nachhaltige Landbewirtschaftung war eine zentrale Gründungsidee im Biologischen Landbau. Damit ergeben sich deutliche Abweichungen zu den Zielen der konventionellen Landwirtschaft, bei denen die Kostensenkung im Vordergrund steht. Diese wird überwiegend durch den Ersatz der menschlichen Arbeitskraft durch fossile Energie und Rohstoffe erreicht. Die Ziele im Biologischen Landbau sind hingegen Schonung des Bodens, möglichst geringer Verbrauch an Ressourcen und möglichst geringe Umweltbelastung durch Emissionen. Um den Boden zu schonen, sollen die Radlasten möglichst gering und der Zeitpunkt für die Bodenbearbeitung geeignet sein. Eine Bodenbearbeitung bei feuchten Verhältnissen bewirkt fast immer Bodenverdichtung. Daher können auch im Biolandbau größere Maschinen mit höherer Schlagkraft sinnvoll sein und damit die geeigneten Zeitfenster besser genützt werden. Denn was nützt der leichteste Traktor, wenn die Flächenleistung so gering ist, dass auch bei ungeeigneten Bodenverhältnissen gefahren werden muss".
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Blumauer E., Handler F. (2010):
Ernte von Miscanthus.
Landwirtschaftliches Tagebuch 2011, HELGU Verlag Graz, S. 73-75 |
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Miscanthus ist eine mehrjährige Kultur mit bis zu 20 Nutzungsjahren. Eine Ernte ist ab dem 2. Bestandsjahr sinnvoll. Skeptiker stören die hohen Anlagekosten, da die Gewinnung der zu legenden Rhizome sehr teuer ist. Befürworter schwärmen vom geringen Dünger- und Pflegebedarf dieser Kultur. Österreichweit gibt es lt. NÖ Landwirtschaftskammer etwa 1000 ha. Miscanthus, die jährlich zu ernten sind. Die Verwertungsmöglichkeiten von Miscanthus reichen beispielsweise vom Brennstoff, über Einstreu bis hin zur stofflichen Nutzung als Leichtbetonbestandteile oder als Ölbindemittel.
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Lampel H. (2010):
Abgasemissionen bei land- oder forstwirtschaftlichen Zugmaschinen - jetzt und künftig.
Landwirtschaftliches Tagebuch 2011, HELGU Verlag Graz, S. 64-68 |
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Steigendes Umweltbewusstsein bedingt ein kontinuierliches Absenken der erlaubten Emissionswerte bei Verbrennungskraftmaschinen. Traktormotoren sind davon ebenso betroffen wie die Motoren von PKW's bzw. LKW's.
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Handler F., Blumauer E. (2010):
Hackgutlogistik bei der Ernte von Kurzumtriebsflächen mit einem Feldhäcksler.
Tagungsband zum 4. Rostocker Bioenergieforum "Zukunftstechnologie für Bioenergie", 27. - 28. Oktober 2010, Rostock, S. 91-101
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Der Arbeitszeitbedarf und die Kosten hängen bei der Ernte von Kurzumtriebsflächen signifikant von der Schlaggröße und dem Massenstrom durch den Feldhäcksler ab. Da sich die Fahrgeschwindigkeit beim Häckseln nicht beliebig steigern lässt, hat der Ertrag der Kurzumtriebsfläche einen entscheidenden Einfluss auf den erzielbaren Massenstrom.
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Handler F., Blumauer E., Kindler A., Holzerbauer A. (2010):
Analyse eines Verfahrens zur Maisspindelernte / Analysis of a procedure for harvesting corn cobs.
Tagungsband VDI-MEG - 68. Internationale Tagung "Land.Technik 2010", 27.-28. Oktober 2010, Braunschweig, S. 313-318
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Maisspindeln fielen in Österreich bisher als Nebenprodukt der Saatmaisproduktion an, die hauptsächlich verfeuert wurden. Daneben wurden in den vergangenen Jahren auch Möglichkeiten der stofflichen Nutzung wie z.B. in der Holzplattenindustrie und in Ölbindemitteln entwickelt. Um Maisspindeln auch bei der Körnermaisernte ernten zu können, wurde ein Mähdrescher umgebaut, wodurch eine getrennte Ernte von Korn und Spindel in einem Arbeitsgang möglich wurde. Dieser Beitrag stellt die Funktion des umgebauten Mähdreschern dar und anaylsiert das Verfahren der Maisspindelernte.
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Wörgetter M., Bacovsky D. (2010):
Biotreibstoffe 1. und 2. Generation Österreichische Beteiligung - Teilnahme an IEA Bioenergy Task 39 Triennium 2007 bis 2009; Endbericht
Bioenergy 2020+ Wieselburg; Endbericht zum Projekt "IEA Phase V", BLT 2007 2713, Mai 2010, 53 Seiten
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In der Liquid Biofuels Task werden Informationen über die technische, wirtschaftliche und politische Entwicklung der Biotreibstoffe vorwiegend der 2. Generation (Zellulose-Ethanol, synthetische Treibstoffe) in den Teilnehmerländern systematisch zusammengetragen und mit internationalenStake Holdern eingehend behandelt. Die Informationen werden aufbereitet und national verbreitet. Damit können die aktuelle Entwicklung der einschlägigen Technologien, Märkte und Politiken international und national zugänglich gemacht und die Einführung ökonomischer, ökologischerund sozial verträglicher Biotreibstoffsysteme unterstützt werden."
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Heckmann M., Friedl G., Schwarz M., Rossmann P., Hartmann H., Baumgartner H., Lasselsberger L., Themessl A. (2010):
Bestimmung von Jahresnutzungsgrad und Emissionsfaktoren von Biomasse-Kleinfeuerungen.
Eigenverlag Bioenergy 2020+ Wieselburg; Endbericht zum Projekt Jahresnutzungsgrad, September 2010, 164 Seiten
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"Ziel des Projekts ist die Entwicklung einer einfachen Methode zur Bestimmung von Jahresnutzungsgrad und praxisrelevanten Emissionskennzahlen (=Jahresnormemissionsfaktoren) von Biomasse-Kleinfeuerungen durch Messungen auf dem Prüfstand im Rahmen von Typenprüfungen. Aus den Jahresnormemissionsfaktoren sollen Emissionsfaktoren, wie sie z.B. im Rahmen internationaler Berichtspflichten benötigt werden, für Gruppen typischer Technologien ableitbar sein. Die Veröffentlichung der Methode ist der erste Schritt zur Ausarbeitung einer nationalen oder europäischen Norm für die Ermittlung von Jahresnutzungsgrad und Emissionsfaktoren von Biomasse-Kleinfeuerungen. Die Arbeiten konzentrieren sich auf die Schaffung einer Standardmethode zur Bestimmung des Jahresnormnutzungsgrades von Biomassekleinfeuerungen, die Vergleichbarkeit unter den Produkten der unterschiedlichen Hersteller schafft. Messbare Kenngrößen, die einen direkten Rückschluss auf den Brennstoffverbrauch und somit die Brennstoffkosten ermöglichen, führen zu einem verstärkten Wettbewerb der Technologieanbieter. Die praktikable Methode soll ohne allzu großen zusätzlichen Aufwand zur Kesselprüfung am Versuchsstand die Ermittlung von Jahresnutzungsgraden und Emissionsfaktoren auch bei instationären Betriebsbedingungen, die den tatsächlichen praktischen Betrieb abbilden, erlauben. Für die Realisierung einer solchen Methode steht im ersten Projektteil die Ermittlung eines geeigneten Lastzyklus im Vordergrund, der einen realitätsnahen Versuchsstand-Betrieb ermöglicht. Für die Umsetzung der Methode ist die Auswahl geeigneter Messmethoden wesentlich, um die notwendigen Messungen mit vertretbarem Aufwand realisieren zu können und eine ausreichende Genauigkeit der Ergebnisse zu gewährleisten. Eine korrekte und sinnvolle Auswertung sowie ein einfach anzuwendendes Auswertetool sind erforderlich, um wiederum mit geringem Aufwand die Ergebnisse geeignet ermitteln und darstellen zu können. Schließlich soll ein Leitfaden als Dokumentation und Anleitung zur Methode dienen und als zentrales Vermittlungswerkzeug zur Verbreitung und einfachen Anwendung der Methode zur Verfügung gestellt werden."
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Handler F., Blumauer E. (2010):
Technik zur Maisspindelernte.
Der fortschrittliche Landwirt, Heft 19/2010, S. 54-55 |
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Lohnunternehmer Franz Tschiggerl aus Halbenrain in der Südsteiermark baute gemeinsam mit einer Werkstätte einen Mähdrescher so um, dass sich damit gleichzeitig Mais und Maisspindeln ernten lassen.
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Hauer G., Kogler F., Blumauer E., Deimel M., Nemestothy N., Lindner H., Moitzi G. (2010):
ÖKL-Richtwerte für die Maschinenselbstkosten 2010.
ÖKL - Österreichisches Kuratorium für Landtechnik und Landentwicklung, Wien, 2010, 50 Seiten
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Prankl H., Nadlinger M., Demmelmayr F., Schrödl M., Colle T., Kalteis G. (2010):
Mobile Electric Power Supply for Agricultural Machinery and Implements.
International Conference on Agricultural Engineering AgEng 2010, Clermont-Ferrand, France, 6-8 September 2010, ISBN: 978-2-85362-684-2, pp. 265
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Modern agricultural machinery is characterized by high efficiency and best performance in controllability of the used power drives. As machines are equipped with electronic components, in most cases integration in the electronic control system is claimed. So far power drives have been realized by direct mechanical or hydraulic drives. But electric drives have made much progress in power density, speed and torque control and integration in control systems. The development of permanent magnetic synchronous motors and sensorless speed control combined with power electronics provide new possibilities in the design of power drives. Thus, advantages in the application of agricultural machines can be gained. This paper gives an introduction to electric power drive technology. Advantages and disadvantages of new drive trains will be presented. A whole system, which is necessary for a high performance electric drive, is explained. Examples of already performed and available systems are given. A concept of a flexible mobile electric power supply will be presented, which can be used for both several implements and emergency power supply as well. The introduction of a new source of power on the tractor requires a change of the whole power distribution system. Future tractors may not only offer hydraulic and mechanical power but may also be equipped with an electric power socket. The development is accompanied with many open questions and requirements, such as type and level of voltage, safety concept, electrical isolation, electromagnetic compatibility and so on. The paper will be completed by a short outlook of possible future solutions.
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Rathbauer J., Zeller R. (2010):
Ölmühlenmonitoring.
Nachwachsende Rohstoffe - Mitteilungen der Fachbereichsgruppe Nr. 57, September 2010, Eigenverlag FJ-BLT Wieselburg, S.14
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Je nach Höhe des Preises von Dieselkraftstoff ist das Interesse an alternativen Kraftstoffen wie Pflanzenöl schwankend. Zur Verringerung der Importabhängigkeit und einer nachhaltigen Energieversorgung mit eigenen Rohstoffen ist die Pflanzenölnutzung durchaus interessant. Der bei der Pflanzenölerzeugung als Koppelprodukt anfallende Presskuchen istfür die Landwirtschaft als Eiweißfuttermittel von großer Bedeutung. Eine nachhaltige, einheimische Eiweißfuttermittelproduktion ist hinsichtlich CO2-Einsparung im Vergleich zu Importen von anderen Kontinenten zu bevorzugen.
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Handler F., Blumauer E., Kindler A., Holzerbauer A. (2010):
Verfahren zur Maisspindelernte.
Nachwachsende Rohstoffe - Mitteilungen der Fachbereichsgruppe Nr. 57, September 2010, Eigenverlag FJ-BLT Wieselburg, S.10 |
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Die vorliegenden Ergebnisse wurden in Kooperation von FJ-BLT Wieselburg, der BBK Bad Radkersburg und Lohndrusch Tschiggerl erarbeitet.
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Wörgetter M. (2010):
Nachwachsende Rohstoffe.
Mitteilungen der Fachbereichsarbeitsgruppe Nr. 57, September 2010, Eigenverlag - FJ-BLT Wieselburg |
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Lampel H. (2010):
Wahrhafter Teufelskreis - Die zulässigen Abgaseemissionen bei land- oder forstwirtschaftlichen Zugmaschinen werden immer niedriger. Welche Techniken nutzen die Hersteller?
Bauernzeitung (Deutschland), 33/2010, S. 30-31
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Die für die Senkung der Emissionen erforderlichen technischen Maßnahmen an Motoren sind im Wesentlichen verfügbar.Die Kosten für die kWh-Energie aus Verbrennungskraftmaschinen werden tendenziell nicht sinken. Der finanzielle Aufwand bei der Beschaffung emissionsärmerer Verbrennungskraftmaschinen wird wegen des zusätzlichen technischen Aufwandes mit ziemlicher Sicherheit steigen.
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Handler F., Blumauer E. (2010):
Logistics chains for wood chips from short rotation forestry.
Proceedings of International Conference on Agricultural Engineering - AgEng 2010: towards environmental technologies, Clermont-Ferrand, France, 6-8 September 2010, ISBN 978-2-85362-684-2, pp. 472
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The working time requirement and the costs per ton dry matter significantly depend on plot size and mass flow through the forage harvester for harvesting short rotation forestry. Because of the limited operation speed of the forage harvester, the yield often significantly influences the mass flow. The mass flow through the forage harvester, the loading space and driving speed of the transport vehicles, the bulk density of the wood chips, the expenditure of time for unloading and transhipping of the wood chips, the haul distance and the idle times influences the working time requirement and costs for the logistics of the wood chips. Tractors with trailers are the most cost-effective possibility to transport wood chips when the distance between field and storage is shorter than 9 to 13 km. A transport chain based on containers is more effective for larger distances.
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Alakangas E., Kolsi A., Oravainen H., Puolamäki K. Baumgartner H., Rathbauer J., Sulzbacher L, Romagnoli F., Rochas C., Zandeckis A. Hartmann H., et al. (2010):
Combustion experiments with several domestic heating appliances.
Final Report of the EU-Project "BioNorm II Pre-Normative Research on solid biofuels for improved European Standard", January 2010, p. 105-112
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Five institutes carried out combustion tests using scale combustion appliances. VTT with a heat retaining stove and an over-fire-boiler, TFZ with a modern down-draft-boiler, FJ-BLT and Riga Technical University (RTU) with pellet boils and GERT/ISFTA from Greece with an under-feed stoker boiler using wood pellets, Cynara Cardunculus Pellets, exhausted olive cakes, almond shells and peach kernels. This presentation gives a summary of conclusions of all combustion experiments.
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Alakangas E., Wiik C., Rathbauer J., Sulzbacher L., Baumbach G., Kilgus D., Blumberga D., Guscha J., Grammelis P., Malliopoulou A. (2010):
Fuel specification and classes - Introduction to Task IV and Feedback from industry and classification of used wood in fuel specification and classes (EN 14961) Multipart Standard.
Final Report of the EU-Project "BioNorm II Pre-Normative Research on solid biofuels for improved European Standard", January 2010, p. 93-103
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The work of the BioNorm II on Fuel specification and classes (Task IV) has very valuable in upgrading of prEN 14961 to European standard. ...
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Hartmann H., Hinterreiter S., Turowski P., Kallio M., Lazdins A., Zimelis A., Rathbauer J., Sulzbacher L., Sønderstgaard Sørensen K., Temmermann M. (2010):
Determination of bridging properties - Experimental and model approach.
Final Report of the EU-Projec"BioNorm II Pre-Normative Research on solid biofuels for improved European Standard", January 2010, p. 37-47
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A test apparatus enabling to determine the length of a fuel bridge over an opening was developed in order to describe the physical-mechanical fuel characteristic of bridging.
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Daugbjerg Jensen P., Svane Bech K., Hartmann H., Hinterreiter S., Lazdins A., Bardule A., Rathbauer J., Sulzbacher L., Temmermann M., (2010):
Methods for determining impurities in solid particulate biofuels.
Final Report of the EU-Project "BioNorm II Pre-Normative Research on solid biofuels for improved European Standard", January 2010, p. 27-35
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Two methods of determining impurities in solid biofuels were deveoped and tested (visual identification for impurities with a nominal top size above 2 mm and wet sedimentation for impurities with a nominal top size below 2 mm). The procedures aim at describing two size classes of added impurties depending on the nominal particle size of the impurities. ...
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Handler F., Blumauer E. (2010):
Logistics for Harvesting Short Rotation Forestry with a Special Equipped Forage Harvester.
Proceedings of 43rd International Symposium "FORMEC 2010 Forest Engineering: Meeting the Needs of the Society and the Environment", 11-14 July, Padova, Italy, 8 Seiten
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The working time requirement and the costs per ton dry matter significantly depend on the plot size and the mass flow through the forage harvester for harvesting short rotation forestry. Because of the limited operation speed of the forage harvester, the yield often significantly influences the mass flow. The mass flow through the forage harvester, the loading space and driving speed of the transport vehicles, the bulk density of the wood chips, the expenditure of time for unloading and transhipping of the wood chips, the haul distance and the idle times influence the working time requirement as well as the costs for the logistics of the wood chips. Tractors with trailers are the most cost-effective possibility to transport wood chips when the distance between field and storage is shorter than 9 to 13 km. A transport chain basing on containers is more effective for larger distances.
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Wörgetter M. (2010):
Nachwachsende Rohstoffe.
Mitteilungen der Fachbereichsarbeitsgruppe Nr. 56, Juni 2010, Eigenverlag FJ-BLT Wieselburg, 35 Seiten |
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Lampel H. (2010):
Die Traktorzukunft ist "sauber".
Österreichische Bauernzeitung, Nr. 23 - 10. Juni 2010, S. I-II |
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Immer strenger werdende Abgasnormen zwingen die Hersteller zu neuen, aufwendigen Entwicklungen in Richtung umweltschonender Motor- und Filtersysteme.
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Buchgraber K., Pötsch E., Bohner A., Häusler J., Ringdorfer F., Pöllinger A., Resch R., Schaumberger J., Rathbauer J. (2010):
Massnahmen zur Erhaltung und Förderung der Kulturlandschaft im Alpenraum.
ART-Schriftenreihe 12, Tagungsband der 10. Tagung " Landtechnik im Alpenraum" vom 5. - 6. Mai 2010 in Feldkirch, S. 65-74
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Grünland- und Viehbäuerinnen und -bauern in Österreich produzieren Milch, Fleisch und Kulturlandschaft. Die reichlich gegliederte, gepflegte und vielfältige Kulturlandschaft ist in Berglagen die bedeutendste Visitenkarte für das Tourismusland Österreich. Die Bearbeitung der steilen und ertragsarmen Berglagen erscheint oft nicht wirtschaftlich, da Vergleichsprodukte aus den weltweiten Gunstlagen billiger auf die heimischen Märkte drängen. ...
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Hütl G., Kaufmann R. (2010):
Landtechnik im Alpenraum, 10. Tagung, 5.-6.5.2010, Feldkirch.
ART-Schriftenreihe, Tagungsband zur 10. Tagung Landtechnik im Alpenraum, 5.-6.Mai 2010, Feldkirch, 96 Seiten
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Kallio M., Lazdin A., Zimelis A., Rathbauer J., Sulzbacher L., Sønderstgaard Sørensen K., Temmermann M. (2010):
Determination of Bridging Properties - Experimental and Model Approach.
Paper for the 18th European Biomass Conference and Exhibition from Research to Industry and Markets, 3-7 May 2010, Lyon, France, 11 pages
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A test apparatus enabling to determine the length of a fuel bridge over an opening was developed in order to describe the physical-mechanical fuel characteristic of bridging. Two such testers were applied by 6 European partners who applied a uniform test procedure on a total of 85 large biomass fuel samples of 2 m3 volume.All samples were further analysed for angle of repose, moisture content, bulk density and image analysis parameters (e.g. particle size distribution, sphericity, length-diameter-ratio). The opening width (bridge length) of all tested fuels ranged from 0.8 cm (grain kernels) to 99 cm (unchopped grass). The mean coefficient of variation of the replications was between 5.4 % (wood pellets) and 20 % (sawdust). The angle of repose showed no satisfying correlation to the bridging measurement. But other influencing parameters for bridging were regarded in a multiple linear regression model. It was shown, that for wood samples (chips, hog fuel), the parameters mean particle size, mean sphericity and mean length-diameter-ratio are highly capable of explaining or predicting any unfavourable bridging phenomena. In this model, there was no significant influence of bulk density in bridging.Keywords: angle of repose, bridging test method, image analysis, particle size distribution, physical-mechanicalproperties, wood chips
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Paar J., Wippl J. (2010):
So breit wie möglich, so schmal wie möglich - Teil 2 Vergleichsuntersuchung Motormäher.
Der fortschrittliche Landwirt, Heft 7/2010, S. 50-53 |
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Wie wirken sich unterschiedliche Motorleistungen und Mähbalkenbreiten auf das Handling im Steilhang, auf die Flächenleistung und auf den Spritverbrauch aus? Eine Antwort darauf gibt unser Vergleichstest mit ungleich ausgestatteten Brielmaier-Motormähern.
Weitere Details unter: blt@josephinum.at
Wörgetter M. (2010):
Nachwachsende Rohstoffe.
Mitteilungen der Fachbereichsarbeitsgruppe Nr. 55, März 2010, Eigenverlag - FJ-BLT Wieselburg |
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Artmüller E., Brandl F., Brauneis P., Nadlinger M., Schagerl W. (2010):
Notstromversorgung in der Landwirtschaft (Anhang: 10-Punkte-Anleitung für den Aufbau einer sicheren Notstromversorgung).
ÖKL-Merkblatt Nr. 96, 1. Aufl. 2010, ÖKL-Arbeitskreis Energie (erhältlich beim ÖKL - Österreichisches Kuratorium für Landtechnik und Landentwicklung, 1040 Wien; E-Mail: office@oekl.at )
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Beim Ausfall der öffentlichen Stromversorgung entstehen insbesondere in der landwirtschaftlichen Nutztierhaltung Notsituationen, die zu enormen wirtschaftlichen Schäden führen können. Mit einer Notstromversorgung kann diese Situation entschärft werden. Dabei speist ein Generator über eine geeignete Installation etzunabhängig Strom für notstromberechtigte Verbraucher in eine ortsfeste Anlage ein.Auf landwirtschaftlichen Betrieben kommen hauptsächlich Zapfwellengeneratoren zum Einsatz, da am Betrieb üblicherweise ein leistungsstarker Traktor als Antriebsmaschine zur Verfügung steht. Im folgenden Text wird daher die Antriebsmaschine als Traktor bezeichnet.Grundsätzlich besteht für die Errichtung einer Notstromeinspeisung die schriftliche Meldepflicht beim Netzbetreiber. Der Notstromumschalter wird i.a. vom Netzbetreiber geprüft und der Klemmenzugang plombiert.
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Paar J., Wippl J. (2010):
Die Königsklasse der Motormäher - Teil 1 Vergleichsuntersuchung Motormäher.
Der fortschrittliche Landwirt, Heft 6/2010, S. 58-64 |
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Das "Landwirt"-Testteam und die BLT Wieselburg haben drei Motormäher der Königsklasse in der Praxis und auf dem Prüfstand getestet. Was diese Breitspur-Boliden im Stande sind zu leisten, wo sie Schwächen haben und wo ihre Grenzen sind, haben wir für Sie erforscht.
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Rathbauer J., Krammer K. (2010):
Technische Verwendung von Pflanzenölen.
Unterlagen zum Seminar gemäß Lehrer- und BeraterInnenfortbildungsplan 2010 des land- und forstwirtschaftlichen berufspädagogischen Instituts der Agrarpädagogischen Akademie Wien und des LFZ Francisco Josephinum Wieselburg am 23. 2. 1010 in der FJ-BLT
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Seminar-Unterlagen
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Handler F., Blumauer E., Weingartmann H., Figl F. (2010):
Technik und Logistik für die Produktion ausgewählter nachwachsender Rohstoffe.
Unterlagen zum Seminar gemäß Lehrer- und BeraterInnenfortbildungsplan 2010 des land- und forstwirtschaftlichen berufspädagogischen Instituts der Agrarpädagogischen Akademie Wien und des LFZ Francisco Josephinum Wieselburg am 22. 2. 1010 in der FJ-BLT
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Seminar-Unterlagen
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Neururer H., Hütl G., Besendorfer T. (2010):
Geräte mit ÖAIP-Gütezeichen im Überblick.
Österreichische Bauernzeitung Nr. 01, 7. Jänner 2010, Agraranzeiger S.I-II |
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Nur Geräte und Kontrolleinrichtungen, die dem Stand der Technik entsprechen, sollten im Pflanzenschutzbereich eingesetzt werden. Das Gütezeichen der ÖAIP ist auch 2010 diesbezüglich eine wichtige Orientierungshilfe.
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Wippl J., Paar J. (2010):
AEBI Terratrac TT120 und TT140: Klassiker der Mittelklasse.
Der fortschrittliche Landwirt, Heft 1/2010, S. 46-47 |
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Der AEBI Terratrac 140 ist ein mechanisch geschalteter Zweiachsmäher der Mittelklasse. Die FJBLT Wieselburg hat ihn und seinen Vorgänger, den TT120, in über 400 Einsatzstunden in der Praxis und auf dem Prüfstand getestet.
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Rathbauer J. (2009):
Pure Plant Oil for Farm Tractors - The Austrian 35-Tractors-Program.
Poster, Eigenverlag BLT Wieselburg, 2009, 1 Seite
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General Information: The target is to get scientific experience within the technical and economic feasibility in the use of rapeseed oil as fuel in tractors.The fleet amounts of 35 tractors in maximum from the threeprovinces Lower Austria (17), Upper Austria (13) and Burgenland(5). The used fuel is pure rapeseed oil according the Austrian Kraftstoffverordnung (BGBl. 417/2004, Table VI). The limits mentioned in this document are very similar to the so called RK-Standard Weihenstephan published in 05/2000. This national project is funded by the Austrian Federal Ministery of Agriculture and Forestry, Environment and Watermanagement and the regional governments of Lower Austria, Upper Austria and Burgenland.The duration of this Austrian project is from the 1st October 2003 till the 31st May 2008.
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Schrottmaier J. (2009):
Grusswort
Landwirtschaftliches Tagebuch 2009, HELGU-Verlag - Graz |
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Pöllinger A., Handler F., Nadlinger M., Blumauer E., Paar J. (2009):
Front-Mähwerke im Vergleich (Pöttinger - Kuhn - Claas).
Der fortschrittliche Landwirt, Sonderdruck , September 2009, 12 Seiten |
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Die FJ-BLT Wieselburg, das LFZ Raumberg-Gumpenstein und das "Landwirt"-Testteam haben die drei Front-Scheibenmähwerke mit Zinkenaufbereiter von Claas, Kuhn und Pöttinger einer umfangreichen Vergleichsuntersuchung unterzogen.
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Rathbauer J., Sulzbacher L. (2009):
EUBIONET III "WP2 - Biomass fuel trade in Europe Country Report: Austria".
Eigenverlag FJ-BLT Wieselburg, May 2009, 20 Seiten
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This country report was written within the frame of the EUBIONET III project. It contains a description of the biomass fuel trade situation in Austria. Furthermore an overview of relevant statistical data should be a general basis to identify trend of bioenergy use and new application areas in industry beside the traditional sectors like saw mill, pulp and paper and chipboard industry. The information about opportunities and barriers for trade and application as energy carrier in industry are partly based on interviews. Therefore biofuels traders and representatives of the brick making and the cement industry were interviewed.
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Lasselsberger L. (2009):
Miscanthus - Technische Möglichkeiten für die thermische Nutzung von Miscanthus in einer Kleinfeuerung mit 120 kW.
Eigenverlag FJ-BLT Wieselburg, 2009, 2 Seiten
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Hintergrund und Motivation: Seit vielen Jahren wird die Möglichkeit diskutiert und auch vielerorts erprobt, Miscanthus als Brennstoff zu verwenden. Bisher gibt es lediglich Erfahrung über den Anbau und den Ertrag dieser Pflanze. Erkenntnisse über die Ernte sind zwar vereinzelt vorhanden, es fehlen aber Aussagen über die Verfahren und den energetischen Aufwand bei der Ernte und auch bei der Aufbereitung als Brennstoff. Die bisher vorhandenen Feuerungsanlagen sind noch nicht für Miscanthus entwickelt. Um das riesige Potential von Miscanthus zu nutzen, wird eine Anlage mit Unterstützung eines Herstellers im praktischen Einsatz getestet und perfektioniert. Die Anlage soll unter ständiger Verbesserung des Herstellers stehen. Es soll dabei keine Rolle spielen ob Miscanthus in Form von Pellets, Briketts oder in "loser" Form verwendet wird. Die entstehende Wärme wird dabei an die Fernwärme FJ abgegeben. Die Feuerung wird über den Versuchszeitraum durch die FJ-BLT in Wieselburg messtechnisch überwacht. Begleitend werden die Brennstoffe entsprechend analysiert.
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Luger E. (2009):
Reifendruckregelanlagen - Zusammenstellung und Iststanderhebung CTI systems (control tyre inflation systems).
Eigenverlag FJ-BLT Wieselburg, Endbericht zum Forschungsprojekt BLT 07 3333 Reifendruck-Regelanlagen, Dezember 2009, 34 Seiten
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FJ-BLT Wieselburg, Austria, Abteilung Landtechnische Entwicklungen und Messtechnik, bearbeitete im Rahmen des Projektes BLT 07 3333 den Themenkreis Reifendruck-Regelanlagen.
Projektleiter: Dipl.-Ing. Ewald Luger
Ziele und Inhalt des Projektes: Reifendruckregelanlagen werden zunehmend eingesetzt, denn sie versprechen Boden- und Umweltschutz durch Bodenschonung bei besseren Fahreigenschaften und Kraftstoffeinsparung.Reifendruckregelanlagen für den Bereich der Landwirtschaft sollen erfasst, gegenübergestellt und Erfahrungen von Anwendern etc. erhoben werden. Ziel ist eine Iststanderhebung. Sie kann als Grundlage für darauf aufbauende und weiterführende Forschungsprojekte dienen.
(Projektbeginn: 01.01.2007 ; Projektende: 31.12.2007)
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Strasser C., Ehrig R., Wörgetter M. (2009):
Bestandserhebung zur stofflichen Nutzung von nachwachsenden Rohstoffen in Österreich.
Bioenergy 2020+, Endbericht zur Studie im Rahmen des Programms"klima:aktiv nawaro markt" im Auftrag der Österreichischen Energieagentur, Dezember 2009, 150 Seiten (beschränkte Verbreitung)
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Die Bioenergy 2020+ GmbH erstellt in Kooperation mit FJ-BLT eine wissenschaftliche Studie zur Bestandserhebung der stofflichen Nutzung von nachwachsenden Rohstoffen in Österreich und dem daraus abgeleiteten Handlungsbedarf im Rahmen des "klima:aktiv nawaro markt"- Programms ...
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Neururer H., Hütl G., Besenhofer G. (2009):
Gütezeichen: Pflanzenschutzgeräte und Kontrolleinrichtungen.
Österreichische Bauernzeitung Nr. 03, 15. Jänner 2009, S. XII |
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Ein Überblick über Pflanzenschutzgeräte, die eine sachgerechte Anwendung von Pflanzenschutzmitteln gewährleisten.
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Wörgetter M. (2009):
Bioenergiepfade 2020.
Workshop 24. 2. 2009, TU Wien (CD-Rom, beschränkte Verbreitung)
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Eine Veranstaltung der FBAG "Nachwachsende Rohstoffe" an der HBLFA Francisco-Josephinum in Zusammenarbeit mit der ARGE Biokraft und dem Österreichischen Biomasseverband.
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Handler F. (2009):
Potrebný pracovný cas a logistika pri zbere krátkoobrátkových plôch RRD pomocou rezacky.
Agrobioenergia - casopis Zdruzenia pre polnohospodársku biomasu, cislo 4/2009, S.5-7
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Rathbauer J. (2009):
Kalttemperatureigenschaften von Kraftstoffen.
Nachwachsende Rohstoffe - Mitteilungen der Fachbereichsgruppe Nr. 54, Dezember 2009, Eigenverlag FJ-BLT Wieselburg, S.13 |
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Wörgetter M. (2009):
Nachwachsende Rohstoffe.
Mitteilungen der Fachbereichsarbeitsgruppe Nr. 54, Dezember 2009, Eigenverlag - FJ-BLT Wieselburg |
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Prankl H. (2009):
ISOBUS-Simulations- und Trainingszentrum.
Eigenverlag FJ-BLT, Endbericht zum Projekt BLT 07 3330 "ISOBUS-Center", 32 Seiten (beschränkte Verbreitung)
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Der ISOBUS hat sich zur zentralen Schnittstelle in der Traktor-Gerätesteuerung entwickelt. Mit der ISO 11783 wurde die Voraussetzung für eine offene Kommunikation herstellerunabhängiger Geräte geschaffen. Damit bieten sich eine Vielzahl von Möglichkeiten für eine weitere Automatisierung und Datenaufzeichnung. Durch bessere Ausnützung vorhandener Komponenten können Kosten gespart werden. Die Umsetzung des ISOBUS-Konzepts in die Praxis hat sich schwieriger gestaltet, als erwartet. Viele Anbieterfirmen waren anfangs skeptisch und haben nur zögerlich in Produktentwicklung investiert. In den letzten Jahren hat sich der ISOBUS aber zur Standardausrüstung entwickelt, so dass zunehmend Anbaugeräte "ISOBUS-fähig" gemacht werden. Entsprechender Bedarf an know how ist auf verschiedenen Ebenen (Service, Endanwender, Ausbildung) notwendig. Das Projekt soll dazu beitragen, ein Zentrum für Informationen rund um den ISOBUS aufzubauen.
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Rathbauer J., Krammer K., Zeller R., Prankl H. (2009):
Pure plant oil as alternative fuel for agriculture.
Tagungsband VDI-MEG 67. Internationale Tagung "Land.Technik - AgEng 2009", 6.-7. November 2009, Hannover, S. 211-216
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The results of a tractors´ fleet test with rapeseed oil are presented. The duration of this Austrian project was from October 2003 till September 2009. Some 37 tractors have been adapted for the use of pure vegetable oil. The tractors´ power output and emissions have been investigated at the start and at the end at the FJ-BLT´s test bench. During the project the farmers documented the type and length of operation in a journal. Regular analysis of engine oil and the rapeseed oil samples have completed the whole picture.
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Handler F., Nadlinger M., Krutak R., Pickl N., Schrottmaier J., Miglbauer H., Wiederkehr P. (2009):
Spritsparen mit Traktoren - Trainerhandbuch (mit CD-Rom).
Österreichische Energieagentur Wien, September 2009, 118 Seiten (beschränkte Verbreitung)
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Das Programm "Spritspar-Initiative" ist Teil des vom Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft gestarteten Schwerpunktprogramms klima:aktiv mobil für Klimaschutzmaßnahmen im Verkehrsbereich. Es verfolgt das Ziel, die energieeffiziente Fahrweise zu verbreiten und damit zur Treibhausgasreduktion und Erhöhung der Verkehrssicherheit beizutragen. Das Projektmanagement von klima:aktiv mobil erfolgt durch die Österreichische Energieagentur.
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Wippl J., Paar J. (2009):
Lindner UNITRAC 92 und 102 - Der Komfort-Traktor.
Der fortschrittliche Landwirt, Heft 24/2009, S. 48-49 |
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"Der Transporter Lindner Unitrac 102 mit einem Radstand von 2.600 mm wurde an der FJ-BLT Wieselburg getestet. Was uns dabei besonders auffiel, haben wir für Sie zusammengefasst."
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Blumauer E., Handler F. (2009):
Pappel- und Weideernte mit dem Feldhäcksler.
Landwirtschaftliches Tagebuch 2010, Helgu-Verlag, Graz, S. 73-75 |
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Im Winter 2008/09 wurde in Österreich erstmals ein Feldhäcksler (Claas Jaguar 890) mit dem Spezialvorsatz der Firma Biomasse Europa großflächig vom Lohnunternehmer Wilhelm Deutschbauer aus Oed zur Ernte von Kurzumtriebsflächen eingesetzt. Mit dem Vorsatz können laut Herstellerangaben Weiden und Pappeln bis zu einem Stockdurchmesser von 13 cm geerntet werden. Die Erfahrungen zeigen, dass die Einsatzgrenze bei Stockdurchmessern von 15 cm liegt. Beim Feldhäcksler werden stärkere Wurfschaufeln eingebaut und von der Grashäckseltrommel die Hälfte der Messer ausgebaut. Die eingestellte theoretische Schnittlänge beträgt 34 mm. Aufgrund der maximalen Arbeitsbreite von 1,2 m können eine Pappelreihe bzw. eine Doppelreihe Weiden in einem Arbeitsgang geerntet werden.
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Lampel H. (2009):
ROPS - Was steckt dahinter?
Landwirtschaftliches Tagebuch 2010, Helgu-Verlag, Graz, S. 62-68
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"Vor wenigen Jahrzehnten wurden Traktoren, wenn überhaupt, nur mit einem Wetterverdeck ausgeliefert. Diese Verdecke boten beispielsweise keinen Schutz gegenüber anderen Risiken, wie Umsturz. Fast jeder Traktorsturz endete für den Führer (richtige Bezeichnung nach EG-Richtlinie) meist fatal.In verschiedenen Ländern, wie beispielsweise USA, Großbritannien, Deutschland und auch in Österreich, wollte man diesem Geschehennicht mehr tatenlos zusehen. Es wurden umfangreiche Analysen und Versuche angestellt, um dieses Geschehen in den Griffzu bekommen.Ein Teil dieser Versuche war auch das Nachstellen von Traktorstürzen unter Laborbedingungen. Es wurden Traktore über Abhänge hinunter gekippt oder über entsprechende künstliche Rampen zum Stürzen gebracht.Dieses Vorhaben verfolgte man unter der übergeordneten, englischsprachigen Bezeichnung Roll Over Protection Structure (ROPS).Im deutschen Sprachraum wird der Begriff Umsturzvorrichtung (USV) verwendet."
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Neururer H., Besendorfer G., Hütl G., Kaupe L. (2009):
Umweltgerechter Pflanzenschutz nur mit funktionierenden Geräten.
ÖAIP Gerätefibel 2009 (Österreichische Arbeitsgemeinschaft für integrierten Pflanzenschutz, 1045 Wien), 4. ergänzte Ausgabe, 2009, 32 Seiten
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Die fachlichen Grundlagen dieser Broschüre wurden gemeinsam von den Mitgliedern des Arbeitskreises für Anwendungstechnung der ÖAIP erarbeitet.
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Rathbauer J. (2009):
Kalttemperatureigenschaften von Fettsäuremethylestern - Cold Temperature Properties of Fatty Acid Methyl Esters.
Dissertation, Universität für Bodenkultur Wien, Juni 2009, 129 Seiten
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Schlüsselwörter: Biodiesel, Fettsäuremethylester, FME, Kalttemperatureigenschaften, Cloud Point (CP), Trübungspunkt, Pour Point (PP), Erstarrungspunkt, Cold Filter Plugging Point (CFPP), Temperaturgrenzwert der FiltrierbarkeitDie Kalttemperatureigenschaften von Kraftstoffen sind in den gemäßigten und arktischen Klimagebieten ein wesentlicher Parameter eines Kraftstoffes für den praktischen Fahrzeugeinsatz. Zur Beschreibung des Kalttemperaturverhaltens werden vor allem die Parameter Temperaturgrenzwert der Filtrierbarkeit (CFPP), Trübungspunkt (CP) und Erstarrungspunkt (PP) verwendet. Nach der Beschreibung der Bestimmungsmethoden wird die Historie der Grenzwerte von CFPP, CP und PP in einschlägigen Biodieselnormen dargestellt. Die Zugabe von Kohlenwasserstoffen als Kraftstoffextender oder die Additivierung führen nicht in allen Fällen zu einer Verbesserung der Kalttemperatureigenschaften. Literaturangaben und eigene Untersuchungen werden verglichen. Eine Zusammenstellung der Schmelzpunktdaten der einzelnen Fettsäuremethylester auf der Basis der Beilstein Datenbank zeigt eine Zunahme des Schmelzpunktes mit zunehmender Kettenlänge und eine Reduktion mit dem Anstieg an Doppelbindungen. Aus dem Fettsäuremuster und den Medianwerten der Schmelzpunkte wurde ein kalkulierter Schmelzpunkt (MPcalc) der jeweiligen Biodieselprobe errechnet.Die Abtrennung von hochschmelzenden Bestandteilen des Ausgangsrohstoffes oder des Fettsäuremethylestergemisches, die so genannte Winterisierung, führt zu einer verbesserten "Winterfraktion". Der Nachteil ist, dass für die zweite Phase, die "Sommerfraktion" geeignete und lukrative Absatzkanäle gefunden werden müssen. Mehr als 100 verschiedene Biodieselproben wurden hinsichtlich Fettsäuremuster, CFPP, CP, PP untersucht und anschließend mittels SPSS einer Regressionsanalyse unterzogen. Das Bestimmtheitsmaß zwischen dem kalkulierten Schmelzpunkt und den jeweiligen CFPP-, CP-Werten lag bei 0,16 bis 0,21, bei den PP-Werten bei knapp über 0,50. Die Ergebnisse der multiplen Regression zwischen Fettsäuremuster undCFPP bzw. CP oder PP lagen für das Bestimmtheitsmaß bei 0,72 - CFPP; 0,66 - CP, und 0,89 - PP. Abschließend wurden die mittels der Regressionsgleichungen errechneten Werte den Analysewerten von CFPP, CP und PP von einschlägigen Literaturquellen zur Verifizierung gegenübergestellt.
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Besendorfer G., Hütl G. (2009):
Spritzgeräteüberprüfung soll zur Pflicht werden.
Österreichische Bauernzeitung Nr. 48, 26. November 2009, S. 6 |
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Pflanzenschutz - In der EU steht die verpflichtende Kontrolle vor der Tür.
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Handler F., Blumauer E., Paar J. (2009):
Anbauspritze mit Fronttank: Große Technik für kleine Schläge.
Der fortschrittliche Landwirt, Heft 22/2009, S. 46-51 |
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Mit der Kombination einer UF-Anbauspritze und des Fronttanks FT 1001 bietet Amazone Betrieben in klein strukturierten Gebieten einen ""Selbstfahrer"" an. Neben der Praxistauglichkeit dieser intelligenten Spritzkombination standen Schlagkraft, Verfahrenskosten und gesetzliche Bestimmungen im Mittelpunkt unserer Untersuchungen.
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Rathbauer J., Krammer K., Zeller R., Prankl H. (2009):
Serie "Rapsöl als Treibstoffalternative in der Landwirtschaft", Teil 1-4, Zusammenfassung.
Der fortschrittliche Landwirt, Hefte 17 - 20/2009, 13 Seiten |
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Die FJ-BLT Wieselburg und die Agrar Plus GmbH in St. Pölten haben über mehrere Jahre umgerüstete Pflanzenöltraktoren in der Praxis untersucht. Erste Ergebnisse haben wir bereits in der Ausgabe 02/2008 veröffentlicht. In dieser Artikelserie wollen wir nun Teilaspekte näher betrachten.
Weitere Details unter: blt@josephinum.at
Krammer K., Rathbauer J. (2009):
Motoruntersuchungen nach Rapsöleinsatz; Ergebnisse des Praxiseinsatzes - Teil 4 der Serie "Rapsöl als Treibstoffalternative in der Landwirtschaft".
Der fortschrittliche Landwirt, Heft 20/2009, S. 52-54 |
zur Kurzbeschreibung
"Eine hohe Kraftstoffqualität, ein Einsatzprofil des Traktors mit geringen Leerlaufanteilen sowie eine gute Umrüstlösung sind wesentliche Kriterien für einen reibungslosen Einsatz von Rapsöl. Welche Probleme auftreten können,wird in Teil 4 dieser Artikelserie aufgezeigt."
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Wörgetter M. (2009):
Ein Bericht über das "31. Symposium Biotechnologie für Treibstoffe und Chemikalien".
Nachwachsende Rohstoffe - Mitteilungen der Fachbereichsgruppe Nr. 53, September 2009, Eigenverlag FJ-BLT Wieselburg, S.1-2 |
zur Kurzbeschreibung
...ein Bericht über das 31. Symposium "Biotechnologie für Treibstoffe und Chemikalien", eine der wichtigsten Veranstaltung über Ethanol aus lignozellulosen Biomasse. Die Tagung fand vom 3. - 6. Mai 2009 in San Francisco statt und verzeichnete mit fast 900 Teilnehmern einen Besucherrekord. Bemerkenswert ist, dass der Großteil der Teilnehmer mit eigenen Präsentationen beigetragen hat. Bemerkenswert auch der hohe Anteil junger Forscher. Veranstalter war die "Society for Industrial Microbiology" (www.simhq.org) und das National Renewable Energy Laboratory (www.nrel.gov). Die SIM ist ein Verein zur Förderung der mikrobiologischen Wissenschaften mit Schwerpunkten auf industriellen Produkten, Materialien und Prozesse. 1949 gegründet, fördert die Gesellschaft den Austausch von wissenschaftlichen Informationen in Veranstaltungen und Publikationen.
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Bacovsky D., Wörgetter M., Rathbauer J. (2009):
From today`s to tomorrow`s Biofuels.
Nachwachsende Rohstoffe - Mitteilungen der Fachbereichsgruppe Nr. 53, September 2009, Eigenverlag FJ-BLT Wieselburg, S.15-16 |
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Hofbauer H., Wörgetter M. et al. (2009):
Bio-FT-Treibstoffe in Österreich.
Nachwachsende Rohstoffe - Mitteilungen der Fachbereichsgruppe Nr. 53, September 2009, Eigenverlag FJ-BLT Wieselburg, S.6 |
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Lasselsberger L. (2009):
Ein Jubiläum in Wieselburg.
Nachwachsende Rohstoffe - Mitteilungen der Fachbereichsgruppe Nr. 53, September 2009, Eigenverlag FJ-BLT Wieselburg, S.4 |
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Wörgetter M. (2009):
Nachwachsende Rohstoffe.
Mitteilungen der Fachbereichsarbeitsgruppe Nr. 53, September 2009, Eigenverlag - FJ-BLT Wieselburg, 44 Seiten |
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Handler F., Blumauer E. (2009):
Potrebný pracovný cas a logistika pri zbere krátkoobrátkových plôch pomocou terénneho drvica.
"Pol`nohospodársk biomasa - Alternatívny zdroj energie",September 2009, Rovinka, Slowakai, S. 56-59
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Prankl H., Krammer K., Rathbauer J. (2009):
Leistung und Emissionen bei Pflanzenölbetrieb - Teil 3 der Serie "Rapsöl als Treibstoffalternative in der Landwirtschaft".
Der fortschrittliche Landwirt, Heft 19/2009, S. 58-60 |
zur Kurzbeschreibung
Diesel und Rapsöl haben unterschiedliche Kraftstoffeigenschaften. Wie sich diese auf das Leistungsverhalten der Motoren, den Treibstoffverbrauch und dieAbgasemissionen der Traktoren auswirken, wird in Teil 3 dieser Artikelserie aufgezeigt.
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Gerighausen, H. et al., Nadlinger M., Artmüller E. (2009):
Futtermischwägen: Vier Systeme im Vergleich (Anmerkung: Messungen für den Systemvergleich wurden von der FJ-BLT Wieselburg durchgeführt).
Top Agrar Österreich, Heft 10/2009, S. 14-22
zur Kurzbeschreibung
Futtermischwägen unterscheiden sich in ihrem Mischsystemen und Befüllkonzepten. Top Agrar Österreich hat vier Systeme in einem Praxistest verglichen.
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Rathbauer J., Krammer K., Zeller R., Prankl H. (2009):
Vegetable Oil Fuel - An Option for Farm Tractors?
Proceedings of International Conferences in Agricultural Engineering, 30.8. - 3.9.2009, Gödöllö, Hungary, 6 pages
zur Kurzbeschreibung
Pure rapeseed oil has been used as fuel in 37 adapted farm tractors. The whole chain of the fuel quality, the properties and changes of the engine oil as well as the power output and emissions were investigated. At the end of the project the cylinder heads were removed and specific engine parts were assessed.
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Pötsch E., Buchgraber K., Resch R., Häusler J., Rindgdorfer F., Pöllinger A., Rathbauer J., Amon T. (2009):
Extensively used grassland as a basis of low input livestock systems and as a resource of energy and raw materials.
Poster at the 15th Symposium EGF 2009 "Alternative functions of grassland", Grassland Science in Europe, 7 - 9 September 2009 in Brno, Czech Republic
zur Kurzbeschreibung
Structural changes in rural areas, overproduction and more cost-effective production in favourable regions have led toincreasing abandonment of grassland in disadvantaged regions. About 15% of the total biomass growing on Austrian grassland is therefore no longer used for traditional milk and meat production. To avoid the invasion of bushes and trees which inevitably leads to the development of forest alternative concepts of grassland use are required.
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Pötsch E., Buchgraber K., Resch R., Häusler J., Rindgdorfer F., Pöllinger A., Rathbauer J., Amton T. (2009):
Extensively used grassland as a basis of low input livestock systems and as a resource of energy and raw materials.
Proceedings of the 15th Symposium EGF 2009 "Alternative functions of grassland", Grassland Science in Europe, 7 - 9 September 2009 in Brno, Czech Republic, Vol 14, p. 428-431
zur Kurzbeschreibung
In many European countries the traditional agricultural use of extensive grassland seems to be no longer competitive. To avoid grassland abandonment with all its negative consequences for ecology, economy and society, as well as to keep open the cultural landscape, alternative land use concepts have to be developed and tested. Within a comprehensive research project, carried out by the Agricultural Research and Education Center Raumberg-Gumpenstein atBuchau/Styria, different agricultural and non-agricultural strategies have been investigated.Beside extensive livestock production systems with grazing heifers, suckler cows and sheep, grassland has also been considered and analyzed as a sustainable and potential resource of energy. The focus was given to the use of grassland biomass for methane production and as combustion material. Finally, different methods to keep the landscape open without any productive use have been tested with a special concentration on floristic diversity. Selected results from the first project period of 5 years will be presented."
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Rathbauer J., Zeller R., Krammer K. (2009):
Anforderungen an das Motoröl bei Pflanzenölbetrieb - Teil 2 der Serie "Rapsöl als Treibstoffalternative in der Landwirtschaft".
Der fortschrittliche Landwirt, Heft 18/2009, S. 56-59 |
zur Kurzbeschreibung
Bei allen Pflanzenöltraktoren wird das Motoröl durch den Kraftstoff verdünnt. Was das für Auswirkungen auf das Viskositätsverhalten des Motoröls, auf die Verbrennungsrückstände im Motor, auf den Rapsöl- und Rußgehalt sowie auf die Verschleißgeschwindigkeit hat und welche Gegenmaßnahmen am wirksamsten sind, wird in Teil 2 dieser Artikelserie aufgezeigt.
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Handler F., Pöllinger A., Nadlinger M., Blumauer E., Paar J. (2009):
Front-Mähwerke im Vergleich, Teil 2.
Der fortschrittliche Landwirt, Heft 18/2009, S. 52-55 |
zur Kurzbeschreibung
Neben den Kriterien Leistungsbedarf, Bodenanpassung, Vorderachsbelastungund Abtrocknungsgeschwindigkeit spielt beim Kauf eines Aufbereiter-Frontmähwerkes auch der Bedienungs-, Einstell- und Wartungskomfort eine bedeutende Rolle. Was das "Landwirt"-Testteam dazu zu sagen hat, erfahren Sie auf den folgenden Seiten.
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Rathbauer J., Zeller R., Krammer K. (2009):
Pflanzenöl als Kraftstoff - Teil 1 der Serie "Rapsöl als Treibstoffalternative in der Landwirtschaft".
Der fortschrittliche Landwirt, Heft 17/2009, S. 59-61 |
zur Kurzbeschreibung
Die FJ-BLT Wieselburg und die Agrar Plus GmbH in St. Pölten haben über mehrere Jahre umgerüstete Pflanzenöltraktoren in der Praxis untersucht. Erste Ergebnisse haben wir bereits in der Ausgabe 02/2008 veröffentlicht. In dieser Artikelserie wollen wir nun Teilaspekte näher betrachten.
Weitere Details unter: blt@josephinum.at
Handler F., Pöllinger A., Nadlinger M., Blumauer E., Paar J. (2009):
Front-Mähwerke im Vergleich, Teil 1.
Der fortschrittliche Landwirt, Heft 17/2009, S. 52-58 |
zur Kurzbeschreibung
Die FJ-BLT Wieselburg, das LFZ Raumberg-Gumpenstein und das "Landwirt"-Testteam haben die drei Front-Scheibenmähwerke mit Zinkenaufbereiter von Claas, Kuhn und Pöttinger einer umfangreichen Vergleichsuntersuchung unterzogen.
Weitere Details unter: blt@josephinum.at
Handler F., Blumauer E. (2009):
Analysis of Working Time Requirement and Logistics for Harvesting Short Rotation Forestry.
Proceedings of International Conferences in Agricultural Engineering, 30.8. - 3.9.2009, Gödöllö, Hungary, 18 pages
zur Kurzbeschreibung
The working time requirement and the costs per ton dry matter significantly depend on the plot size and yield for harvesting short rotation forestry with forage harvester. Tractors with trailers are the most cost-effective possibility to transport wood chips when the distance between field and storage is shorter than 9 to 13 km. A transport chain based on containers is more effective for larger distances.
Weitere Details unter: blt@josephinum.at
Handler F., Blumauer E., Nadlinger M. (2009):
Schwaden und schneiden.
Sächsische Bauernzeitung - Landwirtschaftliches Wochenblatt, 30. Woche, S. 34-35
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Wie man beim Pressen von Stroh mit Rundballenpressen Zeit und Geld sparen kann, hat das FJ-BLT Wieselburg aus Österreich untersucht.
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Wörgetter M., Luger E. (2009):
Literatur zu Emissionen von Dieselmotoren bei Betrieb mit fossilen und biogenen Kraftstoffen
BLT Wieselburg, Forschungsbericht 51/Mai 2009, ISBN 978-3-902451-06-4, 72 Seiten (erstellt für die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. im Rahmen des Projekts "Wissenschaftliche Untersuchung: Emissionen bei der motorischen Verbrennung von Biokraftsto |
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FJ-BLT hat im Rahmen des Auftrags der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. "Wissenschaftliche Untersuchung: Emissionen bei der motorischen Verbrennung von Biokraftstoffen und Kraftstoff-mischungen" eine Übersicht über die Literatur zu Emissionen von Dieselmotoren bei Betrieb mit fossilen und biogenen Kraftstoffen erstellt. Der Bericht beginnt mit einer allgemeinen Einführung über Dieselmotoren und die Markteinführung von Biotreibstoffen, beschreibt das Ziel und die Methode der Erhebung, geht auf die Ergebnisse relevanter Studien über Dieselabgase und Krebs sowie andere Effekte von Dieselemissionen auf die menschliche Gesundheit ein und behandelt auch die Frage des quantitativen Zusammenhangs zwischen den Ergebnissen von Mutagenitätstests und der Tumorbildung. Des Weiteren ist eine umfangreiche Aufstellung von Untersuchungen der Emissionen von Dieselmotoren bei Betrieb mit Pflanzenöl und Fettsäuremethylester enthalten. Ergänzt wird der Bericht mit einer Aufstellung über einschlägige Institutionen und Experten in Deutschland und Österreich. Die wesent-lichsten Ergebnisse sind eingangs in einer "Executive Summary" zusammengefasst.
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Lasselsberger L. (2009):
30 Jahre Typenprüfung von Biomassefeuerungen in der BLT Wieselburg.
BLT Wieselburg, 2009, 1 Seite |
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In der BLT Wieselburg an der HBLFA Francisco Josephinum werden bereits seit 1979 Typenprüfungen an Heizkesseln für biogene Brennstoffe durchgeführt und die Prüfberichte veröffentlicht. Als die BLT vor 30 Jahren mit der Prüfung von Biomassefeuerungen begann, mussten zuerstentsprechende Prüfmethoden ausgearbeitet werden. Ein Vergleich der Prüfergebnisse einzelner europäischer Prüfinstitute war bis dahin auch für Fachleute wegen fehlender einheitlicher Standards sehr schwierig. Am 1. Juli 1999 wurde die ÖNORM EN 303-5 "Heizkessel für feste Brennstoffe", welche unter österreichischer Leitung erarbeitet wurde, veröffentlicht. Diese ermöglicht eine einheitliche Prüfung und Beurteilung der Biomassefeuerungen in Europa.
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Blumauer E., Handler F. (2009):
Ernte von Kurzumtriebswäldern.
Homepage der "lk Landwirtschaftskammer Österreich" (http://www.agrarwetter.at/netautor/napro4/appl/na_professional/parse.php?id=2500%2C1454810%2C%2C%2CeF9EV19IRUFERVJbMF09cHJldmlldw%3D%3D)
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Vor der Ernte von Kurzumtriebsflächen sollten einige Punkte gut überlegt werden: Wie stark dürfen die Stämme sein, wie schnell soll ich fahren und wie organisiere ich den Abtransport. Hier eine Entscheidungshilfe.
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Jungmeier G., Spitzer J., Hofbauer H., Fürsinn S., Wörgetter M., Bacovsky D., Lingitz A., Kaltenegger I., Könighofer K. (2009):
F&E-Strategie für Biotreibstoffe - Aufbau einer "Biotreibstoff-Plattform".
Endbericht zum Projekt "Biotreibstoff-Plattform" März 2009 (beschränkte Verbreitung)
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Ziel des Projekts ist es, Grundlagen für eine österreichische F&E-Strategie zu Biotreibstoffen zu schaffen und Vorschläge für die Vernetzung der österreichischen Aktivitäten im Bereich Biotreibstoffe auszuarbeiten, z.B. Etablierung einer österreichischen Biotreibstoff-Plattform, deren Schwerpunkt in der Bündelung der nationalen F&E-Aktivitäten liegt. Hierbei sollen die Möglichkeiten für die Markteinführung von Biotreibstoffen in Österreich dargestellt und die hierfür notwendigen Schwerpunkte für die zukünftige nationale Forschung und Entwicklung aufgezeigt werden.
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Handler F., Blumauer E., Nadlinger M. (2009):
Darauf kommt es beim Pressen an - Siloballen: Verschiedene Faktoren führen zu formstabilen Ballen.
Schweizer Bauer, 25. Juli 2009, S. 19
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Die Ballenform wird in hohem Maß von der Schwadform bestimmt. Die Formstabilität hängt von der Pressdichte ab, welche von der Presseneinstellung, dem Schwad und der Fahrweise beeinflusst wird.
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Rathbauer J., Krammer K. (2009):
Pure Plant Oil as Alternative Fuel for Agriculture -The Austrian 35-Rapeseed Oil Tractors Programme.
Summary IEA Bioenergy Task 39 Subtask Policy and Implementation Workshop "From today`s to tomorrow`s Biofuels - From the Biofuels Directive to bio based transport systems in 2020", June 3-5, 2009; Dresden, Germany (CD-Rom)
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During the project duration from October 2003 till September 2008 tractors have been adapted for the use of pure plant oil and scientifically investigated. Only rapeseed oil according to the "Österreichische Kraftstoffverordnung"has been used as fuel.
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Wörgetter M., Bacovsky D. (Herausgeber) (2009):
From today`s to tomorrow`s Biofuels - From the Biofuels Directive to bio based transport systems in 2020.
Summary IEA Bioenergy Task 39 Subtask Policy and Implementation Workshop, June 3-5, 2009, Dresden, Germany (CD-Rom)
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Visions for transportFields are flowering, farm revenues are high and oil imports are dispensable, transport is cheap, the fuel of tomorrow is green and mankind is happy, the fuels burn clean in the engines, and vehicles powered by lignocellulosic alcohol and perfectly designed synthesized diesel fuel run smokeless.Biofuels cause expensive tortillas in Mexico, hungry children in Africa, deforestation in Brazil and the horror of Palm oil production in Malaysia and Indonesia. Land use is changed irresponsibly and biofuels technologies increase the world’s greenhouse gas burden.The biofuels policy is wrong and electric powertrains are the ultimate solution. Energy is abundant, gas stations are needless, electric wheelers bombinate gently and their batteries are filled at home overnight. ...
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Handler F., Blumauer E. (2009):
Analysis of working time requirement and logistics for growing short rotation forestry (SRF) in Austria - Presentation
Proceedings of XXXIII CIOSTA CIGR V Conference 2009 "Technology and Management to Ensure Sustainable Agriculture, Agro Systems, Forestry and Safety", 17 - 19 June 2009, Reggio Calabria, Italy, p. 2233-2237
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Five different planting machines were analysed. Due to the higher planting desity the working time requirement per hectare for planting willow is higher than for poplar.
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Blumauer E., Handler F. (2009):
Ernte von Kurzumtriebswälder - Erfahrungen mit einem Spezialvorsatz am Feldhäcksler.
"Die Landwirtschaft" - Zeitschrift der NÖ Landes-Landwirtschaftskammer, Ausgabe Juli 2009, S. 26-27
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Vor der Ernte von Kurzumtriebsfl ächen sollten einige Punkte gut überlegt werden: Wie stark dürfen die Stämme sein, wie schnell soll ich fahren und wie organisiere ich den Abtransport. Hier eine Entscheidungshilfe.
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Wörgetter M., (2009):
Nachwachsende Rohstoffe.
Mitteilungen der Fachbereichsarbeitsgruppe Nr. 52, Juni 2009, Eigenverlag - FJ-BLT Wieselburg |
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Handler F., Blumauer E., Nadlinger M. (2009):
Strohballen - darauf kommt es beim Pressen an!
Der fortschrittliche Landwirt, Heft 12/2009, S. 56-57 |
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Durch welche Maßnahmen Sie beim Pressen von Stroh wie viel Zeit undGeld sparen können, haben wir für Sie untersucht und im Folgenden zusammengefasst.
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Handler F. (2009):
Sicher und straffrei unterwegs.
Der fortschrittliche Landwirt, Heft 11/2009, S. 50-52 |
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Anbaugeräte und Ballastierungen beeinflussen die Fahreigenschaften eines Traktors. Wir zeigen Ihnen, wie Sie einfach und schnell checken können, ob Ihre Achsen richtig belastet sind.
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Paar J., Wippl J. (2009):
So mähen die Schweizer, Teil 3.
Der fortschrittliche Landwirt, Heft 11/2009, S. 58-49 |
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Seinen Hydromäher Swiss hat Rapid speziell für das Bergmähen konstruiert. Das "Landwirt"-Testteam hat ihn mit dem Rapid Geräteträger Euro4 verglichen. Doch was kann der Swiss besser als sein großer Bruder und was kann er nicht?
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Handler F., Blumauer E., Nadlinger M. (2009):
Pressen von Siloballen - darauf kommt es an!
Der fortschrittliche Landwirt, Heft 10/2009, S. 58-59 |
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Die Ballenform wird in einem hohen Maße von der Schwadform bestimmt. Die Formstabilität hängt von der Pressdichte ab, die wiederum von der Presse und ihrer Einstellung, der Schwadform und der Fahrweise beeinflusst wird.
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Handler F., Nadlinger M., Blumauer E., Paar J. (2009):
Variabel of vast?
Loonwerker, No. 4, April 2009, S. 32-37
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Succes in de stal begint bij een goede groenvoederkwaliteit. Gras hakselen ofoprapen is niet voor alle bedrijven een optie. Rondebalenpersen kunnen dan een alternatief zijn. Maar ook hier zijn er verschillen. Op het vlak van het perssysteem heeft de gebruiker de keuze uit twee mogelijkheden: een variabele of een vaste perskamer.Welke baaldichtheid, met hoeveel energieverbruik en met welk systeem eenhoger debiet mogelijk is en wat de invloed van de chauffeur op de kwaliteit van de baal is, zullen we in de volgende test onderzoeken.
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Paar J., Wippl J. (2009):
4 Motormäher im Praxisvergleich, Teil 2.
Der fortschrittliche Landwirt, Heft 9/2009, S. 48-51 |
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Schlegelmulcher und Bandrechwender sind schwerer und benötigen bedeutend mehr Kraft als ein Mähbalken. Was die vier von uns getesteten Einachs-Geräteträger mit diesen Gerätschaften zu leisten im Stande sind, darüber berichten wir im Teil 2 unserer 3-teiligen Testserie über Motormäher.
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Paar J., Wippl J. (2009):
4 Motormäher im Praxisvergleich, Teil 1.
Der fortschrittliche Landwirt, Heft 8/2009, S. 50-56 |
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Das "Landwirt"-Testteam und die BLT Wieselburg haben vier "Motormäher"- genaugenommen sind es Einachs-Geräteträger - in der Praxis und auf demPrüfstand getestet. Was diese Universalgeräte zu leisten im Stande sind, wo sie Schwächen haben und wo der klassische Motormäher im Vorteil ist, erfahren Sie in unserer 3-teiligen Testserie über Motormäher.
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Kirner L., Hovorka G., Handler F. (2009):
Der Standardarbeitszeitbedarf als ein Kriterium für die Ermittlung von Direktzahlungen in der Landwirtschaft / Standard working-time requirement as a criterion for the allocation of direct payments to farms.
Jahrbuch der Österreichischen Gesellschaft für Agrarökonomie (anlässlich der 18. ÖGA-Jahrestagung vom 18. - 19. September 2008 an der Universität für Bodenkultur Wien), Band 18, Heft 1, S. 71-80 |
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Der Beitrag untersucht die Auswirkungen der Einbeziehung desStandardarbeitszeitbedarfes als Kriterium zur Vergabe von Direktzahlungen auf deren Verteilung im Vergleich zum derzeitigen System in Österreich. Bei der Gewährung der Marktordnungsprämien nach Standardarbeitseinsatz profitieren Betriebe mit hohem Arbeitseinsatz, konkret Betriebe mit höherem Viehbesatz und/oder natürlicher Bewirtschaftungserschwernis. Nichtbergbauernbetriebe und Marktfruchtbetriebe würden Direktzahlungen und damit Einkommen einbüßen. Eine Umsetzung in der Praxis verlangt laufendeAnpassungen des Datensatzes und bei den Standardarbeitsverfahren.Schlagworte: Standardarbeitszeitbedarf, Direktzahlungen, Fördersystem, Einkommen
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Wörgetter M. (2009):
Nachwachsende Rohstoffe.
Mitteilungen der Fachbereichsarbeitsgruppe Nr. 51, März 2009, Eigenverlag - FJ-BLT Wieselburg |
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Pichler H., Kogler F., Blumauer E., Deimel M., Lindner H., Nemestothy N., Moitzi G. (2009):
ÖKL-Richtwerte für die Maschinenselbstkosten 2009.
ÖKL - Österreichisches Kuratorium für Landtechnik und Landentwicklung, Wien, 2009, 51 Seiten
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Handler F., Blumauer E. (2009):
Work-economical comparison of systems for planting cuttings for establishing short rotation forestry`s.
Vortragsunterlagen zum 16. Arbeitswissenschaftlichen Kolloquium des VDI-MEG Arbeitskreises Arbeitswissenschaften im Landbau, 9.-10. 3. 2009, Potsdam, 31 Seiten
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Handout
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Handler F., Nadlinger M., Blumauer E., Paar J. (2009):
Vergleichstest Rundballen - Variabel oder Fest?
Der fortschrittliche Landwirt, Heft 6/2009, S. 48-54 |
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Hohe Grundfutterqualitäten werden für den Erfolg im Stall immer wichtiger. Bei den Rundballenpressen stehen dazu zwei - neuerdings sogar drei - Presssysteme zur Wahl, eine variable oder eine feste Presskammer. Welche Ballendichten mit wie viel Energieeinsatz und mit welchem System die höhere Durchsatzleistung möglich ist, und welchen Einfluss die Fahrer auf die Ballenqualität haben, zeigt Ihnen diese Vergleichsuntersuchung.
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Handler F., Blumauer E. (2009):
Arbeitswissenschaftlicher Vergleich verschiedener Systeme zum Setzen von Stecklingen zur Anlage von Kurzumtriebsflächen.
Bornimer Agrartechnische Berichte, Heft 66/2009, 16. Arbeitswissenschaftliches Kolloquium des VDI-MEG Arbeitskreises Arbeitswissenschaften im Landbau, 9.-10. März 2009 in Potsdam, S. 144-156 |
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Kurzumtriebsflächen sind landwirtschaftliche Flächen, die mit schnell wachsenden Baumarten bepflanzt sind und rund 25 Jahre genutzt werden. Die Ernte erfolgte alle 2 bis 10 Jahre. Je kürzer die Umtriebszeit, umso geringer sind die Pflanzabstände. Die wichtigsten Baumarten in Österreich sind Pappel und Weide. Die Pflanzung erfolgt im Frühjahr auf wie für die konventionelle Getreidesaat vorbereiteten Flächen.
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Nadlinger M., Artmüller E., Brandl F., Schagerl W. (2009):
Zusammenspiel Generator und Verbraucher.
Der fortschrittliche Landwirt, Heft 5/2009, S. 50-52 |
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In der Vergangenheit sind bei der Notstromversorgung oftmals Probleme aufgetreten, deren Ursachen nie genau ermittelt wurden. Die BLT Wieselburg und die SVB sind mittels Generatornetzanalyse diesen Problemen auf den Grund gegangen.
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Amon T., Hopfner-Sixt K., Amon B., Bauer A., Handler F., Blumauer E., Eder M., Stürmer B., Ritzmann A. (2009):
Kostenfalle Logistik bei Biogasanlagen.
Land Technik Leute-Österreich, Nr. 01/09, S. 24-25
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Im Rahmen des Projektes "Optimierung der Beschaffungs- und Distributionslogistik bei großen Biogasanlagen" wurden die der Biogastechnologie vorgelagerten Bereiche Rohstoffbeschaffung und Rohstofflagerung sowie die nachgelagerten Bereiche Gärrestaufbereitung und Gärrestausbringung erfasst, bewertet und Optimierungspotentiale aufgezeigt.
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Lampel H. (2009):
Was "ROPS" bei neuen Traktoren bedeutet.
Österreichische Bauernzeitung Nr. 01,1. Jänner 2009, Technik, S.II
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UMSTURZVORRICHTUNGEN -Traktoren werden durch verbesserte Konstruktionen und standardisierte Testverfahren immer sicherer. 100-prozentige Sicherheit durch moderne Technik ist dennoch eine Illusion.
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Schrottmaier J. (2008):
Grusswort
Landwirtschaftliches Tagebuch 2008, HELGU-Verlag - Graz |
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Hofbauer H., Schönberger C., Bacovsky D., Eder G., Haslinger W., Pointner C., Wörgetter M. (2008):
FT-Treibstoffe aus Biomasse in Österreich - Biomassepotential, Technologien und öknomoiche und ökologische Relevanz.
Endbericht zur Projektnummer 812776 der 2. Ausschreibung der Porgrammlinie Energiesysteme der Zukunft, Dezember 2008, 169 Seiten (beschränkte Verbreitung)
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Im Projekt "FT-Treibstoffe aus Biomasse in Österreich - Biomassepotential, Technologien und ökonomische und ökologische Relevanz" wurde ein Konzept zur Herstellung von Fischer-Tropsch (FT)-Treibstoffen für 200.000 t/a entwickelt. Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie wurdentechnische Varianten geprüft, sowie die verfügbaren Biomasseressourcen, die ökonomische Zweckmäßigkeit und der ökologische Nutzen evaluiert. Diese Machbarkeitsuntersuchung soll als Entscheidungsgrundlage für die Möglichkeit einer Realisierung einer großtechnischen Biomassevergasungsanlage in Österreich zur Herstellung von FT-Treibstoff (ca. 200.000 to/a) dienen. Zunächst wurde die Verfügbarkeit, Qualität und Preise von Biomasserohstoffen für den Einsatz in einer geeigneten Vergasungsanlage mit anschließender Fischer-Tropsch(FT)-Synthese betrachtet. ...
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Rathbauer J., Krammer K., Kriechbaum T., Prankl H., Breinesberger J. (2008):
Rapsöl als Treibstoffalternative in der Landwirtschaft
Eigenverlag FJ-BLT Wieselburg / Agrar Plus GmbH: Endbericht zum Projekt "Pflanzenöltraktoren in Österreich - Rapsöl als Treibstoffalternative für die Landwirtschaft" (Papierfassung + CD-Rom), September 2008, 185 Seiten |
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Ziel des Projektes "Rapsöl als Treibstoffalternative für die Landwirtschaft" war die Bewertung der Eignung von Umrüstsystemen für den Rapsölbetrieb. Die Projektlaufzeit war von Oktober 2003 bis September 2008. Das Projekt wurde vom BMLFUW und der Burgenländischen-,der Niederösterreichischen- und der Oberösterreichischen Landesregierung gefördert.Einleitend wird ein Überblick über die Entwicklung der dezentralen Ölmühlen in Österreich über den Zeitraum von 2000 bis 2007 gegeben. Im Jahr 2007 wurden in 17 Ölmühlen etwas mehr als 44.000 t Rapssaat verarbeitet. Nachfolgend werden die rechtlichen Rahmenbedingungen- Qualitätsanforderungen an Pflanzenölkraftstoff, Agrardieselverordnung, etc. - beleuchtet.
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Pöllinger A., Resch R., Handler F., Nadlinger M., Blumauer E., Weingartmann H., Paar J., Dobretsberger M., Flecker S. (2008):
Rundballenpressen mit variabler Presskammer - Futterqualität bei Silage und Heutrocknung.
Abschlussbericht lfz Raumberg-Gumpenstein zur Projektnummer 3526, 2008, S. 3-14
zur Kurzbeschreibung
Im Rahmen eines Gemeinschaftsprojektes der BLT Wieselburg, der Universität für Bodenkultur, des Bundesgestüts Piber, des Fachmagazins "Der fortschrittliche Landwirt" und des LFZ Raumberg-Gumpenstein wurdenverschiedene Rundballenpressen mit variablem Presssystem für die Erzeugung von Grassilage-Heurundballen für die Heutrocknung und Strohballen eingesetzt. …
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Griesmayr S., Wörgetter M. (2008):
Bioenergiepotential der östlichen Nachbarstaaten.
Nachw. Rohstoffe - Mitteilungen der Fachbereichsarbeitsgruppe Nr. 50, Dezember 2008, Eigenverlag FJ-BLT Wieselburg, S. 20 |
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Die Verfügbarkeit wettbewerbsfähiger von Rohstoffen ist eine wesentliche Voraussetzung für die Erzeugung von Biotreibstoffen in Österreich. Anerkannte europäische Studien weisen beträchtliche Flächenpotentiale für die Erzeugung von Bioenergie aus, wobei die Ergebnisse stark von den Szenarien abhängen.
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Rathbauer J. (2008):
Biofuels on the market: "EUBIONET 3".
Nachw. Rohstoffe - Mitteilungen der Fachbereichsarbeitsgruppe Nr. 50, Dezember 2008, Eigenverlag FJ-BLT Wieselburg, S. 7 |
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The European funded project "Solutions for biomass fuel market barriers and raw material availability - EUBIONET 3" has been started on the 1st September 2008. The duration of the project is 36 months. The main objective of the project is to increase the use of biomass fuels in the EU by finding ways to overcome the market barriers. National biomass programmes and biomass fuel potentials will be analysed especially for different industrial residues and agrobiomass. International trade of biomass fuels will be promoted to help that demand and supply meet each other, while also the availability of industrial raw material is to be secured at reasonable prices. The project will establish a network of experts from science, industry, authorities and associations.
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Krammer K., Rathbauer J. (2008):
Pflanzenöl für Traktoren.
Nachw. Rohstoffe - Mitteilungen der Fachbereichsarbeitsgruppe Nr. 50, Dezember 2008, Eigenverlag FJ-BLT Wieselburg, S. 6 |
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FJ-BLT hat in Zusammenarbeit mit der Agrar Plus einen breit angelegten Flottenversuch durchgeführt. Das Projekt wurde im Oktober 2003 gestartet. Während der Projektlaufzeit von drei Jahren wurden Traktoren auf Pflanzenölbetrieb umgerüstet und dabei wissenschaftlich betreut. Im Jahr 2006 wurde beschlossen, das Projekt bis September 2008 zu verlängern. Diese Verlängerung sichert die Beurteilung im Praxisbetrieb ab.
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Wörgetter M. (2008):
Nachwachsende Rohstoffe.
Mitteilungen der Fachbereichsarbeitsgruppe Nr. 50, Dezember 2008, Eigenverlag - FJ-BLT Wieselburg |
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Sulzbacher L., Rathbauer J. (2008):
Pelletsabriebtester aus Wieselburg.
Nachw. Rohstoffe - Mitteilungen der Fachbereichsarbeitsgruppe Nr. 49, September 2008, Eigenverlag FJ-BLT Wieselburg, S. 10 |
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Die mechanische Festigkeit ist ein wesentlicher Qualitätsparameter von Pellets. In der ÖNORM M 7135 "Presslinge aus naturbelassenem Holz oder naturbelassener Rinde - Pellets und Briketts - Anforderungen und Prüfbestimmungen" wird zur Bestimmung dieses Parameters der sogenannte Lignotester eingesetzt. Auf europäischer Ebene werden im Technical Committee 335 "Solid Biofuels" des CEN seit dem Jahr 2000 Normen für feste Biobrennstoffe entwickelt. Zur Bestimmung der mechanischen Festigkeit von Pellets wird ein rotierender quadratischer Behälter verwendet. Nach 500 Umdrehungen wird der Feinanteil abgesiebt und der Analysenwert berechnet.
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Wörgetter M. (2008):
Nachwachsende Rohstoffe.
Mitteilungen der Fachbereichsarbeitsgruppe Nr. 49, September 2008, Eigenverlag - FJ-BLT Wieselburg |
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Neururer H., Hütl G., Besendorfer G. (2008):
Pflanzenschutzgeräte mit ÖAIP-Gütezeichen - Auszeichnung nach strenger Qualitätskontrolle.
Österreichische BauernZeitung, 17. Jänner 2008/03, Seite XI |
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Nur Geräte mit sachgerechter Ausstattung und Funktion ermöglichen einen gezielten Pflanzenschutz.
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Wörgetter M. (2008):
Task Force Erneuerbare Energie 2020 - Ergebnisse der Arbeitsgruppe "Landwirtschaft".
Eigenverlag FJ-BLT Wieselburg / Austrian Bioenergy, Standort Wieselburg; Interner Projektsbericht , Juni 2008 (CD-Rom - beschränkte Verbreitung)
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Handler F., Blumauer E. (2008):
Distributionslogistik bei großen Biogasanlagen.
Vortragsunterlagen im Tagungsband "biogas 08" zum Biogas-Fachkongress vom 27.-28.11.2008 in Graz
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Vortragsunterlagen
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Handler F., Wippl J. (2008):
Narbenschonende Grünlandbewirtschaftung am Hang.
Landwirtschaftliches Tagebuch 2009, HELGU Verlag Graz, S. 76-77 |
zur Kurzbeschreibung
Entscheidend für die Hangtauglichkeit von Fahrzeugen sind die tiefe Lage des Schwerpunktes, eine entsprechende Spurbreite, geringes Gewicht, hoher Drehmomentanstieg des Motors, optimale Gangabstufung bei Schaltgetrieben mit guter Schaltbarkeit der Gänge bzw. stufenlose Getriebe, gute Wendigkeit, Allradantrieb und bodenschonende Bereifung.
Weitere Details unter: blt@josephinum.at
Nadlinger M., Artmüller E., Brandl F., Schagerl W. (2008):
Generalprobe für den Ernstfall.
Landwirtschaftliches Tagebuch 2009, HELGU Verlag Graz, S. 70-73 |
zur Kurzbeschreibung
Die Stürme "Kyrill", "Paula" und "Emma" und die damit verbundenen Stromausfälle haben die Wichtigkeit einer Notstromversorgung aufgezeigt. Um für solche Notfälle gewappnet zu sein, ist ein regelmäßiger Probetrieb unabdingbar.
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Prankl H. (2008):
Die Landtechnik - ein moderner und bedeutender Industriezweig in Österreich und in Europa.
Landwirtschaftliches Tagebuch 2009, HELGU Verlag Graz, S. 61-63 |
zur Kurzbeschreibung
Die Landtechnik spielt als Industriezweig global gesehen eine wichtige Rolle, deren wirtschaftliche Bedeutung nicht unterschätzt werden darf. Europa stellt als Produktionsstandort weltweit die Nummer eins dar. Aber auch in Österreich sind eine Vielzahl bedeutender Landtechnikunternehmen beheimatet, einige davon mit einer hohen Exportquote.
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Luger E. (2008):
Literaturrecherche und Ergebnisdarstellung - Projekt Mutagenität Dieselabgabe - Untersuchung: Emissionen bei der motorischen Verbrennung von Biokraftstoffen und Kraftstoffmischungen.
Eigenverlag FJ-BLT Wieselburg, 2008, 30 Seiten (beschränkte Verbreitung)
zur Kurzbeschreibung
FJ-BLT Wieselburg, Austria, department for developments in agricultural engineering and measurement technique, führte im Rahmen der Untersuchung Emissionen bei der motorischen Verbrennung von Biokraftstoffen und Kraftstoffmischungen eine Literaturrecherche mit Ergebnisdarstellung durch.
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Griesmayr S., Wörgetter M. (2008):
Bioenergie aus der Landwirtschaft - Rohstoffpotentiale der östlichen Nachbarstaaten.
Austrian Bioenergy Centre, Standort Wieselburg, März 2008, 32 Seiten
zur Kurzbeschreibung
Die gegenständliche Studie ist im Rahmen zweier Projekte des BMLFUW entstanden. Ziel der Task Force "Erneuerbare Energie" ist eine umfassende Behandlung des Themas des Ausbaus erneuerbarer Energie und die Unterstützung der Festlegung einer Ressortstrategie.Im Arbeitspaket "Landwirtschaft" werden Fragestellungen zu Biotreibstoffen und zur Aufbringung landwirtschaftlicher Rohstoffe behandelt.
Weitere Details unter: blt@josephinum.at
Handler F., Blumauer E. (2008):
So kommt die Gülle schnell und wirtschaftlich auf`s Feld.
Der fortschrittliche Landwirt, Sonderbeilage, Heft 19/2008, S. 54-57 |
zur Kurzbeschreibung
In der Biogaserzeugung und der Tierhaltung fallen große Mengen organischer Rückstände bzw. Gülle an. Auf Grund der großen Mengen, des begrenzten Ausbringungszeitraumes und der zunehmenden Transportentfernungen ist deren schlagkräftige Ausbringung von besonderer Bedeutung.
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Paar J., Handler F., Nadlinger M., Blumauer E. (2008):
McHale legt einen Zahn zu - Vergleichstest McHale Fusion 1 - Fusion 2.
Der fortschrittliche Landwirt, Heft 17/2008, S. 42-44 |
zur Kurzbeschreibung
Auf der Agritechnica im November 2007 präsentierte McHale die zweite Generation seiner Press-Wickelkombination Fusion mit einer Reihe von Verbesserungen. Unser Vergleichstest zwischen der Fusion 1 und der Fusion 2 zeigt, was diese angekündigten Verbesserungen in der Praxis und auf dem Prüfstand wert sind.
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Handler F., Stadler M., Blumauer E. (2008):
Methode zur Ermittlung des einzelbetrieblichen Standardarbeitszeitbedarfes in der österreichischen Landwirtschaft.
Schriften der Gesellschaft für Wirtschaft- und Sozialwissenschaften des Landbaues e.V., Bd. 43, 2008, S. 199-208
zur Kurzbeschreibung
Die Zielsetzung war die Entwicklung eines Modells zur Abschätzung des Arbeitszeitbedarfes der einzelnen landwirtschaftlichen Betriebe in Österreich. Eine Vorgabe war, dass der Arbeitszeitbedarf mit den bereits jetzt durch das integrierte Verwaltungs- und Kontrollsystem (INVEKOS) und von der Statistik Austria erhobenen Daten berechnet werden kann. Daraus ergab sich die Zielsetzung, dass der Arbeitszeitbedarf auf Basis der Fläche der angebauten Kulturen und der Anzahl der gehaltenen Tiere berechnet werden muss. Im Berggebiet kann zusätzlich die Hangneigung der Flächen berücksichtigt werden. Alle anderen Einflussfaktoren mussten standardisiert werden. Unter Berücksichtigung dieser Vorgaben wurde für die relevanten Betriebszweige ausgehend von Standardverfahren und einer Standardmechanisierung ein Standardarbeitszeitbedarf abgeleitet. Mit Hilfe von Microsoft Access wurden die Standardarbeitszeiten mit den einzelbetrieblichen Flächen und der Anzahl der Tiere verknüpft. Das Modell wurde an Hand von 25 Betrieben überprüft. Hauptursachen für die Abweichung zwischen dem berechneten Standardarbeitszeitbedarf und dem von den 25 Betrieben aufgezeichneten Arbeitsaufwand waren in der Außenwirtschaft die Standardisierung der Schlaggröße, der Verfahren, der Mechanisierung, der mittleren Feld-Hof-Entfernung und der Schlagform. In der Innenwirtschaft waren die Standardisierung der Haltungssysteme, der Gebäude und der Stalltechnik die Hauptgründe. Mit 49 % fiel der Hauptteil der errechneten Standardarbeitszeit in der Innenwirtschaft an. Die Außenwirtschaft machte 26 % aus, gefolgt von den Management- und allgemeinen Betriebsarbeiten mit 22 % und der Almwirtschaft mit 3 %.
Weitere Details unter: blt@josephinum.at
Lasselsberger L., Eder G., Haslinger W., Carvalho L. (2008):
Development of test methods for non wood small-scale combustion plants - WP 5: Development of test procedures.
Austrian Bioenergy Centre Wieselburg / FJ-BLT Wieselburg, Teilbericht des Endberichtes zum EU-Forschungsprojekt "ERA-NET Test Medhods" (beschränkte Verbreitung)
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For identification of the state of the art of national and international testing rules in Task 5.1 a questionnaire in the participating countries was done by FJ-BLT supported by Austrian Bioenergy. ...
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Handler F., Blumauer E. (2008):
Bei der Ernte muss die Logistik stimmen.
Der fortschrittliche Landwirt, Heft 15/2008, S. 50-53 |
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Die Ernte, sei es für die Biogasproduktion oder auch für Silagegewinnung, ist für Landwirt und Lohnunternehmer eine Herausforderung, bei der es darum geht, große Mengen zu ernten, zu transportieren und so einzulagern, dass die Lagerverluste gering gehalten werden.
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Handler F., Wippl J. (2008):
Die Spezialisten fürs Steile.
Schwäbischer Bauer (BWagrar) 31, 2. August 2008, S. 12-14
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Für die Grünlandbewirtschaftung an Steilhängen gibt es eine Reihe von Spezialfahrzeugen. Nachfolgend werden Zweiachsmäher, Wendesitztraktoren, Transporter und Motormäher skiziiert.
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Handler F., Nadlinger M., Blumauer E., Pöllinger A., Menten P., Paar J. (2008):
Rolmodellen - vijf rondebalenpersen uitvoerig getest.
Loonbedrijf 8/2008, S. 52-63
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De belangstelling voor rondebalenpersen is de laatste jaren sterk toegenomen. Dat heeft onder meer te maken met de niet geringe onderhoudskosten van grootpakpersen en de opkomst van het wikkelen. Bij de traditionele fabrikanten is een gecombineerde pers-wikkelaar immers enkel als rondebalenuitvoering beschikbaar. Hoog tijd dus om de huidige merken eens naast elkaar te zetten.
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Handler F., Nadlinger M., Blumauer E., Pöllinger A., Menten P., Paar J. (2008):
5 rondebalenpersen op een rij.
Loonwerker, No. 7/Juli 2008, S. 22-33
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De belangstelling voor rondebalenpersen is de laatste jaren sterk toegenomen. Dat heeft onder meer te maken met de niet geringe onderhoudskost van grootpakpersen en de opkomst van het wikkelen. Bij de traditionele fabrikanten is een gecombineerde pers-wikkelaar immers enkel als rondebalenuitvoering beschikbaar. Hoog tijd dus om de huidige merken eens naast elkaar te zetten.
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Hopfner-Sixt K., Bauer A., Handler F., Blumauer E., Eder M., Stürmer B., Ritzmann A., Amon T., Amon B. (2008):
Handbuch Optimierung der Beschaffungs- und Distributionslogistik bei großen Biogasanlagen.
Handbuch zum Endbericht des Forschungsprojektes Nr. 810695/8539 der Programmlinie Energiesysteme der Zukunft; Universität für Bodenkultur, Wien, Dezember 2007, 67 Seiten
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In diesem Handbuch werden ausgewählte Ergebnisse des Projekts "Optimierung der Beschaffungs- und Distributionslogistik bei großen Biogasanlagen" zusammengefasst. Ziel dieses Projektes war es die Wertschöpfung der Biogasproduktion aus agrarischen Rohstoffen durch logistische Maßnahmen sowohl auf der Eingangs- als auch auf der Ausgangsseite der Biogasanlage zu untersuchen und Möglichkeiten zur Systemoptimierung entlang der logistischen Kette aufzuzeigen. Für die verwendeten Literaturverweise im Handbuch finden Sie eine ausführliche Liste im Endbericht.
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Hopfner-Sixt K., Bauer A., Handler F., Blumauer E., Eder M., Stürmer B., Ritzmann A., Amon T., Amon B. (2008):
Optimierung der Beschaffungs- und Distributionslogistik bei großen Biogasanlagen.
Endbericht des Forschungsprojektes Nr. 810695/8539 der Programmlinie Energiesysteme der Zukunft; Universität für Bodenkultur, Institut für Landtechnik, Wien, Jänner 2008, 160 Seiten
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Im Rahmen dieses Projektes wurden die der Biogastechnologie vorgelagerten Bereiche Rohstoffbeschaffung und Rohstofflagerung sowie die nachgelagerten Bereiche Gärrestaufbereitung und Gärrestausbringung erfasst, bewertet und Optimierungspotentiale aufgezeigt. Ziel war es, die Wertschöpfung der Biogasproduktion aus argarischen Rohstoffen durch logistische Maßnahmen sowohl auf der Eingangs- als auch auf der Ausgangsseite der Biogasanlage zu erhöhen und Möglichkeiten zur Systemoptimierung entlang der logistischen Kette aufzuzeigen.
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Paar J., Pöllinger A., Weingartmann H., Handler F., Blumauer E. (2008):
Dürrfutter-Rundballen - Zum Belüften homogen pressen.
Landfreund - Das Schweizer Agrarmagazin, Heft 5/Mai 2008, S. 29-30
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Um die Qualität von feldgepresstem Dürrfutter zu verbessern, werden Ballen zunehmend belüftet. Homogen gepresste Ballen einer Pressdichte von 110 bis 120 kg TS/m lassen sich am wirksamsten nachtrocknen. Wie man das erreicht, zeigt ein Vergleich variabler Rundballenpressen.
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Handler F., Nadlinger M., Blumauer E., Paar J., Pöllinger A. (2008):
Field losses, bale density, power- and specific energy requirement of round balers with variable chamber.
Conference Proceedings "AgEng2008 International Conference on Agricultural Engineering", 23 - 25 June 2008, Hersonissos, Crete, Greece, 16 pages
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Purpose of this testing was the analysis of round balers with variable chambers in respect of power requirement, energy requirement, bale density and field losses. Maximum pressure was set at wilted silage and straw. At aerated hay a medium bale density of 110 to 120 kg DM/m³ had to be reached. This requirement was reached by all balers. The required power of the balers was considerably affected by the number of used knives, the mass flow into the baler and the kind of forage. The arithmetic means of the individual balers ranged at medium mass flow between 16.6 and 52.9 kW. At wilted silage bale density (kg DM/m³) was mainly dependent on dry matter (DM) content. At medium dry matter content it ranged at the individual balers between 166 and 214 kg DM/m³. At straw, mass flow into the baler and straw type demonstrated a significant influence on bale density. At wheat straw bale density ranged at medium mass flow between 114 and 119 kg DM/m³. In terms of density wilted silage bales were more homogenous than bales of straw. The observed field losses were considerably codetermined by swath mass and number of used knives. Medium field losses were less than 1 % of harvested dry matter at all balers. The specific energy requirement (kWh/t DM) was affected by the number of used knives and mass flow into the baler. At wilted silage it ranged at a medium mass flow between 1.9 and 3.2 kWh/t DM at the individual balers. Values ranged between 1.7 and 2.5 kWh/t DM at wheat straw. Between the balers were partially significant differences concerning power requirement, bale density, specific energy requirement and field losses.
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Luisser M., Schmidl C. Padouvas E., Lasselsberger L., Haslinger W., Friedl G., Puxbaum H. (2008):
BioComb - Biomass Combustion and its Impact on PM10 and PM2.5 Emissions in Lower Austria and West Hungary - Implications for Biomass Combustion Technologies.
Austrian Bioenergy Centre, Standort Wieselburg, Jänner 2008, 94 Seiten (beschränkte Verbreitung)
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Wörgetter M. (2008):
Erneuerbare Energie 2020 - Task Force Erneuerbare Energie; Ergebnisse der Arbeitsgruppe "Landwirtschaft".
Austrian Bioenergy Centre, Standort Wieselburg, Juni 2008 (Interner Bericht; CD - beschränkte Verbreitung)
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Klimawandel, Importabhängigkeit und extreme Preisausschläge auf den Energiemärkten stellen alle Staaten in Europa vor dieselben Herausforderungen. Die Europäische Union hat in den letzten zwei Jahrzehnten eine Reihe von Verordnungen und Richtlinien in Richtung nachhaltiger Entwicklung und erneuerbarer Energie beschlossen. Auf Basis öffentlicher Debatten wurde eine Reihe von Direktiven erlassen, die die Markteinführung erneuerbarer Energie und von Biotreibstoffen beeinflussen.
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Rathbauer J., Sulzbacher L. (2008):
Internationale Normung fester Biobrennstoffe.
Nachwachsende Rohstoffe - Mitteilungen der Fachbereichsarbeitsgruppe Nr. 48,Juni 2008, Eigenverlag FJ- BLT Wieselburg, S. 14 |
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In den vergangenen Jahren konnte bei der energetischen Nutzung von festen Biobrennstoffen ein erheblicher Zuwachs verzeichnet werden. Gründe für die wachsende Nachfrage nach Holz und anderen festen Biobrennstoffen als Energieträger sind neben dem wachsenden Bewusstsein für Klimaschutz, vor allem der explodierende Ölpreis. Trotz eines Produktionsfortschritts in der Forstwirtschaft und der zunehmenden Nutzung von Holzabfällen und anderen landwirtschaftlichen Nebenprodukten zur Energiegewinnung, kann die steigende Nachfrage nach biogenen Festbrennstoffen zu lokalen Engpässen in der Versorgung und somit zu Preisschwankungen führen.
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Wörgetter M. (2008):
Nachwachsende Rohstoffe.
Mitteilungen der Fachbereichsarbeitsgruppe Nr. 48, Juni 2008, Eigenverlag - FJ-BLT Wieselburg |
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Wörgetter M. (2008):
Energie und Rohstoffe aus der Landwirtschaft - Chancen und Grenzen.
Tagungsbericht zur 63. ALVA-Jahrestagung 2008 (Arbeitsgemeinschaft für Lebensmittel-, Veterinär- und Agrarwesen), 26. - 27. 5. 2008, LFZ Raumberg-Gumpenstein, Irdning, S. 14-19
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Die Notwendigkeit, auf eine nachhaltige, auf erneuerbaren Quellen basierte Wirtschaft umzusteigen, ist allgemein anerkannt. Dabei kann die Landwirtschaft eine bedeutende Rolle spielen. Landwirtschaftliche Biomasse kann sowohl als Energiequelle als auch als Rohstoff genutzt werden. Der Umstieg ist hoch komplex und nicht ohne die Lösung von Interessenskonflikten zu bewältigen. Über wesentliche Ziele sollte zeitgerecht Konsens geschaffen werden. Es gilt - die Wertschöpfung in Österreich zu steigern und einen Beitrag zum Wachstum, zur Sicherung von Arbeitsplätzen und zur Entwicklung der Regionen zu leisten,- Importe von Rohstoffen und Produkten auf das Maß zu beschränken, wie es zur Erreichung unserer Ziele erforderlich ist,- Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft bei der Erzeugung der Rohstoffe, in der Industrie bei der Umwandlung und bei der Nutzung beim Kunden anzustreben. …
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Kirner L., Hovorka G., Handler F., Tamme O., Stadler M., Hofer O., Blumauer E. (2008):
Analyse der Einbeziehung des Arbeitseinsatzes für die Ermittlung von Direktzahlungen in der Landwirtschaft.
Endbericht zum Projekt ARDI, BMLFUW, Wien, Mai 2008, 62 Seiten (beschränkte Verbreitung)
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Ziel dieser Studie ist die Analyse der Auswirkungen der Einbeziehung des Standardarbeitszeitbedarfes als Kriterium zur Vergabe von Direktzahlungen auf deren Förderverteilung und auf die Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft im Vergleich zum derzeitigen System. Die Analyse und Darstellung erfolgt nach Regionen, Bundesländern, Betriebsformen, Erschwernisgruppen, Größenklassen und Bewirtschaftungsformen. Aus diesem Projekt sollen wissenschaftliche Erkenntnisse für künftige Förderprogramme in der österreichischen Landwirtschaft erarbeitet werden.
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Schrottmaier J. und Mitarbeiter (2008):
Tätigkeitsbericht 2007.
Eigenverlag FJ-BLT Wieselburg,Jänner 2008, 23 Seiten
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Lasselsberger L. (2008):
Brennstoffe - Feuerungstechnik.
Tagungsband zur 9. Tagung "Landtechnik im Alpenraum" vom 14. - 15. Mai 2008 in Feldkirch, ART-Schriftenreihe 7, 2008, S. 87-95
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Österreich hat im Bereich der energetischen Nutzung der Biomasse und bei der Standardisierung von Feuerungen und Brennstoffen lange Tradition. Bereits 1981 wurde auf Initiative der Niederösterreicher Umweltschutzanstalt im Fachnormenausschuss Luftreinhaltung (FNA 139) begonnen, die Emissionen aus Strohfeuerungen zu begrenzen. In weiterer Folge wurden viele Normen in den Fachgebieten Energiewirtschaft (FNA 093), Heizungsanlagen (FNA 058) sowie Biomasse (FNA 241) erstellt. All diese Normen stellen grundsätzlich den Stand der Technik dar und beeinflussen natürlich auch die Entwicklung sowohl in der Brennstoffbereitung als auch in der Feuerungstechnik. Für die Entwicklung der Feuerungen war die Erstellung eines einheitlichen Standards für die Anforderungen an Heizkessel auf europäischer Basis sehr wichtig. Zentralheizungskessel traditioneller Bauart (Durchbrandkessel) wurden Mitte der 80er Jahren von Kesseln mit Gebläseunterstützung und in weiterer Folge von den Saugzugkesseln abgelöst. Mit der Bereitstellung des Feinhackgutes mit einer Korngrösse von etwa 30 mm begann die Entwicklung von Hackgutfeuerungen kleiner Leistung. Pelletsfeuerungen wurden auf Basis dieser Hackgutfeuerungen ab 1995 entwickelt. Moderne Holzfeuerungen können mit hohem Komfort und geringen Emissionen energieeffizient betrieben werden.
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Lasselsberger L. (2008):
Verbrennung fester Biomasse - Typenprüfung.
Tagungsband zur 9. Tagung "Landtechnik im Alpenraum" vom 14. - 15. Mai 2008 in Feldkirch, ART-Schriftenreihe 7, 2008, S. 65-73
zur Kurzbeschreibung
Biogene Brennstoffe haben einen hohen Gehalt an flüchtigen (vergasbaren) Bestandteilen und meist einen geringen Gehalt an Asche und Wasser. Die brennbaren Bestandteile sind hauptsächlich Kohlenstoff und Wasserstoff. Bereits bei geringer Erwärmung werden aus der Holzsubstanz die ersten organischen Abbauprodukte in Spuren freigesetzt. Ab zirka 250 °C wird der eigentliche thermische Zersetzungsvorgang (Pyrolyse oder Entgasungsphase) heftig. In dieser Phase sind die Pyrolysereaktionen nicht mehr kontrollierbar und eine Ursache dafür, warum die Verbrennung von Holz in einer handbeschickten Feuerung nicht durch Luftdrosselung geregelt werden kann.Wesentliche Aufgabe des Konstrukteurs und des Betreibers einer Holzfeuerung ist es daher, einen möglichst ungestörten Ausbrand der Brenngase zu ermöglichen. In Österreich dürfen Feuerungen nur in Verkehr gebracht werden, wenn der Nachweis zur Einhaltung der Emissionsgrenzwerte und der Wirkungsgrade bei Nenn-Wärmeleistung und bei kleinster Wärmeleistung durch die Typenprüfung einer akkreditierten Prüfstelle erfolgt ist.
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Handler F., Nadlinger M., Blumauer E., Paar J., Pöllinger A. (2008):
Rundballenpressen mit variabler Presskammer - Leistungsbedarf, Ballendichte und Bröckelverluste.
Tagungsband zur 9. Tagung "Landtechnik im Alpenraum" vom 14. - 15. Mai 2008 in Feldkirch, ART-Schriftenreihe 7, 2008, S. 9-18
zur Kurzbeschreibung
"Im vorliegenden Beitrag wurden die Einflussfaktoren auf Leistungsbedarf, Ballendichte, spezifischen Energiebedarf und Bröckelverluste bei Rundballenpressen mit variabler Presskammer untersucht. Bei Anwelksilage und Stroh war der maximale Pressdruck eingestellt. Bei Belüftungsheu sollte eine mittlere Ballendichte von 110 bis 120 kg TM/m³ erreicht werden. Diese Vorgabe konnte von allen Pressen erreicht werden. Der Leistungsbedarf an der Zapfwelle wurde wesentlich von der Anzahl der verwendeten Messer und dem Massenstrom in die Presse beeinflusst. Bei der Anwelksilage hing die Ballendichte (kg TM/m³) vor allem vom Trockenmassegehalt ab. Bei Stroh zeigte der Massenstrom in die Presse einen signifikanten Einfluss. Anwelksilageballen waren bezüglich der Dichte homogener als Strohballen. Die aufgetretenen Bröckelverluste wurden von der Schwadmasse und der Anzahl der verwendeten Messer wesentlich mitbestimmt. Der spezifische Energiebedarf (kWh/t TM) wurde von der Anzahl der verwendeten Messer und vom Massenstrom in die Presse beeinflusst. Zwischen den Pressen gab es bezüglich Leistungsbedarf, Ballendichte, spezifischen Energiebedarf und Bröckelverluste teilweise signifikante Unterschiede."
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Hütl G., Kaufmann R. (2008):
Landtechnik im Alpenraum, 9. Tagung vom 14.-15.5.2008 in Feldkirch
Tagungsband zur 9. Tagung "Landtechnik im Alpenraum" vom 14. - 15. Mai 2008 in Feldkirch, ART-Schriftenreihe 7, Mai 2008 (Forschungsanstalt Agroscope Reckenholz-Tänikon, CH)
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Pichler H., Kogler F., Blumauer E., Deimel M., Lindner H., Nemestothy N., Moitzi G. (2008):
ÖKL-Richtwerte für die Maschinenselbstkosten 2008.
ÖKL - Österreichisches Kuratorium für Landtechnik und Landentwicklung, Wien, 2008, 52 Seiten
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Nadlinger M., Artmüller E., Brandl F., Schagerl W. (2008):
Generalprobe für den Ernstfall.
Der fortschrittliche Landwirt, Heft 8/2008, S. 55-58 |
zur Kurzbeschreibung
Die Stürme "Kyrill", "Paula" und "Emma" und die damit verbundenen Stromausfälle haben die Wichtigkeit einer Notstromversorgungaufgezeigt. Um für solche Notfälle gewappnet zu sein, ist ein regelmäßiger Probebetrieb unabdingbar.
Weitere Details unter: blt@josephinum.at
Wörgetter M. (2008):
Nachwachsende Rohstoffe.
Mitteilungen der Fachbereichsarbeitsgruppe Nr. 47, März 2008, Eigenverlag - FJ-BLT Wieselburg, 31 Seiten |
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Handler F., Geischeder R., Ackermann S., Luger E., Blumauer E., Pöllinger A., Weingartmann H., Wippl J., (2008):
Mehr Schlagkraft und bessere Qualität bei der Grundfutterernte.
Unterlagen zum Seminar gemäß Lehrer- und Beraterfortbildungsplan 2008 der Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik Wien am 26. 2. 2008 in der FJ-BLT Wieselburg (als CD erhältlich zu einem Preis von € 10,00 excl. Porto und Verpackung)
zur Kurzbeschreibung
Ziel/Inhalt:· Neue technische Entwicklungen in den Bereichen Mähen, Zetten und Schwaden· Neue technische Entwicklungen bei Ladewagen, Feldhäckslern, Rundballenpressen und Spezialmaschinen zur Hangbewirtschaftung· Ergebnisse einer aktuellen Vergleichsuntersuchung von Rundballenpressen· Chancen und Grenzen der Rundballentrocknung· Verfahrenstechnische Voraussetzungen für eine erfolgreiche Grünlandernte
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Prankl H., Nadlinger M., Weihele E., Reichl B., Baldinger M. Hühne C. Täger-Farny W. (2008):
Traktor-Geräte-Steuerung über ISOBUS.
Unterlagen zum Seminar gemäß Lehrer- und Beraterfortbildungsplan 2008 der Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik Wien am 25. 2. 2008 in der FJ-BLT Wieselburg (als CD erhältlich zu einem Preis von € 10,00 excl. Porto und Verpackung)
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Pöllinger A., Resch R., Handler F., Nadlinger M., Paar J., Dolenšek M. (2008):
Vpliv stisnjenosti bal na kakovost krme.
Kmetovalec, 3/2008, S. 19-21
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Pri nakupu balirke za valjaste bale je pogost prodajni argument stisnjenost bale. Pri opravljanju storitev se stisnjenost odrazi v številu narejenih in placanih bal. V našem primerjalnem testu petih balirk z variabilno komoro (Kmetovalec 2/08) so vpliv stisnjenosti bal pod drobnogled vzeli na avstrijskem zavodu za hribovsko kmetijstvu LFZ Raumberg-Gumpenstein. Posebej je bila raziskana kakovost silaže prvega odkosa. Poleg primerjalne analize razlicnih proizvajalcev je bil proucevan tudi vpliv stisnjenosti bal na kakovost krme in stabilnost konzervirane silaže.
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Paar J., Handler F., Nadlinger M., Blumauer E., Pöllinger A., Schagerl W., Krähan S., Dolenšek M. (2008):
Ene dobre - nobena slaba.
Kmetovalec, 2/2008, S. 24-32
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Lepo oblikovane, trdne bale so cilj vsakega, ki balira. S katero balirko pa gre to najbolj ucinkovito in zanesljivo, smo skušali ugotoviti v našem primerjanem testu petih balirk z variabilno komoro. Izvedli smo ga v mreži kmetijskih revij iz alpskega prostora in strokovni podpori avstrijskih raziskovalnih
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Paar, J., Handler F., Nadlinger M., Blumauer E., Pöllinger A. (2008):
Fünf variable Rundballenpressen im Vergleich.
Schweizer Bauer, 12. Januar 2008, Dossier, S. 20-25
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Schöne, feste Ballen sind das Ziel jedes Pressenfahrers. Mit welcher Presse das am besten gelingt und welche dabei noch eine hohe Zuverlässigkeit bietet, zeigt der grosse «Schweizer Bauer»-Vergleichstest.
Weitere Details unter: blt@josephinum.at
Menten P., Paar J., Handler F., Nadlinger M., Blumauer E., Pöllinger A. (2008):
Vergelijkende test tussen oude Krone VarioPack en nieuwe Comprima.
Loonwerker, No. 2/2008, S. 4-7
zur Kurzbeschreibung
Krone heeft een reputatie te verdedigen als het over rondebalenpersen gaat en het is ook in vele landen marktleider met deze machines. Eind vorig jaar stelde de constructeur uit Spelle een compleet nieuw gamma ondebalenpersen voor. Wij kregen tijdens onze vergelijkende test van rondebalenpersen (die we in een volgend nummer van Loonwerker zullen brengen) de kans om ook Krones nieuwe Comprima rondebalenpers te testen.
Weitere Details unter: blt@josephinum.at
Paar J., Handler F., Nadlinger M., Blumauer E., Pöllinger A. (2008):
Krone Comprima V 150 XC - In vielen Punkten aufgewertet.
Landfreund, Heft 1/2008, S. 39-41
zur Kurzbeschreibung
"Krone hat das Rundballenpressen-Programm erneuert. Wie die Pressen dabei verbessert wurden, zeigt ein Vergleichstest «alt gegen neu»."
Weitere Details unter: blt@josephinum.at
Pöllinger A., Weingartmann H., Handler F., Blumauer E., Paar J. (2008):
Heuballen richtig pressen.
Der fortschrittliche Landwirt, Heft 5/2008, S. 49-50 |
zur Kurzbeschreibung
Heuballen mit einer Pressdichte von 110 bis 120 kg TM/m³ und einer möglichst großen Homogenität lassen sich am effektivsten belüften. Mit welcher Presse sich dieses Ziel am leichtesten erreichen lässt, beantwortet unsere Vergleichsuntersuchung variabler Rundballenpressen.
Weitere Details unter: blt@josephinum.at
Pöllinger A., Weingartmann H., Handler F., Blumauer E., Paar J. (2008):
Pressdichte bei Heubelüftung.
Der fortschrittliche Landwirt, Heft 5/2008, S. 46-48 |
zur Kurzbeschreibung
Die Pressdichte entscheidet über Erfolg oder Misserfolg bei der Belüftung von Rundballenheu. Wie Sie schimmelfreies Rundballenheu gewinnen können, haben wir untersucht und im Folgenden zusammengefasst.
Weitere Details unter: blt@josephinum.at
Pöllinger, A., Resch R., Handler F., Nadlinger M., Paar J. (2008):
Einfluss der Pressdichte auf die Futterqualität.
Der fortschrittliche Landwirt, Heft 4/2008, S .40-43 |
zur Kurzbeschreibung
Bei Verkaufsgesprächen über Rundballenpressen ist die Pressdichte oft ein gewichtiges Argument. Bei der ausschließlichen Verrechnung nach gepressten Ballen prallen unterschiedliche Interessen von Auftraggeber und Auftragnehmer aufeinander. Welche Auswirkungen die Ballendichte auf die Futterqualität hat, wurde vom LFZ Raumberg-Gumpenstein untersucht.
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Handler F., Blumauer E., et al. (2008):
Deckungsbeiträge und Daten für die Betriebsplanung 2008.
BMLFUW, Referat II 2b - Beratung, Stubenring 1, AT 1012 Wien, Jänner 2008, 451 Seiten (Verfügbarkeit im Internet: http://publikationen.lebensministerium.at)
zur Kurzbeschreibung
"Der Datenkatalog ist das Standardwerk für die Betriebsberatung. Neben Deckungsbeiträgen für die wichtigsten pflanzenbaulichen Produktionszweige und Tierhaltungsverfahren enthält er gesetzliche und förderrechtliche Bestimmungen sowie sonstige Daten und Grundlagen, die für die Betriebsplanung, Förderungsberatung und Abgeltung von Entschädigungen von Bedeutung sind (z.B. Arbeitsbedarfswerte, Verbrauchskennzahlen und Baukostenrichtsätze). Die Daten basieren auf Ergebnissen der Betriebszweigauswertung im Rahmen der Arbeitskreisberatung sowie auf Angaben von Experten der Landwirtschaftskammern und Ämtern der Landesregierungen, der Bundesanstalten bzw. der Lehr- und Forschungszentren des BMLFUW sowie auf Ergebnissen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Bio Austria und verschiedenen Erzeugerorganisationen und Verbänden."
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Rathbauer J., Baumgartner H. (2008):
Heupellets - ein alternativer Brennstoff?
Tagungsband "Wintertagung 2008" - Ökosoziales Forum Österreich, Höhere Bundeslehr- und Forschungsanstalt für Landwirtschaft Raumberg-Gumpenstein, Österreichische Arbeitsgemeinschaft für Grünland und Futterbau, Aigen/Ennstal, 1 - 8. 2. 2008, S.22
zur Kurzbeschreibung
Die Nachfrage nach Holzpellets ist in den letzten Jahren in Österreich und in Europa stark gestiegen. Obwohl es nach Potentialabschätzungen noch eine große Menge an holzigen Rohstoffen für deren Herstellung gibt, sind sich Experten einig, dass für die Erfüllung der hochgesteckten Ziele vermehrt agrarische Rohstoffe und Energiepflanzen verwendet werden müssen. Nach Meinung von österreichischen Grünlandexperten könnten in den nächsten Jahren bis zu 1 Million t Trockenmasse von den mehr als 1,9 Millionen ha Dauergrünland für energetische Zwecke eingesetzt werden.
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Rathbauer J. (2008):
Rapsöl-Projekt mit 35 Traktoren.
Der fortschrittliche Landwirt, Heft 2/2008, S. 43-45 |
zur Kurzbeschreibung
Seit Oktober 2003 untersucht die Forschungsanstalt FJ-BLT Wieselburg 35 Traktoren, die für den Rapsölbetrieb umgerüstet wurden. Erste Praxis- und Prüfstandsergebnisse von diesem Flottenversuch haben wir für Sie zusammengefasst.
Weitere Details unter: blt@josephinum.at
Lasselsberger L., Koskarti P., Haneder H., Gollner M. (2008):
Planung von Pelletsheizanlagen im Wohngebäude.
ÖKL-Merkblatt Nr. 66, 4. Auflage, 2008, 12 Seiten; erhältlich beim Österreichischen Kuratorium für Landtechnik und Landentwicklung, 1040 Wien
zur Kurzbeschreibung
Holz ist ein nachwachsender und regional verfügbarer Rohstoff. Die Installation einer Pelletsfeuerung sollte sowohl bei der Errichtung von Neubauten als auch bei Umbaumaßnahmen bzw. bei der Erneuerung der Heizungsanlage als komfortable und im Betrieb preisgünstige Alternative geprüft werden. Das vorliegende Merkblatt soll Bauherren, Planern, und Installateuren als Orientierungshilfe dienen.
Weitere Details unter: blt@josephinum.at
Lasselsberger L., Haneder H., Gollner M. (2008):
Planung von Hackgutheizanlagen im bäuerlichen Wohngebäude.
ÖKL-Merkblatt Nr. 56, 4. Auflage, 2008, 8 Seiten; erhältlich beim Österreichischen Kuratorium für Landtechnik und Landentwicklung, 1040 Wien
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Holz ist ein nachwachsender und regional verfügbarer Rohstoff. Die Installation einer Hackgutheizanlage sollte sowohl bei der Errichtung von Neubauten als auch bei Umbaumaßnahmen bzw. bei der Erneuerung der Heizungsanlage als komfortable und im Betrieb preisgünstige Alternative geprüft werden. Das vorliegende Merkblatt soll Bauherren, Planern, und Installateuren als Orientierungshilfe dienen.
Weitere Details unter: blt@josephinum.at
Wippl J., Paar J. (2008):
Reform Muli T8/T9 - Vollgefedertes Kraftpaket.
Der fortschrittliche Landwirt, Heft 3/2008, S. 40-41 |
zur Kurzbeschreibung
Der Transporter Reform Muli T8 mit einem Randstand von 3.100 mm wurde an der FJ-BLT Wieselburg getestet. Was uns dabei besonders auffiel, haben wir für Sie zusammengefasst.
Weitere Details unter: blt@josephinum.at
Stürmer B., Eder M., Hopfner-Sixt K., Bauer A., Handler F., Amon T. Ritzmann A. (2008):
Optimierung der Beschaffungs- und Distributionslogistik für Biogasanlagen.
Tagungsband "Mitteleuropäische Biomassekonferenz 2008", Graz, 16. - 19. Jänner 2008,
zur Kurzbeschreibung
Das Projekt „Optimierung der Beschaffungs- und Distributionslogistik bei großen Biogasanlagen“ wurde im Rahmen der 2. Ausschreibung der Programmlinie „Energiesysteme der Zukunft“ genehmigt. Im Rahmen dieses Projektes wurden die der Biogastechnologie vorgelagerten Bereiche Rohstoffbeschaffung und Rohstofflagerung sowie die nachgelagerten Bereiche Gärrestaufbereitung und Gärrestausbringung erfasst, bewertet und Optimierungspotentiale aufgezeigt. …
Weitere Details unter: blt@josephinum.at
Breinesberger J., Ammer A., Kriechbaum T., Rathbauer J., Krammer K. (2007):
L'uso dell'olio di colza in trattrici agricole in Austria.
agriforenergy, gennaio-aprile 2007, p. 39-42 |
zur Kurzbeschreibung

Weitere Details unter: blt@josephinum.at
Lasselsberger L. (2007):
Energie aus fester pflanzlicher Biomasse.
Online-Fachzeitschrift des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft Jahrgang 2007, 7 Seiten |
zur Kurzbeschreibung
ZusammenfassungTypenprüfungen an Biomassefeuerungen werden in der BLT Wieselburg seit 1979 durchgeführt. Einheitliche internationale Prüfmethoden erlauben nun den Vergleich der Prüfergebnisse. Die Veröffentlichung der Ergebnisse führte zur Belebung des Marktes und zu einer wesentlichen Verbesserung der Verbrennungsqualität. Holz kann in modernen Feuerungen komfortabel händisch oder automatisch bei hohen Wirkungsgraden und geringsten Emissionen verfeuert werden.Festzuhalten ist, dass die bestehenden Vorschriften ernst genommen werden sollten, da für die nicht zulässige Aufstellung von Feuerungen die mit nicht typengeprüften Brennstoffen betrieben werden, Strafbestimmungen in Vorbereitung sind. Sollte daher eine neue Biomasseheizung mit pflanzlichen Festbrennstoffen geplant sein, ist der Prüfbericht derTypenprüfung anzufordern. Die Baubehörde verlangt bei Kleinanlagen die Vorlage einer Typenprüfung und gestattet die Aufstellung nach dem Imissionsschutzgesetz nur in weniger belasteten Gebieten. Bei Großanlagen wird im Genehmigungsverfahren die Einhaltung der Abgasgrenzwerte durch Nachweis mit einer Einzelprüfung vorgeschrieben.
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Rathbauer J. (2007):
Round Robin Test: Total Contamination of Rapeseed Oil; Final Report.
Eigenverlag BL T Wieselburg, November 2007, 12 Seiten
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The tested sample was rapeseed oil from a current production of a local Austrian oil mill. The sample was shaken well, filled in, in a five litre canister and got divided into the intended bottles for the analysis…
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Bergmaier J., Ahrer W., Weran N., Jäger T., Baaske W., Russ M., Biermayr P., Rathbauer J. (2007):
Endbericht zum Projekt "BioVision" - Nahversorgung mit Kälte, Wärme, Strom und anderen Leistungen unter Nutzung von stationären Brennstoffzellensystemen.
Profactor Produktionsforschungs GmbH, Steyr-Gleink, im Rahmen der 1. Ausschreibung der Programmlinie Energie der Zukunft, September 2007, 188 Seiten (beschränkte Verbreitung)
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Aufgrund der zentralisierten Energiebereitstellung werden derzeit regional vorhandene Ressourcen zur Energieversorgung zu wenig genutzt. Gerade hier wäre ein sehr hohes Einsparungspotential durch die Reduktion von Transportwegen und so eine Effizienzsteigerung durch Regionalität gegeben. Erste Ansätze gehen bereits in die Richtung die Rohstoffe aus der Region auch für die Region zu nutzen. An dieser Stelle sei speziell die Verstromung von Biogas in einem Blockheizkraftwerk (BHKW) hervorzuheben. Diese Variante der regionalen Energiebereitstellung kann durch den Einsatz von Brennstoffzellen deutlich gesteigert werden.Multifunktional genutzte Brennstoffzellen entfalten einen hohen Gesamtwirkungsgrad und weisen einen im Vergleich zu konventionellen Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen (KWK) zur Nutzung biogener Brennstoffe (wie z. B. Gasmotoren) besonders hohen Verstromungswirkungsgrad auf. Die Funktion und vor allem die Wirtschaftlichkeit entsprechender Anlagen sind von der Brennstoffbereitstellung, der Umwandlungstechnologie und vom Profil der Energienachfrage bezüglich der jeweiligen energetischen Koppelprodukte abhängig. Die im Projekt zu erstellenden und zu analysierenden "Modellsysteme" berücksichtigen im Weiteren unterschiedliche Konstellationen dieser Dimensionen.
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Paar J., Nadlinger M. (2007):
Genügend Strom für alle Fälle.
Landfreund - Das Schweizer Agrarmagazin, Heft 11/November 2007, S. 15-17
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Immer mehr Landwirtschaftsbetriebe sind auf durchgehende Stromversorgung angewiesen. Notstromgeneratoren können diese gewährleisten, wenn der Netzstrom ausfällt. Die Notstromversorgung muss aber genügend leistungsfähig und richtig installiert sein.
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Rathbauer J., Zeller R., Bachler K. (2007):
Local and Innovative Biodiesel Selected Properties of different FAME.
Handout "International Congress on Biodiesel", AOCS, Wien, 6. November 2007, 21 Seiten
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Rathbauer J. (2007):
Ergebnisse des 35-Rapsöl Traktoren Programms in Österreich.
Tagungsbeitrag für den 1. Internationalen Kongress zu Pflanzenölkraftstoffen, Erfurt, 6. - 7. September 2007, 10 Seiten
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Mit dem Projekt "Rapsöl als Treibstoffalternative in der Landwirtschaft" wird die Praxistauglichkeit von Umrüstsystemen für Traktoren über eine Projektlaufzeit von Oktober 2003 bis Mai 2008 untersucht. Im Projekt sind Ein- und Zweitanksysteme mit nahezu gleichen Anteilen vertreten.
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Rathbauer J. (2007):
Biodiesel - Eine Alternative im Dieselbereich.
Sonderdruck der Agrar Plus GmbH/BLT - "Biotreibstoffe - Vision oder Gegenwart?", 2007, S.22-25
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Zur Zeit der Energiekrise in den 70er Jahren wurde intensiv über die Erzeugung von alternativen Kraftstoffen nachgedacht. Zur Aufrechterhaltung der Lebensmittelproduktion und der notwendigen Transporte im Krisenfall wurde ein heimischer Ersatz für fossilen Dieselkraftstoff gesucht. Auf Pflanzenölen basierende flüssige Kraftstoffe wurden als Chance identifiziert. Zwei Wege wurden diskutiert:
1. Die Anpassung der bestehenden Motoren an den Kraftstoff Pflanzenöl - Pflanzenölmotoren
2. Die Anpassung des Kraftstoffes an die in den Fahrzeugen vorhandenenDieselmotoren - die Erzeugung von Biodiesel.
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Wörgetter M. (2007):
Alternative Treibstoffe im internationalen Blickwinkel.
Sonderdruck der Agrar Plus GmbH/BLT - "Biotreibstoffe - Vision oder Gegenwart?" 2007, S. 8-11
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Fast 6 Tonnen CO2 kommen jährlich im Durchschnitt aus dem Auspuff des Fahrzeugs eines Amerikaners - dreimal mehr als bei einem Österreicher. Im weltweiten Bezug emittieren aber auch wir weit mehr - der Rest der Welt liegt deutlich unter 100 kg. Allgemein steigen die Emissionen, am stärksten in Ländern wie China. Sind die Biotreibstoffe geeignet, den Trend umzukehren?
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Wörgetter M., et al. (2007):
Emissionen aus Biomasse-Kleinfeuerungen.
FJ-BLT Wieselburg, Workshop am 21. 11. 2007 (CD - beschränkte Verbreitung)
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Wörgetter M. (2007):
Nachwachsende Rohstoffe.
Mitteilungen der Fachbereichsarbeitsgruppe Nr. 46, Dezember 2007, Eigenverlag - FJ-BLT Wieselburg, 35 Seiten |
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Blumauer E. (2007):
Einfluss der Technik auf den Arbeitszeitaufwand in der Zuchtsauenhaltung.
Diplomarbeit, Dezember 2006, 106 Seiten |
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Mit Unterstützung der Landwirtschaftskammer für Oberösterreich und des Verbandes landwirtschaftlicher Veredelungsproduzenten war es im Jahr 2003 möglich, die Erhebung durch Selbstaufschreibung der Teilnehmer bei 123 Betrieben durchzuführen. Aufgrund von Aufzeichnungsmängeln mussten zwei Erhebungsbetriebe ausgeschieden werden. Von den Erhebungsbetrieben wurden einen Abferkelrhythmus fix vorgegebene Arbeitszeitkonten täglich geführt, wobei die Erhebung der regelmäßig anfallenden Arbeiten im Vordergrund stand. Für die Erhebung der allgemeinen Betriebs- und Managementarbeiten war der Erhebungszeitraum zu kurz. Die betrieblichen Rahmenbedingungen wurden mit Hilfe eines Betriebserhebungsbogens erfasst. …
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Paar J., Handler F., Nadlinger M., Blumauer E., Pöllinger A., Schagerl W., Krähan S. (2007):
Eine Top - keine Flop. 5 variable Rundballenpressen im Vergleich.
Der fortschrittliche Landwirt, Heft 24/2007, S. 40-51 |
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Schöne, feste Ballen sind das Ziel jedes Pressenfahrers. Mit welcher Presse das am besten gelingt und welche dabei noch eine hohe Zuverlässigkeit bietet, zeigt dieser Vergleichstest.
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Paar J., Handler F., Nadlinger M., Blumauer E., Pöllinger A. (2007):
Varimaster netzt meisterlich.
Der fortschrittliche Landwirt, Heft 23/2007, S. 38-41 |
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Deutz-Fahr hat vor wenigen Monaten seine neue Rundballenpressen-Generation vorgestellt. Wir konnten die variable Variante davon schon im Sommer testen. Um genau zu wissen, was die neue besser kann, haben wir sie mit dem Vorgängermodell verglichen.
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Blumauer E. (2007):
Verbesserungspotentiale im Bereich der Ferkelproduktion.
Landwirtschaftliches Tagebuch 2008, HELGU-Verlag, Graz, S. 110-111 |
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Mit Unterstützung der Landwirtschaftskammer für Oberösterreich und des Verbandes landwirtschaftlicher Veredelungsproduzenten war es im Jahr 2003 möglich, eine arbeitswirtschaftliche Erhebung bei 123 Ferkelproduzenten durchzuführen.
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Lampel H. (2007):
Gedanken (II) zu EG-Typgenehmigung land- oder forstwirtschaftlicher (lof) Zugmaschinen - "alt" bzw. "neu" (Stand 1. August 2007).
Landwirtschaftliches Tagebuch 2008, HELGU-Verlag, Graz, S. 95-103 |
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Die EG ruht auf einigen Säulen. Drei davon sind der freie Verkehr von Waren und Dienstleistungen, die freie Wahl des Verkehrsmittel und was einer genehmigt, ist auch für die anderen gültig und sind auch von Bedeutung bei EG-Typgenehmigung von land- oder forstwirtschaftlichen Zugmaschinen. ...
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Nadlinger M., Artmüller E., Brandl F., Schagerl W., Horzynek W., Paar J. (2007):
Ohne Strom geht gar nichts!
Landwirtschaftliches Tagebuch 2008, HELGU-Verlag, Graz, S. 70-75 |
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Strom ist eine Selbstverständlichkeit, an die man nicht denkt, wenn man ihn hat. Durch den hohen Technisierungsgrad wird für viele Landwirte eine jederzeit verfügbare Stromversorgung immer wichtiger. …
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Prankl H. (2007):
Der ISOBUS auf Traktoren und landwirtschaftlichen Maschinen.
Landwirtschaftliches Tagebuch 2008, HELGU-Verlag, Graz, S. 60-63 |
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Der ISOBUS entwickelt sich mehr und mehr zur zentralen Schnittstelle in der Traktor-Gerätesteuerung. Der ISOBUS ermöglicht eine offene Kommunikation von Geräten verschiedener Hersteller. Damit wurde die Voraussetzung für eine komfortable Bedienung, Datenaufzeichnung und Automatisierung landwirtschaftlicher Arbeitsvorgänge geschaffen.
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Prankl H. (2007):
Motortuning bei Traktoren - Abschlussbericht
Tagung "65th International Conference on Agricultural Engineering AgEng 2007" in Hannover, November 9-10, 2007, 7 Seiten
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Prankl H. (2007):
Motortuning bei Traktoren - Tagungsbeitrag
Tagungsbeitrag für die "65th International Conference on Agricultural Engineering AgEng 2007" in Hannover, November 9-10, 2007, 7 Seiten
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Die Motorleistung ist seit jeher eine der wichtigsten Größen beim Ankauf eines Zugfahrzeuges. Oftmals wäre es in der Praxis zweckmäßig, eine zusätzliche kurzfristige Leistungsreserve zur Verfügung zu haben. In einer Modellreihe wird häufig ein und dieselbe Motortype verwendet, die in der unteren Leistungsklasse meist gedrosselt wird. Deshalb liegt der Gedanke nahe, eine Leistungssteigerung durch Erhöhung der Einspritzmenge zu erreichen. Dazu werden für die heute üblichen elektronisch geregelten Motoren zusätzliche Steuergeräte angeboten, mit denen eine Anhebung der Leistung um 10 bis 20 % oder auch darüber möglich ist. Diese unter dem Namen "Motortuning" oder "Chiptuning" bekannte Methode war früher ausschließlich im Motorsportbereich üblich, ist aber heute bereits bei Traktormotoren zu finden.In einem Projekt von FJ-BLT wurden wichtige Aspekte von Chiptuning untersucht, wie z.B. die technischen Möglichkeiten, die Auswirkungen auf Leistung, Kraftstoffverbrauch und Abgasemissionen sowie die rechtlichen und technischen Konsequenzen.
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Prankl H. (2007):
Motortuning on Tractors.
Tagungsband "65th International Conference on Agricultural Engineering AgEng 2007", Hannover, November 9-10, 2007, VDI-Berichte Nr. 2001, p. 53-58
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The power of electronically controlled engines can be increased very simply and relatively cheaply. The methods which are well known as "motor tuning" or "chip tuning" are not only available for automobiles and trucks but also for tractors and self-propelled agricultural machines. Too little attention is paid to the fact that engines and gearing are optimally coordinated in standard tractors aiming for maximum life. If driving power is increased, it is possible that the safe load of the whole transmission and additional aggregates would be exceeded. Thus, the manufacturer’s warranty may be immediately invalidated. Furthermore, it has to be noticed that the authorization has to be renewed if there is any change of the engine control or increase of ist power by > 5%. At the FJ-BLT in Austria investigations were carried out on 2 tractors with different tuning systems in order to clarify effects on performance, fuel consumption and emissions.
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Handler F., Stadler M., Blumauer E. (2007):
Standards for the working time requirement of the Austrian farms
Beitrag zur 17. Jahrestagung der ÖGA und 47. Jahrestagung der GEWISOLA "Agrar- und Ernährungswirtschaft im Umbruch" vom 26. - 28.09.2007 in Freising, TU München-Weihenstephan, 14 Seiten (Deutsche Ausgabe mit englischer Zusammenfassung)
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The objectives of our project were the development of a model for estimating the working time requirement of all Austrian farms. A guideline was to calculate the working time requirement with the already ascertained data from INVEKOS and Statistics Austria. Thisresulted in the objectives to calculate the working time requirement on the basis of the area of the cultivated crops and the number of kept animals. The slope inclination can be additionally considered in mountainous regions. Further factors of influence had to be standardised. By taking all these guidelines into account a standard working time requirement was derived for the relevant farm activities starting with standard procedures and a standard mechanization. In the field of outdoor operations the working time requirement of the crops was specified in MPh/ha1 and year. In animal husbandry it was specified for the particular species in MPh/animal and year. With the help of Microsoft Access the standard working time requirements were linked with the single-farm based areas and the number of animals.The drawn up model was checked on 25 typically Austrian farms. The main reasons for the deviation between the calculated standard working time requirement and the gathered working time requirement were the standardisation of factors such as field size, processes, mechanization, distance between field and farmstead, shape of the fields, housing systems and buildings.49 % of the calculated standard working time requirement were caused by yard operations. Outdoor operations caused 26 %, general farm work and management 22 % and alpine pastures 3 % of the calculated standard working time requirement.
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Handler F., Stadler M., Blumauer E. (2007):
Methode zur Ermittlung des einzelbetrieblichen Standardarbeitszeitbedarfes in der österreichischen Landwirtschaft - Standards for the working time requirement of the Austrian farms.
Beitrag zur 17. Jahrestagung der ÖGA und 47. Jahrestagung der GEWISOLA "Agrar- und Ernährungswirtschaft im Umbruch" vom 26. - 28.09.2007 in Freising, TU München-Weihenstephan, 13 Seiten
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Die Zielsetzung war die Entwicklung eines Modells zur Abschätzung des Arbeitszeitbedarfes der einzelnen landwirtschaftlichen Betriebe in Österreich. Eine Vorgabe war, dass der Arbeitszeitbedarf mit den bereits jetzt durch das integrierte Verwaltungs- und Kontrollsystem (INVEKOS) und von der Statistik Austria erhobenen Daten berechnet werden kann. Daraus ergab sich die Zielsetzung, dass der Arbeitszeitbedarf auf Basis der Fläche der angebauten Kulturen und der Anzahl der gehaltenen Tiere berechnet werden muss. Im Berggebiet kann zusätzlich die Hangneigung der Flächen berücksichtigt werden. Alle anderen Einflussfaktoren mussten standardisiert werden. Unter Berücksichtigung dieser Vorgaben wurde für die relevanten Betriebszweige ausgehend von Standardverfahren und einer Standardmechanisierung ein Standardarbeitszeitbedarf abgeleitet. Mit Hilfe von Microsoft Access wurden die Standardarbeitszeiten mit den einzelbetrieblichen Flächen und der Anzahl der Tiere verknüpft. Das Modell wurde an Hand von 25 Betrieben überprüft. Hauptursachen für die Abweichung zwischen dem berechneten Standardarbeitszeitbedarf und dem von den 25 Betrieben aufgezeichneten Arbeitsaufwand waren in der Außenwirtschaft die Standardisierung der Schlaggröße, der Verfahren, der Mechanisierung, der mittleren Feld-Hof-Entfernung und der Schlagform. In der Innenwirtschaft waren die Standardisierung der Haltungssysteme, der Gebäude und der Stalltechnik die Hauptgründe.Mit 49 % fiel der Hauptteil der errechneten Standardarbeitszeit in der Innenwirtschaft an. Die Außenwirtschaft machte 26 % aus, gefolgt von den Management- und allgemeinen Betriebsarbeiten mit 22 % und der Almwirtschaft mit 3 %.
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Kogler F., Blumauer E., Deimel M., Lindner H., Pröll W., Moitzi G. (2007):
ÖKL-Richtwerte für die Maschinenselbstkosten 2007.
ÖKL - Österreichisches Kuratorium für Landtechnik und Landentwicklung, Wien, 2007, 52 Seiten
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Paar J., Handler F., Nadlinger M., Blumauer E., Pöllinger A. (2007):
Neuer Grip für Rundballen - Krone VarioPack MultiCut 1500.
Der fortschrittliche Landwirt, Heft 22/2007, S. 38-42 |
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Krone genießt bei Rundballenpressen einen hervorragenden Ruf und ist - wie auch in Österreich - in vielen Märkten Marktführer. Kürzlich hat Krone sein komplettes Rundballenpressen-Programm erneuert. Dementsprechend spannend war unser exklusiver Vergleichstest zwischen Krone-Presse ALT und NEU.
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Bolter I., Bacovsky D., Wörgetter M. (2007):
Biofuels in the European Union.
Bericht zum Projekt IEA Bioenergy Task 39, 2007, 7 Seiten
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"The European biofuels market is mainly determined by the European Union’s policy and legislation on biofuels. The release of the European Biofuels Directive in 2003 has created a legislative framework in the Member States and set off a rapid increase in biofuels production and use. ...
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Bacovsky D., Körbitz W., Mittelbach M., Wörgetter M. (2007):
Biodiesel Production: Technologies and European Providers.
IEA Task 39 Report T39-B6, July 2007, 104 pp.
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The principles of methyl ester production from triglycerides of fatty acids have been known for a century. The use of vegetable oils as transport fuels in diesel engines has been proposed for the first time during World War II, but lack of feedstock and the development of the fossil oil market stopped this idea in the early stage. Only after the oil crisis of 1973, research on methyl ester production technology and its application in diesel engines initiated worldwide. In Austria and France stake holders from agriculture and industry were inspired and interest of investors arose. Pilot projects were conducted in both countries by the end of the 80ies. One of the most important results was the publication of the world´s first standard for rape oil methyl ester ÖNORM C 1190, which laid the basis for the approval of fatty acid methyl esters as a transport fuel and for a number of international standards. In France the quality criteria were published first by ministerial order. More details are available in the report on Biodiesel Standardization, which can be downloaded from the task outputs/publications section of the task 39 website (http://www.task39.org).
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Stoderegger T., Prankl H., Artmüller E., Nadlinger M. (2007):
Komplettierung und Inbetriebnahme des Prüfstandes für Elektromotoren.
FJ-BLT Eigenverlag, Projektarbeit, März 2007, 27 Seiten
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Der Elektromotorenprüfstand wurde als Diplomarbeit am Francisco Josephinum im Schuljahr 2005/06 errichtet. ...
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Nadlinger M., Artmüller E., Brandl F., Schagerl W., Horzynek W., Paar J. (2007):
Zapfwellen-Universalgeneratoren im "Landwirt"-Test.
Der fortschrittliche Landwirt, Heft 19/2007, S. 38-44 |
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"Der fortschrittliche Landwirt" hat gemeinsam mit der FJ-BLT Wieselburg, der SVB und der NÖ.LLWK sechs Zapfwellen-Universalgeneratoren einem
umfangreichen Leistungstest unterzogen sowie auf deren Praxistauglichkeit geprüft.
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Nadlinger, M., Artmüller E., Brandl F., Schagerl W., Horzynek W., Paar J. (2007):
Ohne Strom geht gar nichts!
Der fortschrittliche Landwirt, Heft 18/2007, S. 44-48 |
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"Stromausfälle können viel Geld kosten. Mit einer Notstromversorgung lässt sich in vielen Fällen menschliches Leid vermeiden. Was Sie beim Kauf eines Zapfwellengenerators beachten sollten, haben wir für Sie zusammengefasst."
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Nadlinger M., Artmüller E., Leichtfried A., Gruber F., Wolfensberger U., Schiess, I. (2007):
Federungssysteme bei landwirtschaftlichen Transportern - Die untersuchten gefederten Transporter erfüllen die EU-Richtlinie.
ART-Berichte der Forschungsanstalt Agroscope Reckenholz-Tänikon, Nr. 686/2007, 12 Seiten
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Stärkere Motorisierung und höhere Fahrgeschwindigkeiten erzeugen größere Schwingungsbeanspruchungen der Lenkerinnen und Lenker von Transportern. Die Richtlinie 2002/44/EG der Europäischen Union (EU) beschränkt deshalb neuerdings die zumutbare Schwingungsexposition für einen Achtstundentag. Zur Komfortverbesserung und zur Erhöhung der Fahrsicherheit bieten die Hersteller seit einiger Zeit Transporter mit gefederten Achsen, Kabinen und Fahrersitzen an. Die vier Transporter Aebi TP 88, Lindner Unitrac 95, Reform T9 und Schiltrac 2068SF wurden mit verschiedenen Geschwindigkeiten auf genormten Holperbahnen gefahren; dabei wurden die auftretenden Schwingungsbelastungen auf dem Fahrersitz gemessen. Die Verbesserungen gegenüber den Belastungen auf einem ungefederten Transporter betragen 60 bis 80 %. Dabei spielen die Qualität und die Abstimmung der luftgefederten Fahrersitze eine grosse Rolle. Der Fahrkomfort der Transporter kann mit demjenigen eines Unimog oder sogar des VW Touareg verglichen werden und ist deutlich besser als bei gut gefederten und abgestimmten Traktoren. Aufgrund dervorliegenden Ergebnisse erfüllen die vier Transporter die Vorgaben der EU-Richtlinie 2002/44/EG.
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Rathbauer J., Bolter I. (2007):
EUBIONET II: Hackgut und Scheitholz.
Nachwachsende Rohstoffe - Mitteilungen der Fachbereichsarbeitsgruppe Nr. 45, September 2007, Eigenverlag FJ- BLT Wieselburg, S. 6 |
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Das Europäische Forschungsprojekt EUBIONET II untersucht die Situation im Bereich der biogenen Brennstoffe in Europa. Unter anderem werden Biomassepotentiale erhoben und die Handelsströme von biogenen Brennstoffen analysiert.
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Wörgetter M. (2007):
Nachwachsende Rohstoffe.
Mitteilungen der Fachbereichsarbeitsgruppe Nr. 45, September 2007, Eigenverlag - FJ-BLT Wieselburg, 38 Seiten |
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Wörgetter M. (2007):
Nachwachsende Rohstoffe.
Mitteilungen der Fachbereichsarbeitsgruppe Nr. 44, Juni 2007, Eigenverlag - FJ-BLT Wieselburg, 32 Seiten |
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Le Guen, G. (2007):
Interaction between the weight and another parameter of agricultural machines, literature survey.
Eigenverlag FJ-BLT Wieselburg, August 2007, 65 Seiten
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The project of this report is a new project; the official beginning is an autumn. It is part of an Austrian Project which investigates the fossil energy input and the biomass output of the Austrian agriculture in different regions of Austria. ...
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Wörgetter M., Spitzer J., Bacovsky D., Könighofer K. (2007):
Endbericht Endbericht zum Projekt IEA LBF Task 39 - Phase IV Teilnahme an Task "Liquid Biofuels" in der Periode 2004 - 2006 und Koordination der österreichischen Teilnahme an IEA Bioenergy.
Joanneum Research Forschungs-GmbH, Juni 2007, 81 Seiten
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"In den letzten Jahrzehnten ist das Interesse an Biotreibstoffen ständig gestiegen. Nationale Programme haben dazu beigetragen, vorteilhafte Rahmenbedingungen für Biotreibstoffe in Österreich zu entwickeln. Jedoch zeigte sich auch deutlich, dass Bioenergie im Allgemeinen und die Biotreibstoffe im Besonderen nicht auf nationaler Ebene alleine entwickelt werden können; Angebot und Verwendung von Energie sind bei fossilen und erneuerbaren Quellen aus globaler Sicht zu betrachten. Dem wird durch die Teilnahme an internationalen Initiativen, wie IEA Bioenergy, Rechnung ge-tragen.An der IEA Bioenergy Task 39 ""Liquid Biofuels"" nahmen in der Arbeitsperiode 2004-2006 neben 9 europäischen Staaten und der Europäischen Kommission auch die USA, Kanada und Südafrika teil. Österreichischer Task-Teilnehmer ist Manfred Wör-getter, der zugleich auch die Subtask „Biodiesel“ leitet.Ziel der Arbeiten in der Task ist der Austausch von Erfahrungen über Forschung, Entwicklung und Markteinführung von Biotreibstoffen. Einerseits wird hierbei schwer-punktmäßig die Forschung an neuen Biotreibstoffen, insbesondere Bioethanol aus lignozellulosen Rohstoffen, vorangetrieben, andererseits werden Maßnahmen der Politik und der Gesetzgebung beobachtet; die Interpretation der Auswirkungen politi-scher Maßnahmen auf die Biotreibstoffmärkte (insbesondere den Biodieselmarkt) ist Basis für Empfehlungen an die Regierungen. Ziel dieses Informationsaustauschs ist es, in den Teilnehmerländern Maßnahmen zu treffen und Strukturen aufzubauen, die die Markteinführung von Biotreibstoffen unterstützen."
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Strasser Ch., Griesmayr S., Wörgetter M. (2007):
NAWARO:AKTIV - Studie zur Treibhausgasrelevanz der stofflichen Nutzung von nachwachsenden Rohstoffen - Endbericht.
Austrian Bioenergy Centre GmbH Wieselburg, Dezember 2006, 33 Seiten (beschränkte Verbreitung)
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Die Austrian Bioenergy Centre GmbH erstellt in Kooperation mit FJ-BLT eine Studie zur Treibhausgasrelevanz nachwachsender Rohstoffe (NAWAROs) mit folgender Zielsetzung:
- die relevanten österreichischen Player auf dem Gebiet der stofflichen Nutzung der nachwachsenden Rohstoffe (Wissenschaft und Wirtschaft) zu identifizieren
- deren Kompetenzen und Aktivitäten zu beschreiben
- die Hemmnisse zur Einführung von nachwachsenden Rohstoffen darzustellen
- die Treibhausgasreduktionspotentiale nachwachsender Rohstoffe zu identifizieren
- bei Identifikation von relevanten Potentialen Vorschläge für konkrete Maßnahmen innerhalb eines möglichen klima:aktiv Programms auszuarbeiten.
Aus der Studie sollten konkrete Maßnahmen zur Förderung von betrieblichen Investitionen ableitbar sein. ...
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Liberatori S., D`Armini F., Stieg D., Handler F., Garcia F., Loyen S., Sorrentino A., Quest D., Fenyvesi L., Papayiannopoulou A., Brzozowski J., Keicher R., (2007):
New competences for a competitive European Agricultural Machinery Industry - Collection of Products, Tools and Accounts.
Endbericht zum Projekt SAFETY FIRST - ENAMA, Italien (CD), 2007
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SAFETY FIRST - "New competences for a competitive European Agricultural Machinery Industry” stems from the collaboration between organisations specialised in the field of agricultural machine safety certification, research bodies and some European Universities (from Austria, Belgium, Germany, Greece, Germany, Hungary, Italy, Poland and Spain). The project was conceived to be a “laboratory” to identify practical tools to help people already professionally active within the industry, adapt their everyday work competences in order to manage changes they face coming from regulatory harmonisation and technological innovation. It is also a theoretical reference model for higher education up-dating, in order to adapt it to the actual requirements of the industry.
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Luger E. (2007):
Land.Technik für Profis - Ohne Landtechnik keine Bioenergie, Teil 2.
FJ-BLT Wieselburg, Beitrag für die Zeitschrift "Der Fortschrittliche Landwirt", 2007, 12 Seiten
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Erfahrungsberichte zu alternativen Kraftstoffen, zum Einsatz von Pflanzenölen bei Lohnunternehmern, sowie das Stoffmanagement und die Organisation, die Rohstoffbeschaffung bei Biogas-Großanlagen und Konzepte und Transportlogistik bei stark wachsenden Anbauflächen werden in diesem Teil 2 des Berichtes über die Fachtagung LAND.TECHNIK FÜR PROFIS - Ohne Landtechnik keine Bioenergie vorgestellt. Im Folgenden einige Auszüge aus den Vorträgen. ...
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Luger E. (2007):
Land.Technik für Profis - Ohne Landtechnik keine Bioenergie, Teil 1.
FJ-BLT Wieselburg, Beitrag für die Zeitschrift "Der Fortschrittliche Landwirt", 2007, 8 Seiten
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Am 16./17. Jänner 2007 fand zum sechsten Mal die Fachtagung LAND.TECHNIK FÜR PROFIS in Magdeburg, im Osten Deutschlands, statt. Die Tagung ist eine Plattform für den praxisnahen Austausch zwischen Landwirten, Lohnunternehmern, Aktiven in Maschinenringen und Ingeneuren der Landtechnikindustrie sowie der Wissenschaft und Beratern. Die Tagung wird unter der fachlichen Trägerschaft der Max-Eyth-Gesellschaft Agrartechnik im VDI in Zusammenarbeit mit der Bundesverband der Lohnunternehmen e.V. und dem Bundesverband der Maschinenringe e.V. vom VDI Wissensforum durchgeführt. Der Landtechniker-Treff mit Buffet am Abend des ersten Veranstaltungstages wurde erstmals von der Industrie gesponsert. Den Firmen Claas, Fendt und Krone wurde dafür der Dank aller Teilnehmer ausgesprochen. Unter dem Leitthema "Ohne Landtechnik keine Bioenergie" wurden bei der Tagung im Jänner 2007 die Anforderungen, Konzepte und vor allem die technischen Lösungen für die Erzeugung und für den Einsatz von biogenen Kraftstoffen und die Produktion von nachwachsenden Rohstoffen für die energetische Nutzung vorgestellt und diskutiert. Im folgenden einige Auszüge aus den Vorträgen. ...
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Schrottmaier J. und Mitarbeiter (2007):
Tätigkeitsbericht 2006.
Eigenverlag FJ-BLT Wieselburg, 2007, 22 Seiten
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Griesmayer S., Strasser Ch., Wörgetter M., (2007):
Nachwachsende Rohstoffe und CO2-Einsparung.
Nachwachsende Rohstoffe - Mitteilungen der Fachbereichsarbeitsgruppe Nr. 43, März 2007, Eigenverlag FJ- BLT Wieselburg, S. 11 |
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Das Austrian Bioenergy Centre ermittelte in Kooperation mit FJ-BLT Wieselburg in einer Studie die Potentiale der CO2-Einsparung durch nachwachsende Rohstoffe. Auftraggeber war das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt- und Wasserwirtschaft, vertreten durch die Österreichische Energieagentur.
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Wörgetter M. (2007):
Nachwachsende Rohstoffe.
Mitteilungen der Fachbereichsarbeitsgruppe Nr. 43, März 2007, Eigenverlag - FJ-BLT Wieselburg, 32 Seiten |
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Handler F. (2007):
Füttertungstechnik im Rinderstall.
Unterlagen zum Seminar gemäß Lehrer- und Beraterfortbildungsplan 2007 der Agrarpädagogischen Akademie Wien am 27. 2. 2007 in der FJ-BLT Wieselburg (CD)
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Tagungsunterlagen
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Nadlinger M. (2007):
Komfort soll Traktorfahrern wichtiger sein als Zusatz-PS.
Österreichische BauernZeitung, 2/2007, S. 13 |
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Sparen beim Federungskomfort kann die Gesundheit stark in Mitleidenschaft ziehen.
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Handler F., Rotheneder E. (2007):
Hackgutlogistik für Heizwerke mit kleinem Brennstofflager.
Landtechnische Schriftenreihe 230, S. 57-63 (Tagungsband des 15. Arbeitswissenschaftlichen Seminars VDI-MEG-Arbeitskreis "Arbeitswissenschaften im Landbau"), 7 Seiten
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Die Hackgutversorgung von Hackgutheizungen bei öffentlichen Gebäuden und Mehrfamilienhäusern mit einer Nennleistung zwischen 100 und 1.000 kW stellt eine besondere Herausforderung dar. Es mangelt in der Regel am Platz, um große Hackgutlager zu errichten, die wesentlich mehr als den Hackgutbedarf von einer Woche aufnehmen können, d. h. das Hackgut muss wöchentlich nachgeliefert werden. Gleichzeitig ist das Zufahren häufig erschwert. Bisher wurden für den Hackguttransport durchwegs landwirtschaftliche Kipper verwendet Diese verursachen aber beim Abkippen in das Hackgutlager erhebliche Staubemissionen, die im geschlossenen Siedlungsgebiet von den Kunden und Anrainern nicht toleriert werden. Deshalb wurde im Rahmen eines Forschungsprojektes von der Austrian Bioenergy Centre GmbH ein Getreideüberladewagen so adaptiert, dass ein staubfreies Befüllen des Hackgutlagers möglich ist (Strasser et aL 2006). Ein weiteres am Markt befindliches Transportsystem ist die Hackgutpumpe. Dabei handelt es sich um einen Muldenkipper oder Abschiebewagen mit einem zweistufigen Gebläse, dessen Luftstrom das Hackgut über einen flexiblen Schlauch DN150 zum Hackgutlager befördert. Die staubbelastete Luft wird aus dem Hackgutlager über einen zweiten Schlauch vom Gebläse abgesaugt (Ratzinger 2005). Das Ziel des folgenden Beitrages ist eine arbeits- und betriebswirtschaftliche Analyse der drei Systeme.
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Krammer K. (2007):
Pflanzenölkraftstoffe - Nur Euphorie oder Technologie der Zukunft?
Landmaschinen - Handel, Handwerk, Heft 1/2007, S. 13-15 (Tagungsbroschüre zum österreichischen Tag der Landtechnik am 16. 2. 2007, Wels)
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Am 8. Oktober 2003 wurde das Projekt "Pflanzenöl als Treibstoffalternative in der Landwirtschaft" offiziell gestartet. Während der Projektlaufzeit von drei Jahren sollten 35 Traktoren auf Pflanzenöl umgerüstet und dabei wissenschaftlich untersucht werden.
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Wippl J., Paar J. (2007):
Schiltrac 2068 SF - Der innovative Spezialist.
Der fortschrittliche Landwirt, Heft 3/2007, S. 46-47 |
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Der Schweizer Transporter Schiltrac 2068 SF wurde von der FJ-BLT in mehr als 160 Einsatzstunden getestet. Was uns dabei besonders auffiel, haben wir für Sie zusammengefasst.
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Wippl J., Paar J. (2007):
AEBI TT270 - Der Stärkste seiner Klasse.
Der fortschrittliche Landwirt, Heft 1/2007, S. 42-43 |
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Der Terratrac 270 des Schweizer Bergspezialisten AEBI ist der stärkste Zweiachsmäher am Markt. Die FJ-BLT Wieselburg hat ihn in 247,3 Einsatzstunden in der Praxis und auf dem Prüfstand getestet.
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Lasselsberger L. (2007):
Rahmenbedingungen für feste agrarische Biomasse.
Landwirtschaftliches Tagebuch 2007, HELGU-Verlag, Graz, S. 92-93 |
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Holzfeuerungen haben in den letzten 25 Jahren einen sehr hohen Stand der Entwicklung erreicht. Kleinfeuerungen für Stroh und Energiekorn haben erheblichen Entwicklungsbedarf, ihre Zulassung ist noch an Ausnahmebestimmungen gebunden. ...
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Prankl H. (2007):
Motortuning - schnell und günstig zu höherer Leistung.
Landwirtschaftliches Tagebuch 2007, HELGU-Verlag, Graz, S. 68-78 |
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Die Leistungssteigerung an elektronisch geregelten Mortoren mit Zusatzsteuergeräten - besser bekannt unter den Namen "Chiptuning" oder "Motortuning" wird heute bereits vielfach praktiziert. Es finden sich eine Reihe von Firmen, die entsprechende Steuergeräte für Traktoren und Mähdrescher anbieten. ...
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Lampel H. (2007):
Was sagen die Leistungsdaten eines Traktormotors aus?
Landwirtschaftliches Tagebuch 2007, HELGU-Verlag, Graz, S. 58-65 |
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Vor dem Ankauf eines Traktors werden vom Landwirt viele Informationen eingeholt. Er steht vor der Frage: Welcher Traktor ist für seinen Betrieb am besten geeignet? Die Mannigfaltigkeit am Traktormarkt machen ihm die "richtige" Auswahl nicht gerade leicht.
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Prankl H., Nadlinger M. (2006):
Simulations- und Trainingscenter für Agromechatronik.
Eigenverlag BLT Wieselburg, Abschlussbericht zum gleichnamigen Projekt Nr. BLT 05 3322, Dezember 2006, 6 Seiten
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Vogel A. (2006):
50 Jahre Landtechnik
Eigenverlag BLT-Wieselbrg; Folder zum 50-Jahr-Jubiläum, 4 Seiten |
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Wörgetter M., Rathbauer J., Handler F., Bolter I., Bacovsky D., Griesmayr S. (2006):
Studie Biotreibstoffe für Umwelt und Gesellschaft.
Eigenverlag FJ-BLT Wieselburg, Juli 2006, 102 Seiten (beschränkte Verbreitung)
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Ziel der gegenständlichen Studie ist, anerkannte wissenschaftliche Veröffentlichungen zur Umweltverträglichkeit und zu den Potentialen von Bioethanol und Biodiesel zu sichten, gegebenenfalls zu bewerten, zu aggregieren und in einer allgemein verständlichen Sprache darzustellen.
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Handler F., Blumauer E., Rathbauer J., Bolter I., Spaller J. (2006):
Bericht über die Arbeiten der BLT im Rahmen des RENET II im Jahr 2006.
Eigenverlag FJ-BLT, November 2006, 54 Seiten (beschränkte Verbreitung)
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Handler F., Nadlinger M., Paar J. (2006):
Unterbauhäcksler an Maispflücker.
Homepage der Forschungsanstalt Agroscope Reckenholz-Tänikon ART, Schweiz, unter ART-Publikationen extern (http://www.art.admin.ch/themen/00930/00945/index.html?lang=de)
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Die Bedeutung der konservierenden Bodenbearbeitung und der Direktsaat nimmt auf Grund der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und der Forderungen des Bodenschutzes zu. Bei diesen Verfahren bleiben die Ernterückstände zur Erosionsverminderung überwiegend an der Bodenoberfläche. Unverrottetes an der Bodenoberfläche liegendes Maisstroh wurde jedoch in Untersuchungen als ein Hauptrisikofaktor für die Infektion der Folgefrucht mit mykotoxinbildenden Fusarienpilzen identifiziert.
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Eder G., Furtner K., Lasselsberger L., Löffler G., Schwaiger W., Streißelberger J., Schoberleitner W. (2006):
Energiekorn für die Wärmebereitstellung.
ÖKL-Informationsblatt Nr. 1, 1. Auflage 2006, 16 Seiten
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Auf den globalen Märkten ist derzeit zu beobachten, dass der monetäre Wert der energetischen Verwertung von Getreide als Energiekorn jenen von Lebensmittel- bzw. Futtermittelgetreide übersteigt. Dies führt dazu, dass Landwirte in der Europäischen Union derzeit vermehrt in Erwägung ziehen, einen Heizenergieträger unter den gegebenen ökonomischen Bedingungen selbst zu produzieren und zu nutzen, anstatt Nahrungs- und Futtermittel zu verkaufen und anschließend (fossile) Energieträger für Heizzwecke zuzukaufen. Darüber hinaus können Landwirte das Energiekorn auf ihren Stilllegungsflächen produzieren, da dort ohnehin keine Marktware angebaut werden darf. Somit fallen für den Landwirt nur die reinen Produktionskostn an, und zusätzlich entfallen die Ausgaben für den bisherigen Heizenergieträger. Bei Energiekorn handelt es sich um speziell für die Energieerzeugung angebautes Getreide. Rechtlich ist die Nutzung von Energiekorn in Feuerungen derzeit teilweise nicht abgesichert.
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Prankl H., Menten P. (2006):
20 % meer vermogen voor hetzelfde geld?
Loonwerker, 12/2006, S. 36-38 |
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Wörgetter M. (2006):
Biotreibstoffe heute, morgen, übermorgen.
Inform - Zeitschrift für Pflanzenzüchtung und Saatgutproduktion, Heft 2/2006, S. 8-9
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Die europäische Biotreibstoffdirektive hat die Biotreibstoffe in den Mittelpunkt des Interesses gerückt. Am 7. 12. 2005 hat die Kommission einen "Biomass Action Plan", der breit und tief auf die Biotreibstoffe eingeht, verabschiedet.
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Handler F., Blumauer E., Rathbauer J., Bolter I., Spaller J. (2006):
Aspekte der Rohstoffversorgung von Biogasanlagen auf Basis von nachwachsenden Rohstoffen - Rohstoffpotential, Energie- und Arbeitseinsatz und Deckungsbeitragsvergleich der Rohstoffe.
BLT Wieselburg, Forschungsbericht 50/November 2006, 60 Seiten |
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Die vorliegende Studie wurde im Rahmen von Renewable Enrgy Network Austria (reNet), ARGE Kompetenznetzwerk Energie aus Biogas erstellt. Der Bericht stellt auf Basis von Erhebungen bei einer Biogasanlage mit einer Leistung von 500 kWel im südburgenländischen Weinbaugebiet und von Literaturdaten folgende Bereiche dar: Potential an nachwachsenden Rohstoffen; Energieeinsatz bei der Produktion nachwachsender Rohstoffe; Arbeitszeitbedarf bei der Produktion nachwachsender Rohstoffe; Vergleich der Deckungsbeiträge der als Substrat eingesetzten Kulturen.
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Handler F. (2006):
National Report Austria concerning the higher training offer in agricultural engineering.
Eigenverlag FJ-BLT Wieselburg, Teilbericht zum Projekt SAFETY FIRST (Projekt-Nr. 2004 2734), November 2006, Wieselburg, 54 Seiten
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In Austria technical universities do not offer a curricula concerning agricultural engineering. However, courses in agricultural mechanisation are offered at the University of Natural Resources and Applied Life Sciences (Universität für Bodenkultur) in Vienna. These courses are part of the Bachelor programmes Agro Sciences, Equine Science as well as Viniculture, Oenology and Wine Marketing. The master programmes Applied Plant Sciences, Organic Farming, Agro Biology, Animal Sciences, Landscape Architecture and Planning as well as Horticultural Sciences include courses in agricultural mechanisation too.The Federal Secondary School of Agriculture, Agricultural Engineering and Food and Biotechnology in Wieselburg offers a quinquennial training in agricultural engineering. The students acquire a vocational education in agricultural engineering and the general university admission certificate.
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Handler F., Blumauer F. (2006):
Arbeitszeitbedarf in der österreichischen Landwirtschaft - Ergänzung der Standardarbeitszeiten für die Betriebszweige Obst-, Wein- und Gemüsebau, Wildtiere, Lamas und Kaninchen sowie Kleinwald.
Eigenverlag FJ-BLT Wieselburg, Juni 2006, 65 Seiten |
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Der vorliegende Bericht ist eine Ergänzung zum 2002 veröffentlichten Bericht "Arbeitszeitbedarf in der österreichischen Landwirtschaft" (GREIMEL et al. 2002). Der vorliegende Bericht enthält ergänzend die Standardarbeitszeiten für die Bereiche:
- Pflanzliche Produktion
o Obstbau
o Weinbau
o Gemüsebau

- Tierhaltung
o Wildtiere
o Lamas
o Kaninchen- Kleinwald
Weiters wurde ein Modell zur Abschätzung des Arbeitszeitbedarfes für Management und allgemeine Betriebsarbeiten landwirtschaftlicher Betriebe aufgrund des Umfanges in einem eigenen Bericht abgehandelt (HANDLER und BLUMAUER 2006). ...
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Handler F., Blumauer E. (2006):
Entwicklung eines Modells zur Abschätzung des Arbeitszeitbedarfes für Management- und allgemeine Betriebsarten landwirtschaftlicher Betriebe.
Eigenverlag FJ-BLT, Endbericht zum Projekt Managementmodell (Projekt-Nr. 2003 2276), Juni 2006, Wieselburg, 42 Seiten |
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Managementarbeiten beinhalten als Hauptschwerpunkte die Planung, Organisation und Kontrolle des Betriebes. Allgemeine Betriebsarbeiten umfassen hingegen Lager-, Reinigungs-, Sicherheits-, Wartungs- und Reparaturarbeiten, welche für den Betriebserfolg Voraussetzung sind. Managementarbeiten und allgemeine Betriebsarbeiten weisen in der Regel keine starke Terminbindung auf. Im Bericht "Arbeitszeitbedarf in der österreichischen Landwirtschaft" (GREIMEL et al. 2002) wurde mit Hilfe von Modellbetrieben die große Bedeutung von Management- und allgemeinen Betriebsarbeiten, kurz Restarbeit genannt, aufgezeigt. Ihr Anteil an der Gesamtarbeitszeit bewegte sich zwischen 21 und 54 %. Bei der Abschätzung des Gesamtarbeitszeitbedarfes der österreichischen Landwirtschaft konnten sie aufgrund fehlender Richtwerte nicht berücksichtigt werden. Ziel des Projektes ist, ein Modell zur Abschätzung des Arbeitszeitbedarfes für Management und allgemeine Betriebsarbeiten unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Betriebsschwerpunkte und Betriebsgrößen zu erstellen. Die auf deutschen und schweizerischen Betrieben gewonnenen Daten und Erkenntnisse werden als Ausgangsbasis für das österreichische Modell herangezogen und mit Hilfe von eigenen Erhebungen ergänzt und adaptiert. ...
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Nadlinger M., Artmüller E., Leichtfried A., Gruber F. (2006):
Federungssysteme bei Transportern.
BLT Wieselburg, Forschungsbericht 49/Oktober 2006, 40 Seiten |
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Bedingt durch den Strukturwandel in der Landwirtschaft werden die Anforderungen an die Maschinen und Geräte kontinuierlich gesteigert. Bei den Transportern ist wie bei den Traktoren ein Trend zu stärkeren Motorleistungen, zunehmend höheren Betriebsstunden und ein Anstieg der zulässigen Höchstgeschwindigkeiten festzustellen. Zur Verringerung der Schwingungsbelastungen des Fahrers am Traktor wurden Federungssysteme wie z.B. Vorderachsfederung und Kabinenfederung entwickelt.
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Frerichs L., Schrottmaier J., Wörgetter M., et al. (2006):
Vision 2020 and Strategic Research Agenda of the European Agricultural Machinery Industry and Research Community for the 7th Framework Programme for Research of the European Community.
Report - Manufuture AET Working Group, ETP Manufuture, Brussels, October 2006, 26 Seiten
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Prankl H., Schaufler H. (2006):
Motortuning zur Leistungssteigerung an Traktoren.
Eigenverlag FJ-BLT Wieselburg, Projekt-Abschlussbericht, November 2006. 24 Seiten
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Die Landmaschinentechnik wird derzeit von den Möglichkeiten der Elektronik und Automatisierungstechnik überrollt. Durch den Einsatz der Elektronik bei der Motorsteuerung bieten sich aber auch neue Möglichkeiten der Beeinflussung der Motorleistung. In der Praxis werden nun vermehrt Steuergeräte angeboten, mit denen die Leistungseinstellung einfach und verhältnismaßig kostengünstig beeinflusst werden kann.
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Prankl H. (2006):
Der ISOBUS auf landwirtschaftlichen Maschinen und Traktoren.
Eigenverlag FJ-BLT Wieselburg; Projektbericht, Dezember 2006, 11 Seiten (beschränkte Verbreitung)
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Der ISOBUS entwickelt sich mehr und mehr zur zentralen Schnittstelle in der Traktor-Gerätesteuerung. Mit der ISO 11783 wurde die Voraussetzung für eine offene Kommunikation herstellerunabhängiger Geräte geschaffen. Damit bieten sich eine Vielzahl von Möglichkeiten für eine weitere Automatisierung und Datenaufzeichnung. Durch bessere Ausnützung vorhandener Komponenten können Kosten gespart werden.Im Rahmen des Projekts "Simulations- und Trainingscenter für Agromechatronik" wurde begonnen, eine ISOBUS-Trainings- und Versuchseinrichtung am FJ-BLT im Labor aufzubauen. Damit soll das System ISOBUS anschaulich erläutert und Bedien- und Steuerungsvorgänge demonstriert werden können. Im vorliegenden Bericht ist das ISOBUS-Konzept erläutert.
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Handler F., Blumauer E., Stadler M. (2006):
Arbeitszeitbedarf in der österreichischen Landwirtschaft (Teil 2).
47. Grüner Bericht 2006, S. 60-61
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Ziel des Projektes war die Entwicklung eines Modells zur Berechnung des Arbeitszeitbedarfes der einzelnen landwirtschaftlichen Betriebe in Österreich. Um zusätzlichen Erhebungsaufwand zu vermeiden, wurden Daten aus der Agrarstatistik als Berechnungsbasis herangezogen.
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Rathbauer J. (2006):
35-Rapsöl-Traktoren-Programm Österreich.
Nachwachsende Rohstoffe - Mitteilungen der Fachbereichsarbeitsgruppe Nr. 42, Dezember 2006, Eigenverlag - FJ-BLT Wieselburg, S. 10 |
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Wörgetter M. (2006):
Nachwachsende Rohstoffe.
Mitteilungen der Fachbereichsarbeitsgruppe Nr. 42, Dezember 2006, Eigenverlag - FJ-BLT Wieselburg, 36 Seiten |
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Nadlinger M. (2006):
Transportfederungen im Vergleich, 2. Teil.
Der fortschrittliche Landwirt, Heft 14/2006, S. 42-45 |
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Wer bietet den größten Fahrkomfort? Transporter, Traktor, Unimog oder doch der Geländewagen? Diese Fragen beantwortet der 2. Teil des umfangreichen Federungsvergleichs, der an der FJ-BLT Wieselburg durchgeführt wurde.
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Rotheneder E., Handler F. (2006):
Moderne Hackschnitzellogistik - Lieferung per Überladewagen.
Wald und Holz, Heft 11/2006, S. 53 - 56
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Holzschnitzel lassen sich gut mit Kippern transportieren oder sogar per „Hackgutpumpe“ in die Vorratsbehälter bei den Schnitzelfeuerungen fördern. In gewissen Fällen könnten jedoch so genannte Überladewagen eine interessante Alternative sein. Solche Wagen werden mancherorts für den Transport von Getreide verwendet.
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Handler F., Stadler M., Blumauer E. (2006):
Standardarbeitszeitbedarf in der österreichischen Landwirtschaft; Ergebnis der Berechnung der einzelbetrieblichen Standardarbeitszeiten.
BLT Wieselburg, Forschungsbericht 48/Juni 2006, 97 Seiten |
zur Kurzbeschreibung
Ziel des Projektes war die Entwicklung eines Modells zur Berechnung des Arbeitszeitbedarfes der einzelnen landwirtschaftlichen Betriebe Österreichs.
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Rathbauer J., Rabier F., Temmerman M., Böhm T., Hartmann H., Daugbjerg Jensen P., Carrasco J., Fernández M. (2006):
Particle density determination of pellets and briquettes.
Biomass & Bioenergy, Volume 30, Issue 11, November 2006, p. 954-963
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Several methods and procedures for the determination of particle density of pellets and briquettes were tested and evaluated. Round robin trials were organized involving five European laboratories, which measured the particle densities of 15 pellet and five briquette types. The test included stereometric methods, methods based on liquid displacement (hydrostatic and buoyancy) applying different procedures and one method based on solid displacement.From the results for both pellets and briquettes, it became clear that the application of a method based on either liquid or solid displacement (only tested on pellet samples) leads to an improved reproducibility compared to a stereometric method. For both, pellets and briquettes, the variability of measurements strongly depends on the fuel type itself.For briquettes, the three methods tested based on liquid displacement lead to similar results. A coating of the samples with paraffin did not improve the repeatability and the reproducibility.Determinations with pellets proved to be most reliable when the buoyancy method was applied using a wetting agent to reduce surface tensions without sample coating. This method gave the best values for repeatability and reproducibility, thus less replications are required to reach a given accuracy level. For wood pellets, the method based on solid displacement gave better values of repeatability, however, this instrument was tested at only one laboratory.KeywordsParticle density; Pellets; Briquettes; Liquid displacement; Solid displacement; Stereometry
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Wippl J. (2006):
Bergsteiger im Vergleich (Vergleichsuntersuchung Zweiachsmäher - Traktor).
Der fortschrittliche Landwirt, Heft 10/2006, S. 34-36 |
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Hersteller von Grünlandtraktoren und Landwirte behaupten immer wieder, dass sich mit entsprechend ausgerüsteten Standardtraktoren die gleiche Hangtauglichkeit erzielen lässt wie mit Bergbauernspezialmaschinen. Eine Vergleichsuntersuchung der FJ-BLT Wieselburg bringt die Einsatzgrenzen und die Unterschiede im Arbeitszeitbedarf auf den Punkt.
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Prankl H., Nadlinger M. (2006):
Simulations- und Trainingscenter für Agromechatronik.
Eigenverlag FJ-BLT Wieselburg, Abschlussbericht zum Projekt-Nr. BLT 05 3322, Dezember 2006, 7 Seiten (beschränkte Verbreitung)
zur Kurzbeschreibung
Ziel des Projekts sind vorbereitende Maßnahmen für die Errichtung einer Simulations- und Trainingseinrichtung an der FJ-BLT Wieselburg, mit dem Traktor-Geräte-Bedienungs- und Steuerungsvorgänge nachvollzogen werden können. Die Einrichtung soll die Möglichkeit bieten, verschiedene am Markt erhältliche Systeme miteinander zu kombinieren. Damit kann die Kompatibilität von Traktor- und Geräte-Hardware und Software überprüft werden. Es soll die Möglichkeit bestehen, gezielte Fehler (z.B. Signalübertragung, Ausfall eines Sensors,..) und Fehlbedienungen zu simulieren. Die Versuchseinrichtung soll für die Ausbildung am Francisco Josephinum und für professionelle Schulungen verwendet werden können. Auf Grund der Aktualität wurden im ersten Projektsjahr Untersuchungen zur Veränderung der Leistung an Traktoren mit Hilfe von Zusatzsteuergeräten (Motortuning, Chiptuning) durchgeführt. Ziel der Untersuchung war es, den Einfluss von Zusatzsteuergeräten auf Traktoren im Hinblick auf Leistung und Abgasemissionen festzustellen.
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Wörgetter M., Bacovsky D. et al. (2006):
Biodiesel in Germany - Learning from a Success Story.
IEA Task 39 Subtask Biodiesel Workshop, June 12 - 14, 2006, Potsdam, Germany; CD - beschränkte Verbreitung (Verrechnung einer CD inkl. Porto und Verpackung € 15,00)
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Nadlinger M. (2006):
Im gefederten Transporter mit Pkw-Komfort unterwegs; FJ-BLT verglich gefederte und ungefederte Transporter mit anderen Fahrzeugen.
Österreichische BauernZeitung, Ausgabe 1. Juni 2006/22, S. 13 |
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Die Wirkung von Federungssystemen auf das Schwingungsverhalten von Transportern hat die FJ-BLT Wieselburg näher beleuchtet. Hintergrund für den Systemvergleich gefederter und ungefederter Transporter war auch jene EU-Richtlinie, die die tägliche maximal zumutbare Schwingungsexposition für den Fahrer regelt und ab 2014 für die Land- und Forstwirtschaft in Kraft tritt.
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Nadlinger M. (2006):
Transportfederungen im Vergleich: Unterschiede bei Bauart und Wirkung.
Landfreund, Heft 8/2006, S. 36-39
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Auch Transporter sind heute komfortabel gefedert. Das zeigt der Vergleich von vier Fahrzeugen. Die Agroscope FAT-Tänikon hat gemeinsam mit der österreichischen Bundesanstalt für Landtechnik FJ-BLT Wieselburg die Federungssysteme der Transporter auf ihre Wirksamkeit untersucht.
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Bacovsky D., Prankl H., Rathbauer J., Wörgetter M. (2006):
Innovative Biodiesel.
Nachwachsende Rohstoffe - Mitteilungen der Fachbereichsarbeitsgruppe Nr. 41, September 2006, Eigenverlag - FJ-BLT Wieselburg, S. 10 |
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The “Local and Innovative Biodiesel” (LIB) project funded by the European Commission within “Intelligent Energy” aimed to contribute to the biofuels market share of 5.75% in 2010, as established by the E.C. Directive 2003/30. Scientific investigations on new feedstock were carried out by FJ-BLT in co-operation with ABI (www.biodiesel.at) and IMU (www.imu.at). A choice of feedstock considered for biodiesel production was made, and samples of 25 raw materials were gathered worldwide. These materials were converted into FAME by a process developed by FJ-BLT. All FAME were analysed according to the European biodiesel standard EN 14214. Additionally gas chromatography was utilized to determine the fatty acid profiles. All data was summarized in a data base.
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Wörgetter M. (2006):
Nachwachsende Rohstoffe.
Mitteilungen der Fachbereichsarbeitsgruppe Nr. 41, September 2006, Eigenverlag - FJ-BLT Wieselburg, 32 Seiten |
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Wippl J. (2006):
Maschinen am Hang: Traktor oder Spezialfahrzeug?
Profi, Heft 9/2006, Seite 74-75
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Manche Landwirte und Lohnunternehmer aus den Alpen behaupten, dass sie mit dem Traktor am Hang genauso weit kommen wie mit einer Spezialmaschine. Die BLT Wieselburg (Österreich) hat deshalb einen Vergleich mit einem Traktor und zwei speziellen Bergmaschinen durchgeführt.
Weitere Details unter: blt@josephinum.at
Kogler F., Blumauer E., Deimel M., Lindner H., Pröll W., Moitzi G. (2006):
ÖKL-Richtwerte für die Maschinenselbstkosten 2006.
ÖKL Österreichisches Kuratorium für Landtechnik und Landentwicklung, Wien, 2006, 47 Seiten
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Lasselsberger L. (2006):
Energie aus fester pflanzlicher Biomasse.
Club Niederösterreich, Heft 1/2006, S. 58-69
zur Kurzbeschreibung
Typenprüfungen an Biomassefeuerungen werden in der BLT Wieselburg seit 1979 durchgeführt. Einheitliche internationale Prüfmethoden erlauben nun den Vergleich der Prüfergebnisse. …
Weitere Details unter: blt@josephinum.at
Lasselsberger L. (2006):
Feste agrarische Brennstoffe.
Nachwachsende Rohstoffe - Mitteilungen der Fachbereichsarbeitsgruppe Nr. 42, Dezember 2006, Eigenverlag - FJ-BLT Wieselburg, Seite 11 |
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