FJ Wieselburg
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Freitag 22. November 2019 | Von: Simon Raab

4LTa/b bei der Agritechnika in Hannover

Am Montag, den 11. November startete unsere Fachexkursion in Wieselburg.


Nach einer etwa 13-stündigen Busfahrt in den Norden erreichten wir die Jugendherberge in Hannover.


Der nächste Tag begann um 9 Uhr auf dem riesigen Ausstellungsgelände der Agritechnica. Internationale Aussteller aus der ganzen Welt präsentierten die Neuerungen und Innovationen ihrer landtechnischen Maschinen. Am darauffolgenden Tag besuchten wir ein weiteres Mal das Messegelände und konnten bis 15 Uhr die Neuheiten bewundern.


Anschließend setzten wir unsere Reise Richtung Spelle, nahe der holländischen Grenze, fort. Die dort ansässige Firma „Krone“ wurde uns am Tag darauf vormittags nähergebracht. Eine sehr lehrreiche Führung durch das Unternehmen und ein gemütliches Ausklingen zu Mittag im „Hotel Krone“ machten den Aufenthalt sehr angenehm.


Danach fuhren wir nach Emden im Ostfriesland, dem Geburtsort des berühmten Komikers Otto Waalkes.


Eine Stadtrundfahrt und eine darin enthaltene Besichtigung des Emssperrwerks, welches hauptsächlich zum Schutz vor Sturmfluten dient, beendeten das Programm des vierten Tages.


Von Emden an ging unser Weg wieder Richtung Süden, genauer gesagt nach Papenburg. Das dort stationierte Schiffsbauunternehmen „Meyer Werft“ war unser letzter Programmpunkt im technischen Bereich. Ein sehr gut ausgebautes Besucherzentrum verschaffte uns Einblick in die Planung, Konstruktion und dem eigentlichen Bau der gigantischen Schiffe.


Ab diesem Zeitpunkt begann die Heimreise in Richtung Weinzierl. Einen Zwischenstopp mit Übernachtung verbrachten wir in der Jugendherberge Nürnberg, deren Gebäude direkt an die Kaiserburg Nürnberg angeschlossen ist und auch sehr im Stil einer mittelalterlichen Burg gehalten ist.


Ein kurzer Spaziergang durch die Stadt und das Besichtigen einer Ausstellung des ehemaligen Reichsparteitagsgeländes der NSDAP im Südosten Nürnbergs beendeten die Fachexkursion an diesem Tag.


Die restliche Zeit verbrachten wir im Bus, bis wir schließlich am Samstag um zirka 18:30 Uhr wieder das Schulgelände erreichten.


Nach insgesamt rund 2800 Kilometern Busfahren und einem dichten, aber sehr interessantem Programm endete eine sehr aufschlussreiche, kurzweilige und abwechslungsreiche Exkursion, die allen noch lange positiv in Erinnerung bleiben wird.