FJ Wieselburg
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Publikationen

Lampel H., Sperrer S., Spicar H., Paar J. (2006):
Seilwinden im Härtetest.
Profi, Heft 7/2006, S. 50-54
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Seilwinden werden im Forst extrem beansprucht. Wie die Seilwinden der 6-Tonnen-Klasse von Farmi, Fransgard, Holzknecht, Igland, Interforst, Krasser Maxwald, Panter, Tajfun und Tiger sich in einem großen Vergleichstest bewährt haben, erfahren Sie in diesem Beitrag.
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Bacovsky D. (2006):
Liquid Biofuels from Biomass -Task 39.
Nachwachsende Rohstoffe - Mitteilungen der Fachbereichsarbeitsgruppe Nr. 42, Dezember 2006, Eigenverlag - FJ-BLT Wieselburg, S. 16 |
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Dolensek M. (2006):
Kmetijska tehnika v alpskem prostoru.
Zeitschrift "Kmetovalec", (Slovenj) Heft 6/2006, S. 28 - 29
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Bericht über die Tagung "Landtechnik im Alpenraum" vom 10. - 11. Mai 2006 in Feldkirch
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Rathbauer J., Bolter I. (2006):
Steigende Nachfrage nach Holzpellets in Europa.
Nachwachsende Rohstoffe - Mitteilungen der Fachbereichsarbeitsgruppe Nr. 40, Juni 2006, Eigenverlag - FJ-BLT Wieselburg, S. 3 |
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Das EUBIONET 2 Netzwerk (www.eubionet.org), das von der Europäischen Kommission im Intelligent Energy Programm finanziert wird und von 2005 bis 2007 läuft, konzentriert sich auf die Biomassemärkte und das Angebot an Biobrennstoffen in Europa. Ziel ist, eine möglichst genaue Abschätzung zu liefern, mit welchem Potential an Biobrennstoffen in Europa bis 2010 zu rechnen ist. Das Projekt analysiert aktuelle und künftige Trends im Hinblick auf den Markt für Biomassebrennstoffe und die Preise für diese erneuerbaren Energiequellen.
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Wörgetter M. (2006):
Nachwachsende Rohstoffe.
Mitteilungen der Fachbereichsarbeitsgruppe Nr. 40, Juni 2006, Eigenverlag - FJ-BLT Wieselburg |
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Lampel H. (2006):
Das ist beim Kauf einer Krananlage zu beachten.
Top Agrar Österreich Journal, Heft 5/2006, S. 19-21
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Worauf beim Kauf einer Krananlage zu achten ist und welche Geräte bei uns angeboten werden, hat DI Herbert Lampel von der BLT Wieselburg zusammengestellt.
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Schrottmaier J. und Mitarbeiter (2006):
Tätigkeitsbericht 2005 - Kurzfassung.
Eigenverlag - FJ-BLT Wieselburg
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Schrottmaier J. und Mitarbeiter (2006):
Tätigkeitsbericht 2005.
Eigenverlag - FJ-BLT Wieselburg
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Rathbauer J., Baumgartner H. (2006):
Nutzungsalternative Gras als Brennstoff.
Tagungsband zur 8. Tagung "Landtechnik im Alpenraum" vom 10. - 11. Mai 2006 in Feldkirch, FAT-Schriftenreihe Nr. 68, S. 157-160
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Die Nachfrage nach Holzpellets ist in den letzten Jahren in Österreich und in Europa stark gestiegen.Obwohl es nach Potentialabschätzungen noch eine große Menge an holzigen Rohstoffen für deren Herstellung gibt, sind sich Experten einig, dass für die Erfüllung der Ziele des EU-Weißbuches Erneuerbare Energien vermehrt agrarische Rohstoffe und Energiepflanzen verwendet werden müssen. ...
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Rotheneder E., Handler F. (2006):
Moderne Hackgutlogistik - Lieferung just in time.
Tagungsband zur 8. Tagung "Landtechnik im Alpenraum" vom 10. - 11. Mai 2006 in Feldkirch, FAT-Schriftenreihe Nr. 68, S. 143-155
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Holzpellets haben sich als Biomassebrennstoff für Kleinfeuerungen (< 100 kW) gut etabliert. In diesem Leistungsbereich kann auch unter bestimmten Rahmenbedingungen Qualitätshackgut bei vergleichbarem Komfort als Alternative zu Pellets zum Einsatz kommen. In Biomassefeuerungenmit großer Leistung (> 1000 kW) sind Sägerestholz, Rinde und Industriehackgut als Brennstoffe gut eingeführt. Im Leistungsbereich zwischen 100 und 1000 kW klafft derzeit eine Lücke, die nur schwer von Biomassebrennstoffen gefüllt werden kann. Pellets sind als Brennstoffzu teuer und Hackgut kommt bisher wegen des zu hohen logistischen Aufwandes ebenfalls nur eingeschränkt in Frage.
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Lampel H. (2006):
Vergleichsuntersuchung forstlicher Anbauseilwinden - Allgemeines.
Tagungsband zur 8. Tagung "Landtechnik im Alpenraum" vom 10. - 11. Mai 2006 in Feldkirch, FAT-Schriftenreihe Nr. 68, S. 125-138
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An der HBLuFA FJ-BLT wurden in der Vergangenheit zahlreiche Untersuchungen an land- und forstwirtschaftlichen Rückewinden durchgeführt. Dabei hat sich leider herausgestellt, dass die Winden häufig nicht das erfüllen, was man auf Grund der Prospekt- bzw. Typenschildangaben erwarten kann.Es wurde daher, um für diese Prüfung eine gleiche Vorgangsweise zu haben und um außerdem die Tests untereinander vergleichen zu können, eine für die FJ-BLT „standardisierte“ Vorgangsweise entwickelt. Diese enthält, neben anderen Untersuchungen, auch einen Belastungsdauer- Dauertest und wird in Anlehnung an ON L 5276 durchgeführt.
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Prankl H. (2006):
Motortuning - Auch bei Bergbauern-Spezialmaschinen möglich?
Tagungsband zur 8. Tagung "Landtechnik im Alpenraum" vom 10. - 11. Mai 2006 in Feldkirch, FAT-Schriftenreihe Nr. 68, S. 21-27
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Die Motorleistung ist seit jeher eine der wichtigsten Größen beim Ankauf eines Zugfahrzeuges. Oftmals wäre es in der Praxis zweckmäßig, eine zusätzliche kurzfristige Leistungsreserve zur Verfügung zu haben. Da in einer Typenreihe gerne derselbe Motor verwendet wird, der in den unteren Leistungsklassen meist gedrosselt wird, liegt der Gedanke nahe, eine Leistungssteigerung durch Erhöhung der Einspritzmenge zu erreichen. Dazu werden für die heute üblichen elektronisch geregelten Motoren Steuergeräte angeboten, mit denen eine Anhebung der Leistung um 10 bis 20 % oder auch darüber möglich ist. Diese unter dem Namen „Chiptuning“ bekannte Methode war früher ausschließlich im Motorsportbereich üblich, ist aber heute bereits bei Traktormotoren zu finden. Welche technischen Möglichkeiten gibt es? Wie hoch kann oder darf die Leistung gesteigert werden? Wie verändern sich Kraftstoffverbrauch, Abgasemissionen und Lebensdauer des Motors? Welche rechtlichen Auswirkungen hat die Maßnahme? Ist „Chiptuning“ auch bei Bergbauern-Spezialmaschinen möglich? Die FJ-BLT hat versucht, einige dieser brennenden Fragen zu beantworten.
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Wippl J. (2006):
Einsatzgrenzen und Arbeitszeitbedarf von Traktoren und Zweiachsmähern am Hang - Ergebnisse von Vergleichsmessungen.
Tagungsband zur 8. Tagung "Landtechnik im Alpenraum" vom 10. - 11. Mai 2006 in Feldkirch, FAT-Schriftenreihe Nr. 68, S. 11-16
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Hersteller von Grünlandtraktoren und Landwirte aus den Alpen behaupten immer wieder, dass mit entsprechend ausgerüsteten Grünlandtraktoren die gleiche Hangtauglichkeit erreicht wird wie mit Bergbauernspezialmaschinen. Auf Grund der relativ geringen Stückzahl im Vergleich zu Traktoren sind die Investitionskosten für Spezialmaschinen sehr hoch und meist nur über nationale Förderprogramme finanzierbar. Es stellt sich daher die Frage, ob in Zukunft Bergbauernspezialmaschinen nicht durch entsprechend ausgerüstete Traktoren ersetzt werden können. In einem direkten Vergleich wurden die Hangeinsatzgrenzen nicht nur allein auf Grund der Arbeitssicherheit (Kipp- und Rutschstabilität) sondern auch im Hinblick auf ökologische Faktoren (Arbeitsqualität, Boden- und Grasnarbenschonung) und Arbeitsleistung (z.B. Flächenleistung beim Mähen) untersucht. Weitere interessante Aspekte lassen sich daraus ableiten: Müssen die Hangeinsatzgrenzen neu definiert werden und sind unter Aufrechterhaltung der flächendeckenden Landbewirtschaftung in Österreich und der Schweiz Einsparungseffekte am Betrieb (Maschinenkostensenkung) möglich? ...
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Nadlinger M., Wolfensberger U. (2006):
Systemvergleich gefederter und ungefederter Transporter.
Tagungsband zur 8. Tagung "Landtechnik im Alpenraum" vom 10. - 11. Mai 2006, Feldkirch, FAT-Schriftenreihe Nr. 68, S. 1 - 9
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Bei Traktoren hat die FJ-BLT umfangreiche Versuche über die Wirkung von Vorderachsfederung, Kabinenfederung und Sitzfederung durchgeführt. Nun sollte auch bei Transportern die Wirkung der Federungssysteme auf das Schwingungsaufkommen untersucht und bewertet werden. Ziel der Versuche war, die Wirkung von unterschiedlichen Federungssystemen bei Transportern unter verschiedenen Voraussetzungen auf das Fahrverhalten, die Fahrsicherheit und den Komfort zu bestimmen und daraus die Realisierbarkeit der entsprechenden EU-Richtlinie abschätzen zu können. Damit erhalten einerseits die Landwirte objektive Entscheidungsgrundlagen beim Kauf von Transportern und deren federungstechnischen Zusatzausstattungen und andererseits wurde den Fahrzeugherstellern Anstoss und Unterstützung zur entsprechenden Weiterentwicklung geliefert. ...
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Hütl G., Kaufmann R. (2006):
Landtechnik im Alpenraum. 8. Tagung, 10.-11.5.2006 in Feldkirch
Tagungsband zur 8. Tagung "Landtechnik im Alpenraum" vom 10. - 11. Mai 2006, Feldkirch, FAT-Schriftenreihe Nr. 68, 178 Seiten
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Lampel H., Sperrer S., Spicar H., Paar J. (2006):
Primerjalni Test 12 Vitlov - 2. del.
Kmetovalec - strokovna kmetijska revija, 5/2006, S.9-13
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Krammer K. (2006):
Pflanzenöl als Treibstoff - 35 Traktoren stehen auf dem Prüfstand.
Die Landwirtschaft - Zeitschrift der NÖ Landes-Landwirtschaftskammer, Nr. 2/2006, S. 9
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Im immer härter werdenden Konkurrenzkampf kann es vorkommen, dass ein Traktor mit gleichem Motor gemäß Prospektangabe plötzlich 10 PS mehr Leistung hat. ...
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Prankl H. (2006):
Mit Motortuning zu mehr Leistung mit weniger Treibstoff - Was ist technisch möglich, was ist gesetzlich erlaubt?
Die Landwirtschaft - Zeitschrift der NÖ Landes-Landwirtschaftskammer, Nr. 2/2006, S. 7-8 |
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Wie weit darf die Motorleistung erhöht werden und lässt sich wirklich Kraftstoff einsparen? Die BLT in Wieselburg hat versucht, einige der brennenden Fragen zu beantworten. ...
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Nadlinger M. (2006):
Die Vorderachsfederung bei Traktoren unter 100 PS ist neu. Was bringt die Vorderachsfederung?
Die Landwirtschaft - Zeitschrift der NÖ Landes-Landwirtschaftskammer, Nr. 2/2006, S. 6 - 7
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Für die modernen Traktoren ist der Fahrersitz zur Dämpfung der auftretenden Fahrzeugschwingungen nicht mehr gut genug. Zusätzliche Federungssysteme, wie die Vorderachsfederung und die Kabinenfederung sollen den Federungskomfort und die Fahrsicherheit erhöhen. ...
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Wippl J., Paar J. (2006):
AEBI CC66 - Mehr als ein Motormäher.
Der fortschrittliche Landwirt, Heft 9/2006, S. 36 - 37 |
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Der AEBI CC66 ist auf Grund der vielen Möglichkeiten verschiedene Geräte anzubauen, ein Gerät für den Ganzjahreseinsatz. Das Handling des Mähers ist auch im extremen Steilhang gut. ...
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Lampel H. (2006):
Was sagen die Leistungsdaten eines Traktormotors aus?.
Vortrag beim Seminar "Fahrzeugmanagement und Chiptuning bei Traktoren" des Agrarpädagogischen Institutes Wien am 27. 2. 2006 in der FJ-BLT Wieselburg, 11 Seiten
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Vor dem Ankauf eines Traktors werden vom Landwirt viele Informationen eingeholt. Er steht vor der Frage: Welcher Traktor ist für seinen Betrieb am besten geeignet? Die Mannigfaltigkeit am Traktormarkt macht ihm die „richtige“ Auswahl nicht gerade leicht. In den Prospekten und Prüfberichten sind viele Leistungsdaten angegeben, die die Kaufentscheidung nicht immer erleichtern. Was sagen eigentlich alle diese Angaben aus? In welchem Zusammenhang stehen sie zueinander und welchen Bezug haben sie zur Praxis? Eine Antwort darauf gibt dieser Beitrag.
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Prankl H. (2006):
Chiptuning an Traktoren - Ergebnisse der Prüfstanduntersuchungen.
Handout für Vortrag beim Seminar "Fahrzeugmanagement und Chiptuning bei Traktoren" des Agrarpädagogischen Institutes Wien am 27. 2. 2006 in der FJ-BLT Wieselburg
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Handler F. (2006):
Pflanzenschutzgerätetechnik Grundlagen und Trends.
Seminar gemäß Lehrer- und Beraterfortbildungsplan 2006 der Agrarpädagogischen Akademie Wien am 28. 2. 2006 in der FJ-BLT Wieselburg (als CD erhältlich zum Preis von € 10,00 excl. Porto und Verpackung)
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Prankl H. et al. (2006):
Fahrzeugmanagement und Chiptuning bei Traktoren.
Seminar gemäß Lehrer- und Beraterfortbildungsplan 2006 der Agrarpädagogischen Akademie Wien am 27. 2. 2006 in der FJ-BLT Wieselburg (als CD erhältlich zum Preis von € 10,00 excl. Porto und Verpackung)
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Wörgetter M. (2006):
IEA Bioenergy Task 39 - Liquid Biofuels: Rückschau auf 2005.
Nachwachsende Rohstoffe - Mitteilungen der Fachbereichsarbeitsgruppe Nr. 39, März 2006, Eigenverlag FJ- BLT Wieselburg, S. 17-18 |
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Die Arbeiten in der Task haben zu intensivem Informationsaustausch über Programme und Technologien geführt und tragen zum effizienten Einsatz der Mittel in den Teilnehmerländern bei. Das steigende Interesse an Biotreibstoffen wurde 2005 bestätigt: Italien, Südafrika und Deutschland sind der Task beigetreten, Japan hat als Beobachter teilgenommen.
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Wörgetter M. (2006):
Technologiefeld Biotreibstoffe.
Nachwachsende Rohstoffe - Mitteilungen der Fachbereichsarbeitsgruppe Nr. 39, März 2006, Eigenverlag FJ- BLT Wieselburg, S. 2-4 |
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Die Europäische Biotreibstoffdirektive hat die Biotreibstoffe in den Mittelpunkt des Interesses gerückt. Am 7. Dezember 2005 hat die Kommission einen Biomass Action Plan, der breit und tief auf die Biotreibstoffe eingeht, verabschiedet. Eine der wichtigsten Aufgaben dabei ist die Entwicklung einer europäischen branchengeführten „Biokraftstoff-Technologieplattform“ sowie eines „Bioraffinerie-Konzepts“ zur Nutzung ganzer Pflanzen. Der Forschung zu den Biotreibstoffen der 2. Generation kommt dabei besondere Bedeutung zu (KOM(2005)628). Internationale Experten aus Wissenschaft, Technik und Forschungsförderung gehen davon aus, dass die Entwicklung der Technologie in drei Stufen erfolgt.
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Wörgetter M. (2006):
Nachwachsende Rohstoffe.
Mitteilungen der Fachbereichsarbeitsgruppe Nr. 39, März 2006, Eigenverlag - FJ-BLT Wieselburg, 36 Seiten |
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Prankl H. (2006):
Chiptuning bei Traktoren - Mehr Leistung zu gleichem Preis?.
Landfreund, Heft 3/2006, S. 45-48
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Egal ob Zahnpasta oder Kartoffelchips – den Werbeslogan kennt jeder: 20 % mehr Inhalt zum gleichen Preis! Mit den Zusatzsteuergeräten für elektronisch geregelte Traktoren – besser bekannt unter dem Begriff „Chiptuning“ – scheint dieser Slogan auch auf Traktoren anwendbar...
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Prankl H. (2006):
Motor frisieren - Mit Chiptuning ist das möglich.
Brandenburger Bauernzeitung, 7. Woche 2006, S. 24-25 |
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Etwas mehr Leistung für relativ wenig Geld. Wer hätte das nicht gerne? Mit Chiptuning ist das möglich. Heinrich Prankl von der Bundesanstalt in Wieselburg, Österreich, erläutert wie es geht und was dabei zu beachten ist. ...
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Prankl H. (2006):
Chiptuning bei Traktoren: "+ 20 % zum gleichen Preis?"
Der fortschrittliche Landwirt, Heft 3/2006, S. 43-45 |
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Egal ob Zahnpasta oder Kartoffelchips – den Werbeslogan kennen wir aus jedem Supermarkt: 20 % mehr Inhalt zum gleichen Preis! Mit den Zusatzsteuergeräten für elektronisch geregelte Traktoren – besser bekannt unter dem Begriff „Chiptuning“ – scheint dieser Slogan auch auf Traktoren anwendbar. ...
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Lasselsberger L. (2006):
Verschiedene Wege zur optimalen Verbrennung.
Sonne, Wind & Wärme, Heft 1/2006, S. 74-75
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Als die Bundesanstalt für Landtechnik im österreichischen Wieselburg vor über 25 Jahres begonnen hat, Biomassefeuerungen zu testen, musste sie zuerst geeignete Prüfmethoden entwickeln. Inzwischen untersucht sie jährlich bis zu 40 Holzkessel auf ihren Prüfständen.
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Lasselsberger L. (2006):
Energie aus fester pflanzlicher Biomasse.
Landwirtschaftliches Tagebuch 2006, HELGU-Verlag, Graz, S. 76-78 |
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Im Institut BLT in Wieselburg, einer akkreditierten (staatlich autorisierten) Prüfstelle, werden Typenprüfungen an Heizkesseln für biogene Brennstoffe durchgeführt und die Prüfberichte veröffentlicht. Jährlich werden ca. 40 Kleinfeuerungen geprüft, davon wurden in den vergangenen Jahren mehr als 80 % positiv beurteilt. Als die BLT vor 25 Jahren mit der Prüfung von Biomassefeuerungen begann, mussten zuerst entsprechende Prüfmethoden ausgearbeitet werden. Mit der Veröffentlichung der Europanorm ÖNORM EN 303-5 "Heizkessel für feste Brennstoffe", die unter österreichischer Leitung erarbeitet wurde, ist eine einheitliche Prüfung und Beurteilung der Biomassefeuerungen in Europa möglich. Für das Inverkehrbringen von Kleinfeuerungen ist in Österreich die Einhaltung der Emissionen und der Wirkungsgrade entsprechend der Vereinbarungen gemäß Art. 15 a B-VG "Schutzmaßnahmen betreffend Kleinfeuerungen" und "Einsparung von Energie" zu beachten. Die BLT Wieselburg wurde mit Akkreditierungsbescheid für die "Prüfung von Feuerungen für biogene Brennstoffe" akkreditiert. Durch die periodische Überprüfung erfolgt die Bestätigung, dass diese Prüfstelle den Anforderungen der ÖVE/ÖNORM EN ISO/IEC 17025 entspricht. ...
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Prankl H., Krammer K. (2006):
Blockheizkraftwerke - Pflanzenölbasis.
Landwirtschaftliches Tagebuch 2006, HELGU-Verlag, Graz ,S. 71 - 72 |
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Die Preisentwicklung bei fossilen Kraftstoffen hat das Interesse der Konsumenten an neuen Energieträgern deutlich verstärkt. Für mobile Anwendungen konnte mit Biodiesel eine wertvolle Alternative geschaffen werden. Der Einsatz von reinem Pflanzenöl ist auch für die Verwendung in stationären Anlagen besonders interessant. Blockheizkraftwerke bieten den Vorteil einer hohen Ausnützung der eingesetzten Energie und tragen somit zur Entlastung des C02-Haushaltes bei. ...
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Lampel H., Szente M. (2006):
Bewertung von Traktorgetrieben nach Wirkungsgrad, Bedienbarkeit und Überlappung der Schaltstufen.
Landwirtschaftliches Tagebuch 2006, HELGU-Verlag, Graz, S. 58 - 64 |
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Das Ziel des von den Forschern der beiden Institutionen - das ungarische gGmbH FVMMI Gepminösitö Közhoszmi Torsosog und dem österreichischen HBLFA Francisco Josephinum- gestalteten Projektes bestand und besteht darin, • Die Gegebenheiten neuer Traktorgetrieben in Betracht zu dem Bedarf landwirtschaftlicher Arbeiten zu untersuchen; • Die Aufgaben der Kraftübertragungssysteme zu überblicken und zu bewerten;• Die praktische Anwendbarkeit von Getriebelösungen zu beurteilen;• Erarbeitung einer passenden Prüfmethode der Traktor-Arbeitsgerät Kopplung und der Messungen des Kraftübertragungssystems;• Die Prüfungsergebnisse gemeinsam auszuwerten. ...
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Lampel H., Sperrer S., Spicar H., Paar J. (2006):
Seilwinden im "Landwirt"-Härtetest, Teil 2.
Der fortschrittliche Landwirt, Heft 1/2006, S. 34-48 |
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In Teil II unseres umfangreichen Seilwinden-Vergleichstests der 6 Tonnen-Klasse, den wir gemeinsam mit der forstlichen Ausbildungsstätte Ort/Gmunden, der FJ-BLT Wieselburg, der SVB und der AUVA durchgeführt haben, stellen wir Ihnen alle Winden, die auch den Dauerbelastungstest mit Erfolg abgeschlossen haben, im Einzelnen sowie die Mess- und Bewertungsergebnisse der Jury vor.
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Handler F. (2005):
Systemvergleich von Unterbauhäckslern an Maispflückern.
Tagungsband Bioberater/Innentagung - Ackerbau, 18.-19.10.2005, Schloss Wolfpassing/Francisco Josephinum, 8 Seiten |
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Wörgetter M., Moser W., Lasselsberger L. (2005):
Emissionsbilanz von Holzfeuerungen kleiner Leistung in Niederösterreich.
Studie des Austrian Bioenergy Centre Wieselburg, 2005, 58 S.
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Die Studie enthält eine Emissionsbilanz für Biomassekleinfeuerungen in Niederösterreich. Dabei werden die Emissionen von Staub sowie von Kohlenmonoxid, Kohlendioxid, organischem Kohlenstoff und Stickoxiden für die Jahre 1980, 1995, 2000 und 2005 betrachtet. Aufgrund der aktuellen Diskussionen liegt der Schwerpunkt auf den Staubemissionen, deren Bewertung und Entwicklung. Als Grundlage für die Bilanzierung dienen die Emissionsfaktoren des Energieberichts 2003 der Österreichischen Bundesregierung. Anhand der Typenprüfungen an der BLT Wieselburgs wird der technologische Fortschritt bei Biomassefeuerungen dargestellt und der Stand der Technik analysiert.
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Prankl H. (2005):
Local and Innovative Biodiesel - Engine Tests.
Poster Eigenverlag BLT Wieselburg, 2005, 1 Seite |
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Rathbauer J. (2005):
Local and Innovative Biodiesel - FAME Production and Lab Analysis.
Poster Eigenverlag BLT Wieselburg, 2005, 1 Seite
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Analyses: From 25 different raw materials FAME have been produced on lab scale. These biofuels have been analysed according the EN 14214:2003. The FAME cover a very broad range e.g. Fatty acid profile and Iodine Value from 12 to 189. Some of them are not fulfilling the limits of the mentioned standard. The investigations concerning the distillation curve have shown that FAME with a high portion of very short fatty acid chains have a similar characteristic as fossil diesel. But this short fatty acid chains are also responsible for a relatively high Oxygen content of thebiofuel resulting in a decrease of the lower heating value. Few selected raw materials have been transesterfied in the pilot production plant for getting enough biofuel for long duration tests with a single cylinder engine on the test bench. With the FAME where only small amounts have been available only emission tests at two specific loads have been carried out.
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Handler F., Nadlinger M. (2005):
Technische, arbeits- und betriebswirtschaftliche Aspekte der automatischen Lenkung von Hackgeräten - Technical, Work Economic and Economic Aspects of the Automatic Guidance Systems for Row Crop Cultivators.
Eigenverlag FJ-BLT Wieselburg, Endbericht zum Forschungsprojekt BLT 03 2277. Dezember 2005, 38 Seiten
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In Dänemark wurden Lenkungen für Traktoranbaugeräte entwickelt, die beispiels-weise Hack- oder Bandspritzgeräte in Reihenkulturen automatisch entlang der Pflanzenreihe führen können. Das heißt, sie können innerhalb einer bestimmten Band-breite Lenkbewegungen des Traktorfahrers mit Hilfe einer optoelektronischen Regelung ausgleichen. Untersuchungen in Dänemark und Deutschland haben ge-zeigt, dass die erzielte Führungsgenauigkeit der eines manuell gesteuerten Hackge-rätes entspricht.Die erwarteten Hauptvorteile der Systeme sind die Einsparung einer Arbeitskraft zur Lenkung des Hackgerätes, eine höhere Flächenleistung durch höhere Fahrgeschwindigkeiten, eine Entlastung des Traktorfahrers und in der konventionellen Landwirtschaft eine Reduktion des Herbizideinsatzes.
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"Nadlinger M.,Paar J." (2005):
Fendt 209 S - Gefedertes Kraftbündel (Praxistest).
Der fortschrittliche Landwirt, Heft 24/2005, S. 34 - 37 |
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Die 200er Baureihe von Fendt ist die erste Kompakt-Traktorserie mit einer gefederten Vorderachse unter 100 PS. Neben unseren üblichen Bewertungen im praktischen Einsatz und auf dem Prüfstand der Agroscope FAT Tänikon haben wir der Vorderachsfederung bei diesem Test besonderes Augenmerk geschenkt. ...
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Handler F., Nadlinger M., Paar J. (2005):
Maisplukkers in de praktijk.
Loonwerker, No.12, December 2005, S.20-24
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Wörgetter M., Bacovsky D. (2005):
Biofuels today, tomorrow and in future.
National Austrian Workshop hosted by Task 39 "Liquid Biofuels" and Task 33 "Thermal Gasification of Biomass" with the IEA Bioenergy Agreement, University of Technology, Vienna, June 17th 2005; (CD - beschränkte Verbreitung)
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Spitzer J., Könighofer K., Wörgetter M., Bacovsky D. (2005):
Teilnahme an Task "Liquid Biofuels" in der Periode 2004 - 2006 und Koordination der österreichischen Teilnahme an IEA Bioenergy; 2. Zwischenbericht.
"Nachhaltig wirtschaften - Energiesysteme der Zukunft" - eine Initiative des BMVIT, 2005; CD - beschränkte Verbreitung
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Lasselsberger L. (2005):
Auch der Scheitholzkessel heizt sehr umweltfreundlich.
Österreichische BauernZeitung, 2/2005, S. 14 |
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Lange haben Öl-Heizer der Holz-Wärme qualmende Rauchfänge vorgehalten. Heute werden aber sauberste Holzöfen geboten. ...
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Hütl G., Neururer H., Besenhofer G. (2005):
Umweltgerechter Pflanzenschutz nur mit funktionierenden Geräten.
Österreichische Arbeitsgemeinschaft für integrierten Pflanzenschutz - Ö.A.I.P., 1045 Wien, Wiedner Hauptstraße 63, 3. ergänzte Ausgabe, 2005, 32 Seiten
zur Kurzbeschreibung
Die Broschüre „Umweltgerechter Pflanzenschutz nur mit funktionierenden Geräten“, Ausgabe 2002, ist bereits vergriffen. Die vorliegende Broschüre wurde neu überarbeitet und ergänzt. Zudem wurde auf Konformität zu den europäischen Normen EN 11002 und EN 13790 geachtet.
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Hütl G., Neururer H., Besenhofer G. (2005):
Ausgezeichnete Pflanzenschutztechnik - Pflanzenschutzgeräte und Kontrolleinrichtungen mit ÖIAP_Gütezeichen.
Pflanzenarzt, Heft 11-12/2005, S. 18-20
zur Kurzbeschreibung
Im nachfolgenden Geräteregister sind alle Pflanzenschutzgeräte und Kontrolleinrichtungen, die im Jahr 2006 zum Verkauf angeboten werden und ein Gütezeichen der Ö.A.I.P. besitzen, angeführt. …
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Lampel H., Sperrer S., Spicar H., Paar J. (2005):
12 Seilwinden im "Landwirt"-Härtetest, Teil 1.
Der fortschrittliche Landwirt, Heft 24/2005, S. 38-42 |
zur Kurzbeschreibung
"Der fortschrittliche Landwirt“, die FJ-BLT Wieselburg und die forstliche Ausbildungsstätte Ort/ Gmunden führten einen umfangreichen Vergleichstest von 12 Seilwinden der 6 Tonnen-Klasse durch. Von den 12 Testkandidatinnen erreichten nur 10 das Ziel. Neben der Absolvierung eines praktischen Testparcours wurde auch die Dauerbelastung getestet. Dabei wurden vom Testteam viele kleine und auch größere Schwächen aufgedeckt.
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Prankl H. (2005):
Blockheizkraftwerke auf Pflanzenölbasis.
Nachwachsende Rohstoffe - Mitteilungen der Fachbereichsarbeitsgruppe Nr. 37, September 2005, Eigenverlag FJ - BLT Wieselburg, Seite 9 |
zur Kurzbeschreibung
Die BLT hat in den Jahren 2001 - 2004 ein Forschungsprojekt mit dem Ziel durchgeführt, technische und wirtschaftliche Erfahrungen bei der Verwendung von reinem Pflanzenöl in Blockheizkraftwerken zu gewinnen und in Empfehlungen für die Praxis umzusetzen. Dabei wurden Informationen über den Stand der Technik, über die Qualitätsanforderungen an den Kraftstoff, über Behördenverfahren und Einspeiseregelungen gesammelt. Weiters wurden Untersuchungen zur Wirtschaftlichkeit unter österreichischen Bedingungen durchgeführt.
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Handler F., Wippl J. (2005):
Einachsmäher - technisch ausgereift und vielseitig einsetzbar.
Österreichische BauernZeitung, Folge 19/2005, S. VIII - IX |
zur Kurzbeschreibung
Die ältesten Spezialmaschinen zur Hangbewirtschaftung sind die Motormäher. Sie können bis zu einer Hangneigung von rund 60 Prozent eingesetzt werden. Sehr leichte Typen mit Spaten- oder Gitterrädern können beim Mähen Hangneigungen von bis zu 80 Prozent bewältigen.
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Nadlinger M. (2005):
Fahrersitz warten - dem Rücken zuliebe.
Österreichische BauernZeitung, Folge 46/2005, S. 23 |
zur Kurzbeschreibung
Damit sie gut sitzen – praktische Tipps zu Einstellung, Wartung und Reparatur von Fahrersitzen.
Weitere Details unter: blt@josephinum.at
Wörgetter M. (2005):
Nachwachsende Rohstoffe.
Mitteilungen der Fachbereichsarbeitsgruppe Nr. 38, Dezember 2005, Eigenverlag - FJ-BLT Wieselburg, 40 Seiten |
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Artmüller E., Brandl F., Hörmer J., Kölbel G. Rapitsch G. (2005):
Ersatz- und Notstromversorgung mit Zapfwellengeneratoren.
Leitfaden (Report Nr. 42/2005) der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt, Wien, 22 Seiten |
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In landwirtschaftlichen Betrieben ist es immer öfter erforderlich, die zahlreichen elektrischen Betriebsmittel möglichst unterbrechungsfrei mit Energie zu versorgen. Die öffentliche Stromversorgung zeichnet sich zwar durch eine sehr hohe Versorgungssicherheit aus, Ausfälle in der Energieversorgung sind aber nicht gänzlich auszuschließen. Naturereignisse wie Blitzschlag, Eislast oder umgestürzte Bäume können eine zeitweise Unterbrechung der Versorgung – vor allem in ländlichen Bereichen – zur Folge haben. Außerdem müssen hin und wieder Abschaltungen wegen technisch bedingter Arbeiten am Versorgungsnetz vorgenommen werden. Die notwendige Versorgung mit elektrischer Energie bei Ausfall oder Fehlen der öffentlichen Stromversorgung kann auf verschiedene Weise sichergestellt werden. Häufig werden dafür Zapfwellengeneratoren angeschafft, die sowohl eine bestehende elektrische Anlage versorgen können als auch elektrische Betriebsmittel, wenn ein Anschluss an die allgemeine Stromversorgung nicht möglich ist.
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Ammerer A., Rathbauer J. (2005):
Rapsöl-Test mit 35 Traktoren: Erste Ergebnisse vielversprechend.
Top Agrar Österreich Journal, Heft 9/2005, S. 10
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Es berichten Mag. Anna Maria Ammerer, Agrar Plus und DI Josef Rathbauer , BlT Wieselburg: Wer seinen Traktor auf Pflanzenölbetrieb umrüsten will, hat die Wahl zwischen Eintank- und Zweitanklösungen. …
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Schrottmaier J. (2005):
Mitteleuropäische Biomassekonferenz in Graz 2005 - "Grazer Deklaration".
Tagungsband 3. Tagung Landtechnik in den Ackerbaugebieten in Ungarn, Slowakei und Österreich, Nitra, Slowakei, 3. - 4. Mai 2005, S. 231 - 232
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Der Umstieg auf erneuerbare Energieträger wie Biomasse, Wind, Wasserkraft, Solarwärme und Photovoltaik bietet für die Wirtschaft in Mitteleuropa neue Entwicklungs- und Einkommenschancen. Dieses Vorhaben kann jedoch nur gelingen, wenn die politischen Entscheidungsträger entsprechend wirksame wirtschaftliche Rahmenbedingungen schaffen.
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Prankl H. (2005):
Ökostrom aus Pflanzenöl-Blockheizkraftwerken.
Tagungsband 3. Tagung Landtechnik in den Ackerbaugebieten in Ungarn, Slowakei und Österreich, Nitra, Slowakei, 3. - 4. Mai 2005, S. 163 - 164 |
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Krammer K. (2005):
Erfahrungen mit Pflanzenölkraftstoffen.
Tagungsband 3. Tagung Landtechnik in den Ackerbaugebieten in Ungarn, Slowakei und Österreich, Nitra, Slowakei, 3. - 4. Mai 2005, S. 153 - 154 |
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Lasselsberger L. (2005):
Verbrennungstechnik fester Biomasse in Kleinfeuerungen.
Tagungsband 3. Tagung Landtechnik in den Ackerbaugebieten in Ungarn, Slowakei und Österreich, Nitra, Slowakei, 3. - 4. Mai 2005, S. 103 - 107 |
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Luger E. (2005):
Rohstoffbereitstellung pflanzlicher Biomasse.
Tagungsband 3. Tagung Landtechnik in den Ackerbaugebieten in Ungarn, Slowakei und Österreich, Nitra, Slowakei, 3. - 4. Mai 2005, S. 51 - 63 |
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Die Rohstoffbereitstellung pflanzlicher Biomasse wie in diesem Vortrag behandelt, bezieht sich auf die Biomasse - Energie aus der Landwirtschaft; Wärme, Elektrizität und Treibstoffe vom Acker. Die Rohstoffbereitstellung forstlicher Biomasse wird im Folgenden nicht näherbehandelt. Aber auch Abfall- und Reststoffe aus Land- und Forstwirtschaft und Verarbeitungsbetrieben (Stroh, Industrierestholz, Waldrestholz, Rinde, organischer Müll etc.) können einen sinnvollen Beitrag zur Erzeugung von Strom und Wärme leisten. Dieser Bereich wird mit Ausnahme von Stroh ebenfalls nicht behandelt. ...
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Rathbauer J. (2005):
Potentiale und Chancen agrarischer Rohstoffe.
Tagungsband 3. Tagung Landtechnik in den Ackerbaugebieten in Ungarn, Slowakei und Österreich, Nitra, Slowakei, 3. - 4. Mai 2005, S. 41 - 45
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Unter Potential wird die Leistungsfähigkeit im Allgemeinen verstanden. Im Rahmen dieses Beitrages wird dieser Begriff für die auf agrarischen Flächen erzeugbare und erntbare Biomassemenge verwendet. Zwischen dem theoretischen biologischen Potential, der Biomassemenge die unter optimaler Nährstoffversorgung, günstigen Licht- und Bodenverhältnissen auf einer Fläche erzeugt werden kann und den talsächlich langfristig erntbaren Erträgen gibt es sehr große Unterschiede. So werden für den ersten Wert immer wieder bis über 40 t Trockenmasse I ha und Jahr genannt, die auch unter sehr günstigen Praxisbedingungen 30 I Trockenmasse I ha kaum überschreiten.
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Autorenteam (2005):
Biomassza - a jövö energiaforrása - kihasználásának lehetöségei.
Tagungsband zur 3. FJ-BLT/FVMMI/TSÚP-Tagung, Nitra, Slowakei, 3. - 4. Mai 2005
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Autorenteam (2005):
Biomasa - Zdroj Energie Z Pol`nohospodárstva.
Tagungsband zur 3. FJ-BLT/FVMMI/TSÚP-Tagung, Nitra, Slowakei, 3. - 4. Mai 2005
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Autorenteam (2005):
3. Tagung Landtechnik in den Ackerbaugebieten in Ungarn, Slowakei und Österreich "Wärme, Elektrizität und Treibstoffe vom Acker; Biomasse - Energie aus der Landwirtschaft".
Tagungsband zur 3. FJ-BLT/FVMMI/TSÚP-Tagung, Nitra, Slowakei, 3. - 4. Mai 2005, 248 Seiten
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Prankl H., Krammer K., Janetschek H., Roitmeier T. (2005):
Blockheizkraftwerke auf Pflanzenölbasis.
BLT Wieselburg, Forschungsbericht 46/Oktober 2005, ISBN 3-902451-01-07, 109 Seiten |
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Ziel des Forschungsprojektes war es, technische und wirtschaftliche Erfahrungen bei der Verwendung von reinen Pflanzenölen in Blockheizkraftwerken unter österreichischen Rahmenbedingungen zu gewinnen und in Empfehlungen für die Praxis umzusetzen. Das Projekt umfasste folgende Teilziele:• Sammlung und Bereitstellung von Informationen über den Einsatz von Pflanzenöl in Blockheizkraftwerken; • Errichtung eines Prüfstandes für Blockheizkraftwerke;• Gewinnung von Erfahrungen beim Betrieb eines Blockheizkraftwerkes mit Pflanzenöl am Prüfstand und in der Praxis;• Ermittlung der Wirtschaftlichkeit von Blockheizkraftwerken mit Pflanzenöl unter österreichischen Bedingungen.
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Prankl H. (2005):
Das Tuning mit dem "Chip" - Leistungssteigerung an Traktoren.
Vortrag beim ÖKL-Kolloquium 2005 "Kraftstoffkosten sparen in der Landwirtschaft" am 24. 11. 2005 in Wien, 2 Seiten
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Durch Zusatzsteuergeräte kann die Leistung von Traktormotoren auf einfache und billige Weise gesteigert werden. Das so genannte „Chiptuning“, das ursprünglich aus dem Rennsportbereich kam und sich weiter im KFZ-Bereich verbreitet hat, findet nun auch bei Traktoren mehr und mehr Anwendung. ...
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Lampel H. (2005):
Was sagen die Leistungsdaten eines Traktormotors aus?
Vortrag beim ÖKL-Kolloquium 2005 "Kraftstoffkosten sparen in der Landwirtschaft" am 24. 11. 2005 in Wien, 10 Seiten
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Vor dem Ankauf eines Traktors werden vom Landwirt viele Informationen eingeholt. Er steht vor der Frage: Welcher Traktor ist für seinen Betrieb am besten geeignet? Die Mannigfaltigkeit am Traktormarkt macht ihm die „richtige“ Auswahl nicht gerade leicht. In den Prospekten und Prüfberichten sind viele Leistungsdaten angegeben, die die Kaufentscheidung nicht immer erleichtern. Was sagen eigentlich alle diese Angaben aus? In welchem Zusammenhang stehen sie zueinander und welchen Bezug haben sie zur Praxis? Eine Antwort darauf gibt dieser Beitrag.
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Handler F. (2005):
Anwendung der Bildverarbeitung in der Landtechnik.
Handout für Tagungsteilnehmer beim FJ-BLT Seminar "Sensoren in der Landtechnik", 28. 2. - 1. 3. 2005 in Wieselburg
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Handout
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Handler F., Heinzelmaier F., Rathbauer J., Blumauer E. (2005):
Verfügbarkeit von Energiepflanzen zur Biogasproduktion.
Projektendbericht zum Arbeitspaket 1 zur Programmlinie "Energiesysteme der Zukunft: Erstellung eines Bewertungstools für die regionale Akzeptanz von Biogasanlagen mit Energiepflanzen sowie deren Eignung und Verfügbarkeit"; Herausgeber FJ-BLT, 210 Seiten
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Im Rahmen des Projektes „Erstellung eines Bewertungstools für die regionale Akzeptanz von Biogasanlagen mit Energiepflanzen mit Energiepflanzen sowie deren Eignung und Verfügbarkeit“ soll in einem von mehreren Arbeitspaketen die „Verfügbarkeit von Energiepflanzen zur Biogasproduktion“ erarbeitet werden. Dazu werden zunächst eine Reihe von möglichen Energiepflanzen, die zur Biogasproduktion geeignet sind, ausgewählt und in einer Art Steckbrief wichtige pflanzenbauliche Merkmale aus vorhandener nationaler und internationaler Literatur zusammengefasst.
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Paar J., Handler F., Nadlinger M., (2005):
Maispflückersysteme im Vergleich - Arbeitsqualität unter die Lupe genommen.
Landfreund, Heft 9/2005, S. 33 - 35
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Verschiedene Maispflückvorsätze verarbeiten das Maisstroh unterschiedlich gut. Das zeigte ein Vergleich von drei Systemen der Firma Geringhoff im letzten Herbst. Im Feld waren auf den ersten Blick kaum Unterschiede zu erkennen. Eine Auswertung der Häckselqualität brachte jedoch deutliche Unterschiede zutage.
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Nadlinger M. (2005):
Fahrkomfort als Kriterium beim Traktorkauf.
Landwirtschaftliches Jahrbuch 2006, Landtechnik Spezial, S. 33 - 39
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Je mehr Zeit jemand auf dem Traktor zubringt, umso wichtiger werden für sie oder ihn – allein schon aus gesundheitlichen Überlegungen – Fahr- und Bedienkomfort.
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Nadlinger M. (2005):
Fahrkomfort und Fahrsicherheit moderner Traktoren; Stand der Technik, Bedeutung im Praxiseinsatz, Anforderungen in der Zukunft.
ÖKL Landtechnische Schriftenreihe, Heft 223/2005, Wien, 116 Seiten; erhältlich beim Österreichischen Kuratorium für Landtechnik und Landentwicklung, 1040 Wien (E-Mail: office@oekl.at)
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Unter dem Fahrkomfort betrachtet man eine Summe von Einflüssen, wie das Kabinenklima, die Schwingungen am Fahrersitz, der Lärm und die ergonomische Gestaltung der Fahrerkabine. In diesem Bericht wird hauptsächlich auf die Schwingungen, die beim Traktorfahren auf den Menschen und den Traktor wirken, eingegangen. Sie sind die Haupteinflussfaktoren für den Fahrkomfort. ...
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Blumauer E. (2005):
Gruppenhaltung erspart 10 Stunden; Arbeitswirtschaftliche Situation in der Ferkelproduktion.
Der Fortschrittliche Landwirt, Heft 23/2005, S. 18-20 |
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Ziel einer oberösterreichweit durchgeführten Arbeitszeiterhebung an 123 Arbeitskreisbetrieben war, mögliche Zukunftsstrategien zur Verbesserung der arbeitswirtschaftlichen Situation der einzelnen Betriebe zu entwickeln.
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Handler F., Nadlinger M., Paar J., (2005):
Systemvergleich von Unterbauhäckslern an Maispflückern.
Tagungsband "Tagung Landtechnik 2005", 4. - 5. 11. 2005 in Hannover (VDI-MEG), VDI-Berichte Nr. 1895, 2005, S. 417-423
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In der vorliegenden Untersuchung wurden die drei sechsreihigen Maispflückvorsätze Mais Star, Rota-Disc und Horizon-Star der Firma Geringhoff verglichen. Die Baureihe Mais zerkleinerte die Maisstängel deutlich weniger intensiv als die anderen beiden Baureihen, obwohl sie den mit Abstand höchsten mittleren Leistungsbedarf aufwies. Die Baureihen Rota-Disc und Horizon-Star unterschieden sich in Bezug auf die Zerkleinerung der Maisstängel kaum. Sie kommen hinsichtlich des Aufspaltens der Stängel Schlegelmulchern nahe, zerfasern die Stängel aber weniger intensiv. Die Stoppeln nach den Baureihen Mais Star und Horizon Star waren um rund 6 cm kürzer als nach der Baureihe Rota-Disc. Sie ist aber bei allen drei Bauarten deutlich länger als die von Schlegelmulchern.
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Blumauer E., Priller H. (2005):
Zeit ist ein kostbares Gut.
Tagungsbeittrag "Oberösterreichische Schweinetage 2005" vom 16. - 17. 11. 2005 in Wels, S.4-7
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Es werden Ergebnisse einer Arbeitszeitstudie bei Sauenhaltern präsentiert.
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Rathbauer J., Bolter I., Jungmeier G., Könighofer K. u.a. (2005):
Biofuels and environment - Results from reviewing international studies on life cycle assessment (LCA).
Tagungsband 14th European Biomass Conference & Exhibition Biomass for Energy Industry and Climate Protection, 17-21 October 2005, Paris, 4 pages
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ABSTRACT: In future biofuels will play a more important role in the transportation sector. However, there is still a considerable uncertainty regarding the speed and scale of introduction biomass based transportation fuels in the various European countries. The purpose of the work, which is part of the EC-DG-TREN supported project "Clear Viewson Clean Fuels" (VIEWLS), is to present clear data and information on biofuels and the environment compared to conventional fossil fuels like diesel and gasoline. ...Keywords: transportation sector, life cycle assessment (LCA), biofuels
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Rathbauer J., Bacovsky D., Prankl H., Wörgetter M., Körbitz W. (2005):
Local and innovative biodiesel new feedstock blending recipes for improved fuel properties.
Tagungsband 14th European Biomass Conference & Exhibition Biomass for Energy Industry and Climate Protection, 17-21 October 2005, Paris, 2 pages
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ABSTRACT: The “EU Directive on the promotion of Biofuels” strives for the use of 5.75% alternative fuels by 2010. The ”Local and Innovative Biodiesel” project aims to contribute to the achievement of this goal and is funded by the Altener program. About 30 different biodiesel samples (from different feedstock) are analysed in the laboratory for their boiling line and other specific parameters. Some of the resulting biodiesel recipes may not fulfill all the parameters of EN 14214; nevertheless their eventual suitability for diesel engines can be demonstrated by long-term engine bench tests.Keywords: biodiesel, liquid biofuels, engine performance
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Nadlinger M., Handler F., (2005):
Anwendung der Bildverarbeitung in der Landtechnik.
Handout für Tagungsteilnehmer beim Forum Agromechatronik, 20. 9. 2005 in St. Valentin
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Handler F., Nadlinger M., Paar J. (2005):
Maispflücker im Vergleich.
Sonderdruck im "Der Fortschrittliche Landwirt", Heft 10/2005, 8 Seiten |
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Gemeinsam mit der BLT Wieselburg hat das "Landwirt"-Testteam zur letzten Körnermaisernte drei verschiedene Systeme von Maispflückern untersucht. Neben der Häckselqualität interessierte uns auch der Kraftbedarf der einzelnen Systeme. Da wir auf den ersten Blick im Feld kaum Unterschiede erkennen konnten, warten wir umso überraschter, als uns die Auswertungen der Häckselqualität und der Messergebnisse des Kraftbedarfes vorlagen.
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Krammer K. (2005):
Pflanzenöl in Dieselmotoren - Umrüstsystem im Überblick.
Sonderdruck der Agrar Plus GmbH/BLT - "Pflanzenöl eine Treibstoffalternative", 2005, S.20-23 |
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Rathbauer J. (2005):
Pflanzenöl richtig lagern.
Sonderdruck der Agrar Plus GmbH/BLT - "Pflanzenöl eine Treibstoffalternative", 2005, S.15 |
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Sowohl bei der Lagerung der Ölsaat sowie bei der des Öles sind bestimmte Parameter zu beachten, um die Qualität nicht zu beeinträchtigen. Eine sachgerechte Lagerung ist eine wesentliche Voraussetzung für einen störungsfreien Motorbetrieb.
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Rathbauer J. (2005):
Eigenschaften und Potentiale von Pflanzenölen.
Sonderdruck der Agrar Plus GmbH/BLT - "Pflanzenöl eine Treibstoffalternative", 2005, S.10-11 |
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Chemisch gesehen bestehen Fette und fette Öle - auch Triglyceride genannt - aus Glycerin und drei Fettsäuren. Die Fettsäuren können zwischen den Kohlenstoffatomen eine einfache oder doppelte Verbindung besitzen.
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Ammerer A., Rathbauer J., Krammer K., u.a. (2005):
Pflanzenöl eine Treibstoffalternative.
Sonderdruck der Agrar Plus GmbH/FJ-BLT Wieselburg, 2005, 42 Seiten |
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Handler F., Blumauer E., Greimel M., Stadler M. (2005):
Standards for the Working Time Requirement of Austrian Farms.
Proceedings of XXXI CIOSTA-CIGR V Congress "Increasing Work Efficiency in Agriculture, Horticulture and Forestry", September 19-21, 2005, Hohenheim, Germany; Seite 58-66
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In the last years there was much political discussion in Austria on how to take into account the working time requirement of a farm with regard to the calculation of the level of subsidies. Due to this reason the following model for estimating the working time requirement of all Austrian farms was developed. Furthermore, this model is used for estimating the working time requirement of the farms belonging to the Farm Accountancy Data Network (FADN) and for economic model calculations....
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Rotheneder E., Handler F., Holzner H. (2005):
Assessment of the Utilisation of differently processed Wood-Ashes as fertiliser in Agriculture and Forestry.
Proceedings of "Bioenergy 2005" International Bioenergy in Wood Industry Conference and Exhibition from 12th - 15th of September 2005, Finland; page 445-449
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This research report contains the investigation results for the utilisation of biomass ash for fertilising purposes in agriculture and forestry. Representative fuel and ash samples from three heating plants were selected and analysed. Chemical analyses were made for determining the main nutrient elements, the micro elements, the neutral elements and the heavy metals. ...
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Wörgetter M. (2005):
Nachwachsende Rohstoffe.
Mitteilungen der Fachbereichsarbeitsgruppe Nr. 37, September 2005, Eigenverlag - FJ-BLT Wieselburg |
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Wörgetter M. (2005):
Nachwachsende Rohstoffe.
Mitteilungen der Fachbereichsarbeitsgruppe Nr. 36, Juni 2005, Eigenverlag - FJ-BLT Wieselburg |
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Stadler M., Greimel M., Handler F., Blumauer E. (2005):
Standardisierter Arbeitszeitbedarf in der österreichischen Landwirtschaft.
Jahrbuch der Österreichischen Gesellschaft für Agrarökonomie, Band 12, 2005, Seite 217 - 228; Online verfügbar: www.boku.ac.at/oega
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Das Ziel dieser Arbeitszeitstudie war die Entwicklung eines Modells zur Errechnung des standardisierten Arbeitszeitbedarfes landwirtschaftlicher Betriebe und die Ermittlung des Arbeitszeitbedarfes für die österreichische Landwirtschaft. Grundlage der Berechnungen waren die Invekos-Daten des Jahres 2001, der Berghöfekataster 2000/2001, sowie die auf Standardarbeitsverfahren und Standardmechanisierungen beruhenden Standardarbeitszeiten. Auf Grund fehlender Standardarbeitszeiten konnten die Bereiche Obst-, Wein- und Gemüsebau, Forst sowie Restarbeitszeit nicht berücksichtigt werden. Der standardisierte Arbeitszeitbedarf für die österreichische Landwirtschaft beträgt rund 200 Mio. Arbeitskraftstunden, wovon ¾ auf die Innenwirtschaft inkl. Weidewirtschaft und ¼ auf die Außenwirtschaft entfallen. Schlagworte: Arbeitszeitbedarf, Standardarbeitsverfahren, Standardmechanisierung
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Handler F. (2005):
Technische Möglichkeiten der konservierenden Bodenbearbeitung und Direktsaat.
Tagungsunterlagen zum Bodenseminar 2005 "Gefügestörungen in Grünland- und Ackerböden" vom 10.-11. Juni 2005 an der HBLFA Raumberg-Gumpenstein
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Handout
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Handler F., Nadlinger M. (2005):
Kameragesteuertes Hackgerät - Diese Ergebnisse brachten Tests der BLT Wieselburg.
Top Agrar Österreich Journal, Heft 5/2005, Seite 25
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Wenn man wichtige Aspekte beachtet, funktioniert die Unkrauthacke mit der opto-elektronischen Lenkung einwandfrei. So die Ergebnisse der Versuche auf den Punkt gebracht, die Franz Handler und Manfred Nadlinger von der BLT Wieselburg 2003 und 2004 durchgeführt haben. Dabei kam wie bei Landwirt Neduchal das System der Firma Eco-Dan mit einer Doppelkamera zum Einsatz. Allerdings arbeitete die BLT mit einer Hacke mit dem so genannten A-Rahmen. Die maximale Fahrgeschwindigkeit bei den Praxisversuchen bewegte sich zwischen 8 und 10 km/h.
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Handler F., Nadlinger M. (2005):
Opto-elektronische Lenkysteme für Hackgeräte.
Der Pflanzenarzt - Fachzeitschrift für Pflanzenschutz, Vorratsschutz und Pflanzenernährung 4/2005, S. 24 - 25
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Zwei dänische Firmen und eine englische Firma haben automatische Lenkungen für Hackgeräte entwickelt. Neben Hackgeräten können auch Einzelkornsämaschinen, Pflanzensetzmaschinen, Bandspritzen usw. gelenkt werden. Ein Blick auf die technischen und wirtschaftlichen Grenzen der Systeme.
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Handler F., Nadlinger M. (2005):
ECO-DAN wurde auch an der Bundesanstalt für Landtechnik Wieselburg getestet.
Ernte - Zeitschrift für Landwirtschaft und Ökologie, Heft 1/2005, S. 31
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Das Lenksystem von ECO-DAN war mit einer Doppelkamera und dem sogenannten A-Rahmen ausgestattet. Gelenkt wurde durch seitliches Verschieden des Hackgerätes mittels eines doppelt wirkenden Hydraulikzylinders.
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Kogler F., Blumauer E., Deimel M., Lindner H., Pröll W., Moitzi G. (2005):
ÖKL-Richtwerte für die Maschinenselbstkosten für das Jahr 2005.
Österreichisches Kuratorium für Landtechnik und Landentwicklung, 1040 Wien, Gußhausstraße 6
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Handler F., Nadlinger M. (2005):
Automatische Lenkungen für Hackgeräte.
Gemüsebaupraxis, Fachzeitschrift des Bundesgemüsebauverbandes Österreichs, Heft 2/2005, S. 16-18
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Zwei dänische Firmen und eine englische Firma haben automatische Lenkungen für Hackgeräte entwickelt. Neben Hackgeräten können auch Einzelkornsämaschinen, Pflanzensetzmaschine, Bandspritzen usw. gelenkt werden…
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Lampel H., Szente M. (2005):
Bewertung von Traktorgetrieben nach Wirkungsgrad, Bedienbarkeit und Überlappung der Schaltstufen.
Abschlussbericht A-2/02, 2005, 15 Seiten
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Zielsetzung des Projektes:Das Ziel des von den Forschern der beiden Institutionen gestalteten Projektes bestand und besteht darin,• Die Gegebenheiten neuer Traktorgetrieben in Betracht zu dem Bedarf landwirtschaftlicher Arbeiten zu untersuchen;• Die Aufgaben der Kraftübertragungssysteme zu überblicken und zu bewerten;• Die praktische Anwendbarkeit von Getriebelösungen zu beurteilen;• Erarbeitung einer passenden Prüfmethode der Traktor-Arbeitsgerät Kopplung und der Messungen des Kraftübertragungssystems;• Die Prüfungsergebnisse gemeinsam auszuwerten.
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Wörgetter M. (2005):
Nachwachsende Rohstoffe.
Mitteilungen der Fachbereichsarbeitsgruppe Nr. 35, März 2005, Eigenverlag - FJ-BLT Wieselburg |
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Prankl H. et al. (2005):
Sensoren in der Landtechnik - Grundlagen und Anwendungen.
Seminar in FJ-BLT Wieselburg, 28. Februar und 1. März 2005, CD (inkl. Porto und Verpackung € 15,00)
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Nadlinger M. (2005):
Gesund Sitzen.
Landwirtschaftliches Tagebuch 2005, HELGU-Verlag, Graz, S. 97-100 |
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Der Fahrkomfort wird in der Praxis sehr unterschiedlich interpretiert und bewertet. Die Definition des Fahrkomforts kann zwischen einzelnen Personen sehr unterschiedlich ausfallen. …
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Rathbauer J., Ammerer A. (2005):
Rapsöl, die Treibstoffalternative in der Landwirtschaft? - 35 Traktoren werden in einem Flottenversuch auf Pflanzenölbetrieb umgerüstet.
Landwirtschaftliches Tagebuch 2005, HELGU-Verlag, Graz, S. 76-77 |
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Die Idee naturbelassenes Pflanzenöl als Kraftstoff für Dieselmotoren zu verwenden ist so alt wie der Dieselmotor selbst. Schon Rudolf Diesel, der vor über 100 Jahren den Dieselmotor erfand, hat seine ersten Motoren unter anderem mit Pflanzenöl betrieben. Mit der zu dieser Zeit einsetzenden Entwicklung der Erdölindustrie und dem damit verbundenen Überangebot an billigen Erdölprodukten waren aber Pflanzenöle bald nicht mehr konkurrenzfähig. Nur in Krisenzeiten, wie in Zeiten der beiden Weltkriege oder der Energiekrise Anfang der 1970er Jahre hat man an diese Möglichkeit der Verwendung von Pflanzenölen gedacht, aber bei Erleichterung von Erdölimporten auch immer wieder fallen gelassen.
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Wippl J. (2005):
Verteilgenauigkeit bei Festmiststreuern nach EN 13080.
Landwirtschaftliches Tagebuch 2005, HELGU-Verlag, Graz, S. 58-59 |
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Als Folge immer höher werdender Anforderungen hinsichtlich des Umweltschutzes in der Landwirtschaft wurde vom Technischen Komitee CEN/TC 144 "Traktoren und land- und forstwirtschaftliche Maschinen" die Norm EN 13080 in der derzeit gültigen Fassung aus dem Jahre 2002 erarbeitet. Ziel der Norm mit dem Titel "Landmaschinen - Stalldungstreuer-Umweltschutz (Anforderungen und Prüfmethoden)" ist es, einerseits eine einheitliche Prüfung und Bewertung von Stalldungstreuern in der Europäischen Union zu erreichen und andererseits bei bestimmungsgemäßer Verwendung laut Betriebsanleitung die Ausbringmenge zu regeln sowie eine gleichmäßige Verteilung des Stalldungs zu erreichen und dadurch die Belastung der Umwelt durch unbeabsichtigtes Ausstreuen des Dungs bezüglich Menge und Verteilung zu minimieren. Damit die festgesetzten Anforderungen in der Norm überprüft werden können, werden vor allem die Regelung der Ausbringmenge und die Verteilung in Längs- und Querrichtung untersucht.
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Handler F. (2005):
Hemmnisse für das Betriebswachstum im Berggebiet.
Landwirtschaftliches Tagebuch 2005, HELGU-Verlag, Graz, S. 67-70 |
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Die österreichische Landwirtschaft befindet sich zurzeit auf Grund der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in einem beachtlichen Strukturwandel. Allerdings geht der Strukturwandel nicht in allen Gebieten mit der gleichen Intensität vor sich. …
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Prankl H. (2004):
Biomasse - Biokraftstoffe aus Pflanzenölen; Universitätslehrgang Umweltmanagement Modul "Alternative Energietechnik".
Eigenverlag BLT Wieselburg, November 2004, 138 Seiten
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Handout
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Wippl J. (2004):
Festmiststreuer müssen genau verteilen.
Der fortschrittliche Landwirt, Heft Nr. 9/2004, Sonderbeilage Tagungsband zur 7. Tagung "Landtechnik im Alpenraum", 11. - 12. Mai 2004 in Feldkirch, S. 18-19 |
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Es ist gar nicht so einfach, Mist so auszubringen, dass der Bauer rundum zufrieden ist. Was der Miststreuer alles können muss, regelt eine neue Norm. ...
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Blumauer E. (2004):
Arbeitszeit und Arbeitserleichterung in der Milchviehhaltung des Berggebietes.
Der fortschrittliche Landwirt, Heft 9/2004, Sonderbeilage Tagungsband zur 7. Tagung "Landtechnik im Alpenraum", 11.-12. Mai 2004 in Feldkirch, S. 8 |
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Schlechte Struktur und alte Stallungen verlangen hohen Arbeitseinsatz. ...
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Handler F. (2004):
Das hemmt das Betriebswachstum im Berggebiet.
Der fortschrittliche Landwirt, Heft 9/2004, Sonderbeilage Tagungsband zur 7. Tagung "Landtechnik im Alpenraum", 11.-12. Mai 2004 in Feldkirch, S. 6-7 |
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Auch Betriebe im Berggebiet wachsen, allerdings mit anderer Intensität und Geschwindigkeit als in Gunstlagen. Äußere Bedingungen setzen dem Wachstum relativ enge Grenzen. ...
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et al. (2004):
Landtechnik im Alpenraum.
Der fortschrittliche Landwirt, Heft Nr. 9/2004, Sonderbeilage Tagungsband "Landtechnik im Alpenraum", 11. - 12. Mai 2004 in Feldkirch, 28 Seiten |
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Wörgetter M., et al. (2004):
IEA Bioenergy 2001 - 2003 Task 39 "Liquid Biofuels" Nationaler Endbericht mit einem Subtask Biodiesel Annex.
BLT Wieselburg, September 2004, CD; beschränkte Verbreitung
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Wörgetter M., et al. (2004):
IEA Bioenergy 2001 - 2003 Task 39 "Liquid Biofuels" Biodiesel Subtask Results.
BLT Wieselburg, September 2004, CD; beschränkte Verbreitung
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Handler F., Blumauer E. (2004):
Arbeitszeitbedarf für Management und allgemeine Betriebsarbeiten in der Schweinehaltung.
14. Arbeitswirtschaftliches Seminar, VDI-MEG-Arbeitskreis, Arbeitswissenschaften im Landbau, 8.-9.3.2004, Tänikon/Schweiz, FAT-Schriftenreihe Nr. 62, S.59-64
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Ziel des Projektes ist, ein Modell zur Abschätzung des Arbeitszeitbedarfes für Management und allgemeine Betriebsarbeiten unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Betriebsschwerpunkte und Betriebsgrößen zu entwickeln.
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Blumauer E. (2004):
Arbeitswirtschaftliche Situation in der oberösterreichischen Ferkelproduktion.
14. Arbeitswirtschaftliches Seminar, VDI-MEG-Arbeitskreis, Arbeitswissenschaften im Landbau, 8.-9.3.2004, Tänikon/Schweiz, FAT-Schriftenreihe Nr. 62, S.65-74
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Aufgrund des verstärkten Interesses von oberösterreichischen Arbeitskreisen an arbeitswirtschaftlichen Themen, wurde im Bereich der Ferkelproduktion eine eigene arbeitswirtschaftliche Erhebung gestartet. Ziel war es, durch den Vergleich von Arbeitskreisbetrieben mögliche Zukunftsstrategien zur Verbesserung der arbeitswirtschaftlichen Situation der einzelnen Betriebe zu entwickeln.
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Schrottmaier J. und Mitarbeiter (2004):
Tätigkeitsbericht 2004.
Eigenverlag - FJ-BLT Wieselburg
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Wörgetter M. (2004):
IEA Bioenergy 2001 - 2003, Task 39 "Liquid Biofuels".
Endbericht zum Projekt Nr. IEF.2001.AF.005-01 des Institutes für Energieforschung Graz in Zusammenarbeit mit der Bundesanstalt für Landtechnik, Abt. Landtechnische Forschung, Juli 2004, 63 Seiten
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Die Liquid Biofuels Task befasste sich mit technischen und infrastrukturellen Fragen, die die Entwicklung der biogenen Treibstoffe beeinflussen. Behandelt wurden:
a) In Subtask 1 Fragen der Politik, der Gesetzgebung und der Infrastruktur in Verbindung mit der Markteinführung von Biotreibstoffen.
b) In Subtask 2 Forschung, Entwicklung und Demonstration zur Verbreitung fortgeschrittener Technologien zur Erzeugung von Ethanol aus lignozellulosen Rohstoffen.
c) In Subtask 3 spezielle Fragen zur Markteinführung von Biodiesel.Die Task kam auf Betreiben des US Department of Energy zustande, mit der Leitung war das Pacific Northwest National Laboratory beauftragt.Österreich beteiligt sich seit 1995 an IEA Bioenergyprogrammen zum Thema Biotreibstoffe. Der Erfolg der von Österreich geleiteten „Liquid Biofuels Activity“ (1995-97) sowie die Erkenntnis, dass die Markteinführung von Biotreibstoffen weniger durch fehlende Technologien und Rohstoffe, sondern durch nicht-technische Barrieren wie z.B. die Wirtschaftlichkeit gehemmt wird, hat das US Department of Energy veranlasst, Fragen der Politik in IEA Bioenergy zu behandeln. In Task 27 (1998-2000) ist es erstmalig in IEA Bioenergy gelungen, Erfahrungen dazu zwischen Europa und Nordamerika auszutauschen. Die Teilnahme von 10 Ländern am gegenständlichen Task 39 (2001-03) hat das wachsende Interesse am Thema bewiesen.
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Wörgetter M. (2004):
NAWAROS: Nebenbereich oder Kernaufgabe einer nachhaltigen Landwirtschaft?
Ländlicher Raum, Heft Nr. 5/2004, S. 18-22
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... Der Beitrag beschreibt den Stand der Technik und der Entwicklung der Märkte in Österreich. Während die „klassischen“ Rohstoffe Holz und Stärke sowie Energie aus Biomasse bereits jetzt eine beachtliche volkswirtschaftliche Rolle spielen, befinden sich die „neuen“ nachwachsenden Rohstoffe am Anfang der Entwicklung. ...
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Wörgetter M., Lasselsberger L., Haslinger W. (2004):
Biomassefeuerungen kleiner Leistung - Übersicht über Arbeiten der BLT Wieselburg.
Tagungsband - 14. DVV-Kolloquium an der TU Wien, Institut für Verfahrenstechnik, Umwelttechnik und techn. Biowissenschaften, 18. - 20. November 2004, S.122-128
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Seit 1979 werden an der Bundesanstalt für Landtechnik Typenprüfungen von Biomassefeuerungen durchgeführt. Einheitliche internationale Prüfmethoden erlauben heute den Vergleich der Prüfergebnisse. Die Veröffentlichung der Ergebnisse führte zum Wettbewerb der Hersteller und letztendlich zu Verbesserung der Produkte…
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Wörgetter M. (2004):
Bioenergy in Austria: Potential, Strategies, Success Stories.
Manuskript eines Vortrags beim Seminar "Produkcia a Možnosti Využitia Pol'nohospodárskej Biomasy", Agroinstitut Nitra, 20. June 2004
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Bioenergy plays an important role in all sustainable energy policies. The chances of bioenergy are directly linked to the area available, to productivity and to population density . Europe is by far more densely populated than Northern America. The geographical Extension and the climatic conditions of the two continents are comparable except for the arid areas in the USA and the tundra in the North of Canada and in Alaska. The USA has by far the highest gross domestic product. Energy consumption and the greenhouse gas emissions resulting there from are more than twice as high in the USA than in Europe. Whereas Canada exports energy and the dependency on imports is relatively low in the USA, Europe is strongly dependent on imports. With a share of 71% of its demand, Austria relies especially heavily on imports. Mobility is a factor, which determines the energy consumption in the developed world and especially in Northern America. Whereas the numbers of passenger cars per capita are similar, passenger and goods transport services are twice as high in the USA.
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Wörgetter M. (2004):
Renewable Resources: Networks, Barriers and Potentials.
Abstract eines Beitrages beim 1. Minisymposium für Nachwachsende Rohstoffe und Erneuerbare Energie, Universität für Bodenkultur, Abt. für Chemie, 4. Juni 2004, 1 Seite
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The Bundesanstalt für Landtechnik at Wieselburg already started in 1973 by order of the Austrian Ministry of Agronomy, Forestry, Environment and Water Management to scan activities with respect to renewable resources and renewable energies and to intensified own research activities on these topics. Several networks to increase utilization of renewableresources have been implemented since then:...
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Wörgetter M. (2004):
Nachwachsende Rohstoffe: unrentabler Nebenbereich oder Kernaufgabe einer nachhaltigen Landwirtschaft?
Der öffentliche Sektor Forschungsmemoranden "Neuausrichtung der österreichischen und europäischen Agrarpolitik", Institut für Finanzwissenschaft und Infrastrukturpolitik der TU Wien (ifipTU), Heft 1 - 2/2004, S.51-56
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Seit der Erdölkrise 1973 hat sich die Einstellung vieler Menschen zum Verbrauch fossiler Vorräte grundlegend geändert. Die Mahnungen des "Club of Rome" über die Grenzen des Wachstums hätten weniger Beachtung gefunden, wenn sie nicht durch die Ölverknappung bestätigt worden wären. Grund der Probleme war damals der Boykott der Lieferländer.Der Erdölschock hat die Entwicklung in den reichen Länder wohl nicht dramatisch geändert, er, war aber Ausgangspunkt für einen langfristig anhaltenden Gesinnungswandel in der Gesellschaft. Die Konferenzen in Toronto und Kyoto haben die Emissionen von Treibhausgasen thematisiert. Die Konferenz in Rio hat Bewusstsein über die Bedeutung einer weltweiten nachhaltigen Entwicklung geschaffen. Die Europäische Kommission arbeitet derzeit unter Einbindung aller Mitgliedsstaaten und gesellschaftlichen Gruppen an einer europäischen Strategie für nachhaltige Entwicklung. Sechs prioritäre Bereiche wurden definiert...
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Prankl H. (2004):
Biokraftstoffe in der Kraftstoffverordnung.
Nachw. Rohstoffe - Mitteilungen der Fachbereichsarbeitsgruppe Nr. 34, Dezember 2004, Eigenverlag - BLT Wieselburg |
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Wörgetter M. (2004):
Nachwachsende Rohstoffe.
Mitteilungen der Fachbereichsarbeitsgruppe Nr. 34, Dezember 2004, Eigenverlag - BLT Wieselburg, 36 Seiten |
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Hütl G. (2004):
Erfahrungen mit der periodischen Überprüfung von Pflanzenschutzgeräten nach ÖPUL 2000.
Österreichische Pflanzenschutztage 2004, Tulln, 2. - 3. Dezember 2004
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Im Rahmen dieser Richtlinie des BMLFUW ist auch die periodische Überprüfung von Pflanzenschutzgeräten durchzuführen, um die Funktionssicherheit von Pflanzenschutzgeräten für eine ordnungsgemäße und umweltgerechte Ausbringung von Pflanzenschutzmitteln nachzuweisen. Diese Überprüfung ist Voraussetzung für Landwirte, welche um Förderung für bestimmte Bewirtschaftungsmaßnahmen ansuchen.
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Handler F., Nadlinger M. (2004):
Opto-Elektronische Steuerung von Hackgeräten.
Österreichische Pflanzenschutztage 2004, Tulln, 2. - 3. Dezember 2004
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Zwei dänische Firmen und eine Firma aus Großbritannien haben automatische Steuerungen für Hackgeräte entwickelt. Neben Hackgeräten können auch Einzelkornsämaschinen, Pflanzensetzmaschinen, Bandspritzen, usw. gesteuert werden. Die Systeme bestehen im Wesentlichen aus einer am Hackgerät montierten Kamera, einem Prozessrechner, einem Bedienterminal in der Traktorkabine und der Lenkeinrichtung am Hackgerät.
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Temmerman M., Rabier F., Jensen P.D., Hartmann H., Böhm T., Rathbauer J., Carrasco J., Fernandes M.: (2004):
Durability of pellets and briquettes - RTD Results and Status of the Standardisation.
Proceedings of International Conference: Standardisation of Solid Biofuels - Status of the ongoing standardisation process and results of the supporting research activities (BioNorm), Leipzig, 6. - 7. Oktober 2004
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The physical quality of densified fuels like pellets and briquettes is mainly described by its durability and particle density. Durability is the resistance measurement of fuels towards shocks or/and friction. Therefore it is an important quality parameter with regard to the handling and Transportation processes of briquettes and pellets. Particles with a higher durability guarantee that a bigger part will arrive in one piece, without falling apart into smaller pieces or dust. The dust influences the combustion process and emissions negatively. The quality of densified fuels may also be estimated by the particle density, which is the ratio between the mass and the volume of one particle. Moreover this parameter has been described as a possible way to estimate durability. The presented research aims at the identification and the evaluation of the best appropriate methods for durability determination. Furthermore, the influence of some parameters on the evaluated methods will also be studied. These results may be used in order to provide best practices guidelines for durability and particle density testing.
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Rabier F., Temmerman M., Hartmann H., Böhm T., Jensen P.D., Rathbauer J., Carrasco J., Fernandes M. (2004):
Particle density of pellets and briquettes - RTD Results and Status of the Standardisation.
Proceedings of International Conference: Standardisation of Solid Biofuels - Status of the ongoing standardisation process and results of the supporting research activities (BioNorm), Leipzig, 6. - 7. Oktober 2004
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In some national standards, particle density of pellets and briquettes is considered as a quality indicator of densities fuel. Moreover, this property has been reported as having an influence on bulk density and on combustion properties of pellets and briquettes (heat conductivity and rate of de gasification). Nevertheless, the measuring of this parameter (ratio between the mass and the volume of a sample) faces some difficulties. If the mass measurement is not a problem, the determination volume of briquettes or pellets sample is not obvious. ...
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Böhm T., Hartmann H., Jensen P.D., Temmerman M., Rabier F., Jirjis R., Burvall J., Hersener J.-L., Rathbauer J. (2004):
Bulk density - RTD results and status of the standardisation.
Proceedings of International Conference: Standardisation of Solid Biofuels - Status of the ongoing standardisation process and results of the supporting research activities (BioNorm), Leipzig, 6. - 7. Oktober 2004, S.118-129
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Problem definition and goals Bulk density is an important property for determining storage and transportation room demands and for volume based payment of biofuels. It is also used for calculation of the energy density. Furthermore, bulk density influences the readings from many physical principles for rapid moisture content determination (e. g. microwave reflection method, time domain reflect metric or capacitive sensors). Although bulk density is mostly regarded as an easily determinable parameter, the applied national and international standard methods are highly inconsistent in practice. The goal of the here presented research was therefore to provide a sound knowledge basis for bulk density determination, which shall be used in the ongoing process of European biofuel standardisation. In particular the research focus was to determine the• effect of container size and shape in respect of different biofuels,• effect of shock impact and the• effect of moisture content (as received) on measured bulk density (dry basis).
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Temmerman M., Rabier F., Jensen P.D., Hartmann H., Böhm T., Rathbauer J., Carrasco J., Fernandez M. (2004):
Methods for durability and particle density determination of pellets and briquettes.
2nd World Conference and Technology Exhibition on Biomass for Energy, Industry and Climate Protection, Rome, Italy, 10. - 14. May 2004
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An international round robin test was conducted in order to get information on the accuracy (repeatability and reproducibility) of the pellets and briquettes durability testing methods. For these trials, 5 laboratories selected 5 briquettes types and 15 pellets types. These fuels were tested with different testing methods (2 for briquettes and 4 for pellets). The relation between durability and particle density of pellets and briquettes was also studied. It appears that for briquettes the best results are obtained by tumbling the sample in a briquette tester for 105 rotations. For pellets, the ASAE 269 standard gives the more repeatable and reproducible results. The variation of durability between laboratories and inside a laboratory is highly influenced by the fuel quality. Finally there is no relation between particle density and durability.Keywords: Pellets, briquettes, durability, particle density
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Hartmann H., Böhm T., Jensen P.D., Temmerman M., Rabier F., Jirjis R., Burvall J., Hersender J.-L., Rathbauer J. (2004):
Methods for the Bulk Density Determination of Solid Biofuels.
2nd World Conference and Technology Exhibition on Biomass for Energy, Industry and Climate Protection, Rome, Italy, 10. - 14. May 2004
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Several test methods and procedures for bulk density determination were analysed by using several biofuels such as wood chips, bark, wood and straw pellets, sawdust, grain kernels, etc. Wood fuels were tested in 6 to 8 different drying stages. Bulk density (BD) was determined by using different containers (one cube of 100 litres and three cylinders of 100, 50 and 15 litres) which were applied with and without "shock impact". The 50 and 100 litre cylinders produced highly comparable results. Shock impact accounted for BD differences between 6 and 18 %, depending on the fuel type. Fuel moisture content (MC, as received) had a significant influence on measured bulk density (dry basis) due to swelling or shrinkage effects. It is suggested to apply a correction factor of 0,712% for each 1 % moisture difference between the measured MC and the calculated MC for reporting. However, this factor should only be applied for any moisture differences below 25 % (w.b.).Keywords: biomass pre-treatment, wood chips, sawdust; pellets, bulk density, drying
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Nadlinger M. (2004):
Federungskomfort moderner Traktoren im Praxiseinsatz.
VDI-Tagung, 17. - 18. März 2004, Darmstadt, VDI-Berichte Nr. 1821, 2004, S. 48 - 57
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Durch den Strukturwandel in der Landwirtschaft steigen die Einsatzzeiten und die Fahrgeschwindigkeiten der Maschinen und Geräte stetig. Der Fahrersitz alleine ist deshalb für die Schwingungsreduktion, des Fahrer nicht mehr ausreichend. Zusätzliche Federungssysteme wie Vorderachsfederung, Kabinenfederung und Sitzhorizontalfederungen sind notwendig, um die Schwingungsbelastungen auf den Fahrer unter den entsprechenden Grenzwerten zu halten...
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Handler F., Wippl J. (2004):
Technik für die Berglandwirtschaft.
Unterlagen zum Vortrag bei der Tagung der Steirischen Landwirtschaftskammer, Graz, 22. November 2004
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Handout
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Kogler F., Blumauer E., Deimel M., Maxa R., Pröll W. (2004):
ÖKL-Richtwerte für die Maschinenselbstkosten für das Jahr 2004.
erhältlich beim Österreichischen Kuratorium für Landtechnik und Landentwicklung, 1040 Wien (e-mail: office@oekl.at)
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Böhm T., Hartmann H., Daugbjerg J., Temmerman M., Rabier F., Jirjis R., Burvall J., Hersener J., Rathbauer J. (2004):
Bulk density - RTD results and status of the standardisation.
Proceedings of International Conference: Standardisation of Solid Biofuels - Status of the ongoing standardisation process and results of the supporting research activities (BioNorm), Leipzig, 6. - 7. Oktober 2004, S.118-129
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Problem definition and goals:
Bulk density is an important property for determining storage and transportation room demands and for volume based payment of biofuels. It is also used for calculation of the energy density. Furthermore, bulk density influences the readings from many physical principles for rapid moisture content determination (e. g. microwave reflection method, time domain reflectometric or capacitive sensors).Although bulk density is mostly regarded as an easily determinable parameter, the applied national and international standard methods are highly inconsistent in practice. The goal of the here presented research was therefore to provide a sound knowledge basis for bulk density determination, which shall be used in the ongoing process of European biofuel standardisation. In particular the research focus was to determine the • effect of container size and shape in respect of different biofuels, • effect of shock impact and the• effect of moisture content (as received) on measured bulk density (dry basis).
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Handler F., Wippl J. (2004):
Special Machinery for Forage Harvesting on Steep Slopes in Alpine Regions.
Book of Abstracts, Part 1 "Engineering the Future" - AGENG Leuven (Belgium), 12. - 16. September 2004
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INTRODUCTIONAlpine agriculture forms the basis for the sustainable use (tourism, water-supply, settlement) of Austria's alpine regions. Due to long winters the harvest of winter forage has to be attributed special importance even on steep slopes. Alpine areas are ecologically sensible regions. As a consequence for a sustainable development of alpine agriculture it has to be guaranteed that the soil is protected from any harm and that mechanisation of forage harvesting is safe. The limits for working on slopes described below are valid for normal working conditions. Thus, an adequate working quality is achieved and the safety of the driver is guaranteed under correct mode of operation. Under unfavourable working conditions e.g. damp grass, the limits are considerably lower. Under very favourable conditions the limits might even be exceeded.All-wheel tractors, which are traditionally used in Austria for grassland management, can be used up to an inclination of the slope of 35 %. With such inclination of the slope the limiting factor is not primarily sliding off or tipping of the tractor, but the damaging of the sward by the tyres. Damaged sward results in a reduction of yields, contamination of forage, increased weed infestation and erosion. Consequently, steep slopes are cultivated with special machinery, such as two-axle mowers and transporters. These are characterised by a low centre of gravity, an adequate track width, light construction, good manoeuvrability, excellent brakes and tyres, which do not damage the grass sward. High torque increase, optimum gear shifting and easy-shift gears are very important for safe driving on slopes. The most important manufactures are Reform (Austria), AEBI (Switzerland), Lindner (Austria) and Schiltrac (Switzerland). This paper gives an overview about the state of the art of these machines.
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Wörgetter M. (2004):
Nachwachsende Rohstoffe.
Mitteilungen der Fachbereichsarbeitsgruppe Nr. 33, September 2004, Eigenverlag - BLT Wieselburg, 36 Seiten |
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Bolter I., Rathbauer J. (2004):
VIEWLS - Clear View on Clean Fuels.
Nachwachsende Rohstoffe - Mitteilungen der Fachbereichsarbeitsgruppe Nr. 32, Juni 2004, Eigenverlag -LT Wieselburg, S.6 |
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Die Ergebnisse aus diesem Projekt werden Entscheidungsträgern aus Industrie, Politik und sonstigen Organisationen vorgelegt, sollen als Grundlage für weitere Analysen dienen und in Form von politischen Empfehlungen an die EU weitergeleitet werden. Damit ist dieses Projekt eine wesentliche Entscheidungsgrundlage in Richtung der Ziele der europäischen Biotreibstoffdirektive.
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Wörgetter M. (2004):
Nachwachsende Rohstoffe.
Mitteilungen der Fachbereichsarbeitsgruppe Nr. 32, Juni 2004, Eigenverlag - BLT Wieselburg, 32 Seiten |
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Wörgetter M. (2004):
Nachwachsende Rohstoffe.
Mitteilungen der Fachbereichsarbeitsgruppe Nr. 31, März 2004, Eigenverlag - BLT Wieselburg, 32 Seiten |
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Wörgetter M., Rathbauer J., Lasselsberger L., Dissemond H., Kopetz H., Plank J., Rakos Ch. (2004):
Bioenergia v Rakúsku: Potenciál, Stratégie, História Úspechu.
Produkcia a Možnosti Využitia Pol`nohospodárskej Biomasy, Nitra, 23. Júna 2004
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Wippl J. (2004):
Was bringen Motormäher mit hydrostatischem Antrieb?
Top Journal, Heft Nr. 6, Juni 2004, S.36-39
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Motormäher mit hydrostatischem Antrieb sind teurer als herkömmliche Geräte. Dafür sind sie aber auch deutlich komfortabler zu bedienen, wie Josef Wippl von der BLT Wieselburg in diesem Beitrag erläutert.
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Wippl J. (2004):
Pflugschare im "Landwirt" Härtetest.
Der fortschrittliche Landwirt, Heft 9/2004, S.24-26 |
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Wie viele Hektar kann man einem originalen, "nachgebauten" oder aufgeschweißten Pflugschar pflügen? Gemeinsam mit der BLT Wieselburg haben wir drei Varianten untersucht und sind dabei auf interessante Ergebnisse gestoßen.
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Wippl J. (2004):
Festmiststreuer müssen genau verteilen.
Der fortschrittliche Landwirt, Sonderbeilage Tagungsband "Landtechnik im Alpenraum", Heft 9/2004, S.18-19 |
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Es ist gar nicht so einfach, Mist so auszubringen, dass der Bauer rundum zufrieden ist. Was der Miststreuer alles können muss, regelt eine neue Norm.
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Blumauer E. (2004):
Arbeitszeit und Arbeitserleichterung in der Milchviehhaltung des Berggebietes.
Der fortschrittliche Landwirt, Sonderbeilage Tagungsband"Landtechnik im Alpenraum", Heft 9/2004, S.8 |
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Die Struktur der Milchkuhbetriebe in Österreich liegt weit unter dem europäischen Durchschnitt. Bei mehr als der Hälfte der 77.000 Milchkuhhalter befinden sich unter 10 Milchkühe im Stall, weshalb die Anbindehaltung der Milchkühe eine besonders große Bedeutung hat. Die von der Bundesanstalt für Agrarwirtschaft verfasste repräsentative Studie zur Milchproduktion in Österreich (KIRNER, 2003) kam zum Schluss, dass 88 % der Milchkuhbetriebe ihre Milchkühe im Schnitt in über 30 Jahre alten Anbindeställen halten. ...
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Wippl J. (2004):
Verteilgenauigkeit bei Festmiststreuern nach EN 13080.
Der fortschrittliche Landwirt, Sonderbeilage Tagungsband "Landtechnik im Alpenraum", Heft 9/2004, S.18-19 |
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Es ist gar nicht so einfach, Mist so auszubringen, dass der Bauer rundum zufrieden ist. Was der Miststreuer alles können muss, regelt eine neue Norm.
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Rathbauer J., Ammerer A. (2004):
Alternative Rapsöl: jetzt werden 35 Traktoren umgerüstet.
Der fortschrittliche Landwirt, Heft 4/2004, S. 44-45 |
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Rapsöl statt Diesel - diese Idee wird derzeit in Österreich aufgegriffen. Ziel ist es, Erfahrungen über die technische und wirtschaftliche Machbarkeif zu sammeln, so dass vielleicht schon bald auch Praktiker mit Pflanzenöl im Traktor fahren können.
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Greimel M., Handler F., Stadler M., Blumauer E. (2004):
Methode zur Ermittlung des einzelbetrieblichen und gesamtösterreichischen Arbeitszeitbedarfes in der Landwirtschaft.
Die Bodenkultur, Austrian Journal of Agricultural Research, 54. Band, Heft 2, Dezember 2003, S.143-152
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Ziel der Arbeit ist es aufzuzeigen, dass die Berechnung mit einzelbetrieblichen Standardarbeitszeiten für die Österreichische Landwirtschaft mit bereits erhobenen Daten möglich ist. Diese einzelbetrieblichen Arbeitsdaten können zur Berechnung und Beurteilung von indirekten und direkten Förderungen herangezogen werden. Es wurden für alle in Österreich relevanten Betriebstypen und Betriebsgrößen Standardarbeitsverfahren festgelegt und diesen der Standardmechanisierung entsprechende Standardarbeitszeiten unterlegt.Die individuellen Betriebsdaten wurden dem INVEKOS Datenpool und dem neuen Berghöfekataster entnommen. Standardarbeitszeiten in der Außen- und Innenwirtschaft wurden für 156.167 Betriebe berechnet und nach geographischen und betriebstypischen Gesichtspunkten aggregiert. Auf Grund von mangelnden Informationen enthalten die Berechnungen keine Standardarbeitszeiten aus der Forstwirtschaft, dem Wein-, Obst- und Gemüsebau und dem Biolandbau. Restarbeitszeiten wurden ebenfalls nicht berücksichtigt.Schlagworte: Standardarbeitsverfahren, Standardmechanisierung, Standardarbeitszeiten, Arbeitszeitbedarf
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Nadlinger M. (2004):
Same Galileo cab: Sitting comfortably ...?
Profi technical, Heft 2/2004, p.42-43
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... then we'll begin- on a subject that will be close to the hearts or, more accurately, lumbar regions of many tractor drivers. The fact is that the protracted operation of machines on/across slopes encourages drivers to lean to one side to compensate, and this can result in long-term back problems. The Same solution? Its Galileo auto cab 'self-level' System ...
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Wörgetter M. (2004):
Die unglaubliche Vielfalt erneuerbarer Energieträger - Hafner schauen über den Tellerrand.
Vortrag bei der Technischen Tagung des Österr. Kachelofenverbands "Was blieb von Kyoto", im Messegelände in Wels, 28. - 29. Jänner 2004
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Seit der Erdölkrise 1973 hat sich die Einstellung vieler Menschen zum Verbrauch fossiler Vorräte grundlegend geändert. Die Mahnungen des "Club of Rome" über die Grenzen des Wachstums hätten weniger Beachtung gefunden, wären sie nicht durch die Ölverknappung bestätigt worden. Grund der Probleme war damals der Boykott der Lieferländer. Der Erdölschock hat die Entwicklung wohl nicht dramatisch geändert, er war aber Ausgangspunkt für einen langfristig anhaltenden Gesinnungswandel in der Gesellschaft. Die Konferenzen in Toronto und Kyoto haben die Emissionen von Treibhausgasen thematisiert, die Konferenz in Rio hat Bewusstsein über die Bedeutung einer weltweiten nachhaltigen Entwicklung geschaffen. Energie, ein Begriff der Physik, ist in den Mittelpunkt der öffentlichen Diskussion gerückt. Energie bedeutet die Fähigkeit, Arbeit zu verrichten und damit die Tätigkeiten der Menschen zu unterstützen. Energie kann von einer Form in eine andere umgewandelt, aber weder erzeugt noch vernichtet werden. Wärme ist ebenfalls Energie; da aber bei jeder Energieumwandlung Wärme frei wird, die nicht vollständig in Arbeit umwandelbar ist, ist ihr Wert geringer. Vergessen wir nicht, dass für den Menschen die Energie in der Nahrung den größten Wert darstellt. Über Jahrtausende war Holz die einzige technische Energie. Frühzeitig wurde auch die Kraft des Wassers genutzt. Mit der Industrialisierung im 19. Jahrhundert wurde erstmalig der Wert der fossilen Energie erkannt- Kohle war die Kraft für eine immensen Aufschwung. Der enorme Wert von Erdöl wurde zu Beginn des 20 Jahrhunderts entdeckt. Es war das Öl, das uns den Zugang zur Mobilität ermöglicht hat. Erdgas, zunächst ein lästiges Produkt aus der Ölproduktion, wurde in den letzten Jahrzehnten zu einer wichtigen Quelle für Wärme und Strom. Die friedliche Nutzung der Kernenergie mag wohl ein Nebenprodukt der Entwicklung der Atombombe gewesen sein.
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Handler F., Nadlinger M. (2004):
Computer steuert Hackgerät.
LandwirtschaftlichesTagebuch 2004, HELGU-Verlag, Graz, S. 99 |
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Zwei dänische Firmen und ein englischer Hersteller haben automatische Steuerungen für Hackgeräte entwickelt. Neben Hackgeräten können auch Einzelkornsämaschinen, Pflanzensetzmaschinen, Bandspritzen, usw. gesteuert werden.
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Schmalzl F. (2004):
Kein Strom - kein Problem!.
Landwirtschaftliches Tagebuch 2004, HELGU-Verlag, Graz, S. 73- 76 |
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Was für Krankenhäuser Vorschrift ist, ist für Landwirte sinnvoll: Die Ausstattung mit einem Notstromaggregat bzw. einer mobilen, vom Netz unabhängigen Stromquelle. In der Landwirtschaft eignen sich Zapfwellen-Generatoren für diesen Zweck ganz hervorragend.
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Wippl J. (2004):
Wichtige Überlegungen zum Ankauf eines Motormähers.
LandwirtschaftlichesTagebuch 2004, HELGU-Verlag, Graz, S. 64-65 |
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Die Entscheidung, welcher Motormäher für die gewünschte Verwendung am besten ist, fällt nicht immer leicht.
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Handler F. (2004):
Voraussetzung für die Herstellung homogener Mischfutter am Betrieb.
Landwirtschaftliches Tagebuch 2004, HELGU-Verlag, Graz, S. 10-13 |
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Ziel der Mischfutterherstellung ist, dass jedes Tier alle erforderlichen Nähr- und Wirkstoffe erhält. Voraussetzungen dafür sind eine rezeptgetreue Zusammensetzung und möglichst hohe Homogenität der Mischung im Futtertrog.Die Homogenität der Mischung ist nicht nur bei der Herstellung von Fütterungsarzneimitteln wichtig, sondern auch beim Einmischen von Futterzusatzstoffen wie z. 8. Mineralstoffträgern, Vitaminen oder Säuren. Je jünger die Tiere, desto höhere Anforderungen werden an die Homogenität gestellt. Beispielsweise ist bei Ferkel die Magensäureproduktion noch nicht voll entwickelt.Werden in das Ferkelfutter speziell die Kalziumträger mit mangelnder Homogenität eingemischt, kommt es unweigerlich zu Durchfällen. Werden zur Vermeidung von Durchfällen Säuren mangelhaft eingemischt, führt dies zu hochgradigen Veränderungen an der Magenschleimhaut bis hin zu Magenblutungen.
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Krammer K., Prankl H. (2003):
Verwendung von Pflanzenölkraftstoffen - Marktbertreuung II.
Eigenverlag BLT Wieselburg, Abschlussbericht zum Projekt BLT 013314, August 2003, 40 Seiten
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Im Zuge des Projektes "Verwendung von Pflanzenölkraftstoffen" wurde eine österreichweite Beprobung von Biodieseltankstellen vorgenommen. Die insgesamt 91 Biodieselproben wurden im Labor der Bundesanstalt für Landtechnik auf verschiedene qualitätsbeschreibende Parameter untersucht.
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Rathbauer J., Handler F., Blumauer E. (2003):
Grüner Strom - Landwirtschaftlicher Teil.
Eigenverlag BL T Wieselburg, August 2003, 38 Seiten
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Seitens der EVN wird die Nutzung landwirtschaftlicher Biomasse zur Erzeugung von Strom am Standort Dürnrohr angestrebt. In einer Studie sollen die wirtschaftlichen und technischen Parameter und Rahmenbedingungen dargestellt werden, um die weiteren Entscheidungen Richtung Realisierung zu ermöglichen. Neben verschiedenen Abfällen sollen pro Jahr langfristig 70.000 t Trockenmasse an agrarischer Biomasse genutzt werden.Im landwirtschaftlichen von der BLT bearbeiteten Teil der Studie wird untersucht, ob im näheren Umkreis diese Biomassemengen zur Verfügung stehen und mit welchen Preisen loco Kraftwerk zu rechnen ist.
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Autorenteam (2003):
Minoségi Búzatermelés a Pannon Térségben.
2. BLT/FVMMI/TSÚP-Tagung, Bükfürdo, Ungarn, 9. - 10. April 2003
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Autorenteam (2003):
Pestovanie Kvalitenej Pšenice v Panónskej Oblasti.
2. BLT/FVMMI/TSÚP-Tagung, Bükfürdo, Ungarn, 9. - 10. April 2003
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Autorenteam (2003):
2. Tagung Landtechnik in den Ackerbaugebieten in Ungarn, Slowakei und Österreich.
Tagungsband zur 2. BLT/FVMMI/TSÚP-Tagung, Bükfürdő, Ungarn, 9. - 10. April 2003, 102 Seiten
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Schrottmaier J. und Mitarbeiter (2003):
Tätigkeitsbericht 2003.
Eigenverlag - BLT Wieselburg
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Wörgetter M. (2003):
Nachwachsende Rohstoffe.
Mitteilungen der Fachbereichsarbeitsgruppe Nr. 30, Dezember 2003, Eigenverlag - BLT Wieselburg, 32 Seiten |
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Rathbauer J. (2003):
Holzpellets in der europäischen Normung CEN TC 335: "Solid Biofuels".
Handout für Seminar im Österr. Normungsinstitut "Holzpellets - Brennstoff der Zukunft", 29. 9. 2003
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Handout
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Rathbauer J. (2003):
Quality properties of wood pellets.
Proceedings of International Nordic Bioenergy 2003 Conference, 2. - 5. September 2003, 4 pages
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After the description of the development of the Austrian wood pellets market national standards are presented.These national standards are dealing with properties of wood and bark pellets and briquettes and with the logistic chain for pellets. The Austrian Standard ÖNORM M 7135 contains beside Limits for the most important parameters also the procedure for an external quality assurance of the wood pellets' production. The Austrian Standards ÖNORM M 7136 and ÖNORM" M 7137 describe the Logistical way from the production plant via an optional storage to the end consumer and requirements of the storage room at the end consumer. On the European Level standardization is also under way. The most important parameters for wood pellets are described in a final draft of the Working Group (WG) 2 of the Technical Committee 335: Solid Biofuels.Keywords: wood pellets, quality properties, standardization
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Wörgetter M., Körbitz W., Friedrich St., Stevens D. (2003):
Review on Biodiesel production worldwide - Results of a project commissioned by the IEA Bioenergy Liquid Biofuels Task.
Manuscript of the Contribution to the 2nd Symposium on Bioenergy, organized by Kyoto University 21COE Program, 22. October 2003, 9 pages
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The contribution introduces IEA Bioenergy, an international information exchange program under the umbrella of the International Energy Agency. The information exchange of the past decade on liquid biofuels for the transport sector is highlighted. The subtask "Biodiesel" in Task 39 carries out special projects on biodiesel. Preliminary results of a worldwide review on biodiesel production are resented.
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Wörgetter M., Prankl H. (2003):
Biodiesel in Europe - Policy and Standardization.
Manuscript of the Contribution to the 2nd Symposium on Bioenergy, organized by Kyoto University 21COE Program, 22 October 2003, 8 pages
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The contribution gives an overview on the European Biofuels directive which is the driving force behind of the development in Europa. Standardization is most important for the broad introduction of commodity products like transport fuels. In 1989 biodiesel standardization started at ON, the Austrian Standardization Organization. Similar work was carried out in the Czech Republic, in France, Germany, Italy and the US. In 1997 the European Commission gave a mandate to CEN, the European Standardization Organization, for a uniform European standard as tool for the market introduction of biodiesel. The contribution reviews the development of this standard which was published in July 2003.
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Wörgetter M., Körbitz W., Friedrich St., Stevens D. (2003):
Worldwide review on biodiesel production - Results of a project commissioned by the IEA Bioenergy Liquid Biofuels Task.
Manuskript zum Vortrag beim 4th European Motor Biofuels Forum, 24. - 26. November 2003 in Berlin, organized by Europoint, 8 Seiten
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The contribution introduces IEA Bioenergy, an international information exchange program under the umbrella of the International Energy Agency. The information exchange of the past decade on liquid biofuels for the Transport sector is highlighted. The subtask "Biodiesel" in Task 39 carries out special projects on biodiesel. Preliminary results of a worldwide review on biodiesel production are presented.
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Lampel H. (2003):
Gedanken zu EG-Typgenehmigung land- oder forstwirtschaftlicher (lof) Zugmaschinen - "alt" bzw. "neu".
ÖKL-Kolloquium 2003
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Vor zwei oder drei Jahren erkannte man die Notwendigkeit der weiteren Harmonisierung der Typgenehmigungsverfahren, die Bestimmungen der Richtlinie 74/150/EWG des Rates zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über die Betriebserlaubnis für land- oder forstwirtschaftliche Zugmaschinen auf Rädern an die Bestimmungen der Richtlinie 70/156/EWG des Rates vom 6. Februar 1970 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über die Betriebserlaubnis für Kraftfahrzeuge und Kraftfahrzeuganhänger und an die Bestimmungen der Richtlinie 92/61/EWG des Rates vorn 30. Juni 1992 über die Betriebserlaubnis für zweirädrige oder dreirädrige Kraftfahrzeuge anzugleichen. Die "neue" Richtlinie 2003/37/EG des Europäischen Parlamentes und des Rates über die Typgenehmigung von land- oder forstwirtschaftlichen Zugmaschinen zusammen mit den Anhängern und auswechselbaren Maschinen sowie Systemen, Bauteile und selbstständigen technischen Einheiten wurde mit 26. Mai 2003 veröffentlicht. Es war beschlossen worden, eine ganz neue Richtlinie und nicht Anpassungen der 7 4/150/EWG zu publizieren. Die neue Richtlinie wird später die alte ersetzen.
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Prankl H. (2003):
Stability of Biodiesel "BIOSTAB" - Final Report
Final Report - Project "Biodiesel", Contract Number: QLK5-2000-00533, Wieselburg, October 2003, 442 pages
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With a production of over 700.000 tons expected by the end of the year 2000, biodiesel (fatty acid methyl ester = FAME) has become a fast growing renewable liquid biofuel within the European Community. In order to assure optimal customer acceptance, a sound product standardisation and quality assurance is the key to a sustainable market introduction of high quality biodiesel as a transport fuel and as a fuel for domestic heating on a European Level. With the first biodiesel fuel standards developed in Austria (1991), France, Germany and Italy, progress has been made. In 1997 the European Commission mandated CEN – the European Committee for Standardization - to develop standards concerning minimum requirements and test methods for biodiesel used as fuel for diesel engines and for heating. The working groups of CEN have achieved substantial progress. It has turned out, however, that in one complex key parameter detailed research and development is needed, namely biodiesel fuel stability. The main objective of this project is to establish clear criteria and methods to determine biodiesel fuel stability. It will further boost customer confidence and sustainable markets for this renewable liquid biofuel. Therefore it will contribute to the achievement of the goals as set out in the White Paperfora Community Strategy on Renewable Sources of Energy and in the Campaign for Take-Off with a target of 5,000.000 tons for liquid biofuels (bioethanol and biodiesel) by the year 2003. Although a variety of several determination methods are known from the food industry, the knowledge about the effects of fuel stability on technical applications is very limited. Concerning fuel stability it is distinguished between:oxidation stability: influence of oxygen and ambient airthermal stability: influence of temperaturestorage stability: influence of time and storage conditions
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Handler F., Blumauer E. (2003):
Kosten der Qualitätsweizenproduktion in Österreich in Relation zu Ungarn.
Handout zur 2. Tagung Landtechnik in den Ackerbaugebieten in Ungarn, Slowakei und Österreich - BLT/FVMMI/TSÚP-Tagung, Bükfürdö, Ungarn, 9. - 10. April 2003
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Handout
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Handler F. (2003):
Abschätzung des Dieselverbrauches in der österreichischen Landwirtschaft.
Eigenverlag - BLT Wieselburg, Oktober 2003, 5 Seiten (beschränkte Verbreitung)
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Ziel der folgenden Untersuchung ist es, Anhaltspunkte für die Größenordnung des Dieselverbrauches der landwirtschaftlichen Betriebe in Österreich zu finden.
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Brandl F., Artmüller E. (2003):
Notstromversorgung in der Landwirtschaft.
Eigenverlag BLT Wieselburg und SVB Sozialversicherungsanstalt der Bauern, 29.9.2033, 10 Seiten |
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Lasselsberger L. (2003):
Standardisierung biogener Brennstoffe in Österreich.
Vortrag beim 3. Schweizer Pelletforum, Kongresszentrum BEA Bern, 28. November 2003, 6 Seiten
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Österreich kann bei der Standardisierung von Feuerungen und Brennstoffen im Bereich der Biomasse als vorbildlich bezeichnet werden. Bereits 1981 wurde auf Initiative der NÖ Umweltschutzanstalt im Fachnormenausschuss Luftreinhaltung (FNA 139) begonnen, die Emissionen aus Strohfeuerungen zu begrenzen. ln weiterer Folge wurden viele Normen in den Fachgebieten Energiewirtschaft (FNA 093), Heizungsanlagen (FNA 058) sowie Biomasse (FNA 241) erstellt. All diese Normen stellen grundsätzlich den Stand der Technik dar, beeinflussen allerdings auch die Entwicklung sowohl in der Brennstoffbereitung als auch in der Feuerungstechnik. Die in diesem Kapitel behandelten Normen werden in Definitionsnormen, Heizungsnormen und Brennstoffnormen unterteilt. Die Standardisierung der Brennstoffe ist Voraussetzung für den Aufbau eines Marktes sowie für die Konzeption von Feuerungen und Gesamtanlagen. Die Österreichischen Brennstoffnormen enthalten Angaben zur Probenahme, physikalische Daten (Darrdichte, Größe, etc.) und Durchschnittszahlen für die Gehalte an Kohlenstoff, Wasserstoff und Sauerstoff. In den Emissionsnormen sind die Messmethoden sowie Grenzwerte für Luftschadstoffe festgelegt. Die Initiative zur Erstellung dieser Normen ist von der Forstwirtschaft, der Sägewirtschaft und der holzverarbeitenden Industrie ausgegangen, wobei einschlägige Normen zum Teil bereits 1985 aufgelegt wurden. Diese Normen stellen das Bindeglied zwischen der Holzwirtschaft und Herstellern von Biomasseheizkesseln dar. Gerade dies hat positiv zur Entwicklung von Energie aus Holz beigetragen. Die Beschreibung der brennstofftechnologischen Merkmale erleichtert die Entwicklung von Anlagen. Die behandelten Normen haben seit ihrem Erscheinen zur Verbreitung des Wissens, zur Vereinheitlichung der Sprache und zur Vermittlung wesentlicher Kenntnisse und somit zur Entwicklung der energetischen Nutzung von Holz beigetragen.
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Lasselsberger L. (2003):
Kleinfeuerungen in Österreich.
Tagungsband 12. Symposium "Energie aus Biomasse", Kloster Banz, Bad Staffelstein, November 2003, OTTI-Verlag, S. 220-225
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Bereits im Jahr 1992 wurde vom Bundesministerium für Umwelt Jugend und Familie (BMUJF} zu einem Fachgespräch "Bundeseinheitliche Typenprüfung für Feuerungsanlagen" eingeladen. Das Bundesministerium für wirtschaftliche Angelegenheiten (BMWA) arbeitete einen Entwurf zur Reduktion der Emissionen in Feuerungsanlagen des Hausbrandes aus. Dieser Entwurf sollte als Bundesgesetz das Inverkehrbringen und den Nachweis durch die Typenprüfung von Feuerungsanlagen regeln. Da die Begrenzung der Emissionen und der Wirkungsgrade auch in die Kompetenz der Länder fällt, mussten die Bundesregierung und die Österreichischen Bundesländer das Inverkehrbringen von Feuerungen über die im 90. Bundesverfassungsgesetz festgelegten Vereinbarungen gemäß Art. 15 a B-VG regeln.Für gewerbliche Betriebsanlagen wurde die 331. Verordnung (Feuerungsanlagen-Verordnung - FAV} des Bundesministeriums für wirtschaftliche Angelegenheiten über die Bauart, die Betriebsweise, die Ausstattung und das zulässige Ausmaß der Emission von Anlagen zur Verfeuerung fester, flüssiger oder gasförmiger Brennstoffe am 18. November 1997 ausgegeben.
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Lasselsberger L. (2003):
Holzfeuerungen am Prüfstand.
Landw. Tagebuch 2004, HELGU-Verlag, Graz, Seite 116 - 118 |
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Feste Brennstoffe lassen sich sowohl durch ihre brennbaren und nicht brennbaren Bestandteile als auch durch ihre Elementaranalyse beschreiben. Nicht brennbare Bestandteile sind Asche und Wasser. Holz unterscheidet sich von Kohle durch einen hohen Gehalt an flüchtigen (vergasbaren) Bestandteilen und einen geringen Gehalt an Asche. Der Wassergehalt von Holz ist variabel. Erntefrisches Waldholz hat einen Wassergehalt von 40 % bis 50 %, lufttrockenes Holz enthält 15 % bis 20 % Wasser. Die brennbaren Bestandteile sind hauptsächlich Kohlenstoff und Wasserstoff.
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Luger E. (2003):
Eucalypt - Introduction as Energy Crop.
Eigenverlag - BLT Wieselburg, 2003, 18 Seiten
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The aim of a EU founded project for the community Landal in Portugal is to replace theconventional fuels used (butane, propane, electricity) by the use of energy crops.Considering the type of available soils that can be put to use for non food production inLandal, and the fact that the region has already good knowledge of eucalypt plantations,its production may be considered the most promising energy crop to be introduced inLandal.
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Luger E. (2003):
Cardoon - Introduction as Energy Crop.
Eigenverlag - BLT Wieselburg, 2003, 14 Seiten
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The aim of a EU founded project for the community Landal in Portugal, is to replace the conventional fuels used in Landal (butane, propane, electricity) by the use of energy crops. Due to the fact that cardoon is well adapted to the dry conditions and to most of the soilscardoon may be also a good option in the region of Landal. Cardoon is an annual harvest crop.
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Prankl H. (2003):
Europäische Qualitätsanforderungen an Biodiesel.
Tagung Landtechnik 2003, Hannover, 7.-8. November 2003, S. 319 - 324 (VDI-MEG)
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Die Europäische Kommission hat das ehrgeizige Ziel gesetzt, den Anteil der erneuerbaren Energie bis zum Jahr 2010 auf 12 % zu erhöhen. Mittel und Wege, wie z.B. die Schaffung entsprechend günstiger Rahmenbedingungen für erneuerbare Energiequellen, sind im Weißbuch der Erneuerbaren Energie zusammengefasst [1]. Mit der Europäischen Biokraftstoffrichtlinie [2] wurde ein weiterer, wichtiger Schritt gesetzt, um den Einsatz von Biokraftstoffen in Europa zu fördern.Wesentliche Voraussetzung für die problemlose Verwendung von Biodiesel ist die Festlegung der Qualitätsanforderungen in Normen. Eine Qualitätsnorm ist von Bedeutung für die Hersteller, Versarger und Anwender von Biodiesel, aber auch für Behörden. Normen sind notwendig für die Erteilung von Freigaben für Fahrzeuge, die mit Biodiesel betrieben werden und daher eine Voraussetzung für eine breite Markteinführung.
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Handler F., Luger E., Prankl H. (2003):
Ergebnisse einer Umfrage zu den zukünftigen Anforderungen an Mitarbeiter mit einer landtechnischen Ausbildung.
Tagung Landtechnik 2003, Hannover, 7. - 8. November 2003 (VDI-MEG), 6 Seiten
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Der ganze Bereich der Landtechnik befindet sich zunehmend in einem Spannungsfeld zwischen einer rasanten technischen Entwicklung, den agronomischen Anforderungen und der Ökonomie. Es besteht daher die Notwendigkeit, die Qualifikationen der im Bereich der Landtechnik tätigen Personen an diese Herausforderung laufend anzupassen. Die Idee einerlandtechnischen Ausbildung ist die Vermittlung von multidisziplinärem Fachwissen aus den Bereichen der Technik, Landwirtschaft, Ökologie und Betriebswirtschaft.Ziel der vorliegenden Untersuchung war es, das Anforderungsprofil an die Landtechniker der Zukunft klarer herauszuarbeiten. Damit soll gewährleistet werden, dass die Ausbildung möglichst zielgerichtet an die Anforderungen des Marktes, d. h. der zukünftigen Arbeitgeber, angepasst wird.
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Kogler F., Blumauer E., Deimel M., Maxa R., Pröll W. (2003):
ÖKL-Richtwerte für die Maschinenselbstkosten für das Jahr 2003.
erhältlich beim Österreichischen Kuratorium für Landtechnik und Landentwicklung, 1040 Wien (e-mail: office@oekl.at)
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Nadlinger M. (2003):
Gesund sitzen.
Brandenburger Bauernzeitung (Landw. Wochenblatt), 44. Jahrgang, 24. Oktober 2003
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Der ideale Fahrkomfort ist ein völlig entkrampftes, ruhiges und in keiner Weise belastendes Sitzen im Traktor. Manfred Nadlinger von der Bundesanstalt für Landtechnik (BLT) in Wieselburg zeigt, wie es geht.
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Prankl H. (2003):
Stability of Biodiesel "BIOSTAB" - Summary Report.
Eigenverlag Bundesanstalt für Landtechnik, Projektbericht BIOSTAB, Contract Number: QLK5-2000-00533, Wieselburg, August 2003, 12 Seiten |
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In order to ensure customers' acceptance, standardisation and quality assurance are key factors in the market introduction of biodiesel as a transport and heating fuel. In 1997 the European Commission gave a mandate to CEN to develop standards concerning Minimum requirements and test methods of biodiesel. It was turned out, however, that in one complex key parameter, fuel stability, detailed research is absolutely needed. The objective of the project was to establish criteria and the corresponding analytical methods to determine the stability of biodiesel.The detailed aims are:1. appropriate methods for the determination of stability under realistic conditions; 2. understanding of the influence of storage conditions on the quality of biodiesel; 3. definition of a minimum level of natural and/or synthetic antioxidants; 4. determination of the effects of the fuel stability during utilisation of biodiesel as automotive diesel fuel and as heating fuel.
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Winkler W. (2003):
20 Jahre ÖTLVC.
Jubiläumsfeier in Wieselburg, 14. Juni 2003 (Vorführung im Hof der BLT)
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Welschof G. (2003):
Natur, Technik und Kunst.
20 Jahre ÖTLVC, Jubiläumsfeier in Wieselburg, 14. Juni 2003
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Wörgetter M., Rathbauer J., Lasselsberger L., Dissemond H., Kopetz H., Plank J., Rakos Ch. (2003):
Bioenergy in Austria: Potential, Strategies, Success Stories.
Proceedings of the 3rd Research and Development Conference Central- and Eastern European Institutes of Agricultural Engineering, Gödöllö, Hungary (CEE AgEng) 11-13 September 2003, p.203-212
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Bioenergy plays an important role in all sustainable energy policies. The chances of bioenergy are directly linked to the area available, to productivity and to population density [1]. Europe is by far more densely populated than Northern America. The geographical Extension and the climatic conditions of the two continents are comparable except for the arid areas in the USA and the tundra in the North of Canada and in Alaska. The USA has by far the highest gross domestic product. Energy consumption and the greenhouse gas emissions resulting there from are more than twice as high in the USA than in Europe. Whereas Canada exports energy and the dependency on imports is relatively low in the USA, Europe is strongly dependent on imports. With a share of 71% of its demand, Austria relies especially heavily on imports. Mobility is a factor, which determines the energy consumption in the developed world and especially in Northern America. Whereas the numbers of passenger cars per capita are similar, passenger and goods transport services are twice as high in the USA.
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Lampel H. (2003):
EC-type Approval - Agricultural and Forestry Tractors.
Proceedings of the 3rd Research and Development Conference Central- and Eastern European Institutes of Agricultural Engineering, Gödöllö, Hungary (CEE AgEng) 11-13 September 2003, p.167-175
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The EC rests upon a few basic columns. Three of them are• . the free traffic of wares and attendances• . the free choice of the means of transportation and• . once for all (valid)and are from relevance in the case ofEC-Type approval and homologation of forestry and agricultural tractors. The proper use equires common and certain rules, the need of harmonisation was and is given.
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Handler F., Wippl J. (2003):
Special Machinery for Grassland Harvesting on Steep Slopes in Alpine Regions.
Proceedings of the 3rd Research and Development Conference Central- and Eastern European Institutes of Agricultural Engineering, Gödöllö, Hungary (CEE AgEng) 11-13 September 2003, p. 87-91
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Abstract: Two-axle mowers can be used for slopes up to an inclination of 60 - 65 %. Their engine power ranges between 21 and 65 kW. They are not only equipped with a front-wheel steering but also with a rear-wheel and an all-wheel steering. The front power lift is mounted to the front-axle and equipped with a relief system. Two-axle mowers can be used for mowing, tedding and windrowing as well as for light traction. When working in horizontal lines transporters can be used for slopes up to an inclination of 45 %, when working in perpendicular lines they can be used for an inclination up to 60 %. The engine power ranges between 28 and 67 kW. The diverse modular units, such as loaders, tippers, farmyard manure spreaders or liquid manure tanks, can be often rapidly changed by one person thanks to the use of quick release mechanisms. The good slope suitability, the low pressure on the soil and the good manoeuvrability make two-axle mowers and transporters also suitable for works on municipal areas and for the preservation of the countryside if used in combination with special additional machinery. Key words: Mountain farming, Mountain farm mechanisation, Forage harvesting on slopes, Landscape conservation
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Handler F. (2003):
Mechanisierung in der österreichischen Landwirtschaft.
44. Grüner Bericht - Bericht über die Lage der österr. Landwirtschaft 2002, Wien 2003, S. 66-67
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Die folgenden Auswertungen basieren auf den Inventarbüchern der Jahre 1997 bis 2001 der für den Grünen Bericht freiwillig buchführenden Betriebe und den Buchführungsergebnissen aus der österreichischen Landwirtschaft der Jahre 1995 bis 2002. Die hochgerechneten Aktiven Maschinen und Geräte aller vom Grünen Bericht repräsentierten Betriebe stiegen von 1996 bis 1998 von rund 4,81 auf rund 5,08 Mrd. Euro an. Danach sind sie gefallen und betrugen 2001 rd. 4,98 Mrd. Euro. 2002 sind sie wieder auf 5,04 Mrd. Euro gestiegen.
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Nadlinger M. (2003):
Unbeachtet und doch so wichtig! "Der Fahrersitz" (Investieren Sie in die Gesundheitsvorsorge!).
Land Technik Leute, September 2003
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Der sicherlich am wenigsten beachtete Teil des Traktors ist der Fahrersitz. Er hat aber einen entscheidenden Einfluss auf ihre spätere Gesundheit. Durch einfache Maßnahmen kann der Schwingungskomfort entscheidend verbessert werden.
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Krammer K. (2003):
Biodiesel in Österreich.
Nachwachsende Rohstoffe - Mitteilungen der Fachbereichsarbeitsgruppe Nr. 29, September 2003, Eigenverlag - BLT Wieselburg, S.7 |
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Prankl H. (2003):
Stabilität von Biodiesel.
Nachwachsende Rohstoffe - Mitteilungen der Fachbereichsarbeitsgruppe Nr. 29, September 2003, Eigenverlag - BLT Wieselburg, S. 6 |
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Rathbauer J., Bolter I. (2003):
VIEWLS - Klare Sicht auf saubere Treibstoffe.
Nachwachsende Rohstoffe - Mitteilungen der Fachbereichsarbeitsgruppe Nr. 29, September 2003, Eigenverlag - BLT Wieselburg, S.5 |
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Wörgetter M. (2003):
Nachwachsende Rohstoffe.
Mitteilungen der Fachbereichsarbeitsgruppe Nr. 29, September 2003, Eigenverlag - BLT Wieselburg, 28 Seiten |
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Krammer K., Prankl H. (2003):
Verwendung von Pflanzenkraftstoffen - Marktbetreuung II.
Eigenverlag BLT Wieselburg; Abschlussbericht zum Projekt BLT 013314 "Verwendung von Pflanzenölkraftstoffen - Marktbetreuung II", August 2003, 41 Seiten |
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Nadlinger M. (2003):
Fahrkomfort: Lediglich Luxus oder wirksamer Gesundheitsschutz?
Eilbote, Nr. 23/2003, 51. Jahrgang, 5. Juni 2003, S.10-18
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Manfred Nadlinger von der Bundesanstalt für Landtechnik Wieselburg zeigt auf, was verschiedene Systeme zur Entlastung des Fahrer leisten.
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Nadlinger M. (2003):
Ist Fahrkomfort Luxus?
Land Technik Leute, März 2003, S.2-3
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Seit Anbeginn der Entwicklung von selbstfahrenden Arbeitsmaschinenwird kontinuierlich an der Verbesserung des Fahrkomforts gearbeitet, um die enormen physischen Belastungen auf den Fahrer zu verringern.Der Fahrkomfort wird in der Praxis oftmals sehr unterschiedlich interpretiert. Für manche bietet bereits ein einfaches Sturzverdeck das vor Regen schützt einen ausreichenden Fahrkomfort, andere assoziieren mit "Fahrkomfort" eine wohnzimmerähnliche Umgebung ...
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Nadlinger M. (2003):
Den Fahrersitz richtig einstellen.
Profi Technik, Heft Nr. 2/Februar 2003, S. 68-71
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Bei Arbeiten mit dem Schlepper denkt der Fahrer zunächst an die Fahrgeschwindigkeit oder an die optimale Motorauslastung. Kaum beachtet wird dagegen der Fahrersitz. Manfred Nadlinger von der BLT Wieselburg (Österreich) beschreibt, wie Sie den Sitzkomfort erhalten und verbessern können.
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Nadlinger M. (2003):
Sitzkomfort ist kein Luxus.
Die Grüne, Heft Nr. 2, 23. Jänner 2003, S.26-29
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Was hält länger durch - Ihre Bandscheibe oder Ihr Traktorsitz? Lassen Sie es nicht darauf ankommen und achten Sie auf optimalen Sitzkomfort. Verschlissene Teile sollten möglichst rasch ausgetauscht werden.
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Prankl H. (2003):
Standardisation of Biodiesel in Austria and in Europe.
Proceedings of the 3rd Research and Development Conference of Central- and Eastern European Institutes of Agricultural Engineering, Gödöllö, Hungary (CEE AgEng) 11-13 September 2003, p.219-224
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The European Commission has set itself the ambitious aim to increase the market share of renewable energy to 12% until 2010. The ways and means used for accomplishing this aim, i.e. establishing regulations concerning the creation of favourable conditions for renewable sources of energy, are summarised in the 'White Paper on Renewable Sources of Energy". In May 2003 a Directive of the European Parliament and of the Council on the promotion of the use of biofuels for transport was published. The objective is to provide for a Community framework to foster the use of biofuels for transport within the EU. Member States should ensure that a minimum proportion of biofuels and other renewable fuels is placed on their markets. A minimum share of 2% is proposed for 2005 which shall beincreased by 0.75% per year up to 5.75% for 2010.Standards are of importance for the producers, suppliers and users of biodieseL Authorities need approved standards for the evaluation of safety risks and environmental pollution.Standards are necessary for approvals of vehicles operated with biodiesel and are therefore a prerequisite for the market introduction and commercialisation of biodieseL Consequently a mandate was given by the European Commission to CEN to develop standards for biodiesel as well as the necessary standards concerning the methods applied.
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Wippl J., Paar J. (2003):
Mechanisierungsalternative für kleine Bergbetriebe.
Der fortschrittliche Landwirt: "Landwirt Technik", Heft 15/2003, S.28-29 |
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Prankl H. (2003):
Stability of Biodiesel - Used as a Fuel for Diesel Engines and Heating Systems.
Eigenverlag BLT Wieselburg, Presentation of the BIOSTAB Project Results, Proceedings, Graz, 3rd July 2003, 82 Seiten |
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Handler F., Wörgetter M., Rathbauer J., Prankl H. (2003):
Nachwachsende Rohstoffe in Österreich.
Bericht ALVA - Jahrestagung 2003 zum Thema "Ernährungssicherheit - Kontrolle der Nahrungsmittelkette" im Bäuerlichen Bildungshaus Schloss Krastowitz, 26. - 28. Mai 2003, S.59-68
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Auf Grund der intensiven Nutzung von fossilen Rohstoffen haben die biogenen (nachwachsenden) Rohstoffe im Laufe der letzten Jahrhunderte an Bedeutung verloren. Mit wachsendem Bewusstsein Oder die Endlichkeit der fossilen Rohstoffe und den von ihnen verursachten Umweltproblemen wurden während der vergangenen Jahrzehnte die nachwachsenden Rohstoffe wieder interessanter. Nachwachsende Rohstoffe und damit die Land- und Forstwirtschaft können einen wesentlichen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung unserer Wirtschaft leisten. Wichtige strategischeZiele der EU bzw. Österreichs in Zusammenhang mit nachwachsenden Rohstoffen sind:+ Nachhaltige Rohstoff- und Energieversorgung und Reduzierung der Importabhängigkeit; + Beitrag zum Klimaschutz; + Sinnvolle Nutzung von landwirtschaftlichen Nutzflächen, die zur Zeit nicht für die Nahrungsmittelproduktion benötigt werden.Der folgende Beitrag stellt die Nutzung nachwachsender Rohstoffe in Österreich dar.
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Wörgetter M. (2003):
Nachwachsende Rohstoffe.
Mitteilungen der Fachbereichsarbeitsgruppe Nr. 28, Juni 2003, Eigenverlag - BLT Wieselburg, 28 Seiten |
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Weitere Details unter: blt@josephinum.at
Wörgetter M. (2003):
Nachwachsende Rohstoffe.
Mitteilungen der Fachbereichsarbeitsgruppe Nr. 27, März 2003, Eigenverlag BLT Wieselburg, 28 Seiten |
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Schmalzl F. (2003):
Kein Strom - kein Problem!.
Der fortschrittliche Landwirt: "Landwirt Technik", Heft 10/2003 |
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Prankl H. (2003):
NTB-Liquid bioenergy networkTask 1: Specification of Biodiesel.
Eigenverlag BLT Wieselburg, Februar 2003, 20 Seiten |
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Wippl J., Paar J. (2003):
Anders als die anderen.
Der fortschrittliche Landwirt: "Landwirt Technik", Heft 5/2003, S. 28-29 |
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Handler F. (2003):
Spezialisten fürs Grünland.
Top Agrar, Heft 3/2003, Top Technik, S. 116-119
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Grünlandtraktoren sollen kompakt, leicht und narbenschonend sein. Trotzdem brauchen sie Leistung für große Ladewagen und breite Mäher.
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Handler F., Blumauer E. (2003):
Tiere fressen Arbeitszeit.
Der fortschrittliche Landwirt, Heft 4/2003, S. 38-43 |
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Wippl J., Paar J. (2003):
Das elastische Kraftpaket.
Der fortschrittliche Landwirt, Heft 3/2003, S. 28-29 |
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Handler F. (2003):
Das muss der hofeigene Futtermischer können!
Der fortschrittliche Landwirt, Heft 3/2003, S. 30-32 |
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Handler F., Nadlinger M. (2003):
Computer steuert Hackgerät.
Der fortschrittliche Landwirt, Heft 1/2003, S. 34 |
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Hütl G. (2003):
2003 - Das Jahr des großen Ansturms.
Der fortschrittliche Landwirt, Heft 1/2003, S. 31 |
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Nadlinger M. (2003):
Sitzkomfort ist kein Luxus.
Der fortschrittliche Landwirt, Heft 1/2003, S. 28-31 |
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Kaufmann R., Hütl G. (2002):
Landtechnik im Alpenraum, 6. Tagung, 15.-16.5.2002, Feldkirch.
FAT-Schriftenreihe Nr. 54, Tagungsband zur 6. Tagung "Landtechnik im Alpenraum", 2002, Feldkirch, 140 Seiten
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Wörgetter M. (2002):
Nachwachsende Rohstoffe in Österreich.
Landwirtschaftliches Tagebuch 2002, Helgu-Verlag Graz,
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Der Beitrag beschreibt den Stand der Technik und der Entwicklung der Märkte in Österreich. Während die "klassischen" Rohstoffe Holz und Stärke sowie Energie aus Biomasse bereits jetzt eine beachtliche volkswirtschaftliche Rolle spielen, befinden sich die "neuen" nachwachsenden Rohstoffe am Anfang der Entwicklung.
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Wörgetter M. (2002):
Biomasse-Energie.
Manuskript zum Vortrag beim 10. Pfingstsymposium des Zentrums für Umwelt und Kultur in Benediktbeuern, 17. Mai 2002: "Energie und Umwelt - Verantwortung für die Zukunft", 7 Seiten
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Paradigmenwechsel in der Gesellschaft. Seit der Erdölkrise 1973 hat sich die Einstellung vieler Menschen zum Verbrauch fossiler Vorräte grundlegend geändert. Die Mahnungen des "Club of Rome" über die Grenzen des Wachstums hätten weniger Beachtung gefunden, wären sie nicht durch die Ölverlmappung bestätigt worden. Grund der Probleme war damals der Boykott der Lieferländer. Der Erdölschock hat die Entwicklung wohl nicht dramatisch geändert, er war aber Ausgangspunkt für einen langfristig anhaltenden Gesinnungswandel in der Gesellschaft. Die Konferenzen in Toronto und Kyoto haben die Emissionen von Treibhausgasen thematisiert, die Konferenz in Rio hat Bewusstsein über die Bedeutung einer weltweiten nachhaltigen Entwicklung geschaffen.
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Brandl F., Schmalzl F. (2002):
Notstromversorgung in der Landwirtschaft.
Eigenverlag BLT Wieselburg und SVB-Sicherheitsberatung, 2002, 10 Seiten
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Die Versorgung mit elektrischer Energie rund um die Uhr ist zu einer Selbstverständlichkeit geworden. Die Verteilung zeichnet sich durch eine sehr hohe Zuverlässigkeit aus. Doch höhere Gewalt wie Blitzschlag, Eis und Schneelast, umstürzende Bäume bei Sturm und Hochwässer können kurz- oder längerfristig Unterbrechungen der Stromversorgung verursachen.

Dass eine Notstromversorgung der Landwirtschaft aufgrund der fortschreitenden Mechanisierung und Modernisierung immer mehr notwendig wird, ist weitgehend unbestritten.

Die Notstromversorgung in der Landwirtschaft lässt sich mit dem Zapfwellen(ZW)-Generator am problemlosesten, verlässlichsten und auch kostengünstigsten durchführen. Nach Firmenauskünften sind derzeit in der Österreichischen Landwirtschaft mehrere tausend ZW-Generatoren unterschiedlichster Leistung, Ausstattung und Schutztechnik im Einsatz.Prinzipiell ist zu unterscheiden, ob eine Stromversorgung mittels ZW-Generatoren nur für die Versorgung außerbetrieblich eingesetzter Elektrogeräte dient ("FELDBETRIEB"), ob diese Versorgung ausschließlich die Hofinstallation betrifft ("HAUSBETRIEB") oder ob beideVersorgungsfälle (FELD- UND HAUSBETRIEB) getätigt werden sollen (wichtiges Auswahlkriterium!).

Erhebungen der BLT-Wieselburg mit der SVB/SIB in den Jahren 2000/2001 haben darüber hinaus gezeigt, dass oft aufgrund mangelnder Kenntnisse diese Geräte nicht optimal und sicherheitstechnisch einwandfrei verwendet werden. Aus diesem Grunde bieten die Bundesanstalt für Landtechnik in Wieselburg (BLT) zusammen mit der Sozialversicherungsanstalt der Bauern (SVB), Sicherheitsberatung, Schulungen und Seminare für Benützer und Interessenten, Landtechniklehrern, Elektrotechnikern z.B. der Raiffeisenlagerhäuser sowie für Schüler der landwirtschaftlichenFachschulen und Bildungsstätten an.
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Lasselsberger L. (2002):
Technik der Holzfeuerungen.
Tagungsbeitrag für den 11. Biomassetag in Lienz, 28. - 30. Oktober 2002, 9 Seiten
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Feste Brennstoffe lassen sich sowohl durch ihre brennbaren und nicht brennbaren Bestandteile als auch durch ihre Elementaranalyse beschreiben. Nicht brennbare Bestandteile sind Asche und Wasser. Holz unterscheidet sich von Kohle durch einen hohen Gehalt an flüchtigen (vergasbaren) Bestandteilen und einen geringen Gehalt an Asche. Der Wassergehalt von Holz ist variabel. Erntefrisches Waldholz hat einen Wassergehalt von 40 % bis 50 %, lufttrockenes Holz enthält 15% bis 20% Wasser....
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Schrottmaier J. und Mitarbeiter (2002):
Tätigkeitsbericht 2002.
Eigenverlag der BLT Wieselburg
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Prankl H., Krammer K. (2002):
Betriebsverhalten und Emissionen von rapsölbetriebenen Blockheizkraftwerken.
Expertenforum "Rapsölkraftstoff in Traktoren und Blockheizkraftwerken", 25. - 26. Februar 2002, Straubing, Deutschland
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Durch die starken Veränderungen am Rohölmarkt und nicht zuletzt durch die höhere Vergütung von Strom aus Biomasse ist das Interesse an der energetischen Verwertung von Pflanzenöl stark angestiegen. In den letzten Jahren häuften sich Anfragen über die Möglichkeiten der Verwendung von nativem Rapsöl in Blockheizkraftwerken. An der Bundesanstalt für Landtechnik wurde im Jahr 2001 mit einem Forschungsprojekt begonnen, um den Stand der Technik, die Emissionen, die praktischen Erfahrungen, aber auch die Wirtschaftlichkeit pflanzenölbetriebener Blockheizkraftwerke näher zu untersuchen. Im Jahr 2001 wurden Messungen an 3 Anlagen (zwischen 4 kWet und 20 kWel) durchgeführt. Die kommerziell verfügbaren Aggregate werden mit Steuerung anschlussfertig ausgeliefert und überzeugen durch einen professionellen Aufbau. Der Gesamtwirkungsgrad der Anlagen lag zwischen 85 und beachtlichen 90%, wobei der elektrische V\llrkungsgrad meist deutlich unter 30% liegt. Die Situation bei der Luftreinhaltung ist in Österreich noch ungenügend gesetzlich geregelt. Ein Arbeitskreis der Technischen Amtssachverständigen hat eine "Technische Grundlage für die Beurteilung von Emissionen aus Stationärmotoren" erstellt (BMWA 2001). Darin sind Empfehlungen für Grenzwerte enthalten, die von den Amtssachverständigen in den gewerblichen Genehmigungsverfahren sinngemäß auch für Pflanzenöi-Biockheizkraftwerke angewendet werden können.
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Handler F., Wörgetter M., Prankl H. (2002):
Nachwachsende Rohstoffe und GAP.
Nachwachsende Rohstoffe - Mitteilungen der Fachbereichsarbeitsgruppe, Heft Nr. 26, Dezember 2002, S. 5 |
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Wörgetter M. (2002):
Bioenergy 2002 Conference in Boise, Idaho.
Nachw. Rohstoffe - Mitteilungen der Fachbereichsarbeitsgruppe Nr. 26, Dezember 2002 |
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Wörgetter M. (2002):
Nachwachsende Rohstoffe.
Mitteilungen der Fachbereichsarbeitsgruppe Nr. 26, Dezember 2002, Eigenverlag BLT Wieselburg, 24 Seiten |
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Wörgetter M. (2002):
Nachhaltigkeit nachwachsender Rohstoffe.
Gastkommentar zum Themenschwerpunkt Oktober 2002 im Internet-Portal zur Nachhaltigkeit in Österreich www.nachhaltigkeit.at
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Seit der Erdöllaise 1973 hat sich die Einstellung vieler Menschen zum Verbrauch fossiler Vorräte grundlegend geändert Die Mahnungen des "Club of Rome" über die Grenzen des Wachstums hätten weniger Beachtung gefunden, wären sie nicht durch die Ölverknappung bestätigt worden. Der Ölschock hat die Entwicklung in den reichen Länder nicht dramatisch geändert, er war aber Start für einen Wandel in der Gesellschaft. Die Konferenzen in Toronto und Kyoto haben die Emissionen von Treibhausgasen thematisiert, die Konferenz in Rio hat Bewusstsein über die Bedeutung einer weltweiten nachbaltigen Entwicklung geschaffen. Johannesburg hat viele enttäuscht, Solidarität und nachbaltige Wirtschaft aber wieder auf die Agenda gebracht...
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Prankl H., Wörgetter M. (2002):
Stand der europäischen Normung von Biodiesel.
Tagungsband des 11. OTTI-Symposiums "Energie aus Biomasse", 21. - 22. November 2002 im Kloster Banz
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Biodiesel has become a fast growing renewable liquid biofuel within the European Community. In order to ensure customer's acceptance standardisation and quality assurance is the key factor to the market introduction. In 1997 the European Commission gave a mandate to CEN (Comite Europeen de Normalisation) to develop standards concerning minimum requirements and lest methods for biodiesel. The work was based on experiences gathered during national standardisation processes. Two drafts for FAME as automotive fuel for diesel engines (prEN14214) and FAME as heating fuel (prEN 14213) were presented in the beginning of 2000. In 2001 both drafts have been subject to the 6-months inquiry process. National remarks were included and the final standards are passing on to the formal vote. During 2002 the standards will be available defining the worldwide highest requirements for biodiesel.
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Wörgetter M., Rathbauer J., Lasselsberger L., Dissemond H., Kopetz H., Plank J., Rakos Ch. (2002):
Bioenergy in Austria - Potential, Strategies, Success Stories.
Proceedings der 10th Biennial Bioenergy Conference "Bioenergy 2002", 22. September 2002 in Boise, Idaho
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Bioenergy plays an important role in all sustainable energy policies. The chances of bioenergy are directly linked to the area available, to productivity and to {X)pulation density [1]. Europe is by far more densely populated than Northern America. The geographical Extension and the climatic conditions of the two continents are comparable except for the arid areas in the USA and the tundra in the North of Canada and in Alaska. The USA has by far the highest gross domestic product. Energy consumption and the greenhouse gas emissions resulting there from are more than twice as high in the USA than in Europe. Whereas Canada exports energy and the dependency on imports is relatively low in the USA, Europe is strongly dependent on imports. With a share of 71% of its demand, Austria relies especially heavily on imports. Mobility is a factor, which determines...
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Wörgetter M. (2002):
NAWARO - Netzwerke in Österreich.
Berichte der Fördergemeinschaft Ökologische Stoffverwertung e.V., Halle/Saale, Berichte 1/2002
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Der gegenständliche Beitrag beschäftigt sich mit den Themen Bioenergie, nachwachsende Rohstoffe, Ökologie, Technologie, F&E- und Markteinführungsmaßnahmen in Verbindung mit Raumordnung, Landwirtschaft und Umwelt. Nach einer Vorstellung der Bundesanstalt wird über treibende Kräfte, Hemmnisse, Lösungsansätze und Netzwerke in Österreich berichtet. Abschließend wird eine persönliche Schlussfolgerung gezogen.
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Handler F., Wippl J. (2002):
Überblick Stand und Trends in der Hangmechanisierung.
LandwirtschaftlichesTagebuch 2003, HELGU-Verlag, S. 80-83 |
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Rathbauer J., Prankl H., Krammer K. (2002):
Energetische Verwendung von nativem Pflanzenöl in Österreich.
LandwirtschaftlichesTagebuch 2003, HELGU-Verlag, S. 64-66 |
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Handler F., Luger E., Prankl H. (2002):
Umfrage zu den zukünftigen Anforderungen an Mitarbeiter mit einer landtechnischen Ausbildung.
BLT, Oktober 2002
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Spannungsfeld zwischen einer rasanten technischen Entwicklung, den agronomischen Anforderungen und der Ökonomie. Es besteht daher die Notwendigkeit, die Qualifikationen der im Bereich der Landtechnik tätigen Personen an diese Herausforderung laufend anzupassen. Die Idee einer landtechnischen Ausbildung ist die Vermittlung von multidisziplinärem Fachwissen aus den Bereichen der Technik, Landwirtschaft, Ökologie und Betriebswirtschaft. Ziel der vorliegenden Untersuchung war es, das Anforderungsprofil an die Landtechniker der Zukunft klarer herauszuarbeiten. Damit soll gewährleistet werden, dass die Ausbildung möglichst zielgerichtet an die Anforderungen des Marktes, d. h. der zukünftigen Arbeitgeber, angepasst wird.
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Handler F., Tiefenthaller F., Nef E. (2002):
Leitfaden Tiergesundheit - Modul Mischtechnik.
Bundes - LFI, Gumpendorferstraße 15, 1060 Wien , CD-ROM, 25. November 2002
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Hofreither M.F., Dax T., Gimplinger Ch., Handler F., Hovorka G., Ortner K.M., Prankl H., Rathbauer J., Salhofer K., Sinabell F., Wiesinger G., Wörgetter M. (2002):
Der Reformbedarf der GAP aus österreichischer Perspektive.
Endbericht des Forschungsprojektes Nr. 1258 - Der Reformbedarf der GAP aus österreichischer Perspektive, Institut für Wirtschaft, Politik und Recht, Universität für Bodenkultur, Wien
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Die im Jahr 1999 in Berlin beschlossene Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik („Agenda-Reform“) sieht vor, in der Periode 2002/03 eine Überprüfung der Reformeffekte vorzunehmen („Halbzeitüberprüfung“, „mid-term review“). Die wesentlichsten Gründe für diese Vereinbarung liegen in § dem bereits sehr weit fortgeschrittenen Plan der Europäischen Union, in den nächsten Jahren zwölf neue Mitgliedsländer – vornehmlich aus dem Kreis der mittel- und osteuropäischen Staaten – aufzunehmen und § den mit den Beschlüssen von Doha initiierten Verhandlungen über ein neues Agrarabkommen im Rahmen der WTO. Dieser Beitrag gibt einen Überblick über die aktuellen Rahmenbedingungen der GAP und diskutiert mögliche Änderungen in der europäischen Agrarpolitik, die aus österreichischer Sicht langfristig als vorteilhaft eingestuft werden. Die Inhalte dieses Beitrags basieren primär auf den im Rahmen des Projektes...
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Handler F., Wörgetter M., Rathbauer J., Prankl H. (2002):
Der Reformbedarf der GAP aus österreichischer Perspektive - Analysecluster 4 - Nachwachsende Rohstoffe.
Teilbericht des Forschungsprojektes Nr. 1258 - Der Reformbedarf der GAP aus österreichischer Perspektive
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Das vorliegende Papier wurde im Rahmen des Forschungsprojekts "Der Reformbedarf der GAP aus österreichischer Perspektive"' erarbeitet. Die Zielsetzungen des Projektes waren:• Die bestehenden Problembereiche der GAP in der Fassung der Agenda 2000 aufzuzeigen und mit der laufenden Reformdiskussion zu vergleichen.• Den Einfluss der durch die aktuellen Agrarkrisen geänderten gesellschaftlichen Situation in Bezug auf Konsumverhalten und politische Akzeptanz auf diese Reformanliegen abzuschätzen.• Bei der Beurteilung von Reformschritten die sich aus der speziellen Situation Österreichs ergebenden Prioritäten explizit zu berücksichtigen.Diese allgemeinen Zielsetzungen wurden in folgenden Themenbereichen verfolgt:• Marktordnung (Bundesanstalt für Agrarwirtschaft)• Ländlicher Raum (Bundesanstalt für Bergbauernfragen)• Agrarumweltpolitik {Institut für Wirtschaft, Politik und Recht)• Nachwachsende Rohstoffe (Bundesanstalt für Landtechnik)• Nachfragetrends und Verbraucherverhalten {Institut für Wirtschaft, Politik und Recht)Der Bereich der nachwachsenden Rohstoffe wurde von der Bundesanstalt für Landtechnikbearbeitet. Im Folgenden wurde zu...
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Schmalzl F., UVD (2002):
Mobile Generatoren der Sozialversicherungsanstalt der Bauern "Hausbetrieb" - "Feldbetrieb".
Dieses Merkblatt wurde von der Sozialversicherungsanstalt der Bauern und der Bundesanstalt für Landtechnik gemeinsam zusammengestellt.
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Mobile Generatoren der Sozialversicherungsanstalt der Bauern "Hausbetrieb" - "Feldbetrieb".
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Lasselsberger L. (2002):
Moderne Holzfeuerungstechnik.
Agrarische Rundschau 6/2002
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Feste Brennstoffe lassen sich sowohl durch ihre brennbaren und nicht brennbaren Bestandteile als auch durch ihre Elementaranalyse beschreiben. Nicht brennbare Bestandteile sind Asche und Wasser (Abb. 1). Holz unterscheidet ...
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Luger E. (2002):
Energy crops - conclusions and recommendations.
BLT, November 2002
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In 1996 the synthesis report of the European Energy Crops Overview (EECO) Project was published. The project was funded by the EC-FAIR programme and many national institutions. The goals of this final report were to summarize the achievements on energy crops production, processing and utilization reported in the country reports and to draw conclusions upon the current status of activities with respect to energy crops in Europe and to develop recommendations on how to proceed in this field. Results of the EECO Project can be a help to evaluate the best energy crops to be cultivated at your site.
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Luger E. (2002):
Energy crop species in Europe.
BLT, November 2002
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In 1996 the synthesis report of the European Energy Crops Overview (EECO) Project was published. The project was funded by the EC-FAIR programme and many national institutions. The goals of this final report were to summarize the achievements on energy crops production, processing and utilization reported in the country reports and to draw conclusions upon the current status of activities with respect to energy crops in Europe and to develop recommendations on how to proceed in this field. Results of the EECO Project can be a help to evaluate the best energy crops to becultivated.
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Luger E. (2002):
Finding the best fitting energy crops for your site.
BLT, November 2002
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There is a lot of general information available about the energy crop species in Europe including overall conclusions and recommendations. This available information can give a solid basis for the definition of the necessary conditions for introducing energy crops and helps to evaluate the best energy crops to be cultivated. So a methodology for this task can be worked out and necessary actions locally can be performed. The use of energy crops will save fossil fuel resources and reduce the emission of the greenhouse gas CO2. It is most likely that the production of energy...
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Luger E. (2002):
Heat and fuel demand general remarks.
BLT, November 2002
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BLT is an Austrian research and development institute working in the field of agricultural engineering, including renewable raw materials. The energetic use of biogenic solid fuels like wood, straw, bark, whole plants, energy crops and biogenic residues is one of the main activities of BLT.
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Lasselsberger L. (2002):
Typenprüfung von Holzfeuerungen.
Zeitschrift "Holzenergie", Nr. 12/2002
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An der Bundesanstalt für Landtechnik in Wieselburg, einer akkreditierten (staatlich autorisierten) Prüfstelle, werden Typenprüfungen an Heizkesseln für biogene Brennstoffe durchgeführt und die Prüfberichte veröffentlicht. Jährlich werden ca. 40 Kleinfeuerungen geprüft und davon in den vergangenen Jahren mehr als 80 % positiv beurteilt. Als die BLT vor mehr als 20 Jahren mit der Prüfung von Biomassefeuerungen begann, mussten zuerst entsprechende Prüfmethoden ausgearbeitet werden. Ein Vergleich der Prüfergebnisse einzelner europäischer Prüfinstitute war bisher auch für Fachleute wegen fehlender einheitlicher Normen und Gesetze sehr schwierig. Mit der Veröffentlichung der Europanorm ÖNORM EN 303-5 “Heizkessel ...
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Kogler F., Blumauer E., Maxa R. (2002):
ÖKL-Richtwerte für die Maschinenselbstkosten für das Jahr 2002.
ÖKL - Österreichisches Kuratorium für Landtechnik und Landentwicklung, 1040 Wien (e-mail: office@oekl.at)
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Greimel M., Handler F., Blumauer E. (2002):
Arbeitszeitbedarf in der österreichischen Landwirtschaft.
Grüner Bericht 2001
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Im Jahr 2001 kam es zu einer deutlichen Abschwächung der heimischen Konjunktur. Nachdem das Wirtschaftswachstum in den Jahren 1999 und 2000 bei 2,8 bzw. 3,0% lag, wurde im Berichtsjahr lediglich ein um 1,0% höheres Bruttoinlandsprodukt ermittelt. Die Wirtschaftsentwicklung wurde im Wesentlichen vom privaten Konsum (Konsumausgaben der privaten Haushalte) getragen, der nominell um 3,7% und real um 1,3% zulegte. Die Bruttoinvestitionen insgesamt blieben nominell um 1,9% und real um 2,6% unter dem Vorjahresniveau. Die Ausrüstungsinvestitionen sanken real um 1,7%, auch die Nachfrage nach Fahrzeugen war eher gedämpft ...
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Greimel M., Handler F., Blumauer E. (2002):
Arbeitszeitbedarf in der österreichischen Landwirtschaft.
Landwirtschaftliches Tagebuch 2003, HELGU-Verlag, S.10-14 |
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Nadlinger M. (2002):
Kabine mit Niveauausgleich (eine Möglichkeit den Sitzkomfort zu verbessern!).
Landwirtschaftliches Tagebuch 2003, HELGU-Verlag, S.140-142 |
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Nadlinger M. (2002):
Schlepperkomfort vom Feinsten.
Profi Technik 64, Nr. 11/02
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Beim Pflügen und am Hang müssen Schlepperfahrer die Schieflage der Maschine durch ihre Haltung ausgleichen. Das führt erst zu Rückenschmerzen und auf Dauer zu Gesundheitsschäden. Mit einer automatischen Niveauregelung der Kabine hat die Firma Same diesen Beschwerden den Kampf angesagt- mit guten Siegchancen, wie die Testergebnisse der BLT Wieselburg belegen.
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Rathbauer J., Prankl H., Krammer K. (2002):
Energetic use of natural vegetable oil in Austria.
BLT, October 2002 |
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Rathbauer J., Prankl H., Krammer K. (2002):
Energetische Verwendung von nativem Pflanzenöl in Österreich.
BLT, Oktober 2002 |
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Prankl H. (2002):
Stabilität von Biodiesel.
Nachwachsende Rohstoffe - Mitteilungen der Fachbereichsarbeitsgruppe Nr. 25, September 2002, S. 6 |
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Wörgetter M. (2002):
Nachwachsende Rohstoffe.
Mitteilungen der Fachbereichsarbeitsgruppe Nr. 25, September 2002, Eigenverlag BLT Wieselburg, 28 Seiten |
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Handler F., Wörgetter M., Rathbauer J., Prankl H. (2002):
Nachwachsende Rohstoffe.
Ländlicher Raum, Heft 4/2002
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Auf Grund der intensiven Nutzung von fossilen Rohstoffen haben die biogenen (nachwachsenden) Rohstoffe im Laufe der letzten Jahrhunderte an Bedeutung verloren. Mit wachsendem Bewusstsein über die Endlichkeit der fossilen Rohstoffe und den von ihnen verursachten Umweltproblemen wurden während der vergangenen Jahrzehnte die nachwachsenden Rohstoffe wieder interessanter. Nachwachsende Rohstoffe und damit die Land- und Forstwirtschaft können einen wesentlichen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung unserer Wirtschaft leisten. Wichtige strategische Ziele der EU bzw. Österreichs in Zusammenhang mit nachwachsenden Rohstoffen sind:• Nachhaltige Rohstoff- und Energieversorgung und Reduzierung der Importabhängigkeit• Beitrag zum Klimaschutz• Sinnvolle Nutzung von landwirtschaftlichen Nutzflächen, die zur Zeit nicht für die Nahrungsmittelproduktion benötigt werden.Der folgende Beitrag stellt die Nutzung nachwachsender Rohstoffe in Österreich dar.
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Greimel M., Handler F., Blumauer E. (2002):
Arbeitszeitbedarf in der österreichischen Landwirtschaft.
Ländlicher Raum, Heft 4/2002
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Aufgrund der Bedeutung der Faktoren Arbeitsaufwand und Kapitalkosten in denlandwirtschaftlichen Betrieben empfahl die §7-Kommission (eingerichtet beimBMLFUW gemäß Landwirtschaftsgesetz) dem Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft in ihrer Sitzung am 24. August 1998 den notwendigen Arbeitszeitbedarf und Investitionsaufwand anhand von Modellbetrieben nach Betriebsformen, Betriebsgrößen, Bewirtschaftungserschwernissen und Produktionsgebieten unter Heranziehung und Anpassung der Daten aus der Schweiz...
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Nadlinger M. (2002):
Kabine mit Niveauausgleich.
Der fortschrittliche Landwirt, Heft 15/2002, S. 30-31 |
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Lasselsberger L. (2002):
Rahmenbedingungen - KleinfeuerungenDarstellung der Umsetzung von Regelwerken an Kleinfeuerungen für Holz in Österreich.
BLT, Juni 2002
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Österreich kann bei der Standardisierung von Feuerungen und Brennstoffen im Bereich der Biomasse als vorbildlich bezeichnet werden. Bereits 1981 wurde auf Initiative der NÖ Umweltschutzanstalt im Fachnormenausschuss Luftreinhaltung (FNA 139) begonnen, die Emissionen aus Strohfeuerungen zu begrenzen. In weiterer Folge wurden viele Normen in den Fachgebieten Energiewirtschaft (FNA 093), Heizungsanlagen (FNA 058) sowie Biomasse (FNA 241) erstellt. All diese Normen stellen grundsätzlich den Stand der Technik dar, beeinflussen allerdings auch die Entwicklung sowohl in der Brennstoffbereitung als auch in der Feuerungstechnik...
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Prankl H. (2002):
High biodiesel quality required by European Standards.
Eur. J. Lipid Sci. Technol. 104 (2002) 371-375
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The European Commission has set itself the ambitious aim to increase the market share of renewable energy to 12% until 2010. The ways and means used for accomplishing this aim, i.e. establishing regulations concerning the creation of favourable conditions for renewable sources of energy, are summarised in the "White Paper on Renewable Sources of Energy" [1]...
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Schachinger (2002):
Spitze bei Berglandmaschinen.
Landtechnik - Eilbote 23/2002
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Bundesanstalt für Landtechnik will Forschung forcieren - Biogene Feuerungsanlagen als weiterer Schwerpunkt
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Schrottmaier J. (2002):
Die BLT - Bundesanstalt für Landtechnik in Wieselburg/Österreich.
Landtechnik, 57, 4/2002, S. 243 |
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Wörgetter M. (2002):
Nachwachsende Rohstoffe.
Mitteilungen der Fachbereichsarbeitsgruppe Nr. 24, Juni 2002, Eigenverlag BLT Wieselburg, 24 Seiten |
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Prankl H. (2002):
Stability of Biodiesel.
12th European Conference and Technology Exhibition on Biomass for Energy, Industry and Climate Protection, 12 - 21 June 2002, Amsterdam, The Netherlands |
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In order to assure customer acceptance standardization and quality assurance is the key factor to the market introduction of biodiesel as a transport and heating fuel. In 1997 the European Commission mandated CEN to develop standards concerning minimum requirements and test methods of biodiesel. Working groups have achieved substantial progress. It was turned out, however, that in one complex key parameter, fuel stability, detailed research is absolutely needed. It is proposed to investigate all relevant topics to overcome this gap of knowledge. Suitable dete1mination methods for the oxidation, thermal and storage stability will be worked out. The influence of storage conditions on the fuel quality properties and the effects of natural and synthetic antioxidants will be investigated. A comprehensive test program including bench and field tests will be carried out in order to find a relationship between the stability and Special effects during use. The project "Stability of Biodiesel" (BIOSTAB) is supported by the European Commission in the frame of the ' Quality-of-Life-Program '. (Project number: QLKS-2000-00533). The project's duration is March 200 I until August 2003.Keywords: biodiesel, biofuels standardization, oxidation
Weitere Details unter: blt@josephinum.at
Prankl H. (2002):
Stabilität von Biodiesel - BIOSTAB.
Biodiesel - Potenziale, Umweltwirkungen, Praxiserfahrungen - 2. Internationale Tagung, 16. - 17. September 2002, Braunschweig, Deutschland |
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Normierung und Qualitätsmanagement sind einer der Schlüsselfaktoren um Biodiesel als neuen Kraftstoff für Dieselmotoren und als Heizöl erfolgreich am Markt zu etablieren. Im Jahr 1997 hat die Europäische Kommission dem Europäischen Normungsinstitut CEN den Auftrag erteilt, Mindestanforderungen und die entsprechenden Bestimmungsnormen für die Verwendung von Biodiesel zu erarbeiten. Im Jahr 2001 wurden 2 Entwürfe präsentiert. Es wurde jedoch festgestellt, dass in einem Parameter, nämlich der Kraftstoffstabilität, noch zu wenig Wissen vorliegt und deshalb detaillierte Forschungsarbeit notwendig ist. Im vorliegenden Projekt werden alle relevanten Fragen der Stabilität von Biodiesel behandelt. Es werden geeignete Untersuchungsmethoden für die Bestimmung der Oxidations-, der thermischen und der Lagerungsstabilität überprüft bzw. entwickelt. Der Einfluss der Lagerungsbedingungen auf die Qualitätseigenschaften von Biodiesel sowie die Wirkung von natürlichen und von synthetischen Antioxidantien werden untersucht. In einem umfangreichen Testprogramm, das Prüfstandsläufe und Praxistests umfasst, werden die Auswirkungen der Stabilität auf Einspritzsysteme und Heizungssysteme untersucht. Das Projekt "Stability of Biodiesel" (BIOSTAB) wird von der Europäischen Kommission im Rahmen des "Quality-of-Life-Programms" gefördert. (Projektsnummer: QLK5-2000-00533). Die Laufzeit beträgt März 2001 bis August 2003.Schlüsselwörter: Biodiesel, Normierung, Oxidation, Stabilität
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Kaufmann R., Hütl G. (2002):
Landtechnik im Alpenraum.
6. Internationale Tagung "Landtechnik im Alpenraum" am 15. - 16. Mai 2002 in Feldkirch
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Die Landwirtschaft im Berggebiet muss sich, wie die übrige Wirtschaftsaktivitäten auch, im Wettbewerb behaupten. Gemäss dem Prinzip der Nachhaltigkeit soll dies unter Berücksichtigung einer Reihe von ökologischen und weiteren gesellschaftlichen Anforderungen erfolgen. Im Vordergrund· einer dem Prinzip der Nachhaltigkeit verpflichteten Wirtschaft stehen dabei folgende Zielsetzungen:
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Prankl H. (2002):
Wieselburger Stabilität.
Austria Innovativ, Ausgabe 03/2002
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Das Projekt BIOSTAB (Stabilität von Biodiesel) klärt alle Fragen rund um die Alterungseigenschaften von Biodiesel Koordiniert wird das EU-Projekt, an dem acht internationale Partner teilnehmen, von der Bundesanstalt für Landtechnik in Wieselburg (BLT) - mit dem Ziel einer besseren Beschreibung der strengen Qualitätsanforderungen an den Alternativtreibstoff auf europäischer Ebene.
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Greimel M., Handler F., Blumauer E. (2002):
Arbeitszeitbedarf in der österreichischen Landwirtschaft.
BLT Wieselburg / BAL Gumpenstein, Abschlussbericht, 2002, 144 Seiten |
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1998 übermittelte die §7 Kommission eine Empfehlung an den Bundesminister betreffend Erfassung und Darstellung des Arbeitseinsatzes in der Land- und Forstwirtschaft. Daraufhin wurde vom Bundesministerium eine Arbeitsgruppe bestehend aus Mitarbeitern der BA für Landtechnik Wieselburg, BA für alpenländische Landwirtschaft Gumpenstein, BA f. Agrarwirtschaft und des BMLFUW sowie je nach Notwendigkeit einberufener Fachexperten eingesetzt…
Den gesamten Bericht mit den Anhängen erhalten Sie auf Anfrage.
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Lampel H. (2002):
Eine sichere Verbindung schaffen (Anhängekupplung) - Situation in Österreich, Vergangenheit - Gegenwart - Zukunft.
Der fortschrittliche Landwirt, Nr. 11, Juni 2002
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Mit der Erhöhung des zulässigen Gesamtgewichts auf 34 Tonnen bekommt die Anhängevorrichtung eine größere Bedeutung. Dabei ist aber nicht jedes Zugmaul auch für jeden Anhänger und Anhängegewicht ausgelegt...
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Nadlinger M. (2002):
Kabine mit Hangausgleich.
Tagungsband der 6. Tagung " Landtechnik im Alpenraum" am 15. - 16. Mai 2002 in Feldkirch, S. 73-78
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Seit Anbeginn der Entwicklung von selbstfahrenden Arbeitsmaschinen wird kontinuierlich an der Verbesserung des Fahrkomforts gearbeitet, um die enormen physischen Belastungen durch Schwingungen und Stöße zu verringern. Durch verschiedenste schwingungstechnische Einrichtungen wie z.B. Sitzfederung, Vorderachsfederung und Kabinenfederung versuchte man bisher den Fahrkomfort zu verbessern. Der Erfolg, der damit erzielt werden konnte, ist beträchtlich. Von der Arbeitsmedizin ist aber bekannt, dass sich nicht nur Schwingungen negativ auf den Menschen auswirken...
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Wippl J., Handler F. (2002):
Überblick Stand und Trends in der Hangmechanisierung.
Tagungsband der 6. Tagung " Landtechnik im Alpenraum" am 15. - 16. Mai 2002 in Feldkirch, S. 25-36
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Die Berglandwirtschaft stellt die Basis für die nachhaltige Nutzung (Tourismus, Wasserwirtschaft, Siedlungsraum) der Berggebiete in Österreich dar. Auf Grund der langen Winter kommt der Winterfutterernte auch auf steilen Hängen eine besondere Bedeutung zu. Berggebiete sind aber auch ökologisch sehr sensible Gebiete. Deshalb ist eine bodenschonende und für den Landwirt sichere Mechanisierung...
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Prankl H. (2002):
Stabilität von Biodiesel.
Proceedings of the 5th International Seminar "Fally acids methylesters and blended biofuels", am 10. April 2002 in Techagro, Brünn (Auflage in Deutsch, Englisch und Tschechisch)
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V roce 1997 udelila Evropska komise Evropskeho normovaciho ustavu CEN Mandat na vypracovani normy a zkusebni etody pro bionaftu jako pohonnou hmotu vznetovych moton1 a jako topny olej. Ukazalo se, ze zvlaste ucinky stability pohonne hmoty byly jeste nedostatecne prozkoumany a ze je tfeba dalsiho vyzkumu. BLT nato zazadala o projekt "Stability of Biodiesel" (BIOSTAB) v 5. nimcovem programu "Quality of Life" a obdrzela pnspevek. Spolu s 8 narodnimi a ezinarodnirni projekcnimi partnery majf by-t zkoumany rozhodujici otazky stability bionafty. Vysledky projektu maji posilit...
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Prankl H., Widmann B., Simader G. (2002):
Der Einsatz von Rapsölkraftstoff für Traktoren und Blockheizkraftwerke.
Energy - Die Zeitschrift der Energieverwertungsagentur, Heft 1/2002
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Die Nutzung von naturbelassenem Rapsöl als Ersatz für Dieselkraftstoff in Traktoren und Blockheizkraftwerken stand im Mittelpunkt eines internationalen Expertenforums am 25. und 26. Februar 2002 in Straubing...
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Prankl H. (2002):
Blockheizkraftwerke auf Pflanzenölbasis.
Nachwachsende Rohstoffe - Mitteilungen der Fachbereichsarbeitsgruppe Nr. 23, März 2002, S. 13 |
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Krammer K. (2002):
Expertenforum "Rapsölkraftstoff".
Nachwachsende Rohstoffe - Mitteilungen der Fachbereichsarbeitsgruppe Nr. 23, März 2002, S. 12 |
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Wörgetter M. (2002):
Nachwachsende Rohstoffe.
Mitteilungen der Fachbereichsarbeitsgruppe Nr. 23, März 2002, Eigenverlag BLT Wieselburg, 24 Seiten |
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Reetz B., Wörgetter M., Lettner F., Kleinhappl M. (2001):
Holzvergaser im kleinen Leistungsbereich - Stand und gesetzliche Rahmenbedingungen.
Eigenverlag BLT Wieselburg/TU Graz, April 2001, 62 Seiten
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Kurzfassung: Aufgrund der Ziele und Verpflichtungen, die sich aus dem Weißbuch der Europäischen Kommission über Erneuerbare Energie und den Vereinbarungen der Klimaschutzkonferenz von Kyoto ergeben, sowie den grundlegenden Veränderungen in der europäischen Energiewirtschaft(Liberalisierung der Elektrizitäts- und Gaswirtschaft), ist auch in Österreich durch das neue Energieliberalisierungsgesetz vieles in Bewegung geraten. Das EIWOG (Eiektrizitätswirtschafts-und -organisationsgesetz) enthält die Bestimmung, dass bis zum Jahr 2004mindestens 4 % des Verteilernetz-Stromes in "Ökostromanlagen" erzeugt werden muss. Damit ist eine verstärkte Nachfrage nach Stromerzeugungsanlagen aus Erneuerbaren Energieträgern zu erwarten. Eine Möglichkeit zur Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energieträgern bietet die Vergasung von Biomasse mit nachgeschalteter gasmotorischer Umwandlung des Produktgases in Strom und Wärme im Sinne einer Kraft-Wärme-Kopplung. Durch die Vorgabe des EIWOG kommt es zu einer verstärkten Nachfrage zur Realisierung dieser Technologie, die für die Österreichischen Gesetzgeber und Behörden noch relativ neu ist und daher auch, wenn überhaupt, nur spärlich gesetzlich geregelt ist- dies hat den Anstoß für diese Arbeit ergeben.Z iel ist es, einen möglichst umfassenden Überblick über Holzvergaseranlagen mit nachgeschaltetem Gasmotor-BHKW im Leistungsbereich bis etwa 100 kW, in Österreich, hinsichtlich der in Planung/Bau oder Betrieb befindlichen Anlagen und auch bezüglich der gesetzlichen Rahmenbedingungen, zu geben....
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Autorenteam (2001):
1. Tagung Landtechnik in den Ackerbaugebieten in Ungarn, Slowakei und Österreich.
Tagungsband 1. BLT/FVMMI/TSÚP-Tagung, Eisenstadt, 26. - 27. April 2001, 139 Seiten
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Lasselsberger L. (2001):
Grundlagen der Verbrennungstechnik und technische Umsetzung.
Eigenverlag BLT Wieselburg, 2001, 22 Seiten |
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Feste Brennstoffe lassen sich sowohl durch ihre brennbaren und nicht brennbaren Bestandteile als auch durch ihre Elementaranalyse beschreiben. Nicht brennbare Bestandteile sind Asche und Wasser. Holz unterscheidet sich von Kohle durch einen hohen Gehalt an flüchtigen (vergasbaren) Bestandteilen und einen geringen Gehalt an Asche. Der Wassergehalt von Holz ist variabel. Erntefrisches Waldholz hat einen Wassergehalt von 40 % bis 50 %, lufttrockenes Holz enthält 15 % bis 20 % Wasser.
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Schrottmaier J., Handler F. (2001):
Die Landtechnik und ihre Rahmenbedingungen in Österreich.
Landwirtschaftliches Tagebuch 2002, HELGU-Verlag, Dezember 2001, S. 74-78 |
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Rathbauer J. (2001):
Erfahrungen und Aussichten der energetischen Verwertung halmgutartiger Biomasse in Österreich.
Tagung in Tautenhain, 8. - 9. Mai 2001, Energetische Nutzung von Stroh, Ganzpflanzengetreide und weiterer halmgutartiger Biomasse, Gülzower Fachgespräche: Band 17
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Österreich hat eine Staatsfläche von 83.900 krn2. Bei einer Einwohnerzahl von 8) Millionen steht pro Kopf eine Fläche von 1 ha zur Verfügung. Die Waldfläche liegt bei 39.000 krn2. Dies entspricht einem Anteil von 47 %. Aufgrund des Rückgangs der in der Landwirtschaft Beschäftigten und der Topographie nimmt die Waldfläche im Durchschnitt der letzten Jahre mit 7.700 ha pro Jahr zu. Dies unterstreicht die Bedeutung der auf der Holznutzung basierenden Bioenergieträger. Vorn jährlichen Holzzuwachs von 31 Millionen Festmetern werden nur rund zwei Drittel genutzt. So kommt es zu einem stetigen...
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Krammer K. (2001):
Verwendung von Pflanzenölkraftstoffen II - Marktbetreuung.
Nachwachsende Rohstoffe - Mitteilungen der Fachbereichsarbeitsgruppe Nr. 22, Dezember 200, S. 13 |
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Rathbauer J. (2001):
Standardisierung fester Biobrennstoffe in Europa.
Nachwachsende Rohstoffe - Mitteilungen der Fachbereichsarbeitsgruppe Nr. 22, Dezember 2001, S. 9 |
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Wörgetter M. (2001):
Nachwachsende Rohstoffe.
Mitteilungen der Fachbereichsarbeitsgruppe Nr. 22, Dezember 2001, Eigenverlag BLT Wieselburg, 24 Seiten |
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Schrottmaier J. und Mitarbeiter (2001):
Tätigkeitsbericht 2001.
Eigenverlag der BLT Wieselburg
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Wörgetter M., Spitzer J., Könighofer K. (2001):
IEA BIOENERGY 1998-2000, Task 27 "Liquid Biofuels".
Joanneum Research, 8010 Graz, Juni 2001
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Österreich ist seit 1978 Mitglied im Bioenergy lmplementing Agreement der Internationalen Energieagentur (IEA Bioenergy). Die Teilnahme an den einzelnen Arbeitsprogrammen (Tasks) wurde vom Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) und vom Bundeskanzleramt finanziert. Die Tasks, an denen verschiedene Österreichische Forschungseinrichtungen teilnehmen, laufen meist über 3 Jahre. Die abgelaufene Arbeitsperiode umfasste die Jahre von 1998 bis 2000. Mit der organisatorischen Abwicklung der Österreichischen Teilnahme in den einzelnen Tasks, der Vorbereitung und Teilnahme an den Sitzungen des Executive Committee und mit Informationsaktivitäten...
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Hajdú J. (2001):
Gépesítési konferencia a Pannon térségröl Kismartonban (Bericht über die Konferenz "Landtechnik im Pannonischem Raum" in Eisenstadt, 26. - 27. April 2001).
Mezögazdasági Technika, 2001, június
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Lasselsberger L. (2001):
Kommentar - Standardisierung von Biomasse "Vorbildliche Arbeit".
Holzforschung und Holzverwertung, Österr. Agrarverlag, Heft 4/2001
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Ein Wachstumspotenzial für das Bruttosozialprodukt der USA durch die Realisierung von Klimaschutzmaßnahmen zeigt eine neue Studie des kalifornischen ipsep-lnstituts ("International Project for Sustainable Energy Paths", www.ipsed.org). Demnach würde die Verwirklichung der Kyoto-Ziele einen jährlichen Zugewinn beim Bruttosozialprodukt (BSPl von 50 bis 60 Milliarden Dollar im Jahr 2010 und gar von 120 Milliarden Dollar im Jahr 2020 bringen. Das wären...
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Schrottmaier J., Lasselsberger L. (2001):
The influence of BLT Wieselburg on the Situation of Bioenergy in Austria and Europe.
Tagungsband: 3rd international Conference Biomass and other Renewable Energy Sources for 21st Century, 3. - 4. September 2001, Ljubljana, Slovenija
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BLT Wieselburg, the Austrian Institute of Agricultural Engineering, was founded after World War 11, in 1947, and it first aimed at mechanisation and electrification in the field of agriculture in order to ensure food for the Austrian people. In 1973 BL T started research on the energetic and non-energetic use of biomass. Research on solid and liquid biofuels is one of the main f ields of interest of BL T and the Institute also cooperates with partners in the EU and in Central Europe in many EU-funded R&D-projects....
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Schrottmaier J. und Mitarbeiter (2001):
CD - Schulungsunterlagen "NAWAROS" der Bundesanstalt für Landtechnik, Version 2.1/11-2001.
Eigenverlag
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Prankl H. (2001):
Europe Committed to High Quality Biodiesel.
Biodiesel Courier, Heft Nr. 3/2001, p. 8 |
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Prankl H. (2001):
Höchste Biodiesel-Qualität für ganz Europa.
Biodiesel Courier, Heft Nr. 3/2001, S. 8 |
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Schrottmaier J., Nadlinger M., Szente M. (2001):
Untersuchung und Optimierung der schwingungstechnischen Eigenschaften von Traktoren mit gefederter Vorderachse und gefederter Fahrerkabine.
Mezögazdasági Technika 2001, Gödöllö
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Az Ell es a WTO agnirpolitikaja valamcnnyi europai orszagban az üzcmrneretck racionalizalasahoz vczctctt es arra kcnyszerittette a gazdalkod6kat, hogy nagyobb teljesitmcnyü mezogazdasagi gepekct hasznaljanak, illctvc hogy jobban kihasznaljal< azokat. Ennck crcdrnenyekent mcgnött a traktorok üzernora kihasznahlsa es haladasi sebessege, ami viszont a jarmü rezgescböl adodoan, nagyobb pszichikai megterhclest jelcnt a gepkezelök szamära. Ezek a rezgesek ugyanakkor az egeszsegre is artalmasak es kihatnak a közl1ti biztonsagra is (korm:.inyozhatosag, fekhatas). Ezert a lcgtöbb traktorgy:irto a felsö teljesitmcny kategoriabnn levö traktorait a merev mcllsö hid helyctt rug6zott mellsö hii.las valtozatban kinälja. A vezetes lWeitere Details unter: blt@josephinum.at
Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft (2001):
Standarddeckungsbeiträge und Daten für die Betriebsberatung 2002/2003.
erhältlich beim BMLFUW, Referat II/A4 - Landw. Beratungswesen, Wien
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Die vorliegende Ausgabe des Kataloges von Standarddeckungsbeiträgen für den Biologischen Landbau ist für zwei Jahre ausgerichtet und gilt für den Zeitraum 2002/2003. Die nächste Ausgabe erscheint voraussichtlich Mitte 2004. Zusätzlich zum vorliegenden Datenkatalog gibt es ein EDV-Programm auf Excel-Basis, welches eine betriebsspezifische Anpassung der Deckungsbeiträge ermöglicht. Da das EDV-Programm nicht standardmäßig auf einem Datenträger dem Katalog beigefügt ist, wirdum Beachtung der Hinweise im Impressum ersucht. Hinweise für die richtige Handhabung des Datenkataloges sowie des EDV-Programms finden Sie im Anschluss an das Inhaltsverzeichnis. Neben der Aktualisierung des vorhandenen...
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Blumauer E. (2001):
Menschliche Leistung einmal anders gesehen.
Landw. Tagebuch 2002, HELGU-Verlag Graz
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Die große Hoffnung der 60-iger und 70-iger Jahre, durch vermehrten Einsatz von Technik und Rationalisierung die Arbeitsbelastung der Menschen zu reduzieren; ist nicht ganz aufgegangen. Zwar ist es gelungen in vielen Bereichen die Arbeitsschwere zu mindern. Doch die Arbeitserleichterung wurde durch Maschinen erkauft, die vielfach das Arbeitstempo vorgeben und die Ökonomisierung, Rationalisierung und Arbeitskräftemangel zur Folge hatten. Im Gegensatz zu früher, ist an Stelle der Arbeitsschwere und Arbeitsfülle heute der Zeitdruck und die gestiegenen Anforderungen an die Unternehmerpersönlichkeit getreten...
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Kogler F., Blumauer E., Maxa R. (2001):
ÖKL-Richtwerte für die Maschinenselbstkosten für das Jahr 2001.
erhältlich beim Österreichischen Kuratorium für Landtechnik (Email: office@oekl.at)
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Schmalzl F. (2001):
Kran Kauf: Das ist zu beachten!
Der fortschrittliche Landwirt: "Landwirt Technik", Heft 5/2001
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"Die Landwirtschaft ist ein Transportgewerbe", lautet ein Schlagwort. Das stimmt, denn auch innerhalb der Scheune, der Lagerhallen oder anderer Gebäude müssen viele Güter umgesetzt werden. Im Grünlandbetrieb wird für den Weitertransport von Heu, Stroh oder Silage am Hof die Krananlage in vielen Fällen die sinnvollste Lösung sein, um den anfallenden Transport in kurzer Zeit zu bewältigen. Der Krankauf ist eine große Investition, die gut überlegt und bei der viele Faktoren berücksichtigt werden müssen:
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Nadlinger M. (2001):
Vorderachsfederung, Kabinenfederung und Sitzfederung im Praxistest.
VDI MEG-Tagung Landtechnik, Hannover, 2001
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Bei den Traktorherstellern und bei den Landwirten sind die Traktorfederungssysteme derzeit ein vieldiskutiertes Thema. Die Kommentare und Meinungen fallen dabei sehr unterschiedlich aus. Das Echo der Fachwelt ist durchwegs positiv. Diese Federungssysteme sind in den meisten Fällen Wunschausstattungen und mit zusätzlichen Kosten verbunden. Beim Traktorkauf wird immer wieder die Frage nach dem Nutzen diese Zusatzinvestitionen gestellt. Auf der VDI-MEG Tagung in Hannover wurde über die „Untersuchung und Optimierung der schwingungstechnischen Eigenschaften von Traktoren mit gefederter Vorderachse und gefederter Fahrerkabine“ auf den Testbahnen der BLT (100m Bahn, 35m Bahn, OECD Testbahn nach ISO 5008, 24m Testopbahn, BLT- interne Asphalt- und Betonstraßen) berichtet.
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Lasselsberger L. (2001):
Holzfeuerung mit Zukunft.
Agro Bonus, Nr. 9/2001
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Die technische Entwicklung bei Holzfeuerungen hat zu einer deutlichen Verringerung der Abgasemissionen und zu einer Erhöhung von Wirkungsgrad und Bedienungskomfort geführt. Details dazu von Leopold Lasselsberger, Bundesanstalt für Landtechnik (BLT), Wieselburg
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Wörgetter M. (2001):
Nachwachsende Rohstoffe in Österreich.
EWK-Verlag, Heinrich-Mann-Straße 24, D 99096 Erfurt
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Ausgehend vom Paradigmenwechsel in der Gesellschaft werden die nachwachsenden Rohstof-fe als Zeichen für den Weg in Richtung nachhaltigen Wirtschaften im Sinne des Brundtland-Reports erörtert. Treibende Kraft hinter den Bemühungen sind die Sicherung von Einkommen und Versorgung, die Entwicklung der Regionen und die Minderung der Umweltbelastung. Der Beitrag beschreibt den Stand der Technik und der Entwicklung des Marktes in Österreich. Wäh-rend die “klassischen” Rohstoffe Holz und Stärke sowie Energie aus Biomasse bereits jetzt eine beachtliche volkswirtschaftliche Rolle spielen, befinden sich die “neuen” nachwachsenden Roh-stoffe am Anfang der Entwicklung. Forschung, Netzwerksbildung und die Unterstützung der Infrastruktur durch die öffentliche Hand können dazu beitragen, das Ziel einer nachhaltigen Wirtschaft rascher zu erreichen.
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Schrottmaier J., Handler F. (2001):
Trend in Richtung Hightech.
Blick ins Land, Nr. 8 - August 2001
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Die Österreichische Landwirtschaft ist im internationalen Vergleich immer noch klein strukturiert. Mit dem EU-Beitritt wurde der Strukturwandel vor allem in den Ackerbaugebieten beschleunigt. Gleichzeitig führte der Beitritt zu einem Anstieg der Investitionen in der Landwirtschaft. Seit 1998 sind sie wieder rückläufig. All das spiegelt sich auch in der Landtechnikbranche wider- etwa bei den Neuzulassungen von Traktoren.
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Wörgetter M. (2001):
Nachwachsende Rohstoffe.
Mitteilungen der Fachbereichsarbeitsgruppe Nr. 21, September 2001, Eigenverlag BLT Wieselburg, 32 Seiten |
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Handler F. (2001):
Im Osten fehlt die Technik.
Der fortschrittliche Landwirt, Heft 15/2001
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Die Bundesanstalt für Landtechnik hat Ende April gemeinsam mit dem TSÚP inRovinka (Slowakei) und dem FVMMI in Gödöllö (Ungarn) in Eisenstadt eine Tagung über Landtechnik im pannonischen Raum veranstaltet. Ein Schwerpunkt der Tagung war die Situation der Landtechnik in den drei Ländern. Im Folgenden werden die Referate zu diesem Thema zusammengefasst...
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Handler F. (2001):
Aspects of Mountain farming in Austria.
Folien für das Seminar vom 22. - 24. Mai 2001 an der Facoltà di Agraria, Università degli Studi di Ancona, Italy
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Schrottmaier J., Handler F. (2001):
Rahmenbedingungen und Situation der Landtechnik in den Ackerbaugebieten Österreichs.
Landmaschinen-Handel-Handwerk, Heft 5, 2001
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Rahmenbedingungen und Situation derLandtechnik in den Ackerbaugebieten Osterreichs
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Lasselsberger L. (2001):
Holzfeuerung mit Zukunft.
Ökoernergie und Agro Bonus (Originalbeitrag)
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Österreich ist zu einem großen Teil mit Wald bedeckt (46 %), 25 % des Gesamtenergieaufwandes werden durch Wasserkraft und Biomasse gedeckt. 143 PJ (ca. 11 %) von insgesamt 1286 PJ (nach dem Energiefluss Österreichs 1995) werden durch Biomasse bereitgestellt. Das steht im Gegensatz zu 5,4 % in Europa. Dieser Anteil soll bis 2010 auf 12,5 % angehoben werden...
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Schrottmaier J., Nadlinger M. (2001):
Traktoren im Test.
Sonderausgabe der Zeitschrift "Der Weinbau"
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Die agrarpolitischen Rahmenbedingungen der EU und der WTO führen in allen europäischen Ländern zu Rationalisierungsmaßnahmen und zwingen die Landwirte zur Erhöhung ihrer Flächenausstattung oder zur überbetrieblichen Zusammenarbeit. Die damit verbundene Zunahme der Einsatzstunden der Traktoren und die gestiegenen Fahrgeschwindigkeiten führen zu einer erhöhten Belastung der Fahrer durch· gesundheitsschädliche Fahrzeugschwingungen bei gleichzeitiger Beeinträchtigung der Fahrsicherheit (Lenkbarkeit, Bremsverhalten). Viele Traktorfirmen bieten daher für die Traktoren der oberen Leistungsklasse anstelle der starren Vorderachse gefederte Vorderachssysteme an..
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Prankl H. (2001):
Stabilität von Biodiesel.
Nachwachsende Rohstoffe - Mitteilungen der Fachbereichsarbeitsgruppe Nr. 20, Juni 2001, S. 13 |
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Wörgetter M. (2001):
Nachwachsende Rohstoffe.
Mitteilungen der Fachbereichsarbeitsgruppe Nr. 20, Juni 2001, Eigenverlag BLT Wieselburg, 28 Seiten |
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Schrottmaier J., Handler F. (2001):
Rahmenbedingungen und Situation der Landtechnik in Österreich.
Bundesanstalt für Landtechnik Wieselburg, Tagungsband "1. Tagung Landtechnik in den Ackerbaugebieten in Ungarn, Slowakei und Österreich", April 2001, Eisenstadt, S. 13-27
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Rahmenbedingungen und Situation der Landtechnik in Österreich
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Handler F., Blumauer E. (2001):
Energiekorn - Deckungsbeitragsvergleich verschiedener Marktfrüchte.
Eigenverlag der BLT Wieselburg
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In Tabelle 1 sind die Deckungsbeiträge von ausgewählten Marktfrüchten für 2001 zusammengestellt (Janetschek 2000). Wintergerste wird dem zu Folge einen Deckungsbeitrag von ÖS 5.860,- erzielen. Für Mahlweizen, Aufmischweizen, Mahlroggen und Körnermais erwartet Janetschek (2000) einen höheren Deckungsbeitrag. Unter dem Niveau von Wintergerste liegen Braugerste, Sommergerste, Winterraps, Körnererbse und Sonnenblume...
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Lasselsberger L. (2001):
Kleinfeuerungen für Holz - ein Überblick.
Holz-Zentralblatt, 127. Jahrgang, Nr. 16, Februar 2001
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Anlässlich des' 9. Österreichischen Biomassetags in Pochberg, Niederösterreicb, verwies Leopold Lasselsberger von der Bundesanstalt für Landtechnik, Wieselburg, auf die Tradition von Holz zur Beheizung von Wohnraum in Österreich hin. Während der letzten 15 Jahre wurden die Verbrennungsqualität der Anlagen sehr verbessert, damit die ...
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Lasselsberger L. (2001):
Kleinfeuerungen für Holz mit höheren Standards.
Verlag Lorenz, Ausgabe 1/2001
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Österreich ist zu einem großen Teil mit Wald bedeckt (46%), 25% des Gesamtenergieaufwandes werden durch Wasserkraft und Biomasse gedeckt. 143 PJ (ca. II%) von insgesamt 1286 PJ (nach dem Energiefluss Österreichs 1995) werden durch Biomasse bereitgestellt. Das steht im Gegensatz zu 5,4% in Europa. Dieser Anteil soll bis 20 I 0 auf 12,5% angehoben werden. Die Nutzung von Holz zur Beheizung des Wohnraumes hat in Österreich eine sehr lange Tradition. Trotz des leicht sinkenden Anteiles von Holz als Brennstoff zur Beheizung des Wohnraumes in ...
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Krammer K. (2001):
Verwendung von Pflanzenölkraftstoffen.
Nachwachsende Rohstoffe - Mitteilungen der Fachbereichsarbeitsgruppe Nr. 19, März 2001, S. 8 |
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Wörgetter M. (2001):
Nachwachsende Rohstoffe.
Mitteilungen der Fachbereichsarbeitsgruppe Nr. 19, März 2001, Eigenverlag BLT Wieselburg, 24 Seiten |
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Schmalzl F. (2001):
Was ist beim Seilwindenkauf zu beachten?
Allgäuer Bauernblatt, Heft 3, 49. Jg., 18. Jänner 2001
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Das Angebot an Seilwinden ist riesig. Vor dem Kauf sollte der Landwirt aber erst abklären, für welchen Einsatz die Seilwinde vorgesehen ist...
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Wippl J. (2001):
Fahrbericht Reform Mounty 65: Alleskönner mit Aussicht auf Karriere.
Profi-Magazin für Agrartechnik, Heft Nr. 2, Februar 2001
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Lasselsberger L. (2001):
Holzfeuerungen mit Zukunft - Stand der Technik und Typenprüfung von Biomassefeuerungen.
Landwirtschaftliches Tagebuch 2001, HELGU-Verlag Graz, S. 113-114 |
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Schmalzl F. (2001):
Stromausfall! Was nun?
Landwirtschaftliches Tagebuch 2001, HELGU-Verlag Graz, S. 131-132 |
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Blumauer E. (2001):
Arbeitswirtschaftliche Sicht der Milchviehhaltung.
Landwirtschaftliches Tagebuch 2001, HELGU-Verlag Graz, S. 84-87 |
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Krammer K., Prankl H. (2001):
Verwendung von Pflanzenölkraftstoffen - Marktbetreuung.
BLT Wieselburg, Forschungsbericht 45/November 2000, 89 Seiten |
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In mehreren Forschungsprojekten (z.B. LT 2/87, LT 2/91, LT 2/93) konnte die Produktion und Anwendung von Pflanzenölkraftstoffen in Dieselmotoren erfolgreich entwickelt werden. In den Jahren 1989 bis 1992 wurden in Österreich 2 industrielle und 5 genossenschaftliche Biodiesel- Produktionsanlagen mit einer Gesamtkapazität von über 30.000 t pro Jahr errichtet. In den Jahren 1991 bis 1996 wurden 2 Normen für Biodiesel, die ÖNORM C1190 für Rapsölmethylester und ÖNORM C1191 für Fettsäuremethylester, erarbeitet. Die Verwendung von Biodiesel wurde für nahezu alle Neu- und für viele Alttraktoren sowie zunehmend für Personen- und Lastkraftwagen freigegeben. Biodiesel konnte im österreichischen Markt erfolgreich etabliert werden.
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Hütl G., et al. (2001):
Landtechnik im Alpenraum: Rahmenbedingungen, Entwicklungen und Trends 2005.
Sonderausgabe der Zeitschrift "Förderungsdienst" 2c/2000 im Rahmen der 5. Tagung "Landtechnik im Alpenraum", 10.-11.5.2000, in Feldkirch
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In der gesamten Europäischen Union liegen rund 27% de~ landwirtschaftlichen Betriebe in Berggebieten. In Österreich sind 36% aller land- und forstwirtschaftlichen Höfe als Bergbauernbetriebe eingestuft. Sie bewirtschaften 44% der Landwirtschaftlichen Nutzfläche (NL) und über 50% des Waldes. Im hohen Anteil an der Bewirtschaftung des Grünlandes (74%) kommt die große Bedeutung der Viehhaltung zum Ausdruck. In der Schweiz sind die Verhältnisse ähnlich.Ein Erfahrungsaustausch ist daher besonders bedeutsam und von gegenseitigem Nutzen. Die Existenzsicherung für die Österreichischen Berggebiete ist eine prioritäre gesellschafts- und ...
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Lasselsberger L. (2001):
Oznacevanje Kvalitete in Okoljsko Testiranje Majhnih Kotlov na Lesno Biomaso v Avstriji.
Small-Scale Biomass in Slovenia (Workshop No. 2), Smarjeske toplice, 11 December 2000
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Članek podaja pregled razvoja kotlov na lesno biomaso z ročnim in avtomatskim nalaganjem. Vključuje opis tehnologije kotlov, (mednarodnih) standardov, preizkušanj in rezultatov.Kurjenje zasebnih hiš z drvmi ima v Avstriji že dolgo tradicijo. V zadnjih desetletjih se je kakovost avstrijskih grelnih sistemov z lesno biomaso zaznavno izboljšala. Emisijske vrednosti so se znižale, izkoristek kotlov pa se je povišal. Poročilo o poizkusnih obratovanjih, ki jih je objavil BTL ...
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Prankl H., Krammer K. (2001):
Freigabeliste für Biodiesel.
Stand: 08/2001
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Prankl H. (2000):
Standardisation of Biodiesel - Final Report of NTB-net Phase IV/Topic1.
Eigenverlag BLT Wieselburg, March 2000, 37 Seiten
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ln 1997 the European Commission mandated GEN to develop standards and test methods concerning the minimum requirements of fatty acid methyl ester used as a fuel for diesel engines and for heating purposes. The proposed standard is aimed at the following 2 targets:
* enabling a free movement of goods concerning biodiesel and
* providing guarantees for the use of biodiesel on the part of vehicle and plant producers. As a consequence an essential contribution to the accomplishment of the common aims - preserving the environment, guaranteeing the energy supply and preserving jobs - shall be made.Currently biodiesel is used as a fuel for diesel engines and as fuel used for the production of heat. Therefore, the mandate provides for the development of the following standards :
* biodiesel as sole diesel engine fuel {100%)
* biodiesel as extender to diesel engine fuel according to EN590
* biodiesel sole or as extender to mineral oil products, in particular for the production of heat.
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Prankl H. (2000):
Technische Eignung von Pflanzenölmethylester mit einer hohen Jodzahl (z.B. Sonnenblumenölmethylester, Leindotterölmethylester).
Sonderdruck des BMLF (Beilage zum Forschungsbericht LT-EU 4/96 "Jodzahl Camelina"), 2000, 2 Seiten |
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Die europäische Landwirtschaft hat großes Interesse an einer Verbreiterung der Rohstoffbasis für die Produktion von BiodieseL Ein Hindernis stellt der in der DIN-Norm für Pflanzenölmethylester festgelegte Grenzwert der Jodzahl (max. 115) dar, der z.B. die Verwendung von Sonnenblumenöl als Rohstoff ausschließt.Das gegenständliche Projekt wurde im ALTENERProgramm der Europäischen Union durchgeführt.Das Projekt umfasst folgende Ziele:+Analyse der physikalischen und chemischen Eigenschaften von Rapsölmethylester (RME), Sonnenblumenölmethylester(SME) und Camelinaölmethylester(CME)+Vergleich von RME, SME und CME in Dauerläufen am Motorprüfstand+ Untersuchung der Stabilität der Versuchskraftstoffe+ Durchführung eines Flottenversuchs mit CME+ Untersuchung von Anbau und Ernte von Leindotter (Camelina sativa)Prüfstandsversuche:Mit den Versuchskraftstoffen RME, SME und CME wurden Dauerläufe über 256 h unter gleichen Versuchsbedingungen am Motorprüfstand durchgeführt.Es wurden laufend Ölproben analysiert und der Motor nach jedem Dauerlauf inspiziert. Es zeigte sich ein Unterschied im Anstieg der Viskosität in Abhängigkeit von der Jodzahl der Versuchskraftstoffe.
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Lasselsberger L. (2000):
Kleinfeuerungen für Holz - Verbrennungstechnik/Stand der Technik/Regelwerke/Entwicklung
Eigenverlag BLT Wieselburg, Dezember 2000, 79 Seiten
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Eine Darstellung der Umsetzung von Entwicklungsarbeiten an Kleinfeuerungen für Holz in Österreich.
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Schrottmaier J. und Mitarbeiter (2000):
Tätigkeitsbericht 2000.
Eigenverlag der BLT Wieselburg
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Luger E. (2000):
Renewable Raw Materials in the Coalition Programme.
EECI, Juni 2000
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The result of the Austrian national election of 1999 ended in the formation of a new coalition and brought something of a political change and sanctions by the EU for Austria. Nevertheless the worked out Coalition Programme points up the directions Austrian coalition and politics will move on. In the chapter "Strengthening Austria' s position as a business location" and in the chapter
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Wörgetter M. (2000):
Internationale Entwicklungen bei Biotreibstoffen - Pflanzenöle, Biodiesel, Alkohole, Treibstoffe aus Synthesegasen, Pyrolyseöl, Additive.
Tagungsband 9. Österreichischen Biomassetag, Österr. Biomasseverband (Wien)
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Im Energiemix spielen die flüssigen Treibstoffe für den Transportsektor eine ganz besondere Rolle. Der hohe Stand der Entwicklung der Verbrennungskraftmaschinen (Otto- und Dieselmotoren) hat sie an eine bisher unbestrittene Führungsposition gebracht. Dies wird sich nach Aussage von Fachleuten in den nächsten Dekaden nicht ändern. Der (Straßen-) Verkehr ist derzeit zur Gänze auf Erdöl angewiesen, darüber hinaus steigt der Verbrauch überproportional Ein Ersatz der fossilen Kohlenwasserstoffe wird von der traditionellen Energiewirtschaft kaum verfolgt.
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Wörgetter M. (2000):
IEA Task 27 - Liquid Biofuels.
"Highlights aus der Biomasseforschung III", Tagungsband des BMWV, Wien, 21. März 2000
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IEA Task 27 - Liquid Biofuels
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Lasselsberger L. (2000):
Kleinfeuerungen für Holz - ein technischer Überblick.
Referat beim 9. Österr. Biomassetag "Biomasse national und international" des Öster. Biomasse-Verband in Puchberg am Schneeberg
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Die Nutzung von Holz zur Beheizung des Wohnraumes hat in Österreich eine sehr lange Tradition. Während der letzten 15 Jahre wurde die Verbrennungsqualität verbessert und damit die Emissionen wesentlich verringert und die Wirkungsgrade erhöht. Einen weiteren Fortschritt brachte die Einführung des "neuen" Brennstoffes Holzpellets. Die Ergebnisse in den von der Bundesanstalt für Landtechnik veröffentlichten Prüfberichten weisen den starken Entwicklungsschub in diesem Bereich aus. Mit der Fertigstellung der Europanarm EN 303-5 "Heizkessel für feste Brennstoffe"...
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Schrottmaier J., Nadlinger M. (2000):
Investigation and optimisation of the vibration charactaristics of tractors with front-axle suspension and cab suspension.
Contribution for the 58. VDI-MEG-Tagung Landtechnik vom 10. bis 11. Oktober 2000 in Münster
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The agricultural framework conditions of the EU and the WTO lead in all European countries to rationalisation measures and constrain the farmers to use more powerful agricultural equipment or to work encompassing. The resulting increase of working hours of tractors and increasing driving speeds lead to a higher physical strain of the drivers caused by vehiclevibrations which are unhealthy and impair the road safety (steer-ability, braking effect). So a lot of tractor manufacturers offer for tractors of the top performance class Suspension systems for the front-axle instead of a rigid front axle. To improve the ride comfort some manufacturers combine this measure steps with a cab suspension as well. Especially in the sixties and seventies the ride comfort of tractors was investigated in...
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Handler F. (2000):
Mechanisierung in der österreichischen Landwirtschaft.
Landmaschinen-Handel-Handwerk, Heft 10/2000
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Die folgenden Auswertungen basieren auf den Inventarbüchern mit dem Stand vom 31. 12. 1997 von 2.408 buchführenden Testbetrieben, die der BLT von der LBG (Dipl.-lng. Martin Hellmayr) zur Verfügung gestellt wurden. Der Auswahlrahmen umfasst die Grundgesamtheit der bäuerlichen Betriebe Österreichs mit einem Standarddeckungsbeitrag zwischen 90.000,- S und 1,5 Mio. S, wobei Betriebe mit mehr als 200 ha Waldfläche oder mit mehr als 25% Gartenbauanteil nicht berücksichtigt werden (LBG, 1998, 1).Vor allem durch die...
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Wörgetter M. (2000):
BIOFIT - Bioenergie für Europa.
Nachwachsende Rohstoffe - Mitteilungen der Fachbereichsarbeitsgruppe Nr. 18, Dezember 2000, S. 12 |
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Wörgetter M. (2000):
Ökobilanz Biodiesel.
Nachwachsende Rohstoffe - Mitteilungen der Fachbereichsarbeitsgruppe Nr. 18, Dezember 2000, S. 15 |
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Rathbauer J. (2000):
Normierung von festen biogenen Brennstoffen.
Nachwachsende Rohstoffe - Mitteilungen der Fachbereichsarbeitsgruppe Nr. 18, Dezember 2000, S. 16 |
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Payer K. (2000):
Nachwachsende Rohstoffe.
Mitteilungen der Fachbereichsarbeitsgruppe Nr. 18, Dezember 2000, Eigenverlag BLT Wieselburg, 28 Seiten |
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Schmalzl F. (2000):
Krananlage - Große Hilfe im Grünlandbetrieb.
Schweizer Landtechnik 1/2000
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Für die innerbetriebliche Logistik von Heu, Stroh oder Silage ist die Krananlage in vielen Fällen die sinnvollste Lösung, um den anfallenden Transport in kurzer Zeit zu bewältigen. Es ist aber auch eine grosse Investition, die unter Berücksichtigung vieler Faktoren gut überlegt werden muss.
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Kogler F., Blumauer E., Maxa R., Pröll W. (2000):
ÖKL-Richtwerte für die Maschinenselbstkosten für das Jahr 2000.
erhältlich beim Österreichischen Kuratorium für Landtechnik (Email:office@oekl.at)
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Prankl H. (2000):
Biodieselaktivitäten in Österreich.
Nachwachsende Rohstoffe - Mitteilungen der Fachbereichsarbeitsgruppe Nr. 18, Dezember 2000, S. 13 |
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Prankl H. (2000):
Europäische Normung von Biodiesel.
Nachwachsende Rohstoffe - Mitteilungen der Fachbereichsarbeitsgruppe Nr. 18, Dezember 2000, S. 13 |
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Prankl H., Krammer K. (2000):
Schmierstoffe für die Landwirtschaft - Schwerpunkt Motoröle.
LandwirtschaftlichesTagebuch 2001, HELGU-Verlag Graz, S. 9-13 |
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Rathbauer J. (2000):
Biomassepotentialabschätzung für Österreich im Jahr 2010.
Nachwachsende Rohstoffe - Mitteilungen der Fachbereichsarbeitsgruppe Nr. 17, September 2000, S. 9 |
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Erinnern Sie sich noch - vor sechs Monaten war hier zu lesen:- ... „Starkes verstärken” gilt auch für die stoffliche Nutzung der Biomasse. Ein Prozent Änderung bei Papier, Zellstoff und im holzverarbeitenden Bereich bedeutet wesentlich mehr als bei allen anderen Produkten. - ... Gute Chancen werden für Fasern im Wohnbau und für Faserverbundwerkstoffe (z.B. für die Fahrzeugindustrie) vermutet. Und in der letzten Ausgabe: - ... Was häufig fehlt ist die Umsetzung am Markt. Nicht die Zahl der Veröffentlichungen, sondern Hektar, Tonnen, Arbeitsplätze und Euros zählen. Die aktuelle Entwicklung gibt Grund zu Optimismus. Presseaussendungen einer österreichischen Firma zeigen die angestrebten
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Handler F. (2000):
Gegenseitige Anerkennung der Prüfergebnisse von Landmaschinen.
Büro für Wissenschaftlich - Technische Zusammenarbeit des ÖAD, Projektbericht A-15/1998
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Das FVM MOszaki lntezet (FVMMI) und die Bundesanstalt für Landtechnik (BL T) sind in ihren Ländern führende Institutionen auf dem Gebiet der Mechanisierung in der Landwirtschaft. Das FVM Muszaki lntezet (Institut für Landtechnik, FVMMI) des Ministeriums für Landwirtschaft und Landesentwicklung wurde im Jahre 1869 zur besseren Beratung der Landwirte bei Maschineninvestitionen gegründet. Der erste Direktor, Herr J. M. Fuchs, formulierte in diesem Zusammenhang: "Der Gebrauchswert einer Maschine kann besser erkannt werden, wenn sie unter den normalen Bedingungen eines gut geführten landwirtschaftlichen Betriebes genügend lange eingesetzt und dabei aufihre Eignung von Fachleuten beurteilt wird." ...
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Handler F. (2000):
Brennholz ohne Schweiß - Was Sie zu Anschaffung und Einsatz von (Lang-)Holzspaltern wissen sollten.
Agro Bonus, Heft 7, 2000
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Lang- oder Kurzholzspalter? Elektrisch oder über die Traktorzapfwelle angetrieben? 10 oder gar 30 Tonnen Spaltkraft? Antworten auf diese und andere Fragen im folgenden Beitrag von Dipl.Ing. Franz Handler, BLT Wieselburg.
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Handler F. (2000):
Mechanisierung und Erschwernisse in der österreichischen Berglandwirtschaft.
5. Tagung Landtechnik im Alpenraum: Rahmenbedingungen, Entwicklungen und Trends 2005, 10.-11.5.2000 in Feldkirch, Sonderausgabe der Zeitschrift "Förderungsdienst" 2c/2000, S. 51-54
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Die folgenden Auswertungen basieren auf den lnventarbüchern von 2408 buchführenden Testbetrieben für die Ermittlung von landwirtschaftlichen Buchführungsergebnissen mit dem Stand vom 31. 12. 1997. Der Auswahlrahmen umfasst die Grundgesamtheit der bäuerlichen Betriebe Österreichs mit einem Standarddeckungsbeitrag zwischen ATS 90.000,- und ATS 1,5 Mio. , wobei Betriebe mit mehr als 200 ha Waldfläche oder mit mehr als 25% Gartenbauanteil nicht berücksichtigt werden (LBG, 1998, 1 ). Vor allem durch die Nichtberücksichtigung der Kleinstbetriebe bis ATS 90.000,- Standarddeckungsbeitrag wird bei der Anzahl der landwirtschaftlichen Betriebe in Österreich ein Deckungsgrad
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Prankl H. (2000):
Die Entwicklung von Biodiesel in Österreich und seine Umweltvorteile.
Bundesanstalt für Landtechnik Wieselburg, Referatunterlagen für 1. Biodiesel-Tag Österreichs, Langenlois, 22.09.2000 (Kurzfassung), 2 Seiten |
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Die Entwicklung von Biodiesel in Österreich und seine Umweltvorteile
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Wippl J. (2000):
Wichtige Überlegungen zum Ankauf eines Motormähers!
Eigenverlag BLT Wieselburg, 2000, 3 Seiten
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Wird er nur zum Mähen kleiner ebener Flächen verwendet, soll er auch auf Böschungen tauglich sein, oder ist er für größere Steilflächen im Berggebiet gedacht? Diese grundsätzlichen Bedürfnisse sind für die Anschaffung des richtigen Mähers von großer Bedeutung. Die Motom1äher können grundsätzlich in drei Leistungsklassen eingeteilt werden: 3-5 kW - kleine Leistungsklasse, 5-7 kW- mittlere Leistungsklasse, 7 kW und mehr - große Leistungsklasse. Die in der Tabelle angeführten Motorleistungen wurden am Prüfstand gemessen und liegen in der Regel unter den Leistungen in den Prospektangaben der Firmen. Die Leistung ist jedoch bei allen Typen ausreichend, falls nicht überdimensionierteBalken verwendet werden. Für das Mähen von Böschungen und kleinen...
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Handler F. (2000):
Mechanisierung in der österr. Landwirtschaft.
41. Grüner Bericht - Bericht über die Lage der österr. Landwirtschaft 1999, Wien 2000
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Mechanisierung in der Österreichischen Landwirtschaft, Franz HANDLER, Bundesanstalt für Landtechnikin WieselburgDie folgenden Auswertungen basieren auf den Inventarbüchern der 2.408 buchführenden Testbetriebe. Die daraus hochgerechneten Aktiven "Maschinen und Geräte" betragen rund 62,5 Mrd.S.
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Handler F., Kriegler M., Blumauer E., Gremmel H. (2000):
Arbeitszeiterhebung auf Almen.
41. Grüner Bericht - Bericht über die Lage der österr. Landwirtschaft 1999, Wien 2000
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Arbeitszeitbedarf auf Almen, Bundesanstalt für Landtechnik in Wieselburg; Institut für Land-, Umwelt- und Energietechnik, Universität für Bodenkultur Die Almwirtschaft Österreichs ist vielseitig. Almbetriebe können selbst innerhalb einer Region von unterschiedlicher Struktur sein und somit ganz verschieden wirtschaften. Die natürlichen Bedingungen und gewachsenen Strukturen bilden den Hintergrund zahlreicher Almbetriebstypen.
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Schrottmaier J., Nadlinger M. (2000):
Untersuchung und Optimierung der schwingungstechnischen Eigenschaften von Traktoren mit gefederter Vorderachse und gefederter Fahrerkabine.
Tagungsband: 58. VDI-MEG-Tagung Landtechnik vom 10. bis 11. Oktober 2000 in Münster
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Payer K. (2000):
Nachwachsende Rohstoffe.
Mitteilungen der Fachbereichsarbeitsgruppe Nr. 17, September 2000, Eigenverlag BLT Wieselburg, 24 Seiten |
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Handler F., Tatrai G. (2000):
BLT - Szövetsegi Mezögep Intezet Wieselburg (Ausztria).
Mezögazdasagi Technika, 2000, majus
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Wörgetter M. (2000):
Biotreibstoffe - Treibstoffe mit Zukunft.
Vortrag in der Seminarreihe "Erneuerbare Energien - Nachwachsende Rohstoffe" im Rahmen des EU-Projektes "Local Sustainable Development Network" am 31. Mai 2000 im Minoritenkloster in Tulln
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Im Energiemix spielen die flüssigen Treibstoffe für den Transportsektor eine ganz besondere Rolle. Der hohe Stand der Entwicklung der Verbrennungskraftmaschinen (Otto- und Dieselmotoren) hat sie an eine bisher unbestrittene Führungsposition gebracht. Dies wird sich nach Aussage von Fachleuten in den nächsten Dekaden nicht ändern. Der (Straßen-) Verkehr ist derzeit zur Gänze auf Erdöl angewiesen, darüber hinaus steigt der Verbrauch überproportionaL Ein Ersatz der fossilen Kohlenwasserstoffe wird von der traditionellen Energiewirtschaft kaum verfolgt.Die Energiekrise im Jahr 1973 hat zum ersten Mal die Energieabhängigkeit einer modernen Wirtschaft gezeigt. Der "autofreie Tag" ist zwar in Vergessenheit geraten, an der Notwendigkeit der sicheren Versorgung hat sich aber nichts geändert. Der Importanteil ist weiter gestiegen, Europa bezieht 2/3 des Bedarfs aus politisch unsicheren Regionen.Weltweit werden von der öffentlichen Hand Programme zur Einführung von alternativen Treibstoffen unterstützt. Treibstoffe aus Biomasse konnten eine beachtliche Position erlangen. Der gegenständliche Beitrag beschreibt die treibenden und hemmenden Kräfte, die für eine ...
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Prankl H., Rathbauer J., Wörgetter M. (2000):
Technical Performance of Vegetable Oil Methyl Esters With a High lodine Number.
First World Conference and Exhibition on Biomass for Energy and Industry, Sevilla, June 2000
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The Federal Institute of Agricultural Engineering in Austria has been gaining more experience about the technical performance of biodiesel with a high iodine number. Long term tests were carried out on the test bench with rape seed oil methyl ester, sunflower oil methyl ester and camelina oil methyl ester with an iodine number of I 07 to 150. The oil viscosity was observed and the engine parts were in spected after each run. To demonstrate the suitability of a methyl ester with a high iodine number a fleet test with 9 vehicles and I stationary engine was carried out over a period of I to 3 engine oil drain intervals. Camelina oil methyl ester was used with a content of 37% linolenic acid (C18:3). No unusual deposits could be observed after dismantling the engines. Experiences with the cultivation of camelina sativa could be gained in Austria. An accompanying test program focused on comparison of varieties, optimal row width and sowing rate and the use of the press cake as fertilizer.
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Prankl H., Wörgetter M. (2000):
European Standardisation of Biodiesel.
First World Conference and Exhibition on Biomass for Energy and Industry, Sevilla, June 2000
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lEA Bioenergy aims to exchange up-to-date scientific information on bioenergy research. This exchange helps to raise complementary programs in the participating countries, to stimulate competition between researchers and to use funds in an efficient way. In the Liquid Biofuels Activity Austria, France, Italy and the European Commission co-operated in the pastthree years in order to reach the following aims: (1) to collect information on liquid biofuels, (2) to influence the development of high-yielding varieties of crops, (3) to support environmentally- sound and low cost production processes, (4) to encourage common quality standards, (5) to collect and disseminate information on past, current and ongoing programs. The contribution includes an overview on the state-of-the-art of liquid biofuels, informs about the work done by the Activity, summarizes the most important results and gives an outlook on the future Liquid Biofuels Task in lEA Bioenergy. A list of Activity publications is added.
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Prankl H. (2000):
Normierung von Biodiesel im CEN.
Derzeitiger Stand der Entwicklung März 2000 (Priprava Evprospeske Normy pro "Biodiesel"), Kurzinformation anlässlich des Fachbegleitprogramms zur TECHAGRO 2000, Brünn, April 200
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Prankl H., Wörgetter M. (2000):
The Introduction of Biodiesel as a Blending Component to Diesel Fuel in Austria.
Final Report of NTB-net Phase IV, Ademe, France, March 2000
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Prankl H. (2000):
Standardisation of Biodiesel.
Final Report of NTB-net Phase IV/Topic 1, Ademe, France, March 2000
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ln 1997 the European Garnmission mandated GEN to develop standards and test methods concerning the minimum requirements of fatty acid methyl ester used as a fuel for diesel engines and for heating purposes. The proposed standard is aimed at the following 2 targets:* enabling a free movement of goods concerning biodiasei and* providing guarantees for the use of biodiasei on the part of vehicle and plant producers.As a consequence an essential contribution to the accomplishment of the common aims - preserving the environment, guaranteeing the energy supply and preserving jobs - shall be made...
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Prankl H. (2000):
Technische Eignung von Pflanzenölmethylester mit einer hohen Jodzahl.
Der Förderungsdienst, Fachzeitschrift für Agrarwirtschaft, Ernährung und Ökologie, Heft 2/2000, Rubrik: Neues aus der Forschung, 3. Umschlagseite |
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Krammer K. (2000):
VW Lupo der Firma Pruckner fährt mit Biodiesel.
1st edition NEWSletter, FH-Studiengang - Management im ländlichen Raum Wieselburg
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Am Beginn des 21. Jahrhunderts: Das Prinzip des nachhaltigen Wirtschaftens im Energiesektor
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