FJ Wieselburg
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Publikationen

Prankl H., Wörgetter M. (2000):
European Standardisation of Biodiesel.
First World Conference and Exhibition on Biomass for Energy and Industry, Sevilla, June 2000
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lEA Bioenergy aims to exchange up-to-date scientific information on bioenergy research. This exchange helps to raise complementary programs in the participating countries, to stimulate competition between researchers and to use funds in an efficient way. In the Liquid Biofuels Activity Austria, France, Italy and the European Commission co-operated in the pastthree years in order to reach the following aims: (1) to collect information on liquid biofuels, (2) to influence the development of high-yielding varieties of crops, (3) to support environmentally- sound and low cost production processes, (4) to encourage common quality standards, (5) to collect and disseminate information on past, current and ongoing programs. The contribution includes an overview on the state-of-the-art of liquid biofuels, informs about the work done by the Activity, summarizes the most important results and gives an outlook on the future Liquid Biofuels Task in lEA Bioenergy. A list of Activity publications is added.
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Prankl H. (2000):
Normierung von Biodiesel im CEN.
Derzeitiger Stand der Entwicklung März 2000 (Priprava Evprospeske Normy pro "Biodiesel"), Kurzinformation anlässlich des Fachbegleitprogramms zur TECHAGRO 2000, Brünn, April 200
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Prankl H., Wörgetter M. (2000):
The Introduction of Biodiesel as a Blending Component to Diesel Fuel in Austria.
Final Report of NTB-net Phase IV, Ademe, France, March 2000
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Prankl H. (2000):
Standardisation of Biodiesel.
Final Report of NTB-net Phase IV/Topic 1, Ademe, France, March 2000
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ln 1997 the European Garnmission mandated GEN to develop standards and test methods concerning the minimum requirements of fatty acid methyl ester used as a fuel for diesel engines and for heating purposes. The proposed standard is aimed at the following 2 targets:* enabling a free movement of goods concerning biodiasei and* providing guarantees for the use of biodiasei on the part of vehicle and plant producers.As a consequence an essential contribution to the accomplishment of the common aims - preserving the environment, guaranteeing the energy supply and preserving jobs - shall be made...
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Prankl H. (2000):
Technische Eignung von Pflanzenölmethylester mit einer hohen Jodzahl.
Der Förderungsdienst, Fachzeitschrift für Agrarwirtschaft, Ernährung und Ökologie, Heft 2/2000, Rubrik: Neues aus der Forschung, 3. Umschlagseite |
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Krammer K. (2000):
VW Lupo der Firma Pruckner fährt mit Biodiesel.
1st edition NEWSletter, FH-Studiengang - Management im ländlichen Raum Wieselburg
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Am Beginn des 21. Jahrhunderts: Das Prinzip des nachhaltigen Wirtschaftens im Energiesektor
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Rathbauer J. (2000):
Technische Eignung von Pflanzenölmethylester mit einer hohen Jodzahl Teil 2: Produktion von Leindotter und begleitende agrarische Untersuchungen.
Nachwachsende Rohstoffe - Mitteilungen der Fachbereichsarbeitsgruppe Nr. 16, Juni 2000, S. 13-14 |
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Prankl H. (2000):
Technische Eignung von Pflanzenölmethylester mit einer hohen Jodzahl Teil 1: Technische Untersuchungen.
Nachwachsende Rohstoffe - Mitteilungen der Fachbereichsarbeitsgruppe Nr. 16, Juni 2000, S. 12 |
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Nadlinger M. (2000):
Mehr Fahrkomfort und Fahrsicherheit durch Traktorfederungssysteme.
Der fortschrittliche Landwirt (Sonderbeilage), Heft 13/2000
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ln den vergangenen Jahren sind verschiedene Federungen von Vorderachsen und Kabinen bei Traktoren der höheren Leistungsklasse eingeführt worden. Die Federungssysteme wurden vom Markt verhältnismäßig schnell angenommen und sind derzeit zum Stand der Technik im angesprochenen Leistungssegment geworden. Inwieweit die Wirkung und das Zusammenspiel der einzelnen Federungselemente tatsächlich der Praxis entsprechen, sollte durch umfangreiche Untersuchungen und Tests an der Bundesanstalt für Landtechnik Wieselburg geklärt werden.
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Nadlinger M. (2000):
Welcher Mischwagen für meinen Betrieb?
Top Journal, Heft 7/2000
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lng. Manfred Nadlinger von der BLT Wieselburg gibt Entscheidungshilfen zum Kauf von Futtermischwagen.
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Handler F., Blumauer E., Kriegler M. (2000):
Arbeitszeitbedarf auf Almen (Teil 4).
Der Alm- und Bergbauer, Heft 6
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Für die spezielle Situation in der Almwirtschaft waren bisher keine entsprechenden Daten bezüglich des Arbeitszeitbedarfes vorhanden. Deshalb wurden im Sommer 1998 - auf Anregung und mit Unterstützung der Österreichischen Arbeitsgemeinschaft für Alm und Weide - von der Bundesanstalt für Landtechnik Wieselburg auf 44 Almen Arbeitszeiterhebungen durchgeführt. Im folgenden Beitrag lesen Sie den vierten und letzten Teil des Berichtes über die Ergebnisse dieser Untersuchungen.
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Rathbauer J. (Hrsg.) (2000):
AFB-net Newsletter 7.
BLT - Wieselburg, May 2000
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This issue contains articles from Austria, Belgium, Denmark, Finland, France and Ireland. In the Austrian contributions the National Biomass Association with a Special training for plumbers and the Styrian fitters excel with their wood heating systems are presented. In the Belgian article the results of a short conference about Biomass combustion are summarised. The Danish /\FB co-ordinator illustrates ·what has happened in Task 3 CHP potentials for Biomass. From the Finish partner you will find two articles in this issue. One deals with the action plan for renewable energy sources in Finland and the other describes the World's largest biofuel-fired CFB boiler. In the two French contributions you find results of the fuel wood plans and data from the domestic market concerning wood for heating purposes. Finally our Irish colleagues present the benefits and practicalities of using wood for heat. These items have been discussed on a workshop on 24111 March this year...
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Payer K. (2000):
Nachwachsende Rohstoffe.
Mitteilungen der Fachbereichsarbeitsgruppe Nr. 16, Juni 2000, Eigenverlag BLT Wieselburg, 24 Seiten |
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Handler F., Blumauer E., Kriegler M. (2000):
Arbeitszeitbedarf auf Almen (Teil 3).
Der Alm- und Bergbauer, Heft 5
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Für die spezielle Situation in der Almwirtschaft waren bisher keine entsprechenden Daten bezüglich des Arbeitszeitbedarfes vorhanden. Deshalb wurden im Sommer 1998 auf Anregung und mit Unterstützung der Österreichischen Arbeitsgemeinschaft für Alm und Weide von der Bundesanstalt für Landtechnik Wieselburg auf 44 Almen Arbeitszeiterhebungen durchgeführt. Im folgenden Beitrag Jesen Sie den dritten Teil des Berichtes über die Ergebnisse dieser Untersuchungen.
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Blumauer E. (2000):
Wie schwer ist die Arbeit mit Motormähern?
TBZ-Sonderbeilage "Landmaschinen und Landtechnik", Seite 2, Nr. 18
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Handler F., Blumauer E., Kriegler M. (2000):
Arbeitszeitbedarf auf Almen.
5. Tagung Landtechnik im Alpenraum: Rahmenbedingungen, Entwicklungen und Trends 2005, 10.-11.5.2000 in Feldkirch, Sonderausgabe der Zeitschrift "Förderungsdienst" 2c/2000, S. 55-67
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Es gibt umfangreiche Arbeitszeitbedarfszahlen für die Grünlandbewirtschaftung und Tierhaltung auf Heimbetrieben. Für die spezielle Situation in der Almwirtschaft waren entsprechende Daten nicht vorhanden. Deshalb wurden im Sommer 1998 auf Anregung und mit Unterstützung der Österreichischen Arbeitsgemeinschaft für Alm und Weide auf 44 Almen Arbeitszeiterhebungen durchgeführt. Ziel der Erhebungen war es, Richtwerte für den Arbeitszeitbedarf auf den Österreichischen Almen zu erhalten. Diese Richtwerte sollen eine Hilfestellung für die Betriebsplanung sein und die Abschätzung des erforderlichen Arbeitskräftebesatzes erleichtern.
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Blumauer E. (2000):
Menschliche Leistung einmal anders gesehen.
Tiroler Bauernzeitung, Heft Nr. 12/93 Jg.
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Die große Hoffnung der 60er und 70er Jahre, durch vermehrten Einsatz von Technik und Rationalisierung, die Arbeitsbelastungder Menschen zu reduzieren, ist nicht ganz aufgegangen. Zwar ist es gelungen in vielen Bereichen die Arbeitsschwere zu mindern. Doch die Arbeitserleichterung wurde durch Maschinen erkauft, die vielfach das Arbeitstempo vorgeben und die Ökonomisierung,Rationalisierung und Arbeitskräftemangel zur Folge hatten.
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Handler F., Blumauer E., Kriegler M. (2000):
Arbeitszeitbedarf auf Almen (Teil 2).
Der Alm- und Bergbauer, Heft 4
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Es gibt umfangreiche Arbeitszeitbedarfszahlen für die Grünlandbewirtschaftung und Tierhaltung auf Heimbetrieben. Für diespezielle Situation in der Almwirtschaft waren entsprechende Daten nicht vorhanden. Deshalb wurden im Sommer 1998 aufAnregung und mit Unterstützung der Österreichischen Arbeitsgemeinschaft für Alm und Weide auf 44 Almen Arbeitszeiterhebungen durchgeführt. Im folgenden Beitrag lesen Sie den zweiten Teil des Berichtes über die Ergebnisse dieser Untersuchungen.
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Handler F., Blumauer E., Kriegler M. (2000):
Arbeitszeitbedarf auf Almen (Teil 1).
Der Alm- und Bergbauer, Heft 3
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Es gibt umfangreiche Arbeitszeitbedarfszahlen für die Grünlandbewirtschaftung und Tierhaltung auf Heimbetrieben. Für die spezielle Situation in der Almwirtschaft waren entsprechende Daten nicht vorhanden. Deshalb wurden im Sommer 1998 auf Anregung und mit Unterstützung der Österreichischen Arbeitsgemeinschaft für Alm und Weide auf 44 Almen Arbeitszeiterhebungen durchgeführt. Ziel der Erhebungen war es, Richtwerte für den Arbeitszeitbedarf auf den Österreichischen Almen zu erhalten. Diese Richtwerte sollen eine Hilfestellung für die Betriebsplanung sein und die Abschätzung des erforderlichen Arbeitskräftebesatzes erleichtern.
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Wörgetter M., Rathbauer J., Lasselsberger L., Baumgartner H. (2000):
Energy from Wood - The Austrian Experience.
Seminar AFB-net Event in Verona, Italy, 15. March 2000
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Austria has a total area of 83,880 square kilometres (8.388 Mio ha). 46.2 % or 38,780 square kilometres (3.878 Mio ha) of the total area are covered with forests. The annual increment of these forests amounts 31.4 Mio m3 of wood. The annual felling comes only to 19.8 Mio m3 wood. That means that under consideration of a sustainable forestry and without enlargement of the forest area some more 5 to 6 Mio m3 of wood per year can be harvested. Due to the huge forest area the heating of living spaces with biomass (wood) has a Long tradition.
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Payer K. (2000):
Nachwachsende Rohstoffe.
Mitteilungen der Fachbereichsarbeitsgruppe Nr. 15, März 2000, Eigenverlag BLT Wieselburg, 20 Seiten |
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Rathbauer J. (Hrsg.) (2000):
AFB-net Newsletter 6.
BLT - Wieselburg, February 2000
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This is the sixth issue of the AFB-net Newsletter, the second of phase V of the AFB-net. In the fifth issue of the newsletter we published a reader survey, which provoked only little reaction. Due to the little number of people (8 in total) who made the effort ofsending us the survey sheet back it is impossible to make a statistic evaluation. Nevertheless, I want to thank those who gave us their opinion and hope that more than these are interested in our newsletter.
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Wippl J. (2000):
Welcher Motormäher für meinen Betrieb?
Top Journal, Heft 2/2000
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Josef Wippl von der Bundesanstalt für Landtechnik, Wieselburg gibt Entscheidungshilfen zum Kauf von Motormähern...
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Prankl H., Wörgetter M. (2000):
European Stadardisation of Biodiesel.
First World Conference an Exhibition on Biomass for Energy and Industry, 5-9 june 2000, Sevilla, Spain
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The European Commissinn has set itself the arnbitious aim to increase the market share of renewable energy to 12% until 2010. The ways and means used for accomplishing this aim, i.e. establishing regulations concerning the creation of favourable conditions for renewable sources of energy, are summarised in the "White Paper on Renewable Sources of Energy".
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Rathbauer J. (1999):
Produktion von Leindotter (Camelina sativa) und begleitende agrarische Untersuchungen im Rahmen des Altener-Projekts.
Sonderdruck des BMLF (Beilage zum Forschungsbericht LT-EU 4/96 "Jodzahl Camelina"), 2000, 2 Seiten |
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Problem-/ Aufgabenstellung:Die europäische Landwirtschaft hat großes Interesse an einer Verbreiterung der Rohstoffbasis für die Produktionvon BiodieseL Ein Hindernis stellt der in derDIN-Norm für Pflanzenölmethylester festgelegte Grenzwert der Jodzahl (max. 115) dar, der z.B. die Verwendung von Sonnenblumenöl als Rohstoff ausschließt.Das gegenständliche Projekt wurde im ALTENERProgramm der Europäischen Union durchgeführt und umfasst folgende Ziele:+Analyse der physikalischen und chemischen Eigenschaften von Rapsölmethylester (RME), Sonnenblumenölmethylester (SME) und Camelinaölmethylester (CME)+Vergleich von RME, SME und CME in Dauerläufen am Motorprüfstand+Untersuchung der Stabilität der Versuchskrattstoffe+Durchführung eines Flottenversuchs mit CME+Untersuchung von Anbau und Ernte von LeindotterErgebnisse:Die Bundesanstalt für Landtechnik benötigte für die Untersuchung des Einflusses der Jodzahl vonBiodiesel auf den Betrieb in Dieselmotoren einPflanzenöl mit einem deutlich höheren Gehalt anungesättigten Fettsäuren als Rapsöl. Für den geplanten Flottenversuch wurden annähernd 30.000 Liter Leindotterölmethylester benötigt. Im Jahre 1996 wurden bei der BVW GmbH erste Erfahrungen auf 5 ha Anbaufläche gesammelt. Aufgrund der widrigen Witterung und der mangelnden Erfahrung lagen die durchschnittlichen Hektarerträge der 6 Sorten bzw. Zuchtstämme lediglich bei rund 1300 kg.
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Schrottmaier J., und Mitarbeiter (1999):
Tätigkeitsbericht 1999.
Eigenverlag der BLT Wieselburg
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Schmalzl F. (1999):
Die Krananlage - eine große Hilfe im Grünlandbetrieb.
Agro Bonus, 12/1999
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Für den Weitertransport von Heu, Stroh oder Silage am Hof ist die Krananlage in vielen Fällen die sinnvollste Lösung, um den anfallenden Transport in kurzer Zeit zu bewältigen. Es ist aber auch eine große Investition, welche gut überlegt und bei der viele Faktoren berücksichtigt werden müssen.
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Schmalzl F. (1999):
Nachher ist man immer klüger - Zapfwellen-Generatoren zur Notstromversorgung in der Landwirtschaft.
Agro Bonus, 11/1999
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Der vergangene schneerei­che Winter hat vielerorts gezeigt, dass eine Notver­sorgung mit elektrischem Strom keine Lewis-Investi­tion ist, denn ein Stromaus­fall kann unter Umständen große Schäden verursachen. Auf dem Bauernhof lässt sich das Problem mit Hilfe von Zapfwellengeneratoren relativ kostengünstig lösen, meint Ing. Franz Schmalz], Bundesanstalt für Land­technik in Wieselburg
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Schmalzl F. (1999):
Hinterher ist man immer gescheiter - Zapfwellen-Generatoren als Notstromversorgung in der Landwirtschaft.
Tiroler Bauernzeitung, Nr. 11/1999
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Zwei oder drei Zapfwellenge­neratoren hätten die Situation in Hinterhornbach wesentlich erleichtert, als der Ort imheurigen Winter für einige Tage von der Stromversorgung abge­schnitten war. Die Traktoren als Antriebseinheit wären vorhanden gewesen. Hinterhornbach ist nur ein Beispiel. Dieser Win­ter hat vielerorts gezeigt, daß ei­ ne entsprechende Notversor­gung keine leere Investition ist.
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Nadlinger M., Distelberger G. (1999):
Untersuchung der Federungssysteme Vorderachse/Kabine an einem Deutz/Fahr "Agrotron 150"
Interner Bericht der BLT Wieselburg, März 1999
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Nadlinger M., Distelberger G., Artmüller E., Aspalter F. (1999):
Untersuchung der Federungssysteme Vorderachse/Kabine an einem SAME "Rubin 150"
Interner Bericht der BLT Wieselburg, März 1999
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Wörgetter M. (1999):
Ökonomische und ökologische Effizienz der Bioenergie.
Erneuere Energie in Niederösterreich II, Club Niederösterreich, Dezember 1999
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Mehr als ein Vierteljahrhundert sind seit der Energiekrise 1973 vergangen, der Ölpreisschock liegt weit hinter uns, und trotzdem haben die Bemühungen um einen sollten durch den Einsatz von Bioenergie erfolgen. Sie ist damit nach der Steigerung der Effizienz der wichtigste Faktor bei der Verfolgung der Kyoto-Ziele. Umstieg vom Verbrauch der Vorrate hin zu einer nachhaltigen Energiewirtschaft nicht nachgelassen. Der Anteil der erneuerbaren Energie ist seither deutlich gestiegen. Im letzten Jahrzehnt haben sich aber die Wettbewerbschancen ständig verschlechtert, der Trend hat sieh bereits umgekehrt. Wenn auch das Prinzip der Nachhaltigkeit Anerkennung findet, sind im Vorfeld der erforderlichen Änderung der Rahmenbedingun­gen folgende Fragen zu beantworten...
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Wörgetter M., Rathbauer J., Lasselsberger L. (1999):
Erfolgreiche Vermarktung von Pellets für Einzelfeuerungen - können die Erfahrungen aus Österreich und Schweden auf Deutschland übertragen werden?
Tagungsband "Achtes Symposium Festbrennstoffe aus Biomasse und umweltfreundliche Energietechnik", OTTI Technologie-Kolleg, Regensburg, 25. und 26. Nov. 1999
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Die Entwicklung der erneuerbaren Energien ist durch großes Engagement der Betei­ligten und den Einsatz beachtlicher Fördermittel der öffentlichen Hand auf der einen Seite und durch das Fehlen von strategischer Planung und Marketing auf der ande­ren Seite gekennzeichnet. Die Proponenten Oberzeugen sich gegenseitig von der Attraktivität der Bioenergie und scheinen dabei die Kunden zu vergessen. Die Erzeuger von Anlagen stecken beachtliche Mittel in Maßnahmen zur Wirkungsgradsteigerung und Emissionsminderung, bemühen sich aber zu wenig um Kostensenkung, Verkauf, Kundendienst, Werbung und Marketing. Die Erzeuger der Brennstoffe kümmern sich häufig zu wenig um Qualität, Kundeninteressen und Werbung.
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Wörgetter M., et al. (1999):
Austrian Approach to Adding Value in Rural Development through Renewable Raw Materials and Bioenergy.
Manuskript für TAIEX-Seminar UK-Austria, BMLF, Wien, November 1999
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The term "renewable raw materials" is very comprehensive. Considering the efforts of the Federal Ministry for Agriculture and Forestry all those energy carriers and raw materials from agriculture and forestry are included which can replace fossil raw materials.Sustainable development which takes into account the balance between economic, social and ecological requirements is more than ever a matter of central importance to our economy and to the quality of our live. The introduction of renewable raw materials can be supported by a number of arguments:
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Wörgetter M., Lechner M., Rathbauer J. (1999):
Ökobilanz Biodiesel.
Eigenverlag der BLT
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Der forcierte Einsatz biogener Energie erfordert eine sorgfältige Bewertung der damit verbundenen ökologischen Effekte, wobei der Begriff der Umweltauswirkungen sehr weit ge­spannt werden kann1 Aus österreichischer Sicht erscheinen Faktoren wie lebenswerte und funktionsfähige Regionen, reines Wasser, reine Luft und gesunde Nahrung von besonderer Bedeutung. Bioenergie zielt nicht nur auf die Minderung von Emissionen, sondern auch auf neue Arbeitsplatze, geringere Energieimporte, Sicherung der Energieversorgung und den Erhalt bäuerlicher Familienbetriebe.
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Handler F. (1999):
Der Trend geht zu den Scheibenmähern.
Landwirtschaftliches Tagebuch 2000, HELGU-Verlag - Graz
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Auf dem Markt für Mähwerke in Österreich geben die Rotationsgeräte den Ton an. Wie die einzelnen Bauarten zu beurteilen sind erfahren Sie aus der aktuellen Übersicht von Franz Handler, BLT.
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Prankl H. (1999):
Biodiesel.
Landwirtschaftliches Tagebuch 2000, HELGU-Verlag - Graz
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Biodiesel ist ein Dieselkraftstoff, der meist aus Pflanzenöl hergestellt wird und prinzipiell in jedem Dieselmotor verwendet werden kann. Biodiesel ist ein äußerst umweltfreundlicher Kraftstoff, dessen Rohstoff auf heimischen Ackerflachen wachst...
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Schrottmaier J., Aichinger R. (1999):
Einführung von Total Quality Management (TQM) an der Bundesanstalt für Landtechnik.
Tagungsband: Symposium "Total Quality Management in der öffentlichen Verwaltung", 20. September 1999, CA, Wien
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Schrottmaier J., Aichinger R. (1999):
Einführung von Total Quality Management (TQM) an der Bundesanstalt für Landtechnik (BLT/BMLF) Wieselburg durch BMW Motoren GmbH Steyr.
Eigenverlag der BLT
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Mit Unterstützung des österreichischen Paradeunternehmens BMW Motoren GmbH Steyr wurde im Rahmen des Verwaltungsinnovationsprogramrnes des Bundes (VIP) an der Bundesanstalt für Landtechnik (BLT) in Wieselburg, einer interdisziplinaren Forschungs-, Entwicklungs- und Bruteinrichtung des Bundesministeriums fUr Land- und Forstwirtschalt, in den Jahren 1998/1999 Total Quality Management (TQM) eingeführt. Ober die Erfahrungen bei der Vorbereitung, Implementierung und Umsetzung von TQM an der BLT, auch im Zusammenhang mit der Einführung von Geschäftsfeldern und anderen Maßnahmen des VIP, wird berichtet.
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Handler F., Kriegler M., Blumauer E., Gremmel H. (1999):
Arbeitszeitbedarf auf Almen.
BLT Wieselburg, Forschungsbericht 44/Dezember 1999, 186 Seiten |
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Auf Anregung der Arbeitsgemeinschaft für Alm und Weide wurden im Sommer 1998 auf 44 Almen Arbeitszeiterhebungen durchgeführt. Besonderer Dank für die fachliche Hilfe zur Erstellung des Konzepts, für die Auswahl und Betreuung geeigneter Almbetriebe und für die Diskussion der Ergebnisse gebührt den Mitarbeitern der Landesregierungen, der Agrarbezirksbehörden und der Landwirtschaftskammern in den Bundesländern...
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Handler F. (1999):
Hackmaschinen - darauf müssen Sie achten.
Der fortschrittliche Landwirt, Heft 14/1999
zur Kurzbeschreibung
Heizen mit Holz erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Für Forstbauern und Waldwirtschaftsgemeinden ergeben sich durch den Absatz von Energieholz weitere Einkunftsquellen. Waldhackgut findet in Kleinanlagen, aber auch in Gemein­schaftsanlagen Verwendung. Damit Heizen mit Hackschnitzeln weiter popular bleibt, müssen die Qualität des Holzes und auch der Preis stimmen. Um preisgünstig das Holz hacken zu können, braucht der Forstwirt den richtigen Hacker - die Markt­ Übersicht ab Seite 30 soll die Auswahl erleichtern.
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Handler F. (1999):
Der Trend geht zu Scheibenmähern.
Tiroler Bauernzeitung, Heft 17/1999
zur Kurzbeschreibung
Eine Marktübersicht von Traktormähwerken
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Handler F. (1999):
Marktübersicht Mähwerke.
Hompage der BLT Wieselburg (http://www.blt.bmlf.gv.at), März 1999
zur Kurzbeschreibung
In der Marktübersicht sind • Doppelmessermahwerke• Fingermahwerke• Scheibenmahwerke• Trommelmahwerkefiir den Traktoranbau enthalten.
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Handler F. (1999):
Der Trend geht zu den Scheibenmähern.
Top Journal, Heft 4/1999
zur Kurzbeschreibung
Auf dem Markt für Mähwerke in Österreich geben die Rotationsgeräte den Ton an. Wie die einzelnen Bauarten zu beurteilen sind, erfahren Sie aus der aktuellen Obersicht von Franz Handler, BLT Wieselburg.
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Blumauer E., Nadlinger M. (1999):
Blockschneider oder Futtermischwagen.
Der Förderungsdienst, Heft 11/1999
zur Kurzbeschreibung
Vor rund 30 Jahren wurden vorwiegend Hochsilos für die Siloverarbeitung gebaut. Die Beschickung und Ent­leerung bei diesen Anlagen erforderte eine teure Vor­ und Nachmechanisierung. Mit dem verstärkten Ein­satz des Kurzschnittladewagens bis hin zum Selbst­fahrhacksler nahm die Silagebereitung im Fahrsilo zu. Ein wichtiger Grund hierfür war die Schlagkraft und die Arbeitserleichterung bei der Ernte. Die Siloabdeckung ist allerdings bei Fahrsilosystemen zeit- und kraftaufwendiger. Die Technik der Siloeentnahme mit Block­schneider oder Frontlader mit Spezialzange erleichtert zwar die Entnahme aus dem Fahrsilo, die Futterzuteilung im Stall bleibt aber...
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Blumauer E. (1999):
Arbeitswirtschaftliche Sicht der Milchviehhaltung,.
Sonderheft der NÖ Landes-Landwirtschaftskammer zum Thema Betriebszweigauswertung Milchproduktion, Auswertung 1998/99
zur Kurzbeschreibung
Ziel war es, durch Selbstaufschreibung mit Hilfe eines Fragebogens die betrieblichen Rahmenbedingungen zu erheben und den über drei Tage während der Winterfütterungsperiode ausgefüIIten Arbeitstagebüchern gegenüberzustellen. Die Arbeitstagebucher beinhalten lediglich alle Tätigkeiten, die die Milchviehhaltung und Kälberbetreuung betreffen. Auf die Erhebung anderer Tätigkeitsbereiche wurde bewusst verzichtet um den Erhebungsaufwand für die betroffenen Erhebungsbetriebe möglichst in Grenzen zu halten. Von in Niederosterreich 63 an der Betriebszweigauswertung Milchproduktion teilnehmenden Betrieben füllten 41Betriebe zeitgerecht und ordnungsgemäß die Erhebungsunterlagen aus. Die Ergebnisse sind nicht auf alle Milchviehbetriebe Osterreichs übertragbar.
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Stotter A. (1999):
Anhänger laut Kraftfahrgesetz.
Der Fortschrittliche Landwirt, Heft 17/1999
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Lasselsberger L. (1999):
Holzfeuerungen mit Zukunft, Stand der Technik und Typenprüfung von Pelletsfeuerungen.
Club Niederösterreich, Erneuerbare Energie in Niederösterreich I, 3/1999
zur Kurzbeschreibung
Der Bericht gibt einen Überblick über die Entwicklung von händisch und automatisch beschickten Holzfeuerungen insbesonders Pelletsfeuerungen, den Stand der Technik und einheitlicher Standards, sowie über die Prüfung von Holzfeuerungen und deren Ergebnisse.Die Nutzung von Holz zur Beheizung des Wohnraumes hat in Österreich eine sehr lange Tradition. Während der letzten 15 Jahre wurde die Verbrennungsqualität verbessert und damit die Emissionen wesentlich verringert und die Wirkungsgrade erhiiht. Einen weiteren Fortschritt brachte die Einführung des "neuen" Brennstoffes Holzpellets. Die Ergebnisse in den von der Bundesanstalt für Landtechnik ver6ffentlichten Prüfberichten weisen den starken Entwicklungsschub in diesem Bereich aus. Mit der Fertigstellung der Europanorm EN 303-5 "Heizkessel für feste Brennstoffe" ist eine einheitliche Prüfung und Beurteilung der Biomassefeuerungen in Europa möglich.
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Lasselsberger L. (1999):
Stand der Technik und Typenprüfung von Pelletsfeuerungen.
Tagungsband des 1. Europäischen Expertenforum, Holzpellets, Salzburg, 21. bis 22.10.1999
zur Kurzbeschreibung
Der Bericht gibt einen Überblick über die Entwicklung von händisch und automatisch beschickten Holzfeuerungen insbesondere Pelletsfeuerungen, den Stand der Technik und einheitlicher Standards, sowie über die Prüfung von Holzfeuerungen und deren Ergebnisse.Die Nutzung von Holz zur Beheizung des Wohnraumes hat in Osterreich eine sehr lange Tradition. Während der letzten 15 Jahre wurde die Verbrennungsqualität verbessert und damit die Emissionen wesentlich verringert und die Wirkungsgrade erh6ht. Einen weiteren Fortschritt brachte die Einführung des "neuen" Brennstoffes Holzpellets. Die Ergebnisse in den von der Bundesanstalt für Landtechnik veröffentlichten Prüfberichten weisen den starken Entwicklungsschub in diesem Bereich aus. Mit der Fertigstellung der Europanorrn EN 303-5 "Heizkessel für feste Brennstoffe" ist eine einheitliche Prüfung und Beurteilung der Biomassefeuerungen in Europa möglich.
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Blumauer E., Kogler F., Maxa R. (1999):
ÖKL-Richtwerte für die Maschinenselbstkosten für das Jahr 1999.
erhältlich beim Österreichischen Kuratorium für Landtechnik (Email:office@oekl.at)
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Blumauer E. (1999):
Zeit einsparen und Melkhygiene verbessern.
Der fortschrittliche Landwirt, Heft Nr. 10, 1999 (Leopold Stocker Verlag, Graz)
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Die Rinderhaltung in Österreich ist gekennzeichnet durch starke Arbeitsspitzen bei der Futterernte. Die täglich anfallenden Arbeiten im Bereich der Rinderhaltung werden dadurch vielleicht unterschätzt. Die Bergbauernfamilie investiert im Durchschnitt 61 % ihrer Arbeitszeit in die Betreuung der Wiederkäuer. Eine Untersuchung in Milchviehbetrieben in Niederösterreich sollte die Arbeitsbelastung und Verbesserungsmöglichkeiten in der Milchproduktion aufzeigen.
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Blumauer E. (1999):
Arbeitswirtschaftliche Sicht der Milchviehhaltung (Teil 2).
Der Alm- und Bergbauer, Österr. Arbeitsgemeinschaft für Alm und Weide, 49. Jahrgang, Folge 8-9, 1999
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Blumauer E. (1999):
Arbeitswirtschaftliche Sicht der Milchviehhaltung (Teil 1).
Der Alm- und Bergbauer, Österr. Arbeitsgemeinschaft für Alm und Weide, 49. Jahrgang, Folge 7, 1999
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Die Rinderhaltung 6sterreichs ist ge­kennzeichnet durch besonders starke Arbeitsspitzen bei der Futterernte. Die täglich anfallenden Arbeiten im Bereich der Rinderhaltung werden dadurch vielfach unterschätzt. So investiert die Berg­bauernfamilie im Durchschnitt mehr als 60 % ihrer Arbeitszeit in die Wiederkau­erbetreuung. Das unterstreicht die große arbeitswirtschaftliche Bedeutung der Rinderhaltung. Im folgenden Beitrag von lng. Emil Blumauer lesen Sie den ersten Teil der Ergebnisse einer Untersuchung, die an der Bundesanstalt für Landtech­nik Wieselburg durchgeführt wurde.
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Blumauer E. (1999):
Arbeitswirtschaftliche Sicht der Milchviehhaltung.
Der Förderungsdienst, Heft 3/1999
zur Kurzbeschreibung
Die Rinderhaltung hat aufgrund der topografischen Rahmenbedingungen Osterreichs eine sehr große Bedeutung. Sie ist gekennzeichnet durch besonders starke Arbe1tsspitzen bei der Futterernte. Die täglich anfallenden Arbeiten im Bere1ch der Rinderhaltung werden dadurch vielfach unterschätzt. Laut einer Schweizer Arbeitszeiterhebung investiert...
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Lasselsberger L. (1999):
Holzfeuerungen für die Wohnraumbeheizung.
Tagungsband Pellets - Neues Holz, Heizen mit Komfort, Arbeitsgemeinschaft Erneuebare Energie, Seminar, 24.04.1999
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Der Bericht gibt einen Überblick über die Entwicklung von händisch und automatisch beschickten Holzfeuerungen, den Stand der Technik und einheitlicher Standards, sowie über die Prüfung von Holzfeuerungen und deren Ergebnisse.Die Nutzung von Holz zur Beheizung des Wohnraumes hat in Österreich eine sehr lange Tradition. Durch die Entwicklung vor allem österreichischer Feuerungen seit Mitte der 80er Jahre wurde eine deutliche Verbesserung der Verbrennungsqualität erreicht. Dabei wurden die Emissionen wesentlich verringert und die Wirkungsgrade erhöht. Einen weiteren Fortschritt brachte die Einführung des "neuen" Brennstoffes Holzpellets. Die Ergebnisse in den von der Bundesanstalt für Landtechnik veröffentlichten Prüfberichten weisen den starken Entwicklungsschub in diesem Bereich aus. Mit der Fertigstellung der EuropanarmEN 303-5 "Heizkessel für feste Brennstoffe" wird in Zukunft eine einheitliche Prüfung und Beurteilung der Biomassefeuerungen in Europa ermöglicht.
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Lasselsberger L. (1999):
Kotli na Biomaso za Systeme s Centralno Kurjavo (Biomassefeuerungen für die Hauszentralheizung).
Tagungsband MAJHNI KOTLI NA LESNO BIOMASO, Ljubljana, 24.03.1999
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Payer K. (1999):
Österreichische Heizkesselhersteller erfolgreich.
Mitteilungen der Fachbereichsarbeitsgruppe, Nr. 13, September 1999
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Payer K. (1999):
Europäisches Robinien-Netzwerk.
Mitteilungen der Fachbereichsarbeitsgruppe, Nr. 13, September 1999
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Payer K. (1999):
Symposium Im Kreislauf der Natur.
Mitteilungen der Fachbereichsarbeitsgruppe, Nr. 13, September 1999
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Das Weißbuch der Kommission „Energie für die Zukunft“ reiht Österreich bei der Nutzung erneuerbarer Energie nach Schweden und noch vor Finnland an die zweite Stelle. Erneuer- bare Energie spielt in Österreich seit geraumer Zeit eine bedeutende Rolle. Von 1955 bis in die 90-iger Jahre ist der Anteil der Wasserkraft von 8 % auf 14 % gestiegen. Der Anteil der Bioenergie ist im Wettbewerb mit billigen fossilen Rohstoffen zunächst von 18 % auf 7 % gefallen. Die Ölkrise 1973 brachte eine Rückbesinnung auf heimische erneuerbare Energie. Seither steigt der Anteil der „Sonstigen Energieträger“ (vorwiegend Biomasse zuzüglich Erdwärme und Sonnenenergie), 1996 wurde ein Anteil von 13 % erreicht. Brennholz deckt davon fast 2/3, Holzhackgut und Rinde haben zugenommen. Jährlich werden automatische Biomassefeuerungen mit einer Gesamtleistung von fast 200 MW, ca. 15 000 Stückholzkessel und eine ähnliche Zahl von Kachelöfen installiert.
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Payer K. (1999):
Nachwachsende Rohstoffe.
Mitteilungen der Fachbereichsarbeitsgruppe Nr. 14, Dezember 1999, Eigenverlag BLT Wieselburg, 24 Seiten |
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Wir sind nun im vierten Jahr unserer Zeitung und können auf eine erfolgreiche Zeit zurückblicken. Das Konzept der Mitteilungen hat sich bewährt, mittlerweile erreichen wir 800 Leser mit der gedruckten Version und wir hoffen, dass weitere Leser sich über das Internet informieren (zur Erinnerung: Sie finden die aktuelle Ausgabe unter http://www.blt.bmlf.gv.at).Eine Liste der Erfolge wird immer unvollständig sein, stellvertretend für andere Erfolge möchte ich aber einige Höhepunkte herausstreichen...
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Prankl H. (1999):
Standardisation of Biodiesel on a European Level.
3rd European Motor Biofuels Forum, 10. - 13. October 1999, Brüssel
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As the production of biodiesei in Europe has gained a considerable market position it is essential to develop a common European standard for Fatty Acid Methyl Ester (=FAME, biodiesel). Standardsare of vital importance for the producers, suppliers and users of biodiesel. Authorities need approved standards for the evaluation of safety risks and environmental pollution. Standards are necessary for approvals of vehicles operated with biodiesei and are therefore a prerequisite for the market introduction and commercialisation of biodiesel.
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Wippl J. (1999):
Fahrbericht Rasant 2205 SD 4: Der Grüne Rivale.
Profi 24, Nr. 1/1999
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Auch wenn keine Milchkannen mehr zu befördern sind, baut die Nußmüller-KG ihre Zweiachsmäher traditionell als Rechtslenker. Die Maschinen von Rasant unterscheiden sich aber nicht nur in diesem Punkt und in der Farbe vom Wettbewerb. Lesen Sie den Fahrbericht über den Rasant Kombitrak 2205 SD 4.
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Wörgetter M. (1999):
Bioenergie in Österreich.
Tagungsband 5. Internationale Fachtagung Energetische Nutzung nachw. Rohstoffe, Techn. Universität Freiberg, Sept. 99
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Das Weißbuch der Europäischen Kommission "Erneuerbare Energie - Energie für die Zukunft" listet den Anteil der erneuerbaren Energie in den Staaten der Gemein­schaft auf und reiht Österreich an die zweite Stelle. Deutschland liegt mit einem An­ teil von 1,8 % vor Staaten wie Belgien, den Niederlanden, Luxemburg und England.
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Luger E. (1999):
Energy crops in Austria.
EECI, September 1999
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The current status of energy crops, recent developments and trends, the assessed tumover and a outlook for energy crops in Austria are presented.
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Luger E. (1999):
Making Miscanthus commercially feasible.
EECI, September 1999
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The current situation of Miscanthus production in Austria and various ideas that can make Miscanthus biomass fuel more financially feasible are presented.
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Luger E. (1999):
Scenario`s for the potential contribution of energy crops in Austria in 2010.
EECI, September 1999
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This contribution describes the current status and the expected rule of energy crops in Austria as well as aspects that might play an important role for their development.
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Luger E. (1999):
More commercially feasible energy grain.
EECI, September 1999
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The current situation of triticale production in Austria and various ideas that can make energy grain production more financially feasible are presented.
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Luger E. (1999):
How to make rape biodiesel more financially feasible.
EECI, September 1999
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The current situation of rape biodiesei production in Austria and various ideas that can make rape biodiesei more financialiy feasibie are presented.
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Luger E. (1999):
Economic comparison between costs of energy crops, costs of biomass residues and fossil fuels.
EECI, September 1999
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In this contribution the potential and costs of energy crops are compared to biomass residues and fossil fuels.
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Luger E. (1999):
Economic analysis of production of the three most promising energy crops in Austria.
EECI, September 1999
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The economic analysis of the production of the three most promising energy crops in Austria is presented.
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Luger E. (1999):
The way to rape biodiesel.
EECI, Juni 1999
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Rape seed utilization to biodiesel with agricultural, technical, environmental and economic aspects is presented.
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Luger E. (1999):
Harvesting grain for energetic use.
EECI, Juni 1999
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Some agricultural, technical, environmental and economic aspects of harvesting energy grain are presented.
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Luger E. (1999):
Harvesting rape seeds for energetic use.
EECI, Juni 1999
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Some agricultural, technical, environmental and economic aspects of rape seed harvest are presented.
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Luger E. (1999):
Energetic use of cereal whole crop.
EECI, Juni 1999
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Some agricultural, technical environmental and economic aspects of the energetic use of cereal whole crops are presented.
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Luger E. (1999):
Energy grain production.
EECI, Juni 1999
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Agricultural, technical, environmental and economic aspects of energy grain production are presented.
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Luger E. (1999):
Harvesting hemp for energetic use.
EECI, Juni 1999
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Some agricultural, technical, environmental and economic aspects of harvesting hemp for energetic use are presented.
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Luger E. (1999):
Strong impulse to rape seed production.
EECI, Juni 1999
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Some agricultural, technical;environmental and economic aspects of rape seed production are presented.
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Luger E. (1999):
Harvesting of willow and poplar.
EECI, Juni 1999
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Willows and poplars are fast growing woody crops and a kind of short rotating forestry.In the field of harvesting & processing of short rotation forestry there has been some research and demonstration work and this is still going on. But up to now the fanners and the machine industry have only low interests in pushing short rotation forestry.
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Lasselsberger L. (1999):
Quality Marking and Environmental Testing of Small-Scale Biomass Boilers in Austria.
Pienkattilatekniikan Kehitys- Ja Markkinanäkymät Keski-Euroopassa, 24.08.99, Jyväskylä FIN
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The article surveys the development of hand and automatically stoked biomass furnaces. It includes boiler technology, (international) standards, testing and its results.Heating private homes with wood has a very long tradition in Austria. Over the past decade the combustion quality of Austrian heating systems could be considerably improved. Emission values were reduced and boiler efficiency could be increased. The test reports published by BLT Wieselburg underline this development. The publication of the European standard EN 303-5 "Heating boilers for soild fuels" guarantees standardised testing and assessment ofbiomass fumaces on a European Ievel.
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Lasselsberger L., Baumgartner H. (1999):
Optimal für die Wohnraumbeheizung.
Blick ins Land Nr. 8, 34 Jahrgang, 08.08.99
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Die Nutzung von Holz zur Beheizung des Wohnraumes hat in Österreich eine sehr lange Tradition. An der Bundesanstalt für Landtechnik, BLT, in Wieselburg werden Holzfeuerungsanlagen seit 20 Jahren auf Herz und Nieren geprüft.
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Rathbauer J., Wörgetter M. (1999):
Standardisation of Solid Biofuels.
Country Report Austria (FAIR-CT98-3952; DG 12-SSMI), 2. August 1999
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Standardisation used as the "once adopted solution of a recurring task" only makes sense if the task has to be fulfilled with sufficient frequency. lt has to be taken into consideration that the drafting of standards requires consent on a relatively broad basis. The time and personnel needed to complete a standard is not be underestimated. When deciding whether a standardisation shall be completed it has to be recommended to juxtapese the attainable profit to the required expense.
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Rathbauer J., Wörgetter M. (1999):
Standardisierung von festen Biobrennstoffen.
Länderbericht Österreich (FAIR-CT98-3952; DG 12-SSMI), 2. August 1999
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Normierung als "einmalige Lösung einer wiederkehrenden Aufgabe" ist dann sinnvoll, wenn die Aufgabe ausreichend oft zu lösen ist. Es ist zu bedenken, daß für die Erstellung von Normen auf relativ breiter Basis Konsens herzustellen ist. Der Personal- und Zeitaufwand bis zur Veröffentlichung einer Norm ist beachtlich. Beim Entscheid für eine Norm empfiehlt es sich, den erzielbaren Nutzen dem Aufwand gegenüberzustellen.
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Payer K. (1999):
Nachwachsende Rohstoffe.
Mitteilungen der Fachbereichsarbeitsgruppe Nr. 13, September 1999, Eigenverlag BLT Wieselburg, 16 Seiten |
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Das Weißbuch der Kommission „Energie für die Zukunft“ reiht Österreich bei der Nutzung erneuerbarer Energie nach Schweden und noch vor Finnland an die zweite Stelle. Erneuer- bare Energie spielt in Österreich seit geraumer Zeit eine bedeutende Rolle. Von 1955 bis in die 90-iger Jahre ist der Anteil der Wasserkraft von 8 % auf 14 % gestiegen. Der Anteil der Bioenergie ist im Wettbewerb mit billigen fossilen Rohstoffen zunächst von 18 % auf 7 % gefallen. Die Ölkrise 1973 brachte eine Rückbesinnung auf heimische erneuerbare Energie. Seither steigt der Anteil der „Sonstigen Energieträger“ (vorwiegend Biomasse zuzüglich Erdwärme und Sonnenenergie), 1996 wurde ein Anteil von 13 % erreicht. Brennholz deckt davon fast 2/3, Holzhackgut und Rinde haben zugenommen. Jährlich werden automatische Biomassefeuerungen mit einer Gesamtleistung von fast 200 MW, ca. 15 000 Stückholz- kessel und eine ähnliche Zahl von Kachelöfen installiert.
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Rathbauer J. (Hrsg.) (1999):
AFB-net Newsletter 5.
BLT - Wieselburg, August 1999
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This is the fifth issue of the AFB-net Newsletter, the first of the new phase V of the AFB-net. The fifth phase of the AFB-net is running from the 1st of May 1999 till the 31st July 2000. The project co-ordinator is Mrs. Eija Alakangas, VTT Finland. You find the contact on the last page. For giving you an impression what should happen during this15 months you find following short presentations of the different tasks.
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Payer K. (1999):
Nachwachsende Rohstoffe.
Mitteilungen der Fachbereichsarbeitsgruppe Nr. 12, Juni 1999, Eigenverlag BLT Wieselburg, 24 Seiten |
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Payer K. (1999):
Nachwachsende Rohstoffe.
Mitteilungen der Fachbereichsarbeitsgruppe Nr. 11, März 1999, Eigenverlag BLT Wieselburg, 24 Seiten |
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Rathbauer J., et al. (1999):
Technical Performance of Vegetable Oil Methyl Esters with a High lodine Number (e.g. Sunflower-Oil-Methyl-Ester, Camelina-Oil-Methyl-Ester) Teil C: Landwirtschafliche Untersuchungen.
Final Report of ALTENER XVII/4.1030/Z/96-013, BLT Wieselburg, Juni 1999
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Prankl H., et al. (1999):
Technical Performance of Vegetable Oil Methyl Esters with a High lodine Number (e.g. Sunflower-Oil-Methyl-Ester, Camelina-Oil-Methyl-Ester) Teil B: Flottenversuch mit Camelinaöl-Methylester.
Final Report of ALTENER XVII/4.1030/Z/96-013, BLT Wieselburg, Juni 1999
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Prankl H., et al. (1999):
Technical Performance of Vegetable Oil Methyl Esters with a High lodine Number (e.g. Sunflower-Oil-Methyl-Ester, Camelina-Oil-Methyl-Ester) Part A. Technical Investigations.
Final Report of ALTENER XVII/4.1030/Z/96-013, BLT Wieselburg, June 1999
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The development of rape eil methyl ester (RME) as an alternative fuel for diesei engines was a main step in the introduction of biofuels in the Iransport sector. Biodiesel helps to reduce negative environrnental effects and relieves the situation of surplus-production in agriculture. For a successful market introduction ilis necessary to have a standardised fuel quality and approvals for vehicles (which could be obtained for tractors [1]).To improve the economic conditions of the biofuel production il is of great importance to have a broader basis of raw material. One of the barriers is the Iimit of the iodine number (max. 115) which is fixed in the standard for fatty acid methyl ester in Germany (DIN E51606- FAME) andin Austria (ÖNORM C1191). This would mean !hat e.g. sunflower eil with an iodine number of about 130 could not be used for the production of biodiesel.
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Prankl H. (1999):
Fatty Acid Methyl Esters with a High lodine Number - Literature Review.
Eigenverlag der BLT Wieselburg, Mai 1999
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Payer K. (1999):
Industrial Crops and Products - Bonn.
Nachw. Rohstoffe - Mitteilungen der Fachbereichsarbeitsgruppe Nr. 12, Juni 1999
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Prankl H. (1999):
NTB net.
Nachw. Rohstoffe - Mitteilungen der Fachbereichsarbeitsgruppe Nr. 12, Juni 1999
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Im vergangenen April hat das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft ein Rund- schreiben mit folgendem Inhalt an alle seine nachgeordneten Dienststellen gerichtet:"Aufgrund aktueller Bestrebungen, nachwachsende Rohstoffe verstärkt einzusetzen, wird nachdrücklich auf die 'Leitlinie für die Ökologisierung der Bundesverwaltung' verwiesen, mit der ausdrücklich festgehalten wurde, daß die Auftragsvergabe unter Bedachtnahme auf die Umweltgerechtigkeit der zu vergebenden Leistung zu erfolgen hat. Es ergeht das Ersuchen den darin enthaltenen Richtlinien so weit wie möglich zu entsprechen...
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Krammer K. (1999):
Verwendung von Pflanzenölkraftstoffen - Marktbetreuung.
Nachw. Rohstoffe - Mitteilungen der Fachbereichsarbeitsgruppe Nr. 11, März 1999
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Das Eintreten von Ereignissen, auf die wir lange gewartet haben, erschreckt uns häufig mehr als es uns freut. Ferne Ideale mit Herz und Verstand zu verfolgen befriedigt. Mit der Annäherung an die Umsetzung ändern sich die Perspektiven, Aufgaben und Verantwortungen. Lang erhofftes wirkt oft bedrohlich, ungeahnte Probleme erscheinen kaum zu bewältigen...
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Prankl H., Kerckow B., Gottschau T. (1999):
Specification of Fatty Acid Methyl Esters (FAME).
Final Report of NTB-net Phase III / Topic 1
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Wörgetter M. (1999):
Bioenergie für Europa - welche ist die Beste?
"Nachw. Rohstoffe - Mitteilungen der Fachbereichsarbeitsgruppe Nr. 12,Juni 1999"
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Im vergangenen April hat das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft ein Rund- schreiben mit folgendem Inhalt an alle seine nachgeordneten Dienststellen gerichtet:"Aufgrund aktueller Bestrebungen, nachwachsende Rohstoffe verstärkt einzusetzen, wird nachdrücklich auf die 'Leitlinie für die Ökologisierung der Bundesverwaltung' verwiesen, mit der ausdrücklich festgehalten wurde, daß die Auftragsvergabe unter Bedachtnahme auf die Umweltgerechtigkeit der zu vergebenden Leistung zu erfolgen hat. Es ergeht das Ersuchen den darin enthaltenen Richtlinien so weit wie möglich zu entsprechen.
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Rathbauer J. (Hrsg.) (1999):
AFB-net Newsletter 4.
BLT - Wieselburg, April 1999
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This is the fourth issue of the AFB-net Newsletter, the first of 1999. Below you find contributions from Austria, Belgium, Denmark, Great Britain and ltaly.The Austrian contributions form Horst Scheuer inform you about the weil established information exchange forum of operators of biernass district heating plants called "Betreiberstammtisch" and of a marketing campaign during the nordic ski world championship in the Ramsau. Further below Regis Vankerkove presents a summary of the heat equipment exhibition organised by CRA in Belgium last November. The proceedings will be soon available.
Weitere Details unter: blt@josephinum.at
Prankl H., Wörgetter M., Rathbauer J. (1999):
Technical Performance of Vegetable Oil Methyl Esters With a High Iodine Number.
Fourth Biomass Conference of the Americas, 29 August - 2 September 1999, Oakland, California, USA
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Körbitz W., Prankl H. (1999):
Clean City Network.
Eigenverlag der BLT
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ln a report to the European Commission in October 1996 the International En­ ergy Agency had stated that the global warming potential of the transport sector has increased from 20 to 25 % in the last years, thus being bigger now than the domestic and the industrial sector, that the contribution to acid rain is at a high Ievei of 75 % and that the further increase in fuel consumption of the transport sector causes a further increase in harmful pollution.The report recommended to have a closer Iook at alternative fuels with favourable environmental properties possibly derived from renewable sources.
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Wörgetter M. (1998):
Nachwachsende Rohstoffe - Kernkompetenzen der BLT Wieselburg.
Eigenverlag BLT Wieselburg, April 1998, 5 Seiten
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Das derzeitige Arbeitsprogramm konzentriert sich auf die nachwachsenden Rohstoffe sowie die Landtechnik im Alpenraum. Mit diesen Forschungsschwerpunkten ist die BLT Wieselburg seit dem EU-Beitritt in europäische Forschungsprogramme eingebunden.
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Hütl G. (1998):
Landtechnik im Alpenraum: Im Spannungsfeld zwischen nachhaltiger Entwicklung und Agenda 2000, 4. Tagung, 13.-14.5.1998 in Feldkirch.
Sonderausgabe der Zeitschrift Förderungsdienst 1c/1998, Tagungsband zur 4. Tagung Landtechnik im Alpenraum, 13.-14.5.1998 Feldkirch, 82 Seiten
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Luger E. (1998):
Kreiselzettwender - darauf kommt es an.
Der fortschrittliche Landwirt, Heft 13/1998 |
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Zur Erzeugung qualitativ hochwertiger Anwelksilage sind meist ein bis zwei Zett- und Wendevorgänge erforderlich. Für die Heubereitung sind, je nach Trocknungsverfahren, entsprechend mehr Bearbeitungsgänge notwendig. Um auch kürzere Schönwetterperioden ohne Wetterrisiko nutzen zu können, lohnt es sich, einen eigenen Kreiselzeltwender zu haben, dessen Leistung jedoch nicht zu knapp ausgelegt sein soll. ...
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Handler F. (1998):
Zeitgemäße Hangbewirtschaftung.
Landwirtschaftliches Tagebuch 1999, Helgu-Verlag Graz
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Für die Bewirtschaftung von mit dem Traktor nicht befahrbaren Hangflächen stehen Motormäher, Zweiachsmäher und Transporter zur Verfügung. Die zentralen Anforderungen sind Hangtauglichkeit und Schonung der Grasnarbe. Deshalb verfügen sie über eine tiefe Lage des Schwerpunktes, entsprechende Spurbreite, leichte Bauweise, gute Wendigkeit und entsprechende Bereifung.
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Handler F. (1998):
Quantifizierung der Erschwernisse in der Berglandwirtschaft.
Sonderausgabe der Zeitschrift "Förderungsdienst" 1c/1998 im Rahmen der 4. Tagung "Landtechnik im Alpenraum: Im Spannungsfeld zwischen nachhaltiger Entwicklung und Agenda 2000" vom 13.-14. 5. 1998 in Feldkirch, S. 29-34
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Die Strahlungsintensität nimmt in Abhängigkeit von Jahreszeit und Bewölkung mit zunehmender Höhe zu (Franz, 1979). Die auf einer Fläche tatsächlich auftreffende direkte Strahlung hängt aber wesentlich von der Exposition ab (Volz, 1984). Die Unterschiede zwi­schen den begünstigten Südlagen und den benach­teiligten Nordlagen werden von der Hangneigung und der Jahreszeit beeinflußt. Wirkt sich eine Hori­zontüberhöhung durch umliegende Berge nur in den Morgen- bzw. Abendstunden aus, so ist ihr Einfluß auf die direkte Strahlung gering. Volz (1984) fand in der Region Grindelwald beachtliche Unterschiede bei der Direktstrahlung. in günstigen Lagen werden von April bis Oktober über 650 kWh/m2 eingestrahlt. Die ungünstigsten Flächen, auf denen noch Landwirtschaft betrieben wird, erhalten eine direkte Strahlung von 450 kWh/m2. Flächen mit geringeren Werten sind, sofern sie nicht vegetationslos sind, bewaldet. Berücksichtigt man neben der direkten auch die ...
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Handler F. (1998):
Vorderachsgeführte Fronthydraulik.
Der fortschrittliche Landwirt, Heft 10/1998
zur Kurzbeschreibung
Für die Bewirtschaftung von mit dem Traktor nicht befahrbaren Hangflächen stehen Motormäher, Zweiachsmäher und Transporter zur Verfügung. Die zentralen Anforderungen sind Hangtauglichkeit und Schonung der Grasnarbe. Deshalb verfügen sie über eine tiefe Lage des Schwerpunktes, entsprechende Spurbreite, leichte Bauweise, gute Wendigkeit und entsprechende Bereifung.
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Nadlinger M. (1998):
Möglichkeiten der Futterentnahme aus dem Flachsilo.
Der fortschrittliche Landwirt, Heft 16/1998
zur Kurzbeschreibung
Der Trend in der Tierhaltung geht zu größeren Tierbeständen. Die Zahl der Arbeitskräfte in vielen Familienbetrieben wird we­niger, und die steigende Arbeitsbelastung führt zu Investitionen bei Routinearbeiten wie z. B. der Tierfütterung. Vor allem die händische Futterentnahme und Verteilung im Stall bedeu­tet eine immer wiederkehrende schwere körperliche Belastung. Milchviehbetriebe stoßen zunehmend an ihre Belastungsgren­zen. Die Maschinenhersteller suchen ständig nach technischen Lösungen zur Reduzierung von Kraftaufwand (Handarbeit) und Arbeitszeit. Die Futterentnahme kann je nach Einsatzbedingungen (Bestandsgröße, Silogröße, tägliche Entnahmemenge usw.) mit verschiedenen Geräten erfolgen.Fragen, die sich jeder stellen sollte, der eine Änderung der Ent­nahmetechnik aus dem Flach- oder Fahrsilo in Erwägung zieht, antwortet diese Beilage.
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Nadlinger M. (1998):
Untersuchung an Onland-Pflügen.
Farbbeilage BMLF (Forschungsprojekt LT C/95)
zur Kurzbeschreibung
Beim konventionellen Pflügen wird der Boden durch die Traktorräder in der Furche stark verdichtet und verschmiert. Diese Verdichtungen können mechanisch nur mit großem Aufwand (Untergrund- bzw. Tieflockerung) wieder aufgehoben werden. Mit dem Onland-Pflug besteht die Möglichkeit, sowohl kon­ventionell in der Furche, als auch außerhalb der Fur­che (onland) zu fahren. Über einen Verstellmechanismus wird der Pflug parallel zur Traktorlängsachse seitlich ausgeschwenkt, sodaß die Räder des Trak­tors ca. 20 cm neben der Furche fahren
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Nadlinger M. (1998):
Elektronische und mechanische Geräteentlastung im Vergleich.
Der fortschrittliche Landwirt, Heft 5/1998
zur Kurzbeschreibung
Geräteentlastung bringt Boden­schonung. Reicht in der Praxis die einfache mechanische Geräteentlastung aus, oder ist die regelbare elektronische Geräteentlastung zu empfehlen? "Der fortschrittliche Landwirt" hat Vor- und Nachteile beider Varianten zusammengetragen...
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Nadlinger M. (1998):
Wer gut Wer gut federt, der gut fährt.
dlz, Heft 4/1998
zur Kurzbeschreibung
Federungen
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Nadlinger M. (1998):
Vorderachsfederungen bringen Komfort und Sicherheit (Teil 2).
Der fortschrittliche Landwirt, Heft 2/1998
zur Kurzbeschreibung
Vorderachsfederungen bringen Komfort und Sicherheit (Teil 2).
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Nadlinger M. (1998):
Vorderachsfederungen bringen Komfort und Sicherheit (Teil 1).
Der fortschrittliche Landwirt, Heft 1/1998
zur Kurzbeschreibung
Bei Traktoren und selbstfahrenden landwirtschaftlichen Arbeitsmaschi­nen diente bis vor kurzem ausschließlich der gefederte Traktorsitz dem Schutz des Fahrers vor Schwingungen und Stößen des Fahrzeuges. Zunehmendes Gesundheitsbewußtsein hat die Sensibilität für Schwingungsbelastungen auf den Fahrer gesteigert. Die Bedeutung des Fahrersitzes hat in den letz­ten zehn Jahren wesentlich zugenommen. Die Erhöhung der Wirtschaftlichkeit (steigende Einsatzstunden) und der zunehmende Transportanteil in der Landwirtschaft erfordern höhere Fahrgeschwindigkeiten. Um dieses Problem zu beherrschen, ist eine Federung der Vorderachse zwingend not­ wendig.
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Schmalzl F. (1998):
Die Krananlage - eine große Hilfe im Grünlandbetrieb.
Tiroler Bauernzeitung, Nr. 38/1998
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DIE KRANANLAGE-EINE GROßE HILFE IM GRÜNLANDBETRIEB
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Luger E. (1998):
Production of sunflower in Austria.
EECI, Dezember 1998
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Der Biomasse-Anteil an der Energieversorgung unseres Landes hat sich in den vergangenen zwanzig Jahren mehr als verdoppelt. Mit einem Anteil von 79 Prozent ist der Wärmemarkt der zentrale Markt für Biomasse. Bioenergie ist mit Abstand die bedeutendste erneuerbare Energiequelle unseres Landes. Bis 2020 könnte der Biomasseeinsatz in Österreich nochmals um 30 Prozent gesteigert werden. Dazu müssen jedoch zusätzliche Potenziale aus Land- und Forstwirtschaft mobilisiert werden. Unter dem Motto „Rohstoff Holz – heiß begehrt“ wird sich der 16. Österreichische Biomasse-Tag, der heuer erstmals im Schloss Weinzierl in Wieselburg stattfindet, um die zentralen Themenfelder Rohstoffaufbringung und thermische Verwertung drehen. ImRahmen des Biomasse-Tages wird es auch eine eigene Kurzumtriebstagung unter der Leitung der LK Niederösterreich und BLT Wieselburg (Lehr- und Forschungszentrum Francisco Josephinum) geben, in der neueste Ergebnisse aus Forschung und Praxis beleuchtet werden. Weitere Tagungs-Schwerpunkte...
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Luger E. (1998):
Bioenergy, situation and position in Austria.
EECI, Dezember 1998
zur Kurzbeschreibung
Caused by the energy crises in 1973 and accelerated by the free will of Austria to go without nuclear energy the Intensification of the use of renewable energy and in this aspect of bioenergy become an political aim of the government.The amount of renewable energy supply of the whole Austrian energy demand of approximately 1,300 pet joule (PJ) is Approximately 24 %. Thereof 14 % are water power, 9 % are fire wood, wood chips and sawmill residues, 0.5 % are straw and energy grain and 0.3 % are liquid biofuels. Most of the bigamous energy is supplied by forests. The part of redrawing energy produced by agricultural fanning like liquid biofuels, energy grain and the byproducts of plant production (for example straw) is low. But together with the Scandinavian countries Austria is one of the leader in the use of biomass for energy supply in Europe. The European average of bioenergy use is 5.4 %.
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Payer K. (1998):
Green-Tech 1998.
Mitteilungen der Fachbereichsarbeitsgruppe Nr. 8, Juni 1998
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Die zweite Hälfte des laufenden Jahres hat für Österreich historische Bedeutung. Zum ersten mal in der Geschichte übernimmt unser kleines Land die EU-Ratspräsidentschaft. Dieses Ereignis kann auch dazu genutzt werden, das besondere Interesse Österreichs an Bioenergie und Nachwachsenden Rohstoffen aufzuzeigen und Weichen in die Zukunft zu stellen.Auf Initiative des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft findet anfangs Oktober die Europakonferenz „Crops for a Green Industry“ statt. Die Konferenz steht unter der Schirmherrschaft von Bundesminister Mag. Wilhelm Molterer und richtet sich an Land- und Forstwirtschaft, Forschung, Entwicklung und Technologie, Wirtschaft, Verarbeitung, Marketing und in besonderem Maße an die Politik. Zielgruppen sind Entscheidungsträger, Multiplikatoren, Experten aus den relevanten Bereichen, Medien und das interessierte und engagierte Publikum.
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Luger E. (1998):
Überblick über den Stand der Erntetechnik von Hanf.
Hanfworkshop III - Tagungsband, März 1998 (Eigenverlag der BLT)
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Aussaat, Düngung und seine geringen Ansprüche an die Pflege während der Vegetationsperiode lassen Hanf zu einer im Anbau unkomplizierten Pflanze werden. Hanf erreicht je nach Standortbedingungen eine Wuchsh6he von zwei bis vier Metern. Grundsätzlich besteht weltweit eine Vielzahl von M6glichkeiten der Hanfernte, beispielsweise Techniken aus der Zuckerrohr-, Kenaf- oder Juteverarbeitung. Das größte Problem bei allen mechanisierten Methoden der Hanfernte besteht in der Eigenschaft der Hanffaser, sich um alle rotierenden Teile zu wickeln. Deshalb k6nnen einige der sonst üblichen Erntemaschinen nicht eingesetzt werden oder ben6tigen eine Umrüstung. Mit seiner Aussage "Wenn sie Hanf ernten wollen, besorgen sie sich ein scharfes Messer, sie werden es brauchen", hat der Holländer Marcel Hendriks das Hauptproblem der Hanfernte angesprochen.
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Wippl J. (1998):
Fahrbericht Wendetraktor MT 700/MT 70: Viel Technik zum fairen Preis.
Profi 26, Nr. 11/1998
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Gebaut werden die Wendetraktoren MT 500 bis 800 in Italien von der Firma B_ S. Vogel & Noot verkauft diese Maschinen in Osterreich in blau oder grün. In der Schweiz laufen die Schlepper grün-gelb als Bucher-Ferrari MT 50 bis 80. Doch Namen und Farben sind Schall und Rauch. Lesen Sie deshalb, wie sich einMT 700-Traktor iln Praxiseinsatz geschlagen hat...
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Schrottmaier J., und Mitarbeiter (1998):
Tätigkeitsbericht 1998.
Eigenverlag der BLT Wieselburg
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Die Bundesanstalt für Landtechnik (BLT) ist eine nachgeordnete Dienststelle des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft. Der Wirkungsbereich der Bundesanstalt für Landtechnik ist im Bundesgesetz über die Bundesämter für Landwirtschaft und die landwirtschaftlichen Bundesanstalten vom 14. Juli 1994 geregelt und umfasst das Gebiet der Landtechnik. Das sind alle maschinen-, verfahrens-, energie- und arbeitstechnischen Angelegenheiten in der Landwirtschaft und die nachwachsenden Rohstoffe für den Nichtnahrungsmittelbereich...
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Schrottmaier J., Bartussek H., Hütl G., Pöllinger A., Sommer J., Vogelauer R. (1998):
Geschäftsfeld Agro-Technologie - Konzept zur Neuorganisation der Bereiche Landtechnik, Landwirtschaftl. Bauwesen und der Nachw. Rohstoffe in den Dienststellen des BMLF.
Eigenverlag der BLT Wieselburg
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Die Bundesämter und Bundeanstalten sollen in Zukunft noch effizienter arbeiten. Dies soll laut amtswegiger Veranlassung (GZ.: AV 29.000/43-11 A 2/97 vom 29.9.1997) durch die Errichtung von fünf Geschäftsfeldern erreicht werden. Neben den Geschäftsfeldern "Agro-Kontroll", "Agro-Analytik", "Agro-Forschung" und "Agro­ Ernährung" soll sich das Geschäftsfeld "Agro-Technik" mit den Bereichen Landtechnik, Landwirtschaftliches Bauwesen einschließlich Tierhaltungstechnik und Nachwachsende Rohstoffe (Nawaros) beschäftigen. Um diese Aufgaben in der Geschäftsfeldbezeichnung entsprechend umfassend darzustellen, wurde die ursprünglich vorgegebene Bezeichnung "Agro-Technik" in "Agro-Technologie" umbenannt...
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Wörgetter M. (1998):
Bundesanstalt für Landtechnik.
Vorstellung der BLT in den Proceedings der Europkonferenz für nachw. Rohstoffe in Gmunden, 6. - 8. Oktober 1998, BMLF
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Die Bundesanstalt für Landtechnik ist eine nachge­ordnete Dienststelle des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft. Der Personalstand umfasst 65 Planposten. Der Wirkungsbereich ist durch das Bundesgesetz über die landwirtschaftli­chen Bundesanstalten vom 14. Juli 1994 geregelt und umfasst alle maschinen-, verfahrens-, energie­ und arbeitstechnischen Angelegenheiten in der Landwirtschaft einschließlich der nachwachsenden Rohstoffe. Zum Wirkungsbereich gehören insbe­sondere:
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Wörgetter M. (1998):
Summary and evaluation of the conference results.
Results European Conference on Renewable Raw Materials, 6. - 8. Oktober 1998, BMLF
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ln the last two days almost 500 people from 28 nations have come tagether in Gmunden to participate in a note­ worthy event. Many of them have been involved in scien­ tific, t chnical and economic aspects of the issue of bio­ energy and renewable raw materials since the oil crisis of 1973. ln the last 25 years considerable progress has been made.Our successes have been recorded in a multitude of scientific publications, in new products and in the busi­ ness data of companies.
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Wörgetter M. (1998):
Zusammenfassung und Bewertung der Konferenzergebnisse.
Ergebnisbericht Europakonferenz für Nachw. Rohstoffe in Gmunden, 6. - 8. Okt. 1998, BMLF
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In den vergangenen zwei Tagen haben sich in Gmunden fast 500 Menschen aus 28 Nationen zu einem bemer­kenswerten Ereignis versammelt. Viele davon sind seit der Erdölkrise 1973 mit wissenschaftlichen, technischen und wirtschaftlichen Aufgaben zum Thema Bioenergie und nachwachsende Rohstoffe befasst. In den vergangenen 25 Jahren wurden beachtliche Fortschritte erzielt, die Erfolge bilden sich in einer Vielzahl wissenschaftlicher Veröffentlichungen, in neuen Produkten und in den Bilanzen von Firmen ab.
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Luger E. (1998):
Production of sunflower in Austria.
EECI, November 1998
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In a small commercial scale liquid biofuel made of sunflower oil was produced in Austria since 1980. Up to 360 ha a year of sunflower for energetic use were produced. In the last years the production did stop. In the Austrian biodiesei standard there is an iodine number limitation to 120. Because the iodine number of sunflower biodiesei is up to 130 this became a problem.The production of sunflower is easy and there are no special harvesting problems. Only the sunflower seeds are harvested. Seed oil is pressed by an oil mill and liquid biofuel "biodiesel" can be made by esterification ofthe oil.
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Luger E. (1998):
Harvesting of Miscanthus in Austria.
EECI, November 1998
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In Austria, limited information on rniscanthus is available. Some research has been cloneon growth and production. As there are only some small fields of miscanthus in Austriaup to now only a few field tests of miscanthus harvesting have been carried out. The harvesting methods are on a research scale. The possibilities of applying productiontechnologies used für similar crops have been considered for use with miscanthus. Usually a forage harvester is used for harvesting. The whole miscanthus crop is chopperl and can be used for heat production by combustion.
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Luger E. (1998):
Bioenergy, situation and position in Austria.
EECI, November 1998
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Caused by the energy crises in 1973 and accelerated by the free will of Austria to go without nuclear energy the intensification of the use of renewable energy and in this aspect ofbioenergy become an political aim of the govemment. The amount of renewable energy supply ofthe whole Austrian energy demand ofapproximately 1,300 petajoule (PJ) is approximately 24 %. Thereof 14% are water power, 9% are fire wood, wood chips and sawmill residues, 0.5 % are straw and energy grain and 0.3 % areliquid biofuels. Most ofthe biogenaus energy is supplied by forests. The part ofregrowing energy produced by agricultural farming like liquid biofuels, energy grain and the by products of plant production (for example straw) is low. But tagether with the Scandinavian countfies Austriais one ofthe Ieader in the use ofbiomass for energy supply in Europe. The European average ofbioenergy use is 5.4 %.
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Luger E. (1998):
Harvesting sunflower.
EECI, August 1998
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The form of a sunflower plant may be well known. If we use sunflowers for plant oil or biodiesei production only the seeds are harvested. A combine with a special adaptation for sunflower seeds is used. To choose the best harvesting time is not a great problem. Normally sunflower seeds areeasy to harvest. Ifthe seeds are to wet for storage we have to dry them. In good and dry years this may not be necessary. An oil mill is used to separate sunflower oil from cake. The status and scale ofharvesting and processing methods is commercial.
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Luger E. (1998):
Utilization of sunflower in Austria.
EECI, Mai 1998
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After the energy crises in 1973, a need for home-made fuels for transportation was identified. Regarding the problems of the surpluses in agriculture a "Biodiesel Pilot Project" was started in 1987. Most ofthe Biodiesel was produced from rape but apartapproximately 500 t were made from sunflower. For the pressing, extraction and esterification process the same production sites as for rape Biodiesel production can beused.
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Luger E. (1998):
Production of willow and poplar in Austria.
EECI, Mai 1998
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Willow and poplar are energy crops planted for combustion fuel production for heat generating plants. To call these crop plantations as short rotation forestry (SRF) is usual in Austria. From 1985 to 1995 in a demonstration scale approximately 840 ha SRF energy crops have been established. Easy planting, low fertiliser demand, easy chipping and the unproblematic combustion in existing heat generating plants are notable.
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Luger E. (1998):
Harvesting of hemp for energetic use in Austria.
EECI, Mai 1998
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Hemp has a very long tradition as a fibre crop. Depending on the end use ofthe crop there are different harvesting methods. The energetic use of hemp - combustion for heat production- is a new idea and is only one possibility ofuse. Another possibility is the use of hemp seed for oil production e.g. for beauty fluids. Hemp fibres are used to makewoven or unwoven fibre mats for textile or technical use. Hemp stems rnay be interesting for the building industry and so on.
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Luger E. (1998):
Demoversion EECI Homepage in Diskettenform.
Eigenverlag der BLT, März 1998
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Luger E. (1998):
Production of energy grain in Austria.
EECI, Februar 1998
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The use of cereal whole crop for utilisation as fuel for heat generating plants wasinvestigated in Austria. Triticale, winter wheat and winter rye have been tested. The scale of activity is a research and pilot scale and some 10 ha are produced a year. The production of energy grain is as easy as cereal production and there are no insolvab]e problems with harvesting & processing. Transport and storage are similar to strawharvest and even in some cases conventional straw boilers can be used.
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Luger E. (1998):
Harvesting of willow and poplar in Austria.
EECI, Februar 1998
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Willows and poplars are energy crops which are at the time ofharvest like small woodytrees. They are a kind of short rotating forestry. In the field ofharvesting & processing of short rotation forestry there has been some research and demonstration work and this is still going on. But up to now the farmers and the machirre industry have only low interest in pushing short rotation forestry. Because there are a lot ofwoodchip boilers and heating plants established in Austria, harvesting of these energy crops in form of chips is preferable. To ensure a high dry matter content the besttime ofharvest is end of winter. A cut and chip harvester is used. In wintertime the willow and poplar woodchips are used for heat production by combustion.
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Luger E. (1998):
Utilization of willow and poplar in Austria.
EECI, Februar 1998
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In Austria, a country where 46% ofthe area are forests, wood has a long tradition in the energysupply. Bioenergy is still very important in rural areas, where it is used in stoves, residentat heatinghoilers and district heating systems. The most important part (78% or 110 PJ) ofthis hiomass isprovided hy firewood, chipped wood and hark. Willow and poplar are used as short rotation energy crops on 840 ha in Austria. Status and scale of these activities is a small demonstration scale. Up to now there are questions in the filed ofhest estahlishing technique, harvesting, drying method and hest logistics oftransport. As the difference between forest wood chips and chips from short rotation forestry is very small, all chip fired furnaces can he used for willow and poplar fuel.
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Rathbauer J. (1998):
100 Participants at Pellets-Workshop.
AFB-net Newsletter - 3, December 1998
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Rathbauer J. (1998):
Hanf-Workshop III - Rückschau.
Mitteilungen der Fachbereichsarbeitsgruppe, Nr. 9, September 1998
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Payer K. (1998):
Nachwachsende Rohstoffe.
Mitteilungen der Fachbereichsarbeitsgruppe Nr. 10, Dezember 1998, Eigenverlag BLT Wieselburg, 18 Seiten |
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Körbitz W. (1998):
Review on Commercial Production of Biodiesel World-wide.
BLT - Wieselburg
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At the beginning of this century Rudolf Diesel already proposed vegetable oil as fuel for his engine. A bit later, before and during world war two, vegetable oil was examined in "up-to-date" diesei engines. ln 1940 first trials with vegetable oil methyl- and ethyles­ ters were carried out in France and at the sametime Belgium used a bus with palm oil ethyl ester. The oil crisis in 1973 brought back the attention and interest for local en­ ergy carriers. ln the past decades the research and knowledge about the external benefits of renewable raw materials intensified the efforts for sustainable energy sources. Biodiesel plays a major role in this field because of world wide research, de­ velopment and deployment activities. Market introduction has already started but fur­ ther efforts are necessary to strengthen the market position.
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Wörgetter M. (1998):
Renewable Energy from Agriculture - Driving Forces and Barriers.
Proceedings of the International Workshop on "Environmental Aspects of Energy Crop Production"
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This contribution gives an overview on the driving forces and barriers to liquid biofu­ els. The hope for external benefits are the most important drivers towards energy from biomass. Besides technological research and development the economic framewerk must be changed for a successful deployment of bioenergy. Political decisions must be based on scientific acknowledged evaluations. The contribution compares three different evaluation methods and the need for a balance of external costs and benefits is pointed out.
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Wörgetter M. (1998):
IEA Bioenergy Task XII: Biomasse - Produktion, Ernte und Versorgung.
Energieverwertungsagentur Wien, März 98
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Lang G. (1998):
Liquid Biofuels Activity.
Newsletter - 12, June 1998
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This 12th issue of the Liquid Biofuels Newsletter concludes the 3 years period of the Liquid Biofuels Activity of the IEA Bioenergy Agreement. Our small group consisting of 4 members (BLT-Austria, ADEME-France, ENEA-Italy and ETSU-UK as repre­ sentative of the European Commission) has reached many goals:• The standardisation of Biodiesel has been discussed intensively at a conference in Vienna. This led to the beginning of the European standardisation process.• Sustainability and environmental aspects of the production of biofuels have been judged positively by international experts at a workshop in ltaly.• Liquid biofuels took their first successful step into the market in France, Germany and Austria.
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Lang G. (1998):
Liquid Biofuels Activity.
Newsletter - 11, February 1998
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At the end of 1997, the three year 11 Liquid Biofuels Activity" came to an end. Section5 provides a short overview of.the work which has been completed, under the Activ­ity. The Liquid Biofuels Newsletter is a successful medium for the exchange of sci­entific information. lt gained readership • and acknowledgement far beyend the framewerk of the Liquid Biofuels Activity. This issue will be sent to 240 readers in 22 countries...
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Payer K. (1998):
Nachwachsende Rohstoffe.
Mitteilungen der Fachbereichsarbeitsgruppe Nr. 9, September 1998, Eigenverlag BLT Wieselburg, 20 Seiten |
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Payer K. (1998):
Nachwachsende Rohstoffe.
Mitteilungen der Fachbereichsarbeitsgruppe Nr. 8, Juni 1998, Eigenverlag BLT Wieselburg, 24 Seiten |
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Die zweite Hälfte des laufenden Jahres hat für Österreich historische Bedeutung. Zum ersten mal in der Geschichte übernimmt unser kleines Land die EU-Ratspräsidentschaft. Dieses Ereignis kann auch dazu genutzt werden, das besondere Interesse Österreichs an Bioenergie und Nachwachsenden Rohstoffen aufzuzeigen und Weichen in die Zukunft zu stellen.Auf Initiative des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft findet anfangs Oktober die Europakonferenz „Crops for a Green Industry“ statt. Die Konferenz steht unter der Schirmherrschaft von Bundesminister Mag. Wilhelm Molterer und richtet sich an Land- und Forstwirtschaft, Forschung, Entwicklung und Technologie, Wirtschaft, Verarbeitung, Marketing und in besonderem Maße an die Politik. Zielgruppen sind Entscheidungsträger, Multiplikatoren, Experten aus den relevanten Bereichen, Medien und das interessierte und engagierte Publikum...
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Payer K. (1998):
Nachwachsende Rohstoffe.
Mitteilungen der Fachbereichsarbeitsgruppe Nr. 7, März 1998, Eigenverlag BLT Wieselburg, 20 Seiten |
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Lesen Sie regelmäßig die FBAG-News? Profitieren Sie von der Zeit, die Sie dafür aufwenden? Werfen Sie die Zeitung gleich in den Mist oder reichen Sie sie an einen Mitarbeiter weiter? Die Menge der verfügbaren Informationen scheint heute oft mehr Fluch statt Segen zu sein. Wenn wir Sie belästigen, statt mit verwendbaren Informationen zu versehen, teilen Sie uns das bitte mit und wir werden Ihr Problem lösen.Informationsaustausch kostet Zeit und Geld. Auch der Informationsaustausch unterliegt heutzutage der Forderung nach Steigerung der Effizienz. Wir versuchen dem mit kurzen Beiträgen und den notwendigen Hinweisen, wie man Details erfährt, Rechnung zu tragen...
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Prankl H., Krammer K. (1998):
Motoröle - das sollten Sie wissen.
Der fortschrittliche Landwirt Nr. 10 (16.05.98)
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In der modernen Landtechnik sind hochwertige Schmierstoffe nicht weg­ zudenken. Mit der Weiterentwicklung in der Motorentechnologie, aber auch im Getriebe- und Hydraulikbereich mußte auch das Betriebsmittel "Schmier­stoff" den neuen Anforderungen gerecht werden. Aufgrund der vielfältigen Anwendungen ist es in der Landtechnik oft nicht leicht, die Übersicht zu bewahren. In diesem Beitrag sollen die Eigenschaften von Schmierstoffen erläutert werden und eine Übersicht über die Kennzeichnung und die wich­tigsten Anforderungen an Motorenöle geboten werden...
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Prankl H., Krammer K. (1998):
Schmierstoffe für die Landwirtschaft - Schwerpunkt Motoröle.
Eigenverlag
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In der modernen Landtechnik sind hochwertige Schmierstoffe nicht wegzudenken. Mit der Weiterentwicklung in der Motorentechnologie, aber auch im Getriebe- und Hydraulikbereich, mußte auch das Betriebsmittel „Schmierstoff“ den neuen Anforderungen gerecht werden. Auf Grund der vielfältigen Anwendungen ist es in der Landtechnik oft nicht leicht, die Übersicht zu bewahren. In diesem Beitrag sollen die Eigenschaften von Schmierstoffen erläutert werden und eine Übersicht über die Kennzeichnung und die wichtigsten Anforderungen an Motorenöle geboten werden...
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Rathbauer J. (Hrsg.) (1998):
AFB-net Newsletter 3.
BLT - Wieselburg, Dezember 1998
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Here you get the third and last issue of this year of the AFB-net NewsIetter. Once again a Iot of input came from the national co-ordinators and their partners involved in the AFB-network.From the 6th to 8th October this year the European Conference "Crops for a Green lndustry" took place in Gmunden (Austria). One session of this event covered energy from biomass. The main figures and statements are summarised on page 4-6 of this newsletter.
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Rathbauer J. (Hrsg.) (1998):
AFB-net Newsletter 2.
BLT - Wieselburg, September 1998
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The main purpose of this newsletter is to spread and disseminate information concerning the production and utilisation of energy from biomass. ln short overviews and brief notes you get articles which were collected by the national co-ordinators of AFB­ net. lf you want to make suggestions or if you have questions do not hesitate to contact me.
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Rathbauer J. (Hrsg.) (1998):
AFB-net Newsletter 1.
BLT - Wieselburg, Mai 1998
zur Kurzbeschreibung
The AFB-net is an EU-funded ALTENER programme for establishing an European Network to co-ordinate information and personnet exchange between National Biomass Energy Programmes on Agricultural and forestry Biomass. The AFB-net involves 14 member states of the EU and is the first network linking all EU national biernass programmes. lt is also the first network which brings together teams of professionals who represent all facets of the biomass supply and use chain. Each participating country is represented by a National Coordinator (Addresses see below). The objectives of this network are to share experiences in the development of biernass energy across the EU, to compare and co-ordinate National Biomass Programmes, to promote the development of communication, contact and collaboration between biernass professionals in the EU, to identify barriers to biernass energy and to develop possible solutions. The ultimate aim of all this work is to assist in making biernass energy competitive at the market in the EU and to enable greater deployment of environmentally friendly technologies.
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Wörgetter M. (1998):
Energie aus Biomasse chancenlos?
AGRAR-Plus-Zeitung, 24.11.1998
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"Fernwärme aus Biomasse ist gegen Heizöl Extra-Leicht chancenlos" - unter diesem Titel berichtete der "Standard" am 22. Jänner über eine Studie der Energieverwertungsagentur. Die Kosten lägen höher als bei Öl, auch bei der Schadstoffbelastung schnitten Öl- und Gas­ feuerungen besser ab. Differenzierter dazu "Täglich Alles" vom selben Tag: neben dem Hin­ weis auf den Auftraggeber der Studie (dem Institut für Wirtschaftliche Ölheizungen) ein Bei­ spiel über ein erfolgreiches Fernwärmeprojekt in Kautzen, dessen Proponenten stolz darauf sind, ihr "eigenes Torontoziel" (die Reduktion der Treibhausgasemission) erreicht zu haben...
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Wörgetter M., Lasselsberger L., Baumgartner H. (1998):
Biomasse - Kleinfeuerungen (Überblick über österr. Anlagen).
Tagungsband 7. Symposium Biobrennstoffe u. umweltfreundliche Energietechnik, 11./12. Nov. 98
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Bioenergie und Wasserkraft decken in Österreich 25 % des Gesamtenergiebedarfs. Bei einem Energieaufkommen von ca. 1250 PJ werden 140 PJ bzw. 11 % aus Bio­ masse gewonnen. Im Vergleich dazu beträgt der Bioenergieanteil in Europa zur Zeit5,4 % und soll bis 2010 auf 12, 5 % angehoben werden. Mehr als 500.000 Haushalte bzw. ca. 19 %werden mit Holz beheizt. Der überwiegende Teil der Bioenergie wird in Hauszentralheizungen und in kleinen dezentralen Holzzentralheizungsanlagen sowie in Nahwärmeversorgungsanlagen umgesetzt. Im Jahr 1996 wurden rund 2.500 Hack­ gutfeuerungen, davon 2.280 Kleinanlagen bis 100 kW, und etwa 12.000 bis 15.000 moderne Stückholzkessel neu installiert. Erfreulicherweise hat sich seit 1980 der Stand der Technik wesentlich verbessert. Der Beitrag beschreibt die Technologie der Biomasse-Kleinfeuerungen und zeigt die Fortschritte in Zeitreihen.
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Wörgetter M., Mang R., Payer K., Prankl H., Rathbauer J. (1998):
Nachwachsende Rohstoffe in Österreich.
BMLF, Wien, September 1998
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Das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft hat im Rahmen des Projekts "Agrarzu­kunft Österreich - Bauern mit Zukunft" eine Antwort auf die von der Europäischen Kommission vorgelegte "Agenda 2000" ausgearbeitet. Ziel der Bemühungen war, den Österreichischen Weg der Landwirtschaftspolitik weiterzuverfolgen und das unverwechselbare Profil unserer Landwirtschaft zu erhalten. schwerpunktsmäßig wurden dabei die Bereiche Umweltpro­gramm, Ausgleichszulagen, einzelbetriebliche lnvestitionsförderung, Verarbeitung und Vermarktung, Infrastruktur-, Technologie- und Ausbildungsoffensive, Ernteversicherung und nachwachsend Rohstoffe behandelt.
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Wörgetter M. (1998):
Holzpellets - Brennstoff mit Zukunft.
BLT - Wieselburg, 18. September 1998
zur Kurzbeschreibung
Die vergangenen 25 Jahre haben eine Rückbesinnung auf heimische Brennstoffe gebracht. Die Entwicklung erneuerbarer Energiequellen hat mit der Energiekrise 1973 begonnen, die Chancen der biogenen Brennstoffe wurden gegen Ende der 70-er Jahre erkannt. Zu Beginn stand die Notversorgung im Zentrum der Bemühungen, später wurde die Entwicklung durch Anforderungen an Komfort und Emissionen bestimmt. Die letzten Jahre sind durch Diskus­ sionen über Treibhausgas- und Arbeitsplatzprobleme bestimmt. Die Unterstützung durch die öffentliche Hand hat zu einem weltweit beachteten Ausbau von Biernasse­ Fernwärmeanlagen geführt. Durch intensive Forschungs- und Entwicklungsarbeiten konnte die Technik der Holzfeuerungen in allen Leistungbereichen enorm gesteigert werden.
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Wörgetter M. (1998):
BIOENERGIE und AGENDA 2000.
Sonnenzeitung , 4/98
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Mit Ende dieses Jahres geht der Ratsvorsitz von Österreich an Deutsch­land. Kann Österreich dabei den eigenen Bioenergie-Schwung damit an Europa weitergeben?
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Rathbauer J. (1998):
100 Teilnehmer beim Pellet-Workshop.
Mitteilungen der Fachbereichsarbeitsgruppe, Nr. 10, Dezember 1998
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Die 10. Nummer unseres Mitteilungsblattes konnten wir mit Jahresende mit einigem Stolz fertigstellen. Die Zeitung wird überall gut angenommen und findet Interesse bei Autoren und Lesern. Sollten Sie sich dieser Meinung nicht anschließen, teilen Sie uns das mit - wir werden darauf reagieren und Verbesserungen anbringen...
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Rathbauer J., Lasselsberger L., Wörgetter M., Baumgartner H. (1998):
Holzpellets-Brennstoff mit Zukunft.
Tagungsband des Workshops, BLT Wieselburg, 18.09.1998
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Die vergangenen 25 Jahre haben eine Rückbesinnung auf heimische Brennstoffe gebracht. Die Entwicklung erneuerbarer Energiequellen hat mit der Energiekrise•1973 begonnen, die Chancen der biogenen Brennstoffe wurden gegen Ende der 70-er Jahre erkannt. Zu Beginn stand die Notversorgung im Zentrum der Bemühungen, später wurde die Entwicklung durch Anforderungen an Komfort und Emissionen bestimmt. Die letzten Jahre sind durch Diskus­ sionen über Treibhausgas- und Arbeitsplatzprobleme bestimmt. Die Unterstützung durch die öffentliche Hand hat zu einem weltweit beachteten Ausbau von Biernasse­ Fernwärmeanlagen geführt. Durch intensive Forschungs- und Entwicklungsarbeiten konnte die Technik der Holzfeuerungen in allen Leistungbereichen enorm gesteigert werden.
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Lasselsberger L., Baumgartner H. (1998):
Holzfeuerungen für die Wohnraumbeheizung.
Beitrag - Workshop "Holzpellets - Brennstoff mit Zukunft" in Wieselburg (Europahalle), am 18.9.98 und Beitrag - Fachtagung "Heizen mit Biomassepellts" in Nenzing/Vorarlberg, am 16.10.98
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Der Bericht gibt einen Überblick über die Entwicklung von händisch und automatisch beschickten Holzfeuerungen, den Stand der Technik und einheitlicher Standards, sowie über die Prüfung von Holzfeuerungen und deren Ergebnisse.
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Prankl H. (1998):
Biomass for Energy and Industrie.
10. Biomassekonferenz in Würzburg. Mitteilungen der Fachbereichsgruppe Nr. 9, September 1998
zur Kurzbeschreibung
Der eindrucksvolle Erfolg hat mehrere Gründe - eine starke chemische Industrie ist sicher einer davon. Um die Entwicklung im Sinne der Landwirtschaft weiterzutreiben, wurde vom Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Forsten 1993 die „Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe“ (FNR) als zentrale Koordinationsstelle zwischen Industrie, Landwirtschaft und Politik gegründet. Der Personalstand der Geschäftsstelle ist seit der Gründung auf 24 Mitarbeiter gewachsen. Das BML wendet jährlich 2,5 Mio. DM zur Finanzierung der Agentur auf. Im Bereich der Projektförderung wurden im vergangenen Jahr87 Projekte mit einem Gesamtvolumen von 52,4 Mio. DM gefördert; derzeit verwaltet dieFNR Projektmittel in Höhe von ca. 250 Mio. DM.
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Rathbauer J. (1998):
Small Scale Biomass Boilers Guidelines.
ALTENER Bioguide; BLT Wieselburg 06.07.1998
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After many years of advisory services it became clear that information given on planning, choice and installation of biomass heating systems in dwellings and residential buildings has to be increased decisively. This guideline shall provide for the basic information on the topic.First, a short summary of the situation in Austria will be given. Furthermore the different types of boilers available in Austria wlll be presented as weil as the course of action beginning with the decision-making phase until the Operation of the plant.
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Rathbauer J. (1998):
Biomassefeuerungen kleiner Leistung.
ALTENER Bioguide; BLT Wieselburg 06.07.1998
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Aus langjähriger Erfahrung in der Beratung ist bekannt, daß ein erheblicher Informa­tionsbedarf besteht, was die Planung, Auswahl und Installation von Biomassefeue­rungen im Wohnungs- und Wohnhausbereich anbelangt. Mit diesem kurzen Leitfa­den soll ein Einstieg in diese Materie gegeben werden.Nach einem kurzen Überblick über die Situation in Österreich werden die auf dem Markt befindlichen Kesselbauarten vorgestellt und der Ablauf von der Entschei­dungsbindung bis zur Inbetriebnahme skizziert.
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Rathbauer J. (1998):
Biomass District Heating Plants Guidelines.
ALTENER Bioguide; BLT Wieselburg 29.09.1998
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ln Austria about 300 biernass district heating plants are operated. They are run as cooperative associations, private companies or operated by municipalities or power supply companies. The total outpulof these plants amounts to 450 MW.This guideline wants to show the critical points for the installation of such a plant, describe some considerations concerning the marketing and customer service and give arguments in favour of the use of renewable energy sources.
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Rathbauer J. (1998):
Biomasse Fernheizwerke Leitlinie.
ALTENER Bioguide; BLT Wieselburg 06.07.1998
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ln Österreich gibt es rund 300 Biomassefernheizwerke, die in Form von Genossen­ schalten, GesmbHs oder als Betrieb von Gemeinden oder Energieversorgungsun­ ternehmen ihre Abnehmer mit Wärme versorgen. Die installierte Gesamtleistung dieser Anlagen liegt bei 450 MW.ln diesem Leitfaden sollen die wesentlichen Haltepunkte bei der Errichtung einer derartigen Anlage aufgezeigt, einige Überlegungen zur Vermarktung und Kundenbe­ treuung dargestellt und Argumente für die Nutzung von erneuerbaren Energieträgern gegeben werden.
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Lasselsberger L., Wörgetter M., Baumgartner H. (1998):
Biomass Furnaces for Central Heating Systems.
Proceedings of the International Conference Würzburg, Germany 8-11 June 98
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The article surveys the development of band and automatically stoked biomass furnaces. It includes boiler technology, (international) standards, testing and its results.Heating private homes with wood has a very long tradition in Austria. Over the past decade the combustion quality of Austrian heating systems could be improved considerably. Emission values were reduced and boiler efficiency could be increased. The test reports published by BLT Wieselburg underline this development. The publication of the European standard EN 303-5 "Heating boilers for soild fuels" will guarantee standardised testing and assessment ofbiomass fumaces on a European Ievel.
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Lasselsberger L., Wörgetter M., Baumgartner H. (1998):
Biomassefeuerungen für die Hauszentralheizung.
Beitrag für die 10. Biomasse-Konferenz in Würzburg 1998
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Der Bericht gibt einen Überblick über die Entwicklung von händisch und automatisch beschickten Holzfeuerungen, den Stand der Technik und einheitlicher Standards, sowie über die Prüfung von Holzfeuerungen und deren Ergebnisse.Die Nutzung von Holz zur Beheizung des Wohnraumes hat in Österreich eine sehr lange Tradition. Durch die Entwicklung vor allem österreichischer Feuerungen seit Mitte der 80er Jahre wurde eine deutliche Verbesserung der Verbrennungsqualität erreicht. Dabei wurden die Emissionen wesentlich verringert und die Wirkungsgrade erhöht. Die Ergebnisse in den von der Bundesanstalt für Landtechnik veröffentlichten Prüfberichten weisen den starken Entwicklungsschub in diesem Bereich aus. Mit der Fertigstellung der EuropanormEN 303-5 "Heizkessel für feste Brennstoffe" wird in Zukunft eine einheitliche Prüfung und Beurteilung der Biomassefeuerungen in Europa ermöglicht.
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Prankl H. (1998):
Biodiesel in heavy duty vehicles in Norway - Strategic plan and vehicle fleet experiments.
Final report of the project ALTENER XVII/4.1030/AL/209/96/NOR of BLT Wieselburg, November 1998
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* To develop a strategic plan for deployment of biodiesei as fuel in Norwegian heavy duty vehicles. The strategic plan is to cover both a national organisation-level and a company Ievei.* To execute experiments on applying biodiesei as a fuel in buses and trucks within the vehicle fleets of three large companies in Norway. in this context to gain experiencesparticularly related to starting and driving at low ambient temperatures and about technical, environmental and health issues related to different fuel blends and additives.* To analyse major aspects of production, delivery and use of biodiesei based on theeilplant rape...
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Wörgetter M., Prankl H., Rathbauer J. (1998):
Eigenschaften von Biodiesel.
Landbauforschung Völkenrode, Sonderheft 190; Fachtagung Biodiesel
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Bereits Rudolph Diesel hat beabsichtigt, seinen Motor mit Pflanzenölen zu betreiben. Die Entwick lung der Motoren und der dafür geeigneten Kraftstoffe ist einen anderen Weg gegangen. Modeme Dieselmotoren erfordern für störungsfre ien Betrieb hochentwickelte Kraftstoffe mit speziellen Eigenschaften.Seit der Energiekrise 1973 versucht man weltweit, Kraftstoffe aus erneuerbaren Rohstoffen zu entwickel n. Diesel­ kraftstoffe spielen dabei eine besondere Rolle: der Dieselmotor ist die effizienteste Maschine zur Umwand lun g von chemisch gebundener Energie in Arbeit; strategisch wichtige Segmente unserer Wirtschaft (Gütemansporte, öffent­ licher Verkeh r, Landwirtschaft, Landesverteidigung) hängen von D ieselkraftstoff ab. Für die Entwicklung neuer Kraftstoffe können entweder die Motoren dem Kraftstoffe oder der Kraftstoff den vorhandenen Motoren angepaßt werden...
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Wörgetter M. (1998):
Liquid Biofuels.
IEA Bioenergy, Accomplishments in Bioenergy Production Research 1995 - 1997, University of Toronto Press; P 131-150
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Liquid biofuels for the transport sector have gained more and more interest in the past few yea rs in many countries. Sustainable development, reduction of unemploy1nent, seenring energy and food supply, a better financial balance, and reduction ofpollution are the most important Drivers...
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Prankl H. (1998):
Biodiesel.
Posterbeitrag bei der CIPRA Jahresfachtagung 1998 (Internationale Alpenschutzkommission). 22.-24.10.98 (Deutsch, Englisch, Italienisch, Französisch)
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Biodiesel (allgemein: Fettsäuremethylester) ist ein 'nachwachsender', vollwertiger Dieselkraftstoff, der vorwiegend aus Pflanzenölen (Raps, Sonnenblumen) hergestellt wird. Biodiesel besitzt einen hohen volkswirtschaftlichen Wert. Er ersetzt fossilen Dieselkraftstoff und nutzt die Ressourcen der Landwirtschaft...
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Prankl H. (1998):
Biodiesel.
Posterbeitrag bei der CIPRA Jahresfachtagung 1998 (Internationale Alpenschutzkommission). 22.-24.10.98 (Deutsch, Englisch, Italienisch, Französisch)
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Il Biodiesel (o in generale: acidigrassi di metilestere) è un carburante rinnovabile, che viene prodotto principalmente da oli vegetali (colza e girasole). Il biodiesel ha un importante valore per l'economia. Sostituisce carburante diesel di origine fossile e utilizza le risorse dell'agricoltura.
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Prankl H. (1998):
Oxidation Stability of Fatty Acid Methyl Esters - Overview About the Research Work in Austria.
BLT Wieselburg, Eigenverlag (Juni 1998)
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Because of their chemical structure fatty acid methyl esters (FAME) age more quickly than fossil diasei fuel. The practical experiences so far showed a sufficient quality even after a Iongerstorage time of biodiasei [1]. Nevertheless it is considered to include a Iimit in several quality standards for biodiasei (e.g. German, Sweden, European CEN). The problern is the Iack of an appropriate determination method.
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Prankl H., Schindlbauer H. (1998):
Oxidation Stability of Fatty Acid Methyl Esters.
Posterbeitrag zur 10. Europäischen Biomassekonferenz "Biomass for Energy and Industry", Tagungsband Seite 594-597 (Juni 1998)
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Prankl H., Schindlbauer H. (1998):
Oxidation Stability of Fatty Acid Methyl Esters (Kurzfassung).
Posterbeitrag zur 10. Europäischen Biomassekonferenz "Biomass for Energy and Industry", 8-11. Juni 1998, Würzburg
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Because of their chemical structure fatty acid methylesters (=FAME, Biodiesel) age more quickly than fossil diesel fuel. To determine the oxidation stability BLT Wieselburg has successfully applied the Rancimat test. This is an automated version of the Active Oxygen Method (AOM) which is known from food industry.
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Prankl H., Rathbauer J. (1998):
Biodiesel mit hoher Jodzahl.
Nachw. Rohstoffe - Mitteilungen der Fachbereichsarbeitsgruppe Nr. 7, März 1998
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Lesen Sie regelmäßig die FBAG-News? Profitieren Sie von der Zeit, die Sie dafür aufwen- den? Werfen Sie die Zeitung gleich in den Mist oder reichen Sie sie an einen Mitarbeiter weiter? Die Menge der verfügbaren Informationen scheint heute oft mehr Fluch statt Segen zu sein. Wenn wir Sie belästigen, statt mit verwendbaren Informationen zu versehen, teilen Sie uns das bitte mit und wir werden Ihr Problem lösen.
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Prankl H. (1998):
Untersuchungen zur Oxidationsstabilität von Biodiesel (Stanoveni Oxidacni Stability Methylesteru Mastnych Kyselin).
Beitrag zum Fachseminar "Biodiesel" am 8.4.1998 im Zuge der TECHAGRO`98 (Deutsch und Tschechisch)
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Für eine breite Einführung von Biodiesel ist die möglichst genaue Beschreibung der Qualitätsanforderungen durch eine Norm eine notwendige Voraussetzung. Auf Grund ihrer chemischen Struktur unterliegen Fettsäuremethylester (FAME) einer stärkeren Alterung als fossile Dieselkraftstoffe. Es wurde daher die Einführung eines Grenzwertes der Oxidationsstabilität in die deutsche Biodieselnorm diskutiert. Die BLT Wieselburg führt seit Jahren Untersuchungen auf diesem Gebiet durch und besitzt gute Erfahrungen mit einer Methode zur Bestimmung der Oxidationsstabilität sowie mit der Produktion und Anwendung von Biodiesel...
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Krammer K., Prankl H. (1998):
LT 2/97 Verwendung von Pflanzenkraftstoffen - Marktbetreuung.
Zwischenbericht, Juni 1998
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In vorliegenden Forschungsprojekten (z.B. LT 2/87, LT 2/91, LT 2/93) konnte die Produktion und Anwendung von Pflanzenölkraftstoffen in Dieselmotoren erfolgreich entwickelt werden. In den Jahren 1989 bis 1992 wurden in Österreich 2 industrielle und 5 genossenschaftliche Produktionsanlagen mit einer Gesamtkapazität von über 30.000 t Biodiesel pro Jahr errich­tet. In den Jahren 1991 bis 1996 wurden 2 Normen für Biodiesel, die ÖNORM C1190 für Rapsölmethylester und ÖNORM C1191 für Fettsäuremethylester, erarbeitet. Die Verwen­dung von Biodiesel wurde für nahezu alle Neu- und für viele Alttraktoren sowie zunehmend für Personen- und Lastkraftwagen freigegeben. Biodiesel konnte im Österreichischen Markt erfolgreich etabliert werden.
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Schmalzl F. (1997):
Zapfwellengeneratoren in der Landwirtschaft.
Eigenverlag BLT Wieselburg, Juni 1997, 40 Seiten
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Die Versorgung mit elektrischer Energie rund um die Uhr ist zu einer Selbstverständlichkeit geworden, welche in unserer hochtechnisiertenZivilisation nicht mehr wegzudenken ist. Die Verteilung zeichnet sich durch eine sehr hohe Zuverlässigkeit aus, doch höhere Gewalt, wie Blitzschlag, Eislast, umstürzende Bäume bei Sturm bzw. Reparaturen an elektrischen Anlagen können kurz oder längerfristige Unterbrechungen der Stromversorgung verursachen.Schäden in ungeahnter Höhe können die Folge sein. Für Krankenhäuser ist es eine Selbstverständlichkeit, daß eine Notstromversorgung vorhanden ist.
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Rathbauer J. (1997):
AFB-nett - Kurzzusammenfassung.
Eigenverlag BLT Wieselburg, Juli 1997, 2 Seiten
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Im Rahmen des Altener-Programmes wurde ein europäisches Netzwerk (AFB-nett) zur Koordination des Informations- und Personalaustausches zwischen nationalen Biomasseprogrammen installiert.
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Prankl H. (1997):
NTB-nett - Kurzzusammenfassung.
Eigenverlag BLT Wieselburg, Juli 1997, 2 Seiten
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Aufgabe des Projekts war die Installierung eines Netzwerkes zum Austausch von Informationen über flüssige Biokraftstoffe zwischen nationalen Biomasse-Organisationen. Das Programm wurde in 2 Phasen durchgeführt.
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Lasselsberger L. (1997):
Stand der Artikel 15 a B-VG Vereinbarungen betreffend Biomassefeuerungen (Kurzbeitrag für Zentralheizungskessel).
Eigenverlag BLT Wieselburg, 1997, 3 Seiten
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Neben dem energiesparenden Wärmeschutz bei Gebäuden sind in dieser Vereinbarung die energiesparenden Maßnahmen bei der Aufbereitung von Warmwasser sowie die Beheizung von Gebäuden geregelt. Kleinfeuerungen dürfen nur dann in Verkehr gebracht werden, wenn der Nachweis der Einhaltung der Wirkungsgrade durch Einzel- oder Typenprüfung erfolgte.
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Welschof G. (1997):
Neue Agrartechnik - Kapital für unsere Zukunft.
Festvortrag, 23. April 1997 (Herausgegeben vom Kuratorium für Technik und Bauwesen in der Landwirtschaft e.V. (KTBL), Darmstadt), Arbeitspapier 240, 1997
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Rathbauer J. (editor) (1997):
Biomass District Heating Plants and Small-Scale Boilers: Available Know-how and Technology.
AFB-net Workshop Proceedings, 18th - 19th September 1997
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The objective of the AFB-net (Agricultural and Forestry Biomass) anAL TEN ER Project is to set up a European Network to co-ordinate information and personnel Exchange between national biomass programmes. The result will be an operating Network based on an inventory of ongoing work under these national programmes. lt will help lead to the co-ordination of future compatible national and EU-wide biomass development and deployment programmes. 14 countries of the European Union are involved in this project. In 1997, the third year of the project, the BLT ...
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Handler F. (1997):
Zeitgemäße Hangbewirtschaftung.
Tiroler Bauernzeitung, Sonderbeilage 38/1997
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Zeitgemäße Hangbewirtschaftung.
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Handler F. (1997):
Für Heu, Stroh, Mist und mehr.
Agro Bonus, Heft 1/1997
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Zu den schweren Hand­ arbeiten auf dem Hof zählen das Ein- und Auslagern von Heu oder Stroh, Mistladenu. ä. Mobilgreifer können dabei eine effektive, bei schlechter Auslastung aber auch teure Arbeitshilfe sein. Dipl.-lng. Franz Handler, Bundesanstalt fiir Landtechnik, Wieselburg, beleuchtet Technik und Kosten und empfiehlt einen überbetrieblichen Einsatz.
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Hütl G., Schrottmaier J. u.a. (1997):
BLT-Wieselburg - 50 Jahre Innovationen für den ländlichen Raum.
Eigenverlag der BLT Wieselburg
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50 Jahre BLT Wieselburg sind ein Anlass zu festlicher Feier und Würdigung des Erreichten. Ge­gründet im Jahre 1947 hatte die BLT Wieselburg die Aufgabe, mit Hilfe der Mechanisierung und Elektrifizierung die Inlandsver­sorgung Österreichs mit Grundnahrungsmitteln zu sichern.
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Nadlinger M. (1997):
Onland-Pflügen - pro und kontra.
Der fortschrittliche Landwirt, Heft 13/1997
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Onland-Pflügen verursacht unter "pflügenden Bauern" immer wieder heftige Diskussionen. "Onland-Pflügen ist kein Thema" sagen die einen, "keine schlechte Sache" die anderen."Der fortschrittliche Landwirt" wollte etwas mehr Klarheit in die­ se Diskussion bringen. Darum finden Sie auf den folgenden Sei­ten im Zusammenhang mit dem Onlandpflug einige Ergebnis­ se aus Praxis und Forschung.
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Schmalzl F. (1997):
Maschinen für die Schwachholznutzung Seilwinden.
Interner Bericht der BLT Wieselburg
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Dem Wald sind viele Lieder und andere Musikstücke gewidmet, aber auch in der Literatur wird er in vielerlei Hinsicht verherrlicht. Seine Bedeutung als Erholungsraum für die Bevölkerung kommt da­ durch zum Ausdruck. Auf den Bodenwasserhaushalt und damit auf unsere Trinkwasserreserven hat der Wald einen ungeheureren Ein­fluß. Nicht umsonst kommen die beiden Wiener-Hochquellenwasser­leitungen aus den nahezu waldreichsten Gegenden Österreichs.Der Landwirt betrachtet den Wald weniger als Erholungsuchender, es sei denn, er ist Jäger. Vielmehr stellt der Wald einen ganz wichtigen Wirtschaftsfaktor für die Landwirtschaft dar. Der Land­wirt muß daher bestrebt sein, beim Holzverkauf den bestmöglichen Erlös zu erzielen. Leider ist dies nicht immer zu erreichen. So hat der Verkauf von Durchforstungsholz an die Papierindustrie der Landwirtschaft in den letzten Jahren nur sehr bescheidene Einkünfte beschert. Es sollte nun getrachtet werden, einen Teil des anfallenden Schwachholzes am Hof zu veredeln und dadurch die Wertschöpfung zu vergrößern und in der Folge die Einnahmen für die Landwirtschaft zu steigern. Höhere Einkünfte aus dem Wald sind ein großer Anreiz, die Pflegemaßnahmen "Jungwuchspflege" und später "Durchforstungsarbeiten" mit Schwachholzernte durchzufüh­ren.
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Schmalzl F. (1997):
BLT Wieselburg testete Seilwinden.
Der OÖ Bauer, Nr. 3/1997
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BLT Wieselburg testete Seilwinden
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Schrottmaier J. (1997):
50 Jahre Bundesanstalt für Landtechnik Wieselburg, Innovation für den ländlichen Raum.
Der Förderungsdienst, Heft 6/1997
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1997 ist für die BLT Wieselburg ein besonderes Jahr: Die Bundesanstalt feiert ihr 50jahriges Bestehen.') Dieses Jubiläum ist natürlich ein willkommener Anlass zur Rückschau und zur Würdigung des Erreichten. Zu Recht kann die BLT stolz auf ihre Arbeit und ihre Er­ folge seit 1947 sein. Als kreative und progressive For­schungs- und Prüfstelle richtet sich der Blick aller­dings bevorzugt nach vorne, in die Zukunft. Dies wird van der BLT nicht nur erwartet, das Erkennen van Trends, neuen Technologien, neuen Problemen und das Aufzeigen van Lösungsmöglichkeiten und Alter­ nativen und deren wirtschaftliche, soziale, agrarische und technische Bewältigung ist die eigentliche Auf­gabe van Einrichtungen wie der BLT Wieselburg.
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Blumauer E. (1997):
Pressen und Wickeln mit einer Maschine.
Landmaschinen-Handel-Handwerk, Heft 12, Dezember 1997
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Namhafte Landmaschinenfirmen beschäftigen sich seit einiger Zeit mit der Verfahrensoptimierung bei der Rundballensilagetechnik. Die ersten Prototypen van Preß-Wickel-Kombinationen ha­ben die ersten Praxistests erfolgreich bestanden...
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Nadlinger M., Blumauer E. (1997):
Blockschneider oder Futtermischwagen - wann ist welches Gerät sinnvoll?
Der fortschrittliche Landwirt, Heft 15, 1997
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Futtermischwagen oder Siloblockschneider- zwei Geräte, die kaum miteinander zu vergleichen sind, zumindest im ersten Moment. Ab einer gewissen Betriebsgr6Be stellt sich diese Frage sehr wohl. ,Der fortschrittliche Landwirt" ist ihr nachgegangen. In der folgenden Sonderbeilage erfahren Sie, was an der BLT Wieselburg ein Verfahrens­ vergleich Wissenswertes für die Praxis in diesem Zusammenhang er­ geben hat.
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Payer K. (1997):
Vormarsch der Pflanzenöl-Druckfarben.
BMLF-FOCUS, Dezember 1997
zur Kurzbeschreibung
Als die Tagungsteilnehmer am Morgen des 6. November 1997 in der Europa­ halle, in Wieselburg, zum Fachge­spräch "Gedruckt mit Pflanzenöl-Druckfarben" eintreffen, sind die sehr erfreul...
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Payer K. (1997):
Möglichkeiten und Chancen der Verwendung von Pflanzenölen und Pflanzenölderivaten im Druckereibereich.
Der Förderungsdienst, 45. JG, Heft 11/1997
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ln Druckereien sind neben den Druckfarben auch Reinigungsmittel als unverzichtbare Hilf smittel anzu­ treffen. Beiden Stoffen gemeinsam ist, daß sie einen hohen Anteil an Lösungsmitteln enthalten. Bei den konventionellen Lösungsmitteln handelt es sich übli­ cherweise um Mineralöle bzw. Benzine. Ein wesentli­ cher Nachteil ist dabei, daß diese bei der Verwen­ dung leicht verdunsten und somit ein beträchtliches Gefahrenpotential darstellen. Neben der Brand- und Explosionsgefahr kommt es auch zu Luft- und Abwasserbelastungen und vor allem zu gesundheitli­ chen Schäden der Drucker.
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Payer K. (1997):
NF-2000 - Non-Food Agro-Industrial Research Information Dissemination Through Paper and Electronic Means.
Symposium "Chemie nachw. Rohstoffe", 9. - 10. September 1997, Sonderband des BMJUF
zur Kurzbeschreibung
NF-2000 wird als Konzertierte Aktion im laufenden Forschungsrahmenprogramm der Kom­mission der Europäischen Union durchgeführt. Für die Nutzung von land- und forstwirtschaftlichen Rohstoffen im Nicht-Nahrungsmittelbereich relevante Informationen und Forschungsergebnisse werden gesammelt und über ein europäisches Netzwerk nationaler Biomassezentren verbreitet. Die im Projekt NF-AIRID (1995/96) begonnen Arbeiten werden damit fortgesetzt und erweitert. Besonders die intensivere Nutzung der elektronischen Medien für die Informationsverbreitung sollen den Erfolg von NF-2000 erhöhen.
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Payer K. (1997):
NF-2000 - Non-Food Agro-Industrial Research Information Dissemination Through Paper and Electronic Means.
Symposium Gesellschaft Österr. Chemiker und Deutscher Chemiker
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Das Interesse an nachwachsenden Rohstoffen geht heute über die Nutzung als Energieträger hinaus und ist in vielfältigen Bereichen wie der Verwendung als Feinchemikalien, Baumaterialien, waschaktiven Substanzen, Faserwerkstoffen und biologisch abbaubaren Polymerwerkstoffen zu finden. Um die zunehmende Fülle an Ergebnissen aus entsprechenden Forschungsprojekten - national oder EU-finanziert- Interessenten aber vor allem potentiellen Anwendern zugänglich zu machen, wurde 1995 das Projekt NF-AIRID [1] gestartet. Die in diesem Projekt begonnen Aktivitäten werden nun in NF-2000 (FAIR-CT96-1904) fortgesetzt. Das vorgestellte Projekt wird von der Kom­mission der Europäischen Union im Rahmen des FAIR-Programms als Konzertierte Aktion für den Zeitraum 1997 - 1999 finanziert.
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Payer K. (1997):
Gedruckt mit Pflanzenölfarbe…
BMLF-FOCUS, Februar 1997
zur Kurzbeschreibung
Gedruckt mit Pflanzen­ölfarbe ist dieses Exemplar des FOCUS, das Sie gerade in Händen halten, leider noch nicht! Sie werden sich nun viel­leicht verwundert fragen, wieso dies denn der Fall sein sollte.Druckfarben sind komplexe Systeme, deren Zusammensetzung sich nach dem verwendeten Druckverfahren rich­tet. Die Pigmente sind gemeinsam mit Harzen und weiteren Additiven in einem Trägeröl aufgelöst bzw. suspensiert für dieses Trägeröt wird in konventionellen Druckfarben ein mineralisches Öl ver­wendet...
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Schrottmaier J., und Mitarbeiter (1997):
Tätigkeitsbericht 1997.
Eigenverlag der BLT Wieselburg
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Die Bundesanstalt für Landtechnik (BLT) ist eine nachgeordnete Dienststelle des Bundesministe­riums für Land- und Forstwirtschaft. Der Wirkungsbereich der Bundesanstalt für Landtechnik ist im Bundesgesetz über die Bundesämter für Landwirtschaft und die landwirtschaftlichen Bundesanstalten vom 14. Juli 1994 geregelt und umfasst das Gebiet der Landtechnik. Das sind alle maschinen-, verfahrens-, energie- und arbeitstechnischen Angelegenheiten in der Landwirtschaft, und die nachwachsenden Rohstoffe für den Nichtnahrungsmittelbereich.
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Luger E. (1997):
Austria, Biobase Leitartikel.
EECI, Dezember 1997
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The energetic use ofbiomass has a very long tradition in Austria. Fire wood, chipped wood and by-products ofwood processing are established on the national energy market. In Austria about80% ofrenewable energy sources are apportioned to those kind ofbiomass. We are sure that agricultural and woody crops grown specially for energy may have an important role in the future energy supply of Austria.
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Luger E. (1997):
Production of rape seeds in Austria.
EECI, Dezember 1997
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In Austria about 13,600 ha of rape is grown. Rape seeds are utilised to liquid biofuel by esterification. The so called "biodiesel" is liquid fuel for diesei engines. In the years 1990 to 1995 the production ofbiodiesei reached a commercial scale. The production of rape, the harvesting & processing and the utilisation and use of biodiesei are easy.Main advantages of the rape are the high energy content in the oil, the protection against erosion by winter types and that conventional machines can be used. Barriers for rape are the high nitrogen demand and the uncertainty of yields under dry conditions.
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Luger E. (1997):
Harvesting of rape seeds in Austria.
EECI, Dezember 1997
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For rape seeds the harvesting and processing methods are scaling up from demonstration to commercial. The yield in commercial production is 2.5 ODT/ha/year. Rape seeds are harvested by a combine harvester and agricultural tractors and trailers are used for transport. Tostore rape seeds, sometimes drying is necessary. Commercial vehicle transport to a utilisation plant is normal. In an oilmill rape oil is separated from rape cake and is converted to liquid biofuel. Over the whole year there is a demand for biodiesel.
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Luger E. (1997):
Utilization of energy grain in Austria.
EECI, Dezember 1997
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Regarding the set aside policy of the European Community the production of solid fuels on arableland could be of interest. Energy grain (whole crops) like triticale could be harvested with a weil known production chain. First trials showed, that whole crop bales can be used in straw fired dis-trict heating systems to produce heat.
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Luger E. (1997):
Harvest of energy grain in Austria.
EECI, Dezember 1997
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Luger E. (1997):
Utilization of rape seeds in Austria.
EECI, Dezember 1997
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Lang G. (1997):
Liquid Biofuels Activity.
Proceedings of the International Workshop on Environmental Aspects of Energy Crop Production, Brasimone, Italy, October 9-10, 1997
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There is now a general consensus areund the world that as a renewable source Bio­energy will play a major role in the future development of sustainable energy systems.IEA Bioenergy Agreement has a vision of promoting the use of environmentally-sound and cost-competitive Bioenergy as a sustainable method to provide a substantial con­ tribution to meeting future energy demands. The Tasks and Activities are required to maintain, coordinate and facilitate bioenergy research & development through inter­ national cooperation and information exchange, leading to the deployment and com­ mercialisation of environmentally-sound, sustainable, efficient and cost-competitive bioenergy technologies...
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Lang G. (1997):
Liquid Biofuels Activity.
Newsletter - 10, October 1997
zur Kurzbeschreibung
At the 3rd Biomass Conference of the Americas the US Department of Energy listed the following facts regarding fossil fuels. They make a strong argument for the pro­ motion of liquid biofuels...
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Lang G. (1997):
Liquid Biofuels Activity.
Newsletter - 9, July 1997
zur Kurzbeschreibung
The Executive Garnmittee of IEA Bioenergy meets an the 22nd and 23rd of May in Brussels to discuss the next phase 1998-2000. The Liquid Biofuels Activity is antici­ pated to continue and the US Department of Energy has applied for the leadership. Austria, Canada, Denmark, France, ltaly, The Netherlands, and Sweden have all showed an interest to participate...
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ETSU (1997):
Liquid Biofuels Activity.
Index of Liquid Biofuels Projects, June 1997
zur Kurzbeschreibung
This Index has been produced for the IEA, Bioenergy Agreement, Task XII, Activity 3.1, "Liquid Biofuels". It contains information on liquid biofuels projects that have been funded by the European Conunission over the period from 1985 to 1996. The Index includes information on the project content and details ofthe project Ieader. This allows those using the index to locate relevant reports and obtain more information...
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Lang G. (1997):
Liquid Biofuels Activity.
Newsletter - 8, May 1997
zur Kurzbeschreibung
Our future energy supply must be sustainable. Wehave to concentrate our efforts for the improvement of existing energy systems and the introduction of renewable en­ ergy systems. Bioenergy strategies must consider the raw material, the fuel and the by-products. The whole system including development, production, transformation, logistics and end use must be evaluated. Flexible systems should be based on the traditional distribution and power production line. Solid and gaseaus fuels are suit­ able for stationary heat and power production, liquid fuels with a high energy density are an indispensable must for the transportation sector. The security of supply is one of the most important arguments for liquid biofuels...
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Payer K. (1997):
Nachwachsende Rohstoffe.
Mitteilungen der Fachbereichsarbeitsgruppe Nr. 6, Dezember 1997, Eigenverlag BLT Wieselburg, 20 Seiten |
zur Kurzbeschreibung
Nach den Probenummern 1996 haben wir das erste volle Jahr mit den "FBAG-News" hinter uns gebracht - mit gutem Erfolg, wie man uns bestätigt. Stolz darauf wollen wir die Gele- genheit nutzen, uns vorzustellen:Dipl.-Ing. Karl Payer, Jahrgang 1963, studierter Physiker (TU Wien), seit 1993 an der BLT, ist als "Chefredakteur" hauptverantwortlich für das Layout, das zeitgerechte Er- scheinen und, last but not least, für den Inhalt (kein Wunder, ist er doch "hauptberuflich" für das Forschungsprojekt "Stoffliche Nutzung von nachwachsenden Rohstoffen" zu- ständig)...
Weitere Details unter: blt@josephinum.at
Payer K. (1997):
Nachwachsende Rohstoffe.
Mitteilungen der Fachbereichsarbeitsgruppe Nr. 5, Oktober 1997, Eigenverlag BLT Wieselburg, 16 Seiten |
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Am 6. November treffen sich in Wieselburg Fachleute und Interessierte aus Landwirtschaft, Technik und Wirtschaft, aus Verlagen und Druckereien, um Pflanzenöl-Druckfarben zu erörtern. Im letzten Heft von „Austria Innovativ“ wirbt die Fa. Neusiedler für ihr neues Papier aus Hanfschäben. Im Rahmen einer großen Chemie-Konferenz in Wien findet die Tagung „Chemie nachwachsender Rohstoffe“ das größte Interesse. Bei einer Matura in Wels behandelt eine Kandidatin umfassend das Thema „Hanf“.Nachwachsende Rohstoffe stoßen aber auch auf Widerspruch. Unter dem Titel „Grenzen des Wachstums wachsen ohne Grenzen - Weltvorräte an Rohstoffen werden immer größer“ berichtet der „Standard“ am 26. September über eine Tagung in Wien. „Die Vorräte haben überhaupt keine Grenzen“ - so die extreme Vereinfachung von F. Wellmer, Hannover. Zumindest das Bewußtsein für die neuen Grenzen beim Output ist vorhanden, eine „pflegliche Nutzung der Erde“ wird gefordert...
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Payer K. (1997):
Nachwachsende Rohstoffe.
Mitteilungen der Fachbereichsarbeitsgruppe Nr. 4, Juni 1997, Eigenverlag BLT Wieselburg, 20 Seiten |
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Nachwachsende Rohstoffe sind in aller Munde - meinen wir aber auch das gleiche, wenn wir miteinander reden? Meinen wir Holz als Rohstoff für Papier und Platte, ist der Dachstuhl oder der Sessel damit angesprochen oder meinen wir Heilpflanzen? Sind Nachwachsende Rohstoffe eine Frage der Wissenschaft, der Technik, der Wirtschaft oder der Gesellschaft?Seit der Energiekrise 1973 haben sich viele Dinge geändert. Denken wir an die Eiweißkrise 1974, an das Kernenergiereferendum 1978, an die Katastrophe 1986 in Tschernobyl, an den Golfkrieg 1991 und an die Effekte der Globalisierung. Wir müssen erkennen, daß Forschung und Technologie die technischen, nicht aber gesellschaftlichen Aufgaben lösen können.
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Payer K. (1997):
Nachwachsende Rohstoffe.
Mitteilungen der Fachbereichsarbeitsgruppe Nr. 3, März 1997, Eigenverlag BLT Wieselburg, 18 Seiten |
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Die erste Nummer unserer „FBAG-News“ hat ausschließlich über Arbeiten der Bundesanstalt für Landtechnik informiert, in Heft zwei waren bereits drei „Fremdbeiträge“ enthalten. Im vorliegenden Heft ist die BLT 4-mal vertreten, die anderen haben uns mit 6 Beiträgen überholt - wir gratulieren!Kennen Sie jemanden, der sich für nachwachsende Rohstoffe interessiert? Zeigen Sie ihm unser Heft. Auf Anfrage nehmen wir Interessierte gerne in den Verteiler auf. Wollen Sie die Möglichkeit nutzen, Informationen über Ihre Arbeiten mit nachwachsenden Rohstoffen zu verbreiten? Mit den Mitteilungen erreichen Sie mindestens 360 Fachleute aus Wissenschaft, Landwirtschaft und Industrie. Zögern Sie nicht, uns einen ca. einseitigen, ähnlich gestalteten Beitrag auf Papier, Diskette oder per e-mail zu senden. Damit die nächste Nummer zeitgerecht Ende Juni erscheinen kann, müssen wir Ihren Brief noch im Mai erhalten. Später einlangende Beiträge sind nicht verloren, erscheinen aber erst in der nächsten Nummer in drei Monaten...
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Prankl H., Krammer K. (1997):
Verwendung von Pflanzenölen als Schmier- und Betriebsmittel.
Beitrag zum Symposium "Chemie nachw. Rohstoffe", Wien 9./10.09.1997. Tagungsband des BM f. Umwelt, Jugend und Familie (1997)
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In vielen Bereichen der Technik und auch in der Landwirtschaft besteht zunehmend die Förderung umweltschonende Betriebsmittel einzusetzen. Die Suche nach ökologisch verträglichen Produkten führte zur Entwicklung von Schmierstoffen und Hydraulikölen auf der Basis von Pflanzenölen. Pflanzenölschmierstoffe weisen viele Vorteile, wie zB. hervorragende Schmiereigenschaften oder ein günstiges Viskositäts-Temperaturverhalten auf. Vor allem aber die rasche biologische Abbaubarkeit spricht für den Einsatz in jenen Bereichen, wo eine erhöh­te Gefahr der Umweltbelastung besteht...
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Payer K. (1997):
Tagung über Pflanzenöl-Druckfarben.
Mitteilungen der Fachbereichsarbeitsgruppe, Nr. 6, Dezember 97
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Nach den Probenummern 1996 haben wir das erste volle Jahr mit den "FBAG-News" hinter uns gebracht - mit gutem Erfolg, wie man uns bestätigt. Stolz darauf wollen wir die Gele- genheit nutzen, uns vorzustellen:
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Rathbauer J. (1997):
AFB-nett-Workshop über Biomassefernheizwerke und Biomassefeuerungen kleiner Leistung.
Mitteilungen der Fachbereichsarbeitsgruppe, Nr. 5, Okt. 97
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Am 6. November treffen sich in Wieselburg Fachleute und Interessierte aus Landwirtschaft, Technik und Wirtschaft, aus Verlagen und Druckereien, um Pflanzenöl-Druckfarben zu erörtern. Im letzten Heft von „Austria Innovativ“ wirbt die Fa. Neusiedler für ihr neues Papier aus Hanfschäben. Im Rahmen einer großen Chemie-Konferenz in Wien findet die Tagung „Chemie nachwachsender Rohstoffe“ das größte Interesse. Bei einer Matura in Wels behandelt eine Kandidatin umfassend das Thema „Hanf“...
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Rathbauer J. (1997):
Catalogue of Austrian Manufacturers of Biomass Boilers.
AFB-nett, BLT, Sept. 97
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Catalogue of Austrian manufactures of biomass boilers
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Rathbauer J. (1997):
Verzeichnis österr. Biomassekessel-Hersteller.
AFB-nett, BLT, Sept. 97
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Verzeichnis österreichischer Biomassekessel - Hersteller
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Rathbauer J. (1997):
Feasibility of Doubling the Contribution of Biomass Energy in the Total Energy Consumption by the Year 2010, AUSTRIA.
Interner Bericht der BLT, Juni 97
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Austria has a total area of 83,880 square kilometres (8.388 Mio ha). 46.2 % or 38,780 square kilometres (3.878 Mio ha) of the total area are covered with forests. The annual increment of these forests amounts 31.4 Mio m3 of wood. The annual felling comes only to 19.8 Mio m3 wood. That means that under consideration of a sustainable forestry and without enlargement of the forest area some more 5 to 6 Mio m3 of wood per year can be harvested.
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Lasselsberger L. (1997):
Entwicklung und Prüfung von Holzfeuerungen.
Umwelt & Gemeinde
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Österreich kann als das Land der "Holzheizer" bezeichnet werden. Rund 11% des Energieaufkommens wird aus Biomasse gewonnen.
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Lasselsberger L. (1997):
Holzfeuerungen für die Hauszentralheizung.
Blick ins Land, 32 Jg., Heft 10
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Die Österreichische Bundesanstalt für Landtechnik in Wiesel­burg/Erlauf, Niederösterreich, veröffentlicht laufend Prüfberichte über moderne Holz­feuerungsanlagen. Vor allem in den letzten 10 Jahren war der Entwicklungsschub in diesem Bereich enorm. Holz kann heute in modernen Heizungen mit sehr hohem Wirkungsgrad und geringsten Emissionen umweltfreundlich verfeuert werden.
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Rathbauer J. (editor) (1997):
Biomass District Heating and Small Scale Boilers: Available Know-how.
AFB-Workshop; BLT Wieselburg, 18. - 19. Sept. 1997
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Rathbauer J. (Hrsg.) (1997):
Biomassefernheizwerke und Biomassefeuerungen kleiner Leistung - Stand der Technik, verfügbares Know-how.
AFB-Workshop; BLT Wieselburg, 18. - 19. Sept. 1997
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Wörgetter M., Lasselsberger L., Baumgartner H., Rathbauer J. (1997):
Small Biomass-Fired Boilers in Austria.
Third Biomass Conference of the Americas, Montreal, Canada, 24. - 29. August 1997
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In Austria energy from Biomass is very important. Most of the biomass fuel is used in small­ scale residential heating systems. The report surveys the technology and the state of the art of small-sized wood-frred boilers for hot-water central heating systems. 1t includes testing and evaluation methods.
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Rathbauer J. (1997):
Unterlagen vom Arbeitsgespräch "Biomasse-Heizkessel".
BLT Wieselburg, 11. März 1997
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Unterlagen vom ArbeitsgesprächBiomasse- HeizkesselnDienstag,11. März 1997
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Lasselsberger L. (1997):
Biomassefeuerungen kleiner Leistung.
Thermie EU-Workshop, Tagungsband "Biomasse - die grüne Energie", Wels, 7. März 1997
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Ein Schwerpunkt im Aufgabenfeld der Bundesanstalt für Landtechnik (staatlich autorisierte Prüfstelle, BLT Wieselburg) ist die Typenprüfung von Heizkesseln für biogene Brennstoffe in Anlehnung an bestehende Normen und Gesetze. Vorwiegend wurden Heizkessel für die Brennstoffe Holz, Holzhackgut und Stroh im Leistungsbe­reich von 15 bis 120 kW geprüft (über 170 positive Prüfungen).
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Lasselsberger L. (1997):
Entwicklung und Prüfung von Biomassefeuerungen.
Manuskript der BLT Wieselburg
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Seit 17 Jahren werden an der Bundesanstalt für Landtechnik in Wieselburg, einer staatlich autorisierten Prüfstelle, Typenprüfungen an Heizkesseln für biogene Brennstoffe durchgeführt. Bisher wurden in Anlehnung an bestehende Normen und Gesetze mehr als 180 Feuerungen mit einer Nenn-Wärmeleistung bis 120 kW positiv beurteilt.
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Prankl H., Wörgetter M., Rathbauer J. (1997):
Einsatz von Rapsölmethylester in Wasserschutz- und Wasserschongebieten.
Sonderdruck des BMLF (Beilage zum Forschungsbericht 1996)
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Prankl H., et al. (1997):
Technical Performance of Vegetable Oil Methyl Esters with a High lodine Number (e.g. Sunflower-Oil-Methyl-Ester, Camelina-Oil-Methyl-Ester).
Interim Report Contract: ALTENER XVII/4.1030/Z/96-013, December 97
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The development of rape oil methyl ester (RME) as a fuel for diesei engines is an essential contribution to improve the situation of surplus-productions in agriculture. For a successful market introduction it will be necessary to have a standardised fuel quality and approvals for vehicles (which could be obtained for tractors).
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Prankl H., Wörgetter M., Körbitz W. (1997):
Biodiesel in Austria.
Interim Report of Austria to the ALTENER Project Contract XVII/4.1030/AL/209/96/NR, November 97
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General objectives of the project* To develop a strategic plan for deployment of biodiesei as fuel in Norwegian heavy duty vehicles. The strategic plan is to cover both a national organisation-level and a company Ievei.* To execute experiments on applying biodiesei as a fuel in buses and trucks within the vehicle fleets of three large companies. ln this context to gain experiences particularly related to starting and driving in low ambient temperatures, and about technical, environmental and health issues related to different fuel blends and additives.* To analyse major aspects of production, delivery and use of biodiesei based on the eilplant rape.
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Prankl H., Rathbauer J. (1997):
Technical Performance of Vegetable Oil Methyl Ester with a High lodine Number.
Liquid Biofuels Newsletter No. 10, Oct. 97
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At the 3rd Biomass Gonferem::e of the Americas the US Department of Energy listed the following facts regarding fossil fuels. They make a strong argument for the pro­ motion of liquid biofuels.
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Wörgetter M. (1997):
Liquid Biofuels for Transportation.
2nd Biomass Summer School 1997, Graz University of Technology/Austria, 8 - 9. Sept. 97
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The lecture deals with the production and use of liquid biofuels for the transportation sector. At the beginning the driving forces and the barriers are shown. A short paragraph describes the application of bioalcohols for Otto engines. the rest of the contribution is concentrated on vegetable oils as Diesel fuel. The nature of fats and oils. the world-wide production quantities, as well as the yields are included. Another paragraph deals with the processing of oilseed crops, the next one with the production of fatty acids for Diesel engines (,,Biodiesel"). And also an energy balance of the rape production and a life cycle analysis of the Biodiesel production is pre­ sented.The Biodiesel properties and an overview of the state of the standardization complete the lecture...
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Wörgetter M., Prankl H., Rathbauer J. (1997):
Biodiesel in Austria - an Overview.
Third Biomass Conference of the Americas, Montreal, Canada, 24. - 29. August 1997
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The paper describes the efforts to introduce Biodiesel on the Austrian market. Production technologies have been developed, fleet and bench tests have been carried out. The ernissions of regulated and unregulated toxic and mutagenic compounds as weil as the toxicity have been investigated. Quality Standardsand analysis methods have been worked out, approvals by the engine producers could be received. Additionally the non-technical barriers have been analysed. The programme included an exchange of information on the international Ievel.
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Prankl H. (1997):
Plant Oils as Fuels - Present State of Science and Future Developments.
Mitteilungen der Fachbereichsarbeitsgruppe Nr. 4, Juni 1997
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Nachwachsende Rohstoffe sind in aller Munde - meinen wir aber auch das gleiche, wenn wir miteinander reden? Meinen wir Holz als Rohstoff für Papier und Platte, ist der Dachstuhl oder der Sessel damit angesprochen oder meinen wir Heilpflanzen? Sind Nachwachsende Rohstoffe eine Frage der Wissenschaft, der Technik, der Wirtschaft oder der Gesellschaft?...
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Wörgetter M., Prankl H., Rathbauer J. (1997):
Technical Perfomance of Vegetable Oil Methyl Esters with a High Lodine Number (Sunflower Oil Methyl Ester, Camelina Oil Methyl Ester).
Information der BLT
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The aim of the project is to gain more experience about the technical performance of bio­ diese! with a high lodine number. The suitability of a fatty acid methyl ester with a high lodi­ ne number will be demonstrated in order to have a broader basis of raw material sources for the biodiesei industry. The development of a GEN-biodiesel standard will be supported by definition of a limiting value of the lodine number of biodiesel.
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Wörgetter M., Prankl H., Rathbauer J. (1997):
Technische Eignung von Pflanzenölmethylester mit einer hohen Jodzahl.
Information der BLT
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Die Eignung von Fettsäuremethylester mit höherer Jodzahl ist eine wichtige Voraussetzung, um die Rohstoffbasis für die Biodieselproduktion zu verbreitern. Im Projekt sollen Erfahrun­ gen mit der Verwendung von Biodiesel mit einer hohen Jodzahl in Dieselmotoren gewonnen werden. Die Entwicklung einer GEN-Norm wird durch neue Erkenntnisse über einen Grenz­ wert der Jodzahl unterstützt.
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Prankl H. (1997):
Third Liquid Fuels Conference.
Report about the ASAE Conference. Liquid Biofuels Newsletter No. 8, May 1997
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Prankl H. (1997):
Oxidationsstabilität von Pflanzenölmethylestern.
Beitrag zum Fachseminar "Biodiesel", TECHAGRO`97, Brünn, CZ
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Auf Grund ihrer chemischen Struktur unterliegen Methylester einer stärkeren Alterung als fossile Dieselkraftstoffe. in der deutschen DIN-Norm für Pflanzenölmethyl­ester soll ein Grenzwert der Oxidationsstabilität festgelegt werden. In verschiedenen Untersuchungen und in einem Ringversuch wurden Erfahrungen mit einer Methode zur Bestimmung der Oxidationsstabilität gesammelt...
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Prankl H., Wörgetter M. (1997):
Standardisation of Biodiesel, Sectorial Report "Biodiesel" NTB-nett Phase II.
Research Report of the Federal Institute of Agricultural Engineering Wieselburg, Report No. 43e/January 1997, 23 pages |
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Standards are of vital importance for producers and distributors of biodiesel. Authorities need approved standards for the evaluation of safety risks as weil as environmental pollution. Independent lubrication oil producers are interested in a standardised fuel.
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Prankl H., Wörgetter M. (1997):
NTB-nett - Phase II, National Report of Austria.

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NTB-nett is a project within of the ALTENER programme of the European Commission. lts objectives are:* identifying non-technical barriers concerning the introduction of biofuels* developing recommendations and possible solutions to overcome the barriers* establishing a co-operation programme with the purpose of promoting the utilisation ofbiofuels
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Prankl H., Wörgetter M. (1997):
NTB-nett - Phase II, Nationaler Bericht Österreich.
BLT Wieselburg, Forschungsbericht 43d/Januar 1997, 26 Seiten |
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NTB-nett ist ein Projekt im Rahmen des ALTENER-Programms der Kommission der Euro­ päischen Gemeinschaften. Oie Aufgabe des Projekts besteht in der Bildung eines Netz­ werks zwischen nationalen Biomasse-Organisationen zum Austausch von Informationen über flüssige Biokraftstoffe. Folgende Ziele werden verfolgt:
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Baumgartner H. (1996):
Meßtechnische Untersuchungen an einer Feuerungsanlage mit Miscanthus als Brennstoff.
Interner Bericht der Bundesanstalt für Landtechnik Wieselburg, Dezember 1996, 17 Seiten
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Der gegenständliche Bericht enthält die Ergebnisse der seitens der BLT durchgeführten Messungen. Eingangs erfolgt eine allgemeine Beschreibung der Rahmenbedingungen und der Feuerungsanlage. In weiterer Folge wird über die Versuchsdurchführung und die Ergebnisse zweier Messungen berichtet. Die beiden Meßergebnisse werden gegenübergestellt und bewertet.
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Wernisch A. (1996):
Die Aufgaben bewältigen - der Leistungsaspekt.
ÖKL, Landtechnische Schriftenreihe, Nr. 206/1996, Zusammenfassung des ÖKL-Kolloquiums "Urlaub am Bauernhof - Top oder Flop?; S. 17-25
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Handler F. (1996):
Gülle richtig ausbringen.
Der Pflanzenarzt, Heft 7-8/1996
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Grundvoraussetzung für die richtige Gülleanwen­dung ist, daß die Gülle zum pflanzenbaulich gün­stigsten Zeitpunkt in opti­maler Menge ausge­bracht wird. Aus der Sicht der Technik stehen die Aspekte Bodenschonung, gleichmäßige Verteilung und das Vermeiden von Emissionen im Vorder­grund...
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Handler F. (1996):
Verteilgenauigkeit - worauf Sie achten sollten!
Der Pflanzenarzt, Heft 3/1996
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Auf Grund der im Ver­gleich zu pneumatischen Düngerstreuern geringe­ren Kosten werden nach wie vor hauptsächlich Schleuderstreuer zum Ausbringen von Handels­dünger verwendet. Ein gutes Einstellen des Gerätes, sorgfältige War­tung sowie die Verwendung von Hilfseinrichtun­gen sorgen für eine gute Querverteilung und exak­tes Grenzstreuen...
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Handler F., Eilmsteiner W. (1996):
Düngerstreuer: Was sie können, was sie kosten.
Agro Bonus, Heft 1/1996
zur Kurzbeschreibung
Durch eine exakte Verteilung mineralischer Dünger werden bei optimaler Versorgung der Kulturpflanzen Kosten gespart und die Umweltbelastung ver­mindert. Was Düngerstreuer heute können müssen und was sie kosten, beleuchten Dipl.-lng. Franz Handler und lng. Wilfried Eilmsteiner, Bun­desanstalt für Landtechnik, Wieselburg...
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Hütl G. (1996):
Landtechnik im Alpenraum: "Auswirkungen der Europäischen Union".
Tagungsband zur 3. Tagung Landtechnik im Alpenraum, 8.-9.5.1996, Feldkirch, Herausgeber BMLF gemeinsam mit BLT, Sonderausgabe der Zeitschrift - Der Förderungsdienst, 1c/1996
zur Kurzbeschreibung
Die Bewirtschaftung von Hangflächen stellt eine be­sondere Herausforderung für Mensch und Maschine dar. Durch die erfolgreiche Zusammenarbeit von Forschung, technischer Prüfung, Beratung und den Maschinenherstellern ist es gelungen, die Mechani­sierung im Berggebiet auf einen hohen Standard zu bringen. Allerdings liegen die Kosten bezogen auf Einsatzstunde, Fläche und produzierte Einheit deut­lich über jenen der Gunstlagen. Um diesem Umstand Rechnung zu tragen, wurden handgeführte und selbstfahrende Bergbauernspezialmaschinen als ein­zige Gruppierung der Außenmechanisierung im Rah­men der Investitionsförderung des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft beibehalten.Die Mechanisierung der Hangarbeit und deren Wei­terentwicklung ist eine wesentliche...
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Nadlinger M. (1996):
Onland benötigt nicht mehr Zugkraft.
Schweizer Landtechnik, Heft 8/1996
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Zugkraftmessungen der BLT Wieselburg und der FAT Tänikon belegen es: Im Vergleich zum konventionellen Pflügen braucht das Onland-Verfahren nicht mehr Zugkraft. Die Standortunterschiede wirken sich wesentlich stärker auf den Zugkraftbedarf aus als die unterschiedlichen Pflugverfahren.• Die heutigen mit Doppelbereifung, Allrad und Frontgewicht ausgerüste­ten Traktoren gewährleisten in den meisten Situationen eine gute Lenkbar­keit und Kraftübertragung.• Die technischen Probleme des Onland-Pflügens gelten als gelöst.
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Nadlinger M. (1996):
Onland-Pflüge schonen den Unterboden.
Agrar Forschung, Heft 1/1996
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Die technischen Probleme der Onland-Pflüge sind weitgehend gelöst. Der grosse Vorteil, dass kein Furchenrad mehr den Unterboden verdichtet und die Furchensohle verschmiert, verhilft diesem System zu einem Auf­schwung. Die heutigen, mit Doppel rädern, Frontgewicht und Allrad ausgerüsteten Traktoren gewährleisten in den meisten Situationen eine gute Lenkbarkeit. Unterschiedliche Zugpunkteinstellungen erlauben, die Kraftübertragung auf den Traktor zu variieren und damit dessen Lenkbarkeil zu bestimmen...
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Nadlinger M. (1996):
Onland-Pflüge: Aufschwung durch Bodenschutz.
Landtechnik, Heft 1/1996
zur Kurzbeschreibung
Die technischen Probleme der Onland­ Pflüge sind weitgehend gelöst. Der große Vorteil, daß kein Furchenrad mehr den Unterboden verdichtet und die Furchen­ sohle verschmiert, verhilft diesem System zu einem Aufschwung. Eine schmierige, nicht grillige Bodenoberfläche kann allerdings zu Einschränkungen der Lenk­barkeit und der Zugkraftübertragung führen. Die heutigen, mit Doppelrädern, Frontgewicht und Allrad ausgerüsteten Traktoren gewährleisten in den meisten Situationen eine gute Lenkbarkeit. Unter­ schiedliche Zugpunkteinstellungen erlauben, die Kraftübertragung auf den Traktor zu variieren und damit dessen Lenkbarkeil zu bestimmen. Die Pflugeinstellung ist anspruchsvoller als bei den konventionel­len Pflügen.
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Nadlinger M. (1996):
Brauchen Onland-Pflüge mehr Zugkraft?
Top Agrar, Heft 9/1996
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Nadlinger M. (1996):
Raus aus der Furche! Bodenschonendes Onland-Pflügen auch mit drei Scharen kein Problem.
Agro Bonus, Heft 4/1996
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Neben schweren Bearbeitungs­maschinen kann auch das konventionelle Pflügen zu Bodenverdichtungen führen, die gebietsweise zu einem großen Problem geworden sind. Dip!. -Ing. Manfred Nadlinger von der BLT Wieselburg und Thomas Anken von der FAT Tänikon (Schweiz) haben die Arbeit mit soge­nannten" Onland"-Pflügen untersucht und festgestellt, daß sich dieses System auch mit Dreischarern realisieren läßt. Es stellt auf jeden Fall eine praxistaugliche, schonende Bodenbearbeitungsmethode dar.
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Schmalzl F. (1996):
Acht Seilwinden im Vergleich.
Der fortschrittliche Landwirt, Heft 23/1996
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Das Angebot an Seilwinden ist riesig, und wenn man den An­ gaben der Händler und Hersteller Glauben schenken will, muß eine besser sein als die andere. Beim Windenkauf greift der Landwirt allgemein zur stärkeren, auch wenn eine schwächere und billigere die gleiche Arbeit im Bauernwald bei Schwach­ holz und mittelschwerem Holz verrichten würde. Die Kaufent­scheidung dürfte oft, ähnlich wie beim Traktorkauf, eine Prestige­angelegenheit sein. Vor dem Kauf sollte der Landwirt einmal abklären, für welchen Einsatz die Seilwinde
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Schmalzl F. (1996):
Acht Seilwinden im Vergleich.
Agro Bonus, Heft 12/1996
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Acht Seilwinden im Vergleich:Eine Vergleichsuntersuchung zeigt die Unterschiede
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Payer K. (1996):
NF-AIRID.
Mitteilungen der Fachbereichsarbeitsgruppe Nr. 1, August 1996
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Trotz der schwierigen wirtschaftliche Randbedingungen hat Energie aus Biomasse in Österreich eine wichtige Position erlangt. Viele gute Ideen wurden mit großem, persönlichen Einsatz realisiert, manche Ziele konnten aber nicht erreicht werden. Biomasse als Rohstoff steht am Anfang einer hoffnungsvollen Entwicklung. Für den Erfolg beider Wege ist der Informationsaustausch zwischen den Forschern und Projektträgern von wesentlicher Bedeutung.
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Luger E. (1996):
Mattentechnik.
Tagungsband zur 3. Tagung Landtechnik im Alpenraum, 8.-9.5.1996, Feldkirch, Herausgeber BMLF gemeinsam mit BLT, Sonderausgabe der Zeitschrift - Der Förderungsdienst, 1c/1996, S. 48-50
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In den 80er Jahren wurde in Wisconsin, USA, ein sehr vielversprechendes neues Verfahren zur Bodenheuwerbung van Alfalfa, also Luzerne, und Rauhfutter, entwickelt, wobei das Mähgut inten­siv aufbereitet, zu Futtermatten geprüft und zum Trocknen auf den Mähstoppeln abgelegt wird. Dieses Verfahren, in der Folge kurz "Mattentechnik" genannt, ermöglicht, so die Literaturangaben, bei Schönwetter innerhalb eines Tages lagert1ihiges Bodenheu zu werben.
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Payer K. (1996):
Non-Food Agro-Industrial Research Information Dissemination (NF-AIRID).
Der Förderungsdienst Heft 11/1996
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Bei der Neuorientierung der Bun­desanstalten des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft wurde die Einrichtung von Fachbereichsarbeitsgruppen beschlossen. Eine Fachbereichsar­beitsgruppe sichtet den wissen­schaftlichen Status quo, ist An­sprechpartner für Ideen, aktuelle Fragen, Problemstellung...
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Schrottmaier J., und Mitarbeiter (1996):
Tätigkeitsbericht 1996.
Eigenverlag der BLT Wieselburg
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1. Die Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet der Landtechnik und der nachwachsen­den Rohstoffe.2. Die Untersuchung von Verfahren der landwirtschaftlichen Arbeitswirtschaft, einschließlich der Hauswirtschaft und der ergonomischen Arbeitsplatzgestaltung.3. Die Prüfung landwirtschaftlicher Fahrzeuge, Maschinen, Geräte, technischer Einrichtungen und Verfahren hinsichtlich technischer und leistungsmäßiger Eigenschaften für die Land-, Forst- und Ernährungswirtschaft auf Betriebs- und Arbeitssicherheit, ergonomisch richtige Gestaltung, Wirtschaftlichkeit und Umweltfreundlichkeit und die Verleihung von Prüfzei­ chen hierüber.4. Die Untersuchung und Prüfung von Produkten aus nachwachsenden Rohstoffen für denNichtnahrungsmittelbereich.
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Lang G. (1996):
Liquid Biofuels Activity.
Newsletter - 7, December 1996
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The Liquid Biofuels Activity can Iook back on a successful year. The proceedings of the "Conference on Standardisation and Analysis of Biodiesel" in Vienna were pub­ lished and received great interest. The good contacts between researchers have contributed to the positive outcome of the "Second European Motor Biofuels Forum" in Graz. The workshop and study tour in France demonstrated the possibilities of liquid biofuels application in the market today...
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Lang G. (1996):
Liquid Biofuels Activity.
Newsletter - 6, November 1996
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Since the fall of the "Iren Curtain", access to East European Countries has rapidly changed. The immense agricultural areas in the former communist states are poten­ tially available for energy use. With the efficient methods of today's agriculture, total agricultural yields are set to increase significantly. Bioenergy can play an important role in the agriculture/environmental/energy sectors in the following ways...
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Lang G. (1996):
Liquid Biofuels Activity.
Newsletter - 5, July 1996
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This edition contains a presentation of the Activity members. Austria, France and ltaly are concerned with the exchange of scientific information; the European Garn­ missionsupports the Activity and is represented by ETSU (UK). We hope that we will be able to welcome new members to the Activity for the next period after 1997. The conditions for expanding the Activity should be agreed in the Executive Garnmittee and in the Liquid Biofuels Task Force...
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Lang G. (1996):
Liquid Biofuels Activity.
Minutes of the IEA-NTB Workshop and Study Tour in France, June 3-5, 1996
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This workshop and study tour was initiated and financed by the Liquid Biofuets Activity of IEA Bioenergy and the NTB-nett project of the EU ALTENER Programme. The event was organised by ADEME (France).The aim was to exchange information on the work of the two projects and to gain first­ hand knowledge of the liquid biofuets situation in France. The theme of the workshop was "The effect of using liquid biofuels on air pollution in urban areas"...
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Lang G. (1996):
Liquid Biofuels Activity.
Newsletter - 4, April 1996
zur Kurzbeschreibung
The aim of the Liquid Biofuels Newsletter (LBN) is to disseminate information on re­ search in the liquid biofuels sector. lt is written by researchers for researchers. There are no scientific first publications in the LBN, but the LBN offers many possibility to make contact with interested people from science and industry. For this reason we ask for your collaboration. lf you would like to contribute to this newsletter, please send contributions by e-mail (see front cover for address); or floppy disk. Your con­ tribution should take the form of those in this issue (Deadlines for 1996: 30. May I31. August I 30. November)...
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Payer K. (1996):
Nachwachsende Rohstoffe.
Mitteilungen der Fachbereichsarbeitsgruppe Nr. 2, November 1996, Eigenverlag BLT Wieselburg, 14 Seiten |
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Vor Ihnen liegt die zweite Ausgabe der FBAG-News. Wir hoffen, die Probenummer hat Ihr Interesse gefunden. Ihre Reaktion ist für uns von größter Bedeutung. Ihre Kritik und Ihre Zustimmung helfen uns, den Informationsaustausch zu verbessern.Während die erste Nummer nur Beiträge der Bundesanstalt für Landtechnik enthalten hat, finden Sie hier die ersten Informationen weiterer Institute. Künftige Nummern stehen Ihnen offen. Senden Sie uns über Ihr Thema einen ca. einseitigen Text auf Papier, Diskette oder über E-Mail. Beachten Sie das Ziel der FBAG-Mitteilungen: "Austauschen von Informationen über Projekte" (nicht aber wissenschaftliche Originalarbeiten!). Gestalten Sie Ihren Text ähnlich den vorliegenden Beiträgen. Wir werden uns bemühen, Ihren Beitrag in die nächste Nummer aufzunehmen...
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Payer K. (1996):
Nachwachsende Rohstoffe.
Mitteilungen der Fachbereichsarbeitsgruppe Nr. 1, August 1996, Eigenverlag BLT Wieselburg, 6 Seiten |
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Prankl H. (1996):
Technische Produkte aus Fetten und fetten Ölen - Teilbereich Pflanzenölschmierstoffe.
Farbbeilage zum Forschungsbericht des BMLF 1995 (April 1996),
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1995 wurden im Bereich des Bundesmini­steriums für Land- und Forstwirtschaft mehr als 600 Forschungsprojekte bearbeitet. Überwiegend haben die fast durchwegs mehrjährigen Forschungsarbeiten die ressorteigenen Forschungsstellen (Bundes­anstalten, Bundesämter und Bundesversuchswirtschaften) durchgeführt, ergänzend wurden Forschungsaufträge finanziert.Informationen über die gesamte Forschung des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft sind dem jährlichen For­schungsbericht zu entnehmen...
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Luger E. (1996):
Experiences from Harvest of Whole Croup Grain in Austria.
IEA-Workshop, Harsewinkel, Herbst 1996
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Whole crop grain or energy grain is a grain crop for energetic use. If we harvest energy grain, then com and straw of the crop are harvested. Swath mowing, swath drying on the field, large square baling and farm transpoft or cornmercial transpoft to the utilisation plant are the main process steps having been done. More then three years field tests have been carried out to harvest whole crop grain for energetic use in Austria.
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Wörgetter M. (1996):
Fernwärme - Strohfeuer?
Traktor Aktuell, 11/1996
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Den Technikern ist es gelungen, umweltfreundliche, vollautomatische Strohfeuerungsanlagen zu ent­ wickeln. Energiestroh ist zudem im Überfluß vorhan­ den. Dennoch entscheiden nicht Technik und Land­ wirtschaft, sondern Arabien und Brüssel über die Zukunft dieses neuen Heizsystems.
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Wörgetter M. (1996):
Automatisierte Kleinfeuerungsanlagen für Holzreste - Stand der Technik und weitere Entwicklungsmöglichkeiten.
VDI - Seminar "Anlagen und Konzepte für die energetische Verwertung von Waldholz, Biomassen und Holzabfällen" in Salzburg, Oktober 1996
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In Österreich hat 1994 bei einem Energieaufkommen von 1234 PJ und Importen von773 PJ der Anteil der Biomasse 138 PJ betragen. Fast zwei Drittel der Bioener­gie wird durch das klassische Brennholz, 13,2 % wird in der Industrie aus Ab­lauge bereitgestellt. Aus Hackschnitzel bzw. Rinde stammen 7,0 bzw. 7,3 %.
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Wörgetter M. (1996):
Anforderungen an Brennstoffe und Brennstoffnormierung bei Pellets und Hackschnitzel.
OTTI-Symposium "Biobrennstoffe und umweltfreundliche Energietechnik" in Regensburg, September 1996
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Erdöl war bis zur Energiekrise 1973 die Primärenergie mit der höchsten Zuwachsra­ te. Die verfügbare Menge und der Preis haben für größte Marktdurchdringung gesorgt. Biogene Brennstoffe sind in der ersten Hälfte des Jahrhunderts in Europa als marktfähiges Produkt weitgehend verschwunden, haben aber in ländlichen Regionen durchaus eine Rolle im Energiemix gespielt. Brennholz wurde im privaten und nachbarschaftliehen Bereich eingesetzt, der Brennstoffhandel war davon kaum betroffen.
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Wörgetter M., Lasselsberger L. (1996):
Biobrennstoffnormung in Österreich.
Schriftenreihe "Nachwachsende Rohstoffe", Band 6, Landwirtschaftsverlag Münster
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Die je Einwohner verfügbare land- und forstwirtschaftliche Fläche gibt Auskunft über das Bioenergiepotential eines Landes. In Ländern mit Flächen kleiner 0,5 ha/Einwohner bestehen geringe, in Ländern mit mehr als 1 ha/Einwohner gute Chancen für die Entwicklung. Seit der Energiekrise 1973 ist das Interesse an erneuerbarer Energie gestiegen. Auf Grund obzitierter Rahmenbedingung spielt Bioenergie in Österreich bereits heute eine wesentliche Rolle.
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Luger E., Blumauer E., Rathbauer J., Wörgetter M. (1996):
Europäische Energie-Pflanzen Übersicht (ECCO).
Landesbericht von Österreich, BLT Wieselburg
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The goal of this Concerted Action is to:o give a concise picture of how energy crops are used across Europe;o identify which parties are using energy crops;o stimulate new research and new developments in all areas of energy crop production, processing, and utilization;o to learn from the experiences of other countries.Country reports have been commissioned to assess the situation of energy crops in each country. This report contains the latest advances in energy crops for Austria.
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Luger E., Blumauer E., Rathbauer J., Wörgetter M. (1996):
European Energy Crops Overview (EECO).
Country Report for Austria, BLT Wieselburg
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Das Ziel dieser konzertierten Aktion ist:o eine kurzes und bündiges Bild über die Art und Weise der Verwendung von Energie­pflanzen in Europa zu geben;o jene Institute und Organisationen aufzuzeigen, welche Energiepflanzen verwenden;o Anregung neuer Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten auf den Gebieten Produk­tion, Verarbeitung und energetischer Nutzbarmachung von Energiepflanzen;o von den Erfahrungen anderer Länder zu lernen.
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Luger E. (1996):
Harvesting, Transport and Storage of Energy Grain in Austria.
European Energy Crops Overview, BTG, Niederlande, Enschede
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Energy grain is a cereal whole crop for energetic use. If we harvest energy grain, then the whole crop is harvested. This means that we harvest corn and straw of the cereal crop together. Cereal crops like wheat, barley and rye are used normally for food production. A crossbreed between wheat and rye is called triticale or cereal for industrial purposes. This kind of cereal is of main interest for cereal whole crop harvesting and energetic use. The form of the crop is like a cereal crop...
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Luger E. (1996):
Ernte, Transport und Lagerung von Einjahres-Ganzpflanzen.
Fachtagung "Die energetische Nutzung von Einjahrespflanzen" der Österr. Biomasse-Verbandes in Tulln, Jänner 1996
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Im Rahmen der Fachtagung "Die energetische Nutzung von Einjahrespt1anzen" des Österreichischen Biomasse-Verbandes wird die Gewinnung von Energie aus Einjahresganzpt1anzen als eine Aufgabe der Zukunft aufgezeigt. Für diese Energiearten sollen die verfügbaren Technologien und deren Entwicklungsstand aufgezeigt, eine Übersicht über den Stand des Wissens gegeben, Anforderungen und Randbedingungen festgelegt, Voraussetzungen überprüft und bestehende Forschungs- und Entwicklungsdefizite ausgewiesen werden.
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Lasselsberger L. (1996):
Moderne Holzfeuerungen: Besserer Wirkungsgrad, weniger Emissionen.
Unser Land 12/1995, 1/1996
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Immer geringere Emissionen bei steigenden Wirkungsgraden werden von den Herstellern von Biomassefeuerungen versprochen. Die Qualität der Verbrennung und der Ausführung werden tatsächlich immer besser. Die künftigen Herreiber solcher Feuerungen werden jedoch durch die Fülle der Informationen bei Beratungsgesprächen total verunsichert.
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Luger E. (1996):
Wie erntet und lagert man Einjahres-Ganzpflanzen.
Kurzbericht der BLT Wieselburg, Juni 1996
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Die energetische Nutzung von Einjahres-Ganzpflanzen hat in den vergangenen Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen. Im folgenden Beitrag wird zunächst ein kurzer Überblick über die Ernteverfahren für halmgutartige Energiepflanzen gegeben. Ernte-, Transport- und Lagertechniken von Getreide­ Ganzpflanzen fur thermische Nutzung werden vorgestellt, insbesondere aber das bewährte Verfahren mit Schwadablage einschließlich Arbeitsorganisation, Verfahrenskosten und allfällige Probleme dieses Verfahrens.
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Rathbauer J., Wörgetter M. , Payer K. (1996):
AFB-nett Phase I, National Report of Austria.
Federal Institute of Agricultural Engineering Wieselburg, Research Report 41e/February 1996, 42 pages |
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AFB-nett: To establish a European Network to Co-ordinate Information Exchange between National Biomass Energy Programmes on Agricultural and Forestry Bio­ mass.The objective of this ALTENER project is to set up a European Network (AFB-nett) to co-ordinate information and personnel exchange between national biomass pro­ grammes. The result will be an operating network based on an inventory of ongoing work under these national programmes...
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Rathbauer J., Wörgetter M. , Payer K. (1996):
AFB-nett Phase I, Nationaler Bericht Österreich.
BLT Wieselburg, Forschungsbericht 41d/Februar 1996, 42 Seiten |
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AFB-nett: Errichtung eines europäischen Netzwerkes zur Koordinierung des Informationsaustausches zwischen nationalen Biomasse-Energie-Programmen hinsichtlich Agrarischer und Forstlicher Biomasse.Das Ziel dieses ALTENER Projekts ist es, ein europäisches Netzwerk (AFB­ nett) zur Koordination des Informations- und Personalaustausches zwischen nationalen Biomasseprogrammen zu installieren...
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Wörgetter M. (1996):
Standardisation of Biodiesel and Approval of Diesel Engines.
2nd European Motor Biofuels Forum. Graz, September 1996
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The energy supply of the future rust focus on an environment and human friendly, sustainable base. As a first step the energetic efficiency has to be increased. After that, fossil energy could be replaced by renewables step by step. The strategies have to take into consideration the properties of the energy source and the energy carrier as well as the use of by-products. If we introduce alternative energy, the whole system including the costs of development, production, transformation, logistics and end use rust be evaluated.
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Prankl H., Rathbauer J., Wörgetter M. (1996):
Technical Performance of Vegetable Oil Methyl Ester with High Iodine Number.
Poster bei der ALTENER-Konferenz, Sitges. Barcelona, Spain, 25-27 November 1996
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The aim of the Project is to gain more experience about the technical Performance of Biodiesel with a high lodine number...
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Prankl H., Wörgetter M. (1996):
Influence of the Iodine Number of Biodiesel to the Engine Performance, Proceedings of the 3rd Liquid Fuel Conference of ASAE.
Liquid Fuels and Industrial Products from Renewable Resources; p. 191-196, Nashville, USA, 15-17 September 1996
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To improve the economic conditions of the biofuel production it is of great importance to have a broader basis of raw material. A barrier to the use of Biodiesel is the Iimit of the lodine number. To investigate the influence of the lodine Number to the engine performance long term tests were carried out on a 1-cylinder engine. 5 test fuels were used with an lodine No. from 100 to 180. The engine ran over 250 hours with each test fuel. The engine oil was pre-mixed with 10 % of the test fuel. During the run oil samples were taken and the content of fatty acid methyl esterwas analyzed.
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Prankl H., et al. (1996):
Biodiesel aus Österreich.
Informationsfolder; NÖ Landwirtschaftskammer und BLT Wieselburg
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Immer mehr ökologisch denkende Diesel-Verbraucher sind mit Biodiesel unterwegs.Hinter diesem Namen steht ein genormtes Qualitätsprodukt aus Österreich: Ein "nachwachsender" Kraftstoff, der vorwiegend aus Pflanzenölen (meist Rapsöl) produziert wird.Von vielen unbemerkt, hat sich Biodiesellängst als vollwertiger Dieselkraftstoff etabliert. Die Umstellung auf Biodiesel ist kaum merkbar, der Motor wird zufrieden dahinschnurren wie immer. Biodiesel ist auch preislich durchaus mit herkömmlichem ...
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Prankl H., Wörgetter M. (1996):
Probenahme für die Untersuchung der Mutagenität von Abgasen eines Dieselmotors beim Gebrauch von fossillem Diesel und Rapsölmethylester.
Interner Bericht der BLT Wieselburg
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Im Rahmen eines Forschungsprojektes des Instituts für Genetik und Allgemeine Biologie der Universität Salzburg (Univ.-Doz. Mag. Dr. P. Eckl) wurden vergleichende Untersuchun­ gen der Mutagenität von Abgasen eines Dieselmotors durchgeführt, der mit Rapsölmethyl­ ester (RME) und fossilem Dieselkraftstoff betrieben wird.Die Verwendung von Rapsölmethylester hat nicht zuletzt durch seine ökologischen Vorteile an Bedeutung gewonnen. Durch viele Untersuchungen und Forschungsprojekte wurden die Voraussetzungen für eine Markteinführung geschaffen. An der Bundesanstalt für Land­ technik, Wieselburg, konnte in einem groß angelegten Flottenversuch im "Pilotprojekt Bio­ diesel" die Praxistauglichkeit nachgewiesen werden. ln mehreren Arbeiten wurden Un­ tersuchungen der Emissionen von RME im Vergleich zu Dieselkraftstoff durchgeführt. Eine Untersuchung der Umweltverträglichkeit bescheinigt RME deutliche Vorteile gegenüber Dieselkraftstoff.
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Luger E., Blumauer E., Rathbauer J., Wörgetter M. (1996):
Europäische Energie-Pflanzen.
Übersicht (EECO), Landesbericht von Österreich, BLT Wieselburg
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Das Ziel dieser konzertierten Aktion ist:o eine kurzes und bündiges Bild über die Art und Weise der Verwendung von Energie­pflanzen in Europa zu geben;o jene Institute und Organisationen aufzuzeigen, welche Energiepflanzen verwenden;o Allregung neuer Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten auf den Gebieten Produk­tion, Verarbeitung und energetischer Nutzbarmachung von Energiepflanzen;o von den Erfahrungen anderer Länder zu lernen.
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Luger E., Blumauer E., Rathbauer J., Wörgetter M. (1996):
European Energy Crops Overview (EECO).
Country Report for Austria. BLT Wieselburg
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Energy crops discussed here comprise crops grown specifically for end-use as heat, elec­ tricity or liquid fuel. Examples include short-rotation woody crops such as eucalyptus, poplar and willow and agricultural crops such as canary reed, hemp, miscanthus, reed, and sorghum. Normal forest woods harvested in a long rotation and used in combined heat and power plants or lumber mills are not included here. Straw is also not included, as it is a by-product of cereal production. In certain cases, straw technologies may be dcscribed when other energy crop technologies do not exist. This study therefore is not concerned with biomass in general, but energy crops in particular. However, as energy crops infor­ mation will often exist in the context of biernass in general, biomass topics and goals will be included to the extent necessary...
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Lang G. (1996):
Liquid Biofuels Activity.
Informationsfolder, BLT Wieselburg
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Available from the Activity are:- The Proceedings of the International Conference on Standardisation and Analysis of Biodiesel (Vienna, Nov. 6-7, 1995)- The Minutes of the Activity Workshop inVienna (Nov. 8, 1995)- The Minutes of the Activity Workshop &Study Tour in France (June 3-5, 1996)- All issues of the Liquid Biofuels Newsletter
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Rathbauer J., Bachler A. (1996):
Physical Properties of Vegetable Oil Methyl Esters.
Proceedings of the International Conference on Standardisation and Analysis of Biodiesel. Vienna, Austria, 6-7 Nov. 1995; Fichte, p 177-181
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ln diverse Lipid handbooks are data concerning the physical properties especially for pure fatty acid methyl esters. As vegetable oil methyl esters are mixtures of such fatty acid methyl esters we analyzed some physical parameters of several native vegetable oil methyl esters (VOMEs): Rapeseed-oii-ME (RME), high oleic Sunflower oii-ME (HO SME), Linseed oii-ME (LME), Used vegetable oii-ME (AME), Palm oii-ME (PME), Sunflower oii-ME (SME) and Soy bean-oii-ME (SoyME).
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Prankl H., Krammer K., Rathbauer J., Bachler A. (1996):
Startability an Operability Tests with Special Winter-Biodiesel.
Proceedings of the International Conference on Standardisation and Analysis of Biodiesel. Vienna, Austria, 6-7 Nov. 1995, Fichte, p 168-170
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One of the problems in the use of pure Biodiesel is the insufficient winter performance. ln available standards the cold temperature properties are described by the cold filter plugging point (CFPP). ln the Austrian standard for rape oil methyl ester ÖNORM C1190 a CFPP of -15 dgC is required, in the German standard for vegetable oil methyl ester DIN 51606- PME the Limit of the CFPP is -20 dgC for use of Biodiesel in winter...
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Prankl H., Wörgetter M. (1996):
Influence of the Iodine Number of Biodiesel to the Engine Performance.
Proceedings of the International Conference on Standardisation and Analysis of Biodiesel. Vienna, Austria, 6-7 Nov. 1995, Fichte, p 72-77
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The development of rape oil methyl ester (RME) as a fuel for diesel engines is an essential contribution for improving the situation of surplus-production in agriculture. For the market introduction it is required to have a standardized quality of the fuel and approvals for vehicles (could be obtained for tractors)...
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Eibensteiner E., Prankl H., Schindlbauer H., Tüchler W. (1996):
Oxidation Stability of Fatty Acid Methyl Esters.
Proceedings of the International Conference on Standardisation and Analysis of Biodiesel. Vienna, Austria, 6-7 Nov. 1995; Fichte, p 161-166
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The oxidation stability is an important feature of fatty acid methyl esters, which determines the possibility of storage. Due to their very different chemical structure and resulting higher reactivity as compared to petroleum middle distillates, fatty acid methyl esters are more subjected to oxidation, particularly autoxidation...
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Prankl H., Rathbauer J., Wörgetter M., Payer K. (1996):
NTB-nett - Phase I. National Report Austria.
Federal Institute of Agricultural Engineering Wieselburg, Research Report 42e/February 1996, 42 pages |
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NTB-nett is a project in the frame of the ALTENER programme of the European Commission. lt is the objective to establish a network between the national biomass organisations within the European Union to identify the non-technical barriers and to suggest solutions to promote liquid biofuels in the EU.
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Prankl H., Rathbauer J., Wörgetter M., Payer K. (1996):
NTB-nett - Phase I. Nationaler Bericht Österreich.
BLT Wieselburg, Forschungsbericht 42d/Februar 199, 42 Seiten |
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NTB-nett ist ein Projekt im Rahmen des ALTENER-Programms der Kommission der Euro­ päischen Gemeinschaften. Die Aufgabe des Projekts besteht in der Bildung eines Netz­ werks zwischen nationalen Biomasse-Organisationen zum Austausch von Informationen über flüssige Biokraftstoffe.
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Krammer K., Prankl H. (1996):
Untersuchung des Start- und Betriebsverhaltens von Fahrzeugen und Maschinen beim Betrieb mit Winter-Biodiesel.
Interner Bericht der BLT
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Die erfolgreiche Entwicklung von Rapsölmethylester (RME, Biodiesel) als Kraftstoff für Dieselmotoren hat dazu geführt, daß bereits mehrere Biodiesei-Produktionsanlagen errichtet wurden. Eine Reihe ökologischer Vorteile, wie die rasche biologische Abbaubarkeit, die geringe Ökotoxizität sowie die Verminderung der Emissionen von Luftschadstoffen macht den Einsatz von RME in umweltsensiblen Bereichen besonders zweckmäßig. Problematisch erweist sich dabei aber oftmals die nur mangelnde Wintertauglichkeit von reinem RME. An der Bundesanstalt für Landtechnik wurde eine Methode entwickelt, mit der Biodiesel mit einem CFPP unter -36 oc hergestellt werden kann...
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Wernisch A. (1995):
Achtzig Stunden oder mehr?
Die Perspektive, Mitteilungen für Meister/innen in der Land- und Hauswirtschaft,Landeslandwirtschaftskammer für Tirol, März 1995, 3 Seiten |
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Wernisch A. (1995):
Im Bikini am Heuwagen.
Oberösterreichischer Volkskalender, 1995, S. 79-82 |
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Ott A., Wippel J. (1995):
Geprüfte Zweiachsmäher für den Hang.
profi, Heft Nr. 3/1995, S. 58-60
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Benötigen Sie einen wendigen Hang-Geräteträger, und interessiert Sie die Technik dieser Leichtgewichte, die mehr können als nur mähen? – AugustOtt, Tänikon (Schweiz), und Josef Wippl, Wieselburg (Österreich), stellen die Prüfdaten von acht Zweiachsmähern vor.
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Prankl H., Krammer K. (1995):
Abschlussbericht über den Versuchsbetrieb des Reform Metrac 4004 mit Rapsölmethylester.
Interner Bericht der Bundesanstalt für Landtechnik, Wieselburg, Juni 1995, 27 Seiten
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Die erfolgreiche Entwicklung von Rapsölmethylester (RME, Biodiesel) als Kraftstoff für Dieselmotoren hat dazu geführt, dass bereits im Jahre 1990 eine Reihe von Traktorfirmen den Betrieb ihrer Fahrzeuge mit Biodiesel freigegeben haben. Die Vorteile des nachwachsenden Rohstoffes liegen vor allem in der raschen biologischen Abbaubarkeit, in der geringeren Toxizität und im teilweise verbesserten Emissionsverhalten.
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Rathbauer J., Bachler A. (1995):
Bericht über den 1. Abschnitt der Auftragsforschung der VOG bezüglich Entwicklung eines Verfahrens zur Umesterung von gebrauchten Ölen und Fetten
Eigenverlag BLT Wieselburg, Mai 1995, 17 Seiten
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Das Ziel dieser Auftragsforschung ist die Schaffung der technischen Voraussetzungen zur Erzeugung von Fettsäuremethylestern aus gebrauchten pflanzlichen und tierischen Ölen und Fetten.
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Wörgetter M., Lasselsberger L., Baumgartner H. (1995):
FFF-Forschungsvorhaben "Strohfeuerung" der Fa. J. Kohlbach, Zl. 3/9951 - Bericht über die Untersuchungen der BLT.
Interner Bericht der BLT Wieselburg
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Der gegenständliche Bericht enthält die Ergebnisse der im FFF-Forschungsvorhaben "Strohfeuerung", Projekt Zl. 3/9951 durchgeführten Untersuchungen. Eingangs werden die technischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen beschrieben. ImHauptabschnitt wird über die Messungen an zwei Pilotanlagen berichtet. Der Stand der Technik der...
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Handler F., Eilmsteiner W., Riva G., Bruce D.M. (1995):
Industrial Crops for non Energetic use.
Sixth Technical Review of the European Union Club of Advanced Engineering for Agriculture (EUCAEA), 4. - 5. October 1995 in Gösing (A), Eigenverlag der BLT
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The European Union Club of Advanced Engineering for Agriculture has been established so that the principal European Union agricultural engineering research organisations may promote the important technical and economic contribution which engineering and physical sciences can make to agriculture and associated industries within the Union. Membership now includes organisations from all EU and European Free Trade Association (EFTA) countries except Luxembourg and Liechtenstein.
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Handler F. (1995):
Spezialmaschinen zur Hangbewirtschaftung.
Blick ins Land, Heft 10/1995
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Die zentralen Anforderungen an Motörmäher, Zweiachsmäher und Transporter sind Hangtauglichkeit und Schonung der Grasnarbe. Deshalb verfügen sie über eine tiefe Lage des Schwerpunktes...
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Handler F. (1995):
Futterernte im Berggebiet - Möglichkeiten der Mechanisierung in Hanglagen.
Agro Bonus, Heft 9/1995
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Die Futterernte im Grünland stellt im Berggebiet einen we­sentlichen Arbeitsschwer­ punkt dar. Eine Vollmechanisierung ist bis 60 % Hang­neigung möglich- um je­ doch die Kosten im Griff zu haben, muß unbedingt auf eine entsprechende Ausla­stung der Maschinen geach­tet werden, rechnet Dipl. Ing. Pranz Handler, Bundes­anstalt für Landtechnik, Wieselburg, vor...
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Handler F. (1995):
Leichte Fahrzeuge für schwierige Hanglagen.
Bayerisches Landwirtschaftliches Wochenblatt, Heft 15/1995
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Zur Erleichterung der Bewirtschaftung von Hangflächen, die wegen ihrer Steilheit von einem Traktor nicht mehr befahren werden können, stehen heute Motormäher, Zweiachs­mäher und Transporter zur Verfügung. Die zentrale Anforderung an diese ...
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Handler F. (1995):
Bergbauerntechnik - nicht nur für den Steilhang.
Agro Bonus, Heft 1/1995
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Für Dipl.-Ing. Franz Hand­ Zer, Bundesanstalt für Land­technik, Wieselburg, zeich­nen sich Motormäher, Zweiachsmäher und Transporter durch gute Hangtauglichkeit, geringen Bodendruck und große Wendigkeit aus. Diese Eigenschaften sind auch für die erfolgreiche Durchführung von bestimmten Arbeiten im Kommunal­bereich und in der Land­schaftspflege von großer Bedeutung.
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Schmalzl F. (1995):
Tips für den richtigen Einsatz.
Top Agrar, Heft 9/1995
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Tipps für den richtigen Einsatz
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Schmalzl F. (1995):
Was tun, wenn der Strom ausfällt?
Top Agrar, Heft 8/1995
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Notstromaggregate verhindern katastrophale Schäden durch Stromausfall. Welche sind geeignet? Ein Beitrag von F. Schmalz/, Bundesanstalt für Landtechnik, Wieselburg.
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Schmalzl F. (1995):
Zapfwellen-Generatoren in der Landwirtschaft.
Der Förderungsdienst/Beratungsservice, Heft 6/1995, S. 25-32
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Die Versorgung mit elektrischer Energie rund um die Uhr ist zu einer Selbstverständlichkeit gewor­ den, welche in unserer hochtechnisierten Zivilisa­tion nicht mehr wegzudenken ist. Die Verteilung zeichnet sich durch eine sehr hohe Zuverlässigkeit aus, doch höhere Gewalt, wie Blitzschlag, Eislast, umstürzende Bäume bei Sturm bzw. Reparaturen an elektrischen Anlagen, kann kurz- oder längerfri­stige Unterbrechungen der Stromversorgung verur­sachen. Schäden in ungeahnter Höhe können die Folge sein. Für Krankenhäuser ist es eine Selbst­verständlichkeit, daß eine Notstromversorgung vorhanden ist.
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Eilmsteiner W. (1995):
6th Technical Review - "Industrial crops for non-energetic use".
Country Report Austria, 4th and 5th of October 1995, Gösing
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Industrial crops for non-energetic use
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Luger E. (1995):
Alternative Stromversorgung von Almhütten etc…
Zusammenstellung für Beratungsunterlage der BLT, Mai 1995
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Nach wie vor gibt es Gebiete, die nicht mit elektrischem Strom versorgt sind. Zunehmend wird aber eine Stromversorgung für Beleuchtung, den Betrieb von Elektrokleingeräten und Kühlge­räten usw. gewünscht. Im wesentlichen gibt es nun folgende Möglichkeiten der alternativen Stromversorgung von Almhütten, Ferienhäusern etc.:
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Blumauer E. (1995):
Landarbeit.
Eigenverlag der BLT, 1995
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Aktuelle Untersuchungen über die Arbeitszeitbelastung der bäuerlichen Familie liegen zur Zeit nicht vor. Die einzige gröbere Untersuchung zu diesem Thema wurde im Jahr 1976 auf 200 landwirtschaftlichen Betrieben durchgeführt. Die Arbeitstagebuchauf­schreibungen des gesamten Wirtschaftsjahres wurden in der Bundesanstalt für Landtechnik ausgewertet und van Frau Ing. Annemarie Wernisch veröffentlicht. Die Unter­suchung liegt 18 Jahre zurück. Aufgrund des inzwischen erfolgten Strukturwandels ist anzunehmen, dass sich Arbeitsaufgaben und Arbeitsbereiche verändert haben. Der rein quantitative Aspekt unterliegt naturgemäß weniger Veränderungen (Der Tag hat nur 24 Stunden!). In den van der Präsidentenkonferenz der Landwirtschaftskammern Österreichs herausgegebenen ,Zahlen '93 aus Österreichs...
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Schrottmaier J., und Mitarbeiter (1995):
Tätigkeitsbericht 1995.
Eigenverlag der BLT Wieselburg
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1. Research and development in the field of agricultural engineering, including renewable raw materials2. Testing of agricultural vehicles, machines, equipment, Installations and techniques, including the issue of lest certificates3. Agricultural annual work programme, including home economics and ergonomics4. Training and education in the field of agricultural engineering5. Advisory services for the Federal Ministry of Agriculture and Forestry and for other public organizations
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Lang G. (1995):
Liquid Biofuels Activity.
Newsletter - 3, December 1995
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One year has passed since the new Task XII of the IEA Bioenergy Agreement started. At the End-of-Task Seminar (Oslo, Norway, March 1995) the work pro­ gramme of this year was fixed by the four members of the Activity (A, EC, F, 1). The various points included a "Biodiesel Study Tour" in Austria, the "International Confer­ ence on Standardisation and Analysis of Biodiesel" in Vienna, being the highlight of this year, in conjunction with an Activity Workshop, and the publication of the Liquid Biofuels Newsletter. in addition to that the exchange of information with the NTB-nett (ALTENER Programme of the EC) was of great importance...
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Lang G. (1995):
Liquid Biofuels Activity.
Minutes of the 2nd Activity Meeting - Workshop Vienna (Austria), Nov. 1995
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• Welcoming addresses by Alfred Schmidt (Head of the Institute and IENBA Execu­tive Gernmittee Member).• lntroduction to the ASE-fermentation by Richard Gapes see Appendix A1 (p. 49)• Visit to the Iabaratories of the institute
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Lang G. (1995):
Liquid Biofuels Activity.
Newsletter - 2, October 1995
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The objective of the Newsletter is to bring information and exchange of scientific programmes concerning liquid biofuels. lt is distributed to the members of the Activ­ ity 3.1, to the Technical Advisory Committee of the Task XII, to the Operating Agents of IEA-BA, and to others who are involved (e.g. NTB-nett). The Newsletter will be produced about four times a year and 100 copies made of each edition.
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Lang G. (1995):
Liquid Biofuels Activity.
Minutes of the 1st Activity Meeting & Study Tour, May 22-24, 1995
zur Kurzbeschreibung
Minutes of the 1st Activity Meeting & Study Tour, May 22-24, 1995
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Lang G. (1995):
Liquid Biofuels Activity.
Newsletter - 1, May 1995
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The objective of the Newsletter is to bring information and exchange of scientific pro­grammes concerning liquid biofuels. lt is distributed to the members of the Activ-ity 3.1, to the Technical Advisory Committee of the Task XII, to the Operating Agents of IEA-BA, and to others who are involved (e.g. NTB-nett). The Newsletter will be pro­ duced about four times a year and 100 copies made of each edition...
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Prankl H., Krammer K. (1995):
Verwendung pflanzenölbasischer Hydraulikflüssigkeiten in Traktoren.
Interner Bericht der BLT, Februar 1995
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Die Verwendung pflanzenölbasischer Schmierstoffe und Hydraulikflüssigkeiten gewinnt in vielen Bereichen der Industrie und Technik aber vor allem auch in der Landwirtschaft zunehmend an Bedeutung. Einerseits wird der Rohstoff in der Landwirtschaft selbst erzeugt, andererseits sprechen eine Reihe von technischen und ökologischen Argumenten für deren Einsatz. Das gute Schmierverhalten, ein gutes Viskositäts- Temperaturverhalten und vor allem die rasche biologische Abbaubarkeil sind nur einige der vorteilhaften Eigenschaften. Aus diesem Grund bieten bereits eine Vielzahl von Herstellern ihre Maschinen und Geräte mit diesen Betriebsmitteln an...
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Rathbauer J. (Hrsg.) (1995):
Tagungsband III - Hanf-Workshop III.
BLT Wieselburg, 24. März 1999
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This is the fourth issue of the AFB-net Newsletter, the first of 1999. Below you find contributions from Austria, Belgium, Denmark, Great Britain and ltaly.The Austrian contributions form Horst Scheuer inform you about the weil established information exchange forum of operators of biernass district heating plants called "Betreiberstammtisch" and of a marketing campaign during the nordic ski world championship in the Ramsau. Further below Regis Vankerkove presents a summary of the heat equipment exhibition organised by CRA in Belgium last November. The proceedings will be soon available.
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Rathbauer J. (Hrsg.) (1995):
Tagungsband II - Hanf-Workshop II.
BLT Wieselburg, 14. Dezember 1995
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Für das BMLF darf ich Sie auf das allerherzlichste begrüßen. Ich freue mich, daß sie die Einladung so zahlreich angenommen haben.Vor allem ist es mir eine besondere Freude, daß mit dieser Veranstaltung auch in Sachen Hanf mitbetroffene Bundesministerien eingebunden werden konnten. Für mich ist das ein weiterer Ausdruck, daß der Begriff Vernetzung auch gearbeitet und gelebt werden kann.Die Forschungsaktivitäten des BMLF zum Hanf sind fast wie die Aktivitäten einesHausbaus zu verstehen. Sie sollen auf einem guten Fundament gesetzt sein.
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Wörgetter M., et al. (1995):
Country Report: Lignocellulosic Solid Fuels in Austria.
1st Meeting of the IEA-BA Task XII/Act. 3.2, September 20-23, 1995, Denmark
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The Bundesanstalt für Landtechnik (BLT) has been founded in 1947 and is a public institution belanging to the Federal Ministry for Agriculture and Forestry. In early days the main task was to facilitate and to increase the mechanisation of the agriculture for foods production. Therefore the BLT offers testing perfor­ mances in the sector of agricultural engineering and mechanisation.
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Wörgetter M. (1995):
Technik der Ganzpflanzennutzung.
Enquete der NÖ Landesregierung, Wien
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Die gemeinsame Agrarpolitik der Europäischen Gemeinschaft sieht die Erzeugung von Nichtnahrungsmittelprodukten auf Stilllegungsflächen vor. Der Energiemarkt ist wegen seiner Größe für die Landwirtschaft von besonderem Interesse. Untersuchungen haben gezeigt, daß die Rahmenbedingungen für die Einführung erneuer­barer Brennstoffe aus Biomasse vergleichsweise günstig sind. Im Vergleich zu anderen erneuerbaren Energiequellen ist mit relativ geringen Energie- und Energiebereitstellungskosten zu rechnen...
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Wörgetter M. (1995):
Logistik an der biomassebetriebenen Feuerungsanlage.
Logistik bei der Nutzung biogener Festbrennstoffe - Verfahrensabläufe, Probleme und Lösungssätze. Internationale Tagung im Haus der Wirtschaft Stuttgart, 30. und 31. Mai 1995
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Seit der Energiekrise 1973 ist das Interesse an erneuerbarer Energie gestiegen. Die Rolle der Bioenergie wurde dabei lange unterschätzt. Energie aus Biomasse ist im Vergleich zur direkten Nutzung der Sonnenenergie durch vergleichsweise geringe Kosten gekennzeichnet (KALTSCHMITT 1993). Die in einem Land je Ein­wohner verfügbare land- und forstwirtschaftliche Fläche gibt Auskunft über das Bioenergiepotential. SCHMIDT (1992) schätzt die Chancen für Länder mit Flächen kleiner 0,5 ha/Einwohner gering, für Länder mit Flächen größer 1 ha/Einwohner hoch ein...
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Wörgetter M. (1995):
Verbrennung von Hanf.
Workshop "Hanf I", BLT Wieselburg 1995
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Sollte auf Stilllegungungsflächen Hanf als Brennstoff erzeugt werden, so könnte auf einer Fläche von 100 000 ha bei einem Ertrag von 12,5 tTS/ha 21 PJ entsprechend 1,8 % des Energiebedarfs 1991 erzeugt werden. Die Beurteilung der Sinnhaftigkeit sollte nicht anhand des Anteils zur Energieversorgung, sondern in Hinblick auf die Bedeutung der flächendeckenden Landwirtschaft gesehen werden...
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Luger E. (1995):
Process Engineering of Renewable Resources, Especially Straw of Cereal Plants.
FAO/SREN Workshop, TU München - Weihenstephan
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Agriculture produces more than is required to feed man and beast. The argument is to use some of the excess for energy production. Most efficient biomass and straw burners with low emission are established in district heating plants and non food production is the latest willing­ ness.When specialising in burning cereal straw it is important to optimise the process engineering of the straw harvest to decrease the costs. Therefore a special bale collector and manipulator was designed and tested...
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Lasselsberger L. (1995):
Marktgerechte Holzfeuerungen für das Ein- und Mehrfamilienhaus.
Messejournal Bau & Energie 1995
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Seit mehr als 15 Jahren werden an der Bundes­anstalt für Landtechnik (BLT- Wieselburg), einer staatlich autorisierten Prüfstelle, Typenprüfungen an Heizkesseln für biogene Brennstoffe durch­ geführt. Bisher wurden mehr als 160 Feuerungen positiv beurteilt...
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Handler F. (1995):
Ob Holzspalter oder Hackgeräte: Leistung und Sicherheit zählen.
Unser Land, Nummer 97/95
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Holzspalter und Hackmaschinen sind zentrale Geräte bei der Aufbereitung von Brennholz. Was sie unterscheidet : Leistungspotential, Zuverlässigkeit und Si­cherheitsstandard. Und noch eines: Der Preis...
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Wörgetter M., Prankl H. (1995):
An Austrian View on Biodiesel Technology.
Contribution to the Workshop on Energy from Biomass and Wastes, Dublin Castle, Ireland
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The increase of the agricultural production has led to tremendous surpluses. With rape and sunflower seed it is possible to fill the gap in the edible tat market and to produce protein feed. Besides this, oil can be used as fuel. The fuel market can rapidly accept a! Agree amount. Thus it contributes to sustain an environmentally oriented agriculture. For the use of a new fuel we need raw materials at a fair price, low-cost preparation processes, a quality standard, the improvement by the engine producers and last, but not least, an interested market. This paper describes the scientific efforts of the past years.
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Prankl H., Rathbauer J., Krammer K. (1995):
Biodiesel nun auch wintertauglich.
Traktor aktuell 11/1995
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Biodiesel, dessen Ausgangsprodukt auf heimischen Ackerflächen wächst, hat in Österreich entsprechende Bedeutung erlangt und wird noch attraktiver. Mit einem an der Bundesanstalt für Landtechnik in Wieselburg entwickelten Verfahren kann auch wintertauglicher RME hergestellt werden.
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Wernisch A. (1994):
Bäuerliche Berufskleidung - Arbeitsunterlage für Lehr- und Beratungskräfte.
Der Förderungsdienst/Beratungsservice, 42. Jhg., Heft 8/1994, S. 45-51 |
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Krammer K., Prankl H. (1994):
Untersuchung des Kaltstartverhaltens von Traktoren mit RME - Winterkraftstoff 93.
Eigenverlag BLT Wieselburg, interner Bericht, August 1994, 25 Seiten
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Die erfolgreiche Entwicklung von Rapsölmethylester (RME, Biodiesel) als Kraftstoff für Dieselmotoren und die umfangreiche Erprobung im "Pilotprojekt Biodiesel" /1/ hat dazugeführt, daß bereits mehrere Biodiesel-Produktionsanlagen errichtet wurden. Eine Reihe ökologischer Vorteile, wie die rasche biologische Abbaubarkeit, die geringe Ökotoxizität sowie die Verminderung der Emissionen von Luftschadstoffen macht den Einsatz von Rapsölmethylester in umweltsensiblen Bereichen besonders zweckmäßig. Problematisch erweist sich dabei aber oftmals die nur mangelnde Wintertauglichkeit von reinem RME. Es wird daher auch intensiv an deren Verbesserung gearbeitet. An der Bundesanstalt fürLandtechnik gelang die Herstellung eines Winter-RME mit deutlich besseren Kälteeigenschaften.Die im Bericht beschriebene Untersuchung der Kaltstarteigenschaften mit dem neuen Kraftstoff wurde im Rahmen des Forschungsprojektes LT 2/93 "Einsatz von Rapsölmethylester (RME) in Wasserschutz- und Wasserschongebieten" durchgeführt.
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Prankl H. (1994):
Eignung von Traktoren für den Betrieb mit Biodiesel - Kurzfassung.
Eigenverlag BLT Wieselburg, Kurzfassung, Mai 1994, 9 Seiten
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Im folgenden wird eine Aufstellung all jener Firmen wiedergegeben, die in Österreich geeignete Traktoren für den Betrieb mit Biodiesel anbieten. In dieser Aufstellung wird angegeben, welche Traktorserien ab welchem Baujahr für den Betrieb mit Biodiesel geeignet sind.
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Hütl G. (1994):
Landtechnik im Alpenraum, 2. Tagung, 4.-5.5.1994, Feldkirch.
Tagungsband zur 2. Tagung Landtechnik im Alpenraum, 4.-5.5.1994, Feldkirch, Sonderausgabe der Zeitschrift "Förderungsdienst" 1994, 112 Seiten
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Handler F. (1994):
Country Report "Austria", "Systems Approach to Sustainable Agriculture".
Fifth Technical Review of EUCAEA , Ede (Niederlande), 19. - 20. Oktober 1994
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The number of eco­ nomically active per­ sons in agriculture and forestry declined sharply in the last forty years 30.3% of a/1 economically active persans worked in ag­ riculture and forestry in 1951. ln 1993 this pro­portion was 5.2% [2]. This was mainly made possible by farm...
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Lampel H. (1994):
10 km/h-Anhänger aus technischer Sicht.
Agro Bonus, Heft 1-2/1994
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10 km/h-Anhänger aus technischer Sicht.
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Nadlinger M. (1994):
Was Sie über Strohzerkleinerungsmaschinen wissen sollten!
Der fortschrittliche Landwirt, Heft 7/1994
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Distelberger G. (1994):
Der Traktorsitz und der EWR.
Der fortschrittliche Landwirt, Heft 8/1994
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Zwanzig Jahre gesetzlich geregelte Traktorsitzprüfung und der Beitritt zum EWR geben Anlaß zum Nachdenken. Der Gesundheitssitz am Traktor ist zur Selbstverständlichkeit geworden, und das darf nicht verwundern, sind doch in den letzten zwanzig Jahren 1250 Trak­toren mit der jeweils aufgebauten Sitz­ type an der Bundesanstalt für Landtechnik in Wieselburg genauestens un­tersucht und geprüft worden:Diese Prüfung umfaßt Messungen des Schwingungsverhaltens des Sitzes mit leichten und schweren Fahrern...
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Handler F., Dax T. (1994):
Landtechnik für die Landwirtschaft im Berggebiet.
Der Förderungsdienst, Heft 5/1994
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Die von landtechnischen Forschungsinstitutionen der EG-Mitgliedsländer 1988 gegründete Gesellschaft für augewandte Landtechnik (European Community Club of Advanced Engineering for Agriculture - ECCAEA) hat sich zum Ziel gesetzt, in jährlichen internationalen Fachtagungen aktu­elle Fragen der Forschung und Koordination im Bereich der Landtechnik zu behandeln. Insbesondere wird damit eine verbesserte internationale Zusammenarbeit und das Aufzeigen von spezifischen Forschungsdefiziten beabsichtigt. Bei der 4. Ta­gung unter dem Thema "Landtechnik für die Land­...
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Handler F. (1994):
Geräte zur Pflege von Grünbracheflächen.
Der Förderungsdienst, Heft 7/1994
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1993 wurde für rund 57.474 ha Grünbrache um Förderung angesucht [1]. 1994 beträgt die förder­bare Grünbrachefläche 60.000 ha [2]. Eine Voraus­setzung für die Förderung ist, daß der Aufwuchs gemulcht wird. Im Interesse der Wildschutzes ist dabei hinsichtlich des Zeitpunktes (Setz- und Brut­zeiten) zu achten. Weiters müssen die Pflegemaß­ nahmen sicherstellen, daß diese Flächen nicht zu einem Verbreitungsherd unerwünschter Unkraut­ bestände werden und damit einen vermehrten Her­bizideinsatz in den Folgejahren oder auf den benachbarten Flächen verursachen. Pflanzenschutz­ mittel dürfen auf Grünbracheflächen nicht einge­setzt werden...
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Handler F. (1994):
Bergbauerntechnik in Österreich und Europa.
Tagungsband Landtechnik im Alpenraum, 2. Tagung, 4,-5.5.1994 in Feldkirch (Sonderausgabe der Zeitschrift der Förderungsdienst:)
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In der EU liegen rund 17% der landwirtschaftlich genutzten Fläche im Berg­ gebiet. Die größte Bedeutung besitzen die Berggebiete in Griechenland, Italien, Spanien, Portugal und Frankreich (Tabelle 1). Aber auch in den anderen benachteiligten Gebieten, wie zum Beispiel in Schottland, stellt die Hangbe­wirtschaftung ein erhebliches Problem dar. Insgesamt werden in der EU rund55% der landwirtschaftlich genutzten Fläche den nach Richtlinie 75/268 EWG benachteiligten Gebieten zugerechnet. in der Schweiz befinden sich rund 52% der landwirtschaftlichen Nutzfläche in der voralpinen Hügelzone und in den Bergzonen [8]. in Österreich beträgt der Anteil der von Berg­ bauernbetrieben bewirtschafteten landwirtschaftlichen Nutzfläche rund ...
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Schmalzl F. (1994):
Stromausfall - was nun?
Der fortschrittliche Landwirt, Heft 24/1994
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Die Versorgung mit elektrischer Energie rund um die Uhr ist zu einer Selbstverständlichkeit geworden, welche in unserer hochtechnisierten Zivilisation nicht mehr wegzudenken ist. Die Verteilung zeichnet sich durch eine sehr hohe Zuverlässigkeit aus, doch höhere Gewalt wie Blitz­ schlag, Eislast, umstürzende Bäume bei Sturm bzw. Reparaturen an elek­trischen Anlagen können kurz- oder längerfristige Unterbrechungen der Stromversorgung verursachen. Schäden in ungeahnter Höhe können die Folge sein. Wie Sie hier vorbeugen können, was Sie bei der Anschaffung von Notstromaggregaten beachten sollten und eine Auflistung einiger( Zapfwellen-Stromerzeuger lesen Sie im folgenden Beitrag.
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Schmalzl F. (1994):
Gut gewickelt - gut konserviert.
Agro Bonus, Heft 5/1994
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Neben den gängigen Silierverfahren wie Hochsilo oder Flach­silo ist die Rundballensilage-Er­zeugung eine Möglichkeit, Fut­ter für einen anderen Zeitraum als den Erntezeitraum, d. h. für eine spätere Fütterungperiode, zu gewinnen.
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Schrottmaier J., Lechner B., Stotter A. (1994):
Entwicklung und Erfahrungen bei der Prüfung von Traktorüberschlagschutzvorrichtungen und Gesundheitssitzen und künftige Anforderungen an den Fahrerplatz.
Tagungsbericht der Sicherheitstagung 1994 der Sozialversicherung der Bauern, 14. - 15. Sept. 1994 in Lienz
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Im Jahre 1972 war die verpflichtende Ausstattung neuzugelassenerTraktoren mit Schutzrahmen und Gesundheitssitzen als Folge der6. Novelle zur KDV 1967 eine zukunftsweisende, mutige und nicht unumstrittene politische Entscheidung. Die Ziele der 6. KDV-No­velle sind voll in die Praxis umgesetzt worden und 1994 praktiziertes und akzeptiertes österreichisches Recht.
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Schrottmaier J. (1994):
25 Jahre FAT - Tänikon - Stimme aus Österreich.
Schweizer Agrarforschung 6/1994
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Landtechnik im Alpenraum>-> ist nicht für das Thema einer Fachtagung, welche die FAT und die Bundesanstalt für Landtechnik (BLT) gemeinsam veranstalten _ Landtechnik im Alpenraum ist auch das traditionelle gemeinsame Arbeitsgebiet der FAT und der BLT. Aufgrund ähnlicher Betriebsstrukturen und Produktionsbe­dingungen können die landtechnischen und agrarwirtschaftlichen...
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Schrottmaier J., Payer K. (1994):
Conoscere la Ricerca - BLT Wieselburg.
Mondo Macchina/Machinery World MMW, Numero 3/1994
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Wörgetter M., Schrottmaier J. (1994):
Pilot "Biodiesel".
10th International Symposium of Technologites for Drying and Storing, Faculty of Agriculture University of Zagreb, Stubicke Toplice, 18. - 21. Sijecnja 1994
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Payer K. (1994):
Verwertung von nachw. Rohstoffen in Österreich.
Seminar Landw. Im Dienste der Kreislaufwirtschaft, Tulln, 19.10.1994
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Die heutige Wirtschaftsweise in den Industrieländern ist gekennzeichnet durch eine starke Dominanz der Verwendung von fossilen, d.h. von nicht erneuerbaren, Rohstoffen. Kohle, Erdgas und vor allem Erdöl dienen sowohl als Energie­ träger als auch als Rohstoff zur Synthese verschiedenster Produkte der Petrochemie. Dies bedeutet gleichzeitig eine extreme Abhängigkeit von Ressourcen, die sich in absehbarer Zeit erschöpfen werden.
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Wörgetter M. (1994):
Thermische Ganzpflanzennutzung, Übersicht.
Tagungsband BLT Wieselburg, 26. Mai 1994
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Thermische Genpflanzennutzung, Übersicht
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Schrottmaier J., und Mitarbeiter (1994):
Tätigkeitsbericht 1994.
Eigenverlag der BLT Wieselburg
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1. Research and development in the field of agricultural engineering, including renewable raw materials2. Testing of agricultural vehicles, machines, equipment, installations and techniques, including the issue of lest certificates3. Agricultural annual work programme, including home economics and ergonomics4. Training and education in the field of agricultural engineering5. Advisory services for the Federal Ministry of Agriculture and Forestry and for other public organizations
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Luger E. (1994):
Platzbedarf Kesselprüfstand - Versuchsfeuerungen.
Interner Bericht der BLT, Mai 1994
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Rathbauer J. (1994):
Bäuerliche Biogasproduktion.
Zeitschrift für Ökologie und Landwirtschaft, 4/94
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Biogas entsteht durch bakteriellen Abbau von biogenen Materialien unter anaeroben Bedin­gungen (Luftabschluß). Methanbakterien produ­zieren CH4 (Methan), das in Biogas mit rund 60 % den Hauptbestandteil darstellt. Der Rest von ca. 40 %besteht aus co2 und Spuren von H2S etc...
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Schnegelberger M. (1994):
Prüfung der Alterungsstabilität pflanzenölbasischer Hydrauliköle.
Fat, Science & Technology, 96. Jg., Nr. 8, August 1994, 294-299
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Die Eignung einer modifizierten Variante des automatisierten Swift-Stability-Tests zur Prüfung der oxidativrn Stabilität von pflan­zenölbasischen Hydraulikölen wurde überprüft. Bei einer Reaktions­temperatur von 110 "C wird ein Luftstrom durch die Probe geblasen. Im Zuge der einsetzenden Oxidation der Probe werden saure Produkte gebildet. Ein Teil dieser Produkte wird mit dem Luftstrom in das Meß­gefäß übergeführt, wodurch die Leitfähigkeit der Vorlage erhöht wird. Dieser Effekt ermöglicht eine automatisierte Bestimmung des Oxida­tionsverlaufes. Die Neutralisationszahl, Viskosität und Leitfähigkeit wiesen einen Knickpunkt zur gleichen Zeit auf. Die Untersuchung ver­schiedener Hydraulikölmarken gleicher Spezifikation führte zu Induk­tionsperioden zwischen 1 und 30 Stunden. Der Vergleich mit dem Baa­ der-Test nach DIN 51554 und dem modifizierten Swift-Test zeigte ähn­liche Ergebnisse...
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Prankl H., Schnegelberger M. (1994):
Oxidationsstabilität: Über die Untersuchung der Alterungsstabilität pflanzenölbasischer Schmiermittel.
Metrohm-Information 2/1994
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Über die Untersuchung der Alterungsstabilität pflanzenölbasischer Schmiermittel hat uns Dipl. lng. H. Prankl von der Bundesanstalt für Landtechnik in Wie­selburg (Österreich) in verdankens­werter Weise einen Vortrag zur Verfü­gung gestellt, der von Dipl.-lng. M. Schneglberger im Januar dieses Jah­res an der Technischen Akademie in Esslingen gehalten wurde...
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